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Die Zeit

414 Beiträge, Schlüsselwörter: Zeit, Atome, Singularität, Quantentheorie
Z.
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Die Zeit

18.08.2011 um 02:01
@darkExistence
darkExistence schrieb:Nein, mit der Punkt meinte ich das diese Erkenntnis sehr wichtig ist
Dir und mir ist das schon klar... aber Fabiano scheint Einstein nicht witzig genug zu finden. :)


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Fabiano
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Die Zeit

18.08.2011 um 13:02
Der Punkt ist, dass es keinen Zeit-Punkt gibt. Denn ein solcher an sich hätte keine Ausdehnung. Einen Punkt ohne Ausdehung gibt es nicht... :D

Ein Zeit-Punkt, der keine zeitliche Ausdehung hat, existiert somit gar nicht.


Ja zwei Uhren muss man schon haben, schließlich muss man vergleichen können, ob auch beide Uhren gleich gehen... Nur wenn nicht, welche Uhr zeigt denn dann die richtige Zeit an und wie will man das bemessen?


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Fabiano
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Die Zeit

18.08.2011 um 13:05
... Aber lasst euch nicht stören in euren hochwissenschaftlichen Zeitstudien ! :D

@Z.
@Mittelscheitel
@darkExistence
@Despina
@Rumpelstil


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Despina
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Die Zeit

18.08.2011 um 15:00
@Fabiano
hallo @Fabiano du hast eigentlich recht, trotzdem gibt es einen punkt mit ausdehnung es ist
"Der Urknall" den keiner gehört hat. vielleich zu den zwei uhren in einem bezugsystem eine
unbewegte uhr und eine die sich mit lichtgeschwindigkeit bewegt, nur so kann man den vergleich
ziehen und feststellen das die bewegte uhr langsamer geht. alles verstanden ich auch nicht.
stellt sich die frage wer kann die bewegte uhr ablesen am ende des universums und wie kommt
die nachricht hier auf der erde an, nur per thelepatie oder ich frage den von mir geschätzten @Z.
gelle eine schwierige aufgabe,der verfasser kann dieses rätsel nicht mehr beantworten die verwirrung bleibt bei uns hängen. jetzt habe ich kopfschmerzen. uhren gehen langsamer und
längen werden kürzer, man oh mann mir wird ganz schwarz vor augen. tschüs


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Z.
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Die Zeit

18.08.2011 um 15:22
@Fabiano
Fabiano schrieb:Ein Zeit-Punkt, der keine zeitliche Ausdehung hat, existiert somit gar nicht.
Solltest schon richtig lesen wenn du dich auf Diskussionen beziehst.... ;)

LG


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Fabiano
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Die Zeit

18.08.2011 um 15:46
Wenns falsch ist, was ich geschrieben habe, korrigere es und belege, dass ein Zeit-Punkt eine Ausdehnung hat und existiert, aber dennoch nur ein Zeit-Punkt ist :D

Und wenns richtig ist, weiß ich nicht was es daran auszusetzen gibt... Manoman, manchmal hab ich den Eindruck, als wenn hier nur herum gestritten wird...

@Z.


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Z.
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Die Zeit

18.08.2011 um 20:10
@Fabiano
Wer streitet denn?
Ausserdem gibt es vers. Anwendungen einen "Zeit-Punkt" betreff und zudem Singularitäten die nicht 0 Ticken sondern genau einmal, während dem vergehen eines Universums (einfach mal das doppelte des heutigen Wertes angenommen) Dauer ca. 864.086.400.000.000.000 SeK., schlägt die Singularität ungefähr 1 mal und beginnt dann immer schneller zu ticken. Apropo Näherung =0.

Aber was meine kurzen Dialog mit @darkExistence betrifft, dessen Aussagen du hier behandelst, dort war das überhaupt nicht angesagt. Dort ging es um einen Zeit-Punkt möglichst kreativer Art.

G ;)


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Die Zeit

19.08.2011 um 01:54
@darkExistence
Hallo.

DarkExistence schrieb:
Hawking, da hab ich nicht viel von gelesen.

Wie gesagt, Zeitumkehr halte ich, streng bzgl. makroskopischer Betrachtung, für ein lediglich
plastisches Bsp.., das gerne benutzt wird. Zeitumkehr bzgl. quantenphysikalischer Betrachtung, ist kaum so einfach zu beschreiben. (Grenzfälle wird es dennoch geben ;) )

Eines aber noch zur Zeit, wenn ich der alltäglichen Aufassung gemäss, eventuelle Längen/Grössen von Zeiten bewerte, hat dies meist nur mit makroskopischer Betrachtungsweise zu tun. So gesehen, eine starre Messlatte anzusetzen (aber was sind schon 10 x 10 hoch sonstwas Jahre), liesse sich kaum aufs Universum anwenden....

