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Weltformel

349 Beiträge, Schlüsselwörter: Universum, Weltformel

Weltformel

06.10.2005 um 15:15
@ Seinist

Was ich sagen will: Die Theorie muß ein funktionales Prinzip nur aufzeigen. Wie weit es dann auch der Widerspiegelung aller weltlichen Struktur adäquat entspricht, das überlasse man dann getrost den Millionenheer von Praktikern


Ein funktionales Prinzip, nunja, das ist natürlich korrekt.
Eine Theorie gilt DANN für mich als Theorie, wenn man:

- aus ihr eindeutige Vorhersagen bzw. Sätze ableiten kann (ob das bloße Behauptungen sind, spielt ja keine Rolle, solange es in die Theorie reinpasst)

- man diese Voraussagen hinterher beobachten kann

- Rückschlüsse bzw. Wahrscheinlichkeiten angeben kann, welcher Art diese Beobachtungen sein werden

- Sie eine geschlossenes System aus Einzeltheoremen bildet, welche ein schlüssiges Gesamtbild ergeben

- sie sich experimentell nachweisen lässt


In dem Sinne erfüllt unsere Theorie schon einige dieser Grundlagen, wenngleich nicht alle zur Gänze. Da sie aber vordergründig den Menschen als solches behandelt, kann sie ohne Formeln auskommen.
Es geht ja eben auch nicht -oder nur zum Teil- um die Widerspiegelung einer weltlichen Struktur, sondern es geht eigentlich vielmehr um das menschliche Bewußtsein und gewisse Relationen und Resonanzen hierzu.

In dem Sinne hat man uns schon öfters mal vorgeworfen, wir würden willkürlich Grenzen ziehen usw, und Dinge unnötig verkomplizieren. Nunja. Solange sich am Ende schlüssig Erklärungen daraus ableiten lassen, ist das ja nur von sekundärem Interesse- denn schlüssige Veranschaulichungen und Erklärungen sollten das Ziel jeder Theorie sein.


Aber, wenn dann eine einzige Struktur auftaucht, welche nicht mehr in dieses Modell paßt, dann ist auch die Theorie zu ändern oder sogar eine ganz neue aus der Taufe zu heben!

Mit dem Problem durfte ich auch schon Bekanntschaft machen. Eben deswegen steckt hinter jeder vernünftigen Theorie (egal über was) auch immer eine ganze Menge Arbeit! Denn die Theorie als solches darf sich ja nicht selbst widersprechen, und sollte zu gewissen Beobachtungen im Einklang stehen.

Wenn man dann wirklich mal nächtelang seinen Kopf rauchen lassen kann, nur um irgendwelche Widersprüche auszuräumen, oder das Ganze so abzuändern, daß es in ein bestimmtes Bild passt, dann wird einem klar, daß es eben nicht möglich ist, eine richtige Theorie einfach so aus dem Ärmel zu schütteln...




Gr,


A.

Bedenkt ihr alle, daß das Dasein reine Freude ist; daß all die Sorgen nichts als
Schatten sind; sie ziehen vorbei & sind getan; aber da ist das, was bleibt.


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Weltformel

06.10.2005 um 15:27
Experimentiell lassen sie sich auch in den Gedanken nachweisen. Über die Materie wäre das ein Umweg. Und wie kommt des, dass manche Theorien für dich nicht richtig erscheinen? Weil deine vorprogrammierte Theorie in deinen Kopf mit diesem nicht mehr übereinstimmt. Also muss du sie solange umprogrammieren bis sie jeden übereinstimmt. Es geht nur darum, wie man mit Gedanken Materie erschafft. Dann ist sogar jede Art physikalisches Gesetz ausgeschlossen. Es sei denn, du willst, dass sie sich nicht übereinstimmen. Das nennt man dann die Trennung. Ich müsste da also wohl richtig liegen, dass dein Weg die Trennung ist?

Das Leben ist ein unsichtbarer Krieg.
Warum ist die Menschheit immer noch am scheitern, wo ich doch geboren bin?


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Weltformel

06.10.2005 um 15:34
Experiment,

du kapierst wie immer nix. Lies dir den obigen Text meinetwegen noch zehnmal durch. Es geht nicht um Erschaffung von Materie durch Gedanken.

Und Gedanklich bleibt Gedanklich, das hat mit einem Nachweis in der materiellen Welt nichts zu tun.

Das, von was ich hier rede, ist viel zu hoch für dich. Das kapierst du eh nicht.

Also: Schnabel halten, solange du das Lesen nicht gelernt hast.




Gr,


A.

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Weltformel

06.10.2005 um 16:11
Doch wieso hab doch was gelernt: ich habe mir mal das hier betrachtet:


- aus ihr eindeutige Vorhersagen bzw. Sätze ableiten kann (ob das bloße Behauptungen sind, spielt ja keine Rolle, solange es in die Theorie reinpasst)

- man diese Voraussagen hinterher beobachten kann

- Rückschlüsse bzw. Wahrscheinlichkeiten angeben kann, welcher Art diese Beobachtungen sein werden

- Sie eine geschlossenes System aus Einzeltheoremen bildet, welche ein schlüssiges Gesamtbild ergeben

- sie sich experimentell nachweisen lässt

Wenn du eine Theorie haben willst, die immer direkt reinpasst, dann muss du die Realität direkt als Theorie betrachten. Dann stimmt sie immer überein.

Aber ich glaub, ich weiss ja was du meinst, du möchtest das alles im Vorraus wissen. Doch das Problem:
Wie willst du die Voraussagen hinterher beobachten, wenn in den Quantentheorie selbst besagt, dass der Beobachter den Beobachtenden verändert?

Deswegen ist es auch alles nur Wahrscheinlich. Wenn dir die Wahrscheinlichkeiten nix ausmachen, wieso hälst du dich nicht einfach an den Newtonschen Gesetzen fest? Sie stimmen immer grob überein.

Wenn es um die Genauigkeit geht, dann geht das doch nur mit Gedanken, denn diese sind am genausten.

Wenn das nicht gedanklich sein sollen, mit was dann? Steine?


Das Leben ist ein unsichtbarer Krieg.
Warum ist die Menschheit immer noch am scheitern, wo ich doch geboren bin?


