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GELD - gesetzliche Höchstgrenze setzen!

374 Beiträge, Schlüsselwörter: Geld, Euro, NWO, Dollar, Unterdrückung

GELD - gesetzliche Höchstgrenze setzen!

06.10.2012 um 13:12
@ShortVisit
Das größte Problem ist ganz einfach, dass normale Arbeiter heutzutage viel zu wenig verdienen. Viele arbeiten sich krumm und bucklig für einen kleinen Leiharbeiterlohn und andere sehen es nicht ein ihnen mehr zu zahlen...Das ist in meinen Augen unsozial.


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ShortVisit
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06.10.2012 um 13:23
@divepilot86
divepilot86 schrieb:Das größte Problem ist ganz einfach, dass normale Arbeiter heutzutage viel zu wenig verdienen. Viele arbeiten sich krumm und bucklig für einen kleinen Leiharbeiterlohn und andere sehen es nicht ein ihnen mehr zu zahlen...Das ist in meinen Augen unsozial.
Ja und nein. Wenn eine Mehrzahl von Arbeitern mehr verdient als sie dem Arbeitgeber nach Abzug aller Kosten (Arbeitskleidung, Werkzeug, Maschinen, Abgaben, Werbung) einbringt, dann geht der Betrieb den Bach 'runter und die Arbeiter stehen auf der Straße. Hier liegt auch ein Teil der Antwort zum vorher erwähnten Fussballer, Stars, Künstler - Problem

Und was dann?

Dieses Problem ist ein "side - effect" des mörderischen Konkurrenzkampfes, des sich manche Branchen leisten (müssen) und den wir Konsumenten laufend anheizen

Und das war nur ein Beispiel von vielen. Die Sache ist leider viel weniger einfach als auf den paar Seiten dieses Threads in Erscheinung getreten ist.


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06.10.2012 um 13:25
@ShortVisit
Das heißt in den letzten Jahrzehnten (hunderten?) hat sich also alles verkehrt entwickelt. Bleibt die Frage wie lang dieses System gut geht. Ich denke nicht, dass dies auf Dauer gut geht.


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ShortVisit
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06.10.2012 um 13:37
@divepilot86

Es wird mit Sicherheit nicht auf die Dauer gut gehen. Dazu müssten alle auf viele Dinge verzichten ohne deshalb auf die Strasse zu gehen und Autos abzufackeln. Und ohne eine bestimmte Menschengruppe dafür verantwortlich zu machen und umzubringen.

Eine Reduktion der Weltbevökerung (natürlich ohne Massenmord, sondern durch weltweite Geburtenbeschränkung, was auf freiwilliger Basis sicher nicht funktioniert) wird ebenfalls notwendig, und in dieser Hinsicht ist es schon fünf nach zwölf.

Kurz - ich bin da ganz schön pessimistisch, wenn es mich persönlich mit fast 70 auch nicht mehr wirklich tangiert.

Im Endeffekt wird es darauf hinaus laufen, dass wir, ganz ohne Befehl von oben, unsere Bevölkerungszahl auf etwa 10% der jetzigen Größe reduzieren werden und dann - vielleicht - einen neuen und besseren Anfang machen können. Nachdem die 90% begraben sind.


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06.10.2012 um 13:57
@ShortVisit
Okay so schwarzmalerisch habe ich es nicht gemeint. Das klingt bei dir für mich fast wie nach einem WKIII oder sonst was, bzw nach diesem ganzen NWO Mist. Ich denke eher das irgendwann nach und nach paar Änderungen vorgenommen werden und das System langsam ungewandelt wird, ohne irgendwelche radikalen Maßnahmen, die in einem Krieg etc münden würden.


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06.10.2012 um 14:02
@ Short Visit, mir gefällt deine Sichtweise der Dinge (einfach weil ich es ähnlich sehe), und ich finde deine Beiträge wohltuend unaufgeregt.


