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Tote Hose in der CSU, ohne Gabriele?

8 Beiträge, Schlüsselwörter: CSU, Pauli, Frauenpower
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fuzzy
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Tote Hose in der CSU, ohne Gabriele?

30.09.2007 um 13:37
Ich denke die Frau, hat sehr viel für ihre Partei getan! Ohne viel "Propagandageschwätz", hat sie die CSU ins Gespräch gebracht. :D

Eigentlich müsste Sie einen Orden bekommen, von der Partei :)


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Richtig, immer her mit der Plakette ^^
30 Stimmen (41%)
Nö, die ist doof *grummel*
43 Stimmen (59%)

Tote Hose in der CSU, ohne Gabriele?

30.09.2007 um 16:27
Die ist scharf *grrrr*, also Partei-Wechsel, ved*mmt nochmal ! ;)


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Tote Hose in der CSU, ohne Gabriele?

30.09.2007 um 18:02
Milf lässt grüßen aber ansonst es gibt schönere


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Tote Hose in der CSU, ohne Gabriele?

30.09.2007 um 18:55
Pauli? Ist ne heiße Nummer!;)


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sator
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Tote Hose in der CSU, ohne Gabriele?

01.10.2007 um 06:59
war ne heisse nummer...


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fuzzy
Diskussionsleiter
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Tote Hose in der CSU, ohne Gabriele?

21.11.2007 um 20:43
Gabriele Pauli
Ich trete aus der CSU aus“

Gabriele Pauli, bald wohl nicht mehr CSU

21. November 2007 Es wird einsam in der CSU: Edmund Stoiber ist in Brüssel - und Gabriele Pauli kehrt der Partei den Rücken. Gewohnt glamourös inszenierte die Fürther Landrätin am Mittwoch ihren Rückzug aus der Partei. Die Nation erfuhr das Ende einer zuletzt doch recht angespannten Beziehungsgeschichte nicht durch eine karge Pressemitteilung, sondern standesgemäß in einem hochglänzenden Medium, in der Zeitschrift „Vanity Fair“.

Allein der Publikationsort für die Trennungsmitteilung zeugte noch einmal davon, welch mediale Talente in Bayern in der Provinz schlummern. „Vanity Fair“ - der „Jahrmarkt der Eitelkeiten“ - einen schöneren Schlusspunkt einer Parteikarriere hätte sich die Frau aus Fürth nicht suchen können: Da wirkte der Abschied des Franz Müntefering am selben Tag in Berlin doch ein wenig bieder.

Aber brav ist es in der kurzen, aber steilen Medienkarriere Paulis ohnehin nie zugegangen, seit sie mit dem Vorwurf, Stoibers Staatskanzlei habe ihr Privatleben ausspioniert, auf sich aufmerksam machte - und mit ihrer Kritik am damaligen Ministerpräsidenten und CSU-Vorsitzenden zu dessen Sturz beitrug.
Zum Thema

* Kommentar: Die neuen alten Männer der CSU
* CSU-Parteitag: Stoibers letzte Show
* Huber gewinnt Kampf um den CSU-Vorsitz

Da waren ihre Modefotos mit Latexhandschuhen in der Zeitschrift „Park Avenue“, die alle männlichen Konkurrenten wie blasse, in die Jahre gekommene Regensburger Domspatzen erscheinen ließen. Da war das Titelbild der Zeitschrift „Bunte“, auf der Pauli eingehüllt in eine weiß-blaue Fahne den ewigen Widerstreit zwischen Ästhetik und Politik aufhob. Und da war ihr Plädoyer für eine Ehe auf Zeit, das dafür sorgte, dass sogar in fernen Erdteilen die Familienpolitik der CSU ein Begriff wurde.

„Um Neuem Raum zu geben, muss man Altes loslassen“

Nicht zur übergroßen Freude des Parteiestablishments, das erst erleichtert aufatmen konnte, als Frau Pauli auf dem CSU-Parteitag bei der Wahl zum Vorsitz gegen Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer und den letztlich erfolgreichen Erwin Huber ein nur mikroskopisch wahrnehmbares Ergebnis (24 Stimmen) erzielte. Dieses fulminante Scheitern durfte schon als Vorbereitung der Trennungspapiere interpretiert werden, auch wenn die Landrätin zunächst beteuerte, in der CSU bleiben zu wollen.

Medial gesehen war die voradventliche Zeit auch passender für einen großen Abschiedsauftritt, den Frau Pauli jetzt mit der gewohnten Professionalität absolvierte. Besser als in dem Austrittsschreiben an den Parteivorsitzenden Huber hätte es kein Drehbuchschreiber formulieren können: „Um Neuem Raum zu geben, muss man Altes loslassen.“

„Neuem Denken, Kraft verleihen“

Ja, jetzt darf gefiebert werden, wie es in der Pauli-Daily weitergeht; bei der Kommunalwahl tritt sie nicht mehr an. Vielleicht eine eigene Partei gründen? Das sei eine Option, ließ sie wissen: „Ich möchte einen Kreis von Menschen finden, der für eine Politik der Offenheit steht, um einem neuen Denken, das sich viele ersehnen, Kraft zu verleihen.“

Wer wollte da noch sinnieren, warum Frau Pauli erst gar nicht versucht hat, sich als kommunalpolitische Stimme der CSU zu profilieren: Es ging schließlich ums Ganze - ums neue Denken in Latex.

Quelle: http://www.faz.net/


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Tote Hose in der CSU, ohne Gabriele?

01.02.2008 um 01:31
lol das mit der plakette ist eh mist der himmer ist ja nich auch eingeteilt und dan verpesten industrie länder nur ihre luft sondern auch unsere das heist alle müsten was machen nich nur ein teil birngt ja dan nich wirklich was


also gleich mal ein hamster kauf für sonnenschuzkrem bald wird heiß auf der erde


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Tote Hose in der CSU, ohne Gabriele?

27.07.2009 um 13:58
Es gibt schöneres auf der Welt :)


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