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Magnetismus, Bewusstsein, Gottesmodul & 2012

231 Beiträge, Schlüsselwörter: 2012, Bewusstsein, Sonnensturm, Gottesmodul, Magnetresonanzhelm

Magnetismus, Bewusstsein, Gottesmodul & 2012

25.11.2010 um 16:06
Deine Meinung zu begründen ist deine Aufgabe.

Es stimmt nicht weil das Magnetfeld der Erde zu schwach ist um Einfluss auf den Menschen zu haben. Wenn es aber doch Einfluss hat, dann doch nur auf den Kopf und woher soll der wissen in welche Richtung Norden und Süden liegen bzw. warum sollte das wichtig sein.
Wenn dieser Versuch nicht in einem von Licht und Temperaturschwankungen abgeschlossenen Raum mit ausreichender statistischer Bandbreite durchgeführt wurde sehe ich diesen Versuch nicht als Beweis dafür an das das Magnetfeld Einfluss hat.
Wenn ich keine Primär oder glaubwürdige Sekundärquelle hab bezweifele ich das der Versuch stattgefunden hat.


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25.11.2010 um 16:17
@interpreter
interpreter schrieb:Deine Meinung zu begründen ist deine Aufgabe.
Hab von einer anderen Firma rund um den Schlaf nun ergänzend diese Info:

Prof. Dr. Gerhard Ruhenstroh-Bauer vom Max- Planck-Institut für Biochemie in Martinsried.


Du kannst ja bezweifeln was Du willst, nur mit welcher Quelle bezweifelst Du es? :D


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25.11.2010 um 16:24
http://www.elschenbroich.com/emvu_gen/emvu_gen.htm

Ruhenstroth-Bauer: Die Beziehung zwischen der Schlafrichtung des Menschen und der REM-Latenzzeit; Fortschr. Med. 105, Nr. 32: S. 66 (1987)


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25.11.2010 um 16:25
@interpreter


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25.11.2010 um 17:13
Hab in dem Link noch das hier entdeckt:

Verschiedene Studien haben gezeigt, daß eine Abschirmung des Erdmagnetfeldes und des natürlichen Wechselfeldes eine Rhythmusänderung von 24 Stunden auf zumeist 25 bis 26 Stunden bewirkt [Presman 1970, Wever 1974]. Dies kann ein Hinweis darauf sein, daß der zirkadiane Rhythmus sich selbst auf die minimalen Tag-/Nachtschwankungen des Erdmagnetfeldes synchronisieren kann.

Interessant in diesem Zusammenhang ist noch eine Studie aus den 60er Jahren, in der ein statistisch hochsignifikanter Zusammenhang zwischen dem Auftreten von Magnetstürmen und den Einlieferungszahlen in psychiatrische Anstalten nachgewiesen werden konnte [Friedman/Becker/Bachman 1963].



Presman: Electromagnetic fields and life; Plenum Press, New York (1970)

Friedman / Becker / Bachman: in Nature 200: S. 626 (1963)


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25.11.2010 um 17:33
http://www.krankenpflege-journal.com/psychiatrie-/3587-starke-magnetfelder-helfen-bei-schweren-depressionen.html

Bonn (21. Oktober 2010) - Starke Magnetfelder eignen sich augenscheinlich sehr gut zur Therapie schwerer Depressionen. Das zeigt eine aktuelle Studie der Universität Bonn, die jetzt im Journal of Psychiatric Research erschienen ist (doi: 10.1016/j.jpsychires.2010.09.008). Die Mediziner hatten insgesamt zehn Patienten mit der so genannten Magnetkrampftherapie (MKT) behandelt. Bei sechs von ihnen besserte sich der Zustand daraufhin deutlich. Besonders erfreulich: Schwerwiegende Nebenwirkungen blieben komplett aus.


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26.11.2010 um 02:00
@jimmybondy

Bei den Links geht es um elektrische und elektromagnetische Wechselfelder. Das ist nicht das Gleiche wie magnetische Wechselfelder.
Außerdem steht da, wie schon erwähnt, nirgendwo was über konkrete Versuche und Versuchsdurchführungen. Wenn die Schlussfolgerung alles ist, was du brauchst um eine Sache als erwiesen anzusehen, habe ich eine für dich:

Magnetische Felder in Stärke des Erdmagnetfeld wirken sich nicht auf den Menschen aus [Interpreter 2010]

btw. das stärkere Felder das durchaus tun ist bekannt. Wenn man Leute zu schnell in einen MRT schiebt stellt sich Schwindel ein.

Was die Sache mit dem Erdmagnetfeld angeht. Primärquellen bitte.


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26.11.2010 um 06:33
@interpreter
interpreter schrieb:btw. das stärkere Felder das durchaus tun ist bekannt. Wenn man Leute zu schnell in einen MRT schiebt stellt sich Schwindel ein.
Ähnliche Effekte könnte man im Erdmagnetfeld auch sonst nicht so feststellen, da es lokal ja annähernd statisch ist.


