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Vermisstenfall Gabriele Speth

Vermisstenfall Gabriele Speth

19.10.2015 um 15:00
deine Vermutung mal weitergespielt Comtesse dann koennte man sich mit dem Geliebten auch in der nächsten Stadt in einer Pension treffen.Allerdings brauch man da Geld es sei denn der Geliebte bezahlt alles.Und man brauch ne gute Busverbindung damit man rechtzeitig wieder zu Hause ist.


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häfler
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Vermisstenfall Gabriele Speth

05.12.2015 um 12:28
Also, ich glaube nicht dass es einer Frau zu viel ist wenn Sie hausfrau und Mutter ist. Wenn Sie es hätte anderst wollen hätte Sie es Ihrer Familie gesagt, denn in dieser Familie hat man gesprochen und Ihr Mann hätte sicher nichts dagegen gehabt.


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Vermisstenfall Gabriele Speth

05.12.2015 um 12:46
ich muss da leider immer an den fall paulus denken.gab es überhaupt suchaktionen? vermisstenplakate etc.? als Angehörige wùrde ich die welt in Bewegung setzen,um meine Frau/Mama zu finden...


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häfler
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Vermisstenfall Gabriele Speth

05.12.2015 um 12:56
allmy_my natürlich ist gesucht worden, es gab auch Flugblätter. Das einziste ist was ich nicht was ich nicht verstehe es gibt doch anscheinend die beiden Zeuginnen die mit Ihr gesprochen haben, die mit dem Kinderwagen und die ältere damen wieso haben die sich nicht bei der Polizei gemeldet? Haben diese was mit dem verschwinden zu tun?
Wieso werden diese Zeugen nicht mit dem einer Personenbeschreibung gesucht? Hat die Polizei so wenig Interesse daran diese beiden Frauen zu finden?


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Vermisstenfall Gabriele Speth

05.12.2015 um 15:40
aber wieso hört man so garnichts mehr? wieso gibt es online keine suche zb über facebook? wieso macht ihre familie das nicht?


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häfler
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Vermisstenfall Gabriele Speth

05.12.2015 um 15:43
Weiss ich nicht wieso Ihre Familie das nicht macht???? Ich glaube das es einfach schwer ist, schau mal das ist jetzt bisschen mehr als 3 Jahr her, und du lebst seit 3 Jahren mit dieser Ungewissheit weil du einfach nicht weiss was los ist. Du weisst es wird das dritte Weihnachten ohne die geliebte mutter, und man hat nicht einmal einen Ort an dem man Iht nache sein kann, wie andere an einem Grab. Es kostet verdammt viel Kraft mit solch einer situation fertig zu werden.


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Vermisstenfall Gabriele Speth

05.12.2015 um 16:20
Dieser Artikel ist heute in der "Südkurier-Zeitung"

http://www.suedkurier.de/nachrichten/baden-wuerttemberg/Der-Fall-Gabriele-Speth-Ein-Raetsel-in-vier-Aktenordnern;art4179...
Der Fall Gabriele Speth: Ein Rätsel in vier Aktenordnern

Vermisste in der Region: Seit 35 Monaten sucht die Polizei nach Gabriele Speth aus der Gemeinde Fischbach bei Friedrichshafen. Sie war zu einem Spaziergang aufgebrochen, dann verlor sich ihre Spur.

Der Fall ist bis heute ein Rätsel. Auch drei Jahre nach dem Verschwinden von Gabriele Speth (damals 45) gibt es keine Spur von der Frau aus Fischbach, einem Ort am westlichen Bodensee. „Das beschäftigt viele Menschen hier bis heute“, sagt eine Frau aus ihrem Heimatort Spaltenstein, die nicht namentlich genannt werden möchte. Dass ein Mensch, der in einer intakten Familie lebt, aus dem Haus geht und einfach nicht wieder zurückkehrt, lässt viele im Ort nicht kalt.

Alle Hoffnungen ruhten wochenlang auf einem Zeugenaufruf, der auch in der Fernsehsendung „Aktenzeichen XY ungelöst“ ausgestrahlt wurde. Doch niemand meldete sich. Der Fall sei „ein Rätsel“, urteilte TV-Moderator Rudi Cerne im Juni 2013.

