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Kiffer und ihre Verschwörungstheorien

401 Beiträge, Schlüsselwörter: Verschwörungstheorie, Cannabis, Kiffen, Gras, Legalisierung, Hanf, THC
interrobang
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Kiffer und ihre Verschwörungstheorien

06.03.2015 um 19:32
@eiieu
ja irgentwo wird das doch stehen. oder nicht?


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tanas
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Kiffer und ihre Verschwörungstheorien

06.03.2015 um 19:35
@interrobang

http://www.cannabislegal.de/cannabisinfo/verbot.htm hier hast du es ziemlich ausführlich. aber solange das kein artikel im spiegel ist, hat das für dich wahrscheinlich keinen bestand, was?


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interrobang
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Kiffer und ihre Verschwörungstheorien

06.03.2015 um 19:43
@tanas
ich lese den spiegel nicht. aber danke


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Kiffer und ihre Verschwörungstheorien

07.03.2015 um 22:09
also ich hab mal ne doku gesehen die das verbot mit rassismus erklärt.
cannabis wurde in den usa sehr viel von chinesen genutzt die die eisenbahn bauten, als man diese nicht mehr brauchte, sie aber nicht gehen wollten hat man cannabis verboten und so sind sie gegnagen oder wanderten ins gefägniss.
ebenso werden strafen bei anderen drogen mit rassismus erklärt, weil drogenbesitz/konsum von drogen die hauptsächlich schwarze nehmen wesentlich höher sind als drogen die hauptsächlich weise nehmen.
z.bb. koks gibt eine wesentlich geringere strafe als crystal meth, argumentiert wurde auch das nun wo auch viele weisse weniger geld haben und auf billige drogen umsteigen diese art der unterschiedlichen strafe in der diskussion ist.
jetzt frag aber bitte keiner wie diese doku heisst.

im übrigen kann cannabis kein krebs heilen, wenn er schon krebs ist.
cannabis ist gut bei entzündungen, es kann starke schmerzen vorübergehend lindern usw.
im übrigen beginnt krebs mit entzündungen die teilweise schon 10 jahre bevor ein arzt eine diagnose stellen kann im körper sind.

das die pharmaindustrie hinter dem verbot steckt ist der grösste blödsinn den man schreiben kann, dann wären gewürze wie kurkuma (gelbwurzel) schon längst verboten.
kann sehr gut schon früh gegen krebs helfen, sorgt aber auch dafür das gehirne die z.b. durch starken alkoholkonsum ruiniert wurden sich wieder regeneerieren und das sagen studien von nem indischen institut, harvard, ne uni in texas

hier mal eine der doch recht zahlreichen dokus zum thema
Youtube: KURKUMIN - Wunderwaffe der Natur


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Kiffer und ihre Verschwörungstheorien

18.03.2015 um 06:35
@Smilon
Also ich zum Beispiel habe neulich erst gelesen das Chemotherapie nicht sehr hilfreich sein soll und es soll sogar schon Fälle gegeben haben bei dem sich die Tumore eines krebspatienten naCh der Chemo noch vergrößerte.

Wiederum hab ich vor paar Wochen auch gelesen, das Cannabis krebszellen zum platzen gebracht hat. Es ist auch nicht so das kiffen einen vor Krebs bewahrt, es geht nämlich darum wie und auf welche Art es angewendet wird.

unter anderem gibt es Cannabis-tabletten von denen ich zum Beispiel mal gehört habe das eine schwer kranke Patientin (von was sie erkrankt war weiß ich leider nicht) mit diesen Tabletten 40 Medikamente ersetzen konnte.

Dann gibt es noch cannabis-öl Was auch ein sehr effektives und heilendes Medikament sein soll.

Außerdem sind wir ja jetzt in einer Zeit in der es anscheinend in Richtung Legalisierung geht.

Also alles in allem finde ich das die Existenz von Cannabis schon ein paar Vorteile mit sich bringt.


