weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturAstronomieHelpdeskGruppenSpieleGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryWillkommenEnglishGelöscht
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Geschwindigkeit der Gravitation

Geschwindigkeit der Gravitation

09.12.2014 um 12:34
Weiss nicht wo ichs sonst posten soll, aber rund 5000 Dokumente von Einstein, sind hier in digitaler Form zugänglich.

http://einsteinpapers.press.princeton.edu/


melden
Anzeige

Geschwindigkeit der Gravitation

09.12.2014 um 12:47
@Celladoor

Sehr schöner Link, Danke.


melden

Geschwindigkeit der Gravitation

09.12.2014 um 17:39
Celladoor schrieb:Weiss nicht wo ichs sonst posten soll, aber rund 5000 Dokumente von Einstein, sind hier in digitaler Form zugänglich.
OK, gelesen.

Hast Du noch mehr? :D


melden

Geschwindigkeit der Gravitation

09.12.2014 um 17:44
kleinundgrün schrieb:OK, gelesen.
Großer Gott, .... liest du mit Übergravitationsgeschwindigkeit? :)


melden

Geschwindigkeit der Gravitation

09.12.2014 um 17:50
Peter0167 schrieb: liest du mit Übergravitationsgeschwindigkeit?
Selbstverständlich.

und zwar deswegen:
Peter0167 schrieb:Großer Gott
:D :D


melden

Geschwindigkeit der Gravitation

09.12.2014 um 20:24
@vycm
Der Grund für die Zweifel (die 2014 gemachten Untersuchungen betreffend):

"Liu und seine Kollegen nehmen an, dass der Staub in diesen Supernova-Überresten eisenhaltig ist und sich im Magnetfeld ausrichtet. Dann aber kann er polarisierte elektromagnetische Strahlung erzeugen. Und eben eine solche Polarisation meint das Team des in der Antarktis stationierten Spezialteleskops BICEP2 in der kosmischen Hintergrundstrahlung aufgespürt zu haben."

und weiter:

"Endgültigen Aufschluss über die Bedeutung der Polarisation können wohl nur die noch für dieses Jahr erwartete Auswertung der Daten des Astronomie-Satelliten Planck geben. Denn Planck hat die Polarisation der kosmischen Hintergrundstrahlung bei mehreren Frequenzen untersucht: Ein Vordergrundsignal wäre frequenzabhängig, eine echtes Signal vom Urknall dagegen nicht."

Ich will auf die Arbeiten der beiden Nobelpreisträger von vor 20 Jahren (bezüglich des Nachweises der Gravitationswellen) nicht näher eingehen. Wenn man 20 Jahre später immer noch bemüht ist die Gravitationswellen nachzuweisen, dann sagt das genug aus über die Belastbarkeit ihrer Schlussfolgerungen.


melden
vycm
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Geschwindigkeit der Gravitation

10.12.2014 um 00:40
Celladoor schrieb:Weiss nicht wo ichs sonst posten soll, aber rund 5000 Dokumente von Einstein, sind hier in digitaler Form zugänglich.
Welches "paper" illustriert denn die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Gravitation, kein Einziges ausser das diese Geschwindigkeit der Gravitation mit der Ausbreitungsgeschwindigkeit der Gravitationswellen gleich gesetzt wird. Du entlarvst dich selbst als einen Vertreter von Allgemeinplätzen. Was kannst du denn konkret zu dem Thema beitragen, ausser es gibt 5000 Dokumente?

@Celladoor


melden
vycm
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Geschwindigkeit der Gravitation

10.12.2014 um 00:51
masterego schrieb:Ich will auf die Arbeiten der beiden Nobelpreisträger von vor 20 Jahren (bezüglich des Nachweises der Gravitationswellen) nicht näher eingehen. Wenn man 20 Jahre später immer noch bemüht ist die Gravitationswellen nachzuweisen, dann sagt das genug aus über die Belastbarkeit ihrer Schlussfolgerungen.
Joa, da kannst du auch nicht näher drauf eingehen. Da hast du keinen Schimmer von. Na ja der Rest ist klar 20 Jahre her, nicht direkt nachgewiesen, kann nur Käse sein. Nobelpreis war auch ein Irrtum, sollte man demjenigen verleihen der die Belastbarkeit anzweifelt. Ist ja auch schon 20 Jahre her, per dato kein direkter Nachweis. Deswegen verfällt der indirekte Nachweis, alles Blödsinn.

Schon klar, wer hier im wissenschaftlichen Rahmen schreibt ist auch ne hohle Nuss. Schaut euch bei jeder Frage die das Universum Makro wie Mikroskopisch betrifft, einfach 5000 Seiten Einstein Material an und vergesst dabei nicht die 5000 Seiten Quantentheorie. Wenn man das berücksichtigt ist der Drops gelutscht und jeder hat es verstanden. Auf Wiedersehen!

