RomanTisch schrieb:a) vielleicht schien zu diesem Zeitpunkt keine Sonne bzw,. die Sonneneinstrahlung war nicht sehr hoch.
b) erst die jetzige leitende Ärztin gab die Order an , Tücher aufzulegen. Den anderen "Experten" war dies scheinbar nicht bewusst , vermute ich mal oder sie haben es einfach ignoriert.
c) Möwen mit Lärm wie Gewehrschüsse zu vertreiben , erscheint mir auch keine geeignete Option gewesen zu sein , da dies Hope wohl mehr gestresst hätte.
1. Natürlich gab es da auch auch Sonneneinstrahlung und die Haut war bereits deutlich angegriffen. Es hätte dem Tier - auch einem im sterben liegenden- nach meinem Verständnis Erleichterung gebracht.
2. Jo....und genau das bestürzt mich. Keiner von denen hat ne Glaskugel und ich verstehe, dass es unterschiedliche Einschätzungen gibt. Aber dass "Experten und Tierschützer" zu diesem Zeitpunkt anscheinend nicht mal nach Lösungen gesucht haben, dem Tier das sterben zu erleichtern kann ich nicht begreifen. Herr Backhaus sagte mal, selbst der Sprenkler kam auf sein Bestreben zum Einsatz. Wenn das der Wahrheit entspricht, hätte Hope ansonsten nicht mal diese Linderung bekommen.
3. Nein, Gewehrschüsse natürlich nicht,da hast du völlig Recht. Aber eben der Sprenkler, die Tücher....das muss man als "Experte" doch auf dem Schirm haben?!
Und mir persönlich tut auch Herr Backhaus leid. In seinen Schuhen möchte ich nicht gehen. Er ist eben KEIN Walexperte, kann sich nur an deren Aussagen orientieren und wird für alles verantwortlich gemacht bzw. sein. Er hat sicher auch nicht geglänzt aber er hat auch wirklich keine leichte Situation. Egal was er macht oder auch nicht, irgendwer fühlt sich berufen ihm ans Bein zu pinkeln.