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Zurück zum Anfang ->Der UFO Absturz bei Roswell/ Fakten?

565 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: UFO, Aliens, Roswell ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Zurück zum Anfang ->Der UFO Absturz bei Roswell/ Fakten?

03.11.2006 um 12:59
Angenommen es wäre ein UFO gewesen, die Wahrheit könnte niemals solangeverschleiert
bleiben, irgendjemand der Sie kennt/und ein echtes UFO sah, wäre bestimmtschwach
geworden, es auszuplaudern ... denn es glaub ich so verlockend, wie eineschwere Sünde zu
begehen ... wobei, dann hats sich es auch wieder erledigt ... *gg*


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03.11.2006 um 13:16
Eben HighEndWave, es müsste dann irgendjemand sich mal verplappern...

Das ist jaauch der Grund wieso Randle und Schmitt über 400 Zeugen (1.,2. und 3. Hand) ausfindigmachen konnten und Pflock so viele EEs ansammeln konnte...

Wenn Du StringfieldsBuch liest, triffst Du auch viele Militätrngehörige an, die sich äußern was später drauswurde (allerdings muss man Stringfield mit Vorsicht genießen, da er keine Namen nennt).

Corso geht ja auch in die Richtung, oder Lazar...


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03.11.2006 um 15:22
Hier der Link wo man sich den GAO Report downloaden kann:

http://www.geocities.com/Area51/Corridor/8148/gao.html#results


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03.11.2006 um 18:00
Hier der Link, wo man sich Blue Book Files downloaden kann:

http://www.bluebookarchive.org/ (Archiv-Version vom 05.11.2006)


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03.11.2006 um 18:10
hier nochmal ein interessanter link :
http://www.bvalphaserver.com/content-9.html (Archiv-Version vom 01.11.2006)


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09.10.2008 um 14:49
So über rosswell gibt es was neues also es war angelich ein wetterballon hmm dann lest euch den text mal durch es wurde nicht von hobby leute gemacht sondern von wissenschaftlern.


http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2008/10/wissenschaftler-besttigt-ufo-absturz.html


klingt dafür was es angeblich ist nämlich ein ballon ziemlich unplausibel.


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09.10.2008 um 20:57
Was mich an dieser Roswell-Nummer schon immer gestört hat ist eigentlich etwas ganz einfaches. Wenn ich mal annehme das da tasächlich ein echtes UFO, mit echter Besatzung, abgestürzt ist dann paßt da etwas so ganz und garnicht. Soweit ich weiß ist danach in Roswell niemals wieder ein UFO aufgetaucht, und dass ist doch etwas seltsam.
Ich meine bis Heute,mehr als 60Jahre später, ist niemand gekommen um nach den Abgestürzten zu suchen. Wenn Menschen eine Expedition zu einer fremden Welt schicken würden, und diese ginge verloren, würde sicher nicht nur ein Rettungsteam ausgeschickt werden. Aber hier,bei diesen ach so hochentwickelten Außerirdischen, kommt niemand. Keiner der nach der Besatzung sucht, keiner der das Hightechraumschiff bergen will, und schon gar keiner der versucht etwas über den Absturz herauszufinden. Das ergibt irgendwie keinen Sinn. Oder sind denen ihre Leute so egal?


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09.10.2008 um 21:59
@Tenebrae1
Wer sagt denn, daß von den Außerirdischen nicht nach den abgestürzten
Kollegen gesucht wurde.
Ist schon der Absturz als solcher vertuscht worden, ist eigentlich die
Vertuschung der folgenden Ereignisse zwingend.


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09.10.2008 um 23:40
aber das beweist doch die analyse und proben der wissenschaftler das es kein ballon war sondern was mit grosser hitze dort einschlug ein meteo hinterläst spuren sehr gross tiefe also von daher denke ich es war evtl doch das ufo
im prinzip ist es ja ein beweis


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10.10.2008 um 00:34
ach um sowas gehts doch schon lang nichtmehr is den nicht schon einiges mehr verdächtiges aufgetaucht und wird trotzdem nich erst genommen ... ich seh des alles chillig abwarten und tee trinken ich finds nur spannend wie manche hier immer abgehn XD


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10.10.2008 um 05:08
@ursusminor

Wer sagt denn, daß von den Außerirdischen nicht nach den abgestürzten
Kollegen gesucht wurde.
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Ganz einfach. Nach diesem Tag wurde in Roswell nie wieder ein UFO gesichtet. Und ich möchte wetten das nach diesem Tag ziemlich viele Menschen dort den Himmel beobachtet haben. Eine weitere Landung wäre nicht unbemerkt geblieben.


