Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung

Viren, Realität oder gemeine Verschwörung?

303 Beiträge, Schlüsselwörter: Viren, Ärzte, Vogelgrippe, Lobby

Viren, Realität oder gemeine Verschwörung?

25.02.2007 um 16:40
@mvb
"Wie soll ich jetzt das verstehen?"

So wie ich es geschriebenhabe,
H5N1 ist nicht nachgewiesen worden.
Nachgewiesen im Sinne vonWissenschaftlich
korrekt nachgewiesen.

"Wie auch immer, ob nun Vogelgrippe,H5N1 oder Influenza
Viren, das Ding wurde Weltweit in Laboren "Nachgewiesen", ob nunpeer PCR oder sonnst
womit,"

Genau das ist das problem, mittels PCR kannst Dudiesen Virus nicht
nachweisen. Also unbrauchbar. Lies Dir das Interview mit Dr. Lankadurch.

" mir
geht es darum ob die nun allesamt zu dämlich waren, um sich zuüberlegen das ein peer PCR
Nachgewiesener Virus, kein Killervirus sein kann?"

Nun, von irgendwas müssen die
Virologen ja leben, meist von sinnloser Forschung.Wenn die Existenzberechtigung dahin
schwindet produziert man sich ebend eine neue. Undeine riesen grosse verschwörer
gemeinde braucht man dazu auch nicht. Man muss einfachwährend des Studiums das Wissen so
vermitteln und als gegeben hinnehmen, und schonwird man relativ unkritisch gegenüber den
Wissenschaftskollegen. Sieht man überall so.Und wenn man Viren als "im Internationalen
Konsens als anerkannt" bezeichnet heisstdas nix weiter als das sich ein paar Leute
zusammengesetzt haben und sich einig sindda mus was sein. Das geht ohne irgendeinen
konkreten Nachweis. Ich würde diesen Zweigals Theoretische Biologie bezeichnen, in
Anlehnung an die Theoretische Physik.

"Denn dann könnte man zweierlei daraus
schliesen:
1. Man war schlicht zudämlich und wir können sämtliche
Forschungseinrichtungen auf diesem Gebiet schliesenweil sie von Virologie sowieso keine
Ahnung haben!"

Jau, dann hör Diranschliessend das Geheule der Forscher an, der
Pharmaindustrie und der Zweckverbände.Da bin ich mal gespannt ob Du als Regierung diesem
Druck standhalten würdest, zumaldann immer solche Argumente kommen, wie "Das Einstellen
der forschung wirdMenschenleben kosten"," Wenn eine Pandemie kommt....." etc. Du hast
schlicht keinechance mehr das irgendwie wieder in normale Bahnen zu leiten.

"2.
Man wollteUNBEDINGT den H5N1 Beweisen, um in der bevölkerung Panik zu machen."


Man hathat ihn Bewiesen um Forschungsgelder zu kassieren, siehe Friedrich Löffler
Institut.


"Ja das ist mir klar, nur wurde es eben nicht NUR in einemFLI
nachgewiesen sondern in mehreren, und bei verschiedenen Proben."

Immerauch die
selbe ungeeigenete Weise mittels der PCR.


Baloo


melden
Anzeige

Viren, Realität oder gemeine Verschwörung?

06.03.2007 um 12:53
Hi @Baloo...

Vielleicht Interessiert dich dieses Interview, im zusammenhang mitKrankheiten,
mit Dr. Hamer...

- VIDEO LINK -

Hier der Link: KLICK


melden

Viren, Realität oder gemeine Verschwörung?

06.03.2007 um 12:57
Ups...der Link wurde nicht übernommen!

Hier =http://www.lnc-2010.de/Linkpool/haughamer.wmv


melden

Viren, Realität oder gemeine Verschwörung?

06.03.2007 um 12:58
Kenn ich schon.

Kommentare dazu erübrigen sich, Detsche reich oder wie auch immerist nicht meine MAterie, Hamer soll seine Antesemitischen Ansichten stecken lassen undseine Thesen zum Thema Krebs erstmal beweisen. Im moment spricht alles gegenihn.

