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Planetenfotografien

957 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mars, Fotografie, Jupiter ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Planetenfotografien

15.02.2019 um 15:05
@stanmarsh
Auch ein tolles Foto.

Hab auch noch mein Teleskop im Keller und überlege schon, ob ich das mal wieder raushol und die Kamera da dran stöpsel. Da hätte ich dann auch eine Brennweite von 900 mm, glaub ich zumindest.

Das hab ich vor fast 20 Jahren mit ner noch analogen Spiegelreflex versucht. Das war gar nicht so einfach mit den Einstellungen und dann musste man erst den Film entwickeln, bis man die meist nicht so tollen Ergebnisse zu sehen bekam. Ist mit den digitalen Cams heutzutage schon einfacher. :D


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15.02.2019 um 17:38
@Nereide

Ja, mit einer analogen Kamera hätte ich das wohl kaum gewagt. Selbst beim Mond waren einige Versuche notwendig, bis Iso und Belichtungszeit optimal waren. Viele Bilder waren auch einfach nur verwackelt, trotz Fernauslösung inkl. Vorauslösung des Spiegels.

Wenn man sich dann die tollen Bilder der relativ günstigen Superzoom Kameras wie z.B. der Panasonic Lumix FZ72 anschaut, fragt man sich schon, ob sich das mit dem Teleskopaufbau, den Kameradapatern usw. lohnt.

Ich wollte mir ja immer ein besseres Teleskop kaufen, irgendwas Richtung 200/1000. Aber immer nur den Mond fotografieren ist langweilig und z.B. Jupiter ist auch nicht so wahnsinnig eindrucksvoll in dieser Klasse:

http://www.binoviewer.at/beobachtungspraxis/teleskopvergleich_jupiter.htm (Archiv-Version vom 05.12.2018)


Richtige Astrofotografie mit Nachführung scheint mir ein Zeit- und Geldgrab zu sein und das nächstgrößere Teleskop wartet nur auf die Bestellung :)
Da hole ich alle Jahre mein Lidlskop raus und schau einfach so durch.


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18.02.2019 um 12:45
Ja, so ein größeres Teleskop wär schon was feines. Mit meinem kleinen ist man doch recht eingeschränkt was die beobachtbaren Objekte angeht.

Aber ich muss da realistisch sein. Ich wäre für sowas glaube ich nicht technisch versiert genug. Bin eher der Ich-halt-mal-drauf-und-schau-was-zu-sehen-ist-Typ. :D

Hatte für mein altes Teleskop sogar mal eine Nachführung. Aber mit dem Ding bin ich so gar nicht klar gekommen. Überlege grade ob ich die dann weggegeben habe, oder ob die noch irgendwo im Keller liegt.


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01.03.2019 um 00:01
Erster Versuch einen solaren ISS Überflug aufzunehmen—hat über­ra­schen­der­wei­se geklappt ;) (Schärfe & Co ist noch nicht perfekt):
Nikon D800, 2x Konvertor auf einen alten MTO-11SA 10/1000, Video 720p/60fps; 28.02.2019 10:25:20

StarStaX  RKF4722 100- RKF4722 165 abdun

Anim 2


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27.03.2019 um 01:13
@sarkanas
Wow, ich finde diese Idee genial ;-)
Du wusstes wann ISS vor der Sonne fliegt?


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27.03.2019 um 08:48
@MrJeans
Dazu gibt es Programme, Du mußt nur sehr genau deinen Standort kennen.
Und Dein Teleskop muß sich auf die Sonne richten lassen, einen passenden Objektiv-Filter (NICHT die zum einschrauben ins Okular benutzen!!) und auch eine entsprechend automatischevNachführung besitzen.

Diese Einschraub-Sonnenfilter können platzen, ist mir bei meinem Quelle-Reflektor damals passiert. Und das kann dich dein Auge kosten, ist mir nicht passiert, habe nach dem „Knack“ noch gerade eben den Kopf wegziehen können.
Als Filter nimmt man die Mylar-Folie von Baader und scheidet sie passend zu. Man nimmt auch nicht unbedingt die Volley Öffnung, sondern schneidet sich eine Maske für das Objektiv zurecht und dann für diese Öffnung dann die Folie. Bei 70mm (z.B. „Lidl-Scope“) Öffnung ist das mMn noch nicht nötig aber ab 100mm würde ich es machen. Je größer die Objektivöffnung, um so mehr Licht wird ins Okular gebündelt, das kann dann im Fokus (zu deutsch „Brennpunkt“) schon ziemlich warm werden. Und irgendwann zerlegt es das Billigokular, weil der Kitt bröselt 😉


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27.03.2019 um 13:03
@Cpt_void
Danke für die Erklärung.
Den ISS beobachte ich einfach abends/nachts, stehend im Garten - dazu nutze ich div. Seiten mit den Überflugzeiten.
Teleskop habe ich gar nicht - noch nicht, nur ich denke, ich würde da ganze Nächte draufgehen lassen.

