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Will die Bundesregierung einen Sicherheitsstaat?

48 Beiträge, Schlüsselwörter: Demokratie, Kontrolle, Gesetze

Will die Bundesregierung einen Sicherheitsstaat?

31.10.2012 um 22:33
pastro schrieb:so lange in dem System keine Gerechtigkeit reinkommt ist jeder potenzielles Freiwild für Schwarzwaffen-Besitzer
Ach, und wenn jeder Hausbesitzer eine Waffe tragen darf ist er kein Freiwild in deinen Augen?
Jemand, der illegal eine Waffe besitzt und gewillt ist, diese zu benutzen lässt sich wohl kaum abschrecken, weil der Gegenüber auch eine hat.
Ich denke, das schürrt eher noch mehr Konfliktpotenzial und Gewaltbereitschaft.


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Will die Bundesregierung einen Sicherheitsstaat?

31.10.2012 um 22:47
@pastro

Das hier kommt übrigends dabei rum, wenn man jedem Hansel-Fransel gestatten würde, unkontrolliert eine Schusswaffe zu besitzen (kommt Dir vielleicht bekannt vor)

laempel


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interrobang
ehemaliges Mitglied

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31.10.2012 um 22:50
Hier sieht man wieder gut welche Leute sich über mehr sicherheit aufregen... Leute die danach lechzen Waffen zuhause zu bunkern die nichts helfen und eher die eigene Familie mbringen as einen einbreher.


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Will die Bundesregierung einen Sicherheitsstaat?

31.10.2012 um 23:03
Ja und es gibt auch bestimmt viele Leute darunter, die extrem nervös reagieren und sehr schnell mit einer Waffe am werken wären, wenn nur ein fremdes Geräusch im Hause zu hören ist....Das fände ich sehr beunruhigend. In aller Ruhe weggehen, ich glaub das könnte man dann streichen....
Nur mal mein Gedanke dazu.


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01.11.2012 um 00:07
Das Totalitarismus-Modell von Friedrich/Brzezinski:

1. eine alle wichtigen Lebensbereiche umfassende, allgemeinverbindliche, auf Schaffung einer neuen Gesellschaft ausgerichtete Ideologie mit Wahrheitsanspruch und stark utopischen, z. T. religionsähnlichen Elementen

Kapitalismus - Durch Wirtschaftswachstum wird alles gut. Sicher, bis alles Geld von unten nach oben umverteilt ist und sich dann irgendwann die Natur wieder um das ganze bedruckte Papier kümmert, wenn wir die ganzen Bodenschätze in Produkte verwandelt und alles Öl verbrannt haben. Das hat auf jeden Fall religionsähnliche Elemente. Unbeschränktes Wachstum gibt es nicht auf einem begrenzten Planeten.

2. eine einzige, die gesamte formelle Macht innehabende, hierarchisch und oligarchisch organisierte Massenpartei (neuen Typs), die in der Regel von einem Mann (dem Diktator) angeführt wird und die der staatlichen Bürokratie entweder übergeordnet, oder mit ihr völlig verflochten ist. Nur ein kleiner Teil der Bevölkerung (bis 10 %) gehört der Partei aktiv an und eine aktive Minderheit innerhalb der Partei ist fanatisch der zugrunde liegenden Ideologie ergeben.

Mhmm, CDUCSUFDPSPDGRÜNE? Nette kleine Kriegstreiber- und Bankenbüttelpartei - nur national gesehen. Was die Zentralisierung betrifft, dafür haben wir dann die EU, deren Kommission nicht wirklich demokratisch legitimiert ist.

3. ein physisches und/oder psychisches Terrorsystem: Kontrolle und Überwachung der Bevölkerung, aber auch der Partei selbst, durch eine Geheimpolizei. Diese bekämpft nicht nur tatsächliche, sondern auch potentielle Feinde.

Da fehlen noch ein paar Elemente. Die Quantität der Überwachung ist anders als in der ehemaligen Sowjetunion, aber qualitativ steht heute auch eine wirklich überlegene Technik zur Verfügung, die nur noch angewendet werden muss.
Vielleicht ist ein Terrorsystem auch nicht mehr notwendig. Jeder darf alles sagen, solange das nichts ändert. Eingesperrt müssen auch nicht mehr so viele Leute werden. Man gibt ihnen einfach 360€ im Monat, ein bischen was zu essen, einen Fernseher und eine Wohnung und alles ist in Butter. Außerdem steht dann für den Rest der Bevölkerung ein Sündenbock und ein Angstfaktor bereit. Niemand will schließlich "absteigen" und verhält sich dementsprechend systemkonform. Das ist sehr systemstabilisierend.

