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Kalter Winter, kalte Qualen, kaltes Lächeln - (Teil 2)


am 19.01.2010, keine Kommentare
Da schuf mein Geist eine Waffe mit der ich ihr den Kopf spaltete... Da war nur noch Zorn und so jagte ich den finstren Geräuschen hinterher, welche ja von mir kommen sollten, diesem Grummeln und Keuchen, Zischen und Pfauchen, diesem Glucken und Rattern und nahm dabei die Haltung einer blutrünstigen Bestie ein, mit einem kalten Lächeln und einem lauten Hecheln, gleich einer Hyäne... Ich schlich unablässig durch dieses düstere Traumgebilde, jedoch auf unwahrscheinlich schnellem Fuß, stets den Geräuschen hinterher, doch war es immer fern... Wir kämpften einen Kampf der grausamen Klänge und er war es der floh, obgleich er mir etwas anderes vorgaukeln wollte! Irgendwann da wachte ich auf und es fühlte sich an wie ein Albtraum, doch war es keiner für mich, sondern einer für die Satane!...
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Kalter Winter, kalte Qualen, kaltes Lächeln - (Teil 1)


am 18.01.2010, keine Kommentare
(Nein, sie blieben nach diesem Abend nicht fort... Sie sind noch da!)

...und sie zerrten an meinem Geist. Die Nacht war keine Ruhestätte mehr, sie wollten sie mir nehmen. Wann immer ich hinfort glitt, in die Täler der Träume, da zerrten sie mich zurück. Sie rüttelten an meinem Bett, erschraken mich mit Geräuschen, sie warfen Dinge um und hämmerten und klopften an den Wänden. Sie griffen meine Seele, meinen Verstand an, wollten mich in den Wahnsinn treiben, mir Angst einflüstern, doch da war keine Angst... Ich lächelte mich finster in den Schlaf, war ich doch auf der sicheren Seite und einmal als ich plötzlich aufsprang und nach einen von ihnen griff, da flohen sie und es war Ruhe für eine Zeit... Doch als ich es endlich in die Welt der Träume schaffte, kehrten sie zurück und spielten weiter ihr finstres Spiel mit mir. Die Satane bedrohten mich, wollten meine Unterwürfigkeit erpressen, doch die bekamen sie nicht. Wollten eine Erlaubnis für eine schändliche Sache... War sie eine Marionette jenes röchelndem Untiers im Hintergrund? War sie Gefangene dieser Gestalt, wie ich ihr Gefangener war? Immerhin sagte sie „Du musst dem zustimmen, ich kann dich nicht gehen lassen... Sonst frisst dieser Psycho mich auf!“ und als ich sie nach wiederholten Male fragte: „Wer will dich auffresen?“ und dabei immer lauter und eindringlicher wurde, da brüllte sie zornig „DU!“...
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Verdrängung - Provokation


am 11.12.2009, keine Kommentare
In Hass und Intoleranz wird über das Gesprochen, wovon man keine Kenntnis hat. Menschen verurteilen andere, weil jenen die Gabe gegeben ist, sich und andere für ein heilvolles Zusammenleben zu disziplinieren. Ihre eigene Faulheit und Gedankenlosigkeit lässt sie im Gegensatz zu jenen in einem Schlechten Licht erstrahlen und das können sie nicht verkraften. Also bekämpfen sie die anderen, wollen sie an ihrem Glück hindern, einfach nur aus Neid, weil sie selbst zu träge sind, für sich selbst dieses Glück zu verschaffen – „Lieber sollen die anderen die Mühe tragen und somit so werden wie ich“. Doch nie würden sie es zugeben, denn würde mit der Einsicht doch auch schon die Besserung kommen und sie wollen sich gewiss nicht bessern... Sie leben lieber in Angst, Hass und Neid.

Altes, denkfaules Fleisch, will über Reinheit und Erleuchtung entscheiden, doch wird diese Entscheidung niemals toleriert werden, eher wird diese Welt im Kampf um die Zufriedenheiten ihr Ende finden, bis letztendlich alle nur noch unzufriedener sind.
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Da ist mehr...


am 05.12.2009, keine Kommentare
...viel mehr als wir uns eingestehen wollen. Da lauern Dinge in der Dunkelheit, die wir nicht begreifen und nicht sehen und nicht messen können... doch sie sind da...

Schreckliche Dinge sind geschehen. Die Schatten traten aus ihrem Versteck und behelligten die Harmlosesten und ließen ihnen keine Ruhe. Doch, so Gott will, werden sie nach dem heutigen Abend endlich fort bleiben und uns unseren Frieden lassen.