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interrobang
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Kiffer und ihre Verschwörungstheorien

18.03.2015 um 06:46
@Saphira92
ein paar quellen währen ganz gut...


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Kiffer und ihre Verschwörungstheorien

19.03.2015 um 21:54
@nzhalko
Joa, Alkohol, Tabak und Medikamente natürlich nicht.
Alkohol und Medikamente können Psychosen auslösen.
Tabak jedoch mit Sicherheit nicht.


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Kiffer und ihre Verschwörungstheorien

19.03.2015 um 21:55
@Saphira92
Saphira92 schrieb:Wiederum hab ich vor paar Wochen auch gelesen, das Cannabis krebszellen zum platzen gebracht hat.
YMMD :)


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Kiffer und ihre Verschwörungstheorien

11.12.2016 um 19:40
Also wie mein Name ja schon sagt ich behaupte genau das Gegenteil.

Ja gut Mariuhana ist illegal. Rauchen für Personen unter 18 auch. Alkoholkonsum unter 16 ebenfalls illegal in der Öffentlichkeit. Jetzt frage ich mich persönlich warum gerade das "Kiffen" zum Thema gebracht wird.

Nach amerkanischen Studien stand vor 1 Jahr mal in der Zeitung(fragt mich nicht welche) wurde beschrieben das der Konsum des sogenannten "Gras" krebszellen zu über 60% Prozent abtöten !KANN!, was es jedoch nicht muss. Es wird in Deutschland gegen Krankheiten wie das toret(weis nicht wie man das schreibt ist aber hoffentlich verständlich) eingesetzt, und das wirksam. In Amerika wurde es in einigen Staaten legaliesiert jedoch wurden Gesetzeim Bezug auf Straßenverkehr und co. nicht geändert. Heist somit mit Drogen am Steuer handelt man gegen das Gesetz.

Dazu ist bisher noch niemand negativ aufgefallen warum? Ich will den Konsum oder gar allgemein den Konsum sämtlicher Drogen verherrlichen, jedoch stimmen von vielen die Angaben nicht. Beispielsweise wurde geschrieben das der Konsum von Gras Psychosen hervorruft! !!!FALSCH!!! In geregelten kontrollierten Maßen (siehe Toret-Patienten) tut es dies nicht. Ich habe Kiffer als Freunde die schon Jahrelang kiffen aber keiner von denen hat eine Psychose und die Konsumieren nach meinen wissen fast 2 gramm Marihuana täglich. Ich persönlich bemerkte des öfteren in der Stadt wie sie über dinge nachdenken was offensichtlich ist aber doch unklar. Sie sehen nicht alles als Selbstverständlich. Beispiel Berliner SBahn Stadtbahn fährt nicht. Alle Menschen zeigen Aggressives Verhalten. Kiffer und Obdachlose und Arme Leute die keine Drogen nehmen bedanken sich das dafür das es wieder sicherer ist mit der Sbahn zu fahren.

Ich bin im Sicherheitsdienst Dienst tätig und bewundere manche Kiffer dafür das sie helfen wenn mancher überlastet ist. Sie sehen wenn einer Probleme hat. Jedoch ich sag mal "Anti" geht dran vorbei.


Jetzt frag ich euch was fällt euch dazu ein. und kommt mir jetzt nicht mit Quellenangaben bitte. Hab alles wegen quellen mit reingeschrieben. Wer lesen kann ist im Vorteil;)


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Kiffer und ihre Verschwörungstheorien

11.12.2016 um 20:40
@DieOpposition
DieOpposition schrieb: Ich habe Kiffer als Freunde die schon Jahrelang kiffen aber keiner
von denen hat eine Psychose und die Konsumieren nach meinen wissen fast
2 gramm Marihuana täglich.
"es geht nicht nur um dein Leben, sondern ob es ein Leben ist..." ~Xavier~

wenn ich mir überlege, schon bei Joints sind 2g sicher 10Konsumeinheiten,
gar nicht auszudenken wie viele Bongs man raucht wenn man so viel an einem
Tag verqualmt.. so einen Freund nicht darauf hinzuweisen wie süchtig er/sie
ist, das kann man schon als fahrlässig bezeichnen oder?

wenn ich mir überlege, wie junge Menschen gerade aus der Schule sind
und keine Ausbildung haben und sich mit Betäubingsmitteln den Tag ver-
treiben - da gehen im Monat schon mal regelmäßig um die 50Euro flöten.
aber wenn interessierts was man damit für ein Leben haben könnte wenn
das die Konsumenten für eine Weile sparen?!?


