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Die Venus-einst fruchtbarer Planet

36 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Planet ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Die Venus-einst fruchtbarer Planet

27.10.2003 um 15:52
Hi leute,

ich weiss nicht ob es schon mal einen Thread über dieses Thema gegeben
hat (über die Suche konnte ich keins finden) oder ob ich hier überhaupt im
richtigen Bereich poste.

Aber egal, mich reizt seit kurzem die Überlegung ob auf der Venus nicht auch,
parallel zur Erde, biologisches Leben eine Entwicklung durch machte, welche
eben ähnlich unserem, Organismen mit der Möglichkeit zur Entwicklung eines
höheren Bewusstseins entstehen lies.
Mir kam so etwas vorher nie in den Sinn, aber seit dem die Astrophysiker
heraus fanden dass sich auf der Venus für mehrere millionen Jahre
biologisches Leben hätte entwickeln können. Wurde ich dann schon stutzig,
und dann hiess es auch noch dass dies aus irgendwelchen Gründen vor ca.
700.000 Jahren geendet haben soll, da sich die Atmosphäre immer
lebensfeindlicher entwickelt hätte.

Jetzt frag ich euch, wie lange braucht die Evolution wirklich um eine Art hervor
zu bringen welche in der Lage ist sich in den weiten Raum zu begeben?

Nach unserer irdischen Rechnung würde es nicht aufgehen, da "unsere"
Evolution ja mehrere milliarden Jahre benötigte um mit unter uns hervor zu
bringen ( ich glaub das keinesfalls, aber das steht hier nicht zur Frage).

Gilt dies für die Venus aber nicht?
Kann es sein dass die Evolution sich dem Zeitraum eines jeden Planeten
anpasst und somit auch seine eigene "Beschleunigung" erwirken kann, so
dass jedesmal gesichert wird dass die "Blüte" des Lebens auch seine Samen
austragen kann?

Wäre es also nicht möglich dass längst vor unserer "Blüte" andere Spezies in
unserem Sonnensystem das Licht der Galaxies erblickten?
Was geschah auf der Venus?
Und wie muss Leben aussehen welches so nah an der Sonne gross wird?
Ist es überhaupt möglich dass sie Venus Organisches Leben hervor brachte??

...ich glaube schon

postet mal fleissig eure Meinungen, Ideen Gedanken!
Ich lese "alles" gespannt mit!!



Es gibt nur eine Wahrheit, alles andere kann man als Roman veröffentlichen!


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Die Venus-einst fruchtbarer Planet

27.10.2003 um 17:11
Warum regnet es Schwefelsäure auf der venus? Hm interessante frage, die atmosphäre wäre schon dicht genug, so das sich hätte durchaus leben entwickeln können.
Gut die temperaturen und der atmosphärische druck ist sehr hoch.
____________

Irgendwo habe ich mal gelesen, das sich das leben auf der erde nur hätte so entwickeln können, da wir einen mond haben. Wie das jetzt im einzelnen jetzt zusammenhängt vermag ich im moment nicht zu sagen.
____________________

Aber zurück zur venus, sicherlich war auch ein impackt die schuld die sich die atmosphäre so lebensfeindlich für den menschen entwickelt hat. Ich bleibe aber im thread reborn species an.


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Die Venus-einst fruchtbarer Planet

27.10.2003 um 17:11
Warum regnet es Schwefelsäure auf der venus? Hm interessante frage, die atmosphäre wäre schon dicht genug, so das sich hätte durchaus leben entwickeln können.
Gut die temperaturen und der atmosphärische druck ist sehr hoch.
____________

Irgendwo habe ich mal gelesen, das sich das leben auf der erde nur hätte so entwickeln können, da wir einen mond haben. Wie das jetzt im einzelnen jetzt zusammenhängt vermag ich im moment nicht zu sagen.
____________________

Aber zurück zur venus, sicherlich war auch ein impackt die schuld die sich die atmosphäre so lebensfeindlich für den menschen entwickelt hat. Ich bleibe aber im thread reborn species an.


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Die Venus-einst fruchtbarer Planet

27.10.2003 um 17:17
leben vielleicht aber intelligentes leben glaube ich eher nicht.

5 bis 6 Flaschen in einem Weinkeller sind relativ wenig
5 bis 6 Flaschen im Bundesrat jedoch relativ viel



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Die Venus-einst fruchtbarer Planet

27.10.2003 um 17:23
glaub ich net, auf der venus ist es viel zu heiss für komplexes leben.
das war auch so zu beginn unseres sonnensystems.

