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Wasser als Informations-Speicher

550 Beiträge, Schlüsselwörter: Gedanken, Bewusstsein, Wasser, Information, Speicher, Kristalle
greenkeeper
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Wasser als Informations-Speicher

29.11.2009 um 10:04
@annabea

Relativitätstheorie ist doch nur ein Beispiel. Ich sehe das eher von der geschichtlichen Seite. Die wiederholt sich nämlich Dank unserer Dummheit immer wieder, wenn auch in anderem Gewand. Nehmen wir den Übergang vom geozentrischen zum heliozentrischen Weltbild. Hier wurde eine Theorie mehr oder weniger vollkommen durch eine andere ersetzt.

Wir haben nun mal nur einen begrenzten Horizont durch eingeschränkte Wahrnehmung der für unsere Lebensfunktionen ERFORDERLICHEN Sinne. Heißt aber für mich nicht, dass dahinter Schluss is. Im Gegenteil, dahinter gehts erst richtig los. Können wir eben nur nich erkennen.

Gibt ein schönes Beispiel darüber in 'nem Buch von Schätzing. Zwei Tiefseetierchen, festgewachsen in 10.000m Meerestiefe sinnieren darüber wer wohl die ewige Dunkelheit erschaffen hat und zu welchem Zweck. Ich denke diese Tiefseetierchen könnten durchaus wir alle sein. Wir können gar nicht ahnen was Licht eigentlich bedeutet und dass es eine Wasseroberfläche, Land und sogar Leben darauf gibt liegt weit außerhalb unserer Vorstellungskraft. Is für unser Leben als Tiefseetierchen ja auch überhaupt nich erforderlich.

Gruß greenkeeper


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Wasser als Informations-Speicher

29.11.2009 um 10:05
@annabea Es stellt keiner außer Frage, daß es die Klimaveränderung gibt, die Rede war von der Klimalüge, das heißt die Ursachen für diese Veränderungen ...


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Wasser als Informations-Speicher

29.11.2009 um 10:46
@greenkeeper
Dass es in der Natur mehr Dinge gibt, als wir mit unseren Sinnen erkennen können, ist unbestritten.
Der Vergleich mit den Tiefseetierchen hinkt aber doch gewaltig, da wir im physischen Sinne ja nicht festgewachsen sind. Und das ist nur ein Punkt
Die Tierchen haben keine Teleskope oder ähnliche Beobachtungsgeräte die in Dunkelheit funktionieren. Sie haben auch keine Sonden losgeschickt um die Wasseroberfläche und das Phänomen des Lichtes zu untersuchen.
In dem Vergleich steht auch nichts über STM AFM TEM REM XPS und viele andere Methoden um die Materie im kleinsten zu beschauen.


Ausserdem ist der Vergleich mit dem Streit ums kosmologische Weltbild auch nicht so ganz einfach, da hier eher Dogma (verflochten mit Beobachtung) gegen Beobachtung stand. Während bei der Relativitätstheorie eher der Streit um Beobachtung gegen Beobachtung ging.
Etwas besser würde es mit der Quantenmechanik passen.
Diese hat gerade Einsteins Weltbild so erschüttert, dass er immer wieder den Diskurs mit Bohr gesucht hat, um der Quantenmechanik zu attestieren, dass diese zumindest unvollständig wenn nicht gar falsch ist.

Der wichtigste Punkt warum die Vergleiche nicht so einfach sind bleibt aber, dass bei Streit ums Helio-, bzw Geozentrische Weltbild wirklich zwei konträre nicht miteinander vereinbare Ansichten zur Debatte standen.

Bei den wichtigsten Umbrüchen des letzten Jahrhunderts (relativitätstheorie und Quantenmechanik) ging es aber nur darum, dass bestimmte Gesetze in bestimmten Bereichen nicht mehr anwendbar sind (bzw schon falsch aber in den bis dahin beobachteten Bereichen hinreichend genau).
Beispiel Relativgeschwindigkeit:
Relativgeschwindigkeit wird nicht durch einfache Addition bestimmt, das ist im Grunde falsch. Allerdings ist die Addition in der alltäglichen Erfahrung so genau, dass man sie praktisch verwenden kann. Dass das ganze nicht hinhaut merkt man erst bei großen Geschwindigkeiten.
Quantenmechanik:
Diese hat gezeigt, dass die klassische Mechanik falsch ist, die Natur funktioniert wesentlich komischer. Allerdings sind die quanteneffekte auf unserer mesoskopischen Ebene vernachlässigbar, so dass klassische Mechanik hervorragend funktioniert, nur eben nicht mehr wenn wir in die Tiefe der Materie schauen.