4. das nahezu vollständige Monopol der Massenkommunikationsmittel beim Staat
Tja. ARDZDF (zwangsfinanziert :-) ) und die großen Zeitungen des Landes. Es reicht, wenn 95% abgedeckt sind. Nun ja, das Internet könnte ein Dorn im Auge sein, aber daran kann man noch arbeiten. Solange die Parteien alle das Gleiche Programm verfolgen, können diese Medien gerne Scheinkriege führen und Skandale aufdecken. Ändern wird sich nichts.

5. das nahezu vollständige Monopol der Anwendung der Kampfwaffen beim Staat
Aber sicher doch. In Kanada, Schweden und der Schweiz sehen die Waffengesetze ähnlich aus, wie in den USA, nur da passieren nicht so viele Unfälle. Seltsam, oder?

6. eine zentrale, bürokratisch koordinierte Überwachung und Lenkung der Wirtschaft
Bilderberg ist real. Wenn ich ein Milliardär wäre, hätte ich auch keine Lust auf Konkurrenz und würde versuchen Kartelle zu bilden, so dass es mir und meinen Freunden auch in Zukunft gut geht. Politiker mit ihren mickrigen Diäten können ohne Probleme eingekauft werden, wie die Milch im Supermarkt.

Darüber könnte man doch diskutieren.


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Sanyoo
ehemaliges Mitglied

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Will die Bundesregierung einen Sicherheitsstaat?

01.11.2012 um 00:26
Zur Usa und Schusswaffen fällt mir spontan eigentlich nur eines ein und zwar das Kanada soweit ich mich erinnern kann viel mehr Schusswaffen pro Einwohner hat als die Usa, und trotzdem viel weniger Straftaten die mit Schusswaffen begangen werden. Somit scheint das Problem das die Amis haben wohl weniger nur alleine auf die Waffen selbst zurückzuführen sein.

Ich persönlich finde ebenfalls das Schusswaffen in Privaten Händen nichts zu suchen haben, da wir in Europa eigentlich sehr sicher Leben. Und die Frage ist dann ja auch wieviele Verbrechen könnte man dadurch Verhindern in dem man die Bevölkerung bewaffnet?. Denn nur weil ich selbst Bewaffnet bin heisst das ja noch lange nicht das ich nicht trotzdem Opfer eines Verbrechen werden kann. Und wenn man das in Relation setzt denk ich kommt eine doch sehr geringe Zahl dabei raus.

Und dazu warum Politiker ihre Einnahmen offen legen sollten bzw genaue Angaben machen sollten woher sie wieviel beziehen, ganz einfach im Gegensatz zu einer Privatperson sind diese Leute gewählte Volksvertreter und haben somit die Interessen des Bürgers zu Vertreten,sind Persönlichkeiten des Öffentlichen Lebens und die Bürger sind der Arbeitgeber dieser Leute und haben somit auch ein Recht darauf zu erfahren für wenn diese Person noch tätig ist.


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StUffz
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Will die Bundesregierung einen Sicherheitsstaat?

01.11.2012 um 07:26
Die USA haben vier mal soviele Mordfälle wie Deutschland, anteilig auf die Bevölkerung gesehen. Da kann man gut sehen, was Waffenbesitz in privathand anrichtet.
Die Teile gehören ausschließlich in die Hände von Militär und Polizei, die damit oft und richtig trainieren.

Die Ansicht, sich gegen Schwarzwaffenbesitzer schützen zu wollen ist schlicht lächerlich.
Wer eine Waffe einzusetzen gedenkt, wird das auch machen, wenn ihm jemand mit Waffe gegenübersteht, wahrscheinlich noch eher.
Sollen wir jetzt auch Heroin legalisieren, weils ja so viele haben und wir damit die Beschaffungskriminalität ausmerzen?
Mit deinen Aussagen und Beiträgen hier beweist du, dass du nicht weiter als von der Tapete zur Wand denkst.