`scheisse` sagt man nicht; da ist die ganze bildung im arsch


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Die Venus-einst fruchtbarer Planet

27.10.2003 um 17:25
jo heiss ises das stimmt. bei welcher hitze sterben den bakterien oder so zeugs????

5 bis 6 Flaschen in einem Weinkeller sind relativ wenig
5 bis 6 Flaschen im Bundesrat jedoch relativ viel



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Die Venus-einst fruchtbarer Planet

27.10.2003 um 17:29
vielleicht wars früher mal kälter

Et In Arcadia Ego


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Die Venus-einst fruchtbarer Planet

27.10.2003 um 17:30
@reborn

Frauen kommen von der Venus. lol

Hier der Link:

http://maennerbewegung.com/buecher/maenner-sind-vom-mars-fr auen-von-der-venus.html

An alle Mädels, soll nur ein Spaß sein also lasst mich Leben.

Das Buch habe ich gelesen, manches stimmt.



Niemals aufgeben !


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Die Venus-einst fruchtbarer Planet

27.10.2003 um 17:30
bei der empfernung zur sonne??

5 bis 6 Flaschen in einem Weinkeller sind relativ wenig
5 bis 6 Flaschen im Bundesrat jedoch relativ viel



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Die Venus-einst fruchtbarer Planet

27.10.2003 um 17:32
Hatte ich vergessen hier ein Link zum Thema.

http://www.blinde-kuh.de/weltall/venus.html (Archiv-Version vom 03.02.2003)

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Die Venus-einst fruchtbarer Planet

27.10.2003 um 20:31
Leben auf der Venus?

Mit einer Oberflächentemperatur von etwa 480 Grad Celsius, einem Luftdruck, der 90 Mal so hoch liegt wie auf der Erde, und einer Kohlendioxid-Atmosphäre mit Schwefelsäureanteilen ist die Venus wahrlich kein lebensfreundlicher Ort. Science-Fiction-Szenarien, die sich den wolkenverhangenen Planeten mit üppiger Vegetation bewachsen und von fortgeschrittenen Zivilisationen bewohnt vorstellten, wurden rüde auf den Boden der Tatsachen herunter geholt, als Raumsonden in den sechziger Jahren die raue Wirklichkeit zeigten. Fortan hatte die Schwester der Erde als Projektionsfläche für Fantasien vom Leben im All ausgedient. Auf kaum einem anderen Planeten schien die Suche nach Lebensformen so aussichtslos wie auf der Venus.

Doch das hat sich jetzt geändert. Auf dem Zweiten Europäischen Workshop zur Astrobiologie, der sich kürzlich in Graz getroffen hat, stellte Dirk Schulze-Makuch von der University of Texas in El Paso eine gemeinsam mit seinem Kollegen Louis Irwin entwickelte Theorie vor, wonach in der Venus-Atmosphäre in einer Höhe von ungefähr 50 Kilometern Mikroben existieren könnten. Hier entspricht der atmosphärische Druck dem an der Erdoberfläche und die Temperatur liegt bei 70 Grad Celsius. Schulze-Makuch und Irwin zufolge könnten mikroskopische Lebensformen verschiedene Merkwürdigkeiten in der chemischen Zusammensetzung der Venus-Atmosphäre erklären.

Zum einen gibt es weniger Kohlenmonoxid, als aufgrund der Sonneneinstrahlung zu erwarten wäre. Möglicherweise wird es durch einen bislang unbekannten Mechanismus abgebaut. Zum anderen fanden die Wissenschaftler sowohl Schwefelwasserstoff als auch Schwefeldioxid, zwei Stoffe, die normalerweise miteinander reagieren und daher nicht zusammen gefunden werden - es sei denn, sie werden ständig neu produziert. Noch mysteriöser ist das Vorhandensein von Carbonylsulfid, einem Gas, dass auf anorganischem Weg so schwer herzustellen ist, dass es schon gelegentlich als Indikator biologischer Aktivität angesehen wurde.

"Es mag nicht-biologische Wege zur Produktion von Schwefelwasserstoff oder Carbonylsulfid geben, die wir noch nicht kennen", räumte Schulze-Makuch gegenüber New Scientist ein. "Aber beide Reaktionen benötigen Katalysatoren, um in Gang zu kommen. Auf der Erde sind Mikroben die effizientesten Katalysatoren."

Die hypothetischen Mikroben in der Venus-Atmosphäre könnten Kohlenmonoxid, Schwefeldioxid und möglicherweise Wasserstoff in Schwefelwasserstoff oder Carbonylsulfid umwandeln und dabei ultraviolette Strahlung von der Sonne als Energiequelle nutzen. Das würde die bislang rätselhaften dunklen Flecken auf Ultraviolettaufnahmen des Planeten erklären.

