I am from Austria
um 11:20Ja, fragt sich nur, wie? Von außen kann das niemand, das muss von innen heraus passieren, wie in jeder Diktatur.Clodmilla schrieb:Bruce Springsteen bringt es wieder einmal auf den Punkt. Trump und seine Vasallen müssen endlich gestoppt werden.
Ich bin kein Fan. Ich finde seine Musik okay, aber sie begeistert mich nicht.Clodmilla schrieb:Ich bin Bruce Springsteen Fan seit 198X.
Tja, das versuche ich auch immer meinen User:innen zu erklären, bis jetzt leider erfolglos. 🤷♀️Clodmilla schrieb:Satzzeichen sind keine Rudeltiere!!
Schön! In Griechenland ist es tatsächlich im Winter schöner als im Sommer, denn dann ist es einfach zu heiß und zu dürr.Clodmilla schrieb:Kreta aktuell
Sehr gut, so sollte das sein!Clodmilla schrieb:mal ein großer Dank an unseren Räumdienst im Dorf. Um 1:30 nachts waren nicht nur die Straßen geräumt, sondern auch die Gehsteige. Wir haben im Dorf über 50 km Straßen zu räumen und 25 km Gehsteige, laut unserem Bgm
Typisch Männerkindergarten. 🙄 Und dann wundern sie sich, wenn Frauen sie kritisieren.Clodmilla schrieb:Männer: im Heiligen Land wurde soeben VON MÄNNERN .. abgestimmt, ob man Frauen bei den Schützen mit Waffen mitmarschieren lassen soll. Ned nur mit da Schnapsflasche. Die Antwort war NEIN.. keine Frauen mit Gewehren bei den Schützen. Ein Komiker tritt in Kürze neben meinem Haus auf. Er fragt, wie man Frauen mit Sternzeichen Schütze, ..also mich z. B. .. künftig umbenennen soll. Sein Vorschlag: Ziege.
Diese gesetzlichen Bestimmungen kommen ja nicht von ungefähr. Unternehmen sehen logischerweise nur dann Sinn dahinter, etwas zu produzieren, wenn sie damit auch Gewinne erwirtschaften können. Du arbeitest ja auch nicht gratis.Clodmilla schrieb:Märkte – gerade im Energie- und Wohnbereich – sind politisch reguliert gestaltet:
Merit-Order, Netzentgelte, Abgaben, Mietrecht, Fördermodelle usw. sind alles gesetzliche Entscheidungen. Politik greift laufend ein – die Frage ist wie und für wen.
Ich schrieb es ja schon: wenn man nicht möchte, dass Unternehmen Gewinne erwirtschaften, dann muss man sie verstaatlichen. Das muss sich ein Staat aber auch leisten können und Österreich kann das leider nicht.
Ja sicher, aber dann wandern die Unternehmen halt ab und Österreich bekommt gar nix mehr, weil sie dann ihre Steuern und Abgaben in einem anderen Land bezahlen.Clodmilla schrieb:Wenn Übergewinne möglich sind, kann Politik sie auch begrenzen – das wurde ja bereits zeitweise gemacht.
Was die Politik wirklich gemacht hat (Strompreisbremse beispielsweise): sie hat nicht die Gewinne beschränkt, sondern einfach die Differenz aus dem Staatshaushalt beglichen, also anstelle der Kunde:innen die Rechnung bezahlt. Das ist zwar nett, aber hat das Budget ruiniert. Das war nicht so klug.
Zähle bitte konkrete Beispiele in Österreich auf, wo die Politik tatsächlich Übergewinne beschränkt hat, also wirklich den Unternehmen verboten hat, die Preise selbst festzulegen und gib dafür zitierfähige Quellen an (und ja, das kannst du so direkt als Prompt bei ChatGPT eingeben, denn das machst du sowieso 😉).
Welche Länder beispielsweise und wie genau machen sie das? Ist das überhaupt 1:1 auf Österreich übertragbar? Auch hier bitte wieder Aufzählung und zitierfähige Quellen.Clodmilla schrieb:Andere Länder zeigen, dass Regulierung und Wohnbau sehr wohl zusammengehen.
Das ist kein sinnvolles Argument, sondern eine Worthülse. 😉Clodmilla schrieb:Dass diese politisch nicht gewollt sind, heißt nicht, dass sie nicht umsetzbar wären.