Es geht mir eher um Gesamt-Betrachtung einer dynamischen Entwicklung, in der Zeit zum Ausdruck von"Wahrscheinlichkeiten" in der "RZ" wird. Die Auffassung einer überall gültigen "Länge" verliert sich hier imo bzgl. des Prozesses. Auf was willst du also hinaus..?

LG Z.
@Z.

Zeitumkehr ist für uns, wenn überhaupt ja auch nur erstmal makroskopisch erfassbar. Zeitumkehr quantenphysikalisch ist sowohl in der Bewegung als auch in der Wirkung der Quantenobjekte theoretisch möglich. Es geht nur nicht, dass der eine Aspekt Zeitumkehrvariant ist und der andere nicht, bzw ist ein Aspekt einer Zeitumkehr unterlegen, lässt sich keine Aussage über den anderen Aspekt treffen. Dennoch trifft es für beides zu. Zeitumkehr quantenphysikalisch lässt sich somit eigentlich gar nicht beschreiben. Die Unmöglichkeit quantenphysiklisch etwas sinnvoll zu erfassen sind ja schon vrhanden wenn man nur die Position eines „Teilchens“ bestimmen will.
Quantenphysik / Zeit, gibt’s da überhaupt was ausser meinem ersten Satz, der irgend einen Sinn ergibt, ich denke nicht.

Zeit als Ausdruck von Wahrscheinlichkeiten in der RZ....was wird denn da wahrscheinlich in der RZ ausgedrückt?
Temporäre Ereignisse die sich über Zeit/Raum Koordinaten erfassen lassen und sonst hat die Zeit eigentlich keine Bedeutung? Das es gar keine Zeit gibt?

Ich versteh das schon was du meinst, passt eine Latte von 10 hoch 10 Jahren ins Universum, ja wenn es alt genug wäre und nö wenn es das nicht wäre. Sprich die Zeitlatte ist Schwachsinn.

Ich denke auch weiterhin das sich hinsichtlich der Zeit, erfasst in Entropie und der Information keine Negentropie ergeben kann. Die wachsende Unordnung wie auch die wachsende Information wird nicht abfallen, bezogen auf Sls oder Hyper Sls, ergibt sich nur der „Moment“ der Zerstörung, in der Zerstrahlung dieser Objekte. Das Ende der Entropie, keine Negentropie. Ich wüsste auch nicht wie sich Entropie oder Information z.B. eines zerstrahlenden Sls in den Raum ergießen könnte, was eine Negentropie wäre. Wie soll das gehen?

Abnahme der Entropie im Sinne von Abnahme der Wahrscheinlichkeiten gibt es ja durchaus. Aber ich denke nicht in der wachsenden Unordnung und der anwachsenden Information.

Wen du dir ein Q-bit vorstellst wie soll da Information rausgezogen werden?

Es gibt ja auch noch andere „Zeitpfeile“ , die man auch noch einbeziehen müsste, an der Gesamtheit Problem „Zeit“ haben sich ja auch schon genug andere die Zähne ausgebissen.


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Die Zeit

19.08.2011 um 02:06
Z. schrieb:Zeit existiert für mich alleine über die Bewegung im Raum. Dh. die erweiterte Wahrnehmung des Raumes über die Lichtgeschwindigkeit, dann erfasst man, über die allgemeine "flachheit" hinaus, Felder / Topologien, die in ihrer veränderlichen, "zeitliche" Fluktuationen aufweisen.
Darunter, Attraktoren die teils Konstant scheinen und als Taktgeber interpretiert werden könnten,
wenn auch selbst, zeiträumlich und raumzeitlich, veränderlich.
Erzähl mal was mehr über diese erweiterte Wahrnehmung. Was sind das für Felder und Topologien, warum haben diese zeitliche Fluktuationen?

Welche Attraktoren, wieso kann man sie als Zeitgeber interpretieren, welche Pulsung geben diese vor?

Ein Taktgeber der selbst zeiträumlich und raumzeitlich veränderlich ist, scheint mir ein schlechter Taktgeber zu sein...wie bleibt der Takt gleich ob der Veränderlichkeit?


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Die Zeit

19.08.2011 um 12:21
Fabiano schrieb:Einen Punkt ohne Ausdehung gibt es nicht... :D
Ein Punkt ist aber so mathematisch definiert... :D


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Z.
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Die Zeit

19.08.2011 um 12:59
@darkExistence
Hallo.

Zunächst mal wäre zu klären ob die Zeit kontinuierlich verläuft oder diskret tickt.

