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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

3.155 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Natur, WAL, Buckelwal ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

gestern um 18:20
Zitat von KältezeitKältezeit schrieb:Nein, ist es eben nicht. Er wäre von der Strömung tot niemals dort in der Zeit angetrieben worden, in der er dann dort letztlich gefunden wurde.
Ich schrieb auch nicht von tot , nur als solches. Ich schrieb von geschwächt. Diese Tage könnten auch nur 3 , 4, oder 5 Tage gedauert haben , da er noch 1-3 Tage sich im Skagerrak aufhielt , um nach Nahrung zu suchen .
Die Schätzungen der Biologen, mehr ist es ja nicht , gehen von einem total geschwächten Tier aus , das die Barge verließ und das 8-9 Tage bräuchte , um um Anholt zu stranden. Dafür gibt es keine Beweise und Belege , das Hope so geschwächt war. Es sind reine Vermutungen , da nützen den Experten oder Gemini auch ihre Berechnungen nicht viel . Denn die besagen nur , das es eine immer bleibende Geschwindigkeit hätte sein müssen. Kannst du etwa belegen , das dies so war ?
Einzig die Auswertung der Daten und eine Obduktion könnten Klarheit verschaffen .


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

gestern um 18:23
@RomanTisch
Ist egal.
Ich beende die Diskussion hier mit dir, weil ich es leid bin, mich zu wiederholen ..
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Einzig die Auswertung der Daten und eine Obduktion könnten Klarheit verschaffen .
Ehrlich gesagt, denke ich, dass selbst dann die Ergebnisse von einigen angezweifelt würden.
Sind ja dann wieder Wissenschaftler am Werk....


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

gestern um 18:25
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Kannst du etwa belegen , das dies so war ?
du forderst Belege? du bist es doch, der die Aussagen der Ärzte dass das Tier nicht geschwächt war ohne Belege der Untersuchungen durchgehen lässt und glaubt?


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

gestern um 18:26
Zitat von KältezeitKältezeit schrieb:Ist egal.
Dann lies dir in Ruhe und ohne Emotionen dies einfach nochmal durch. Dann verstehst du , was ich meine.


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gestern um 18:27
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Die Videos von RML gingen doch um die Welt als er Hope aus der Sandbank befreite mithilfe seines Teams und dürften bei YT zu finden sein.
Wenn die um die Welt gehen, haben sie bei mir noch nicht erreicht. Ich verfolge seine aktuellen Videos nicht, kenne eher nur die älteren mit die Orcas Sessions. Auch wenn er die eine oder andere gute Aktionen macht, bin ich nicht der RML Fan. Sein Verein "Mission Erde" hat zum Beispiel tolle Klamotten, werde mir diese jedoch nicht kaufen wollen, da ich nicht seine Meinungen und Ansichten vertrete.


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gestern um 18:30
Zitat von KältezeitKältezeit schrieb:Ehrlich gesagt, denke ich, dass selbst dann die Ergebnisse von einigen angezweifelt würden.
Sind ja dann wieder Wissenschaftler am Werk....
Wäre garantiert so. Irgendeine VT würde sich bestimmt finden oder kreieren lassen. Ist doch echt alles nicht mehr normal, was da teilweise abgeht.


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gestern um 18:32
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:du forderst Belege? du bist es doch, der die Aussagen der Ärzte dass das Tier nicht geschwächt war ohne Belege der Untersuchungen durchgehen lässt und glaubt?
Ich glaube , und glaubte auch zu Anfang immer Tierärzten , die das Tier selbst untersuchten und keinen Experten , die Diagnosen von der Ferne ausgaben oder ausgeben.
Ich kann meine These ( mehr ist es auch nicht wie von den "Fernexperten" oder von Gemini ) hier einstellen , beweise du mir das Gegenteil , doch bitte.


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gestern um 18:33
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Ich glaube , und glaubte auch zu Anfang immer Tierärzten , die das Tier selbst untersuchten und keinen Experten , die Diagnosen von der Ferne ausgaben oder ausgeben.
und wieso kommen sie dann ihrer Belegpflicht nicht nach? lässt dich das dann nicht zweifeln an den Aussagen?


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gestern um 18:36
Zitat von orletsorlets schrieb:Wenn die um die Welt gehen, haben sie bei mir noch nicht erreicht. Ich verfolge seine aktuellen Videos nicht, kenne eher nur die älteren mit die Orcas Sessions
Ich bin ja auch kein Freund von RML , ob seiner Aussagen , die mir teils stark aufstießen. Allerdings hat er sich bei Hope voll engagiert , das kann man ihm nicht absprechen .Ein Praktiker , der seit gut 20 Jahren mit Meeressäugern in aller Welt taucht , auch mit Haien. Im Gegensatz zu manchen Stubenhockern in Museen und Ferndiagnostikern.