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Weltformel

06.10.2005 um 16:22
*Seufz* :|


Wie ich sagte: "Rückschlüsse bzw. Wahrscheinlichkeiten angeben kann, welcher Art diese Beobachtungen sein werden"


Eine Art der statistischen Betrachtung also. Du kapierst aber trotzdem nicht, um was es hier geht. Es ist ganz einfach keine physikalische Theorie. Daher geht es nicht um Quantenphysik, es geht auch nicht um Newton. +


"Aber ich glaub, ich weiss ja was du meinst, du möchtest das alles im Vorraus wissen."


Nein, deswegen gibt man ja Wahrscheinlichkeiten an. Man kann nicht präzise vorhersagen, man kann nur einen bestimmten Bereich, in dem ein Ergebnis eintreten wird, eingrenzen.

>>Wie willst du die Voraussagen hinterher beobachten, wenn in den Quantentheorie selbst besagt, dass der Beobachter den Beobachtenden verändert?<<

Genau darum geht es ja, es geht darum, anzugeben, welcher Art diese Veränderung ist, und woher sie kommt bzw. zu was sie in Relation steht.
Wobei hier nicht physikalische Experimente das Objekt der Betrachtung sind.



Gr,


A.

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seinist
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Weltformel

07.10.2005 um 09:10
@experiment >hängt eigentlich nur ab wer welche Normen nehmen will und wer wie es beschreiben will. Für manchen erscheint es bedeutungslos, andere wiederum eine Bedeutung

Auf was Du Dich hier zu beziehen versuchst, ist der Geschmack der einzelnen Leute. Und der ist letztlich sowieso nie unter einen Hut zu bringen!
Und das ist gut so!
Überleg mal wie eintönig und uniformiert sonst unser ganzes Leben wäre!

Worauf ich aber hier hinweisen wollte ist das, wenn es einmal eine Weltformel geben sollte, so kann sie nur den qualitativ-quantitativen funktionalen Wandel von einer zur anderen Ebene (z.B. von der Linearität in die Quadratform als erste nichtlineare Verwirklichungsweise von irgend Etwas) darstellen, aber niemals auch die ganze Struktur über alle Ebenen hinweg!

@experiment >Ich werd jetzt mich wohl weiter mit Phytagoras beschäftigen. Denn ich hab einen neuen Beweis für Phytagoras entdeckt, den ich sonst nirgendswo im Lehrbuch gesehen hab. Man macht es mit Kreisen.

Dann tue das!
Und vor allem beschäftige Dich auch mit dem Pascalschen Dreieck!
Pascal war nähmlich ein wahrhaftiger Mathematiker und Philosoph!
Aber laß uns alle bitte auch an Deinen neuen Erkenntnissen dann teilhaben!

@Apollyon >Sie eine geschlossenes System aus Einzeltheoremen bildet, welche ein schlüssiges Gesamtbild ergeben.

Erst einmal, mit Deinen Anstrichen bin ich auch soweit mit einverstanden. So sehen ich das auch. Nur, wenn man einmal von einer wirklich 100-prozentigen Eindeutigkeit einer jeden Aussage absieht, die es aus Informationsgründen so nie geben kann, hätte ich mit dem 4. Anstrich auch ein paar Probleme. Ich sage Dir auch warum, wegen dem Wort: "ageschlossen", was auf den Begriff der Abgeschlossenheit hinzielt!
Seit Gödel wissen wir ja, daß es kein noch so schönes logisch begründbares System (keine noch so schöne Theorie) geben kann, das wirklich abgeschlossen im Sinne von vollständig ist!
Darum würde ich diesen Anstrich etwas anders definieren:

"Sie ein ganzheitlich, logisch konsistentes System aus Einzeltheoremen bildet, welche ein schlüssiges Gesamtbild ergeben, wobei dieses Gedankenkonstrukt aber auch immer noch weiter entwicklungsfähig bleiben muß!"

@Apollyon >kann sie ohne Formeln auskommen.

Das sehe ich auch anders. Wir sind relativierte Lebewesen und können mit unseren Sinnen immer auch nur die ganze Relativität in der Welt resonativ, niemals unvermittelt auch das absolute Sein widerspiegeln. Für Letzteres hat sich der Mensch darum nun einmal die Krücke der ganzen Mathematik geschaffen. Denn in ihrem abstraktesten Grade läßt sich nun einmal auch das Absolute, die absoluten Momente des Seins, widerspiegeln, wie es im Grenzausdruck die ganze Differential- und Integralrechnung zeigt und auch erklärt.
Eine jede Theorie, welche gerade diese absoluten Momente des Seins aus ihrer Sicht ausblendet, bleibt immer nur dem Relativen, sehr Oberflächlichem verhaftet, kann so niemals zu einer wirklichen und wahrhaftigen Ganzheit finden bzw. weiter entwickelt werden!
Darum kann auch keine wirklich sich ganzheitlich zeigende Weltanschauung wirklich auf die Mathematik, auf ihren ganzen Formelapparat verzichten!

In einem gebe ich Dir natürlich Recht. Die heutige Mathematisierung der Wissenschaft, z.B. in der Physik, ist eine sehr übertriebene, die nun schon wieder die Sicht der eigenen Wissenschaft, z.B. ihrer eigenen grundlegenden physikalischen Sicht, verstellt!
Die Physik sieht so vor lauter mathematischer Verabsolutierung ihre eigentlich relativierte Widerspiegelungsgrundlage nicht mehr, und kann so auch nicht mehr zu ihrer eigenen Ganzheit finden!

Also immer ist ein optimales Maß zwischen mathematischer und bildlich-anschaulicher Widerspiegelung in allen Lebensbereichen und so auch in der ganzen Wissenschaft anzustreben; sowohl kein Zuviel als auch kein Zuwenig!

@Apollyon >Es geht ja eben auch nicht -oder nur zum Teil- um die Widerspiegelung einer weltlichen Struktur, sondern es geht eigentlich vielmehr um das menschliche Bewußtsein und gewisse Relationen und Resonanzen hierzu.