An dieser Stelle wurde Gabriele Speth am 13. November 2012 zuletzt gesehen. Dort führt der geteerte Weg über den Mühlbach.
An dieser Stelle wurde Gabriele Speth am 13. November 2012 zuletzt gesehen. Dort führt der geteerte Weg über den Mühlbach. |

Ibrahim H. Emele von der Kripo Friedrichshafen bearbeitet den Fall Speth seit der ersten Stunde. „Es ist sehr ungewöhnlich, dass eine Frau am hellen Tag spurlos verschwindet“, sagt der Kriminalhauptkommissar gegenüber dieser Zeitung. Ermittelt werde nach wie vor in alle Richtungen. Zwar hat die Polizei inzwischen ihre Sonderkommission aufgelöst. Doch zu den Akten kommt der Vorgang damit nicht.

Wie alles begann

Gabriele Speth wurde am 13. November 2012 gegen 22 Uhr von ihrer Familie als vermisst gemeldet. Nach den Ermittlungen macht sich die 45-Jährige an dem bewölkten und trockenen Dienstag zu einem ihrer zahlreichen Spaziergänge auf, von dem sie nicht wieder zurückkehren sollte.

Die Polizei hat ihren Weg von Spaltenstein nach Schnetzenhausen anhand von Zeugenaussagen rekonstruiert. Demnach verließ sie das Haus gegen 14 Uhr und wurde zuletzt 55 Minuten später auf dem Lehrenweg nach Schnetzenhausen gesehen.


Dann verliert sich ihre Spur. Ob Gabriele Speth weiter in Richtung Schnetzenhausen gegangen ist, ob sie womöglich zu einem Unbekannten in ein Auto stieg oder einen Seitenweg nahm, bleibt auch drei Jahre danach offen.Selbst ein erfahrener Ermittler wie Ibrahim H. Emele weiß keine Antwort auf die Frage, was an jenem Tag geschah.

Es fehlt ein Ansatz, um den Fall neu aufzurollen

Auf seinem Aktenbord in der Ehlersstraße 15 stehen vier gut gefüllte Leitz-Ordner. Sie enthalten alles, was über das rätselhafte Verschwinden Gebriele Speths ermittelt werden konnte. Wenn es auch nur einen winzigen Ansatz gäbe, könnten er und seine Kollegen den Fall neu aufrollen.

Doch bislang ähnelt alles einer Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen. Hoffnungen ruhen bis heute auf möglichen Zeugen, die Gabriele Speth auf ihrem Spaziergang gesehen haben dürften. So soll sich die Vermisste nach Auskunft eines vorbeifahrenden Zeugen am 13. November 2012 auf der Klufterner Straße vor der historischen Villa Wagner mit einer Frau mit Kinderwagen unterhalten haben.

Familie vermeidet Kontakt mit der Öffentlichkeit

Die Ermittler haben nach eigenem Bekunden jeden Stein umgedreht. Doch ein Ansatz fehlt. Als Gabriele Speth damals aufbrach, hatte sie nichts mitgenommen – weder Handy noch Geldbeutel noch Hausschlüssel. Nach Mitteilung ihrer Familie, die keinen Kontakt mit der Presse möchte, soll das auch nicht ungewöhnlich gewesen sein.

Gabriele Speth nahm offenbar selten persönliche Gegenstände mit auf ihre Spaziergänge.Nachdem ihr Mann am Abend sehr beunruhigt die Polizei gerufen hatte, suchten mehrere Streifen die Umgebung ab. Weil Gabriele Speth in den Wochen und Monaten zuvor viele Spuren an ihrem Wohnort hinterlassen hatte, konnten Suchhunde keinen klaren Weg ausfindig machen, so der damalige Leiter der Kripo Friedrichshafen, Armin Engelberg.

Auch der Einsatz von Hundestaffeln und Polizeihubschraubern war letztlich ergebnislos. „Wenn ein Körper in diesem Gebiet gelegen hätte, so hätte man ihn gefunden“, ist sich Engelberg sicher. Denn die umliegenden Felder und Obstplantagen werden von Landwirten intensiv bewirtschaftet. Ihnen wäre mit hoher Sicherheit etwas aufgefallen.

Zwar könne niemand „in einen Menschen hineinschauen“; Selbsttötung schließt aber Emele vom Gefühl her aus. Ob der Fall jemals gelöst wird? – Emele hofft es.(Hinweise zum Fall Gabriele Speth nimmt die Kripo Friedrichshafen entgegen, Tel. 07541/7010).


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häfler
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05.12.2015 um 16:22
@Columbo20
wo bist du denn her?
Ich habe diesen Artikel auch eben gelesen.