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10.10.2008 um 16:46
@Tenebrae1

aso ja klar wurde nie ist klar frag mich woher du diese quelle beziehst habe da andere sachen gehört das was ich sagen kann von dem tag an ist keins mehr abgestürtzt (abgeschossen) worden in roswell


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10.10.2008 um 20:14
@ skyze

Ich behaupte einfach mal das es so war.Zumindest ist mir keine weitere Sichtung bekannt. Aber wenn du etwas anderes weißt klär mich bitte mal auf. Ich stelle mir halt vor eine eventuelle Rettungsmission müßte etwas größer ausgefallen sein. So hätten Menschen das jedenfalls gemacht. Und sowas wäre doch sicher nicht unbemerkt geblieben,oder?

Ach ja,du schreibst "abgeschossen"? Denkst du wirklich das man mit der Waffentechnik des Jahres 1947 ein interstellares Raumschiff hätte abschießen können? Also das kann ich mir nun wirklich nicht vorstellen.


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11.10.2008 um 03:24
nunja das stimmt schon aber glaubst du jeder material bleibt auf dauer bestand? ich meine das so gibt es denn eine uns bekannte legierung die alles stand hält ? vlt nur vlt haben sie nicht damit gerechnet gleich abgeknallt zuwerden.vlt nicht direkt in roswell aber in new mexico wurden schin viele ufos gesehen von daher.warum sollte man eine rettungs aktion planen? um nochmehr aufmerksamkeit auf sich zulenekn laut ET mitchel gab es noch weitere kontakte mit militärs.


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11.10.2008 um 10:51
Also eine Legierung vielleicht nicht,aber eine moderne Schichtpanzerung. Die Panzerung des Leopard A2 z.B,dürfte relativ mühelos jedes Luftabwehrgeschoß von damals schlucken. Und wenn wir sowas schon haben was müßen dann erst diese Außerirdischen verwenden? Immerhin wäre ihr Gefährt harter,kosmischer Strahlung ausgesetzt,muß also einen gewißen Schutz haben,oder? Und wird in diesem Forum nicht immer wieder geschrieben die UFOs würden so unglaubliche Flugmanöver machen? Dann dürften sie ziemlich schwer zu treffen sein?

Ja und was die Rettungsaktion angeht..? Frag dich doch mal selber was du tun würdest,wenn du ein Außerirdischer wärst? Du schickst deine Leute los,und die werden einfach von den primitiven Eingeborenen abgeschoßen. Würdest du da nicht auch versuchen sie zu retten? Oder wenigstens zu verhindern das deine hochentwickelte Technik denen in die Hände fällt? Und warum solltest du dann noch ein Problem mit zuviel Aufmerksamkeit haben? Deine Technik ist ihnen weit überlegen,also weshalb sollte es dich interressieren ob dich irgendjemand sieht?


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11.10.2008 um 15:53
ich würde keine rettungsaktion starten allein wegen dem grund das es zu gefährlich wäre und ausserdem wären die sicher alle mann tot gewesen.aber wer weiß das schon war da nicht am leben^^


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11.10.2008 um 18:54
Montag, 30. Juni 2008
Jesse Marcel, Jr.: Die Trümmer des Roswell-UFOs

Im Juli 1947 teilte die US-Luftwaffe in einer offiziellen Pressemeldung mit, dass sie eine "Fliegende Untertasse" geborgen habe. Später zog man die Meldung zurück und behauptete, es sei nur ein Wetterballon gewesen. Dem widerspricht einer der letzten lebenden Augenzeugen von Roswell: Im Exklusiv-Interview mit Exopolitik-Koordinator Robert Fleischer berichtet Dr. Jesse Marcel, Jr. über die Trümmerteile des UFO, die er selbst in den Händen hielt. Er ist sicher: Diese stammten nicht von der Erde.








Transkript:

Sie sind also einer der letzten lebenden Zeugen von Roswell, ist das korrekt?

- Nun, vielleicht EINER der letzten lebenden Zeugen von Roswell, ich weiß nicht, ob ich wirklich der allerletzte bin, aber es gibt nicht mehr viele von uns, weil das schon so lang her ist.

Was ist da passiert?

