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10500 B.C.

453 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Hochkultur ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

10500 B.C.

15.02.2009 um 11:42
Du zitierst öffentlich uralte, geheime Wahrheitslehre und
sprichst laut von den Schlangenmenschen, deren Letzte sich nach Xanth retteten
und sich dort nun "Narga" nennen, - oder "Naga" ?
--------------------------

Klar wie gesagt das Necromonicum habe ich mal für ne Facharbeit an der FH gebraucht.


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10500 B.C.

15.02.2009 um 14:36
Ganz nett waren die videos ...
Gut einige Dinge wo man sich fragt wie kann das sein, aber etwas besonders war da nicht zu finden.

(Sind die Abfangjäger wieder im Einsatz ? Es gibt nichts peinlichere als eine Diskussion ins lächerliche zu ziehen)


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10500 B.C.

15.02.2009 um 16:41
Zitat von SchdaiffSchdaiff schrieb:Menschen entwickeln sich... kulturell, religiös und moralisch. Eine jede Gesellschaft tut das anders... Schau dir doch mal die Menschheit an... Auch wenn eine Hochkultur dahinter steckte ... Unterschiede der menschlichen Gesellschaften werden sich immer entwickeln. Betrachte doch mal die Zeiträume in denen die verschiedenen Pyramiden gebaut wurden... betrachte mal die Region in denen die Menschen lebten.... Glaubst du denn nicht, dass sich eine Menschengesellschaft in Ägypten ganz anders entwickeln wird als jene in den Dschungeln Mittel- und Südamerika's?
@Schdaiff
Also bei den Pyramiden passt das Argument noch. Aber eine so signifikante Veränderung der Sternbildinterpretation lässt sich damit eher schwierig erklären. Bei Orion und Sah gehts wohl noch, aber da waren die Kulturen eh nicht soo weit voneinander entfernt, mal abgesehen davon, dass den beiden verschiedene Konstellationen zugrunde liegen. Aber der Unterschied zwischen Königsfigur, Spinne und Schmetterling erscheint mir doch zu groß um das mit dem Argument menschlicher Entwicklung abzutun, sollten alle ein einheitliches Bild von einer hypothetischen Hochkultur bekommen haben.

Und was den Bau von Pyramiden angeht kann man genauso auch die Sonnenstrahltheorie anführen

Wikipedia: Pyramide (Bauwerk)

das ist wenigstens ne plausible Erklärung die ohne zusätzliche Grundannahmen auskommt


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10500 B.C.

11.03.2009 um 00:06
Ich denke auch, dass es vor uns eine Zivilisation gegeben haben muss. Einer der größten Beweise sehe ich hierbei allerdings nicht so sehr in den Pyramiden, sondern viel mehr in den Unterwasserpyramiden von Yonagumi.

Dass Yonagumi menschlichen Ursprunges ist, ist ziemlich eindeutig. (rechteckige Formen, Fugen etc.)
Des Weiteren ist Yonagumi eine tektonisch sehr aktive Gegend, so das man durchaus auch behaupten könnte, dass jene Tempelanlagen durch Vulkanismus erst vor "kurzem" plötzlich im Meer versanken. Etwas derartiges ist im Mittelmeerraum zu Zeiten der Griechen mit einigen Griechischen Inseln geschehen. Aber seht Euch mal an, was von den versunkenen Griechischen Städten übriggeblieben ist: Einige Tonscherben, ein paar Dachschindeln, mehr nicht. Und Yonagumi soll dann ebenso versunken sein - inmitten des tobenden Pazifik - und ist noch so gut erhalten? Ich glaube nicht.

Somit bleibt nach meinem Wissensstand, anhand der mir zur Verfügung stehenden Beweise (wer genaueres weis, immer her damit) nur ein Schluss: Yonagumi wurde während der letzten Eiszeit gebaut und ist dann mit dem steigenden Meeresspiegel gegen Ende der Eiszeit untergegangen.

Und noch was interessantes zu den Schwierigkeiten der Spurensuche nach vergangenen Zivilisationen ist hierdrin zu finden (speziell gegen Ende): https://www.youtube.com/watch?v=7uHj1cgYP8E
Demnach ist in 10000 Jahren abgesehen von Mount Rushmore und den Pyramiden von Gizeh nix mehr von uns zu sehen.

Ach so und diese Theorie zur Cheops-Pyramide finde ich auch sehr interessant, auch wenn die Form in welcher die Doku aufgearbeitet ist, ziemlich ätzend ist. Man sollte keine Nicht-Schauspieler dazu bringen, zu "Schauspielern" https://www.youtube.com/watch?v=j3uKaDk49vY


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10500 B.C.

11.03.2009 um 02:17
YonaguNi wurde schon von mehreren Geologen untersucht - rein natürlich. Such mal nach "Wölfli" und "Yonaguni" oder "Schoch" und "Yonaguni" - beide Ergebnisse dürften im Netz stehen.
Der einzige Geologe der das Ding für künstlich hält ist ein bekannter japanischer Nationalist, der dei Kultur der Dogu 8die da früher mal lebten) für die älteste Zivilisation der Welt hält, und der bei der Manipulation von Funden erwischt wurde...