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26.11.2010 um 08:09
@interpreter
interpreter schrieb:Bei den Links geht es um elektrische und elektromagnetische Wechselfelder. Das ist nicht das Gleiche wie magnetische Wechselfelder.
Äh das war doch unser Kontext?

8.1. Biologische Wirkungen des Erdmagnetfeldes
interpreter schrieb:Außerdem steht da, wie schon erwähnt, nirgendwo was über konkrete Versuche und Versuchsdurchführungen.
Dort steht aber die Primärquelle nach der Du gefragt hast.

"Ruhenstroth-Bauer: Die Beziehung zwischen der Schlafrichtung des Menschen und der REM-Latenzzeit; Fortschr. Med. 105, Nr. 32: S. 66 (1987)"

Soll ich sie Dir kaufen und zuschicken oder wie? ^^


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26.11.2010 um 08:17
Interessant in diesem Zusammenhang ist noch eine Studie aus den 60er Jahren, in der ein statistisch hochsignifikanter Zusammenhang zwischen dem Auftreten von Magnetstürmen und den Einlieferungszahlen in psychiatrische Anstalten nachgewiesen werden konnte [Friedman/Becker/Bachman 1963].

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/14109937


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26.11.2010 um 08:19
@jimmybondy
jimmybondy schrieb:Was haltet Ihr von den Ergebnissen Max Pank Institutes, nachdem der Schlaf in der Nord-Süd Achse erholsamer sei als in irgendeiner anderen Richtung?
Da diese Hypothese bisher nur einmal in den Raum gestellt und seit über 20 Jahren weder bestätigt noch erweitert wurde: nicht viel. Deine anderen Quellen sind sogar schon 40 bzw. fast 50 Jahre alt. Die aktuelle Forschung hat offenbar erfolglos aufgegeben, einen Magnetsinn beim Menschen entdecken zu wollen.

Das verwundert nicht weiter, denn wie hier schon festgestellt wurde: Gäbe es die menschliche Fähigkeit, das Magnetfeld der Erde zu spüren, wäre sie spätestens beim Aufkommen technischer Magnete entdeckt worden, die dann eine millionenfach stärkere Empfindung ausgelöst hätten. Haben sie aber nicht. Und trotzdem soll der Mensch etwas spüren können, was ungleich "spurloser" an uns vorbeigeht? Wie das funktionieren soll müßtest du erstmal erklären.


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26.11.2010 um 08:20
Pardon, das ist der Downloadlink:

http://www.nature.com/nature/journal/v200/n4907/abs/200626a0.html


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26.11.2010 um 08:34
geeky schrieb:Da diese Hypothese bisher nur einmal in den Raum gestellt und seit über 20 Jahren weder bestätigt noch erweitert wurde: nicht viel. Deine anderen Quellen sind sogar schon 40 bzw. fast 50 Jahre alt. Die aktuelle Forschung hat offenbar erfolglos aufgegeben, einen Magnetsinn beim Menschen entdecken zu wollen.
Dazu wiki (Magnetsinn)

Ob auch der Mensch das Magnetfeld der Erde wahrnehmen und zur Richtungsbestimmung bei Ortsveränderungen nutzen kann, wurde bisher kaum erforscht.



Wurde bisher kaum erforscht heisst für mich was anderes als gut erforscht und widerlegt.



Schön dogmatisch bleiben und negieren, das habt ihr echt drauf.

Dafür brauche ich diesen Thread allerdings nicht, es sollte hier eigentlich darum gehen, gemeinsam das Therma auszuloten.

Dabei seid Ihr nicht grade eine Hilfe. Sehr sehr Schade.


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26.11.2010 um 08:42
@jimmybondy
jimmybondy schrieb:Wurde bisher kaum erforscht heisst für mich was anderes als gut erforscht und widerlegt.
Bevor etwas widerlegt werden kann, muß es erstmal belegt sein. Das ist es aber nicht. Es wurde vor 30 Jahren mal erforscht, die mageren Ergebnisse hast du bereits aufgezählt. Nichts davon konnte reproduziert werden.
jimmybondy schrieb:Schön dogmatisch bleiben und negieren, das habt ihr echt drauf.
Du ignorierst hartnäckig alle Argumente, die gegen deinen Wunschglauben sprechen, und wirfst uns Dogmatismus vor? Der war gut....

Gäbe es die menschliche Fähigkeit, das Magnetfeld der Erde zu spüren, wäre sie spätestens beim Aufkommen technischer Magnete entdeckt worden, die dann eine millionenfach stärkere Empfindung ausgelöst hätten. Haben sie aber nicht. Und trotzdem soll der Mensch etwas spüren können, was ungleich "spurloser" an uns vorbeigeht? Wie das funktionieren soll müßtest du erstmal erklären.


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26.11.2010 um 08:44
@geeky
geeky schrieb:Du ignorierst hartnäckig alle Argumente, die gegen deinen Wunschglauben sprechen, und wirfst uns Dogmatismus vor? Der war gut....
Wunschglauben? Das ist eine Unterstellung. Welche Argumente? Die hier:

>>Es stimmt nicht<<


?