- Nun, das war interessant. Mein Vater war Nachrichtenoffizier bei dem Luftwaffenstützpunkt von Roswell, und irgendetwas stürzte auf einer Ranch bei Roswell ab, ungefähr 75 Meilen nordwestlich der Stadt. Mein Vater wurde vom Kommandanten der Basis, Oberst Blanchard, dort hin geschickt um einige Überreste einzusammeln, um herauszufinden, ob es ein Militärflugzeug oder eine V2-Rakete vom White Sands Testgelände oder irgend etwas anderes war. Er fuhr dort also hin, gemeinsam mit einem CIC-Agenten – das war der Vorläufer der CIA, glaube ich – und sammelte dort einige der Trümmerteile auf. Er wollte diese in der Nacht noch zur Basis schaffen, aber unser Haus lag direkt auf dem Weg dorthin. Ihm war klar, dass diese Trümmer ganz außergewöhnlich waren und darum wollte er sie meiner Mutter und mir zeigen. Denn er wusste, dass man sowas wahrscheinlich nicht so schnell wieder zu sehen bekommt. Darum machte er also einen kleinen Umweg zu uns nach Hause. Er breitete einige der Trümmer auf dem Küchenfußboden aus und weckte meine Mutter und mich, damit wir sehen konnten, was er da in der Wüste gefunden hatte. Es war so ungefähr ein Uhr morgens . Er sagte: Schaut Euch das an! Er sagte: Ich glaube, er sagte: Das sind Teile von einer fliegenden Untertasse. Das klang sehr bedeutsam für mich. Ich wusste zwar nicht, was eine fliegende Untertasse war, aber mir war klar, dass das etwas ganz besonderes war. Und er machte uns deutlich, dass das aus dem Weltraum stammte, von woanders her. Als erstes suchten wir nach elektrischen Teilen, wie Vakuumröhren, Widerstände, Kondensatoren. Aber so etwas war nicht dabei. Da waren nur Metallfragmente, Balken mit merkwürdigen Buchstaben drauf und schwarze Plastikteile, die aussahen wie eine zerbrochene Schallplatte von damals. Wir schauten uns die Sachen ungefähr eine Viertelstunde, 20 Minuten lang an, aber ich behielt nichts davon ein. Die Leute fragen mich: Warum hast Du denn nichts davon eingesteckt, und dann sage ich: Ich konnte nicht, weil es das Eigentum der Luftwaffe war. Andere wiederum sagen: Dein Vater hat gegen Sicherheitsregeln verstoßen, weil er diese streng geheimen Sachen nach Hause brachte. Aber zu dem Zeitpunkt war es noch nicht geheim. Das wurde ja erst später zur Geheimsache erklärt, aber nicht, als er es nach Hause brachte, als brach er damit keine Regeln. Von da an war mir also bewusst, dass wir nicht allein sind und dass es da noch andere Leute gibt, die uns von irgendwo her besuchen kommen, um uns zu beobachten.

Damals waren Sie elf Jahre alt?

- Genau, damals war ich elf.

Doch dann kam eine Zeit, in der Sie überhaupt nichts über diese Geschichte erzählten.

- Naja, der Grund dafür war der: nachdem mein Vater die Trümmer dem Kommandanten Oberst Blanchard gezeigt hatte, erhielt er den Befehl, diese zum Flugplatz Fort Worth zu General Ramey zu bringen, dem Kommandanten der achten Luftwaffe. Er sollte sie sich ebenfalls anschauen. Und wurde General Ramey und den anderen klar, was sie da hatten, dass es aus dem Weltraum stammte, von einer anderen Zivilisation. So wurde meinem Vater verboten, darüber zu sprechen, genau wie allen anderen, die davon wussten. Darum ließen wir das Thema damals fallen, denn auf einmal waren die Trümmer streng geheimes Material, über das wir nichts sagen durften – das taten wir auch nicht.

Wie war es für Sie, all diese Jahre mit einem solchen Geheimnis zu leben?

- Es ist ja nicht so, dass ich nicht daran denken musste, aber ich erzählte meinen Freunden nichts davon, weil ich dachte, dass es früher oder später sowieso bekannt gegeben würde. Darum sah ich keinen Anlass, es eher bekannt zu geben.

Und 1980 wurde die Sache dann in den Medien bekannt?