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gestern um 18:38
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:und wieso kommen sie dann ihrer Belegpflicht nicht nach? lässt dich das dann nicht zweifeln an den Aussagen?
Wieso stellst du deine Fragen nicht an die Personen selbst , anstatt an mich ? Ich bin da der falsche Ansprechpartner.
Glaube mir , ich würde auch gerne die Trackerdaten einsehen dürfen und weitere Ungereimtheiten klären können.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

gestern um 18:40
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Glaube mir , ich würde auch gerne die Trackerdaten einsehen dürfen.
es geht doch gar nicht um die Trackerdaten. es geht um die ärztlichen Untersuchungen die gemacht wurden, die dann zu der Aussage führten dass das erste Gutachten durch Ferndiagnose nicht stimmt..
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Wieso stellst du deine Fragen nicht an die Personen selbst , anstatt an mich ?
nein, es interessiert mich wieso du nicht zweifelst.. hier im Thread forderst du Belege bevor du etwas glaubst. aber bei den Ärzten die einfach nur ein Statement per Video abgeben aber kein Gutachten an das Ministerium glaubst du. das passt nicht zusammen..


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gestern um 18:42
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:hier im Thread forderst du Belege bevor du etwas glaubst. aber bei den Ärzten die einfach nur ein Statement per Video abgeben aber kein Gutachten an das Ministerium glaubst du. das passt nicht zusammen..
Im Unterschied fordere ich oder auch andere User , Belege von Usern hier. Was du forderst sind Belege von Außenstehenden .


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gestern um 18:43
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Belege von Usern
die sie auch nicht von sich selbst haben sondern von Außenstehenden


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gestern um 18:45
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Die Schätzungen der Biologen, mehr ist es ja nicht , gehen von einem total geschwächten Tier aus , das die Barge verließ und das 8-9 Tage bräuchte , um um Anholt zu stranden.
Welcher Biologe?
Ich wüsste nicht, welcher Biologe da schon eine Aussage getroffen hätte?
Das war doch eine KI-generierte Antwort....
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Zum Zeitpunkt des Gutachten , traf dies aber nicht zu .Er war nicht dem Tode geweiht . Nach dem Gutachten max. 21 Tage ..er überlebte das doppelte und hätte vllt noch weiter leben können.
Falsch - im Gutachten steht:
Wie lange der Sterbeprozess dauert, lässt
sich leider nicht vorhersagen.
Quelle: https://www.regierung-mv.de/serviceassistent/_php/download.php?datei_id=1687832
Zitat von Lotte49Lotte49 schrieb:Er war ja nun nachweislich kein Tier, das direkt an Land verendete (wie es der Fall ist, wenn nicht überlebensfähige Tiere stranden).
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Dann sollten die Fachexperten beim nächsten mal ihre Gutachten selbst Vorort vornehmen und keine fehlerhafte Gutachten aus einer Ferndiagnostik bereitstellen.
Das Gutachten wäre dann widerlegt, wenn Timmy überlebensfähig gewesen wäre.
Das ist ja zum Glück geklärt - Timmy hat uns ja den Gefallen getan, wieder aufzutauchen (anstatt von sang- und klanglos unterzugehen).

Und: nicht jeder, der im Sterben liegt, verstirbt innerhalb weniger Tage.....weder Mensch noch Tier.
Zitat von InterestedInterested schrieb:Er wäre noch am Leben und das Siechen hätte noch wochenlang angehalten. Das hätte natürlich viel weniger Qual für das Tier bedeutet.
Ja - dieser Ansicht kann man sein.
Wie auch bei Menschen - ruhige Umgebung, palliative Versorgung.
Und ansonsten: liegen lassen....


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

gestern um 18:52
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:und wieso kommen sie dann ihrer Belegpflicht nicht nach? lässt dich das dann nicht zweifeln an den Aussagen?
Die ärztlichen Untersuchungen dürften alle vom Umweltministerium MV protokolliert und dokumentiert worden sein. Das Team musste ja quasi jeden Handschlag genehmigen bzw. dulden lassen. Frau Gross oder Frau Siebert war meines Wissens auch die ganze Zeit vor Poel noch involviert.

Dass dem Umweltministerium von MV so gar keine Daten vorliegen, kann ich mir nicht vorstellen. Ich kann auch nicht so recht nachvollziehen, warum niemand von Presse und Co mal beim Ministerium nachfragt, wie es mit den Untersuchungen in Poel aussieht. Die hat das Team nämlich ganz sicher nicht unter Ausschluss der Behörde durchführen können.