Forscherkollegen sind skeptisch und geben zu bedenken, dass es auf der Venus zu wenig Wasser gibt, um die Entstehung von Leben zu ermöglichen. Schulze-Makuch hält dagegen, dass die Venus früher kühler und von Ozeanen bedeckt gewesen sein könnte. "Das Leben könnte dort begonnen und sich dann im Zuge des Treibhauseffekts in stabile Nischen zurückgezogen haben."

Die Venus-Theorie steht für einen bemerkenswerten Sinneswandel, der sich seit einigen Jahren abzeichnet. Nachdem die Hoffnungen, außerhalb der Erde Leben zu finden, in den sechziger und siebziger Jahren aufgrund der ernüchternden Raumsondenerkundungen auf Mars und Venus auf einen Tiefpunkt gesunken waren, erlebt die Suche nach außerirdischem Leben jetzt einen regelrechten Boom. Orte, die bislang für ganz und gar lebensfeindlich gehalten worden waren, wie etwa der Jupitermond Europa, sind innerhalb kürzester Zeit zu heißen Kandidaten avanciert. Selbst der noch weiter von der Sonne entfernte Saturnmond Titan wird mittlerweile in die Suche nach Leben einbezogen. Jean-Pierre Lebreton, Projektwissenschaftler bei der europäischen Huygens-Mission, die im Jahr 2005 die Titan-Atmosphäre erkunden soll, sagte noch vor zwei Jahren: "Wir suchen auf Titan nicht nach Leben." Jetzt räumt er in einer Pressemitteilung der europäischen Weltraumorganisation ESA ein: "Die Bedingungen auf Titan sind nicht geeignet für Leben, wie wir es heute verstehen. Es ist sehr kalt und es gibt kein Wasser. Aber wir sollten uns auf Überraschungen gefasst machen."

Die neue Lust am Leben resultiert zum einen aus neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen, die sich im Lauf der letzten zwei Jahrzehnte angesammelt haben. So wurden auf der Erde Organismen entdeckt, die unter extremen Bedingungen existieren können. Im All fand man Hinweise auf flüssiges Wasser und komplexe organische Materie. Zugleich wurden durch Forschungen zu Künstlichem Leben lang gepflegte Gewissheiten erschüttert: Heute wird allgemein akzeptiert, dass sich Leben nicht definieren lässt. Das dürfte auch eine größere Offenheit bei der Suche nach außerirdischem Leben bewirkt haben.

Vor allem aber scheint sich in den neuen Forschungen der unbedingte Wille auszudrücken, bei der Suche nach Leben außerhalb der Erde fündig zu werden. Es ist der dringende, auch durch die ernüchternden Daten der Venera- und Viking-Sonden nur vorübergehend in den Hintergrund getretene Wunsch, im All nicht allein zu sein. Eine Sehnsucht nach Kontakt, die tiefer im menschlichen Bewusstsein verwurzelt zu sein scheint als die Wissenschaft.

Der gegenwärtige Astrobiologie-Boom wird noch eine Weile anhalten und entweder stichhaltige Beweise für außerirdisches Leben zutage fördern oder in zehn bis fünfzehn Jahren, wenn solche Beweise nicht gefunden werden sollten, einer erneuten Ernüchterung Platz machen. Aber ob die Menschen sich dauerhaft damit abfinden werden, möglicherweise allein im All zu sein, darf bezweifelt werden. Wahrscheinlicher ist es, dass die Trümmer der alten Theorien zu Mosaiksteinen neuer Hypothesen werden, die die Forschungen weiter vorantreiben. Wir wollen, dass der Kosmos belebt ist. Und da sich dieser Gedanke nicht endgültig widerlegen lässt, werden wir immer wieder Wege finden, ihn weiter zu verfolgen.

Nicht gerade die besten Bedingungen für Leben, Oder ?




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Die Venus-einst fruchtbarer Planet

28.10.2003 um 04:49
Cruiser 156,

toller Beitrag.

Venus ein rätselhafter Planet.

Aufgrund seiner seltsam liegenden Rotationsrichtung, der Erdrotation entgegen,
vermuteteten einige Wissenschaftler, dass die venus als Freiläufer, also nicht solargebundener Planet, sich eine zeitlang durch das All bewegte, und dann von der Sonne eingefangen wurde.

Analysen der Radar Bilder der Oberfläche, ergab, dass die Venus keine Plattentektonik besitzt, sondern alle Cig jahre einmal überbrodelt, also die Oberfläche nach unten in die Magma dreht.

