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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

3.290 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Natur, WAL, Buckelwal ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

01.05.2026 um 16:01
Zitat von MotzfusselMotzfussel schrieb:Ich glaube Hope wird erst in einigen Stunden "geplant" rausschwimmen sollen.
Denke ich auch. So wie es momentan aussieht, versuchen sie nochmal bis Skagen zu kommen. Sind ja kurz davor.


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01.05.2026 um 16:10
Zitat von KappeskoppKappeskopp schrieb:Sea Shepard
Sea Shepard ist allerdings das beste Beispiel . Ich schreibe jetzt explizit für Hope. Nicht , das sie viele andere Tiere gerettet haben , dies haben sie ja , darum geht es nicht.
Bei Hope haben sich die meisten der Experten einfach geirrt. Und Irren ist bekanntlich menschlich. Warten wir einfach mal ab , was noch passiert.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

01.05.2026 um 16:12
Zitat von AhmoseAhmose schrieb:
Zitat von parabolparabol schrieb:OK, die Tierärzte, die direkt beim Wal sind, sagen, ihm geht es gut, und du sagst, dem Wal geht es schlecht...
Hey, er steckt in einer Barge. Warum ist das wohl so, wenn es ihm nicht schlecht geht? Der Widerspruch müsste einem eigentlich ins Gesicht springen. ... ;)
Da müssten die Tierärzte die Unwahrheit sagen. Wie auch immer, im schlimmsten Fall, wenn er von der Barge herunterschwimmt
und im Meer versinkt und ertrinkt, wird das eine Seebestattung Erster Klasse.


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01.05.2026 um 16:18
Würde mich mal interessieren , was diese Walrettungsmission um Hope bisher gekostet hat?
Ich schätze zwischen 2-5 Mio € könnten hinkommen oder was denkt ihr so ?


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

01.05.2026 um 16:21
Zitat von parabolparabol schrieb:Da müssten die Tierärzte die Unwahrheit sagen. Wie auch immer, im schlimmsten Fall, wenn er von der Barge herunterschwimmt
und im Meer versinkt und ertrinkt, wird das eine Seebestattung Erster Klasse.
Ich gehe davon aus, das die Aussagen zu seinem Gesundheitszustand immer bezogen auf seinen Gesamtzustand gemeint sind. Kann man natürlich anders sehen. Optimismus braucht man bei der ganzen Aktion ja. Allerdings würde ich es nicht als "Seebestattung Erster Klasse" bezeichnen. Das klingt irgendwie seltsam.


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01.05.2026 um 16:31
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Sea Shepard ist allerdings das beste Beispiel . Ich schreibe jetzt explizit für Hope. Nicht , das sie viele andere Tiere gerettet haben , dies haben sie ja , darum geht es nicht.
Bei Hope haben sich die meisten der Experten einfach geirrt. Und Irren ist bekanntlich menschlich. Warten wir einfach mal ab , was noch passiert.
Wieso haben die sich geirrt? Die Haltung der Fachleute war und ist: den Wal in Ruhe lassen und die Natur selber entscheiden lassen. Diesem Walfolterteam sind sogar die eigenen echten Walexperten weggelaufen und übrig blieb ein Haufen von Dilettanten.


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01.05.2026 um 16:38
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Bei Hope haben sich die meisten der Experten einfach geirrt.
Inwiefern? Bisher schwimmt Timmy noch nicht frei. Es kann doch nicht das Ziel gewesen sein ihn bis zur Nordsee zu quälen und dann stirbt er dort. Wenn der Wal in 6 Monaten noch lebt, kann man vielleicht von einer Rettung ausgehen. Man wir sehen.
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Würde mich mal interessieren , was diese Walrettungsmission um Hope bisher gekostet hat?
Ich schätze zwischen 2-5 Mio € könnten hinkommen oder was denkt ihr so ?
Was das kostet ist mir völlig egal, wenn es aus privaten Mitteln finanziert wurde.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

01.05.2026 um 16:43
Immer noch so viel Geunke hier. :palm:

Selbst wenn er in sein natürliches Habitat entlassen wird und dort stirbt, ist es alle Mal besser, als auf der Sandbank vor sich hin zu vegetieren.


