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Der menschliche IQ

234 Beiträge, Schlüsselwörter: Menschen, Zukunft, Intelligenz, Vergangenheit, IQ

Der menschliche IQ

24.11.2012 um 22:04
@Billy73

Nun ja, auch die Schweizer ärgern sich über deutsche Chefs... ^^

Allerdings ist es eben so, dass Chinesen und Japaner etc. NICHT intelligenter sind. Sie sind ev. fleissiger, das kann gut sein (halt eine Sache der Erziehung), aber recht häufig beschränkt sich das auch eher aufs Auswendig-Lernen. Nicht nur, natürlich, aber das ist gerade bei Chinesen eine Stärke. Ich habe schon mal die Theorie gehört, dass das von ihrem Schrift-System herrührt.

Jedenfalls - sollen sie sich halt einen Tritt in den eigenen Hintern geben, wenn sie das Gefühl haben, nicht mithalten zu können... ist ja nicht so, als hätten amerikanische Studenten irgendeinen Nachteil dort, im Gegenteil sollten sie durch 'perfekte' (na ja oder so ähnlich) Sprachbeherrschung einen kleinen Vorteil haben, quasi den 'Heimvorteil'....


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Billy73
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24.11.2012 um 22:57
@Thawra

ein weites feld.....


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Der menschliche IQ

24.11.2012 um 23:33
Billy73 schrieb:auch werden "intelligente" oft auch als "nerds" diskriminiert.
Come on, das ist doch jetzt voll "IN". Seit The Big Bang Theory, wollen richtig viele "Nerds" sein, "Nerd"-Filme boomen nur so in den Kinos, genau wie Nerd Gadgets, sieh dir allein die ganzen Hipsters an mit ihreren Fensterglas-Nerdbrillen an. Es wird außerdem in der Richtung gern viel kokettiert, besonders typisch für MINT-Ersties, DIE WOLLEN "NERDs" sein xD


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Billy73
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25.11.2012 um 00:26
@C8H10N4O2

nerds werden immer noch oft mit loser gleichgesetzt. einen höheren "status" kriegen geeks. die sind technisch affin und gleichzeitig sozial.

das problem mit den mintfächern ist, dass sie von leuten studiert werden, die einen eher "niedrigen" status haben. die mint-fächer sind klassische aufsteigerfächer. das heisst die müssen hart arbeiten. die kinder z.b. aus reichen haushalten studieren "chef"-fächer. wo man sozusagen arbeiten lässt und nicht selber arbeitet. - man lässt die "intelligenten" nerds für sich arbeiten. - selber macht man "networking".

bing bang theorie ist die ausnahme. so ähnlich wie mcgyver, spock früher. es gibt hunderte serien. sehr selten ist der held ein nerd. - die helden bei action blockbustern sind sehr selten nerds. bei liebesfilmen sind sie es auch sehr selten....

der letzte erfolgreiche kinofilm in meiner erinnerung, dass das nerdische thematisiert ist "beautiful mind". da kommt der held auch nicht gut weg.

schon der sportteil der zeitung zeigt, wie das unnerdische gehyped wird. branics kommen recht schlecht weg....im lifestyle bereich gibts mode und models aber keine nerds......

hipster spielen nur mit den zeichen. sind aber keine nerds und werden als solche nicht wahrgenommen.


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25.11.2012 um 02:10
Billy73 schrieb:nerds werden immer noch oft mit loser gleichgesetzt. einen höheren "status" kriegen geeks. die sind technisch affin und gleichzeitig sozial.
DA ist auch dein Denkfehler, eine mathematische Begabung bedingt keine soziale Inkompetenz, das ist Unsinn. Das ist irgend ein Klischee aus dem Fernsehen und der Comic-Welt. Also ich kenne kaum Menschen, die dem allg. MINT-Studenten-Klischee entsprechen.
Wie Definierst du eigentlich "Nerds" das würde mich interessieren.