1. Ich bin der Meinung das sie im Makroskosmos zwar als kontinuierlich fliessend erscheint, aber bei genauer tiefer Betrachtung, gequantelt sein muss. Anspruch an Kontinuität kann nur bei makroskopischer Betrachtung einzeln grosser Abschnitte der Raumzeit resultieren.

Es gibt keine übergreifenden Zeitfluss.

2. Zeit an sich ist einzeln nicht existent, insofern das es augenscheinlich kein all übergreifendes Ticken gibt. Dh. das Zeit sich aus vielen vers. Bewegungs- und Feldzustands-Änderungen ergibt, die alle unterschiedlichen Taktgeschwindigkeiten unterworfen sind. Ganz egal ob dies sich nun aus je kontinuierlich fliessenden, verschieden schnellen, Dynamiken ergibt, oder aus diskreten einzelnen Taktschlägen/Schritte des jeweilig kleinen Raumzeitabschnittes.

Es gibt eine Grenze im Makrokosmos wie schnell ein jeweiliger Takt sein darf. Ausdruck für die Begrenzung der Geschwindigkeit von Takten oder Flüssen im Makrokosmos ist die Lichtgeschwindigkeit.

3. Keiner dieser Takte oder Zeit-Flüsse kann schneller als die Lichtgeschwindigkleit ticken oder Fliessen. Somit wird c zum Instrument, das mir erlaubt je verschiedene Zeit-Takte-Flüsse, jeweiliger RZ-Abschnitte, zu überprüfen. Entlasse ich einen "Probekörper", zb. ein Photon, in einen Kubizentimeter in dem sich eine RZ-Singularität befindet, ist festzustellen das innerhalb dieses entsprechenden cm³ einer RZ-Krümmung, eine möglichst geringe Taktgeschwindigkeit realisiert wird. Insofern, bzgl. Bewegungs- und Feldzustands-Änderungen, sich die Taktgeschwindigkeit auf den umgebenden Makrokosmos, bzw. die Umgebung des spezifisch gewählten cm³ RZ-Abschnittes, mit minimalster Taktgeschwindigkeit auswirken wird. Entlasse ich das Photon in einen nur wenig energiereichen Raumzeitabschnitt, wie zb. den eines cm³ Vakuums, zeigt sich die maximale Taktgeschwindigkeit die von einem RZ-Abschnitt realisiert wird, somit die schnellste Wirkung/Takt auf die Umgebung. Ich denke es ist festzustellen das ein Photon am besten geeignet ist um jew. Takt, "Energie-Zustand ~ RZ-Topologie" des gewählten RZ-Abschnittes zu prüfen. (siehe deine Fage oben)

Zuden vers. Geschwindigkeiten im Makrokosmos ist imo weiterhin festzustellen das der Zeitfluss-Takt nicht immer in Richtung Zukunft weisen muss.

4. Takt oder Zeitflüsse könnten entgegengesetzt ihrer allgemein Zukunftsorientierten Bewegungsrichtung auch rückwertig Laufen, siehe Gödel-Universum. Dies würde den Anspruch auf Zeit des Makrokosmos, wie wir sie aus unserer Alltagsvorstellung übertragen, bzgl. 1-3 zudem nochmal einen Stoss versetzen. Bisher liegt aber noch kein Beweis vor das Zeitflüsse wie die das G-Universum bestätigt werden würde. Klar ist aber das es in unmittelbarer Umgebung von Kerr-Löchern zur starken Durchmischung von Zeitflüssen kommt und sich imo sowohl ein "Jetzt" und ein "Vorher" in in dem genannten cm³ "gleichzeitig" aufhalten können.

Gibt es eine Taktgeschwindigkeit in den tiefen des Quanten-Systems, die ohne "Bewegung/Durchmischung von Feldern auskommt? Anscheinend nicht!

5. Während im Makrokosmos ein mögliches Minimum und Maximum von Takten-G. durch vers. Feldzustände gewählter RZ-Topologien festzustellen ist. landen wir bei quantenphysikalischen Betrachtungen zb. bei Zeitabhängigen und bei Zeitunabhängigen Lösungen.
Stichwort Schrödingersche-, bzw. Heisenberg-Darstellung mit rückläufiger Zeit.
Siehe 3.3 Wechselwirkungsdarstellung:
In der Wechselwirkungsdarstellung ändern sich die Zustände mit der Zeit nur dann, wenn eine Wechselwirkung tatsächlich vorhanden ist.
http://theorie.physik.uni-giessen.de/documents/skripte/Mosel_QED.pdf

Wie zu sehen scheint mit dem Zeitbegriff, immer eine Bewegung, oder Wechselwirkung von Feldern, in der RZ verbunden zusein. Wobei der Zeitpunkt derjenige ist zudem die Wechselwirkung statfindet. Insofern kann kein übergreifender Zeitfluss existieren, da wenn Wechselwirkung ausbleibt, ein Quanten-System unabhängig von Zeit, keine Änderung erfährt. Bitte um Korrekturen.