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01.05.2026 um 16:58
Zitat von InterestedInterested schrieb:Selbst wenn er in sein natürliches Habitat entlassen wird und dort stirbt, ist es alle Mal besser, als auf der Sandbank vor sich hin zu vegetieren.
Eben!!
Oder wie @parabol sagte:
Zitat von parabolparabol schrieb:Wie auch immer, im schlimmsten Fall, wenn er von der Barge herunterschwimmt und im Meer versinkt und ertrinkt, wird das eine Seebestattung Erster Klasse.



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01.05.2026 um 17:04
Sein wahrer Gesundheitszustand ist für mich weiterhin unklar.

Aber
Zitat von InterestedInterested schrieb:Selbst wenn er in sein natürliches Habitat entlassen wird und dort stirbt, ist es alle Mal besser, als auf der Sandbank vor sich hin zu vegetieren.
So ist es..

Langsames Sterben auf Sandbank: Stress fürs Tier, keinerlei Überlebenschancen
Aufwendiger tagelanger Rettungsversuch: Stress fürs Tier, jedoch Chance aufs Überleben.
Hilfe zur Selbsthilfe, sozusagen.

Muss jeder für sich selbst ausmachen, was er als besser erachtet.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

01.05.2026 um 17:26
Zitat von ShilohShiloh schrieb am 27.04.2026:Die eine Seite sieht das oberste Tierwohl im Liegenlassen und langsamen Sterbenlassen an einem für das Tier vollkommen unnatürlichen Ort ohne jegliche Chance auf ein Weiterleben.

Die andere Seite sieht das oberste Tierwohl in einem zügigen Rettungversuch mit Verbringung in die für das Tier natürliche Umgebung, dort mit der Chance auf ein Weiterleben oder dem Risiko des Versterbens.

Was ist vertretbarer? Von vornherein aufgeben, und einen wochenlangen Sterbeprozess einkalkulieren (ebenso Stress, Leiden und keine "Ruhe" für das Tier) oder Rettungsversuch mit Chance auf ein Weiterleben in der natürlichen Umgebung?
Zitat von KältezeitKältezeit schrieb:Muss jeder für sich selbst ausmachen, was er als besser erachtet.
Zitat von KältezeitKältezeit schrieb:Langsames Sterben auf Sandbank: Stress fürs Tier, keinerlei Überlebenschancen
Aufwendiger tagelanger Rettungsversuch: Stress fürs Tier, jedoch Chance aufs Überleben.
Hilfe zur Selbsthilfe, sozusagen.
Ich halte Letzteres für besser.


Der Schleppverband hat die Nordspitze Dänemarks erreicht.
Hier treffen nun Ostsee und Nordsee zusammen. Das Team nimmt anscheinend nochmal Anlauf auf den Skagerrak 👍🍀


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01.05.2026 um 17:32
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Inwiefern? Bisher schwimmt Timmy noch nicht frei. Es kann doch nicht das Ziel gewesen sein ihn bis zur Nordsee zu quälen und dann stirbt er dort. Wenn der Wal in 6 Monaten noch lebt, kann man vielleicht von einer Rettung ausgehen. Man wir sehen.
Na ja, es fängt damit an, dass es X-mal sinngemäß hieß, der Sterbeprozess habe eingesetzt, binnen weniger Tage sei er tot; er reagiere nicht mehr, was aber nun ein sicheres Zeichen für ein baldiges Ableben sei; er habe Wasser in der Lunge, nun sterbe er aber ganz bald; er habe lebensgefährliche Verletzungen und sei dem baldigen Tode geweiht etc.pp.

Das OK hat die Initiative mMn nur gekriegt, weil dem Ministerium langsam klar wurde, dass das arme Tier dort noch über weitere Wochen oder gar Monate elendiglich verenden würde (was dem Tourismus geschadet hätte) - aber das ist nur meine ganz persönliche VT.