Mal abgesehen davon habe ich mich der Nerd/Geek-Thematik nie ernsthaft auseinandergesetzt, solche Kategorisierungen (Schubladen) finde ich "ernst" angewandt gar nicht sinnvoll.
Egal, ob man das mit Punks, Nerds, Gothics, Hiphopern oder jeder anderen "subkulturell-anmutenden-Bewegung" macht.
Das schlimmste ist immer noch sich selber zu kategorisieren und sich der Freiheit und der eigenen Identität wie auch Integrität zu berauben.
Billy73 schrieb:das problem mit den mintfächern ist, dass sie von leuten studiert werden, die einen eher "niedrigen" status haben. die mint-fächer sind klassische aufsteigerfächer. das heisst die müssen hart arbeiten. die kinder z.b. aus reichen haushalten studieren "chef"-fächer. wo man sozusagen arbeiten lässt und nicht selber arbeitet. - man lässt die "intelligenten" nerds für sich arbeiten. - selber macht man "networking".
Gibt es dazu eine Studie, die das mit Zahlen belegen könnten, oder ist das eine reine Spekulation resultierend aus dem Klischee des "Nerd-tums". Also hier bei mir an der Fakultät studieren auch Menschen "aus reichen Hause" MINT-Fächer, einfach weil sie das interessiert.

Allgemein möchte ich dich fragen woher du deine Vorstellungen hast, das klingt so, als würde man - als Doktor einer Naturwissenschaft - in feuchten Keller-Labors ackern müsste, unter flackernden Licht, 16 Stunden pro Tag, sieben Tage die Woche für einen Hungerlohn xD

In der Forschung ist Kommunikation außerdem enorm wichtig!
Billy73 schrieb:der letzte erfolgreiche kinofilm in meiner erinnerung, dass das nerdische thematisiert ist "beautiful mind". da kommt der held auch nicht gut weg.
Was heißt hier Held, den Menschen gibt es wirklich, der arme Mann litt an paranoider Schizophrenie, das hatte nichts mit seiner Mathematischen Begabung zu tun. Das legen nahe was für Vorurteile du hast, ich weiß ich wiederhole mich, aber ich MUSS das betonen: ein mathematisch begabter Mensch ist nicht automatisch Schizophren oder gar ein Autist!

Du willst 'n Aktionfilm, wie wäre es mit Stirb Langsam 4.0 in dem der Nerd am Ende die hübsche Tochter von John McClane "abbekommt" ;) :P
Und was ist mit Indiana Jones das ist ein Archäologie Professor, ist das nicht nerdig genug, es ist doch ein MINT-FACH und Indi ist doch DER HELD schlecht hin!

Oder was ist mit diesen ganzen Amerikanischen Kriminalserie mit den Laborszenen, die ja soooo cool sind mit der Mukke und der komischen Beleuchtung und den automatischen Pipetten ohne Pipettenspitzen xD

Zu Liebesfilmen kann ich dir nix sagen, ich gucke sowas nicht.
Billy73 schrieb:schon der sportteil der zeitung zeigt, wie das unnerdische gehyped wird. branics kommen recht schlecht weg....im lifestyle bereich gibts mode und models aber keine nerds......
Ach und du denkst, dass sich "MINT-Menschen" nicht zum Fußballgucken oder spielen treffen?

Bei uns an der Fakultät werden sogar Fußballtourniere Veranstalltet, "stolz" kann ich berichten, dass die Chemiker den Biologen beim letzten Tournier - im Finale - unterlagen xD
Ja, ja, böse Zungen würden den Biologen - bei körperlicher Betätigung - einen Vorteil unterstellen, aber ich revidiere das als böswillige Diffamierung! ;)
Billy73 schrieb:hipster spielen nur mit den zeichen. sind aber keine nerds und werden als solche nicht wahrgenommen.
Ja aber offensichtlich sind die "Zeichen" ja "cool" und das heißt schon was. Wer sagt außerdem, dass es an bei MINT-Fächern keine Hipsters gibt :P