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Matthäi
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Vermisstenfall Gabriele Speth

06.12.2015 um 17:00
Bin durch Zufall auf den Artikel (und somit den Fall) gestoßen und hätte gleich eine Frage (habe leider keine Zeit, mich hier einzulesen...): Ist die Bekleidung der Frau bekannt, die sie auf ihrem "letzten Spaziergang" trug?


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Matthäi
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Vermisstenfall Gabriele Speth

06.12.2015 um 17:44
OK. hat sich erledigt...hier steht´s; wie meistens zu vage um was damit anfangen zu können!
http://www3.e110.de/index.cfm?event=page.detail&cid=6&fkcid=6&id=64911


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Vermisstenfall Gabriele Speth

09.12.2015 um 11:41
Ich tippe hier am ehesten auf einen vertuschten Unfall.
Begründen kann ich das leider nicht ausreichend, das basiert quasi auf dem Ausschluss für mich noch unwahrscheinlicherer Szenarien oder Motive.

Erstaunlich, dass man vermeintliche Zeugen, die vermutlich in der Nähe wohn(t)en, nicht ausfindig machen konnte.


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09.12.2015 um 12:34
@Sector3
Sector7 schrieb:Ich tippe hier am ehesten auf einen vertuschten Unfall.
Wie muss ich mir ein solches Szenario vorstellen? G.S. wird bei einem Unfall tödlich verletzt und dann vom Unfallfahrer in den Kofferraum gepackt und an anderer Stelle abgelegt?

Meine erste Frage wäre, warum der Fahrer nicht einfach Unfallflucht begeht und G.S. am Unfallort liegen lässt. Anhalten, gucken, überlegen und dann einen Körper ins Auto legen kostet Zeit, ist auffällig und erhöht somit die Wahrscheinlichkeit, dass andere Personen vorbei kommen und den Unfall bemerken.

Aber selbst wenn der Fahrer tatsächlich G.S. ins Auto gepackt hätte, müsste er sie ja irgendwie wieder loswerden. Da es ja szenariogemäß keine geplante Tat war, hätte er ja auch keine Vorbereitungen getroffen. Somit müsste eine Ablage ja sehr improvisiert gewesen sein und die Wahrscheinlichkeit wäre recht groß, dass die Leiche von G.S. bald gefunden wird. Das ist aber nicht geschehen; was aus meiner Sicht auf eine geplante und vorbereitete Tat hinweist.

Lange Rede kurzer Sinn: ein Unfallgeschehen ist für mich das am wenigsten wahrscheinliche Szenario.


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Vermisstenfall Gabriele Speth

09.12.2015 um 19:09
@Seefahrer

Alles was du schreibst trifft auch auf eine geplante und vorbereitete Tat zu. Auffällig wäre ein Abgreifen ja auch in diesem Fall.
Der Unfallfahrer, der sein Opfer lieber verschwinden lässt, dürfte ausreichende kriminelle Energie besitzen, es für immer verschwinden zu lassen oder er hatte Glück.

Der vorausplanende Täter musste aber zusätzlich wissen, wann GS an dem geplanten Tatort war. Evtl. musste er vorher mit ihr kommunizieren. Er konnte auch nicht ausschließen, dass GS Bescheid gesagt hätte, wann sie zurück kommt oder ob sie im Anschluss an den Spaziergang einen Termin hatte oder ob sie ihr Handy mit hatte.
Außerdem fehlt noch das Motiv...

Einen Unfall stelle ich mir in etwa 1km Ortsentfernung vor, an einer Stelle, wo sich zu dem Zeitpunkt niemand anderes aufgehalten hat.
Auf solchen Nebenstrecken wird gerne gerast, sei es von Ortsansässigen, sei es von Urlaubern. Die Kleidung von GS war auch eher unauffällig und sie ging offenbar lieber auf Teer, als am Rand im Dreck.

Daher halte ich ein unspektakuläres Unfallszenario hier für am Wahrscheinlichsten, wenngleich für alle Szenarien die Anhaltspunkte fehlen.


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Vermisstenfall Gabriele Speth

09.12.2015 um 19:23
Da man sie nirgendwo im Umkreis gefunden hat, halte ich es für wahrscheinlich, dass sie nicht draußen überfallen oder verunfallt ist, sondern dass sie entweder zu jemandem ins Auto stieg oder zu jemandem nach Hause gegangen ist. Ansonsten hätte man ja irgendwo irgendwas finden müssen von ihr. Da man nicht zu "Hans und Franz" ins Auto steigt oder nach Hause mitgeht, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass eine Beziehungstat vorliegt. Vielleicht hatte sie ja einen Flirt, derjenige wollte mehr, sie nicht (oder umgekehrt), es kam zum Streit...


