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"Supasalad" - Mord an Anke Schäfer in Köln 2007

289 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Polizei, Verbrechen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

"Supasalad" - Mord an Anke Schäfer in Köln 2007

23.11.2013 um 16:39
Zitat von LIncoln_rhyMELIncoln_rhyME schrieb:Ich denke es war eine Beziehungstat, wie bereits mehrfach geschrieben.
Mir war lediglich der Zusammenhang zwischen Handschuhe/geplante Tat nicht bewusst.

Genau, alles ist einfacher als man denkt. Nur weil Anke alleine gesehen wurde, heisst es nicht, dass sie zu dem Zeitpunkt alleine war und/oder die ganze Zeit alleine war.
Es gibt drei Zeugen, inkl. der Bahnhofskamera, die Anke sahen, immer war sie alleine. Bei der Bahnhofskamera wude ganz sicher geckeckt, ob da jemand mit ein bisschen Abstand folgte. Offensichtlich negativ. Das schliesst nicht völlig aus, dass sie doch mit jemandem verabredet war, aber es liegt nicht gerade nahe. Das war ja auch zeitlich eng, wenn sie um 22.30 ankommt und dann noch geschätzt 1h Büro und Planung macht und am nächsten Tag wieder früh in die Bar muss, außerdem eine Hochzeitsfeier u Zugfahrt hinter sich hat, dann ist das Zeitfenster für privates Treffen danach klein. Auch wenn man mit 24J da robuster ist.
Wenn Du rein intuitiv von einer Beziehungstat ausgehst, solltest Du berücksichtigen, dass die Beziehungen ganz sicher intensivst und über und über von der Polizei beackert wuden. Weil das ist das, was die können und wo die zuerst hinschauen. Gemäss der Devise "Von innen nach aussen". Bei einem Beziehungstäter ist die Gefahr viel höher, dass das Umfeld was ahnt oder weiss, dass er sich verplappert oder merkwürdig benimmt oder anders auffällt, bzw. dass ein entwendeter Gegenstand bei ihm gefunden wird. Selbst die Zigarettenmarke wäre ein Hinweis. U.a deshalb ist auch die Aufklärungsquote bei Mord so hoch.
Deshalb würde ich meinen, dass wenn es ein Beziehungstäter war, dann müsste er ungewöhnlich viel Dusel gehabt haben. Typen, die an Anke als Frau interessiert waren oder was mit ihr was hatten, wurden sicher kriposeitig Stress-getestet, das ist schon mal klar. Ebenso solche die mit ihr in Streit geraten waren, falls es solche gegeben hat.


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"Supasalad" - Mord an Anke Schäfer in Köln 2007

23.11.2013 um 17:54
@z3001x

Rein intuitiv nicht.
Ich habe mehrere Beispiele angeführt, weshalb ih davon ausgehe.
Wenn wir schon bei Statistiken sind, dann sei auch gesagt, dass die meisten Morde eben Beziehungstaten sind. Ausnahmen gibt es in jeder Statistik (Fast).
Es gibt übrigens auch etliche Morde die gar nicht als Morde entdeckt werden, sondern als normaler Todesfall.
Bei Beziehungstaten besteht immer die Schwierigkeit eindeutige Spuren zu bekommen, welche nicht erklärt werden können.


Es muss keine Verabredung gewesen sein! Wenn der Täter wusste, dass Anke noch in den Laden geht, konnte er ganz normal klopfen und sagen "Hey, hab Licht gesehen". So wie Anke beschrieben wird, wird sie so eine Person nicht des Ladens verweisen. Somit entstehen auch keine Spuren in Form von Handydaten (außer dem Einloggen in die Funkzelle, sofern die Handydaten überhaupt überprüft wurden.) Der Täter könnte natürlich auch vom Fall Liebs wissen, welcher kurz zuvor eine breite Öffentlichkeit über das Thema Handyortung aufklärte.


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"Supasalad" - Mord an Anke Schäfer in Köln 2007

23.11.2013 um 21:03
Im Vorfeld gab es keine Hinweise, die in diesem Fall erkennen lassen,
dass sich zeitnah eine Beziehungstat ereignen würde.

Markant ist generell in vielen anderen Fällen, dass in der Nach-Trennungsphase,
mehr Tötungsdelikte erfolgen, da sich die Täter emotional in einer ausweglosen
und verzweifelten Lage befinden.

Entweder wir bleiben zusammen, oder alles ist aus.

Das "Overkill" könnte ein Hinweis darauf sein, dass bei dem Täter primär eine Aggression
vorhanden war, die folglich in einem Wortwechsel auf "die Schnelle" ausbrach...

Der konkrete Auslöser fehlt einfach..