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Ilvy89
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Kiffer und ihre Verschwörungstheorien

13.12.2016 um 16:57
Chemotherapie ist gleichzusetzen wie Black ORange für den Körper.

Ich distanziere mich stark von der Aussage Chemo bringt nix. In einigen Fällen, ( wenn die Menschen noch jung und sonst gesund sind und der Krebs sie nicht schon überrannt hat) soll das wohl was helfen.

Ich persönlich allerdings verstehe diese Logik dahinter nicht.

Stellt euch vor der Körper ist ein schöner blühender Garten.
Auf einmal wächst etwas Unkraut zwischen den Pflanzen.

Was macht Ihr? Black Orange reinhauen und alles vernichten und darauf hoffen das nur die schönen Blumen und Gräser zurückkommen?
Es wird nichts zurückkommen außer das Unkraut.

Und genauso ist es beim Krebs. Nicht zwingend der Krebs tötet einen sondern die Chemo. Ich habe 5 Fälle in meine direkten Umfeld wo ich gesehen habe wie Chemo die Menschen verändert, quält und selbst die letzten Monate einfach nicht mehr Lebenswert sind.

Mein Opa allerdings, hat mit 80 gesagt er macht keine Chemo. Er hatte Bauchspeicheldrüsenkrebs und die Ärzte wollten Ihn mit Chemo behandeln das er ein halbes Jahr länger zu leben hat. Was ist das bitte für ein halbes Jahr, kotzend, schlecht sein, kaum was wahrnehmen. ICh verstehe diese Ansätze der Schulmedizin nicht ausser unter dem Aspekt mit allem und jedem Geld machen zu wollen.
Fragt mal einen Onkologen ob sie ihren Familienmitgliedern ebenfalls eine solche Dröhnung verpassen würden.7

Jeder der das ehrlich beantwortet sagt nein, oder eben komt auf Alter, Konstitution und den Krebs an.


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Kiffer und ihre Verschwörungstheorien

13.12.2016 um 17:06
Die Chemotherapie soll den Verlauf verlangsamen, nicht heilen, damit man entweder mehr Zeit bis zum endgültigen Exitus hat oder um den Körper auf andere Behandlungen vorzubereiten (z.B Knochenmarkstransplantation/Tumorexplantation). Auch wird man vorher aufgeklärt und natürlich kann man dankend ablehnen. Viele sind froh, dass 3s sowas überhaupt gibt. Es geht doch nicht nur um Geld machen, die Möglichkeit ist da und Patienten nutzen sie oder eben auch nicht.

Es sind Studien die helfen sollen effektivere Mittel/Behandlungsweis3n gegen Krebs zu finden, da kann ich jetzt nichts schlechtes dran sehen.
@Ilvy89


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Kiffer und ihre Verschwörungstheorien

29.12.2016 um 19:50
@cassiopeia88
Ein Arzt der an seinem beruflichen Aufstieg ubd an seine Finanzen denkt kann garnicht ergebnisoffen beraten- wird also immer für eine Chemo argumentieren.