Bei diesen Umbrüchen musste nichts eingerissen und neu aufgebaut werden, es gab gewisse Einschränkungen in den Gültigkeitsbereichen anerkannter Theorie und eben die neuen Ansätze.


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greenkeeper
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Wasser als Informations-Speicher

29.11.2009 um 11:02
@Zotteltier

Sicher hinken Vergleiche immer etwas. Ist ja meiner Meinung nach auch nur ein Sinnbild um ein Problem zu veranschaulichen. Das mit den Tiefseetierchen siehst Du aus der menschlichen Perspektive, ich versuche das aus einer anderen Perspektive zu betrachten. In dem Fall sind wir festgewachsen und zwar auf unserer Erde, na gut wir waren auch auf dem Mond, glaub ich jedenfalls. Aber unsere weitesten Sonden haben mal gerad unsere Sonnensystem verlassen. In kosmischen Maßstäben gemessen nich mal ein Katzensprung. Bei der Beobachtbarkeit der Welt is sowohl im makroskopischen als auch im mikroskopischen Bereich ab einer bestimmten Grenze Feierabend. Und dann, dahinter das Nichts?

Sehe ich eben nich so. Wir basteln aus unseren Beobachtungen Theorien zusammen und messen diese an experimental ermittelten Ergebnissen auf ihre Zuverlässigkeit. Auf ihrer Ebene tun das Tiefseewesen mit ihrem primitiven Nervensystem auch. Wer sagt dir das es über unserer menschlichen Erkenntnis nich auch eine Informationsebene gibt, die genausoweit über uns steht wie unsere über der der Tiefseewesen? Nur das wir sie eben nich wahrnehmen können, weil sie für unser irdisches Leben nich relevant erscheint genauso wie das Leben an Land für das Nervensystem von Tiefseetieren keine Rolle spielt. Nur deine menschliche Egozentrik die sich für DAS Geschöpf im Universum hält, es aber meiner Meinung nach nun wirklich nich is.

Für mich immer eine Sache der Sichtweise und des Horizontes auf den man blickt. ;)

Gruß greenkeeper


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Groschengrab
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Wasser als Informations-Speicher

29.11.2009 um 11:44
Hi,
greenkeeper schrieb:Wer sagt dir das es über unserer menschlichen Erkenntnis nich auch eine Informationsebene gibt, die genausoweit über uns steht wie unsere über der der Tiefseewesen?
Dein anthropozentrisches Weltbild ist sinnlos. Es gibt kein "über" oder "unter". Jede Kohlenstoffeinheit hat die Sinne, die durch die Evolution entstanden sind.

Aber solange diese Dinge nicht beobachtbar sind, reden wir über rosa Einhörner. Nur weil etwas existieren könnte, das wir nicht beobachten (davon gibt es bestimmt noch reichlich), ist das kein Argument dafür, daß es per Dekret existieren muß.

Aber mal zurück zur Beobachtbarkeit. Falls du dich an die Entdeckung der Radioaktivität erinnerst, war diese beobachtbar und nachvollziehbar, obwohl es keinerlei Sinne bezw. damalige Meßgeräte dafür gab.

Die Weitergabe von Informationen ist beobachtbar, da sie ein Teil unserer real existierenden Umwelt ist. Ob sie erklärbar ist, ist ein ganz andere Sache. Aber genau danach sucht die Naturwissenschaft stetig. Das nicht erklärbare zieht sie an, jedoch: es muß beobachtbar sein und einer Kausalität unterliegen.

Wenn Wasser also irgendwie "Informationen" enthält, dann läßt sich das beobachten. Wenn nein, dann ist es eben nicht so.

