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Drücke dich in Reimen aus.

68 Beiträge, Schlüsselwörter: Gedanken, Unterhaltung, Gedichte, Sätze, Aphorismen, Reime

Drücke dich in Reimen aus.

28.05.2013 um 01:43
Ich hab gehört hier wird gereimt
Und ich bin nicht des Dichters Feind
Im Gegenteil, ich kann ihn leiden
Drum will ich auch paar Reime schreiben

Egal ob witzig oder lahm
Ich reime locker aus dem Arm
Oder doch dem Handgelenkt?
Egal, wen kümmerts, ist geschenkt!

Wer trotzdem was bezahlen will
Ich nehm es, sei es auch nicht viel
Dann kauf ich mir ein Gummibot
Egal ob weiß, ob gelb, ob rot

Und wenn die Welt dann untergeht
Und ihr alle im Wasser steht
Dann ruder ich um euch herum
Denn wer ein Boot hat, ist nicht dumm

Sogar der Noah wusste das
Ich glaub jedoch, ein Eichenfass
Reicht aus zur Rettung in der Not
Denn Hauptsache man ist nicht Tot

Und die Moral von der Geschicht?
Ich mag nasse Füße nicht!


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HeizerP.
ehemaliges Mitglied

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Drücke dich in Reimen aus.

28.10.2013 um 15:39
Beim Reimen brauch ich nicht zu schleimen.
Grad wurde mir wieder ein Thread gesperrt,
was läuft denn hier verkerrt?
Kann man nicht mal seine Meinung sagen,
ohne einen Rüffel zu wagen?
Sei es drum,
die Zeit der Diskussionen ist um :(


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poet
ehemaliges Mitglied

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Drücke dich in Reimen aus.

28.10.2013 um 16:16
Ach du grüne Neune, nein,
Hunderttausend Dichterlein,
mühen rührend sich um Reime,
die ersticken schon im Keime.

Wer quält sich sich da schnaufend durch all diese Verse?
Ach, ich bins, da staun ich, doch hätt ich diverse
parat von der Güte, nun ja, siehe oben,
schon hört man die Mehrheit wild schnauben und toben.

Im Jambus steckt Rhythmus von null-eins-null-eins

Trochäisch klingts anders, doch ist das nicht deins

Der Daktylus walzert beschwingt 1-2-3

doch damit ist längst nicht schon alles vorbei... :D

* **

Letzte Zeilen

Obschon es blitzt und donnernd kracht,
bei wildem Sturmgewimmer,
sitzt einsam noch in tiefer Nacht
ein Dichter, der sich Sorgen macht,
und siehe, es wird schlimmer.

Es schläft die Stadt, der Dichter denkt,
in Falten liegt die Stirne.
Doch plötzlich wird er vehement
durch einen Blitzschlag abgelenkt,
und zack, verlischt die Birne.

Vorbei zog das Gewittertief,
und wie es endlich tagte,
fand man den Dichter, er entschlief,
und einen angefang‘nen Brief,
in dem er sich beklagte.

Es stand zu lesen: Oh, mein Gott,
was soll nur aus mir werden?
Gegossen hab‘ ich Hohn und Spott
auf alle Häupter, doch den Schrott
las keine Sau auf Erden.

Mein neuer Band, der viel verspricht,
heißt: „ Beißen oder Kläffen “.
Natürlich wird er ein Gedicht,
und falls am Ende dennoch nicht,
dann soll der Schlag mich treffen!... :D


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Putzteufel78
ehemaliges Mitglied

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Drücke dich in Reimen aus.

28.10.2013 um 16:43
Wo gereimt wird, da lass Dich ruhig nieder.
Ich sag´s ja immer wieder:
die Dichter und Denker der heutigen Zeit
sind zum Dichten stets bereit.
Und während draußen tobt ein Orkan,
reime ich drin, ganz still, wohlan.

Und die Moral von der Geschicht´:
nicht schreiben, nein, das kann ich nicht.


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poet
ehemaliges Mitglied

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Drücke dich in Reimen aus.

30.01.2015 um 15:05
Ich grabe mal an dieser Stelle,
hier war doch früher eine Quelle,
die sprudelte und dudelte,
weil man den Reim verhudelte.

Aha, da ist sie ja, nun wohl,
die Dichtkunst klingt ja dann nur hohl,
wenn man das metrische Gefüge
nicht kennt, was ich dann gern rüge.

Wohlan, ihr lieben Dichterlein,
nun steigt getrost hier wieder ein;
versucht euch an der Versschmiedkunst,
egal ob mit, ob ohne Dunst.

Ich wünsche allen frohes Schaffen
und weiß, ihr werdet das schon raffen... :D


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Drücke dich in Reimen aus.

18.09.2019 um 20:16
Hier schreib ich zwar ganz als Tier
bin als Schweinedame hier
sozusagen als Vertreter
aller Viecher und als steter
Freund derselben, so auch Katzen
Hunde, Frösche, Bären mit Tatzen.


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Rose9
ehemaliges Mitglied

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Drücke dich in Reimen aus.

07.04.2020 um 17:54
Ein kleines Mädchen stand am Waldesrand
da kam ein Elf des Weges lang
he du ,was ist mit dir den los ,bist ganz traurig und vermoos .
Da sagte sie ,ach kleiner Elf was ist den nur mit den Bäumen los ,kaum einer steht noch ganz allein
das macht mich traurig ,und ganz einerlei.
Der Elf sie ihn die Arme nahm und flüstert ihr ganz leise ins Ohr ,sei nicht traurig kleines Mädchen
Morgen steht ein anderer Baum daneben der ganz Stolz und Hochgewachsen ,weil deine Träne
im das Wasser zum gedeihen seiner Lebenskräfte .
So lächelt sie das kleine Mädchen ,und freute sich mit dem Elf ganz echte .
Nun wachsen wieder viele Bäumchen ,weil ein Mensch sich daran freute.
:)


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Drücke dich in Reimen aus.

07.04.2020 um 18:52
Die Sonne lacht in ganzer Pracht
so herrlich wie im Süden
Weinschorle bis nach Mitternacht
Genieß ich in vollen Zügen

So sitze ich auf dem Balkon
Gedanken in den Wolken
Träum mich fort nach Lissabon
wo Ostern wir hin wollten

Ich wollt Corona wär vorbei
Im Park würd ich rumtollen
Genug hab ich von Warterei
Ich fang gleich an zu trollen!


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