Es geht auch hier immer um ein optimales sowohl als auch!
Und das macht doch eben der Köcher in seinem Einführungsbuch auch so schön, indem er die ganze Bewußtseinsseite als Geistfunktionsebenen in der Welt und die ganze materielle Grundlage als Strukturebenen der Welt, beide bezogen auf eine 12-dimensionale Weltdarstellung, bezieht!
Also es geht eigentlich immer um ein optimales Maß, auch zwischen der Struktur-Widerspiegelung der und in der Welt und ihrer geistiig-funktionalen Bewußtseinswiderspiegelung!
Und so muß eben jedes Bewußtsein sich letztlich auf die Ganzheit der und in der Welt in ihrer funktional-strukturell gegebenen Ganzheit resonativ einlassen!

@Apollyon >schlüssige Veranschaulichungen und Erklärungen sollten das Ziel jeder Theorie sein.

Da gebe ich Dir Recht. Wenn erst einmal die Grundlage in ihrer Ganzheit steht, dann muß auch jede dieser theoretischen Grundlagen in ihrer weiteren Ausmodulierung in eine wirklich anschauliche und trotzdem immer noch schlüssige Erklärungsweise münden!
Aber es ist leider auch nicht immer möglich, anschauliche Darstellungsweisen für etwas zu finden, ohne ihre Wesenstiefe zu verflachen. Alle analogen Darstellungsweisen sind auch immer Abflachungen einer viel wesenstiefer gegeben geistigen Grundlage, der ganzen Grundlage der viel weiter ins ganze absolute Sein hineinreichenden Theorien!
Das darf man auch nicht übersehen!
Wir sprechen so z.B. auch heute noch der Anschaulichkeit wegen wenn wir von einem Quant reden von einem Welle-Teilchen, obwohl wir auch ganz genau wissen, daß diese Eigenschaften der Welle und des Teilchens auf das Quant, auf diese wahrlich neue im Dasein erscheinende Seinsqualität bezogen, eigentlich so garnicht mehr gegeben ist!
Wir vergleichen dann so wegen der Anschaulichkeit einen Wassertropfen mit einem ganzen Meer!
Wir vergleichen die Teile seiner Grundlage mit der neuen Ganzheit; und das muß dann in der weiteren Forschung auch wirklich zwangsweise früher oder später zu neuen Widersprüchen in der ganzen Interpretationsweise hinführen!

@Apollyon >Eben deswegen steckt hinter jeder vernünftigen Theorie (egal über was) auch immer eine ganze Menge Arbeit!

Wie Recht Du hier hast!
Und Köchers Informations-Energetik ist auch erst aus einem ca. 3 Jahrzehnte langem Studium der ganzen wissenschaftlichen Grundlagen hervor gegangen!
Und ich glaube, wenn er dann nicht auch noch die Einspiegelungen der ganzen Ganzheit aus den höheren Gesibereichen erhalten hätte, dann wäre sie, die Informations-Energetik, auch heute noch nicht geboren worden!
Dann würde er auch heute noch wie in den Siebzigern von der "Theorie der Zeitteile und ihre Bewegung als und/oder im Raum" reden!
Er spricht ja auch in seinem Einführungsbuch (ich glaube es zumindestens hier gelesen zu haben) von diesen Schauungen!
Und alle Größen in der Weltgeschichte hatten solche Phasen der direkten Sichtung auf das universale Informationsfeld oder zumindestens Duchgaben aus höheren Geistbereichen!
Auch das ist für mich eines der Kriterien, warum ich nun einmal denke, daß an der Informations-Energetik tatsächlich etwas dran ist, daß sie tatsächlich auch wirkliche Wahrheit in einem nicht zu unterschätzendem Grade widerspiegelt!

@experiment >Es geht nur darum, wie man mit Gedanken Materie erschafft. Dann ist sogar jede Art physikalisches Gesetz ausgeschlossen.

Nein, lieber Experiment, hier befindest Du Dich auf dem Holzwege!
Sieh mal das I Ging an, innerhalb jeder Farbe ist auch ein Punkt der anderen, ihr komplementär gegenüberstehenden Farbe!
Und so muß auch die letzte Geisterscheinung auch physikalisch (wenn auch nicht nur und auch noch nicht einmal im umfassenden Grade) physikalisch erklärbar sein und bleiben!
Ansonsten kannst Du Dich nämlich auch gleich zu dem ganzen Heer an Esoterikern, welche die ganze materielle Grundlage ganz einfach und volständig verleugnen, hinzu gesellen!
Und es gibt ja auch ein grundlegendes Strukturent- und Struktureinfaltungsgesetz, was im immer gleichem Maße, sowohl für den ganzen Geistbereich, für alle Bewußtseinsstrukturen und auch für die ganze Widerspiegelungsfunktion gilt, als auch für den ganzen Materiebereich, für alle Materiestrukturen und auch für die ganze Materiefunktionsgrundlage gilt!
Eben der immer wieder von mir hier zur Sprache gebrachte so genannte "Goldene Schnitt", das wahrhaftigste Gesetz der stetigen Teilung und Vereinigung von allem Sein und Dasein!

@Apollyon >Es geht nicht um Erschaffung von Materie durch Gedanken.

Wie Recht Du wieder hast!
Es geht für uns Menschen als Mitschöpfer an der ganzen Schöpfung vor allem um eine solche Wandlung aller Materialität, daß sie optimal die Lebensvoraussetzung für alles in der Welt erfüllt, und zwar in aller Ganzheit!
Und das werden wir zukünftig auch in immer größerem Maße allein über die Geistaktionen erreichen können!
Dann wird unser Geist auch wahrlich und wahrhaftig (wieder) Berge versetzen können und dies dann auch tun!

@experiment >Wenn du eine Theorie haben willst, die immer direkt reinpasst, dann muss du die Realität direkt als Theorie betrachten. Dann stimmt sie immer überein.