-gg


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Wasser als Informations-Speicher

29.11.2009 um 11:47
@Groschengrab Hast Du in der agnzen Diskussion nichts gelernt, geringe dH und so. Dann ist es Zeit für dich, vielleicht mal abzutreten ...


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Groschengrab
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Wasser als Informations-Speicher

29.11.2009 um 12:36
Hi Troolilein,
JanWebbele1 schrieb:Dann ist es Zeit für dich, vielleicht mal abzutreten ...
Danke, daß du mich ans Kaffeetrinken erinnerst.

Hast du jetzt mal ein gutes Sachargument für deine leeren Behauptungen?

oder warum schwallerst du wieder einmal so unsäglich einfältiges Zeugs wie:
JanWebbele1 schrieb:Hast Du in der agnzen Diskussion nichts gelernt, geringe dH und so.
-gg


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greenkeeper
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Wasser als Informations-Speicher

29.11.2009 um 12:54
Groschengrab schrieb:Dein anthropozentrisches Weltbild ist sinnlos. Es gibt kein "über" oder "unter". Jede Kohlenstoffeinheit hat die Sinne, die durch die Evolution entstanden sind.
hab mal gegoogelt und folgendes entdeckt:
Nach dem anthropozentrischen Weltbild (von griechisch anthropos = Mensch) besitzen Tiere, Pflanzen und unbelebte Materie keinen eigenständigen Wert und haben nur eine Existenzberechtigung, sofern sie dem Menschen dienen.
Also was soll das ??? Wenn Du mir schon ein Weltbild unterschieben willst solltest Du dich vorher informieren welches? DAS isses bestimmt NICHT!!!, denn DAS is sinnlos, da hast Du wohl eher zufällig volkommen recht.

Aus meiner Sicht gibt es zwar auch kein "über" oder "unter" aber auf alle Fälle ein NEBENEINANDER. Jede Kohlenstoffeinheit hat die Sinne, die sie zum Überleben braucht im Rahmen der Evolution erworben. Nich mehr, auch nich weniger.
Groschengrab schrieb:Aber solange diese Dinge nicht beobachtbar sind, reden wir über rosa Einhörner.
Dafür sind wir hier auf Allmy, wobei meine Einhörner aber sicher nich rosa sind. ;)
Groschengrab schrieb:Wenn Wasser also irgendwie "Informationen" enthält, dann läßt sich das beobachten.
Sehe ich auch so, ob es aber mit unseren heutigen Beobachtungsmitteln und -methoden durch uns bereits beobachtbar is steht auf einem ganz anderen Blatt.

Gruß greenkeeper


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Wasser als Informations-Speicher

29.11.2009 um 14:30
@JanWebbele1
JanWebbele1 schrieb:Denk mal drüber nach ...
Ich fürchte du gibst mir nichts zum nachdenken. Wenn ich über etwas nachdenken soll, sag mir was und versuch dich klar auszudrücken.


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Wasser als Informations-Speicher

29.11.2009 um 14:45
Wie kommt man denn überhaupt zu der Annahme, dass Wasser Information speichern kann wenn es nicht nachweisbar oder beobachtbar ist?


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Wasser als Informations-Speicher

29.11.2009 um 14:51
@horusfalk3
Masaru Emotos Kristallfotos und ähnlich belastbare Experimente.


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Wasser als Informations-Speicher

29.11.2009 um 14:51
masuro emoto hat mal wasser angebrüllt oder musi gemacht oder böse worte drangeschrieben ans glas und so.
nach dem er das wasser dann verdampft hat, konnte man am zurückbleibenden salz erkennen, welchen emotionen das wasser ausgesetzt war.
das ist noch eine methode, die mir bekannt ist.


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Wasser als Informations-Speicher

29.11.2009 um 15:10
@PetersKekse
@zanshin

Allein der wikipedia-Artikel hätte hier weitergeholfen. Hier steht genug um zu wissen, dass er nichts beweise konnte. Also er konnte nicht nur nicht beweisen, dass Wasser heilen kann, sondern auch sonst nichts.