@masterego


melden

Geschwindigkeit der Gravitation

10.12.2014 um 06:30
@vycm
Ja, war OT. Hab den Thread als Bookmark missbraucht. :)


melden

Geschwindigkeit der Gravitation

10.12.2014 um 06:36
Nochmal etwas OT, aber eindrücklich wie schwierig es ist, kleinste Abweichungen (sofern solche existieren) in Newton's Gravitationsgesetz nachzuweisen. Lesenswert.

http://www.zeit.de/feature/rentnter-widerlegen-newton


melden

Geschwindigkeit der Gravitation

10.12.2014 um 08:55
ja...anlehnend an Masterego kann man denke ich abschließend sagen das das letzte Wörtchen noch nicht gesprochen ist und noch Hoffnung besteht das die Gravitation sich doch mit höherer Geschwindigkeit ausbreitet als mit c.
Ich finde das ja schon n bisschen anmaßend das auf fast jeder Seite, wenn man danach sucht, felsenfest und sicher gesagt wird. Die Ausbreitungsgeschwindigkeit ist c!

Dann wird manchmal noch auf irgendwelche Paradoxa verwiesen wegen Information usw...., und von daher kann sie nur maximal c sein.
Öhm ja sinnvolle Argumentation, nur leider würden diese Paradoxa ebenfalls bestehen wenn man durch ein Wurmloch, bzw. mit Warp-Antrieb reist, und das ist ja theoretisch auch nicht ausgeschlossen.

Evt. breitet sich ja die Gravitationswirkung irgendwie so aus, also nicht klassisch durch den Raum so wie wir uns das vorstellen. Von daher kann man auch nicht wirklich was messen und auch nicht abschirmen. Klingt ja plausibel.


melden

Geschwindigkeit der Gravitation

10.12.2014 um 09:48
Celladoor schrieb:Ja, war OT. Hab den Thread als Bookmark missbraucht.
Moin Moin @Celladoor , mir hat der Link trotzdem gefallen, und ich bin auch schon fleißig beim Lesen. Oft ist der OT-Anteil eh viel interessanter als das Threadthema selbst, und wenn man bei Allmy sämtlichen OT rausnehmen würde, dann bliebe vermutlich nicht viel übrig.

Mal davon abgesehen, warum sollte in dieser Sammlung nicht auch was zum Thema enthalten sein? Immerhin war es Einstein, der (neben anderen) mit der Auffassung brach, Gravitation würde instantan wirken. Dank der chronologischen Aufarbeitung der zum Teil sehr persönlichen Korrespondenz, kann man vielleicht sogar nachempfinden, wie seine Zweifel an der bis dahin sehr erfolgreichen newtonschen Theorie aufkamen. Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt... :)


melden

Geschwindigkeit der Gravitation

10.12.2014 um 13:23
vycm schrieb:Joa, da kannst du auch nicht näher drauf eingehen. Da hast du keinen Schimmer von.
LOL
Da scheint es einer sehr persönlich zu nehmen, wenn man ihn widerlegt.


melden
Z.
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Geschwindigkeit der Gravitation

10.12.2014 um 18:17
@masterego
Mein lieber masterego ein wenig verwirrt über deine Aussagen, bin auch ich...
Niemand hat ja behauptet das die hervorragende Arbeit von Taylor und Hulse ein direkter Beweis für G-Wellen wären... Nur ein Beweis dafür das die ART korrekt ist und nichts diese ersetzen kann.

Dafür gab es in erster Linie den Nobelpreis.... und das ging auch nur weil wir es hier mit einem entsprechend grossen "Labor" zu tun haben, das uns erlaubt Einstein zu bestätigen.

Und nur weil dieses "Labor" kein irdisches ist, an dem man zweifellos das selbe Ergebnis ableiten würde wenn man es Experimentell bewerkstelligen könnte, heisst das nicht das irgendetwas an den Schlussfolgerungen und den Resultaten die anhand ART-Theo... dem Beweis durch Beobachtung und Messung... erbracht wurden, etwas falsch an Einsteins Gravitationstheorie wäre... Ganz im Gegenteil, konnte anhand Anwendung der ART das Verhalten der beobachteten Objekte vorausgesagt und dies durch Präzisionsmessungen bestätigt werden!