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"Supasalad" - Mord an Anke Schäfer in Köln 2007

23.11.2013 um 22:39
@LIncoln_rhyME
Mal ganz schlicht gefragt, wieso denkst Du Beziehungstat, und werlche Art von Beziehung?


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"Supasalad" - Mord an Anke Schäfer in Köln 2007

24.11.2013 um 08:24
@Vernazza2013
So wie ich dich verstehe beziehst du eine Beziehungstat ausschliesslich auf. Partnerschaften?
Das wäre falsch. Es sind damit viele Beziehungen gemeint aus allerlei Lebensbereichen.

@z3001x
Siehe Threadverlauf


Welche Art von Beziehung und @Vernazza2013 s "konkreten Auslöser" können wir hier ganz sicher nicht rausfinden.
Wir kennen weder Anke noch ihr Umfeld.
Wir können lediglich versuchen, anhand der veröffentlichten Fakten, den Tatablauf und die grobe Richtung zu theorisieren.....
Was denkst du über den Ablauf?


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"Supasalad" - Mord an Anke Schäfer in Köln 2007

24.11.2013 um 13:58
http://www.ksta.de/koeln-uebersicht/zahllose-zeugen---ein-moerder,16341264,13256882.html

Hier noch ein interessanter Artikel zur Auswertung sämtlicher Mobilfunkdaten.

@z3001x Deine Frage, ob es Ankes Gewohnheit war, spätabends oder am Sonntag noch Bürokram/Bestellungen zu erledigen, finde ich auch wichtig. Konnte das geklärt werden?

Wenn die Mobilfunkdaten ausgewertet wurden, wie oben beschrieben, dürfte auch sicher sein, ob/welche Gespräche Anke selbst abends noch geführt hat. Wäre natürlich interessant zu wissen , ob sie möglicherweise selbst jemanden angerufen hat, der dann zum Laden kam.

Der steckende Schlüssel könnte m.M.n. auch darauf hindeuten, dass sie das Geschäft kurz verlassen hat, beispielsweise um etwas aus einem Fahrzeug (gemeinsam mit jemand anderem) auszuladen und hineinzutragen. Ein irrtümlich außen steckengelassener Schlüssel ist für mich schwer vorstellbar - so mitten in der Nacht, junge Frau, ganz allein. Auch ganz Leichtsinnige würden das vermutlich unter den Umständen nicht vergessen.


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"Supasalad" - Mord an Anke Schäfer in Köln 2007

24.11.2013 um 14:41
Bei einer letzten Prüfung stellte sich aber dann heraus, dass ein Mobilfunknetz-Anbieter den Polizisten versehentlich falsche Daten geliefert hatte: Tatsächlich hatte sich der Verdächtige zum Zeitpunkt von Schäfers Tod gar nicht in der Nähe des Imbisses aufgehalten. „Der Mann ist völlig unschuldig“
Und wie sieht man, dass er sich nicht in der Nähe des Tatortes aufhielt?
Andere Funkzellen als die relevanten dürfen nicht abgefragt werden, oder?
Oder wurde sein Handy speziell abgefragt und er hat sich permanent bewegt von einer FZ in die nächste?


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"Supasalad" - Mord an Anke Schäfer in Köln 2007

24.11.2013 um 18:49
in einer Kölner Innenstadt würde niemand egal ob Wohnung oder Gewerbe einen Schlüssel außen Steckenlassen auch wenn jemand erwartet wird.Nachträglich gelegte "falsche" Spur vom Täter.Was spielte eigentlich die Truppe jugendlicher im Film für eine Rolle???


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"Supasalad" - Mord an Anke Schäfer in Köln 2007

24.11.2013 um 20:04
Zitat von fcmlarsfcmlars schrieb:einen Schlüssel außen Steckenlassen auch wenn jemand erwartet wird.Nachträglich gelegte "falsche" Spur vom Täter
Genau, so sehe ich das auch!
@z3001x s Meinung zum Tatablauf würde mich noch interessieren.


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"Supasalad" - Mord an Anke Schäfer in Köln 2007

24.11.2013 um 22:23
http://www.general-anzeiger-bonn.de/lokales/region/Raetselraten-um-Mord-an-24-jaehriger-Koelner-Geschaeftsfrau-article137152.html

Letzter Abschnitt bietet Stoff für Spekulationen im persönlichen Bereich.

Weiß man eigentlich, warum sich die Polizei so sicher ist, dass die DNA auf der Kippe vom Täter stammt?


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"Supasalad" - Mord an Anke Schäfer in Köln 2007

24.11.2013 um 22:28
Zitat von chiantichianti schrieb:Weiß man eigentlich, warum sich die Polizei so sicher ist, dass die DNA auf der Kippe vom Täter stammt?
In dem anderen Artikel, den Du heute eingestellt hast, steht, dass auch DNA im Kühlraum gefunden worden sei, die als Täter-DNA gilt. Evtl stimmen beide Profile überein?