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Billy73
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25.11.2012 um 11:30
@C8H10N4O2
C8H10N4O2 schrieb:Gibt es dazu eine Studie, die das mit Zahlen belegen könnten, oder ist das eine reine Spekulation resultierend aus dem Klischee des "Nerd-tums". Also hier bei mir an der Fakultät studieren auch Menschen "aus reichen Hause" MINT-Fächer, einfach weil sie das interessiert.
MINT-Akademiker haben höchsten Anteil an Nicht-Akademiker-
Eltern.
Geringere Startchancennachteile für Bildungsaufsteiger
 Bildungsaufsteiger kompensieren Startchancennachteile in Bezug auf den soziokulturellen
Hintergrund der Eltern leichter in technisch-naturwissenschaftlichen als in
sprachlich-kommunikativen oder künstlerisch-musischen Schul- und Studienfächern.
http://www.wir-sind-bildung.de/fileadmin/bilder/Sonstiges/11-05-05_Reg_Bildungstag_Plünnecke.pdf

--

die kategorisierungen wie nerd usw. sind eben diskriminierungen in bezug auf status. so ähnlich wie teure markenkleidung, autos, bräune, indikatoren für besseren status sind. deswegen werden sie auch gerne kopiert.


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25.11.2012 um 16:56
@Billy73
MINT-Akademiker haben höchsten Anteil an Nicht-Akademiker-
Eltern.

Geringere Startchancennachteile für Bildungsaufsteiger
 Bildungsaufsteiger kompensieren Startchancennachteile in Bezug auf den soziokulturellen
Hintergrund der Eltern leichter in technisch-naturwissenschaftlichen als in
sprachlich-kommunikativen oder künstlerisch-musischen Schul- und Studienfächern.
Also da fehlen immer noch die zahlen, ich bringe es für dich in ein Verhältnis!
1993-1997 erreichten erst 15 Prozent aller Kinder aus nichtakademischen
Elternhaushalten einen Studienabschluss, 2006-2009 sind es bereits 20 Prozent.
Das heißt also, dass 80% aller Kinder mit Studienabschluss aus Akademiker Haushalten kommen.
Das halten wir so fest, nur 20% kommen aus "ärmeren Hause" - laut deiner Argumentation - wenn du mit der Studie Argumentierst - muss ich annehmen dass "Nicht-Akademiker-Haushalt" bei dir mit "Armer-Haushalt" gleichzusetzen sei. (Was ich mal so hypothetisch annehme in meinem Beispiel)

Okay sagen wir, da ist eine eine Uni und die hat 30 000 Studenten und nehmen wir an, alle schaffen ihren Abschluss. (wir Ignorieren zur Vereinfachung die Abbrecher-Quote)
Lediglich 6000 Studenten sind - nach dieser Statistik - Studenten aus einem "nicht-Akademiker-Haushalt"
Guck gucken wir weiter, da steht MINT-Anteil sei bei 1/3, wir haben - sagen wir 3 Fakultäten - und wir nehmen an, die Studenten verteilen sich gleichmäßig darauf. So sind das Insgesamt 10 000 Studenten Pro Fakultät.

So Obacht, bei der Aussage "MINT-Akademiker haben höchsten Anteil an Nicht-Akademiker-Eltern" muss man sich auch fragen: "in Bezug zu WAS?!" Das wird nämlich nicht ganz klar.
Wenn man die Anteile der aus "Nicht-Akademiker-Haushalt"-stammenden Studenten meint, im Vergleich zur Verteilung in anderen Fachbereichen kann das z.B. so aussehen
Da verteilen sich die 20% auf alle Fachbereiche und der Anteil bei dem MINT-Fachbereich ist dabei am höhsten.
zum Beispiel: Fakultät A: 30% , Fakultät B: 21%, MINT-Fakultät 51%
Mit 51% von 6000 der "Nicht-Akademiker-Haushalts"-Studenten ist der Anteil deutlich höher in Vergleich zu den anderen Fakultäten (Fachbereichen) das wären da aber nur 3060 Studenten von 10 000, das wären also 20,3% aller MINT-Studenten, die Mehrheit - also 79,7% - wären so aus "Akademiker-Häusern"

Ich kann auch viele andere Annahmen machen, aber es soll mit dieser Zahlen-Spielerei nur deutlich werden, dass eine klare Aussagen mit der Studien nicht zu bekommen sind, da fehlen auch die konkreten Bezüge und Zahlen, wie: die Gesamtzahl aller Absolventen, der Anteil in anderen Fachbereiche und der prozentuelle Anteil der "armen Haushalts*"-Absolventen innerhalb der MINT-Absolventen und innerhalb von anderen Bereichen in Bezug auf die 20%, dann könnte man sich Ungefähr ein Bild machen, aber mit den gegebenen Informationen, ist es schwer etwas anzufangen, weil man nicht weiß, wie bei der Studie vorgegangen wurde. Was wurde genau mit was verglichen wurde, das ist nicht ersichtlich.