Baloo


melden
kleinerfritz
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Viren, Realität oder gemeine Verschwörung?

16.03.2007 um 10:21
Hamer z.b. hat gute Ansichten, aber nicht alles ist dabei gut.

Ob er nun einechter Heiler ist, oder nur ein Scharlatan, das ist schwer zu sagen.

Fakt istaber:

Stirbt jemand an Krebs im Krankenhaus, dann heisst es "Wir haben allesgetan.."

Stirb jemand an Krebs aber bei einem "Heiler" dann sieht die ganzeSache anders aus, und wird mal jemand bei "Heilern" wirklich geheilt (nicht lachen, dasgibt´) dann war sicher nicht der Heiler für den Heilerfolg zuständig.

Man misstda mit zweierlei Maß, im Krankenhaus (nun weiss ich auch, warum es nicht Gesundungshausheisst ;) ) ist sterben an einer Krankheit "Normal" ...

Wieviele Heilerfolge undwieviele Todesfälle hat den die Mod. Medizin zu verantworten? Aber die sind ja schlau,wie vorher erwähnt ,schiebt man das nicht etwa der Falschen Behandlung zu sondern derKrankheit! Ausser es ist wirklich ein falsches Med. verabreicht worden.

Wennman dann, so man an Jesus glaubt, mal schaut, wie es damals war, dann findet man kleineParellelen. NIcht etwa, das die Obrigkeit über die Heilerfolge Jesu froh gewesen wären,nein, man vermutete alles böse, nur nichts gutes, blos, weil man es sich nicht erklärenkonnte, wie ein Mann heilen kann, ohne jemals Dr. Studiert zu haben.

Und heuteist es nicht viel anders, Heilerfolge zählen nur dann, wenn man zusätzlich einenDoktortitel vorweisen kann, und sich an die Doktrine hält.

Aber ehrlich gesagt,mir als Patienten ist das wohl wurscht, wer mit Gesund macht, sondern, Hauptsache gesund,mit oder ohne Doktortitel...


melden
kleinerfritz
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Viren, Realität oder gemeine Verschwörung?

16.03.2007 um 10:31
Noch was viel mir alzheimer geschädigtem ein :)

Früher waren es die Priester,heute haben die Wissenschaft und die Ärzte diese Rolle eingenommen. Wehe es wagt jemand,die Wissenschaft anzuzweifeln , oder die Erkenntnisse der mod. Medizin, da gibt es dafürzwar keinen mat. Scheiterhaufen mehr, aber dafür den verbalen.

Und so ist esmit allen DIngen, wehe man zweifelt Klimawandel, Evolution usw. an, na, das Ergebniswissen wir ja.

Aber da gibt es ja auch den Menschen, der alles glaubt, was einemvorgesetzt wird, die in diesem einem alles, nur nichts gutes sehen, ...

DieMedizin, die Wissenschaft, etc hat aber nicht nur neg. sondern sicher auch gutes bewirkt,das soll man aber auch erwähnen.

Wenn man in alle Geheimnisse der Natur und derSchöpfung eingeweiht wäre, dann würde man gew. Ärzte grösstenteils genauso meiden, wieder Teufel das berühmte Weihwasser.

Und erkennen, das Krankheiten viel, ja sehrviel anders entstehen, als man zu glauben gedenkt, und zu Wissen scheint.

Malsehen, wieviel mich hier als Spinner abtun. Damit aber kann ich durchaus leben :) Aberich denke, in Foren, wo man hinter allem eine Verschwörung erkennt, ist das weniger derFall ;)


melden

Viren, Realität oder gemeine Verschwörung?

16.03.2007 um 10:34
@kleinerfritz

"Stirb jemand an Krebs aber bei einem "Heiler" dann sieht dieganze Sache anders aus, und wird mal jemand bei "Heilern" wirklich geheilt (nicht lachen,das gibt´) dann war sicher nicht der Heiler für den Heilerfolg zuständig."

Nein,dann war es eine Spontanheilung, für die es aber keine erklärung gibt.