Aber zum Thema:
Ich bin für eine kontrollierte Totallegalisierung (ab 18 o. 21 Jahren)
In Zeiten der NPS (neue psychoaktive Substanzen) machen Verbote einfach keinen Sinn mehr.Jeder kann sich heute alles im Netz bestellen.
In Haftanstalten hat 'spice' schon Grass verdrängt. Ebenso ist es scheinbar bei Bürgern die auf ihren Führerschein angewiesen sind. Denn Cababinoide sind in den meisten Drogentests noch garnicht berücksichtigt.
Allerdings machen sowohl Canabinoide wie auch andere NPS stark abhängig.
Schaut doch mal in den Drogenforen da brummts vor usern. Auf uns wird eine Suchtlawine in den nächsten Jahren zurollen die mit den bekannten Ersatzstoffen nicht zu behandeln sein wird.
Hinzu kommt das ein Schwarz- oder auch ein Graumarkt sich nie um Gesetze wie den Schutz Minderjähriger scheren wird. Das ist in legalen Abgabestellen leichter zu kontrolieren.
An die zu erzielenden Steuern will ich jetzt nur mal am Rande erinnern.

Das Problem ist einfach das die Interessenverbände der Pharma- und Alkoholindustrie nicht an einer Legalisierung interessiert sein können.
Diesen beiden Industrien werden durch einer Legalisierung Einnahmen entgehen.
Also wird hier sicherlich intensiv gegen einer Legalisierung gearbeitet.
Gerade für die Pharmafirmen dürfte eine Legalisierung Auswirkungen beim Absatz von Antidepressiva haben.
Beide Verbände haben jedoch grossen Einfluss auf die Bundesregierung.
Und da wir hier ja bei den Verschwörungstheorien sind, darf ich jetzt mal ausholen^^.
Was ist wohl mit der Formulierung im Jugendschutz gemeint, dass der Konsum von Alkohol für Jugendliche unter 16 bzw 18 in der Offentlichkeit verboten istDann können Eltern also mit ihren Kindern zu Hause 'aus gegebenen Anlass' Alkohol konsumieren. Es ist nur nicht gewollt, dass sich dieser Konsum in der Öffentlichkeit abspielt. Das macht auf striktere Länder wohl nen schlechten Eindruck.
Ein heranführen von Kindern an ein Leben mit Alkohol ist also scheinbar gewünscht. Sonst wählt man so eine Formulierung ja nicht.


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Kiffer und ihre Verschwörungstheorien

12.01.2017 um 03:04
Das mit den Pharmakonzernen dachte ich auch mal. Aber nach gründlicher Überlegung ergibt das keinen Sinn. Man könnte ohne Probleme THC als Medikament zulassen und die Konzerne könnten ihre Kohle durch den Verkauf von THC Produkten machen.

Vorallem braucht Hanf ja nix. Lagerhalle + Erde + Samen = fast fertiges Endprodukt. Die Gewinnmargen müssten gigantisch sein. Alkoholindustrie "könnte" ein Argument sein, aber wenn man sich mal anschaut wo überall Alkohol getrunken wird obwohl THC legalisiert ist, fällt dieses Argument auch ab.

Das einzige was Sinn ergibt ist, das es eben so leicht anzubauen ist. Für Alk braucht man einen chemischen Prozess - für THC nicht. Man wäre nicht mehr auf einen Zulieferer angewiesen sondern könnte sich selbst versorgen. Dann würden die Einnahmen für die Industrie wegbrechen sowie würde das Steuereinkommen sinken. Hinzu kommt, das es unglaublich schwer wäre, nachzuweisen das dieses THC illegal angebaut wurde.


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Kiffer und ihre Verschwörungstheorien

12.01.2017 um 07:26
Ich kenne da einen der kiffer ist und die tollsten Verschwörungstheorien erzählt.