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06.10.2012 um 14:14
@ Divepilot86, "Short Visit" sagt doch ausdrücklich, dass er nicht von einem "Massenmord" ausgehen will. Was wäre ein 3.WK aber sonst? Tatsache ist (nach meiner Überzeugung zumindest) dass es die Natur selbst ist, die uns unsere Schranken auferlegt, und nicht das "System", bei dem irgendjemand nur ein paar Schräubchen zu justieren hätte, nur damit wir ungemindert weiterprassen können.
Ich denke, es wird sich weltweit (nicht nei allen gleich stark) evtl. sowas wie eine "neue Bescheidenheit" einstellen. Wie weit das gehen muß und wie es dann wird, weiß ich nicht. Aber es hat mit Geld nur bedingt zu tun, und derjenige der die Justierung des, bzw. seines Systems (sein persönliches Umfeld meine ich damit) in Angriff nimmt wird auch hier wieder die Nase vorne haben demgegenüber, der nur darauf wartet, dass andere ihm sein System reparieren.


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sasquatsch
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07.10.2012 um 02:48
Das Kapital sollte uns dienen und nicht umgekehrt!!!!

Wir sollten den kommunismus einführen. Nur weil der Mensch nicht im stande war es richtig umzusetzen heist es noch lange nicht das es nicht funktioniert. Die grundidee ist garnicht mal so verkehrt.


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07.10.2012 um 03:19
Das Kapital dient uns ja. Mein Kapital dient mir und deines dir. Was du willst, ist, dass das Kapital anderer dir dienen solle. Und diese billige Vorstellung erfüllt sich gerade in totalitären Systemen nicht für dumme Raffgeier, sondern nur für schlaue.


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09.10.2012 um 16:49
@ all

Hey ho,

bin neu hier und wollte meine Meinung dazu auch mal äußern.

Erstmal ist zu sagen, dass ich nicht an das momentane Finanzsystem glaube und darin auch keine Zukunft sehe.
Man schaue sich an was Jahr für Jahr passiert. Staaten verschulden sich, die Inflation steigt.
Mittlerweile sehen wir was in Griechenland vor sich geht und nicht nur dort. Spanien, frankreich und Portugal sind ebenfalls mit von der Partie.
Schaut man aufs Ganze ist es wohl kein Wunder das Europa im Schuldenberg versinkt.
Zinsen und Zinseszins können nicht mal mehr mit den Ersparnissen ab bezahlt werden.
Wohin führt das. Man liest Sparpakete werden geschnürrt, hier und dort. Mal eben so 20 Mrd. Euro an Griechenland, dann wieder 14 Mrd. usw.
Und so wird das weiter geführt was nicht beendet werden kann.
Eine "gesetzliche Höchstgrenze" gab es nicht nur einmal. Diese wurde ziemlich oft erhöht.
Also wieso eine gesetzliche Höchgrenze festlegen wenn sich eh keiner drann hällt. Es wird doch trotzdem noch weiter gewackelt an dem Konstrukt.


@ tripane
Tripane schrieb am 06.10.2012:Tatsache ist (nach meiner Überzeugung zumindest) dass es die Natur selbst ist, die uns unsere Schranken auferlegt, und nicht das "System", bei dem irgendjemand nur ein paar Schräubchen zu justieren hätte, nur damit wir ungemindert weiterprassen können.
Du sagst es ist die Natur selbst die uns unsere Schranken auferlegt. Was hat die Natur mit dem Finanzsystem zu Tun. Die Natur kann auch ohne Geld wachsen und gedeihen. Ich kann mir auch ohne Geld nen Apfel vom Baum Pflücken. Und Ressourcen sind ausreichend aber auch mehr als flächendeckend vorhanden.

Das gesamte Finanzsystem ist ein Konstrukt aus vielen komplexen Vorgängen.
Geschäfte, Unternehmen, Banken, Investoren, Politiker, Lobbyisten . . um nur mal kurz wenige Begriffe zu nennen. Diese sind Global verteilt und da kann nicht mal eben irgendjemand mit einer Feststellschraube ankommen und sagen wir machen das jetzt so!
(Auf's Finanzsystem bezogen)

Ich denke das Spiel wird soweit ausgereizt bis garnichts mehr Geht.