Der Wal lebt immer noch, trotz Wochen im Brackwasser, was einen sterbenskranken Wal längst umgebracht hätte. All diese Experten können ja die Aktion kritisch sehen, aber für die Zukunft wäre es mMn schon wichtig, dass sie anerkennen, dass ein in der Ostsee gestrandeter Wal nicht zwangsläufig todkrank sein muss, sondern sich dort wegen des für ihn relativ niedrigen Wassers ggf. einfach nicht orientieren kann. Dann könnte man bei anderen Walen später zumindest früher nachschauen, ob es dem Tier wirklich so schlecht geht, wie man glaubt.

Und hätte man diesen Wal früher aus seiner misslichen Lage befreit, hätte er jetzt auch wesentlich bessere Überlebenschancen.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

01.05.2026 um 18:19
Zitat von ShilohShiloh schrieb am 15.04.2026:Hierzu eine Aussage von Meeresbiologin Lisa Klemens vom Deutschen Meeresmuseum Stralsund:
"Überlegt wurde, ob man einen Zugang an der Schwanzflosse oder unterhalb des Auges legt, um ihn einzuschläfern. Aber das Tier liegt zu tief im Wasser, wir können nicht sicherstellen, dass wir drankommen."
Quelle:
https://www.tagesanzeiger.ch/buckelwal-ostsee-warum-der-gestrandete-wal-nicht-erloest-werden-kann-943189927561
Schon damals wollte man Hope von seinen " Leiden " erlösen..
Zitat von ShilohShiloh schrieb am 13.04.2026:Aktuell sind 67 % von 4874 befragten Lesern für einen weiteren Rettungsversuch.

https://m.bild.de/regional/ostsee/wal-timmy-neuer-rettungsversuch-oder-sterben-lassen-das-sagen-die-bild-leser-69da44fd0695c741e3c29c41?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F
2/3 waren schon damals dafür , Hope zu retten.

Die Experten haben sich alle geirrt , die Hope ein frühen Tod vorhersagten , ob dies einer lesen will oder nicht , das ist nun mal Fakt und nicht wegzudiskutieren.
Jetzt klammert sich die Contra Hope Funktion an die letzten kümmerlichen Strohhälmchen , die ihnen noch verbleiben und manch einer wünscht Hope innerlich wohl ein Ableben , damit er in seiner Meinung bestärkt wurde und recht behalten hätte. Wie tief muss man da gesunken sein , das man Hope jetzt immer noch wünscht , das er es nicht schafft ? Wie grenzdebil muss man da wohl sein?


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

01.05.2026 um 18:23
Zitat von Lotte49Lotte49 schrieb:Das OK hat die Initiative mMn nur gekriegt, weil dem Ministerium langsam klar wurde, dass das arme Tier dort noch über weitere Wochen oder gar Monate elendiglich verenden würde
Das sehe ich auch so.
Zitat von Lotte49Lotte49 schrieb:Dann könnte man bei anderen Walen später zumindest früher nachschauen, ob es dem Tier wirklich so schlecht geht, wie man glaubt.
Ich glaube, Timmy geht es schlecht - dass er Schädigungen hat, die ihn nicht mehr lange leben lassen.
Aber ja, manche Sterbensprozess dauern - bei Mensch und Tier.
Zitat von Lotte49Lotte49 schrieb:Und hätte man diesen Wal früher aus seiner misslichen Lage befreit, hätte er jetzt auch wesentlich bessere Überlebenschancen.
Man hat ja das gemacht, was man so macht, um Wale zu befreien.
Dazu ist der Weg ins offene Meer sehr verwinkelt.

Lebendtransporte sind fuer derart grosse Tiere nicht vorgesehen.
Und 2006, London, führte dieser Ansatz auch nicht zum Erfolg.
Aber hier hat man sicherlich ein Learning.

Und ich weiss nicht, ob Timmy eine bessere Ueberlebenschancen gehabt hätte, wenn man ihn frueher abtransportiert haette. Das könnte man im Fall einer Obduktion ggf abschätzen.
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Es kann doch nicht das Ziel gewesen sein ihn bis zur Nordsee zu quälen und dann stirbt er dort. Wenn der Wal in 6 Monaten noch lebt, kann man vielleicht von einer Rettung ausgehen. Man wir sehen.
Genau.
Zitat von parabolparabol schrieb:Wie auch immer, im schlimmsten Fall, wenn er von der Barge herunterschwimmt
und im Meer versinkt und ertrinkt, wird das eine Seebestattung Erster Klasse.
Seebestattung Erster Klasse - fuer mich klingt das zynisch.