Das Ergebnis spricht eindeutig für die ART und derer Gültigkeit.
Damit liegt hier eine ganz besondere Konstellation vor: Das Binärsystem mit dem Pulsar PSR1913+16 bietet sich mit seinen extremen Verhältnissen – zwei massereiche Körper, die auf engen, stark elliptischen Bahnen umeinanderlaufen und dabei ungewöhnlich hohen Beschleunigungen unterworfen sind – als einzigartiges Laboratorium für die Überprüfung der Relativitätstheorie an. Der Pulsar kann dabei mit seiner konstanten Pulsfrequenz quasi als präzise Uhr dienen, die sich in einem sehr starken Gravitationsfeld bewegt und mit der man relativistische Effekte wie zum Beispiel das Vorhandensein von Gravitationswellen nachzuprüfen vermag.

Auf die Möglichkeit, mit dem Pulsar PSR1913+16 die Relativitätstheorie experimentell zu testen, hatten Hulse und Taylor bereits in ihrer Entdeckungsmeldung hingewiesen ("The Astrophysical Journal", Band 195, Seiten L51 bis L53, 15. Januar 1975). Während bei gewöhnlichen Doppelsternsystemen die klassische Himmelsmechanik ausreicht, um die Massen der Komponenten aus den beobachteten Bahnparametern zu berechnen, waren in diesem Falle so starke relativistische Effekte zu erwarten, daß Taylor und seine Mitarbeiter Joel M. Weisberg und Lee A. Fowler – nach mehrjährigen Beobachtungen des Systems – die Gesetze der allgemeinen Relativitätstheorie anwenden mußten, um alle interessierenden Bahnparameter sowie die Massen des Pulsars und seines Begleiters zu ermitteln. Dies war das erste Mal, daß Einsteins Theorie zur Bestimmung astrophysikalischer Größen aus Meßwerten herangezogen wurde ("The Astrophysical Journal", Band 253, Seiten 908 bis 920, 15. Februar 1982; Spektrum der Wissenschaft, Dezember 1981, Seiten 52 bis 61).

Auf diese Weise ist PSR1913+16 auch der erste Radiopulsar, dessen Masse bestimmt werden konnte; sie und diejenige des Begleiters beträgt das 1,4fache der Sonnenmasse. Der Abstand der beiden Himmelskörper zueinander schwankt infolge der stark exzentrischen Bahn zwischen 1,1 und 4,8 Sonnenradien (0,8 bis 3,4 Millionen Kilometern). Das Binärsystem ist ungefähr 23|||000 Lichtjahre von der Erde entfernt.

Einer der relativistischen Effekte, die Taylor und seine Mitarbeiter messen konnten, ist die Verschiebung des Periastrons – des Punktes auf der Umlaufbahn des Pulsars, an dem er seinem Begleiter am nächsten ist. Dieser Effekt entspricht der bekannten Periheldrehung des Merkur im Sonnensystem, die nach Einstein eine natürliche Folge der Krümmung der Raum-Zeit in der Nähe der massereichen Sonne ist. Während sich das Perihel des Merkur dadurch allerdings lediglich um 43 Bogensekunden pro Jahrhundert auf seiner Umlaufbahn verschiebt, ist die gemessene Verschiebung des Periastrons von PSR1913+16 35|||000mal größer: Sie beträgt 4,2 Grad pro Jahr, und dieser Wert stimmt hervorragend mit der allgemeinen Relativitätstheorie überein.

Dieser große Unterschied in der Stärke des Effekts verdeutlicht den besonderen Wert des Binärpulsars als Testobjekt für die Relativitätstheorie, insbesondere für die Untersuchung von Gravitationswellen. Der Theorie zufolge müßte das System durch Abstrahlen von Gravitationswellen Energie verlieren, die der Bahnbewegung entzogen wird; der Pulsar und sein Begleiter sollten sich demnach auf einer Spiralbahn immer näherkommen, und zwar um 3,1 Millimeter pro Umlauf oder 3,50 Meter pro Jahr. Eine solche Annäherung ist zwar experimentell von der Erde aus nicht zu messen, wohl aber die entsprechende Änderung in der Umlaufperiode des Pulsars pro Jahr sollte sie sich um 0,076 Millisekunden verkürzen.

Nach mittlerweile fast 20 Jahren Beobachtungsdauer steht fest, daß die gemessene Verkürzung der Umlaufperiode innerhalb von 0,3 Prozent mit der Vorhersage der allgemeinen Relativitätstheorie übereinstimmt. Wenngleich Gravitationswellen damit noch immer nicht direkt nachgewiesen sind, so besteht aufgrund der Messungen an PSR1913+16 wohl kaum noch ein Zweifel an ihrer Existenz.