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ShortVisit
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09.10.2012 um 17:27
@malhiermalda
malhiermalda schrieb:Du sagst es ist die Natur selbst die uns unsere Schranken auferlegt. Was hat die Natur mit dem Finanzsystem zu Tun. Die Natur kann auch ohne Geld wachsen und gedeihen. Ich kann mir auch ohne Geld nen Apfel vom Baum Pflücken. Und Ressourcen sind ausreichend aber auch mehr als flächendeckend vorhanden.
Wenn Du das von meinem Baum versuchst hast Du eine Ladung Vogeldunst im Allerwertesten. Und das mit den Resourcen kannst Du sicher mit Zahlen belegen, oder?


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09.10.2012 um 19:21
@ Shortvisit

Mit Zahlen nicht, gebe ich zu. Ich glaube dazu ist erstmal eine Weltweite Bestandsaufnahme nötig, die am besten Softwaretechnisch gelöst werden sollte. Quasi sowas wie ein Globales Ressourcenmanagment System.

Nun muss man aber erstmal einen Schritt zurück gehen und Überlegen was wir zum Überleben wirklich brauchen.

Nahrung:
Wie z.B. Brot, Gemüse, Obst etc. Diese lassen sich im Landwirtschaftlichen Bereich anpflanzen und wieder Regenerieren. Schlussfolgernd muss man Überlegen wieviel ein Mensch am Tag Braucht, das hochrechen auf die Bevölkerung einer Stadt und dann halt Zukunftsorientiert Planen. Sowieso sollte eine Stadt Primär nur für sich selbst, also Ihre Bevölkerung produzieren. Wenn der Bedarf gedeckt ist können die Güter natürlich zwischen gelagert und im Notfall für andere Städte bereit gestellt werden.
Nach Nahrung, natürlich auch die Trinkwasserversorung, ganz klar.

Kommen wir zur Unterkunft. Ressourcen dafür wie die Basisgüter: Stein, Holz etc. Ich bin mir jetzt nicht so genau im klaren was für eine Unterkunft benötigt wird. Was ich einfach meine ist nur das nötigste. Keine Übergroßen Mega Villen mit Gold und Silber ausgestattet. Das braucht man nicht. Davon hat man keinen Nutzen. Gut etwas übertrieben dargestellt aber ich hoffe man weiß wie ich das meine.

Als Nächstes Die Energieversorgung. Hier gilt ebenfalls Effizient die Energie in der Stadt zu Produzieren und nur für diese.

Sowieso sollten alle Transport Wege so kurz wie möglich gehalten werden. Wieso lasse ich mir meine Frühstückseier aus China importieren. Wenn die Bauern hier auf dem Feld in der eignen Stadt die Hühner halten. Das kostet Energie, Zeit und Geld.

Und zu deiner Aussage mit: Wenn du das von meinem Baum versuchst . . .
Wieso dein Baum? Reden wir hier von der Gesamtheit oder von dir als Einzige Person. Ich denke wenn doch die Nahrung so ausgelegt werden kann das für jeden mehr als der Grundbedarf gedeckt werden kann dann ist deine Aussage mit: Mein Baum realtiv haltlos. Wir müssen lernen das wir als Gesamtheit auf diesen Planeten leben. Wir müssen lernen das wir auch Ressourcen haben die begrenzt sind wie Öl, Erz etc. das liegt auf der Hand. Also müssen wir achtvoll damit umgehen.
Solche Sachen Wie Öl-Tanker wieder gesunken etc. sind ja mittlerweile Standard zu Tage. Das darf nicht sein.