"WievieleHeilerfolge und wieviele Todesfälle hat den die Mod. Medizin zu verantworten? Aber diesind ja schlau, wie vorher erwähnt ,schiebt man das nicht etwa der Falschen Behandlung zusondern der Krankheit! Ausser es ist wirklich ein falsches Med. verabreicht worden."

Die Behandlungen sind alle Stadisiert, es exestieren zu jeder gehäuft auftretendenKrankheit ein behandlungsprotokoll, darin ist vermerk wie man diese Krankheit behandelt.Hält sich der Arzt daran kann ihm im falle eines Misserfolges nichts passieren. weichtder Arzt von dem Protokoll ab, ist er für einen Misserfolg voll haftbar. Ich erinnere daan den Fall eines 27 Jährigen Krebskranken, wo der Arzt das Bestrahlungsfeld bewusstkleiner gehalten hat als vom Protokoll vorgesehen. Der Mann starb, der Mediziner wurdeverurteilt.
Hätte er das Protokoll eingehalten wäre der Mediziner straffreiausgegangen.

Baloo


melden
kleinerfritz
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Viren, Realität oder gemeine Verschwörung?

16.03.2007 um 10:45
Ich bin aber auch der Ansicht, das die Meisten Ärzte eben rein im guten Gewissen handeln,und sich da auf die Erkenntnisse eben verlassen.

Vor allem, weil mancher oftbefürchtet, das er , wenn er mal aufsteht und die Dinge beim Namen nennen würde, seineZulassung als Arzt verlieren könnte.

Vor allem der Fall Hamer / Olivia Pilharzeigt, wie auch Eltern "verfolgt" werden, wenn sie sich nicht in die Fänge der mod.Medizin begeben wollen. Inwieweit nun Hamer da geholfen hat, oder nicht, das ist abereben eine andere Sache.

Wenn mir z.b. ein Arzt mit seiner Unterschriftbestätigen würde, das mein krebskrankes Kind auf jedem Fall durch seine Behandlung, bzw.durch die mod. Medizin gesund werden wird, dann verstünde ich es, so aber , weil keinerdiese Verantwortung übernimmt, ja klarerweise übernehmen kann, ist es fraglich, warum manda solche seltsamen Urteile verfolgt.

Die Frage stellt sich: Ist man überhauptan der Heilung eines Menschens interessiert, oder will man nur die Alleinherrschaft,Alleingültigkeit der Medizin (so wie bei den Kirchen) haben?

Da müsste manStatistiken selber erstellen, und alle Umstände berücksichtigen, wieviele schon an denFolgen der Chemo gestorben sind, aber das wird eben schwer sein, aus vielen Gründen.

Mit den Impfgegnern ist das ja auch so, da werden Eltern oft kriminalisiert, undeingeschüchtert, was alles passieren kann, wenn man sein Kind nicht impfen lässt. Abersiehe höre und staune, die meisten Eltern berichten gerade das Gegenteil! Die Kinderseien alle viel gesünder, und vor allem weniger anfällig für Allergien. Ist aber aucheine Frage, ob das alles wirklich so stimmt. Vorstellen kann ich es mir aber eher.

Man kann nur abwarten, bis das alte Krankheits- Virenmodell endlich mal durch dieWahrheit verdrängt wird, aber das wird sicher noch hübsch lange dauern.

Wo sindden die gesündesten Menschen? Dort , wo es keine Ärzte gibt ;)


melden

Viren, Realität oder gemeine Verschwörung?

16.03.2007 um 10:48
QUOTE:kleinerfritz
_______________________________________
Wieviele Heilerfolgeund wieviele Todesfälle hat den die Mod. Medizin zu verantworten?
_______________________________________

Rund 19.000 Versuchstiere in derMinute/oder 10 Milliarden pro Jahr

:(


melden
kleinerfritz
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Viren, Realität oder gemeine Verschwörung?

16.03.2007 um 11:01
Hallo MVB,

dann möchte ich die Zahl der Menschen nicht mehr wissen,


melden

Viren, Realität oder gemeine Verschwörung?