"Emotos Annahmen konnten bislang von wissenschaftlich ausgebildeten Biophysikern nicht bestätigt werden und sind daher umstritten. Sie stehen zum Teil im Widerspruch zu bestehenden Erkenntnissen der Wasserchemie und -physik. Insbesondere seine Methodik kann nach den für die Wissenschaft geltenden Qualitätsanforderungen nicht bestehen."


Also welche Diskussionsgrundlage habt ihr wenn ihr davon sprecht, dass es funktioniert? Wo sind die Studien und die Forschungen? Mit der selben Methodik könnte ich euch aber auch wirklich alles als Tatsache hintellen.


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Wasser als Informations-Speicher

29.11.2009 um 16:44
@horusfalk3
Ich dachte du kennst mich schon ein bisschen. Ich halte von dem Kram auch nichts. Alles unbewiesene Behauptungen. Ich hab das nur aufgezählt, weil die Gläubigen eben darin einen Beweis sehen.


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Wasser als Informations-Speicher

29.11.2009 um 16:46
Die Trolle stören nur die Diskussion. Ignorieren Tatsachen wie das Experiment zur Wasserhärte und man frage sich, warum sie hier bei Allmy sind? Diese Frage scheint sich in den Vordergrund zu drängen. Was beabsichtigen sie, vom wem wurden sie beauftragt?


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Wasser als Informations-Speicher

29.11.2009 um 16:59
@PetersKekse
Hoppla. Stimmt dich hätte ich nicht damit ansprechen müssen :D

@JanWebbele1
Trolle? :D Tut mir leid aber wo ist denn die Diskussion wenn du nicht über diese "Tatsachen" reden willst? Kopfnickend dasitzen und "ja ja" sagen ist keine Diskussion ;)
Deine "Tatsachen" scheinen sich bisher nicht allzu gut gegen wissenschaftliche Standards behaupten zu können.


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Wasser als Informations-Speicher

29.11.2009 um 17:02
@horusfalk3 Hast Du ne Lese-Rechtschreibe-Schwäche. es gibt Tatsachen nur noch keine Theorie dazu.


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Wasser als Informations-Speicher

29.11.2009 um 17:05
@JanWebbele1
Theorie ist ja erstmal wurscht. Wenn es doch Tatsachen sind wie du sagst: wo ist die wissenschaftliche Quelle?


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Wasser als Informations-Speicher

29.11.2009 um 17:07
@horusfalk3 Als ich hier eingestiegen bin, habe ich ersstmal alles Beiträge gelesen, ehe ich eine Meinung äußerte. Du hättest die Tatsachen beim Lesen auch nicht überlesen können. Wenn Dich das Thema wirklich interessiert, ...


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Groschengrab
ehemaliges Mitglied

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Wasser als Informations-Speicher

29.11.2009 um 17:45
Hi,
horusfalk3 schrieb:Theorie ist ja erstmal wurscht.
So isset.
horusfalk3 schrieb:Wenn es doch Tatsachen sind wie du sagst:
Es gibt ja noch nicht einmal gute Erklärungen von Jan. Er meint, die Oberflächenspannung sei verändert worden.
Dagegen spricht:

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20060906_OTS0282

(bevor jetzt wieder frohlockt wird:
Einziger Wermutstropfen für Eder: Das Berufungsgericht sah den
Wahrheitsbeweis zur Thematik "Die kommerzielle Nutzung grenzt an
Betrug" als nicht erbracht an. Es fehle nämlich am
Bereicherungsvorsatz, weil den Kunden ein zumindest 3-monatiges
Rückgaberecht eingeräumt wird.
Kurz: nix Betrug, aber Grander Wasser ist wirkungslos)

dazu: http://www.scienceblogs.de/kritisch-gedacht/2008/09/und-wieder-mal-belebtes-wasser.php

Aber nehmen wir mal den Fall an, eine solche Behandlung würde die Oberflächenspannung verringern (was ja auch Spülmittel bewirken), dann bleibt Jan mir zumindest noch eine einleuchtende Erklärung schuldig, was für einen Effekt das Wasser dann haben soll.

Dazu noch mal Florian:
http://www.scienceblogs.de/kritisch-gedacht/2009/09/narasan-nervt.php

-gg


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