Dann: schnell unterzugehen und ersticken ist noch besser, als wochenlang herumzusiechen und dann abzusaufen und zu ersticken.....
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Womit befasst sich denn das Meeresmuseum in Stralsund ?
Mit wissenschaftlichen Forschungen doch wohl . Das man diese aufgrund der Größe von Buckel- oder Finnwalen nicht an lebenden Objekten betreiben kann wie bei Schweinswalen , dürfte doch einleuchtend sein und der Dämlichste sollte es begreifen , da diese Wale in tiefen Gewässern zudem beheimatet sind. Ergo ist man auf Totfunde angewiesen und wartet sehnlichst darauf , das
a) mal einer angespült wird
b) dieser der Wissenschaft zugeführt wird
c) man ihn der Öffentlichkeit präsentieren kann als Skelett.
Du glaubst hoffentlich nicht wirklich, dass Forschung nur am verstorbenen Objekt moeglich ist?
Zitat von KappeskoppKappeskopp schrieb:Schon mal daran gedacht, warum alle, die Ahnung von der Sache haben, diesen Wal in Ruhe lassen wollten?
Dieses Abwerten von wissenschaftl Wissen und Einschätzung zugunsten von Gefühl und Stimmung - das macht mir in Dtl echt Angst.


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01.05.2026 um 18:33
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Lebendtransporte sind fuer derart grosse Tiere nicht vorgesehen.
Und 2006, London, führte dieser Ansatz auch nicht zum Erfolg.
Aber hier hat man sicherlich ein Learning.
Moment, kommst du jetzt wieder mit dem Beispiel von der Barge, die nicht geflutet war?


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01.05.2026 um 18:39
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:dass Forschung nur am verstorbenen Objekt moeglich ist?
Habe ich das geschrieben? lesen hilft enorm , nur mal so als Tipp.
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Dieses Abwerten von wissenschaftl Wissen und Einschätzung zugunsten von Gefühl und Stim
Es kommt immer auf den Einzelfall. Man muss auch die Wissenschaft hinterfragen dürfen oder sogar müssen.
Ansonsten wären immer noch einige der Menschen der Meinung , die Erde sei eine Scheibe und die Sonne würde um die Erde kreisen.


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01.05.2026 um 18:40
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Lebendtransporte sind fuer derart grosse Tiere nicht vorgesehen.
Und 2006, London, führte dieser Ansatz auch nicht zum Erfolg.
Aber hier hat man sicherlich ein Learning.
Ja, im Gegensatz zur Barge in London hat man diese im aktuellen Fall schon mal geflutet.
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Man hat ja das gemacht, was man so macht, um Wale zu befreien.
Nein, hat man nicht. Man hat das Tier wochenlang im Schlick liegen lassen.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

01.05.2026 um 19:00
Irrtümer der Wissenschaft
Irrtümer sind der Wissenschaft nicht unbekannt, sie sind Teil des Fortschritts. Manche Trugschlüsse sind aber so hanebüchen, dass man nur noch den Kopf schütteln kann.
Man glaubte früher sogar , das man psychische Krankheiten heilen kann wenn man einen Eispickels ins Hirn jagt ,und diese somit beheben kann und dies sogar bis Mitte des 20.Jhd. :cry:

Quelle: https://www.stern.de/panorama/wissen/irrtuemer-der-wissenschaft--hier-lagen-die-forscher-komplett-daneben-35727618.html

Deshalb sollte man Wissenschaftler und sog. Experten auch mal hinterfragen.
Ich kann mich noch gut an ein Interview erinnern , es war in der Klimadiskussion , und im TV , als 2 Doktoren von Meeresinstituten mal zu einer wissenschaftlichen Studie gefragt wurden .
Eine stammelte nur etwas und konnte die Frage nicht beantworten , der andere konnte sie wenigstens noch halbwegs beantworten und rettete somit die Ehre des Institutes .
Deshalb , auf dem Papier steht oft mehr als das manche wirklich auf dem Kasten haben.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