Ich denke, das Thema Teleskop nehme ich so in 1-2 Jahren in Griff.

@sarkanas
Bitte, schreib mich privat an, mir ist zufällig was aufgefallen und würde es dir gerne mitteilen. Dein Status ist ja "versteckt".
Danke.


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26.07.2020 um 21:18
Hier ist eine diverse Seite:

https://transit-finder.com/

Mir fehlt ne vernünftige barlow, um Planeten aufzunehmen. Und ein selbstgebastelter Adapter für die Webcam.


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29.07.2020 um 19:19
20200729 192114Original anzeigen (0,3 MB)


Das war mein erster Versuch. Ich habe dazu mit der Handycam direkt über dem Okular herumbalanciert. In der Hoffnung ein gutes Bild zu erhalten habe ich dann einfach ziemlich oft hintereinander ausgelöst.


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14.01.2021 um 21:46
@Algrim
Sorry für die späte Antwort.
Aber was für ein Teleskop verwendest du?


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15.01.2021 um 08:34
@Niederbayern88
@Algrim

Es gibt auch Halterungen für's Smartphone welche dann am Okular(auszug) befestigt werden. Dann muß man nicht "herumwackeln". Je nach Hersteller und Ausführung 50,- bis 90,- Euro, z.B.
https://www.astroshop.de/smartphone-digicam-klemmen/omegon-1-25-halterung-fuer-smartphones-und-kameras/p,49754
https://www.astroshop.de/smartphone-digicam-klemmen/celestron-smartphone-halterung-nexyz/p,58298

Gibt's natürlich auch in anderen Shops.

Bin mal gespannt, ob die ATT in Essen dieses Jahr stattfindet, 2020 ist sie leider ausgefallen. Wenn ja, habe ich am 08. Mai schon was vor..


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03.02.2021 um 11:56
Ich hätte mal ne Frage an all diejenigen, die Planetenfotografien bzw. allgemein Astrofotografie betreiben.
Vor etlichen Jahren, ich weiß nicht mehr ob das der Thread hier oder der andere große Astronomie-Thread war, da ging es um Astrofotografie. Also wo man mit Langzeitbelichtung den Himmel via großen Teleskop und Kamera ablichtet um so die Strukturen oder sogar Galaxien zu fotografieren.
Es hieß, dass man für eine Bildbearbeitung 12 Stunden bzw. sogar bis zu 48 Stunden arbeit braucht.
Was genau muss da so lange bearbeitet werden mit die schönen Bilder entstehen?

Das würde mich mal interessieren.^^


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Planetenfotografien

05.02.2021 um 11:14
@Niederbayern88
Das hängt sehr stark davon ab welche Ansprüche man stellt und was man zeigen will. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass man schon eine Zeit lang an einem Bild sitzen kann. Ich mache auch hin und wieder mal Astrofotos, mir fehlt aber die Geduld für die Bildbearbeitung. Länger als vielleicht zwei Stunden dauert die bei mir nicht.

Die Grundbearbeitungsschritte sind:
Bilder stacken -->Kalibrieren
Weissabgleich
Vohandene Gradienten entfernen.
Strechen

Dann beginnt erst die richige Bildbearbeitung.
Entrauschen, schärfen, interessante Bereiche hervorheben, usw.

Ein Beispiel findet man z.B. hier: http://www.ulrich-teschke.de/bearb3.htm


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05.02.2021 um 17:12
@abc997
Danke für den Link.
Es ist halt auch schön zu sehen, welche Arbeit dahinter steckt.


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05.02.2021 um 17:29
@Niederbayern88
Und nicht zu vergessen der Weg bis man überhaupt zu Bildern kommt für die es sich lohnt Arbeit in die Bearbeitung zu stecken.


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18.04.2021 um 13:15
@abc997
Ja.
Astrofotografie macht viel viel Arbeit.
Aber wenn man alles geschafft hat hat man was schönes worauf man stolz sein kann :D


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28.04.2021 um 17:48
Hat jemand mal ein Beispiel, wie ein gutes unbearbeitetes Bild von z.B Jupiter oder Saturn aussieht? Hatte mir das vor ein paar Jahren auch als Ziel gesetzt, die Astrofotografie. Hab damals ne zeitlang 3 bis 5 verschiedene Teleskope zuhause gehabt. Hab bis auf eines alle verkauft. Das Interesse ist irgendwann verschwunden. Hab mir nicht mal mehr ne Goto-Montierung besorgt. Die will ich aber immer noch haben. Suche immer wieder mal nach ner günstigen gebrauchten.


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