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Vermisstenfall Gabriele Speth

09.12.2015 um 19:24
Eine vorausgeplante Tat, deren Ausführung sehr unauffällig war, ist auch meine "bevorzugte" Version... da G.S. beinahe täglich in diesem Gebiet spazieren ging und feste Strecken hatte vermute ich, dass dies seit längerem von jemandem ausgekundschaftet wurde, der schon dementsprechende Absichten hatte. Möglicherweise kam es auch bereits zuvor zur Kontaktaufnahme, so dass der Betreffende für G.S. kein gänzlich Unbekannter war, was ihm sein Vorhaben letztendlich erleichtert haben dürfte (bspw.freiwillig in sein Fahrzeug gestiegen oä...). Das dürfte ihr eben schließlich zum Verhängnis geworden sein...
Ich hab mir, wie hier schon erwähnt, diese Gegend angesehen und wenn man ein Verbrechen favorisiert (was ich auch mache), scheint mir so ein Szenario einfach am naheliegendsten.


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Vermisstenfall Gabriele Speth

09.12.2015 um 20:09
@maxxb74
Das war wohl Gedankenübertragung. Inhaltlich habe ich bei meinem letzten Posting anfangs auch dies geschrieben ("...beinahe täglich in diesem Gebiet spazieren ging und feste Strecken hatte vermute ich, dass dies seit längerem von jemandem ausgekundschaftet wurde, der schon dementsprechende Absichten hatte. Möglicherweise kam es auch bereits zuvor zur Kontaktaufnahme, so dass der Betreffende für G.S. kein gänzlich Unbekannter war, was ihm sein Vorhaben letztendlich erleichtert haben dürfte...") und es dann aber wieder gelöscht, keine Ahnung, warum! Jetzt lese ich bei dir kurz drauf meine eigenen Gedanken wieder! :D


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09.12.2015 um 21:01
@Comtesse das ist aber jetzt schon fast unheimlich, nicht dass wir noch in Verdacht geraten :D


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09.12.2015 um 21:06
@maxxb74
Ach, dann sag ich einfach, ich kann Gedanken lesen, das glauben die bestimmt. :D


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10.12.2015 um 09:40
@Sector3
Sector7 schrieb:Einen Unfall stelle ich mir in etwa 1km Ortsentfernung vor, an einer Stelle, wo sich zu dem Zeitpunkt niemand anderes aufgehalten hat.
Ein schwerer Unfall, bei dem G.S. zu Tode kommt, hätte aber Spuren hinterlassen müssen wie z.B. Brems-/Schleuderspuren, Glassplitter und/oder größere Mengen Blut; Spuren die man nicht so einfach und schnell entfernen kann. Da man aber sehr bald nach ihrem Verschwinden auf den in Frage kommenden Straßen und Wegen nach ihr gesucht hatte, hätte man solche Spuren eigentlich finden müssen.


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10.12.2015 um 15:29
Seefahrer schrieb:Da man aber sehr bald nach ihrem Verschwinden auf den in Frage kommenden Straßen und Wegen nach ihr gesucht hatte, hätte man solche Spuren eigentlich finden müssen.
Bist du sicher? M.E. hat man die Gehstrecke bis heute nicht rekonstruiert bekommen. Auch die Teilrekonstruktion hat wohl etliche Tage gedauert.

Ein tödlicher Unfall kann auch fast spurenlos erfolgen, wenn die Person z.B. in ein Feld geschleudert wird und dort auf einen Stein knallt.

Ich halte das jedenfalls nicht für so unwahrscheinlich. Für ein vorsätzliches Verbrechen nachmittags um 15 Uhr gibt es jedenfalls keinen einzigen Anhaltspunkt. Für einen Unfall spricht zumindest die Tatsache, dass GS ständig zu Fuß und mit Vorliebe auf Teer unterwegs war. Der Außendienstler, der 100.000km im Jahr fährt, erhält auch mehr Knöllchen bzw. ist einem höheren Risiko ausgesetzt, als der Rentner mit 3000km / Jahr.

Aber es ist natürlich klar - wie ich schon im ersten Post schrieb - alles sehr vage, weil eben sämtliche Anhaltspunkte fehlen. Wirklich untermauern kann man so leider keine Theorie.


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