Der private Rettungsversuch wurde nur geduldet, weil es für eine offizielle Genehmigung laut Herrn Backhaus "keine Rechtsgrundlage" geben würde. Hieß es nicht vorher, gem. Gesetz Sowieso nach Paragraph Sowieso, könne das Tier offiziell von Dritten "in Obhut genommen" werden? Das macht die Privatinitiative nun auf ihre volle Verantwortung und auf ihre Kosten. Aber nur per Duldung und nicht per Genehmigung, oder wie? Und nun kommen die Behörden und verlangen für jeden Handgriff am Tier eine genehmigungsfâhige Beantragung. 🙈 Das kostet das Rettungsteam viel Zeit und bestimmt viel Nerven. Um das Tun des Teams penibel zu kontrollieren, saßen die Behörden heute wieder "alle in einem Boot". Ein Schelm, wer Böses dabei denkt...
Behördenmitarbeiter beobachten Wal-Rettungsaktion
Am Samstagmorgen waren schon Behördenmitarbeiter mit Ferngläsern ausgestattet auf einem Polizeiboot in die Nähe des Wals gefahren, um die Rettungsaktion zu beobachten. Dabei ankerte das Polizeiboot nach Aussage eines Sprechers der Wasserschutzpolizei in einiger Entfernung. Per mitgeführtem Schlauchboot könne man gegebenenfalls noch dichter an das Tier fahren.
Quelle:
https://www.morgenpost.de/panorama/article411724292/wal-ostsee-live-news-aktuell-rettung-timmy-hope.htmlMorgen tritt die "duldende Behörde" dann womöglich - aufgrund welcher Rechtsgrundlage auch immer - in Taucheranzügen zur Kontrolle an. Oder vielleicht wurde auch schon ein U- Boot positioniert?