Aussagen wie "Augen offen halten" untermauern diesen Blödsinn nur noch.


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Will die Bundesregierung einen Sicherheitsstaat?

01.11.2012 um 07:50
StUffz schrieb:Die USA haben vier mal soviele Mordfälle wie Deutschland, anteilig auf die Bevölkerung gesehen. Da kann man gut sehen, was Waffenbesitz in privathand anrichtet.
Und davon werden drei-viertel der Morde mit illegalen Waffen ausgeübt .
StUffz schrieb:Die Teile gehören ausschließlich in die Hände von Militär und Polizei, die damit oft und richtig trainieren.
Im gegensatz zu einem Sportschützen sind Fußsoldaten und Streifenpolizisten absolute Anfänger im Umgang mit Waffen.


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01.11.2012 um 08:09
@pastro
pastro schrieb:Sag das den Opfern die jährlich durch Schwarzwaffen schwer verletzt wurden, weil die Polizei unfähig war sie zu schützen. Man muss sich auch irgendwie selber schützen können und dazu sind die Mittel und Gesetze in Deutschland einfach nicht ausreichend.
Du kannst jederzeit in ein Land auswandern, in dem dir diese Gesetze als ausreichend erscheinen. Dann wirst du möglicherweise auch gleich am eigenen Leibe spüren, welche Schattenseiten das haben kann.


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StUffz
ehemaliges Mitglied

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01.11.2012 um 08:51
schnitzel schrieb:Im gegensatz zu einem Sportschützen sind Fußsoldaten und Streifenpolizisten absolute Anfänger im Umgang mit Waffen.
Echt?
Das ist ja interessant.
Der Sportschütze hat in den meisten Fällen ein Luftgewehr oder ein Kleinkaliber. Dann noch die paar, die ne Beretta oder was weiß ich ihr Eigen nennen.

Ich würde mich nicht als Anfänger bezeichnen, was den Umgang mit Waffen angeht.
Es geht hier nicht nur um das Treffen. Es geht vor allem um die sichere Handhabung und Einhaltung von Sicherheitsvorschriften. Das geht schon damit los, dass der Finger am Abzu LANG ist, das heißt, er liegt so lange nicht auf dem Abzug, wie kein Schuss unmittelbar bevor steht.
Bei Soldaten ziemlich schnell Gewohnheit, ich habe mich sogar schon bei diesen Nerv Pistolen mit denen unsere Kinder spielen dabei ertappt.
Wenn ich mir so Sportschützenvereine ansehe, dann stellen sich mir ab und zu die Nackenhaare auf.
Niemand weiß, welchen Ladezustand die Waffen haben, da wird mit Finger am Abzug rumgefuchtelt und die Waffe nach oben richten, wenn man sie transportiert ist auch nicht gerade oft an der Tagesordnung.

Sicherlich kann ein Sportschütze auf 100m nen 390er Schnitt hinlegen. Klasse.
Dazu steht er in einer bestimmten Position (die wahrscheinlich jedem Orthopäden die Tränen in die Augen treibt) und verfährt immer nach dem selben Muster: Von oben auf das Ziel sacken lassen, ausatmen und langsam abkrümmen.
Das funktioniert NUR auf ner Schießbahn.
Wenn sich was bewegt, dann ist diese Praxis schon ziemlich daneben...

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schnitzel schrieb:Und davon werden drei-viertel der Morde mit illegalen Waffen ausgeübt .
Wie kommen diese Waffen denn auf den Schwarzmarkt?
Das sind Waffen die Privatleuten gestohlen wurden, unter dem Ladentisch vertickt wurden und so weiter.
Sprich:
Ein riesiger Anteil dieser Waffen wären gar keine Schwarzwaffen, wenn sie nicht vorher in zivilen Händen gewesen wären.
Your argument is invalid.


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01.11.2012 um 09:09
@schnitzel
schnitzel schrieb:Im gegensatz zu einem Sportschützen sind Fußsoldaten und Streifenpolizisten absolute Anfänger im Umgang mit Waffen.
Das hat man z.B. in Erfurt gut gesehen,
Und auch die Waffen für den Amoklauf in Winnenden kamen ganz legal von einem Sportschützen.