16.03.2007 um 11:39
@kleinerfritz
"Ich bin aber auch der Ansicht, das die Meisten Ärzte eben rein imguten Gewissen handeln, und sich da auf die Erkenntnisse eben verlassen."

Ja,deswegen kann man den Ärzten auch nur bedingt vorwürfe machen, einerseits sind es dieÄrzte die helfen wollen und es auch im guten gewissen tun, andererseits wird ihnen aberseit dem Medizinstudium immer wieder vorgehalten das nur sie im besitzt der Wissenschaftwären und alles was nicht bewiesen ist sowieso humbug ist. Wie gesagt, die wenigstenÄrzte denken wirklich nach was sie da tun.

"Vor allem, weil mancher oftbefürchtet, das er , wenn er mal aufsteht und die Dinge beim Namen nennen würde, seineZulassung als Arzt verlieren könnte."

Ja, und solche die es doch tun und dasMaul aufmachen werden ganz ganz schnell klein gemacht, siehe Hackethal. Wenn ein Arztaufmuckt ist das meistens Karriereschädigend.

"Vor allem der Fall Hamer / OliviaPilhar zeigt, wie auch Eltern "verfolgt" werden, wenn sie sich nicht in die Fänge dermod. Medizin begeben wollen. Inwieweit nun Hamer da geholfen hat, oder nicht, das istaber eben eine andere Sache."

Viel interessanter finde ich dann doch den FallDominik und Dr. Rath, da wurde, so wie die Lage aussieht, viel vertuscht und gelogen, undzwar auf seiten der Schulmedizin.

"Die Frage stellt sich: Ist man überhaupt ander Heilung eines Menschens interessiert, oder will man nur die Alleinherrschaft,Alleingültigkeit der Medizin (so wie bei den Kirchen) haben?"

Das war schonimmer so das man sog. Standesdünkel pflegt, und somit alles was ausserhalb des Standesentsteht erstmal per se ablehnt.

"Da müsste man Statistiken selber erstellen,und alle Umstände berücksichtigen, wieviele schon an den Folgen der Chemo gestorben sind,aber das wird eben schwer sein, aus vielen Gründen."

Ja, vorallem aus dem Grundedas die Ärzte glauben das Chemo wirklich hilft !

"Mit den Impfgegnern ist das jaauch so, da werden Eltern oft kriminalisiert, und eingeschüchtert, was alles passierenkann, wenn man sein Kind nicht impfen lässt. Aber siehe höre und staune, die meistenEltern berichten gerade das Gegenteil! Die Kinder seien alle viel gesünder, und vor allemweniger anfällig für Allergien. Ist aber auch eine Frage, ob das alles wirklich sostimmt. Vorstellen kann ich es mir aber eher."

Das problem mit dem Impfen istebend, das die Wirksamkeit einer Impfung niemals nachgewiesen werden muss, für dieWirksamkeit der Impfung werden dann immer irgendwelche Statistiken herangezogen die allesund nichts beweisen, da sie nicht alle Umstände betrachten, sondern nur geimpft/nichtgeimpft betrachten, dazu noch regionale Unterschiede vollkommen ausser acht lassen. Inder Diskussion um Impfen oder nicht kam mal jemand mit der Aussage das die Kontrollgruppedoch die 3. Welt wäre.........nun dazu muss man ja nicht mehr viel sagen.

"Mankann nur abwarten, bis das alte Krankheits- Virenmodell endlich mal durch die Wahrheitverdrängt wird, aber das wird sicher noch hübsch lange dauern."

Solange esForschungsgelder auf dem Gebiet gibt wird man hübsch die schnauze halten und kassieren.Vorallem weil jetzt wieder die Kassen für den Kampf gegen HIV wieder gefüllt wurden undForschungsgelder wieder zugesagt wurden. Das ist eine wunderbare Geldquelle fürTheoretische Retrovirologie ;-)

"Wo sind den die gesündesten Menschen? Dort , woes keine Ärzte gibt"

Ja, wie ich immer zu erwähnen pflege, die Medizin hat ihrenPlatz in der Notfallversorgung, und scheitert ganz kläglich an den chronischenKrankheiten. Da wo es keine Ärzte gibt mögen die Menschen zwar gesünder sein, aber sieleben auch gefährlicher, eine Blinddarmentzündung wäre da ein sicheres Todesurteil,genauso wie ein offener Knochenbruch oder ein schwerer Unfall.