Ihr würdet es nicht glauben... ich glaube es ja selbst kaum... Wir sitzen auf dem Präsentierteller. Von Überall sind Augen auf uns gerichtet! Selbst von Richtungen aus, die unser Verstand gar nicht begreifen kann...
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Die Melodien erklingen


am 01.12.2009, keine Kommentare
Ah... Die Stille ist vorüber!
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Siegeszug der Unmoral


am 24.11.2009, keine Kommentare
So viele Kulturen, so viele Religionen und so viele Schriften, Zeugnisse vergangener Zeiten und womöglich auch Hinweise auf das, was uns noch erwartet? Alle Schriften erzählen die selbe Geschichte: Wann immer ein Volk in der Perversion der Unmoral versinkt, da vergeht es in zerstörerischen Katastrophen und Kriegen.



Es heißt, vor der göttlichen Macht gibt es kein Entkommen und kein sicheres Versteck und keine Macht ist ihr gewachsen... Und so vergingen mächtigste Kulturen unter dem Donner der göttlichen Vergeltung. So wurden die Feinde des Lichts gegeneinander ausgespielt oder sie wurden durch die Tücken dieser und anderer Welten zerschmettert.



Immer wieder wurde das „Größere Übel“ durch zerstörerische Kräfte von dieser Welt getilgt. Ereignisse die ebenso grausam wie gnadenlos anmuten. Doch andere Kulturen sahen diese Ereignisse als natürliche Folge der gesellschaftlich anerkannten Unmoral, sodass sie sich ermahnen ließen und womöglich deshalb selbst solch einem Schicksal entgingen? Das weiß wohl allein diese mysteriöse Macht, die da alles lenkt, verborgen vor unserem Verstand, obwohl dessen Wirkung allgegenwärtig ist.



Völker und Nationen wurden also ausgelöscht, für Lebensziele und -weisen die heute ganz „normal“ erscheinen. Haben sich in jüngster Vergangenheit doch so viele Menschen für dessen Auslebung erfolgreich eingesetzt... Unter dem Deckmantel der Freiheit wurde wieder die Perversion in die Seelen der Menschen getragen und gestärkt. Die Hoffnung ruhte dann auf den Rechtgeleiteten, sollten sie dem doch Einhalt gebieten, stattdessen gaben sie nach und ließen sie schweigend gewähren. Mehr noch, bald schon passten sie sich den Bedürfnissen der „Verlorenen“ an und verfälschten die eigenen edlen Werte, um von den Verlorenen akzeptiert und anerkannt zu werden.



Was ist das Ergebnis all dieser Ereignisse? Ein Schreckliches, dass noch nie zuvor in dieser Form eingetreten ist... Die gesamte Welt hat die Edlen Werte verworfen und mit den niederträchtigsten und perversesten ersetzt (man sieht die Edlen Werte als lachhaft und nutzlos an – Nur das eigene materielle Wohl hat noch Bedeutung). Zum ersten Mal liegt diese Welt in völliger Dunkelheit... Das göttliche Licht erreicht uns nicht... Was wird nun passieren? Eines ist sicher... Diese Welt verändert sich schlagartig, als würde sie sich auf etwas vorbereiten. Klopft unser aller Ende möglicherweise schon an der Tür zur Gegenwart? Der Zeitpunkt wäre perfekt, eben genauso wie er perfekt für einen Befreier wäre...



Nun frage ich mich nur noch... Was wird passieren? Bleibt alles beim Alten? Werden wir wie in den wildesten Fantasien tatsächlich vergehen oder werden die Opfer zwar groß sein, aber die Gnade dafür umso größer? - Noch eine Chance? Warum sollte Gott plötzlich gleichgültiger sein als je zuvor? Irgendwie lässt mich ein Gedanke nicht mehr los – Ist der Grund, dass wir noch nicht behelligt werden, womöglich eine Schonfrist, in der Gewissheit wir würden doch noch zu Sinnen kommen, wenn wir noch etwas Zeit bekämen?







Wie dem auch sei...



Dieses kleine Bild ist den Edelsten unter uns gewidmet. Mögen sie sich erheben und der Erdgemeinschaft strenger Lehrer und Licht der Hoffnung sein, dass sie die eindringliche Dunkelheit der Unmoral vertreiben.



http://freenet-homepage.de/Conquestus/T4554-SEntropieStE0001
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Die Entscheidung


am 17.11.2009, keine Kommentare
(...)
Das Blut begann zu kochen... Die Diskussion ist ausgeartet. Ist sie das wirklich? Oh nein... Kollektiv kam man nur zu einem Schluss... Einem wirklich endgültigen Schluss... Sicher, es wurde nur noch in Zorn und Verachtung gebrüllt, doch sie brüllten ihre Entscheidung und den Wunsch ihres Herzens hinaus: „REVOLUTION!“

Die ganze Halle bebte, viele der Männer und Frauen sprangen auf die Stühle und brüllten, als wollten ihre Seelen einen gemeinsamen Schwur ablegen, der in allen Himmeln gehört werden sollte. Immer wieder „REVOLUTION!“... Die seit Anbeginn Ruhigsten von Allen, waren nun die Lautesten. Ihre grausamen Melodien vertrieben auch die letzten dämonischen Gedanken, die diese schicksalhafte Nacht beschmutzen wollten. Unbändig und leidenschaftlich fegten die Rufe in die Herzen der Anwesenden...