Da hast Du zwar Recht, aber zugleich auch Unrecht. Der Teufel sitzt nämlich auch hier wieder einmal im Detail, nämlich hier im Wörtchen: "als"!
Wenn man nämlich etwas, egal was, "als" betrachtet, dann sagt man ja schon damit aus, daß eben beide Seiten nur noch in einem gewissen Grade und nicht wirklich auch tatsächlich vollständig übereinstimmen!
Und schon hast Du auch wieder Ansatzmöglichkeiten für sich dann zeigende Widersprüche gegeben!
Das muß ja gerade heute kapiert werden, daß eben keine einzige Theorie schon von vornherein vollständig und vollkommen mit der wahrhaftigen und wirklichen Realität übereinstimmen kann!
Die ganze Realität und ihre ganze Widerspieglung, das sind wahrhaftig auch zwei ganz verschiedenen Sachen!
Aber sie alle, alle Sachen treffen sich - Gott sei Dank! - in einem einzigen Moment, welches wir Ganzheit nennen!
Und darum kann es auch eine Weltformel in der Form einer einzigen Formel niemals wirklich und wahrhaftig geben!
Es wird hierzu immer ein zusammenpassender Satz von Formeln notwendig sein, deren Anzahl dann auch ganz sicher mit der weiteren Ausformung des ganzen Gedankenmodells ansteigen wird und auch wirklich ansteigen muß, soll die ganze Lebendigkeit dieser ganzen Möglichkeit einer Widerspiegelbarkeit auch weiterhin erhalten bleiben!

@experiment@Apollyon >Aber ich glaub, ich weiss ja was du meinst, du möchtest das alles im Vorraus wissen.

Und das ist nun einmal - zumindestens für uns, für alle Menschen - ein Ding der vollständigen Unmöglichkeit!
Wäre dies möglich, dann brauchten wir ja auch keinerlei Theorie sondern könnten ganz unvermittelt immer praktisch tätig sein!

@experiment >Wenn es um die Genauigkeit geht, dann geht das doch nur mit Gedanken, denn diese sind am genausten.

Aber genau genommen dann auch nur für die Gedanken, was nun noch lange nicht und in aller Regel auch wirklich nicht, für die ganze Realität gleichermaßen zutrifft!

@experiment >Wenn das nicht gedanklich sein sollen, mit was dann? Steine?

Auch in den Steinen steckt eine gedankliche Realität in Form der Grenzbestimmung durch Information, also durch etwas Geistiges. Doch aber zugleich auch viel mehr!
Hierin steckt doch zugleich auch die energetisch-materielle Verwirklichung der ganzen Gedankengrundlage, eben z.B. die auch materielle Realität dieses Steines!
Also, etwas nur auf das Materielle oder nur auf das Geistige zu reduzieren, heißt immer, einen Reduktionismus in seiner eigenen Widerspiegelung zu betreiben!
Und das solltest Du, lieber Experiment, Dir auch einmal sehr tiefsinnig durch den Kopf gehen lasssen!

@Apollyon >Genau darum geht es ja, es geht darum, anzugeben, welcher Art diese Veränderung ist, und woher sie kommt bzw. zu was sie in Relation steht.
Wobei hier nicht physikalische Experimente das Objekt der Betrachtung sind.

Fast genau so, denn im letzten Satz fehlt das und bzw. das auch!
Wobei hier physikalische und nichtphysikalische, also auch physikalische Experimente am Objekt und am Subjekt in unserer ganzheitlichen Betrachtungsweise einen Platz finden sollten und müssen!


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seinist
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Weltformel

07.10.2005 um 09:19
@Apollyon

Habe gerade erst bemerkt, das es nicht "abgeschlossen" sondern nur "geschlossen" heißt!
Entschuldigung!
Aber auch mit dem Verwenden des Wortes "geschlosen" wäre ich vorsichtig, weil es ja so nahe am "abgeschlossen" angesiedelt ist!


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Weltformel

07.10.2005 um 17:52
@ Seinist

Ja, zwischen geschlossen und abgeschlossen gibt es aber einen Unterschied, auch wenn der hauchdünn ist *gg*

Seit Gödel wissen wir ja, daß es kein noch so schönes logisch begründbares System (keine noch so schöne Theorie) geben kann, das wirklich abgeschlossen im Sinne von vollständig ist!

Sehe ich genauso- wie gesagt, eine Theorie soll Erklärungen liefern, mehr nicht. So ziemlich jede Theorie stößt irgendwann an ihre Grenzen.

Seit Gödel wissen wir ja, daß es kein noch so schönes logisch begründbares System (keine noch so schöne Theorie) geben kann, das wirklich abgeschlossen im Sinne von vollständig ist!

Richtig, sonst wäre es ja auch keine Theorie mehr! ;)


Darum kann auch keine wirklich sich ganzheitlich zeigende Weltanschauung wirklich auf die Mathematik, auf ihren ganzen Formelapparat verzichten!

Eine ganzheitliche Weltanschauung resp. Theorie nicht! Aber wir wollen ja auch gar nicht ganzheitlich sein! *g*

Ein Beispiel: Du kennst den Psychologen Freud, der die moderne Psychotherapie zu großen Teilen geprägt hat. Welchen Sinn würde es nun machen, dessen Modell in Formeln auszudrücken??? Richtig, gar keinen, da es einen völlig anderen Anwendungsbereich darstellt, als die Quantenphysik etwa!
Einem Patienten wäre mit Formeln nun wirklich nicht geholfen. Das meinte ich.


Wir sprechen so z.B. auch heute noch der Anschaulichkeit wegen wenn wir von einem Quant reden von einem Welle-Teilchen, obwohl wir auch ganz genau wissen, daß diese Eigenschaften der Welle und des Teilchens auf das Quant, auf diese wahrlich neue im Dasein erscheinende Seinsqualität bezogen, eigentlich so garnicht mehr gegeben ist!
Wir vergleichen dann so wegen der Anschaulichkeit einen Wassertropfen mit einem ganzen Meer!


Ja, das ist nun einmal das Problem fast aller Theorien, egal auf welchem Sektor!

Wir nehmen irgendetwas, und versuchen es zu beschreiben- ob allerdings unsere Beschreibungen die Realität treffen, sei dahingestellt.

Wir haben also ein Modell, daß die Realität versucht, darzustellen, bzw. wir vergleichen die Realität mit etwas, was wir uns vorstellen können! Wir sagen, etwas sei wie dieses und jenes, aber eben nur, weil es sich so verhält und nicht weil es zwangsläufig so ist!!!

Und alle Größen in der Weltgeschichte hatten solche Phasen der direkten Sichtung auf das universale Informationsfeld oder zumindestens Duchgaben aus höheren Geistbereichen!

Hm, unsiversales Informationsfeld??? Wie soll ich das verstehen???

Die Theorie, an der wir arbeiten, benutzt ganz ähnliche Begriffe, scheint mir. Also erklär mal, was man darunter versteht.