Da steht ja nicht 80% aller MINT-Absolventen kommen aus "Nicht-Akademiker-Haushalt" sondern der Anteil der 20% sei DA am größten.

*
GANZ wichtig! "Nicht-Akademiker" heißt nicht ARM und "Akademiker" heißt NICHT reich!
Es gibt durchaus auch Ausbildungsberufe bei den man gut verdient, man kann sich außerdem auch ohne Studium erfolgreich Selbstständig machen. Genau so ist es andersrum, Akademiker-Eltern müssen nicht unbedingt einen guten Job haben.
Nehmen wir diese Aussage aus der Studie:
" 60 Prozent aller Ingenieure, aber nur 25 Prozent aller sonstigen Akademiker sind
Fachhochschulabsolventen, deren Eltern wiederum häufig keine Akademiker sind."
Da stellen sich gleich eine entscheidende Fragen: wie viel Prozent aller Absolventen sind Ingenieure? Außerdem sollte man Bedenken, dass viele Universitätsstudiengänge bei Fachhochschulen GAR nicht vertreten sind
Ich verweise explizit auf die Aussage "deren Eltern wiederum häufig keine Akademiker sind", was heißt hier "häufig" hinsichtlich der absoluten zahlen oder angesichts der hier schon diskutierten 20% Anteil. Das ist alles absolut unklar und schwammig.

Bei der Studie ging es auch nicht um Arm und Reich -Status oder nicht, Sondern viel mehr um Gebildet (Akademiker) und nicht. Außerdem wird da die PISA-Studie herangezogen, die mal so gar nicht Empirisch ist.

hinzukommend, dass in der Studie lediglich die MINT-Fächer als Chance für Studenten aus "Nicht-Akademiker-Haushalten" verkauft werden, was durchaus seinen wahren Kern hat.
Das heißt aber nicht, dass ABSOLUT mehr Studenten aus "Nicht-Akademiker-Haushalten" MIN-Fächer studieren und einen Abschluss absolvieren, sondern nur Relativ - einfach da Studenten aus "Nicht-Akademiker-Haushalten" nur 20% aller Absolventen stellen!

Und wir haben auch geklärt, dass Akademiker ≠ Reich und Nichtakademiker ≠ Arm sind.


Aber kommen wir nach der Ausführung, zu deiner ursprünglichen Aussage zurück:
Billy73 schrieb:das problem mit den mintfächern ist, dass sie von leuten studiert werden, die einen eher "niedrigen" status haben. die mint-fächer sind klassische aufsteigerfächer. das heisst die müssen hart arbeiten. die kinder z.b. aus reichen haushalten studieren "chef"-fächer.
Wir haben Festgellt, dass MINT-Fächer durchaus auch von Menschen studiert werden - und das nicht zu knapp - die auch "aus reichen Hause" kommen, da die Studie die du vorgelegt hast deine These nicht stützen kann. Sie lässt sie sogar noch wanken, wenn man bedenkt, dass laut der Studie gerademal 20% aller Absolventen aus "Nicht-Akademiker-Haushalten" stammen, also nach deiner Argumentation den Potentiell armen Haushalten. Du hast eine absolute Aussage getätigt, als seien 80% aller MINT-Absolventen aus "armen Hause", was du mit der Studie nicht belegen kannst.