Baloo


melden

Viren, Realität oder gemeine Verschwörung?

16.03.2007 um 13:44
"Da müsste man Statistiken selber erstellen, und alle Umstände berücksichtigen,wieviele schon an den Folgen der Chemo gestorben sind, aber das wird eben schwer sein,aus vielen Gründen."

Ja, vorallem aus dem Grunde das die Ärzte glaubendas Chemo wirklich hilft !

@Baloo

Ich kenne 3 Menschen aus meinemBekanntenkreis, die eine Chemo, die natürlich nicht ohne Nebenwirkung war, als "geheilt"gelten. Zufall? Zudem kenne ich einen Fall,in dem der Krebs nicht behandelt wurde, auchin meinem Bekanntenkreis, dort war kein Heilungserfolg zu verzeichnen. Zufall? Sichersind dies keine statistisch relevanten Daten, sondern nur persönliche Beobachtungen, nurglaube ich nicht, dass es eine gute Idee ist, jemanden von eine Krebsbehandlungbeziehungsweise Chemotherapie abzuraten. Die Verantwortung willst du sicher nichtübernehmen! Vor allem sollte man bedenken, dass die Chemotherapie immer weiter verfeinertwerden, auch wenn mir Zahlenmaterial fehlt, wage ich mal zu behaupten, dass die Todesrateheute wesentlich geringer ist also noch vor 10 Jahren.


melden

Viren, Realität oder gemeine Verschwörung?

16.03.2007 um 14:56
@intruder

"Ich kenne 3 Menschen aus meinem Bekanntenkreis, die eine Chemo, dienatürlich nicht ohne Nebenwirkung war, als "geheilt" gelten. Zufall?"

Nein,sicher nicht, die frage ist allerdings, was war es für ein Krebs, welcherMalignitätsgrad, welches Stadium, wie lange ist es her ? Das sind alles faktoren dieeinen einfluss haben. Ist eine Op durchgeführt worden bei dem der Krebs z.B. vollständigweggeschnitten wurde etc.......haben sie danach ihr Leben umgestellt ?

Du kannstes nicht veralgemeinern, fakt ist allerdings das die Chemotherapie nicht wirklich hilft,sie richtet langfristig mehr schaden an als sie nützt.



" Zudem kenneich einen Fall,in dem der Krebs nicht behandelt wurde, auch in meinem Bekanntenkreis,dort war kein Heilungserfolg zu verzeichnen. Zufall? "

Niemand hat gesagt dasman sich nicht behandeln lassen soll, selbstverständlich kann eine OP auch sinnvoll sein,das muss aber von Fall zu Fall unterschieden werden, und das wird ebend nicht getan. Esgilt die devise wenn Op Möglich dann auch OP ansetzen. Ich kenne wiederum genügend Fällewo man den Krebs scheinbar vollständig rausgeschnitten hat und er nach der Operationinnerhalb von Wochen dreifach so gross geworden ist als er ursprünglich war. Das sinddann die Fälle wo es heisst "Ja wenn einmal Luft drangekommen ist, dann ist es vorbei"Nur das interessiert keinen Arzt ! Ich kenne auch fälle wo jemand den Krebs mit OPbestrahlung und Chemo überwunden hatte und nach 7 Jahren kam es zu einem Rückfall,ergebnis: nix mehr zu machen tot. Die galten auch mal als geheilt, und weil sieausserhalb der 5 Jahresüberlebensstatistik waren waren es neue Fälle und keine rezidive.

"Sicher sind dies keine statistisch relevanten Daten, sondern nur persönlicheBeobachtungen, nur glaube ich nicht, dass es eine gute Idee ist, jemanden von eineKrebsbehandlung beziehungsweise Chemotherapie abzuraten."