Außerdem. Stelle dir einmal vor das du 100 Äpfel haben kannst.
1. Was möchte man damit. Ganz klar. Essen. Natürlich. Aber isst du Sie in diesem Moment wo du Sie erwirbst? Wieso lagern und für sich beanspruchen wenn doch ausreichend und zu jeder Zeit der Bedarf gedeckt werden kann.
2. Wieso 100 Äpfel, wenn auch nur 10 genügen.
Ebenso verhält es sich mit Dinge wie Geräte, Möbel, Autos, usw.
Man erwirbt es für Geld. Entweder man braucht es oder nicht. Was ist mit die Zeit wo es nicht gebraucht wird. Da könnte es doch jemand anderes benutzen. --> Bibliothek vllt als kleines Beispiel hierzu. Du leihst es dir einfach. Viele Dinge werden gekauft und anschließend nicht mehr benutzt. Sie verkommen einfach.
Sowieso Die Welt ist voll mit Autos, 4-5 Sitze für durchschnittlich 1-2 Personen.
Wenn ich von Arbeit komme und meine Augen mal auf die Straße ind die Autos fallen, sehe ich meistens nur 1 oder 2 Personen in einem Auto. Der restliche Platz wird nicht genutzt.

Da das mein 2. Beitrag ist, als Neu-User, hoffe ich das es ein wenig ersichtlich und verständlich ist, worauf ich hinaus möchte.
Was ich natürlich auch möchte, ist die zahlreichen Meinungen und Anregungen von jedem hier durch zu lesen und zu einer Diskussion anregen.


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ShortVisit
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09.10.2012 um 19:53
@malhiermalda
malhiermalda schrieb:Wieso dein Baum? Reden wir hier von der Gesamtheit oder von dir als Einzige Person.
Genau darauf wollte ich doch hinaus. Ehe Du an Verteilung der Resourcen, Beschränkung auf die Grundnotwendigkeit etc. denken kannst musst Du erst das Problem mit den Äpfeln und dem Baum und seinem Eigentümer lösen.

Und da bin ich verdammt pessimistisch.


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09.10.2012 um 20:14
@ShortVisit

Ja ich verstehe schon wie du das meinst.

Aber ich glaube ich habe zu weit ausgeholt und bin mehr im Zukünftigen denken verankert, wo es für mich keinen richtigen Besitz, so wie wir ihn Heut zu Tage kennen, mehr gibt.

Ich denke mir einfach was es für einen Unterschied macht ob der Baum bei mir hinterm Haus steht oder Zentral städtisch gelegen zusammen mit den anderen Apfelbäumen.
Ist Genug da kann man hin gehen und sich einfach den Apfel nehmen verstehst du? Nix mit Besitz und horten.

Ich meine einfach ein Zentral gelegendes Lager oder sowas in der Form. Was natürlich die Güter der ganzen Stadt abdeckt.

Ok dann sagen wir einfach du behälst deinen Baum und die anderen 9 Leute behalten Ihren auch.

jetzt sage ich einfach ich züchte und bepflanze 100 Bäume für 100 Leute.
Stelle diese dann kostenlos bereit.

90 Leute gehen hin und nutzen das Angebot.
Und die restlichen 10 Leute also du mit eingeschlossen beharren auf Ihr eigentum.

Was wird passieren, sag mir wo liegt der Unterschied?


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09.10.2012 um 20:37
@malhiermalda

Der Unterschied ist einfach, dass eher 90 Leute auf ihrem persönlichen Baum beharren und ihn mit der Schrotflinte verteidigen.

Du bringst doch den Durchschnitts - Konsumenten bei uns nicht einmal dazu, es ruhig hinzunehmen, wenn er im Supermarkt 10 Minuten vor Ladenschluss keine frisch gebackenen Baguettes mehr kaufen kann. Und zur Zeit der Weinlese müssen die Trauen natürlich Kernlos und aus der Türkei oder sonst wo da sein. Und natürlich muss B!o (Nicht Bio) draufstehen :(


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09.10.2012 um 20:56
@ShortVisit

Ich meinte das nur 10 Leute Ihren Apfelbaum haben und die anderen eben nicht.
Die 10 Leute können doch gut und gerne Ihren Baum mit Ihrem Leben verteidigen nur wird niemand sich die Mühe machen sich an Äpfel zu vergreifen die verteidigt werden als das diese Leute einfach die kostenlosen Äpfel nehmen.

