ArkhamKnight schrieb:Hierbei beziehe ich mich auf die Kardaschow-Skala,
Ein Hirnfurz den ein Russe im Wodkarausch in die Welt geblasen hat.
Da ist viel Wunschdenken und völliges verkennen von Realitäten dabei. Merkt man zum Beispiel wenn in diesem Zusammenhang über Dyson Sphären gesprochen wird. Da wird immer wieder voraus gesetzt das diese Zivilisationen halbe Magier sind, die zaubern Materiemengen aus dem Hut die einfach unmöglich sind, kombiniert mit einer Zauberstatik. Eine Dyson Sphäre ist keine Lösung, sie ist das Problem.
ArkhamKnight schrieb:wonach wir als Zivilisation zwingend in den Interstellaren Raum aufsteigen müssen, um dauerhaft überleben zu können.
Das klingt für mich nach einem "Volk ohne Raum"-Motto, das hatten wir schon mal und ist nicht gut ausgegangen.
Das Interstellarer Raum beinhaltet ein wichtiges Wort:
RAUM. Weil genau das ist da draußen, viel Raum gefüllt mit Nichts. In unserem Sonnensystem gibt es genau einen Planeten der zum bewohnen geeignet ist: die Erde. Weder der Mond, noch der Mars, sind realistisch betrachtet dauerhaft besiedelbar. Auch mit Zaubertechnik nicht. Zu hohe Strahlung, zu geringe Gravitation, fehlende Atmosphären usw.
ArkhamKnight schrieb:Klar ist das alles eine, wenn auch sehr gut fundierte, wissenschaftliche These, doch ergibt das ganze für mich nicht zuletzt allein schon wegen der endlichen Ressourcen der Erde schon Sinn.
Was ich über die These halte habe Ich oben schon geschrieben. Sie ist völliger theoretischer Unsinn.
Und schonmal überlegt welche Ressourcenmengen man überhaupt benötigt um ins All zu kommen? Da Stationen zu bauen. Und dann noch einen Verkehr aufrecht zu erhalten. Nehme ich dann die U-Bahn zum Mars für 1,70€ im Kurzstreckenticket? Oder sind wir umweltbewusst und fahren mit dem Fahrrad zum Mars? Wenn man Ressorucen für solchen Unsinn verbrennt dann ist es kein Wunder wenn sie zur Neige gehen. Und physikalisch gesehen enden die nicht einfach, man hat sie nur umgewandelt und sie sind, nur in anderer Form, immer noch vorhanden.