
Kreta aktuell
@violetluna @bahoma Der Jänner war der härteste Monat für unsere Pflanzen. Würde meine Banane im Keller nicht 100 kg wiegen, würde ich sie langsam im Wintergarten vortreiben. Überlebt hat sie glaube ich bis jetzt. An Maria Lichtmess ist der Tag bereits 1 Stunde länger. Yeaah. Ich möchte heuer weniger vorziehen. Hier keimen schon wieder Avocados, weil ich die Kerne nicht wegwerfen kann. Ich könnte Avocadobäuerin auf Samoa werden. 20 Bäume habe ich ca..
Zaunkönig. Er wuselt ständig neben meinem Wintergarten herum. Meinem Hund ist er suspekt. Sieht aus wie Maus. Schrei Vogel, ich möchte dich hören.
@bahoma @violetluna 
mal ein großer Dank an unseren Räumdienst im Dorf. Um 1:30 nachts waren nicht nur die Straßen geräumt, sondern auch die Gehsteige. Wir haben im Dorf über 50 km Straßen zu räumen und 25 km Gehsteige, laut unserem Bgm.. Foto vor meinem Haus aufgenommen... von der Gde. als Dank gepostet.
@bahoma @violetluna Männer: im Heiligen Land wurde soeben VON MÄNNERN .. abgestimmt, ob man Frauen bei den Schützen mit Waffen mitmarschieren lassen soll. Ned nur mit da Schnapsflasche. Die Antwort war NEIN.. keine Frauen mit Gewehren bei den Schützen. Ein Komiker tritt in Kürze neben meinem Haus auf. Er fragt, wie man Frauen mit Sternzeichen Schütze, ..also mich z. B. .. künftig umbenennen soll. Sein Vorschlag: Ziege.
@violetluna unsere Regierung
Wir können den Wind nicht ändern, aber wir können die Segel richtig setzen. Aristoteles
Punkt für Punkt Antwort
Zu 1) „Maßnahmen müssen spürbar und nachvollziehbar sein“
Genau darum geht es. Rechenmodelle oder Durchschnittswerte helfen niemandem, wenn sie im Alltag nicht ankommen. Menschen spüren Politik dann, wenn Strom, Miete oder Lebensmittel real leistbarer werden – nicht, wenn auf dem Papier ein paar Euro umverteilt werden.
Zu 2) „Die Politik kann nicht in den Markt eingreifen, nur Steuern ändern“
Das stimmt so nicht. Märkte – gerade im Energie- und Wohnbereich – sind politisch reguliert gestaltet:
Merit-Order, Netzentgelte, Abgaben, Mietrecht, Fördermodelle usw. sind alles gesetzliche Entscheidungen. Politik greift laufend ein – die Frage ist wie und für wen.
Zu 3) Energiepreise werden vom Markt festgelegt
Auch das ist nur teilweise richtig.
Die Preisbildung am Strommarkt folgt Regeln, die politisch festgelegt wurden. Dass billige Wasserkraft zum teuren Gaspreis verkauft wird, ist keine Naturgewalt, sondern ein Marktmodell. Wenn Übergewinne möglich sind, kann Politik sie auch begrenzen – das wurde ja bereits zeitweise gemacht.
Die TIWAG hat angekündigt, die Strompreise in Kürze zu senken. Gleichzeitig gibt es für Betriebe bereits Modelle mit Strompreisen um die 5 Cent pro kWh. Das zeigt klar: Niedrige Preise sind möglich, wenn Strom kostenbasiert und nicht rein marktbasiert weitergegeben wird. Für Haushalte passiert das aber deutlich langsamer – nicht aus technischer Notwendigkeit, sondern wegen politischer und regulatorischer Entscheidungen.
Wenn günstiger Strom für Unternehmen machbar ist, dann wäre ein Grundkontingent zu fairen Preisen auch für Haushalte möglich. Dass es das nicht gibt, ist keine Marktfrage, sondern eine Frage des politischen Willens.
Zu 4) Mieten: „Zu starke Regulierung schadet Mietern“
Dieses Argument gilt höchstens pauschal, aber nicht differenziert.
Niemand spricht davon, Neubau unmöglich zu machen. Es geht um Bestandsschutz, begrenzte Indexanpassungen und leistbares Wohnen. Andere Länder zeigen, dass Regulierung und Wohnbau sehr wohl zusammengehen. Vertragsraumordnung habe ich schon öfter erklärt.
In Tirol gibt es ein Modell zur Leerstandsmobilisierung, bei dem das Land Vermieter unterstützt statt bestraft: durch Sanierungsförderungen, Absicherung gegen Mietausfälle und Vermittlung über gemeinnützige Träger. So werden leerstehende Wohnungen wieder vermietet, ohne Enteignung oder Zwang. Das zeigt, dass staatliche Eingriffe sehr wohl wirken können, wenn sie Risiken fair verteilen und Angebot schaffen statt nur Preise zu deckeln.
Zu 5) „Du kritisierst, hast aber keine umsetzbaren Vorschläge“
Doch – Vorschläge gibt es: Grundkontingente bei Energie, Mietbremsen im Bestand, stärkere Besteuerung von Übergewinnen und spekulativem Besitz.
Dass diese politisch nicht gewollt sind, heißt nicht, dass sie nicht umsetzbar wären.
Zu 6) Fleisch = Luxus / Meinung
Das ist keine bloße Meinung. Wissenschaftlich ist klar: Menschen brauchen kein Fleisch, sie können es essen, müssen aber nicht. Wenn man ungesunde oder klimaschädliche Produkte teurer macht, ist es logisch, Fleisch in diese Diskussion einzubeziehen – genauso wie Zucker oder Alkohol.
Zu 7) Politikfrust
Genau diese Haltung – „es geht halt nicht“ – ist das, was viele Menschen frustriert. Wenn Politik sich selbst nur noch als Verwalterin des Bestehenden versteht, verliert sie Vertrauen. Gestaltung ist ihr eigentlicher Auftrag.
Zu 8) „Es gibt nichts zu holen“
Wenn damit große Vermögen und Übergewinne gemeint sind, sind wir uns ja einig: Dort wird politisch zu wenig zugegriffen. Stattdessen werden Massensteuern erhöht – das ist keine Notwendigkeit, sondern eine Entscheidung.
Gegenfinanzierung der Steuersenkung laut KI
Kurz:
Gegenfinanzierungen erfolgen aktuell hauptsächlich durch:
neue Abgaben (z. B. Plastiksteuer)
Anpassungen bei Gebühren.. Pass usw.
Schließen von Steuer-Schlupflöchern
Beiträge von Unternehmen (Banken, Energie)
Streichung alter Leistungen
➡️ Direkte Erhöhungen von Massensteuern wie Grundsteuer sind derzeit kein Bestandteil der angekündigten Finanzierung.
➡️ Vermögens- oder Erbschaftssteuern würden mehr Einnahmen bringen, sind aber politisch noch nicht beschlossen.
Mein Nachbarbauer

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Bah, die Südtiroler Äpfel sind laut Test voller Pestizide. Ich nehme mir die immer mit nach Ö.
Im Süden