Gr,


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07.10.2005 um 20:18
Ach du liebe Zeit, das hab ich jetzt erst gemerkt, ich hab denselben Absatz von dir zweimal reinkopiert, aber geplant war nur einmal...


Übermüdet :D



Gr,


A.

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seinist
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09.10.2005 um 16:38
Anhang: Raum-Zeit-Matrix_001.jpg (194, KB)
@Appolyon >Eine ganzheitliche Weltanschauung resp. Theorie nicht! Aber wir wollen ja auch gar nicht ganzheitlich sein!

Ich schon!
Ganzheitlich schon, aber eben keines Falls im Sinne einer Abgeschlossenheit!
Denn immer nur von einer ganz bestimmten qualitativ-quantitativ gegebenen oder produzierten bzw. verwirklichten Ganzheit ausgehend kann man auch den tatsächlichen Platz, welchen die einzelnen Teile in dieser Ganzheit einnehmen, bestimmen!
Der heutige Versuch der ganzen Physik allein aus der Anordnung der erkannten Teile auf DIE Ganzheit richtig schlußfolgern zu können ist, so gesehen, von vorn herein zum Scheitern verurteilt!
Oder wer sagt denn der Physik, daß aus den vorgefundenen Elementen unbedingt ein Flugzeug oder ein Auto oder was sonst noch werden muß?!
Wenn aber zu mindestens der Plan eines Flugzeuges und die zu seiner Herstellung benötigten Elemente bekannt sind, in dieser Ganzheitlichkeit bekannt sind, dann kann mit höchster Wahrscheinlichkeit die Aussage getroffen werden, daß man nun in der Lage ist ein Flugzeug zu bauen!
Nicht weniger, aber eigentlich nicht wirklich auch mehr!
Und in der Informations-Enegetik sehe ich dann auch nur das eigentliche Funktions-Prinzip über das weltliche Zusammenleben von Information, Masse und Energie begründet liegen, aber auch nicht mehr!
Wie daraus dann einzelne technisch-technologisch begründete Produkte geschaffen werden können, daß steht doch schon wieder auf einem ganz anderen Blatt Papier!
Und das gehört zwar vielleicht auch in den Bezugsrahmen der Informations-Energetik, aber längst auch nicht nur in dieses eine einzige Bezugssystem!
Wir haben ja auch längst den Gebärmutterraum unserer Mutter verlassen und leben jetzt in einer auch ganz anderen Welt!
Wüde nun der Köcher behaupten wollen, seine Theorie würde Alles in der Welt beschreiben, so wäre das die blanke Lüge!
Ob aber die Informations-Energetik auch alle Realität aus der gegebenen Möglichkeit heraus imstande ist dann wenigstens in ihrem grundsätzlichsten Funktionprinzip erklären zu können, das muß sich doch erst und immer wieder aufs neue in der ganzen Weltpraxis zeigen!
Zumindestens scheint sie mir aber hier einen viel weiteren Rahmen als alle bisherigen Modelle über die Welt, welche ich kenne, abzustecken!

@Appollyon >Einem Patienten wäre mit Formeln nun wirklich nicht geholfen. Das meinte ich.

Da hast Du schon Recht!
Aber ein Patient würde auch so manches Medikament nicht erhalten können, hätte nicht vorher Jemand die chemische Grundformel für den entsprechenden Wirkstoff heraus gefunden!
Das meine ich nun auch!
Aber wie gesagt, immer nur auch und auch nicht immer nur!
Hierin ist auch immer ein himmelweiter Unterschied gegeben!
Also, ich stimme mit Dir vollkommen überein, daß sich wahrlich nicht alles als Formel ausdrücken läßt. Dennoch bin ich der Meinung, daß sich das grundsätzlichste Lebensprinzip, seine grundsätzlichste Lebensfunktion, sehr wohl auch in Formeln ausdrücken läßt!
Vielleicht sogar in der einen gesuchten Weltformel!
Und als einen von vielen Versuchen gerade in dieser Hinsicht, sehe ich nun einmal auch die Informations-Energetik an!
Doch das auch darf hierbei auch bitte schön niemals übersehen werden!

@Appollyon >weil es sich so verhält und nicht weil es zwangsläufig so ist!!!

Hierin bin ICH vollkommen EINS mit DIR!!!
Wie etwas wirklich IST, das entzieht sich sowieso immer unserer direkten Sichtweise!
Nur wie es uns auch erscheint, nur so können wir es dann auch erfahren, erfassen und begreifen lernen!

@hm, universales Informationsfeld??? Wie soll ich das verstehen???

Das universale Informationsfeld ist auf das Dasein bezogen das Möglichkeitsfeld für alle energetischen und massiven Be- und Eingrenzungen!
Man kann sich dieses als Grenzfeld vorstellen, welches jenseits unserer Raumzeit, also ihres energetischen Inhaltes, als Bewirkungspotenz von allem was in unserer Welt wird, agiert. Um es einmal als einfaches Schema darzustellen habe ich im Anhang Köchers diesbezügliche Grafik noch einmal beigefügt. Nun mußt Du Dir nur noch vorstellen, daß diese Begrenzung soweit fortgesetzt werden kann, so daß die gesamte Fläche als eine einzige gleichfarbige, unerschöpflich vielfarbige Fläche erscheint. Dann hat man eine annähernde Vorstellung davon, was dieses universale Informationsfeld tatsächlich ist und auch bewirken kann!


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Weltformel

10.10.2005 um 12:08
Der goldene Schnitt ist eine Naturkonstante und du kannst sie für nahezu alles verwenden...Architektur, Bilder (mona lisa und Vitruvian von leonardo da vinci).
Der goldene Schnitt wird als ideale Proportion und als Inbegriff von Ästhetik und Harmonie angesehen. Die schönsten Frauen und Männer der Welt passen (fast) genau in den Raster des goldenen Schnittes.

Das spektakulärste Beispiel für die Realisierung des Goldene Schnitts in der Natur findet sich bei der Anordnung von Blättern (Phyllotaxis) und in Blütenständen mancher Pflanzen. Bei diesen Pflanzen teilt der Winkel zwischen zwei aufeinanderfolgenden Blättern den Vollkreis von 360° im Verhältnis des Goldenen Schnittes, wenn man die beiden Blattwurzeln durch eine Parallelverschiebung eines der Blätter entlang der Pflanzenachse zur Deckung bringt. Es handelt sich um den Goldenen Winkel von etwa 137,5°.