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Magnetismus, Bewusstsein, Gottesmodul & 2012

26.11.2010 um 08:54
http://www.buergerwelle.de/pdf/biologische_wirkungen_von_modulierten_feldern.htm

Heute ist es unumstritten, dass Magnetfelder einen Einfluss auf die Epiphyse und die Melatoninfreisetzung haben. Plötzliche Magnetfeldwechsel auch geringer Intensität über mehrere Stunden andauernd, führen zu einer Herabsetzung der Aktivität des synthetisierenden Enzyms NAT und der Melatoninsekretion in der Nacht, sowie zu einem Anstieg des Serotonins (als Vorläufer des Melatonins und Substrat der NAT). Typischerweise stehen Metatonin und Serotonin im Pinealorgan in einem umgekehrten Mengenverhältnis zueinander. Die von aussen einwirkenden Magnetfeldstärken können dabei im Bereich der Feldstärke des Erdmagnetfeldes von ca 40-50 Mikrotesla liegen um eine Wirkung zu erzielen.


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26.11.2010 um 09:04
@jimmybondy

Gäbe es die menschliche Fähigkeit, das Magnetfeld der Erde zu spüren, wäre sie spätestens beim Aufkommen technischer Magnete entdeckt worden, die dann eine millionenfach stärkere Empfindung ausgelöst hätten. Haben sie aber nicht. Und trotzdem soll der Mensch etwas spüren können, was ungleich "spurloser" an uns vorbeigeht? Wie das funktionieren soll müßtest du erstmal erklären.

Aber das kannst du offenbar nicht. Und der hier hilft dir dabei auch nicht gerade weiter:
http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Gerd_Zesar
(Nur für den Fall, daß du dein Zitat von Zesars "Bürgerwelle" für relevant hältst)


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Magnetismus, Bewusstsein, Gottesmodul & 2012

26.11.2010 um 09:16
@geeky

Das Gutachten ist von Prof. Dr. rer. nat. Peter Semm, auch wenn es Herr Zesar in Auftrag gegeben hat.

Ich bin mehrfach darüber gestolpert, das nur ein gewisser Frequenzbereich Relevanz hätte, stärkere und schwächere Felder hätten keine Wirkung.


Es geht mir aber nicht primär darum das man das Magnetfeld der Erde permanent spüren können solle, sondern dessen Schwankungen! Etwa durch einen Sonnensturm ausgelöst.
geeky schrieb:wäre sie spätestens beim Aufkommen technischer Magnete entdeckt worden
Persinger ist strittig und die MKT ist ein Placebo oder wie?


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Magnetismus, Bewusstsein, Gottesmodul & 2012

26.11.2010 um 09:24
Das Erdmagnetfeld wurde bei den Kontrollzellen mit
μ-Metall abgeschirmt. Innerhalb der abgeschirmten Kammer
betrug das Hintergrundfeld 0,2–0,5 μT, im Inkubator 6–13 μT.
Beim Zellwachstum zeigten sich 40 % mehr Zellen in den mit
120 μT behandelten Kulturen gegenüber den Kontrollen. Die
Magnetfeldgruppe zeigte auch deutliche Unterschiede bei der
Anordnung der Zellen, sie hatten eine dichtere Packung (Pflastersteinpackung)
als die Kontrollzellen. Ein Hauptergebnis
dieser Arbeit ist die Beteiligung des Erdmagnetfeldes: das
Zellwachstum war um 37 % verringert gegenüber den Zellen
mit 60 μT. Das zeigt, dass für normales Wachstum das Erdmagnetfeld
erforderlich ist.


Martino CF, Perea H, Hopfner U, Ferguson VL, Wintermantel E
(2010): Effects of Weak Static Magnetic Fields on Endothelial
Cells. Bioelectromagnetics 31, 296–301


http://www.strahlentelex.de/Stx_10_570_E02.pdf


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26.11.2010 um 09:27
@jimmybondy
jimmybondy schrieb:Ich bin mehrfach darüber gestolpert, das nur ein gewisser Frequenzbereich Relevanz hätte, stärkere und schwächere Felder hätten keine Wirkung.
Ja, wenn man krampfhaft am Wunsch nach einem Magnetsinn festhalten möchte, dann kommte man eben auf so seltsame Erklärungsversuche. Welchen Frequenzbereich hat denn das Erdmagnetfeld? Nur mal so als Test, ob du überhaupt weißt, worüber du redest...
jimmybondy schrieb:Es geht mir aber nicht primär darum das man das Magnetfeld der Erde permanent spüren können solle, sondern dessen Schwankungen! Etwa durch einen Sonnensturm ausgelöst.
Dann kannst du von deinen 3 alten Studien aber schon 2 wegwerfen, solche Schwankungen untersucht nur eine, und die ist fast 50 Jahre alt.
jimmybondy schrieb:Das zeigt, dass für normales Wachstum das Erdmagnetfeld erforderlich ist.
Das hat mit dem angeblichen Magnetsinn des Menschen nun genau WAS zu tun?


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