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01.11.2012 um 13:50
StUffz schrieb:Wenn sich was bewegt, dann ist diese Praxis schon ziemlich daneben...
Was ist mit Tontaube, IPSC oder laufender Keiler?


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StUffz
ehemaliges Mitglied

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01.11.2012 um 14:01
@schnitzel
Das wird doch mit Schrot und nicht mit Slugs geschossen oder?
Ich bleibe dabei, Soldaten werden in der großen Menge auf ihre Waffen gut ausgebildet und sind in der Lage, sie sicher zu handhaben. Das ist wichtig bei den Teilen.
Es gibt außer evtl bei Jägern und ganz vielleicht bei Sportschützen noch ne vernünftige Begründung, ne Waffe zu haben, wobei der Sportschütze sie auch nicht zu Hause benötigt.
Waffen haben in Privathand nichts verloren, die Teile machen eventuell ziemlich tot...


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01.11.2012 um 17:10
Ich finde es fast müßig sich darüber zu unterhalten, ob Werkzeuge die zum Töten qualifizieren in Privathand gehören. Für mich: natürlich nicht!

Eine Waffe tragen zu dürfen ist doch so ziemlich mit der größte Vertrauensbeweis in einen Menschen. Den sollte man nicht eimerweise ausschütten, sondern an strengste Bedarfe, Richtlinien und Auflagen koppeln.


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01.11.2012 um 18:37
schnitzel schrieb:Im gegensatz zu einem Sportschützen sind Fußsoldaten und Streifenpolizisten absolute Anfänger im Umgang mit Waffen.
Nur weil du mal ein paar Profi-Sportschützen gesehen hast, kannst du das nicht generell auf alle übertragen. Geh mal in so einen Schützenverein, da siehst du wie 'gut' die alle sind...


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01.11.2012 um 18:39
@nahtern

Da ist was wahres dran, auf der anderen Seite sehe ich aber auch genug rumpöbelnde, betrunkene Nachwuchssoldaten sonntagabends am Bahnhof, denen ich auch keine Waffe geben würde. :)


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pastro
Diskussionsleiter
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01.11.2012 um 19:59
interrobang schrieb:Hier sieht man wieder gut welche Leute sich über mehr sicherheit aufregen... Leute die danach lechzen Waffen zuhause zu bunkern die nichts helfen und eher die eigene Familie mbringen as einen einbreher.
Ich lechze nicht danach eine Waffe Zuhause zu haben. Ich find's sogar gut, dass in Deutschland nur Leute eine Waffe besitzen dürfen, die auch daran ausgebildet wurden.
Warum unterstellen mir dauernd alle das ich dagegen wär!? Ich hab das kein einziges mal erwähnt. Mir geht es nur auf die Eier das nur die Psycho-Hobler, Politiker und andere erhobene Personengruppen Zugriff auf einen Schein haben, entweder keiner oder alle, außerdem das Waffenbesitzer so extrem kontrolliert werden. Und für alle, die es nicht glauben: Der Typ von der zuständigen Behörde war im letzten Jahr fünf mal bei uns (mein Vater ist selber Jäger), haben sich den Waffenschrank angeschaut usw. Das grenzt an Schikane. Und mein Vater durfte das Prozedere sogar selber zahlen! Wofür bezahlen wir eigentlich steuern?! Aber egal...

@mrx777
Warum können nicht alle so sachlich und aufgeklärt sein wie der Kollege!?

@Sanyoo
Ich kann Dir zwar im zweiten Absatz nicht ganz zustimmen aber im dritten - wir bezahlen die Politiker ja schließlich ja auch indirekt. Sie genießen etliche Privilegien also warum stellt man sich da so an?!