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10500 B.C.

11.03.2009 um 08:12
dazu fällt mir immer nur eins ein



solange es menschen gibt, die erfolge haben, wird es menschen geben die daran zweifeln.

aber mal ernsthaft hochkulur hin oder her wer sagt denn eigentlich das es menschen sein müssen mal jetzt abgesehn von der geschichte mit diesen schlangen menschen!!


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10500 B.C.

11.03.2009 um 13:04
tja für eine Kultur ala jim Hensons Dinos fehlen leider jegliche anzeichen.


überigen bleiben Atommüll und Kunstoffdeponien nicht bedeutend länger als Ziv Reste erhalten.?


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10500 B.C.

11.03.2009 um 15:29
doch wird die hochkultur überhaupt so etwas gebraucht haben wie atom uran usw. es gibt viele wege doch wir kennen nur den einen


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10500 B.C.

11.03.2009 um 16:23
Zitat von FrankDYonaguNi wurde schon von mehreren Geologen untersucht - rein natürlich. Such mal nach "Wölfli" und "Yonaguni" oder "Schoch" und "Yonaguni" - beide Ergebnisse dürften im Netz stehen.
Der einzige Geologe der das Ding für künstlich hält ist ein bekannter japanischer Nationalist, der dei Kultur der Dogu 8die da früher mal lebten) für die älteste Zivilisation der Welt hält, und der bei der Manipulation von Funden erwischt wurde.../ZITAT]

Hallo erstmal.Ich bin zwar neu hier aber diese Diskussion hat doch gleich mein Interesse erregt.Die Videos habe ich mir zwar noch nicht angesehen aber nach allem was ich hier gelesen habe kann ich mir deren Format alla E.v.D sehr gut vorstellen.
Eine kleine Sache zur Yonaguni-Formation!
Ich bin Masaaki Kimura mal auf einer Konferenz begegnet.Es ist schon erstaunlich mit welcher Penetranz manche "Wissenschaftler" versuchen ihren Halbwahrheiten Gehör zu verschaffen.

Was nun die Antiken Zivilisationen betrifft sollte man mal darüber nachdenken das es auf der ganzen Welt genug Untersuchungen geologischer Natur gab und in keiner Erdformation jenseits einer Grenze von 2,5 millionen Jahren jemals auch nur eine Gegenstand oder eine Formation gefunden wurde von der man mit 99% sicherheit sagen kann das sie künstlichen Ursprungs ist.Von jeder Kultur bleibt zumindest etwas bestehen.So werden zwar auch die Pyramiden durch die natürliche Erosion abgeschliffen(so wie auch alle natürlichen Gebirgsmassive) aber zumindest wird durch die Bildung neuer Erdschichten wohl ein beträchtlicher Teil ihrer Fundamente erhalten bleiben.Zugedeckt von unzähligen Ablagerungschichten die sich im laufe der Zeit auftürmen werden.Wenn ihr dazu noch bedenkt das man heute noch die Fundamente von Lehmziegelhütten finden kann die lange vor dem Bau der Pyramiden im
mesopotamischem Raum errichtet wurden,sollte man doch annehmen können das von einer Hochkultur,selbst wenn sie vor 15000 Jahren oder mehr untergegangen ist wohl irgendetwas zurückgeblieben ist.

gruss Sereck



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10500 B.C.

12.03.2009 um 18:47
@Fedaykin
kunststoff zerfällt relativ schnell


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10500 B.C.

13.03.2009 um 11:12
Na das sieht auf en Mülldeponien anders aus.


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10500 B.C.

13.03.2009 um 12:57
@Zotteltier

Ich komme bei 365 Tagen und 24 Stunden Arbeitszeit auf einen Stein aller 8 Minuten, um das in einer Dinastie zu schaffen. :0

Mfg


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10500 B.C.

13.03.2009 um 17:34
@QiGong
Also wenn man annimmt, dass alle acht Minuten (durchgehend) ein Stein gesetzt wird komm ich auf eine Bauzeit von 38 Jahren. Eine Dynastie dürfte im Schnitt länger gedauert haben denke ich. Die 4. Dynastie, in der die Pyramiden wohl entstanden sind, gehört mit ca 140 Jahren noch nicht zu den längsten.

Für die Berechnung bin ich jetzt von 2,5 Millionen Steinen ausgegangen. Bei meiner ersten Berechnung hatte ich mich aus Gründen der Bequemlichkeit auf die Angaben des Frederstellers bezogen.
Da die Steine aber nicht 500 tonnen sondern eher was um die 2,5 tonnen (Durchschnitt) wiegen, könnte man das nochmal überschlagen.