Hinweis hierfür, keine Meteoriteneinschlagslöcher, die andere überdecken, alle sind in etwa höchstens gleich alt.

Aber das leben in der atmosphäre schwirrt?

Genial, denn dies gilt dann auch für den Jupiter und somit wäre dies ein hinweis für leben im ganzen universum.

Im Übrigen giubt es auch auf der erde Luftplankton, hierzu gehören die "Eisbakterien" und auch die "Gewittertierchen".

Würde also ein Asteroiden Einschlag alles leben auf der Erde vernichten, blieb als Anker des lebens im all schwebendes Luftbakterien.

Diese würden das Leben gegebenenfalls wieder retten, weiterführen.


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Die Venus-einst fruchtbarer Planet

28.10.2003 um 11:38
hier auf der erde gibt es leben selbst ohne photosynthese.
auch in einer tiefe von mehr als 10.000 metern hat sich das leben dort unten den bedingungen angepasst. alles leben auf unserem planeten hat sich aus den ozeanen entwickelt.
es besteht also die möglichkeit, dass das leben (im falle eines vernichtenden asteroiden einschlages) auf der oberfläche wieder von neuem beginnen kann.

niemand ist für das verantwortlich was er tut


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Die Venus-einst fruchtbarer Planet

28.10.2003 um 11:39
hier auf der erde gibt es leben selbst ohne photosynthese.
auch in einer tiefe von mehr als 10.000 metern hat sich das leben dort unten den bedingungen angepasst. alles leben auf unserem planeten hat sich aus den ozeanen entwickelt.
es besteht also die möglichkeit, dass das leben (im falle eines vernichtenden asteroiden einschlages) auf der oberfläche wieder von neuem beginnen kann.

niemand ist für das verantwortlich was er tut


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Die Venus-einst fruchtbarer Planet

28.10.2003 um 12:06
Ich hab zu diesem Thema mal einen interessanten bericht gelesen, in dem stand, das ein amerikanischer Wissenschaftler die ganze Geschichte der Venus noch mal durchgerechnet hat. Selbiger hat herausgefunden, das alle anderen Wissenschaftler bei Ihren Berechnungen über eine bewohnbare Venus, etwas ausser Acht gelassenhaben: Wolken. Da sie scheinbar vergessen oder einfach als zu unwichtig abgestempelt wurden liess man sie aus den Berechnungen raus. Die neuen Berechnungen des Wissenschaftlers erganeb, das Wolken auf der Venus ein ganz anderes Klima begünstigt haben könnten. Die Venus könnte mal so ausgesehen haben wie die erde, was zur Folge hätte, das die Öko-Zone um unsere Sonne größer ist als bislang angenommen.

Aus bislang ungeklärten Ursachen soll dann auf der Venus ein Treibhauseffekt eingesetzt haben, der das Leben dort total vernichtete und die Venus so aussiehen lässt, wie wir sie heute kennen. Ich halte das schon für möglich. Vielleicht gab es auf der Venus ja mal richtige Zivilisationen, die durch eine schlecht eUmweltpolitik Ihren Planeten derart belastet haben, das der Treibhauseffekt eingesetzt hat und alles vernichtet hat. Ich denke das sollte auch uns zu denken geben, denn wenn es so gewesen wäre, dann kann es auch bei uns passieren, und Leute, die Erde ist ein wunderschöner Planet, ich hab keinen Bock, das er wegen unserer Abgase und Umweltverschmutzung mal so aussieht wie die Venus.


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Die Venus-einst fruchtbarer Planet

28.10.2003 um 12:14
Man hat mal in einem Experiment mit äusserst widerstandsfähigen Blaualgen, diese in einem Geschlossenem System,den Lebensbedingungen auf der Venus ausgesetzt und siehe da,ein Teil überlebte und begann die Kohlendioxid Atmosphäre langsam umzuwandeln. Und das System kühlte sich ab...
Also theoretisch könnte man den Planeten doch terraformen,oder??
Egal ob es da jetzt schon Leben gibt oder nicht,man könnte zumindest für hartgesottene Tropenfans annehmbare Bedingunen schaffen.

Fazit:Die Venus war kein fruchtbarer Planet,aber könnte vielleicht einer werden??

Sei vergnügt solange du am Leben bist...

Ptahotep (2400 v.Chr.)