_____________________________________________________
Aber das soll hier eh nicht zu einer Bildungsdebatte ausarten, bei der diskutiert wird, warum nur wenige aus "Nicht-Akademiker-Haushalten" studieren usw. da gibt es andere Bereiche im Forum wo das Thema besser hingehört. Dennoch wollte ich das mit der Studie geklärt haben.
Diskussion: Wie könnte man das Schulsystem verbessern?
_____________________________________________________
Billy73 schrieb:die kategorisierungen wie nerd usw. sind eben diskriminierungen in bezug auf status.
Ich finde es nur interessant, dass du selber beinahe alle MINT-Absolventen und MINT-Studenten als arme Unterschichts-Nerds kategorisierst sogar noch unterschiedest und diferenzierst.
Billy73 schrieb:nerds werden immer noch oft mit loser gleichgesetzt. einen höheren "status" kriegen geeks. die sind technisch affin und gleichzeitig sozial.
Und Kategorisierung dann im nächsten Post verurteilst.

Hier haben wir auch nicht das allgemeine Thema, dass Menschen andere Menschen kategorisieren.
Mal abgesehen davon, dass die reine Kategorisierung per se keine Diskriminierung macht, sondern erst wenn jemand aufgrund einer ihm zugewiesenen Kategorie benachteiligt - oder bevorzugt (positive Diskriminierung) - wird. Außerdem sagt eine "Diskriminierungs-anfällige" Kategorie noch lange nichts über den Status, so werden Frauen Status-unabhängig benachteiligt - jetzt in Bezug auf den finanziellen- oder gesellschaftlichen Status (was ich hier nicht weiter ausführen möchte, das sollte nur ein Beispiel sein)

*****************************************************************
BACK TO TOPIC

Ein "super Intelligenter" Mensch muss kein "Nerd" sein und ein "Nerd" muss nicht super Intelligent sein. DAS solltest du dir klar machen! Ein MINT-Absolvent, MINT-Student, ein Nobelpreisträger muss nicht "Super Intelligent" nach "IQ-Mensa-Standart" sein, man muss nur in dem gut sein, was man macht.
Weil man nach Mensa-Standart "super Intelligent" ist, muss man nicht unbedingt "MINT-Fächer" studieren oder interessant finden.

Die Frage ist allerdings immer noch wo Menschen mit sooo... hohen IQ Probleme haben mit der Gesellschaft und ihren Mitmenschen, ich mein' wo ist das Problem, wenn sie doch soooo... klug sind. :P Blockiert die unfassbare Fähigkeit Zahlen und Bilderrätsel nach vorgegebenen Denkmuster zu lösen so sehr die Synapsen, dass man mit dem Leben nicht mehr klar kommt, oder wie soll ich das verstehen.

UND - ich weiß - ich wiederhole mich hier zum 100000ten mal, aber "Hohe Intelligenz nach Mensa-Standart" bedingt keine soziale Inkompetenz, das ist Unsinn!


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Der menschliche IQ

25.11.2012 um 17:18
C8H10N4O2 schrieb:UND - ich weiß - ich wiederhole mich hier zum 100000ten mal, aber "Hohe Intelligenz nach Mensa-Standart" bedingt keine soziale Inkompetenz, das ist Unsinn!
Völlig richtig.


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Billy73
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Der menschliche IQ

25.11.2012 um 19:44
@C8H10N4O2


wow, du hast energie in dein text inverstiert...:). allerdings, wenig hilfreich.
C8H10N4O2 schrieb:hinzukommend, dass in der Studie lediglich die MINT-Fächer als Chance für Studenten aus "Nicht-Akademiker-Haushalten" verkauft werden, was durchaus seinen wahren Kern hat.
darum gings und nicht um viel mehr....

ich habe die studie jetzt nur spontan gegoogelt. - klar kann ich mit der these falsch liegen. ist allerdings ja nicht meine these. wie gesagt, ich habe geschrieben: manche vertreten die these......

mal auf ein praktisches problemchen zu kommen: nehmen wir mal an, da wäre ein junge und ein mädchen aus einer arbeiterfamilie bzw. untere mittelschicht. sie wollen sozial aufsteigen. sie haben keine präferenzen in bezug auf die studienfächer. was kann man raten? - laut studie sollte der junge ein mintfach studieren und das mädel evtl. lehramt. - so, geht man weniger ein risiko ein...