Für heute reichts erstmal.
LG


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Die Zeit

20.08.2011 um 00:15
Weisste was Z., das ist der Knaller...

In 3. bekomme ich auch meinen Probekörper "Mensch" eingebaut... Die Wahrnehmung und Wechsel der Wahrnehmung der Eigenzeit und ihre tatsächliche Auswirkung könnte hier eine Antwort finden.

Brauch ich eventuell doch keinen Chrono Biologen.

Würde gerne noch mehr schreiben, ... ander mal. Vielleicht können wir noch die verschiedenen Zeitpfeile einbeziehen und in Zusammenhang setzen.

Guts Nächtle


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Die Zeit

21.08.2011 um 02:05
Für mich ist das Thema Zeit damit abgeschlossen. Z. deine letzte Ausführung geht mit meiner Vorstellung dakor. Wobei in meiner Vorstellung die einzelnen Takte in eine zusammenfassende Taktung der Steigerung der Entropie zusammenfügen. Makroskopisch sozusagen. Es gibt diese Taktung tatsächlich.. mathematisch, allgemein gültig und logisch. Diese Taktung steht und fällt mit der Expansion des Universums, welche der einzige Zeitpfeil ist, andere gibt es eigentlich gar nicht. Mit Zeitumkehr braucht man sich zur Zeit makroskopisch dank der DE eigentlich nicht dringlich beschäftigen.
Hierzu noch als letzter Beitrag und Hinweis zum Thema die Wheeler-DeWitt Gleichung.
Ciao..


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Z.
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Die Zeit

21.08.2011 um 20:45
@darkExistence
Zeitlose Grüsse Z...


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Die Zeit

23.04.2012 um 22:58
Darmstadtium schrieb:
"Zeit ist dann vergangen, wenn die Entropie ansteigt."


..oder abnimmt. ;)
So, sorry dass es so lange gedauert hat. Musste mich erst mit den nötigen mathematischen Werkzeuge bewaffnen! ^^
Ab jetzt habe ich etwas mehr Zeit (wie passend ^^). Es kann los gehen.

Ich versuche so unmathematisch wie möglich zu schreiben, aber es wird sich (sofern du noch der Meinung bist dass Entropie sinken kann) nicht vermeiden mathematische Formeln und englische Begriffe und Definitionen zu verwenden..

Also gut: wie weit bist du mit der Definition von Entropie nach Boltzmann vertraut? Darin wird die Entropie über die Wärme definiert, genauer gesagt Energie/Temperatur.

Ein Grad hat also ein Joulewert ( J/K = Boltzmannkonst.), da es keine negativen Temperaturen gibt, muss die Entropie stetig ansteigen.


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Die Zeit

23.04.2012 um 23:36
@Z.

^^


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Die Zeit

25.04.2012 um 22:53
Die Zeit ist ein Gesicht auf dem Wasser. (aus China)


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Z.
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Die Zeit

28.04.2012 um 09:35
@Rumpelstil
Hallo.
Erklär mir doch bitte mal kurz was " ^^ " zu bedeuten hat?
Ich überleg schon ein Jahr und bin zu faul zu goggeln. ;-)

Hast du sonst noch was zur Zeit angefragt?

Lieben Gruss Z.
Wenn man zwei Stunden lang mit einem netten Mädchen zusammensitzt, meint man, es wäre eine Minute. Sitzt man jedoch eine Minute auf einem heissen Ofen, meint man, es wären zwei Stunden. Das ist Relativität.
A.E.


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Die Zeit

28.04.2012 um 10:17
Rumpelstil schrieb:Ein Grad hat also ein Joulewert ( J/K = Boltzmannkonst.), da es keine negativen Temperaturen gibt, muss die Entropie stetig ansteigen.
Bei min 13:10 hören wir es aus dem Munde eines Fachmannes.



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chiave
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Die Zeit

28.04.2012 um 10:26
Zeit ist Entropie durch Ordnung.

Odnung ist Entropie mal Zeit.
Also ist die Zeit, Zeit.

Wenn man aber Entropie definiert als Geschwindigkeit mal Zerfall der Odnung, kann man schließen, dass der Zerfall der Ordnung sich nicht beschleunigen kann, weil die Ordnung auch eine Geschwindigkeit haben muss, durch die sie sich selbst teilt.

Zeit ist daher Ordnungsschaffend.


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