Chemotherapie istNutzlos und Gefährlich. Ich bin übrigens auch nicht der Meinung das man jemanden wasausreden sollte. vielmehr sollten die Patienten richtig und umfassend aufgeklärt werdenwas die Chemotherapie ist, wie sie wirkt und was sie anrichtet, da haben glorifizierungenoder runterspielungen nichts zu suchen. Auch sollten die Patienten umfassend überalternative Methoden aufgeklärt werden, immer mit dem Hintergrund das beides niemals einegarantie auf Heilung bringen kann. Nur dann kann sich der PAtient entscheiden. Krebs istkeine Krankheit die man einfach an der Krankenhauspforte abgibt !

" DieVerantwortung willst du sicher nicht übernehmen!"

Der Patient soll selberentscheiden was er will, wenn ich Ärzte schon höre die dann daherfaseln das die chemo dieeinzige Möglichkeit ist, dann kommt mir echt die Galle hoch. Unsere tollen ausgebildetenOnkologen sind in wirklichkeit reine Chemotherapeuten, mehr ist von denen leider nicht zuerwarten :-(

"Vor allem sollte man bedenken, dass die Chemotherapie immerweiter verfeinert werden,"

Nix verfeinert, grosser trugschluss. Du kennst dasMittel 5FU, dass Chemotherapeutikum beim Darmkrebs, wird seit 40 jahren unveränderteingesetzt ! Gut, meist in kombination mit anderen mitteln (Folfox Schema).

Imübrigen brauche ich ja nicht zu erwähnen das diese Mittelchen niemals in einerdoppelblind Studie erfasst wurden, also niemals getestet wurde ob jemand ohne chemo nacheiner OP besser dran ist. Sämtliche Studien werden auschliesslich in Kombination mitanderen Mitteln durchgeführt. Wird also ein neues Mittel getestet dann immer inKombination mit einem etablierten Mittel.
In der Medizinischen forschung gelten 2Monate längeres überleben schon als signifikannt für die Wirksamkeit desChemotherapeutikums.

" auch wenn mir Zahlenmaterial fehlt, wage ich mal zubehaupten, dass die Todesrate heute wesentlich geringer ist also noch vor 10 Jahren."

Da kann ich Dir aber sagen das 1. die Todefälle was Krebs angeht nicht gefallen,sondern gestiegen ist, und die 35% Heilungsrate nach 5 Jahren, auch schon seit jahrenmehr oder weniger konstant ist.

Baloo


melden

Viren, Realität oder gemeine Verschwörung?

16.03.2007 um 15:12
@Baloo

Wenn die Heilungsrate konstant ist, können die Todesfälle nur steigen,wenn die Gesamtzahl der Krebserkrankungen gestiegen ist. Du legst doch sonst so viel Wertauf statistische Genauigkeit, dann solltest du sie bei deinen Beiträgen auch waltenlassen. Der von die angedeutete Zusammenhang zwischen Behandlung und anstieg derTodesfälle ist demnach nicht gegeben.

Ansonsten bin ich geneigt dir in einigenPunkten recht zu geben, sicher auch, dass eine langfristige Chemo schädlich ist, ob sietatsächlich schädlicher ist als der Krebs, lassen wir mal dahingestellt.

EineFrage kann ich die jedoch noch beantworten, in dem einen Fall bildete sich der Tumor nuraufgrund der Chemo zurück. Bei dem anderen Fall gab es wohl auch eine OP.


melden

Viren, Realität oder gemeine Verschwörung?

16.03.2007 um 15:14
" Die Verantwortung willst du sicher nicht übernehmen!"

Und ? übernimmt ein Arztdie verantwortung wenn der Patient auf Grund der Nebenwirkung der Chemo stirbt, oder wennsie nicht anschlägt ? Wohl eher nicht.
Oder eher gesagt, die Ärzte sind aufgrundihres Berufsstandes davor geschützt die verantwortung dafür übernehmen zu müssen.
Wasdurchaus sinnvoll ist in verbindung mit dem Hypokratischen Eid. Daraus aber jemandeneinen Strick daraus drehen zu wollen der umfassend aufklären will finde ich schon etwasweit hergeholt. Aber es ist ja so einfach, rät man von Chemo ab und der APtient stirbt,ist man dafür natürlich voll verantwortlich, rät man nicht von der Chemo ab und derAPtient stirbt an den Folgen, war es ebend Pech, stirbt er trotzdem an Krebs war esschicksal...........