So eine weitere Naturkonstante sind die Fibonacci-Zahlen

f0 = 0
f1 = 1
fn = fn − 1 + fn − 2

-für die beiden ersten Zahlen werden die Werte Null und Eins vorgegeben
-jede weitere Zahl ist die Summe ihrer beiden Vorgänger

0, 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55, 89, 144, 233, 377, 610, 987, 1597, 2584, 4181, 6765, ...

Oft wird auch f0 = 0 ausgelassen und die Fibonacci-Folge mit f1 = 1 und f2 = 1 beginnend definiert, insbesondere bei der Anwendung auf Situationen, in denen ein Anfangswert Null keinen Sinn ergibt.


Fibonacci stieß auf diese Folge bei der einfachen mathematischen Modellierung des Wachstums einer Kaninchenpopulation nach folgender Vorschrift:

Zu Beginn gibt es ein Paar neugeborener Kaninchen.
Jedes neugeborene Kaninchenpaar wirft nach 2 Monaten ein weiteres Paar.
Anschließend wirft jedes Kaninchenpaar jeden Monat ein weiteres.
Kaninchen leben ewig und haben einen unbegrenzten Lebensraum.
Jeden Monat kommt zu der Anzahl der Paare, die im letzten Monat gelebt haben, eine Anzahl von neugeborenen Paaren hinzu, die gleich der Anzahl der Paare ist, die bereits im vorletzten Monat gelebt haben, da genau diese geschlechtsreif sind und sich nun vermehren. Das entspricht aber gerade der oben angegebenen Rekursionsformel.


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Weltformel

10.10.2005 um 16:28
Seinist,


Der heutige Versuch der ganzen Physik allein aus der Anordnung der erkannten Teile auf DIE Ganzheit richtig schlußfolgern zu können ist, so gesehen, von vorn herein zum Scheitern verurteilt!


Die Bücher, die ich über die moderne Physik lese, behaupten keineswegs, die Ganzheit beurteilen zu wollen. Wobei ich sagen muß, mein Hauptaugenmerk liegt mehr auf der Stringtheorie und insbesondere der Loop-Quantengravitation. Diese Theorien liefern neue Ansätze, mehr nicht. Wenn bestimmte Fragen geklärt sind, bleiben trotzdem noch offene Fragen für Jahrhunderte...

Ich denke nicht, daß die meisten Physiker eine ganzheitliche Theorie überhaupt anstreben. Dafür ist es noch 50 -100 Jahre zu früh.

Aber ein Patient würde auch so manches Medikament nicht erhalten können, hätte nicht vorher Jemand die chemische Grundformel für den entsprechenden Wirkstoff heraus gefunden!

Gutes Beispiel *g*


Eigentlich spielte ich hier aber eher auf die Psychotherapie ohne Medikamente an. Allein aus solchen Beispielen heraus ist mir nicht ganz klar, wie man solch verschiedene Wissenschaftssektoren miteinander vereinen sollte...

Das universale Informationsfeld ist auf das Dasein bezogen das Möglichkeitsfeld für alle energetischen und massiven Be- und Eingrenzungen!


Ich verstehe immer noch nicht ganz, um was es sich bei diesem Feld denn nun handeln soll.

Als was ist Information überhaupt in diesem Feld definiert???

Sind alle Informationen darin "abgespeichert", oder wie soll ich das sehen?

Oder findet eher eine Art spontaner Wechselwirkung über dieses Feld statt???


Mir ist die Sache nicht mal ansatzweise klar, deswegen frage ich. ;)





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marklin
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Weltformel

12.10.2005 um 08:40
Ja ich glaube man kan mit einer formel so ziemlich alles erklären oder nicht ?


Der Vorteil in der Dummheit liegt darin das man sich dumm stellen kann denn das gegenteil ist schon schwer genug.(General Kater)



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Weltformel

12.10.2005 um 08:44
Dann erklär mal mit einer Formel die Unnötigkeit deiner Postings......

....bin echt gespannt wie du das machen willst!

Frauen begnügen sich nicht mehr mit der Hälfte des Himmels, sie wollen die Hälfte der Welt (Alice Schwarzer, deutsche Journalistin und Feministin)




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seinist
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12.10.2005 um 09:49
Anhang: Licht_Theorie_-_4.jpg (28,6 KB)
@sabatan >Der goldene Schnitt wird als ideale Proportion und als Inbegriff von Ästhetik und Harmonie angesehen.

Er liegt ja auch unserem ganzen Schönheitsempfinden zugrunde!

@sabatan >So eine weitere Naturkonstante sind die Fibonacci-Zahlen

Sie verinnerlichen ja den Goldenen Schnitt, d.h., sie laufen im Grenzwert auf den Goldenen-Schnitt-Wert zu, ohne ihn tatsächlich in allem Reellen auch zu erreichen!
Erst im Unendlichen selbst, werden dann der in den Lebensstrukturen veräußerlichte Goldene Schnitt und der in der Lebensfunktion in den Fibonacci-Reihen verinnerlichte Goldene Schnitt auch wirklich zu EINS!
Erst im Unendlichen in allem Räumlichen und im Ewigen in allem Zeitlichen geht die ganze strukturell-funktionell verwirklichte Lebenseinheit dann auch vollständig in EINS auf!

@Apollyon >Stringtheorie

Und gerade auch die Stringtheorie in der heutigen Gestalt der M-Theorie strebt es ja auch an, eine Theorie für alles zu werden!
Und der andere Kandidat, auf den ich mich in meiner Äußerung bezogen habe, ist die so genannte Elementarteilchenphysik. Sie versucht ja auch anhand von Elementarteilchen und Quarks die ganze physikalische Grundlage der Welt darzustellen!
Strings und Elementarteilchen, genau das sind die Bausteine, von denen ich sprach!