der zweite punkt ist, wieso haben z.b. die jungen evtl. mehr probleme in nicht-mint-fächern? - wahrscheinlich gehts um bügerliche umgangsformen, die derjenige erst noch lernen muss. dazu kommt evtl. eine gewisse benachteiligung von mitstudenten und professoren, die einen bestimmten bürgerlichen stallgeruch vorziehen würden.

allerdings stand das in der studie eh drin....
--------
deine anderen kritikpunkte sind nebenschauplätze, darüber könnte man jedesmal einen eigenen thread aufmachen. aber für unsere diskussion nicht so zielführend....
-------
C8H10N4O2 schrieb:Die Frage ist allerdings immer noch wo Menschen mit sooo... hohen IQ Probleme haben mit der Gesellschaft und ihren Mitmenschen, ich mein' wo ist das Problem, wenn sie doch soooo... klug sind. :P Blockiert die unfassbare Fähigkeit Zahlen und Bilderrätsel nach vorgegebenen Denkmuster zu lösen so sehr die Synapsen, dass man mit dem Leben nicht mehr klar kommt, oder wie soll ich das verstehen.
die anwort:
Billy73 schrieb:man kann die geschichte allerdings auch gerne als luxusproblem ansehen. wer würde schon lieber dümmer sein?


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25.11.2012 um 22:09
Billy73 schrieb:wow, du hast energie in dein text inverstiert...:) . allerdings, wenig hilfreich.
Wo nix ist, kann man nix rausholen. Ich habe nur dargelegt und zwar ausführlich, dass die von dir "schnell ergoogelte" Studie deine Aussagen NICHT belegt und in dieser Diskussion nutzlos ist.
Das war mein Ziel.
Billy73 schrieb:mal auf ein praktisches problemchen zu kommen: nehmen wir mal an, da wäre ein junge und ein mädchen aus einer arbeiterfamilie bzw. untere mittelschicht. sie wollen sozial aufsteigen. sie haben keine präferenzen in bezug auf die studienfächer. was kann man raten? - laut studie sollte der junge ein mintfach studieren und das mädel evtl. lehramt. - so, geht man weniger ein risiko ein...
HALT! In der STUDIE steht nichts von Ober und Mittelschicht, das ist DEINE Fehlinterpretation.
Die Begriffe Ober-, Mitter- und Unterschicht beziehen sich auf das EINKOMMEN/Vermögen, nicht auf den Bildungsstand!

Ich habe bereits unzählige Male gesagt: Akademiker ≠ reich bzw. Oberschicht (Obere Mittelschicht)
Es gibt auch arbeitslose Akademiker, oder welche, die sehr schlecht verdienen.

Wer und WO man jemanden nach diesen Kriterien zu einem Studienfach beraten würde, frage ich mich allerdings schon.
Was hast du überhaupt für Vorstellungen? Niemand rät jemanden zu 'nem bestimmten Studiengang aufgrund deiner sozialen Herkunft? Wenn einem Naturwissenschaften und Mathematik gar nicht interessieren kannst du davon ausgehen, dass du bei einem MINT-Fach schneller wegwechselst, als du gucken kannst ->Siehe Abbruch- und Wechselrate in MINT-Fächern!

Ja einige fangen mit MINT-Fächern an, weil sie nicht wissen was sie sonst machen sollen und die Job-Chancen sie locken, ABER wenn sie sich nicht dafür interessieren oder begeistern können werden sie versagen.

Und von "Mädchen=Lehramt" habe ICH in der Studie KEIN Wort lesen können, das ist lediglich DEINE vorurteilsbehaftete Vorstellung!
Und die Gleichung: "Lehramt = Sicherheit" ist so auch nicht korrekt.
Billy73 schrieb:der zweite punkt ist, wieso haben z.b. die jungen evtl. mehr probleme in nicht-mint-fächern? -
Wer sagt, dass sie Probleme haben?

Ich kann das gern weiter ausführen, wenn du diese Diskussion in einem anderen Thread weiterführst, DAS ist hier OFF TOPIC!
Billy73 schrieb:man kann die geschichte allerdings auch gerne als luxusproblem ansehen. wer würde schon lieber dümmer sein?
Was denn für ein "LUXUSPROBLEM" ich sehe nämlich GAR kein Problem, überhaupt keins!

