Neupythagoreer schrieb:Wenn ein Flugzeug mit fast 300 Passagieren verwschwindet, ist das ein guter Grund, um Regierungsmitglieder zu benachrichtigen. Das sollte man eigentlich erwarten.Zur Not kann man beim Haupstadtflughafen oder der halbstaatlichen Aurline anrufen, ob die ein Flugzeug vermissen
Naja, genau das hat ja eben nicht funktioniert.
Man stelle sich vor, ich entführe ein Flugzeug und keinen interessiert es! Kann man damit rechnen? Eigentlich nicht. Aber was macht man dann, wenn man so gar nicht wahrgenommen wird, weil man nicht gefunden wird, weil man dummerweise in die völlig entgegengesetzte Richtung geflogen ist und sich auch noch ganz gemein "unsichtbar" gemacht hat?
Es ist doch nicht anzunehmen, dass MAS, was sein Flugzeug ja so überhaupt nicht vermisst hat, sondern sich mit der Erklärung "na, gut, dann fliegt es eben über Kambodscha nach Peking" zufrieden gibt, im Falle einer Entführung erst Stunden später den Hauptverantwortlichen weckt.
Ne, sorry, aber da passt die Zeitschiene des ATC hüben wir drüben so gar nicht.
MH370 ist verschwunden ohne Kontaktaufnahme zum Boden oder sonstwem.
Muss man so akzeptieren, denn es gibt eben keinen Beweis, dass jemals ein solcher Kontakt stattgefunden hat.
Und sollte dieser doch stattgefunden haben, dann wäre binnen der inzwischen neun Jahre etwas durchgesickert.
Ich könnte ebenso behaupten, dass MH370 in geringer Höhe (damit es mit den einigermaßen unversehrten gefunden Teilen passt) abgeschossen wurde und zwar weit nördlicher, damit es mit dem Strömungsmodell passt und die Daten von Inmarsat sind frei erfunden, denn das Gegenteil, das dem nicht so ist, hat auch noch keiner nachgewiesen.
Und an einem Abschuss sind maximal eine Handvoll Leute beteiligt und die müssen schon aus ganz anderen Gründen schweigen.
Hier passt alles nicht und deswegen ist der Fall auch anders (wie auch immer) als alles bisherige gelagert.
Ob wir jemals wissen werden wie, wird die Zeit zeigen.