Aber nichts desto trotz, ist die Stringtheorie tatsächlich ein sehr brauchbarer Ansatz zur grundsätzlichsten Beschreibung der physischen Grundlage unserer Welt, sogar besser als alle Elementarteilchenphysik zusammen genommen!
Aber die Elementarteilchenphysik ist wieder anschaulicher und kann daher auch von einer größeren Menschenmenge verstanden werden, als die an sich sehr abstrakten Stringtheorien es ermöglichen!
Und offene Fragen wird es in einem auch so offenem System vollständiger Lebendigkeit, wie es unsere Welt nun einmal darstellt, eigentlich immer geben müssen und so auch geben!
Das sehe ich nicht anders als Du!
Aber nach einer wirklich ganzheitlichen Theorie suchen die Physiker tatsächlich, und dies schon seit langem!
Sieh Dir nur einmal hierzu die ganzen Äußerungen der heutigen führenden Quantenphysiker an!

@Apollyon >Allein aus solchen Beispielen heraus ist mir nicht ganz klar, wie man solch verschiedene Wissenschaftssektoren miteinander vereinen sollte...

Man kann sie ja auch nicht im ganz besonderem Strukturbezug vereinigen, sondern immer nur auf der Basis einer universal gegebenen Lebensfunktion, soweit es diese tatsächlich geben sollte. Und ich sehe hier den Goldenen Schnitt mit der aus ihm hervorgehenden Qualitäts-Trinität als einen sehr guten Ansatz an, der genau in diese Richtung weisend sich in allem Lebendigen in der Welt zeigt!
Alle Strukturbeschreibung benötigt so mindestens diese Trinität. Und wenn sie auch funktionale Aspekte mit einbeziehen soll mindestens der Quadrupolität!
Das hatte ja übrigens auch schon Albert Einstein erkannt und darum auch schon eine Quadrupol-Gleichung aufgestellt!
Und als allgemeinste Qualitäten-Trinität sehe ich nun einmal die Ebene von Information, Masse und Energie an!
Und diese allgemeinste Ebene betrachte ich darum auch als eine Ebene, wo über das wirklich universal sich zeigende Strukturent- und Struktureinfaltungsgesetz: Goldener Schnitt vermittelt die einzelnen Wissenschaften auf einen gemeinsamen funktionsbestimmten Nenner gebracht werden könnten!
Doch ob das nun auch wirklich für alle Wissenschaften zutrifft, dies ist heute tatsächlich noch lange nicht entschieden!

@Apollyon >Als was ist Information überhaupt in diesem Feld definiert???

Wenn Du es mal anschaulich auf die Computertechnik beziehst (wobei natürlich jeder solcher Vergleich irgendwie auch hinkt), dann ist die Masse die Hardware des Computer selbst. Die Energie ist der Strom, mit dem der Computer betrieben wird. Und die Information sind all die Programme, eben die Software, die dafür Sorge tragen, daß die eingespeiste Energie auch in die richtigen Bahnen gelenkt wird und ein brauchbares Ergebnis z.B. am Bildschirm dann ausgedrückt werden kann.
Also, das an sich unbegrenzte universelle Feld räumlicher Fülle, daß ist das Energiefeld. Das universelle Feld aller im Raum möglichen Begrenzungen, daß ist unter dem Informationsfeld zu verstehen.
Und Information wird darum ja auch in der Informations-Energetik als Programm der und/oder zur Wirkungsübertragung, also zur Übertragung und Ausformung aller Energie definiert. Energie verkörpert dann logisch richtig die Wirkung selbst und Masse zeigt sich als im Dasein der Welt verwirklichte Ausgleichsmomente der ganzen Wechselwirkung von Energie und Information, also als energetisch auskristallisierte und so dann informationell bestimmbare bzw. bestimmte, auch als fest erscheinende Energieklumpen.
Information ist in allen Momenten der Welt immer vollständig vorhanden. Aber erst wenn sie bestimmte Energie in einem ganz bestimmten Verhältnis mit einschließt, wird auch ihre Bewirkungsfunktion in unserer Welt sichtbar. Energie wirkt in der Welt. Aber Information bewirkt die Welt und bewirkt letztlich auch alles was in der Welt geschieht!
So bestimmt auch letztendlich wirklich der Geist alle Formenverwirklichung von Materie!
Information steht also zur Energie in einem wirklich komplementärem Verhältnis!
Und der in der Wechselwirkung von Information und Energie gegebene Widerspruch verschwindet auch niemals, sondern er wird immer wieder aufs Neue in einer neuen, auch qualitativ anderen Ganzheit aufgehoben!
Und dieses Vorgehen ermöglicht uns erst eine auch ins Unendliche und Ewige reichende Lebensabfolge!
So wird z.B. die ganze physikalische Grundlage in einer chemischen negiert, welche dann wieder in das biotische Lebensfeld mündet usw.!
Und die Unterschiede werden allein durch die Verschiebung der Grenzen, durch Variationen des Informationsfeldes in einer energetischen Weltgrundlage verwirklicht!
So wird erst die Welt aus dem Unbegrenztem (der universellen energetischen Weltgrundlage, der sogenannten Großen Leere der Mystiker, die aber eigentlich an sich die größte Fülle darstellt) heraus geboren, eben vermittelt über eine ganz besondere informationelle Eingrenzung bzw. Abgrenzung vom Rest der anderen Weltgrundlage), und entwickelt sich dann zu einer neuen Unebegrenztheit hin, indem sie eine immer größere informations-energetisch verwirklichte Vielfalt in ihrem ganzen All in sich einschließt!
Würde der Widerspruch auch nur einmal zu beseitigen sein, dann gäbe es die Welt überhaupt nicht!
Er kann immer nur in einer anderen Qualitätsform gelöst, aber nie wirklich aufgelöst werden!
Das Gesetz heißt ja 1 + q = q², also die jeweils sich zeigende weltliche Polarität wird in einer neuen energetischen Qualität (eben q²) zu EINS vereint!
Und das immer und immer wieder, denn im nächsten Evolutionsschritt muß nun dieses alte q² wieder als neues q betrachtet werden, und so immer wieder und wieder...!
Man muß es eben genau umgekehrt, als es in aller Regel heute gesehen wird, betrachten. Die Information schließt in ihrem Grenzfeld alle Energie in besonderen Quanten ein, verursacht erst das ganze quantitative Auftreten von Energie, wie es dann auch die Quantentheorie erklärt!
Und mit ihrer universellen Wellenfunktion geht die Quantentheorie schon von vornherein, eigentlich vom Informationsfeld aus, und erklärt in den einzelnen Zusammenbrüchen dieser universellen Wellenfunktion (dieser besonderen Darstellungsweise des universellen Informations-Feldes) den besonderen Einschluß ganz bestimmter Energiemengen als Energiequantengeschehen!
Die Relativitätstheorie Einsteins dagegen geht vom unbegrenztem Energiefeld aus, und zeigt in den Faltungen und Einfaltungen dieser Energie, als Raumfaltungen bzw. Raumeinfaltungen in einem besonderen Raumzeitgebilde mathematisch-geometrisch dargestellt, letztlich auch die universelle Bewirkungspotenz des im Hintergrund aller Raumzeit agierenden Informationsfeldes auf!
Doch die Grenze selbst betrachten nun einmal die beiden Theorienganzheiten selbst nicht, und darum konnten sie auch bisher nicht vereinigt werden. Die Grenze selbst, das Informationsfeld an sich, schließen ja die heutigen Theorien der Physik, weil sie darin eine geistige bzw. nur subjektive Verwirklichungsgegebenheit sehen, noch aus!
Der Geist wurde ja aus solchen Wissenschaften wie der Physik seit mehreren Jahrhunderten fast vollständig verbannt!
Doch heutre drängt er über solche Eigenschaften wie der sich in der Quantenphysik zeigenden Nichtlokalität von energetischen Geschehnissen wieder mit Macht in das Bewußtsein unserer Wissenschaftler zurück!
Gott sei Dank!