Wörtlich:
Im Kühlraum fand die Spurensicherung seine DNA
http://www.ksta.de/koeln-uebersicht/zahllose-zeugen---ein-moerder,16341264,13256882.html


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"Supasalad" - Mord an Anke Schäfer in Köln 2007

24.11.2013 um 22:31
das würde mich auch interessieren ob es stimmt das man die DNA an der Zigarette tatsächlich dem Täter zuordnet. Es wäre schon ziemlich dumm, wenn ein Täter am Tatort solch eine Spur zurücklässt.


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"Supasalad" - Mord an Anke Schäfer in Köln 2007

24.11.2013 um 22:41
@LIncoln_rhyME
Also ich halt mich meistens zurück mit Tatabläufen, weil ich meistens zum Schluss komme, dass ich nicht weiss, was los war :(
In meinem inneren Film ist "er" sowas wie ein Stalker oder jemand, der auf die neue, erfolgreich geführte Salatbar und ihre freundliche, fleissige und attraktive Inhaberin aufmerksam geworden war, und sich durch ihre Anwesenheit in "seinem" Kiez irgendwie provoziert fühlte.
Jemand, der eine schwehlende, schwere Störung hat, die früher oder später in jedem Fall ausgebrochen wäre, und der das Opfer wegen ihres offenes Wesens gleichermassen hasste, wie attraktiv fand und sie dafür bestrafen wollte, dass sie ihm vorlebte, wozu er nicht in der Lage war, nämlich auf natürlichem Weg, innerhalb kürzester Zeit eine erfolgreiches Geschäft auszubauen, wie im Flug Kontakte zu knüpfen, Freundlichkeit und Offenheit auszustrahlen und das noch nicht einmal gespielt, und ohne Gewalt oder anderen Menschen weh zu tun.
Während seine eigene Lebenswelt von Dominanz und Zurückweisung, Isolation und Fake, sowie auch Gewalttätigkeit geprägt war und ohne nennenwerte Erfolge in irgendeinem Gebiet.
Schätzungsweise hat er versucht bei ihr zu landen, doch sie hat ihn nicht einmal bemerkt, und als er sie an dem Abend sah, hat er erst einen normalen Versuch der Annährung gemacht, der gar nicht ernst genommen wurde, danach hat er sie ausgelöscht.
Evtl kommen in seinem Frauenbild kulturell bedingt derartige freie und selbständige, zielstrebige Frauen nicht vor, da sie eine archaische Vorstellung der männlichen Rolle unterminieren.
So das war meine etwas klischeehafte Vorstellung. Ich nehm die aber selbst nur halb ernst...


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"Supasalad" - Mord an Anke Schäfer in Köln 2007

25.11.2013 um 00:41
Schon komisch das bei der Tötung einer Frau sofort und immer wieder sexuelle Motive in den Raum gestellt werden.
Tatsache ist das sie um 22.30-23.00 in ihrem Geschäft war (zeugin hat sie dort gesehen) , obwohl sie sich laut Aussage ihres Bruders für diesen Tag extra frei genommen hatte, um an einer Feier teilzunehmen. Was bewegt jemanden nach einer privaten Feier auswärts und einer längeren Reise (sie kam ja mit dem Zug zurück) noch spätabends in das Geschäft zu gehen ? Es war sicher kein privates Date und ich vermute das es sich bei der Tötung um finanzielle Probleme oder Streitigkeiten gehandelt hat. Vor allem aber wäre die Frage zu klären, wer wusste, das sie sich noch im Geschäft aufhalten würde. Diese Information muss der Täter, vielleicht durch dritte, zugespielt bekommen haben !


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"Supasalad" - Mord an Anke Schäfer in Köln 2007

25.11.2013 um 01:14
Zitat von KrimiFan72KrimiFan72 schrieb:Es war sicher kein privates Date und ich vermute das es sich bei der Tötung um finanzielle Probleme oder Streitigkeiten gehandelt hat.
Was für ein finanzielles Problem würde durch den Mord beseitigt? Bzw wer würde finanziell profitieren?