Was genau ist politisch nicht gewollt und warum? Bitte hier ebenfalls konkrete Beispiele mit Quellenangaben.
Na siehst du, die KI bestätigt dir, was ich geschrieben habe. 🤷♀️Clodmilla schrieb:Zu 6) Fleisch = Luxus / Meinung
Das ist keine bloße Meinung. Wissenschaftlich ist klar: Menschen brauchen kein Fleisch, sie können es essen, müssen aber nicht. Wenn man ungesunde oder klimaschädliche Produkte teurer macht, ist es logisch, Fleisch in diese Diskussion einzubeziehen – genauso wie Zucker oder Alkohol.
Welche Massensteuern denn? Mir fehlt immer noch die Aufzählung dieser angeblichen Massensteuern, die erhöht werden sollen. Lieferst du die bitte nun? Ich frage jetzt schon zum zweiten Mal.Clodmilla schrieb:Stattdessen werden Massensteuern erhöht – das ist keine Notwendigkeit, sondern eine Entscheidung.
Hier ist nämlich keine einzige Massensteuer aufgezählt:
Gebühren sind keine Steuern. Die Gebühren und Abgaben wurden schon lange nicht mehr erhöht und irgendwann ist es halt leider nötig, diese anzupassen.Clodmilla schrieb:Kurz:
Gegenfinanzierungen erfolgen aktuell hauptsächlich durch:
neue Abgaben (z. B. Plastiksteuer)
Anpassungen bei Gebühren.. Pass usw.
Schließen von Steuer-Schlupflöchern
Beiträge von Unternehmen (Banken, Energie)
Streichung alter Leistungen
➡️ Direkte Erhöhungen von Massensteuern wie Grundsteuer sind derzeit kein Bestandteil der angekündigten Finanzierung.
➡️ Vermögens- oder Erbschaftssteuern würden mehr Einnahmen bringen, sind aber politisch noch nicht beschlossen
Vor der Erhöhung im Juli 2025 waren die Passgebühren über ein Jahrzehnt lang stabil. Die Anhebung im Jahr 2025 diente ausdrücklich dazu, die Inflation der letzten 10 bis 12 Jahre gesammelt nachzuholen.
Als eine der Maßnahmen, um das Budgetloch zu stopfen, wollen die blau-schwarzen Koalitionsverhandler die seit 2011 nicht mehr erhöhten Bundesgebühren valorisieren.Quelle: https://www.derstandard.at/story/3000000253291/koalition-bundesgeb252hren-d252rften-um-rund-44-prozent-steigen
Die Plastiksteuer betrifft höchstwahrscheinlich Unternehmen, nicht Konsument:innen, außerdem kommt die von der EU und nicht von der österreichischen Regierung. Österreich setzt sie um. Bis jetzt wurde diese Abgabe aus dem Budget beglichen, aber nun wird überlegt, sie auf die Hersteller umzulegen.
Schon bei der EU-Plastiksteuer wich Österreich laut Darstellung der Branche aus diesem Grund aus und zahlte sie aus dem Budget, anstatt sie den Herstellern in Rechnung zu stellen. Denn die Abgrenzung ist in der Praxis hochkompliziert.Die folgende Kritik ist zwar berechtigt, aber Konsument:innen können ja auch Produkte kaufen, die nicht in Plastik verpackt sind. Die stehen zur Verfügung. Ich kaufe zum Beispiel nur mehr festes Duschgel/Shampoo und Cremes in Glastiegeln. Das spart nicht nur Geld, sondern auch Müll.
Die Frage, wer am Ende die Rechnung bezahlt, ist besonders brisant. Laut Hofinger würden bestimmte Produkte durch eine Plastikabgabe spürbar teurer werden, darunter Shampoo und Duschgel. „Das sind keine Luxusprodukte. Die braucht jeder.“Quelle:
Die zusätzlichen Kosten für Hersteller oder Inverkehrbringer würden mit hoher Wahrscheinlichkeit an die Konsumenten weitergegeben.
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Weitere Quellen:
https://plasticseurope.org/de/nachhaltigkeit/kreislaufwirtschaft/abfallmanagement-und-abfallvermeidung/plastiksteuer/
https://m.noen.at/niederoesterreich/politik/recycelbare-loesungen-regierung-plant-plastiksteuer-impuls-fuer-kreislaufwirtschaft-erwartet-506752609