Erinnert mich ein bisschen an die Aktion mit RML - sich genau an dem Tag, an dem RML überhaupt nicht mehr anreisen konntem (und das war Herrn Backhaus bekannt), mit Dackelblick vor die Kamera stellen und (sinngemäß) sagen "Wenn er wirklich will, dann könnte er jetzt kommen".

Klar, man kann den Schwarzen Peter seitens der Presse allein dem Team der Rettungsinitiative zuspielen, aber für zielführend halte ich das nicht, wenn man wirklich an den Daten, zumindest denen aus der Zeit in Poel, interessiert sein sollte.


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gestern um 18:54
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Das ist alles nur Spekulation.
Fakt ist, paar Tage nach der Rettung ist er tot aufgefunden worden.
Da glaube ich nicht an einen Zufall, dass es so gar nichts mit der Vorgeschichte zu tun haben soll.
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Wäre auch albern an eine Art "Wunderheilung" und danach irgendeinen plötzlichen Herztod oder sowas zu glauben
so isses.

@RomanTisch schrieb:
auch wenn ihn das Ende und Schicksal doch erreichte. So hatte er wenigstens noch ein paar schöne Tage
das möchte ich sehr bezweifeln, dass die Tage schön waren ... so mit Wunden am Körper und Hunger. Vielleicht sogar doch noch Fischernetz-Reste im Maul oder Magen usw.


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gestern um 18:56
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Ich finde das alles hier inzwischen pervers wegen EINEM Tier so ein Gewese zu machen während man tagtäglich selbst für extremes Tierleid sorgt weil man sein Verhalten nicht ändern will, denn es könnte ja was kosten wenn man zumindest Tiere aus vernünftiger Haltung verzehrt. Nee, da ist der Geldbeutel dann wieder wichtiger als das Mitgefühl.
Ja, die aller-, aller-, allermeisten Wale, die aufgrund unserer Gewohnheiten sterben, tun dies freundlicherweise nicht unter unseren Augen.
Da könnte der Backhaus etwas tun (hätte schon etwas tun können)....aber das zieht halt nicht so.
Umweltschützer empört besonders, dass die scheinheilige „Rettung“ vom Versagen beim Artenschutz ablenkt. Bis heute sterben in deutschen Gewässern Wale als Beifang in Stellnetzen, ohne dass ein empörter Umweltminister mit dem Schlauchboot anrückt.
Quelle:
https://www.waz.de/politik/article412033649/der-kanzler-und-der-hass-der-tiefe-blick-in-die-seele-von-friedrich-merz.html

Aus dem Augen, und dann denken wir uns noch eine schöne Geschichte dazu - und schon haben wir es uns sehr einfach gemacht.
Aber den Gefallen hat Timmy uns nun nicht getan - zum Glück:
Es ist eine harte, gar brutale Feststellung: Das für jeden sichtbare Ende des Wals ist ein Glücksfall. Nicht für das Tier. Für das ist jedes Glück längst vorbei. Sondern für die Wahrheit. Denn mit dem Tod des Wals endet auch die Ungewissheit, in der es sich die selbst ernannten Walretter in den vergangenen Wochen bequem gemacht hatten.

Ein verschwundener Wal war für die gescheiterten Retter bequem
Die Ungewissheit war bequem, weil es mit ihr keine Verantwortung gab. Solange niemand wusste, wo Timmy ist, war es ein Leichtes, zu behaupten, der Wal führe ein glückliches Leben in den Ozeanen dieser Welt.
Die Ungewissheit war bequem, weil mit ihr die Hoffnung zum Schutzschild wurde. Jeder Tag ohne Gewissheit ließ sich als Möglichkeit verkaufen: Vielleicht lebt Wal Timmy noch, vielleicht hat er es geschafft, vielleicht war doch alles richtig.

Sie war bequem, weil sie die Beweislast verschob. Nicht die Retter mussten ihr Handeln rechtfertigen, sondern die Kritiker mussten nachweisen, dass die Rettungsaktion gescheitert war.
Quelle:
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/tiere/id_101258712/wal-timmy-beendet-ein-maerchen-ein-glueck-dass-der-buckelwal-im-sand-liegt-.html


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gestern um 18:59
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Das Gutachten wäre dann widerlegt, wenn Timmy überlebensfähig gewesen wäre.
Das ist ja zum Glück geklärt - Timmy hat uns ja den Gefallen getan, wieder aufzutauchen (anstatt von sang- und klanglos unterzugehen).
Ne, da liegen ja Wochen dazwischen, das kann man nicht einfach ausblenden, wenn man wirklich sachlich und differenziert an das Thema herangehen will. Also zwischen dem sogenannten Gutachten und dem Beginn des Rettungsversuchs lag meines Wissens eine durchaus nennenswerte Zeitspanne, in der das Tier unversorgt im Schlick lag, was seinem Zustand und seiner Überlebensfähigkeit sicherlich nicht gut getan hat.