Baloo


melden

Viren, Realität oder gemeine Verschwörung?

16.03.2007 um 15:42
@Baloo

Sorry, aber ich kann deinen Standpunkt nicht nachvollziehen, aber da dieshier ein mystery-forum ist, halte ich es für unangebracht, hier medizinische Ratschlägegrade bei Krankheiten mit möglichen tödlichen Verlauf zu geben. Wenn du für dichentscheiden willst, ich mache keine Chemo, falls ich Krebs habe, ok, das ist deineEntscheidung, andere haben nachweislich anders entschieden und sind auch gut damitgefahren. Deine Ausdrucksweise und der Trick mit den absoluten und relativen Zahlen legtnahe, dass du durchaus intelligent bist, vermutlich hast du dich auch mit dem was duschreibst beschäftigt, aber für mich ersichtlich postest du hier zunächst mal nur deineMeinung ohne Quellenangabe. Und nur für den Fall das dies hier jemand lesen sollte, dervor so einer schwerwiegenden Entscheidung steht, sollte er sich dessen auch bewusst sein.


melden

Viren, Realität oder gemeine Verschwörung?

16.03.2007 um 15:44
"Wenn die Heilungsrate konstant ist, können die Todesfälle nur steigen, wenn dieGesamtzahl der Krebserkrankungen gestiegen ist. Du legst doch sonst so viel Wert aufstatistische Genauigkeit, dann solltest du sie bei deinen Beiträgen auch walten lassen.Der von die angedeutete Zusammenhang zwischen Behandlung und anstieg der Todesfälle istdemnach nicht gegeben."


Oha, das durch die Behnadlung die Menschen Sterbenist nie gesagt worden, einzige aussage die ich gemacht habe ist das die Chemotherapie imendeffekt nichts bringt sondern eher schadet,

Ach so, ja mal ein paar Zahlen

Sterbefälle an Bösartigen Neubildungen:

2003: 215Tsd
2004: 215Tsd
2005: 217Tsd

quelle: Statistisches Bundesamt !

Die Zahlen für dieNeuerkrankungen muss ich Dir erstmal schuldig bleiben, aber sie steigen auch an ! Sobaldich in meinen Aufzeichnungen gewühlt habe werde ich sie nachliefern

"Ansonstenbin ich geneigt dir in einigen Punkten recht zu geben, sicher auch, dass einelangfristige Chemo schädlich ist, ob sie tatsächlich schädlicher ist als der Krebs,lassen wir mal dahingestellt."

Nun, es gibt im alternativen MedizinischenBereich behandlungsmethoden die auch die Chemotherapie beinhalten, sowie Methoden ohneChemo auszukommen, aber das wird den Patienten verschwiegen die sich in die Hände derschulmedizin begeben. Was allerdings meist unerlässlich ist, ist die OP.


"Eine Frage kann ich die jedoch noch beantworten, in dem einen Fall bildete sich derTumor nur aufgrund der Chemo zurück.
Bei dem anderen Fall gab es wohl auch eine OP."

Um das bewerten zu können sind das zu wenige Fakten. Das sich aufgrund von ChemoTumore zurückbilden können ist bekannt, sonst würde man ja die Chemo nicht einsetzen, soverrückt ist keiner. Die Frage ist dann allerdings was für schäden sonst noch aufgetretensind die nach ein paar Jahren wie ein Bummerang zurückkommen können.
Naja und obalternative Methoden auch hier zum erfolg geführt hätten bleibt ebend weiterunbeantwortet.

Nur eins sollte jeder wissen, es gibt viel mehr möglichkeiten mitKrebs fertig zu werden als nur OP, Chemo und bestrahlung. Was für den Krebs die besteWaffe ist, sollte eigentlich ein guter Arzt wissen, leider kennt er nur seine 3Möglichkeiten.

