9/11 - Inkompetenz/Vertuschung - oder doch Absicht?
01.02.2016 um 23:09@kannnichsein
...naja
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...naja
Ich weiß, und jetzt?FF schrieb:Stütze 79 befand sich nicht im inner core der Zwillingstürme, sondern in WTC7.
Das kann doch nicht dein Ernst sein - du weisst schon dass sich Kräfte in einen Stahlskelett verteilen, deswegen baut mans ja und wenn eine Stützte wegfällt, reisst es nicht alle mit, wie ein Kartenhaus - willst du das nicht verstehen?FF schrieb:die Hauptlast des Penthouses
Ergo würde dann das Gebäude kippen bei der Größe - nach deiner Theorie - was aber falsch ist.Pierrot schrieb:Nein, bevor eine Struktur von der Größe der WTC-Kerne sich auch nur ein paar Grad zur Seite neigt, knicken die Stützen zur Neigungsseite ein, da sich die Belastung dorthin verlagert, worauf das Gebäude in sich zusammenfällt.
Eben nicht! So ein Gebäude kippt nicht einfach um, die Stützen scheren sofort weg. Selbst wenn das Gebäude tatsächlich einen deutlichen Kippmoment entwickeln würde- lange bevor das Gebäude signifikant gekippt wäre, läge es schon am Boden.kannnichsein schrieb:Ergo würde dann das Gebäude kippen bei der Größe - nach deiner Theorie - was aber falsch ist.
Ja. Nur dass da eine Menge Druck von oben und innen kam, und daher das anfängliche Wegknicken sich zu einem "Wegsprengen" entwickelte. Als würde man einen Keil zwischen Kern und Außenwand treiben, nur dass der Keil die von oben herabstürzenden Trümmer waren.kannnichsein schrieb:Du nennst hunderte Meter weit fliegen, wegknicken?
FF schrieb:Nein. ;)
in dem alle Elemente miteinander eine stabile Statik ergaben
Wieder falsch - der Inner Core war das massivste Element - alles Andere "hing" daran.
Stütze 79 ... WTC7: Und jetzt?Nunja, das bedeutet, dass die Stütze eben nicht dicht an dicht mit anderen stand, sondern herausgerückt und eben nicht genauso belastet wie die anderen.
Du hast nicht verstanden, was ich geschrieben habe...kannnichsein schrieb:Wo sollen denn eigentlich bei deiner Theorie die Inncore stützen "einknicken" damit der Einsturz, wie es passiert ist, geschehen soll? Im Oberen drittel?
Du benutzt immer so schöne Alliterationen - herrlich.FF schrieb:Ja. Nur dass da eine Menge Druck von oben und innen kam, und daher das anfängliche Wegknicken sich zu einem "Wegsprengen" entwickelte. Als würde man einen Keil zwischen Kern und Außenwand treiben, nur dass der Keil die von oben herabstürzenden Trümmer waren.
Bitte ff unterlass solche Vergleiche..FF schrieb:Bitte lies über das "tube in tube"-Konzept nach, das ähnlich wie ein Bambusrohr funktioniert.
Widerspricht sich komplett mit dem Sinn der Bauweise eines Stahlskeletts - wie oben beschriebenFF schrieb:Nunja, das bedeutet, dass die Stütze eben nicht dicht an dicht mit anderen stand, sondern herausgerückt und eben nicht genauso belastet wie die anderen.
Da war aber noch nichts verschweisst bzw. grade im Bau - das Bild verfälscht das tatsächliche Bild des Innercores nach Fertigstellung. Da ist nichts filigran - was ein unpassendes Wort für so ein Monstrum an Bauwerk.FF schrieb:welche zwischen den Kränen hoch
Seh ich anders - ich versteh dich schon - und was du beschreibst, passt zum Einsturzverhalten des oberen Drittels bei dem Flugzeugeinsturz - soweit gehe ich ja mit. Dennoch erklärt das nicht das komplette Gegenteil des newtonschen Gesetz, dass der obere kleine Teil kurzeitig im Freifall, die komplette Baustruktur unter sich zermalt.Pierrot schrieb:Du hast nicht verstanden, was ich geschrieben habe...