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Die Venus-einst fruchtbarer Planet

28.10.2003 um 14:22
@thurbold

genau darauf wollte ich zu sprechen kommen, danke

ich meinte nämlich eher die theoretische Vergangenheit der Venus (unserem
Sonnensystems), und nicht wie von vielen hier gepostet die Gegenwart
geschweige denn was in der Zukunft..bla..bla

Ich weiss auch dass es mittlerweile sehr heiss auf der Venusoberfläche ist,
darauf wollte ich auch nicht hinaus..*g*

Diese Mikroorganismen welche in den oberen Atmosphären der Venus
vermutet werden, sind diese veilleicht die Reste einer vom Leben übersähten
Oberfläche?

...allerdings würde auch ich nicht bezweifeln dass noch "organische"
Lebewesen auf der Venus existieren. Ich behaupte dass ja nicht. Aber ich
weiss eben dass wir nur einen Bruchteil allen Lebens auf unserer Erde
entdeckt haben (von denen welche auch akzeptiert werden). Was können wir
dann schon über einen Planeten sagen auf welchen wir noch nicht mal einen
Fuss gesetzt haben.
Scheint es euch nicht auch merkwürdig dass die Venus fast den selben
Durchmesser hat wie die Erde?
Was könnte das bedeuten?
Vielleicht gibt es aucch auf der Venus Höhlen Systeme in welchen die
Temperatur weit niedriger ist.


Es gibt nur eine Wahrheit, alles andere kann man als Roman veröffentlichen!


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Die Venus-einst fruchtbarer Planet

28.10.2003 um 16:05
Auf jeden Fall müsste die Temperatur in diesen Höhlen so niedrig sein,das es dort flüssiges Wasser gibt und das ist eher unwahrscheinlich.

Und in der Regel werden Planeten eher kälter als wärmer,selbst die Erde(auf lange sicht) also warum sollte es auf der Venus anders sein??

Sei vergnügt solange du am Leben bist...

Ptahotep (2400 v.Chr.)



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Die Venus-einst fruchtbarer Planet

28.10.2003 um 23:43
@rebornspecies

Das Leben auf der Venus hatt sich evtl. in einen höheren Schwingungsbereich begeben. Könnten wir also(mal eben so)zur Venus, würde man auf unserer Wahrnehmungs-Ebene vielleicht so gut wie nichts an Leben finden.
---------
Vielleicht stimmen die offiziellen Infos über die Venus ja nicht oder kaum???
Einige der Verena-Sonden von den Russen sind ja auf ihm gelandet.

http://www.uni-saarland.de/~f.breinig/venus.html

Es können dort auch Tierische Lebensformen existieren, die eine andere Physis besitzen bzw. sich an die Situation ihres Planeten angepasst haben z. B. Würmer, Krappel-Tiere mit Panzern und harter, dicker Haut usw..


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Die Venus-einst fruchtbarer Planet

29.10.2003 um 16:01
Denkbar wären auch Lebensformen,die auf einem anderen Element basieren als Kohlenstoff.
Silizium zum Beispiel,hat ähnliche Eigentschaften wie Kohlenstoff,d.h. kann auch höhere Molekülketten bilden. Die wären vielleicht dann gar nicht auf flüssiges Wasser angewiesen.

Oder eine ganz andere Idee:
Vielleicht war eine eventuelle Venus Zivilisation genauso dumm wie wir und hat die Biospäre ihres Planeten selbst vernichtet??Denn Forscher schliessen nicht aus,das es dort einst Ozeane mit flüssigem Wasser gab,das diese jedoch durch den massiven Treibhauseffekt verdampft sind(siehe link von Rafael)

Sieht unsere Welt in ein paar tausend Jahren vielleicht ähnlich aus?

Sei vergnügt solange du am Leben bist...

Ptahotep (2400 v.Chr.)



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Die Venus-einst fruchtbarer Planet

29.10.2003 um 16:06
@rafael

das wäre möglich, das einzige was mich an Lebewesen anderer Planeten
interessiert ist wahrscheinlich ihre Beschaffenheit.
Ich frage schon gar nicht mehr "ob" es sie gibt (beziehe mich dabei nicht nur
auf die Venus) sondern wie sie sich entwickelt haben und auf welcher Basis
sich ihr Organismus aufbaut.

Und noch was zur Anregung:

Wenn "Leben", auf welcher Basis auch immer, nicht ausserhalb der Erde
existieren kann (ja mancher behauptet sogar soll!), weshalb, frag ich euch,
nannte und nennt man die Erde also das Paradies?!
Ist es auf der Erde nicht einfach nur schöner zu leben?!

dazu: Es ist schon eine Schande wie verkommen manche Menschen sind
dass sie noch nicht mal zu schätzen wissen allein die Luft der Erde atmen zu
können!

Sorry, dass ich mal wieder vom Thema abgeschwiffen bin...so bin ich ;)

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