Deine "Probleme" die du mal genannt hast haben nix mit "Hohe Intelligenz nach Mensa-Standart" zu tun, sie haben prinzipiell eher weniger direkt mit Intelligenz zu tun. Im allg. betreffen sie gleichermaßen "normal intelligente" wie "hoch intelligente" Menschen.

Deine Beispiele spiegelten eher das diffuse Bild wieder, welches du von "intelligenten" Menschen hast, das muss du aber differenzieren, es ging hier um "EXTREM HOHE Intelligenz" und weil man in der einen Definition intelligent ist muss man nicht "intelligent oder sehr intelligent nach Mensa-Standart" sein!


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25.11.2012 um 22:24
@C8H10N4O2

nö, das mit den mädels und lehramt habe ich mir nicht herfantasiert. ich wusste es selbst nicht. wie gesagt, ist auch nicht zielführend.

wenn man so will kann man den ganzen begriff "intelligenz" dekonstruieren, dann hat man nix in den händen.
C8H10N4O2 schrieb:
hinzukommend, dass in der Studie lediglich die MINT-Fächer als Chance für Studenten aus "Nicht-Akademiker-Haushalten" verkauft werden, was durchaus seinen wahren Kern hat.
genausogut könnte ich hier den gegenspieler spielen und dich fragen wie kommst du darauf, dass die studie einen wahren kern hat? dann kannst du meine rolle übernehmen und paar seiten füllen.
---


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25.11.2012 um 22:29
@C8H10N4O2

achja, da fällt mir ein: es gibt genug leute die an kreationismus glauben. ich glaube intelligente leute könnten schwierigkeiten mit einem solchen umfeld haben, spezielll mit religiösen leuten...

achja dein nerdhype im kino ist nicht wirklich überzeugend.....


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Billy73
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25.11.2012 um 22:50
hier eine studie über creatin und intelligenz:
Improved cognitive ability

A placebo-controlled double-blind experiment found that a group of subjects composed of vegetarians and vegans who took 5 grams of creatine per day for six weeks showed a significant improvement on two separate tests of fluid intelligence, Raven's Progressive Matrices, and the backward digit span test from the WAIS. The treatment group was able to repeat longer sequences of numbers from memory and had higher overall IQ scores than the control group. The researchers concluded that "supplementation with creatine significantly increased intelligence compared with placebo."[33] A subsequent study found that creatine supplements improved cognitive ability in the elderly.[34] A study on young adults (0.03 g/kg/day for six weeks, e.g., 2 g/day for a 70-kilogram (150 lb) individual) failed to find any improvements.[35]
Wikipedia: Creatine#Improved_cognitive_ability


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25.11.2012 um 23:40
Ich machte mal einen in der Berufsberatung als Jugendlicher. Keine Ahnung wie gut der war, ist länger her.

Das waren eigentlic 2, oder so. Einen "allgemeinen" (oder sowas) und einen der nur das logische Denken testet. ersteret war, irgendwie 114 und letzerer 147. (Wenn ich mich recht entsinne)

Hab absolut kein Plan mehr, wieso ich den machen musste. Bei letzerem Ergebniss war ich der 2. Beste unter 500.

Naja, die Zahl ist mir schnuppe. Solange ich mein Ziel erreiche. Inwiefern so ein Test stimmt, weis ich nicht. Die Tatsache das viele Leute das gleiche machen lässt eine gewisse bewertung sicher zu. Jedenfalls zwischen den Teilnehmern.

Schlussendlich ist der IQ doch egal. Ich hab sowieso den grössten. :) Da ich vegi bin, wurde ich aber leider leider wohl dümmer und hab nun nen kleinen.