Die Verleihung des Nobelpreises an Hulse und Taylor ist damit auch eine späte Würdigung der hervorragenden Leistung Albert Einsteins. Er hatte zwar auch (im Jahre 1921) den Nobelpreis erhalten – allerdings für seine Beiträge zur Quantenmechanik, nicht für die Formulierung der Relativitätstheorie
http://www.spektrum.de/alias/dachzeile/nobelpreis-fuer-physik-indirekter-nachweis-von-gravitationswellen/821271

Warum sollten wir hier nicht näher drauf eingehen?


melden
Z.
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Geschwindigkeit der Gravitation

10.12.2014 um 19:10
Gravitation ist keine Kraft, auch wenn der Sprachgebrauch das oft nicht berücksichtigt.
Wie man sieht, kommen hier im Unterschied zur Formel (1.9) der SRT auch gemischte Produkte von räumlichen (i = 1,2,3) und zeitlichen (i = 4) dXi vor. Der Übergang in der letzten Gleichsetzung erklärt sich aus der sog. 'Summationskonvention', die Einstein und Grossmann zur Vereinfachung der Ausdrücke einführtenP

Die physikalische Bedeutung der metrischen Koeffizienten 9,.v für die Bewegung von Licht und Teilchen bestand darin, daß für die Bewegung aller Testteilchen (also auch der Photonen) gefordert
wurde, daß diese auf Geodäten, also extremalen Verbindungen, der Raum-Zeit verlaufen.

Während also die klassische Newtonsche Physik zur Bestimmung der Bewegung die Angabe von Kräften verlangt, die die Teilchen auf ihre Bahn zwingen, kommt die ART ohne dieses Konzept der Gravitation als Kraft aus, da hier die geometrische Struktur der Raum-Zeit die Bahnen bereits eindeutig fixiert.
Ein schönes Buch über Einstein:
http://elib.uni-stuttgart.de/opus/volltexte/2010/5175/pdf/hen47.pdf


Schön einfach erklärt :D



melden

Geschwindigkeit der Gravitation

10.12.2014 um 22:36
Moin @Z.,

ich hab mir gerade dein YT-Video-Link angeschaut (ist übrigens wirklich schön einfach erklärt).

Ich habe ja nun gerade gelernt, dass die Gravitation keine Kraft ist, und die Erde sich geradlinig und gleichförmig in der gekrümmten Raumzeit bewegt.
Nun wird in dem Video jedoch davon gesprochen (gleich in der ersten Minute), dass die Gravitation nach Aussage der ART eine Scheinkraft ist. Okay, nun sagt mir mein arg geschundenes Physikverständnis aber: "Mooooment!, Scheinkräfte sind (soweit ich weiß) Trägheitskräfte!" Und Trägheit hat was mit Beschleunigung zu tun. Ist die Erde nun doch nicht geradlinig und gleichförmig unterwegs? Ich komme da langsam nicht mehr hinterher....
Ich war dann anschließend noch ein wenig bei Wiki unterwegs, und war überrascht, wie wenig sich das Ganze bisher rumgesprochen hat. Da wird nach wie vor ganz offen von Kräften geredet, die nach der ART garnicht wirken dürften, oder wie siehst du das?

Z.B. hier der zweite Punkt unter dem Absatz "Beispiele":

Wikipedia: Zentripetalkraft


melden
Z.
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Geschwindigkeit der Gravitation

10.12.2014 um 22:39
@Peter0167
Ich guck jetzt Omen 3 fertig.... dann meld ich mich nochmal.
LG


melden

Geschwindigkeit der Gravitation

10.12.2014 um 22:40
Kein Problem :)


melden
Z.
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Geschwindigkeit der Gravitation

10.12.2014 um 23:41
@Peter0167
Hi Peter... das ist kompliziiiiert und ich zu Dumm das ausreichend zu erklären!
Alles steckt im Feld und im Impuls...
Alle S-Kräfte die auftauchen sind "Kräfte" die aus W-Wirkung mit vorher genanntem Feld resultieren... und sozusagen die Dynamik und Impulse des Objektes bei der Überwindung des G-Feldes wiederspiegeln.

Schau dir mal denn Maurer an:


Ich mach das nun auch nochmal intensiver.....
Bis später Z.


melden
Anzeige

Geschwindigkeit der Gravitation

11.12.2014 um 00:12
Danke Z., das lade ich mir morgen in der Firma runter, da hab ich Flatrate. Hier zu Hause kann ich mir den YT-Luxus nur eingeschränkt leisten ( 1GB Volumerate ) :(

Außerdem ist es schon spät, ich verzupf mich erst mal in die Heia. Allen eine Gute Nacht...

.... und immer dran denken:

details widerstand 330x330


melden
245 Mitglieder anwesend
Konto erstellen
Allmystery Newsletter
Alle zwei Wochen
die beliebtesten
Diskussionen per E-Mail.

Themenverwandt
Anzeigen ausblenden