Hast Du nun verstanden, was ich unter dem universellem Informationsfeld verstehe? Eben das Feld aller nur möglichen und auch reell verwirklichten Grenzen der und/oder in der Welt!
Diesem Post habe ich auch mal ein Bild zur Thematik von Gerhard Weber, einem Amerikaner, angehängt, der es wirklich verstanden hat, um was es sich bei der Informations-Energetik von Reinhard Köcher handelt!
Und dies, obwohl er kaum der deutschen Sprache mächtig ist!
Aber frage ruhig weiter, wenn Du etwas nicht verstehst!
Danke übrigens für Dein ganzes Interesse an dieser gewiß nicht leichten Problematik!


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highabove
ehemaliges Mitglied

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Weltformel

12.10.2005 um 09:58
bla...


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rocketfinger
ehemaliges Mitglied

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Weltformel

12.10.2005 um 10:19
senist,

du verstehst es jetzt nicht und wirst es auch niemals verstehen!!

du hast da dein schlaues, allwissendes büchlein vor dir liegen, welches, gespickt mit so ziemlich dem grössten unfug, den ich jemals gehört bzw. gelesen habe, dir antworten auf so ziemlich alles liefert, was man nur erfragen oder diskutieren könnte.

vom richtigen schälen einer kartoffel bis zur vereinigung der quanten- und relativitätstheorie ist da alles enthalten!!!


und ich sag dir jetzt mal eins:

du gehst hier 90% aller leute auf den keks, mit deinen stumpfen beiträgen!!!

ich gebe dir einen lebenslangen vorrat an papier und stiften und dann bitte, such dir ne gaaanz einsame insel und schreib deinen quatsch auf.

und danach verbrenn ihn wieder.

du has jeglichen bezug zur logik und realität verloren. und das schlägt sich in jedem, deiner schier endlos aneinander gereihten worte, nieder.


oder in anderen worten:

du hast auf das falsche pferd gesetzt!!!!

und jetzt versuchst du, in deinem krampfhaften gestammel, die welt von deinem nonsens zu überzeugen.

kapierst du nicht, dass du damit auf einer strasse ins niemansland unterwegs bist...???



Ist es verwerflich,
sich nach einem Licht zu sehnen,
wenn man im Schatten lebt?


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buddel
ehemaliges Mitglied

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Weltformel

12.10.2005 um 10:21
moin

seinist,
entweder hast du dich sehr unglücklich ausgedrückt
oder du hast den sinn einer t.o.e. nicht verstanden

"Und gerade auch die Stringtheorie in der heutigen Gestalt der M-Theorie strebt es ja auch an, eine Theorie für alles zu werden!
Und der andere Kandidat, auf den ich mich in meiner Äußerung bezogen habe, ist die so genannte Elementarteilchenphysik. Sie versucht ja auch anhand von Elementarteilchen und Quarks die ganze physikalische Grundlage der Welt darzustellen!
Strings und Elementarteilchen, genau das sind die Bausteine, von denen ich sprach!"

um eine vereinheitlichung (unifikation) zu erreichen, ist es unabdingbar die gravitation mit einzubeziehen.

buddel


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sean
ehemaliges Mitglied

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Weltformel

12.10.2005 um 10:35
@rocketfinger

Ich verstehe eigentlich nicht warum du ohne überhaupt auf sein Beitrag einzugehen behauptest es wäre Schwachsinn.Also bei meinem Vergleich mit wikipedia und anderer Seiten von Universitäten hab ich keine anders lautenden Sachen finden können was die Grundlage der Physik betrifft.Ansonst denke ich das seinist mit seinen posts etwas genauer ins Detail geht und die Welt anders erklärt als das unsere Lehrmeinung tut.Aber das ist kein Grund ihn so zu kritisieren.Besonders da die Kritik auch nicht wirklich darauf hinweis was er falsch sieht sonder eher einfach ohne Begründung dessen seinen Text falsifiziert.
Das finde ich nicht richtig.Es gibt ja an vielen Universitäten einen Lehrstuhl der eine Theorie vertritt die teilweise von der Lehrmeinung abweicht.Besonders in Kasachstan habe ich gehört das sehr anders gepolte Theorien vertreten werden als die Lehrmeinung in unserem Land oder sogar in der ganzen EU.
Ich denke wir sollten zusammenarbeiten um die Gravitation erklären zu können und nicht sinnlos den anderen zu kritisieren !
@buddel
Ich bin neu hier und weiß also nicht ob er das nicht schon einmal erwähnt hat aber du hat recht ohne Gravition kann man sowas nicht aufstellen !
@seinist

Finde deine Beiträge wirklich revolutinär.Denke immer daran das ja auch Einstein am Anfang kritisiert wurde !

Grüße
sean


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Weltformel

12.10.2005 um 10:39
sean,

wie siehts aus mit Deinen eigenen Physik-Kenntnissen ?


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