Es ist entschieden.
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Vergehende Heimat


am 10.11.2009, keine Kommentare
Alles zerbricht. Die Seuche des Unwohlseins rollt über die Welt. Der Hass hat genug Nahrung... Er wächst. Die falschen Versprechungen werden einfach toleriert. Das Blut gefriert. Es wäre der perfekte Zeitpunkt für einen Befreier... Doch wo ist er? Wo bleibt das Licht der Hoffnung für unseren Höllenhort der düstersten Dunkelheit? Jeder beklagt sich, doch sind alle ängstlich... Ist ihnen das Leben in Leid denn wirklich wertvoller als der Kampf für Glückseligkeit und wertvoller als der heldenhafte Tod? Was haben uns diese Dämonen nur eingeredet, dass uns der Tod so finster erscheint, ist er doch nur der schwere Schritt, in das Ungewohnte?
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Sie sagt, sie liebt mich...


am 21.03.2009, keine Kommentare
Zu atmen fällt schwer… Die Kraft ist fort und zurück bleibt das Gefühl der Trauer.

Ich glaubte, wenn ich einmal erfahre, dass man mich wahrhaftig liebt, dann würde es eine der wundervollsten Erfahrungen sein, die ich je gemacht habe… Stattdessen sitze ich hier mit zitternden Händen und einer tobenden inneren Unruhe. Ich trinke ein Glas nach dem anderen aus Verzweiflung und komm mir so angeschlagen vor… zum ersten Mal nach langer Zeit, kann ich nur schemenhaft verstehen was ich fühle… Ich versuche zu ordnen und zu verstehen…

Sie schreibt, dass sie mich liebt und noch viel mehr als dies… Es ist ein so wunderbarer Brief und wohl das Schönste was ich je gelesen habe… und doch bin ich so zornig… Aber warum? Diese Wut ist unbeschreiblich, ich weiß nicht worauf ich wütend bin… Ich versuche es zu verstehen, aber die Gedanken wandern in Tausend Sphären, so dass Klarheit nur schwerlich zu erreichen ist…

Vielleicht… Habe ich mich selbst belogen? Will ich denn gar nicht geliebt werden? Habe ich mich schon so mit dieser Einsamkeit abgefunden, dass ich gar nicht mehr glücklich sein und geliebt werden will? War es vielleicht einmal so und wurde dann nur noch ein rudimentäres Wunschdenken, um etwas geheuchelte Hoffnung zu bewahren? Ich bin mir nicht sicher…

Oder ist es etwas anderes? Bin ich so zornig darüber, weil es in der Zeit kommt, in der ich mich längst mit der Lieblosigkeit der Welt abgefunden habe und deswegen wieder ein neues Weltbild kreieren muss?

Aber womöglich bin ich auch nur so zornig, weil sie nur glaubt mich zu lieben, aber es in Wahrheit gar nicht tut… Zumindest nicht mein wahres Ich… Sicher kennt sie einen gewissen Aspekt meiner selbst… Jene Rollen die ich nur zu gern einnehme, um niemanden mit meinen wahren Charakterzügen zu belasten oder zu belästigen… Sie kennt vielleicht eine Lüge die ich spiele… Eine Rolle in einem Spiel, in dem man nur verlieren kann… Doch mich, wie ich wirklich bin, davon hat sie keine Ahnung… Und so wurde die Lüge die ich spiele, etwas Liebenswerteres, als mein kümmerliches, wahres Ich es jemals war und womöglich je werden wird… Ja, ich denke, darüber bin ich so wütend… Es ist, als würde ich einen Brief lesen, von dem ich mir wünschen würde, er wäre an mich gerichtet, doch mit Gewissheit wüsste, dass er für jemand ganz anderen bestimmt ist.
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Prinzipien der Existenz


am 16.03.2009, keine Kommentare
- Lebe um zu sterben
- Spiele um zu verlieren
- Trau dich um zu versagen
- Sei standhaft um zu fallen
- Gib um bestohlen zu werden
- Siege um gehasst zu werden
- Hilf um ausgenutzt zu werden
- Liebe um verspottet zu werden
- Sei frei um versklavt zu werden
- Kämpfe um bekämpft zu werden
- Sei kreativ um kritisiert zu werden
- Sei sicher um in Gefahr zu geraten
- Sei eisern um gebrochen zu werden
- Lerne viel um viel Verachtung zu ernten
- Sag die Wahrheit um belogen zu werden
- Sei dir sicher um verunsichert zu werden
- Zügel dich selbst um die Kontrolle zu verlieren
- …

Die Prinzipien „dieser“ Existenz bauen auf den Gesetzen von Neid und Zwietracht auf.
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