An alle die das liberal ausgelegte Waffen-Gesetz kritisieren: In der Schweiz nimmt jeder, der den Wehrdienst angetreten hat sein Gewehr mit nach Hause. Da gibt's im Verhältnis auch weniger Kriminalität als in den USA. Also sind die Verhältnisse in den USA als Kontra-Argument nicht schlüssig.
Nichtsdestotrotz sollte jeder an der Waffe ausgebildet werden und einen psycho-Test bestehen. Es sollten eben nur alle gleichberechtigt sein, einen Waffenschein zu beantragen (solange man das Geld dafür hat) und nicht nur die verkorkste "Elite". Einer der Grundsätze der Demokratie: ALLE sind vor dem Gesetz gleich, ob das Gesetz passiv oder aktiv angewendet wird. Damit würde der Staat zeigen, dass er keine Angst vor seinen eigenen Bürgern hat und deren Eigentum akzeptiert. Im Moment hat man als Bürger ja nicht allzu viel über die Verteidigung seines Grund und Bodens zu sagen, was einfach nur armselig ist und eher auf Kommunismus schließen lässt. Außerdem wüsste der potenzielle Täter im Zweifelsfall auch, das sein gegenüber bewaffnet ist und es erst gar nicht versuchen. Schon mal daran gedacht?!

@StUffz
Blödsinn? Sachlich bleiben, ganz ruhig...

@torgulf
Die waren nicht legal erworben. Eine Waffe ist in Deutschland erst legal, sobald die gemeldet ist, auf eine Person die einen Waffenschein besitzt.

@geeky
Ja, das habe ich evtl auch vor. Mir ist das hier alles politisch zu östlich angehaucht


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01.11.2012 um 20:19
@pastro
pastro schrieb:An alle die das liberal ausgelegte Waffen-Gesetz kritisieren: In der Schweiz nimmt jeder, der den Wehrdienst angetreten hat sein Gewehr mit nach Hause. Da gibt's im Verhältnis auch weniger Kriminalität als in den USA. Also sind die Verhältnisse in den USA als Kontra-Argument nicht schlüssig.
Nein, das ist lediglich ein denkbar schlechter Vergleich. Hätte jeder gediente Ami nur seine Flinte im Schrank und ein stremg begrenztes Kontingent an Munition, gäbe es im Verhältnis auch dort weniger Kriminalität.


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01.11.2012 um 20:31
@pastro
Die Waffen waren legal. Steinhäuser war Mitglied eines Schützenvereins und kam so an seine Waffen. Kretschmers Vater war Mitglied eines Scgützenvereins und so kam sein Sohn an die Waffen. Beide Amokläufe wären nicht passiert, wenn Sportschützen keine großkalibrigen Waffen führen dürften.
Die Schweiz ist übrigens ein tolles Beispiel. Parallel zur größe der Armee und damit der Anzahl der Waffen die sich im Umlauf befinden, sinkt dort die Anzahl der Tote durch Schussverletzungen.


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pastro
Diskussionsleiter
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01.11.2012 um 20:43
torgulf schrieb:Die Waffen waren legal. Steinhäuser war Mitglied eines Schützenvereins und kam so an seine Waffen. Kretschmers Vater war Mitglied eines Scgützenvereins und so kam sein Sohn an die Waffen. Beide Amokläufe wären nicht passiert, wenn Sportschützen keine großkalibrigen Waffen führen dürften.
Die Schweiz ist übrigens ein tolles Beispiel. Parallel zur größe der Armee und damit der Anzahl der Waffen die sich im Umlauf befinden, sinkt dort die Anzahl der Tote durch Schussverletzungen.
Durch Schussverletzungen...wenn ein psychisch labiler jemanden umbringen will tut er das. Ob mit Schusswaffe, Messer oder sonst was. Man kann jemanden auch einfach überjuckeln wenn es darum geht. Immer sind die Schusswaffen schuld...Ich könnte in meinem Zimmer insgesamt 35 alltägliche Objekte benutzen um jemanden mit einem Schlag schnell und schmerzhaft auszuschalten, dazu zählt auch ein Kugelschreiber. Also müssen Privat-Wohnungen demnächst wohl ohne Kugelschreiber auskommen, was?! oO
Eine Waffe kann durch Abschreckung auch für Sicherheit sorgen und nicht nur für Kriminalität die sonst mit improvisierten, selbstgebauten, Hieb- und Stick- oder Schwarzwaffen ausgeführt worden wäre.
Andere Länder als Beispiele zu nehmen ist nicht immer sinnvoll, da z.B. in den USA ganz andere gesellschaftliche und wirtschaftliche Verhältnisse als hier herrschen.
Aber darum geht es mir auch gar nicht.
Für mich gilt immer noch: In Deutschland sollte entweder niemand oder jeder, privat einen Anrecht auf einen Waffenschein haben. Und nicht nur Bonzen und andere Staatsdiener


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