Baloo


melden

Viren, Realität oder gemeine Verschwörung?

16.03.2007 um 15:53
@intruder
"Sorry, aber ich kann deinen Standpunkt nicht nachvollziehen, aber da dieshier ein mystery-forum ist, halte ich es für unangebracht, hier medizinische Ratschlägegrade bei Krankheiten mit möglichen tödlichen Verlauf zu geben."

Ich gebe hierkeine medizinischen ratschläge, sondern lege hier meine Sicht der Dinge dar, das dieMedizin bei Krebs immer noch versagt kannst Du überall nachsehen, das ist ebend so.Darüber muss man sich im klaren sein. Ich rate hier niemanden zu irgendwas oder gegenirgendwas. Ich rate aber jedem der vor so einer entscheidung steht sich umfassend zuinformieren was man tun kann und welche vorteile/ Nachteile es hat.


" Wenndu für dich entscheiden willst, ich mache keine Chemo, falls ich Krebs habe, ok, das istdeine Entscheidung, andere haben nachweislich anders entschieden und sind auch gut damitgefahren."

Ja, bestreitet ja auch keiner, was mir nur sauer aufstösst ist ebenddie tatsache das Behandlungsmethoden schlicht verschwiegen werden zugunsten derSchulmedizin.


" Deine Ausdrucksweise und der Trick mit den absoluten undrelativen Zahlen legt nahe, dass du durchaus intelligent bist, vermutlich hast du dichauch mit dem was du schreibst beschäftigt, aber für mich ersichtlich postest du hierzunächst mal nur deine Meinung ohne Quellenangabe."

Nun, würde ich ein Buchschreiben und daraus zitieren, wäre das dann glaubhafter ? Wohl nicht, oder ? Die Zahlensind alle im Netz zu finden, eine gute quelle für glaubhaftes Zahlenmaterial ist immerdas Statistische Bundesamt.


"Und nur für den Fall das dies hier jemandlesen sollte, der vor so einer schwerwiegenden Entscheidung steht, sollte er sich dessenauch bewusst sein."

Das auf jeden Fall, der Patient muss in der lage sein zusagen welchen weg er gehen will, das geht aber nur mit umfangreicher aufklärung derHeilungschancen und Risiken, und da wird seit Jahren von den Ärten ein verzerrtes Bildgeliefert.

baloo


melden

Viren, Realität oder gemeine Verschwörung?

16.03.2007 um 15:59
Um das bewerten zu können sind das zu wenige Fakten. Das sich aufgrund von ChemoTumore zurückbilden können ist bekannt, sonst würde man ja die Chemo nicht einsetzen, soverrückt ist keine

Okay, dann sind wir uns also doch einiger als ichzunächst dachte. Ein pauschales Nein zur Chemo, so wie es zunächst durchklang, halte ichaus den von dir genannten Gründen für Grundsätzlich falsch.

Die Studien, ausAuswertungen, wonach die Chemo bei manchen Tumorarten nicht heilend, sonder meist nurlebensverlängernd wirken sind mir bekannt, wird aber auch nicht wirklich von den Ärztenabgestritten.

Nur diese Entscheidung möchte ich niemandem Abnehmen müssen.

http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=43845


melden
Anzeige

Viren, Realität oder gemeine Verschwörung?

16.03.2007 um 16:04
@Baloo

Wenn du einen mündigen und gut informierten Patienten forderst undwünschst, sind wir in einem Boot. Ich wünsche mir auch, sollte ich je vor so einerEntscheidung stehen, dass sich mein Arzt die Zeit nimmt, mich möglichst umfassend zuinformieren. Für mich steht da weniger die Medizin als solches in Frage, sonder eher dasGesundheitsystem, aber das sollten wir an dieser Stelle nicht vertiefen.


melden
295 Mitglieder anwesend
Konto erstellen
Allmystery Newsletter
Alle zwei Wochen
die beliebtesten
Diskussionen per E-Mail.

Themenverwandt
Bermudadreieck32 Beiträge