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"Supasalad" - Mord an Anke Schäfer in Köln 2007

25.11.2013 um 20:20
Da möchte ich jetzt niemanden etwas unterstellen, weshalb ich es diplomatisch ausdrücken möchte: Es könnte doch möglich sein, das das Opfer einem Geschäftspartner noch Geld schuldete, vielleicht bei der Zukunft der Geschäftsaktivitäten im Weg war oder schlichtweg ein Konkurrent der störte. Dabei könnte es vielleicht auch sein, das es ein Mord aus Neid,Rache und "Vergeltung" war, weil der Täter bzw. der die Tat ausführen lies dem Opfer ihren Erfolg nicht gönnte und "abrechnen" wollte.
Grundlos wurde sie sicher nicht umgebracht, das sieht nach einem geplanten Mord aus, der ein handfestes Motiv hat und ich denke, der Täter wußte sehr genau, das er das Opfer an diesem Abend dort antreffen wird, das setzt voraus das das Opfer ihm das gesagt hat, oder der Täter von dritten darüber in Kenntnis gesetzt wurde.


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"Supasalad" - Mord an Anke Schäfer in Köln 2007

25.11.2013 um 20:51
Wenn man eine Schuldnerin umbringt, kriegt man sein Geld erst recht nicht.
Was Konkurrenz angeht, im gleichen "Segment" gab's wohl eher gar keine Konkurrenz, weil so Salatbars ja nicht so oft vorkommen. Im weiteren Sinne, Bars und Imbisse im Allgemeinen natürlich schon.
Aber wer schürt nach 2 Monaten Geschäfttätigkeit eines "Mitbewerbers" so einen Hass? Das kommt nun mir unrealistisch vor.
Es kann schon sein, dass es ein finanzielles bzw allg. gesprochen geschäftliches Motiv gab, dann muss der Täter aber im Ultranahbereich anzusiedeln sein, weil wer außer dem Bruder und Freuden aus Lingen wusste, dass sie an dem Abend in der Bar, Bestellungen aufnahm? Ein Konkurrent wohl kaum.
Bei Personen aus dem Nahbereich (Famile, Freunde) hat die Kripo aber sich ganz genau hingesehen und Geld ist ein klassisches Motiv. Daher meine Skepsis.


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"Supasalad" - Mord an Anke Schäfer in Köln 2007

26.11.2013 um 19:31
@z3001x
ich glaube auch, das der Täter aus dem engsten Umfeld kommen könnte. Die Polizei hat sicher die ihnen bekanntgewordenen Personen überprüft. Hier gab es vor ein paar seiten einen Link auf einen Bericht in dem beschrieben wird, das das Opfer einen neuen Intimfreund hatte, den noch nicht einmal ihre beste Freundin kannte.
Es könnte doch z.B. eine vergangene Liebschaft sein, von dem das Opfer ggf. größere Geldbeträge "geschenkt" bekam und der nach Rache sinnte, nachdem er verlassen wurde und sich ausgebeutet fühlte o.ä. .
Ich zweifele, das das Privatleben des Opfers tatsächlich komplett durchleuchtet wurde.


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"Supasalad" - Mord an Anke Schäfer in Köln 2007

26.11.2013 um 20:52
@KrimiFan72
Es könnte doch z.B. eine vergangene Liebschaft sein, von dem das Opfer ggf. größere Geldbeträge "geschenkt" bekam und der nach Rache sinnte, nachdem er verlassen wurde und sich ausgebeutet fühlte o.ä. .

Aber warum nahm ihr Mörder, im Anschluss nach seiner bestialischen Tat,
ohne "Inspektion", ihre auffällige Dunlop-Reisetasche mit,
in der nur ihre schmutzige Wäsche vorhanden war..
vom jenen Wochenende in Lingen..

Er hätte im weiteren Tatablauf, sehr schnell entdecken können,
ob sich ihr Ausweis und ihre Bankkarten(wurden sie verwendet?)
in ihrer Handtasche befunden hätten...ladylike..

Der Täter ließ das Bargeld neben der Kasse liegen,
jedoch Ankes Reise- und Handtasche, trug er auf seiner Flucht,
provokant und überflüssig, für mögliche "Augenzeugen" bei sich...


Eine falsche "Fährte" vom Täter?


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"Supasalad" - Mord an Anke Schäfer in Köln 2007

26.11.2013 um 20:56
Zitat von Vernazza2013Vernazza2013 schrieb:Aber warum nahm ihr Mörder, im Anschluss nach seiner bestialischen Tat,
ohne "Inspektion", ihre auffällige Dunlop-Reisetasche mit,
Vielleicht um das blutverschmierte Messer zu transportieren?
Zitat von Vernazza2013Vernazza2013 schrieb:Der Täter ließ das Bargeld neben der Kasse liegen,
jedoch Ankes Reise- und Handtasche, trug er auf seiner Flucht,
provokant und überflüssig, für mögliche "Augenzeugen" bei sich...
Was mehr oder minder dafür spricht, dass die Flucht nur einen kurzen Fußweg war.
Auto?

Das Bargeld spricht für mich auch für eine BZT, die nicht aus Habgier begangen wurde.


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