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toxic90
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25.11.2012 um 23:51
der menschliche IQ ist auf Papier ist nicht aussagekräftig. Einer mit 150 kann sich was drauf einbilden, im realen jedoch kann er durchaus versagen, da solche Tests nur ein kleinen spektrum Intelligenz messen können. Intelligenz beginnt schon von der Geburt an, wo das gehirn anfängt sich zu verknüpfen, aufgrund der Inputs von außen. hat man eltern, die dem säugling besonders intensive inputs zukommen lassen, bestehen große chancen auf eine gute basis um später "intelligent" zu sein, da sich das gehirn je nach erfahrungen umstrukturiert, verbindungen auflöst, neue hinzufügt. und je enger die synpasen miteinander verknüpft sind, desto mehr möglichkeiten, desto intelligenter ist ein mensch. die gene spielen eine untergeordnete rolle. egal in welchem thema man schlecht ist, man kann sich wie jeder weiß durch übung stark verbessern und je früher desto erfolgreicher wird das ergebnis sein. auch IQ tests sind mit übung zu beeinflussen, ich halte davon nix.


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Billy73
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25.11.2012 um 23:55
in dem zusammenhang wäre es mal interessant,, ob es hier leute gibt die mitglied bei mensa sind und ob sie vorteile davon haben. vielleicht dürfen sie auch nicht drüber reden, weil so ihre weltherrschaft gefährdet wird :)


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toxic90
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26.11.2012 um 00:03
@Billy73 der vorteil ist, dass man leute mit ähnlichen interessen vernetzt ist. es ist tatsächlich so dass hochbegbate andere themeninteressen pflegen und sich beispielsweise mehr für komplexere dinge begeistern wo andere dankend abwinken


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Billy73
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Der menschliche IQ

26.11.2012 um 00:11
@toxic90

können das so komplexe themen, wie die weltherrschaft sein :)


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26.11.2012 um 20:57
Billy73 schrieb:achja, da fällt mir ein: es gibt genug leute die an kreationismus glauben. ich glaube intelligente leute könnten schwierigkeiten mit einem solchen umfeld haben, spezielll mit religiösen leuten...
Ob jemand religös ist oder nicht hat doch weniger mit Intelligenz zu tun, es ist die Frage wie man Religion sieht, glaubt man alles wortwörtlich oder ist man aufgeklärt und sieht seine "Religion" als Kulturgut und/oder Tradition.

Außerdem geht es mir ja gar nicht um den Unterschied "intelligent" und "dumm", sondern "SEHR intelligent" und "intelligent"

@toxic90
Hochbegabung nach Mensa- bzw. IQ-Standard ist ja auch nicht an Interessen gebunden, das ist sehr vielfältig und reicht von Literatur, Kunst bis hin zu (DEM Klischee schlechthin) Naturwissenschaften und Mathematik.

Dennoch ist es eine Interessensfrage, so kann ein "normal intelligenter" Mensch sich ebenso für ein bestimmtes komplexes Themen interessieren. Themen die einigen vielleicht "unkomplex" oder langweilig vorkommen können aus einem anderen Blickwinkel viel mehr Tiefe bekommen und vermeintlich komplexe Themen verlieren ihren Schrecken, wenn man sich damit beschäftigt und sie besser versteht, deswegen ist da auch schwer zu urteilen.

Hier wurden ja auch schon die vermeintlich "richtigen" bzw. erwarteten Antworten in IQ-Tests kritisiert, da sie rein mathematisch uneindeutig sind und man auch andere Antworten nennen könnte, die rein mathematisch korrekt wären, aber im Test als falsch gelten würden. Der Kritikpunkt ist hauptsächlich, dass lediglich ein bestimmtes Denkmuster erwartet und abgefragt wird und ob man das nun als Intelligenz oder besondere Fähigkeit werten kann ist fraglich, aber du hast dich was den IQ angeht ja bereits kritisch geäußert.
Billy73 schrieb:können das so komplexe themen, wie die weltherrschaft sein
Das Thema ist nicht komplex, das plane ich bereits seit meiner Kindheit :P


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Billy73
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26.11.2012 um 21:13
C8H10N4O2 schrieb:Das Thema ist nicht komplex, das plane ich bereits seit meiner Kindheit :P
deswegen sind mir intelligente suspekt. die werden versuchen die weltherrschaft zu bekommen und die minderbemittelten per eugenik usw. nihilieren. - aus dem grund, weil er es kann.

deswegen müssen sich die dümmeren evtl. zusammenschliessen....


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