Und ach ja: er stammt von Odin ab 😂


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Kiffer und ihre Verschwörungstheorien

12.01.2017 um 09:50
ZE7METAL schrieb: Aber nach gründlicher Überlegung ergibt das keinen Sinn. Man könnte ohne Probleme THC als Medikament zulassen und die Konzerne könnten ihre Kohle durch den Verkauf von THC Produkten machen.
Eben. Was könnte der Pharmaindustrie besseres passieren, als ein billig herzustellendes Produkt mit entsprechend großen Gewinnspannen anzubieten. Mit homöopathischen Mittelchen machen sie es ja auch. Faktisch keine Herstellungskosten, keine Wirksamkeitsstudien, ein bisschen Geld für die Vermarktung und super Gewinne.
ZE7METAL schrieb: Man wäre nicht mehr auf einen Zulieferer angewiesen sondern könnte sich selbst versorgen.
Aber die meisten würden das nicht machen. Wenn es bequemer und nicht übermäßig teuer ist, das Zeug fertig aufbereitet zu kaufen, werden die meisten das auch tun. Tabak baut ja auch faktisch keiner an, obwohl es ginge.
ZE7METAL schrieb: Für Alk braucht man einen chemischen Prozess - für THC nicht.
Aber im Gegensatz zur Alkoholproduktion musst Du Pflanzen anbauen und ernten. Ob das so viel weniger aufwändig ist, als stärkehaltiges Zeug in einen Bottich zu kippen, das Zeug gären zu lassen und es anschließend zu destillieren, ist fraglich. Ein paar Leute werden es sicher so machen, aber die meisten werden für dem Komfort etwas bezahlen.


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Kiffer und ihre Verschwörungstheorien

12.01.2017 um 20:26
hm da wäre ich mir garnicht so sicher. Weed anbauen is ja wohl das leichteste was es gibt. Das drohende Damoklesschwert des Gesetzes hält die meisten davon ab. Verlust der Fahrerlaubnis usw is ebenfalls ein Grund weshalb viele das Risiko nicht eingehen.

Seitdem ich meinen Motorradschein gemacht habe hab ich im Endeffekt mein kiffen eingestellt. Also von "jeden Tag genüsslich chillen" zu "Bike steht mindestens ne Woche, also okay lass uns mal wieder gescheit was rauchen" was höchstens 2x pro Jahr passiert.

Interessant an diesem Aspekt ist, das sobald eine Alternative da is (in meinem Falle der Motorradschein) kiffen usw auf einmal komplett unwichtig und irrelevant wird.

Als alter Hardcorekiffer hätte ich mir das niemals vorstellen können wie unwichtig Rauschmittel werden können, sobald es eine Alternative gibt. 5 std Landstrasse entlang wedeln oder 2g Dope wegrauchen? Ich nehm das wedeln! ;)


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Kiffer und ihre Verschwörungstheorien

13.01.2017 um 10:32
ZE7METAL schrieb:Verlust der Fahrerlaubnis usw is ebenfalls ein Grund weshalb viele das Risiko nicht eingehen.
Das würde sich aber nicht ändern. Bekifft Auto fahren, ist eben wie betrunken Auto fahren. Eine Legalisierung würde ja nur bedeuten, dass man es konsumieren darf - es würde nicht bedeuten, dass man mit THC im Blut Auto fahren dürfte.
ZE7METAL schrieb:Weed anbauen is ja wohl das leichteste was es gibt.
Du kannst auch Petersilie an bauen - oder Tabak. Und dennoch kaufen die Leute es ein. Es ist nur eine Frage von Aufwand zu Kosten. Wenn die Kosten für genügend Leute unter dem Aufwand bleiben, kaufen sie es ein.
ZE7METAL schrieb:Als alter Hardcorekiffer hätte ich mir das niemals vorstellen können wie unwichtig Rauschmittel werden können, sobald es eine Alternative gibt.
Auf welche Weise Lustgefühle entstehen, spielt ja auch keine Rolle. Motorradfahren dauert sicher länger als das Wohlsein nach einem Joint.
Aber sehr vernünftig, dass Du nicht gekifft hast und Motorrad gefahren bist.


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Kiffer und ihre Verschwörungstheorien

13.01.2017 um 22:30
Aufwand - Kosten is beim Hanf keine Frage die sich stellt. Es is illegal und deswegen bauen die Leute nicht an. Wärs legal würd ich im Keller sofort ne Plantage hochziehen. ^^


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14.01.2017 um 04:12
because i got high XD


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