- Ich glaube, es war 1978. Stanton Friedman, ein UFO-Forscher, bekam Wind davon, dass mein Vater in Roswell gewesen und etwas Besonderes zu erzählen hatte. Stan befragte also meinen Vater, und dieser sagte sich: Warum sollte ich nach all den Jahren nicht davon berichten? Darum erzählte er alles Stanton Friedman, der das dann alles an die Öffentlichkeit brachte.

Wie reagierte die Luftwaffe darauf?

- Soweit ich weiß, haben die überhaupt nicht darauf reagiert. Mein Vater hatte noch einige Jahre nach dem Vorfall bei der Luftwaffe gearbeitet, darum hatte das keine Auswirkungen auf seine Karriere beim Militär. Das passierte 1947, und in den 70ern war er Zivilist, darum hatte es keine schlimmen Auswirkungen, als er die Geschichte preisgab, keine Drohungen oder sowas.

Kennen Sie andere Leute aus der Gegend, die damals vom Militär bedroht wurden?

- Ich habe zwar davon gehört, aber selbst bin ich nie in irgend einer Form bedroht worden. Ich habe zwar einige merkwürdige Anrufe bekommen, aber direkt bedroht wurde ich nie. Einige Leute behaupten, dass sie von irgend jemandem bedroht worden seien, niemals darüber zu reden. Aber ich nicht.

Es gibt soviele Hinweise darauf, dass wirklich etwas in Roswell geschehen ist, dass sogar zwei Untertassen dort abgestürzt sind. Was denken Sie über Entführungen durch Außerirdische?

- Das weiß ich nicht. Ich halte es zwar für möglich, dass das geschieht, und es gibt ja auch eine Reihe von Leuten, die das sagen, aber ich selbst habe davon keine Kenntnis und ich kann nur das aussagen, von dem ich selbst weiß, dass es wahr ist.

Sie sagten, da waren Symbole auf den Trümmern?

- Ja, auf einigen Trümmerteilen waren Symbole oder sowas wie Schrift drauf. Das war das merkwürdigste von allem. Diese komischen Zeichen – sie sahen aus wie ägyptische Hyroglyphen so was. Aber ich habe hier ein Beispiel davon mit – ein Künstler aus Albuquerque hat einen dieser Balken nach meiner Beschreibung nachgebildet. Und den habe ich mit um zu zeigen, wie das aussah. Genauso sah das aus. Der Balken selbst war ungefähr 30 bis 50 Zentimeter lang. Die Schriftzeichen wirkten violett-metallisch aus, sie sahen nicht genau wie Hyroglyphen aus, sondern eher wie geometrische Zeichen in verschiedenen Anordnungen aus.

Das ist eine Nachbildung?

- Ja, eine Nachbildung, nicht das Original, das wäre schön. Wenn es echt wäre, hätten wir es nicht da.

Es sieht irgendwie ägyptisch aus.

- Ja, das dachte ich auch erst, aber ägyptische Zeichen zeigen auch Tiere und sowas, aber da waren keine.

Was glauben Sie, was diese Symbole bedeuten?

- Ich wünschte, ich wüsste es. Vielleicht Anweisungen für irgendwas, ich hab keine Ahnung.

Was würde Ihrer Meinung nach passieren, wenn die Regierung endlich bekannt gibt, was vor sich geht?

- Ich glaube nicht, dass es eine Massenpanik gäbe. Die Leute würden akzeptieren, dass es wahr ist, dass wir von Außerirdischen besucht oder beobachtet werden. Sie sind neugierig und offenbar Wissenschaftler, und sie interessieren sich für Wesen wie uns, aus wissenschaftlicher Sicht. Wir sind sicherlich nicht mal annähernd so weit entwickelt wie die, aber wir sind auf dem Weg. Vielleicht wollen sie auch sehen, wie weit wir kommen, denn im Moment sind wir für die vielleicht sogar eine größere Bedrohung als die für uns.

Halten Sie es für möglich, dass dies unsere gesamte Weltanschauung verändern würde?

- Naja, wissen Sie, bei mir hat es das Interesse für Astronomie und Kosmologie geweckt. Denn ich habe verstanden, dass es da draußen noch andere Sonnensysteme gibt, die von intelligenten Zivilisationen bewohnt werden. Was meine Religiosität angeht, hat es meinen Glauben sogar bestärkt, dass es die Schöpfung noch gibt und wir nicht die Einzigen sind.

Meine letzte Frage: Was antworten Sie den Leuten die sagen, dass die ganze Roswell Geschichte niemals stattgefunden hat, erst in den 80er Jahren von irgendwem erfunden wurde und dass ihr alle Lügner seid?