Wie überlebensfähig dieser Wal zum Zeitpunkt der "Diagnose" der Sachverständigen, die das sogenannte Gutachten verfassten, wirklich war, werden wir nie erfahren. Denn die ersten zumindest über eine externe Adspektion vom Boot aus hinausgehenden Untersuchungen wurden erst wesentlich später, quasi Wochen später, durchgeführt.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

gestern um 19:03
Zitat von Lotte49Lotte49 schrieb:Wie überlebensfähig dieser Wal zum Zeitpunkt der "Diagnose" der Sachverständigen, die das sogenannte Gutachten verfassten, wirklich war, werden wir nie erfahren. Denn die ersten zumindest über eine externe Adspektion vom Boot aus hinausgehenden Untersuchungen wurden erst wesentlich später, quasi Wochen später, durchgeführt.
Aber wie, wie hätte Timmy wieder in ein Gebiet gelangen können, in dem er sich hätte regeneriren konnen?

Mit der Barge ja wohl nicht....
Und alleine schwimmen hat auch nicht geklappt.

Jeff & Co hatten schon am 01 Mai vormittags Bedenken, dass Timmy noch eine Nacht in der Barge übersteht.
Und die Freisetzung 'gelang' dann erst einen Tag später.....dass es dem Tier gut ging, kann man knicken...
May 1
Gegen 10:00 Uhr morgens – unmittelbar nach ihrer Ankunft auf dem Lastkahn – nahmen Jeff, Mike, Kyra, Anne, zwei Taucher und Stephan umgehend eine Begutachtung des Wals vor. Timmy wies mehrere sichtbare Verletzungen auf, die mit den widrigen Bedingungen der vorangegangenen Nacht im Einklang standen. Dazu zählten etliche Risswunden im vorderen Kopfbereich, die vermutlich durch den Kontakt mit freiliegenden Schrauben an den Bordwänden des Kahns verursacht worden waren; weitere Schürfwunden im Kopfbereich sowie nahe dem Blasloch, die wahrscheinlich auf den Kontakt mit den Gurten zurückzuführen waren, welche die Sandsäcke im Bugbereich des Kahns fixierten; eine etwa 60 Zentimeter lange Schürfspur auf der rechten Schwanzflosse; sowie eine erhebliche Abschürfung (ein sogenanntes „Himbeer-Hämatom“) an der linken Körperflanke mit einer Ausdehnung von etwa einem Meter in der Länge und einem halben Meter in der Breite.

Angesichts dieser Beobachtungen äußerten Jeff, Mike, Kyra und Anne ernsthafte Bedenken hinsichtlich des physischen Zustands des Wals und seiner Fähigkeit, eine weitere Nacht an Bord des Lastkahns zu überstehen – insbesondere vor dem Hintergrund der Wettervorhersagen, die eine Verschlechterung der Seebedingungen im weiteren Verlauf der nordwärts führenden Fahrt des Schiffes prognostizierten.
At approximately 10:00 AM, as soon as they arrived at the barge, Jeff, Mike, Kyra, Anne, two divers and Stephan immediately conducted an assessment of the whale. Timmy exhibited multiple visible injuries consistent with the severe conditions experienced overnight. These included several lacerations on the anterior portion of the head, likely caused by contact with exposed bolts along the barge walls; additional abrasions on the head region and near the blowhole, likely due to contact with the straps holding the sandbags in the front of the barge; a scrape measuring approximately two feet along the right fluke; and a significant abrasion (“raspberry”) along the left lateral body measuring approximately one meter in length and half a meter in width.

Based on these observations, Jeff, Mike, Kyra and Anne expressed serious concern regarding the whale’s physical condition and ability to withstand another night aboard the barge, particularly given forecasts indicating worsening sea conditions as the vessel continued northward.
Quelle:https://whalesanctuaryproject.org/summary-of-events-surrounding-release-of-timmy-the-whale/


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

gestern um 19:04
Zitat von Lotte49Lotte49 schrieb:Die ärztlichen Untersuchungen dürften alle vom Umweltministerium MV protokolliert und dokumentiert worden sein. Das Team musste ja quasi jeden Handschlag genehmigen bzw. dulden lassen. Frau Gross oder Frau Siebert war meines Wissens auch die ganze Zeit vor Poel noch involviert.
ich würde ein Zweites Gutachten erwarten, welches sich auf Untersuchungen direkt am Tier stützt.

keine Ahnung wieso es sowas scheinbar nicht gibt..

wenn ein erstes Gutachten widerlegt wurde muss man doch ein neues anlegen oder nicht? und das dann natürlich auch veröffentlichen?


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