01.05.2026 um 19:09
So ausgeklügelt ist es jetzt auch nicht, Timmy auf einer starkbefahrenen Strecke die Möglichkeit zu geben, sich von der Barge zu machen.....
17.30 Uhr: Der Schlepper der Wal-Barge biegt in viel befahrene Meerenge bei Skagen ein, wie Daten des Schiffs-Ortungsdienst Vesselfinder zeigen. Auf Aufnahmen der Nachrichtenagentur News5 war zu sehen, wie das Netz am Heck der Barge entfernt wurde. Wal Timmy kann also den Kahn jederzeit verlassen – doch er macht bislang keine Versuche. Die Meerenge ist sehr viel befahren. Derzeit verkehren dort zahlreiche große Containerschiffe.
Quelle:
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/tiere/id_101236472/wal-timmy-aktuell-buckelwal-soll-inmitten-von-containerschiffen-in-ostsee-.html
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Die Experten haben sich alle geirrt , die Hope ein frühen Tod vorhersagten , ob dies einer lesen will oder nicht , das ist nun mal Fakt und nicht wegzudiskutieren.
Woher will man aktuell wissen, dass Timmy kein sterbendes Tier ist?

Weil er nicht innerhalb der 'Frist' gestorben ist? Das soll ihn zu einem Tier machen, das in geeignetem Gewässer lebensfähig ist? Die Logik von Backhaus....


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

01.05.2026 um 19:14
Zitat von Lotte49Lotte49 schrieb:
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Man hat ja das gemacht, was man so macht, um Wale zu befreien.
Nein, hat man nicht. Man hat das Tier wochenlang im Schlick liegen lassen.
Man hat ihn doch mehrfach freibekommen - und dazu auch den Bagger eingesetzt.

Das ist das, was das WDC in diesem Fall vorsieht:
Beurteilung des Gesundheitszustands: Auf Meeressäuger spezialisierte Tierärzt:innen würden alle Informationen, einschließlich des Verhaltens und des Aufenthaltsorts des Wals, auswerten, um einen Aktionsplan zu erarbeiten, der NOAA zur Genehmigung vorgelegt werden würde. Der Aktionsplan variiert je nach Fall und Situation stark. Zu den Möglichkeiten gehören:
- dem Wal zu erlauben, sich selbst zu befreien,
- der Versuch, einen Kanal um den Wal herum zu graben, um den Druck der Strandung auf seine Organe zu verringern und die Fähigkeit des Wals zu unterstützen, bei wechselnder Gezeitenlage wieder ins Wasser zu gelangen,
- Euthanasie (nur, wenn ein erfahrenes Team mit geeigneter Ausrüstung vorhanden ist und dies sicher durchgeführt werden kann) oder
- dem Wal zu erlauben, von selbst zu sterben, falls ein Eingreifen und Euthanasie für das Einsatzteam nicht sicher sind.
Quelle:https://de.whales.org/2026/04/22/buckelwal-timmy-interview-mit-strandungs-expertin/

- und das wurde doch getan (Punkt 1 und 2), bevor man Timmy aufgegeben hat (Punkt 3: Euthanasie wurde ausgeschlossen, blieb Punkt 4) - oder nicht?

Und Lebendtransport konnte die BDMLR für ein derart großes Tier wie Timmy auch nicht leisten (ich denke, sonst hätte man sich da sicher länderübergreifend verständigt):
Notwithstanding this, the whale refloatation pontoons used by BDMLR can lift up to two tons, which is far less than the weight of this whale. They were designed for use on medium sized whales such as pilot and minke whales as a team of people are able to carefully manoeuvre it into the mat that must go underneath to support it. There are sometimes situations two sets can be used on one whale that is a bit larger, but that is all. This is not possible with large whales such as humpbacks, their weight is far too great to be held in this manner and it is not possible to get it into the mat using safe and careful techniques. Lifting or dragging with heavy machinery often causes a great deal more damage and distress to the animal, and is very strongly advised against.
Quelle:https://bdmlr.org.uk/statement-stranded-humpback-whale-in-germany


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