Ich hab leider keine Ahnung wie schnell man mit Manneskraft einen 2,5 tonnen Quader aus dem Berg schlägt, also setz ich dafür mal Großzügig die Hälfte ein, also 5000 Mann.
Ich geh mal wieder von 300 Werktagen aus und 20 Jahren Bauzeit, also 6000 Tage insgesamt. Bei 2,5 Millionen Quadern sind das etwa 420 Steine pro Tag. Wenn man von nem 14 Stunden-Tag ausgeht sind das schon 2 Quader pro Minute.
Klingt erstmal ziemlich schnell, aber die untersten Schichten konnte man sicher noch bequem in alle Richtungen gleichzeitig bauen, würde mich nicht wundern, wenn es da noch schneller ging. Nach oben hin hat es natürlich länger gedauert.

Und nochmal zurück zur Manpower. Bei 5000 Mann und 420 Steinen pro Tag hat man immerhin 12 Nasen pro Quader zur Verfügung, oder 24 wenn man am Tag 2 schafft.
Das sind dann noch um die 200 bzw. 100 kg die jeder anteilsmäßig durch die Gegend zuppeln muss. Also ne Tonne Sand im Anhänger kann man problemlos zu Zweit hin und her schieben. Ohne Anhänger und Rad ist das natürlich etwas schwieriger aber mit 12/24 Mann sicher zu schaffen.

Es gibt natürlich noch ein paar weitere Punkte: Transport der Steine über den Nil, Verpflegung der Arbeiter und so weiter.

So lange Rede, kurzer Sinn: Pyramidenbau in 20 Jahren halte ich durchaus für möglich, wenn man ein paar Leute hat, die in Sachen Logistik nicht auf den Kopf gefallen sind, und natürlich einen Geldgeber, den Pharao.


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10500 B.C.

13.03.2009 um 17:36
Edit: In der 4. Dynastie sind natürlich nicht alle Pyramiden entstanden, aber ich meinte die Pyramiden von Gizeh.


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10500 B.C.

14.03.2009 um 12:13
@Zotteltier

Ein Problem ergibt sich dadurch, das für eine Rampe es einen Maximalwinkel gibt, und nach der Hälfte der Höhe ist die Rampe zu bauen genauso aufwendig wie die Pyramide selbst, Die Rampe vergessen viele in der Rechnung.

Andere Frage: Wie sollen die diese 2,5 Tonnensteine bewegt haben?

Mfg


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10500 B.C.

14.03.2009 um 15:34
@QiGong
Für die einfache Rampe trifft das auch tatsächlich zu. Allerdings ist um die Cheops-Pyramide gar kein Platz, um so eine Rampe zuverwenden.
Eine andere Möglichkeit für eine Rampe wäre zum Beispiel die Integralrampe

http://www.pyramidenbau.info/index.php?option=com_content&view=article&id=57&Itemid=71

Auf der Seite gibts noch andere Infos, zum Beispiel, dass bis zu einer Höhe von 30 m (Gesamthöhe 146 m) schon über 50 % des Materials verbaut waren, und dass der Hauptsteinbruch nur 250 m entfernt war (weswegen in diese Richtung z.B. keine normale Rampe möglich war).

Was den Transport angeht gibts ja auch verschiedene mögliche Ansätze. Einfachstes Beispiel ist sicherlich: Stein auf Rundhölzern. Dann Schlitten auf Rundhölzern, und ich hab sogar ne Theorie mit Schienen gefunden.
http://www.cheops-pyramide.ch/loehner-seilrollenbock/schlitten-geleise.html
Interessant fand ich auch das hier:
http://www.pyramidenbau.ch/Anim.htm

Wie gesagt es gibt verschiedene Ansätze.


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10500 B.C.

14.03.2009 um 16:22
@Zotteltier

Jaaa, und da fallen die meisten drauf rein. Das mit den Rundhölzern klappt vielleicht im Model, aber nicht in Realität. In einem Versuch (Youtube Video!?) haben sie das mit einem 500kg Stein versucht. Nach 10 Metern ist das Holz unter der Last zerborsten.
Rat mal was bei einem 2,5 Tonnen Stein passiert, und wann.

Zweitens, bei dem Versuch handelte es sich um importiertes Holz. Denn in Ägypten wachsen nur Palmen. Die sind krumm und zerbrechen durch den gegliederten Stamm noch leichter.

Schlussfolgerung: Die Idee, die Steine auf Holzbalken zu Rollen ist absurd.
1. Geht es nicht (oder man tauscht die Balken aller 10m aus)
2. gibts kein passendes Holz (oder müsste aus abnormen Entfernungen in Massen importiert werden)

Mfg


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10500 B.C.

14.03.2009 um 16:33
Einfach mal auf meine Seite schauen... Rätsel der Vergangenheit

Auf der Unterseite "mein Buch" gibts ein par Renderings von einer Spiral-Integralrampe, auf den Unterseiten "Pyramdenbau" wird allerlei zum Thema durchgerechnet.


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10500 B.C.

14.03.2009 um 16:35
@QiGong
Ägypten war zur Zeit des Pyramidenbaus recht feucht und hatte ausgedehnte Wälder. Erst gegen Ende des Alten Reichs wurde Ägypten zu der Wüste die wir heute kennen.


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10500 B.C.

14.03.2009 um 18:32
@FrankD
Ägypte ist seit 300.000 Jahren schon eine Wüste! Genau dann kam nämlich die Sahara.

Mfg


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