- Naja, ich erzähle einfach meine Geschichte. Ich war schließlich da und ihr nicht. Ich weiß was ich gesehen habe, ihr habt es nicht gesehen. Soll doch jeder seinen Glauben behalten, das ist völlig OK für mich.

(Interview: Robert Fleischer, Deutsche Initiative für Exopolitik)

Quelle: Exopolitik.org

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Gepostet von ExoNews unter 11:46
Labels: Deutschland, Exopolitik
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12.10.2008 um 01:59
wenn er die warheit sagt ist es doch auch passiert und der bericht von mir den ich von gw habe ist doch eindeutig das das kein ballon war.


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12.10.2008 um 05:14
Also ich weiß nicht aber realisitsch ist denn Roswell war ja kurz nach den 2ten Weltkrieg.
So jetzt kennt ja auch jeder die Geschichten von den Deutschen Flugscheiben an den die Nazis geforscht haben. Wenn man da mal die hintergründe ansieht. Einige Höherrangige haben z.B in Ägypten Studiert. Dann wurde auch von den Nazis Weltweit sei es in Latainamerika China Afrika und sonst wo auf der Welt nach sachen eifrig gesucht wie Bundeslade usw. So wer weiß was da alles gefunden enddeckt wurde. Vielleicht auch Pläne von Flugscheiben die eigentlich zum Antstoß führten dieses zu erforschen und bauen. Ich bin überzeugt davon das man im 2 WK schon Flugscheiben gebaut hat aber man konnte sie nicht nutzen da man zu wenig wissen über solche komplizierten Antriebe und Steuerung hatte. Man war sich aber durchaus bewust von den Vorteilen eines runden Fluggerät... So nun der Krieg war vorbei und die Armys und Russen schaften natürlich alle Pläne die sie fanden nach haus. Und da waren natürlich auch Pläne von den Flugscheiben dabei. Evtl auch Flugscheiben selbst. Nun man versuchte natürlich die Dinger zu benutzen . Dafür sind ja Armys bekannt . Egal was es kostet... Gut man bekam so eine Flugscheibe in die Luft und es ging natürlich schief. War ja klar aber nun haben wir den Mythos Roswell. Natürlich mußte man sich danach was einfallen lassen da waren natürlich auch Ausserirdische recht. Aber dann der wetterballon. Man wollte ja den Bären nicht auf sich Aufmerksam machen.Denn kriegsbeute soll ja geteilt werden...

So da ist kein fakt sondern eine logische Erklärung so wie ich das sehe. Bin zwar selbst davon überzeugt das es leben auf anderen Planeten gibt aber wenn ein Volk es schafft bis hierher zu kommen dann sind sie bestimmt so gut mit technik das die sich hier nicht erwischen lassen oder abstürzen. Wie Lesch schon sagt über den Film Independensday: Eine Zivilisation die es schafft solche Flugeräte und Waffen und überhaubt zu uns zu kommen und sich dann von einen lächerlichen Computervirus besiegen lässt. Entschuldigung die hätten es nie hierher geschaftt.

Bis bald

Andre


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12.10.2008 um 09:35
Das genügt euch alles wirklich schon als Beweis? Ein bißchen dürftig,würde ich sagen.
Der Bericht auf Grenzwissenschaften-Aktuell ist ja wohl furchtbar manipulativ. Sie benutzen ganz offensichtlich den Bericht zweier Wissenschaftler und unterstellen ihnen einfach Dinge die die nie so gesagt haben! Während die Wissenschaftler von einem " schnellen,heißen Objekt" reden machen die gleich ein außerirdisches Raumschiff daraus.

Das Interview ist da auch nicht viel aussagekräftiger. Ein 11jähriger der von seinem Vater, einem "Nachrichtenoffizier" ein paar Teile gezeigt bekommt? Wie kann ein Nachrichtenoffizier beurteilen was er da gefunden hat? Wie kann er sich so sicher sein das die aus dem "Weltraum" stammen? Außerdem war er sicher ein sehr vertrauenswürdiger Mensch,wenn er gegen Sicherheitsregel verstößt bloß um vor seinem Sohn mit ein paar seltsamen Teilen anzugeben.

Ach ja,und der Reichsflugscheiben-Mythos ist einer der Gründe warum die Suche nach UFOS so wenig ernst genommen wird.


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