Ganz klar das auf vielen Ressourcen außerorts zurück zu greifen ist. Bei mir um die Ecke sehe ich jedenfalls keine Goldmiene und 2 Straßen weiter gibs auch keine Kokosnüsse.
Ich Rede von den Dingen die man Problemlos innerorts herstellen und Produzieren kann.
Und auch nur das was benötigt wird, nach Deckung, Bedarf und dergleichen.

Bio hin oder her. Obst und Gemüse sollte nicht mit irgendwelchen Pharmazeutischen Spritzen aufgeputscht werden.
Diese Produkte sollten einfach bestmöglich und so gesund es geht her zu stellen sein.
Auf gut Landwirtschatliche Art halt.

Tja dann wird es keinen Ladenschluss mehr geben.


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ShortVisit
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09.10.2012 um 21:40
@malhiermalda

Der Gedanke ist ja verlockend (und romantisch), aber damit das funktioniert, müsste die gesamte Struktur auf der ganzen Welt völlig umgekrempelt werden.

Millionenstädte müssten verschwinden - die kannst Du mit einer "von der Hand in den Mund" - Wirtschaft nicht mehr versorgen, nicht einmal mit den primitivsten Grundbedürfnissen.

Europa ist nicht die ganze Welt - was machst Du mit den Resourcenarmen Ländern? Um die zu versorgen brauchst Du die nötigen Transportmittel und die kann der Dorfschmied mit Amboss und Hammer nicht herstellen

Dein Iphone, der Fernseher, das Handy, ja, selbst das gute alte analog - Telefon wären Geschichte

Statt in die Apotheke müsstest Du wieder zu der alten Kräutertante laufen oder in's nächste Kloster mit Kräutergarten

Eine Missernte (lokal) und Du hungerst

Deine Wege legst Du dann zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurück

Flugreise in den Urlaub? Vergiss es

...und noch hunderte andere Probleme...

Damit etwas in der Art überhaupt wenigstens prinzipiell möglich wäre, müsstest Du zuerst die Weltbevölkerung auf etwa 500 Millionen reduzieren und dabei jene übrig lassen, deren Raubtier - Instinkte komplett eliminiert wären.
Dann müsstest Du dafür sorgen, dass diese 500 Millionen entweder gar nichts glauben oder all der gleichen Religion anhängen.

Oder gleich alle durch clever programmierte Roboter ersetzen.

Eigentlich schade - aber es geht einfach nicht.


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09.10.2012 um 23:57
@malhiermalda

Die Natur hat insofern was mit dem Geldsystem zu tun, als man sich weder reichrechnen, noch reichquatschen kann. Entweder sorgt man für eine Wertschöpfung oder hat eben keine Werte.

Und hier schließt sich auch gleich der Kreis zu meinen Bäumchen im Garten. Du warst nicht dabei als sie gepflanzt wurden, du hast sie nicht gepflegt oder gewässert, das Grundstück weder bezahlt noch urbar gemacht. Alles kein Problem - nur betrachte es bitte jetzt nicht als Problem, wenn du auch beim Essen der Äpfel, Birnen und Zwetschgen nicht dabei bist.


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10.10.2012 um 00:14
@malhiermalda

Mir ist nicht klar worauf du hinauswillst. Warum hast du das Beispiel von den 100 Bäumen, deren Früchte du andern kostenlos zur Verfügung stellen willst, nie umgesetzt? Vermutlich weil du ohne Gegenleistung keine Lust hattest, diesen Aufwand zu betreiben. Und genauso gehts eben andern auch.


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ShortVisit
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10.10.2012 um 04:33
@Tripane

Für viele Menschen ist es schwer, zu akzeptieren, dass unsere Welt leider kein Mädchenpensionat ist, sondern ein Raubtierkäfig.

Das geht so weit (wie Otto König einmal erklärt hat), dass der in uns verankerte Jagdinstinkt uns zum Beispiel dazu bringt, dass wir nicht fähig sind, auf Dauer hinter einem anderen Auto nachzufahren, sondern irgendwann der Jagdinstinkt die Kontrolle übernimmt und wir vorpreschen, oft genug auch dann, wenn's gefährlich ist.


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