Von wo genau sprichst du - Einschlagstelle oder am Gebäude selbst?Pierrot schrieb:Und das Knicken findet etwa im unteren Viertel statt...
Ein Teileinsturz sicher, aber nicht ein kompletter progressiver Kollaps so wie wir Ihn gesehen haben.Pierrot schrieb:Nimm eines dieser Elemente aus dem statischen System und der Einsturz ist unausweichlich.
Davon habe ich in obigen Post nicht gesprochen.kannnichsein schrieb:Seh ich anders - ich versteh dich schon - und was du beschreibst, passt zum Einsturzverhalten des oberen Drittels bei dem Flugzeugeinsturz
Nein, die Kerne blieben während des Einsturzes stehen; sie wären es nicht, hätte es unten ein Versagen gegeben. An den Perimeterstützen gab es ebenfalls kein Versagen von unten, sonst hätte man es gesehen.kannnichsein schrieb:Es müssen tragende Teile von Unten versagt haben um so einen kompletten Kollaps auszulösen.
Falsch, ein Gebäude dieser Größenordnung stürzt nicht teilweise ein, dafür sind die beteiligten Kräfte zu groß.kannnichsein schrieb:Ein Teileinsturz sicher, aber nicht ein kompletter progressiver Kollaps so wie wir Ihn gesehen haben.
Falscher Satzbau - ein Gebäude in solcher Größenordnung stürzt bei dieser Masse an intakter Baustruktur nicht so ein. Und da schau dir mal Newtonsche Gesetze an!Pierrot schrieb:Falsch, ein Gebäude dieser Größenordnung stürzt nicht teilweise ein, dafür sind die beteiligten Kräfte zu groß.
Unterlasse solchen DebunkerBullshit - ernsthaftPierrot schrieb:Der Denkfehler, den Richard Gage mit seinen Kartonbeispielen so trefflich pflegt, ist anscheinend unausrottbar. Es haben nicht auf einem Stockwerk die Stützen nachgegeben und der obere Teil ist auf den unteren geplumpst...
Nein, ist es nicht.kannnichsein schrieb:Ist es euch eigentlich auch vollkommen egal, das Simulationsdaten nicht herausgegeben werden?
Nein, bei 6. und 7. steht die Erklärung. Was dir nicht klar ist, ist dass ohne Halt der Geschossträger die Perimeterstützen abklappen müssen und der Kern für sich nicht alleine stehenbleiben kann.kannnichsein schrieb:Du erklärst einzig und allein den Einsturz des oberen Drittels - nicht den Einsturz der übrigen intakten Baustruktur des gesamten Gebäudes
Das habe ich eben geschrieben. Ich habe auch geschrieben, dass es kein Versagen von unten gab. Versagen die Geschossträger, dann versagt die ganze Struktur.kannnichsein schrieb:Du erklärst einzig und allein das Versagen beim Einschlagspunkt wo ich mitgehe, nicht den progressiven Kollaps des gesamten Gebäudes...vorsicht, da ist NIST schon auf die Fresse gefallen
Anders als bei den üblichen Hochhäusern, deren äußere Haut wie ein Vorhang an der inneren Tragstruktur aufgehängt war, besaß das äußere Skelett der Zwillingstürme eine tatsächliche Tragfunktion.(...)Wikipedia: Bau des World Trade Centers
Die ganze Windlast wurde von der als Stahlgitter gestalteten Außenhülle des Gebäudes getragen. Der innere Kern des Wolkenkratzers trug nur die vertikalen Gravitationskräfte, wodurch eine leichte Bauweise erreicht wurde (...)
Das Rohr-Rahmen-System benötigte 40 Prozent weniger Baustahl als herkömmliche Hochhausbauweisen.
Es versagt nicht einfach mal eine komplett intakte Strukur, wie denn - was redest duPierrot schrieb: dann versagt die ganze Struktur.