Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung
weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturHelpdeskAstronomieGruppenSpieleGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryWillkommenEnglishGelöscht
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Mordfall Heike Wunderlich DDR 1987

123 Beiträge, Schlüsselwörter: Mord, DDR, Aktenzeichen Xy, Sachsen, 1987, Moped, Heike Wunderlich, Plauen

Mordfall Heike Wunderlich DDR 1987

25.02.2014 um 16:03
Mein erster Tread hoffe ich mache alles richtig.
Ich habe diesen fall am Wochenende beim xy -Stöbern gefunden, und weil er
hier noch nicht behandelt wird stell ich ihn mal ein in der Hoffnung das sich jemand aus der Gegend
vlt. noch daran erinnert. Denn es ist schon 27 Jahre her das Heike Wunderlich getötet wurde. Interessanterweise
wurde der Fall 2009 mi XY Ungelöst noch mal aufgearbeitet und seit 2012 gibt es wohl neue Erkenntnisse da der
Fall neu behandelt wird. Im Netz gibt es auch einiges und deswegen würde ich gerne über den Fall mehr erfahren weil
es meinermeinung nach Ansatzpunkte gibt.
Also wenn sich jemand angesprochen fühlt mit zu diskutieren, wenn jemand was weiss bitte melden.

Der mysteriöse Mord an Heike Wunderlich

Ein Wald bei Plauen in Sachsen, 10. April 1987. Am Nachmittag macht ein Soldat der Nationalen Volksarmee einen grausamen Fund: die Leiche einer 18-Jährigen - Heike Wunderlich. Sie ist ermordet worden.

Auf dem Heimweg verschwunden
Die junge Frau stammt ursprünglich aus dem kleinen Dorf Altensalz, rund zehn Kilometer von Plauen entfernt. Die Ermittlungen der damals zuständigen Kriminalpolizei Karl-Marx-Stadt ergeben, dass Heike Wunderlich am Vorabend der Tat mit ihrem roten Moped "Simson S 51 N" alleine nach Plauen gefahren ist. Dort besucht sie zuerst ihre Mutter im Krankenhaus, dann Unterrichtskurse in der Volkshochschule. Anschließend trifft sie sich mit einer Freundin. Gegen 21.45 Uhr macht sich Heike Wunderlich auf den Heimweg.

Am nächsten Tag wird ihre Leiche etwa zwei Kilometer vor Altensalz im Wald gefunden. Daneben liegt das Moped. Es fehlen ihr DDR-Personalausweis, ein Schlüsselbund mit silberfarbener Schmuckkette sowie ein schwarzer Ledergürtel mit einer Schnalle, die mit Glitzersteinen besetzt ist.

Mysteriöse Beobachtung
Aufgrund des starken Gewitters in der Tatnacht kann die Polizei keine Spuren des Täters sichern. In den folgenden Tagen observiert sie deshalb den Fundort der Leiche - in der Hoffnung, dass der Täter noch einmal zurück kommt. Und tatsächlich: Am 16. April 1987 gegen 10 Uhr morgens beobachten die Beamten, wie ein unbekannter Mann am Fundort längere Zeit verweilt. Als die Polizisten den Mann festnehmen wollen, flüchtet er - und entkommt.

Die Beschreibung passt zu einem Mann, mit dem Heike ein Jahr vor ihrem gewaltsamen Tod mehrfach gesehen worden ist. Heike Wunderlich hat allerdings niemandem Details über ihren Bekannten erzählt. So weiß die Polizei nur, dass er einen PKW "Wartburg 353" gefahren hat.

Der Unbekannte am Grab
Über ein Jahr nach der Tat, am 13. Juni 1988, kommt wieder Bewegung in den Fall. Als die Eltern gegen 20.40 Uhr das Grab ihrer Tochter auf dem Altensalzer Friedhof besuchen möchten, beobachten sie einen Mann, der sich am Grab aufhält.

Als der Unbekannte die Eltern bemerkt, geht er ein paar Gräber weiter. Heikes Vater spricht ihn an, will wissen, wer er ist und was er am Grab seiner Tochter zu suchen hat. Der Mann antwortet knapp, sein Name sei unwichtig. Er komme "von einem Zeltplatz". Dann geht er und lässt die verdutzten Eltern zurück.
Bis heute weiß die Kripo nicht, wer dieser Mann war.

Personenbeschreibungen:
Der unbekannte Freund, mit dem Heike vor der Tat mehrfach gesehen wurde: 30 bis 38 Jahre alt, über 1,80 Meter groß, kräftige Figur, dunkelbraunes, fast schwarzes Haar, ovales Gesicht. Er soll einen "Wartburg 353" gefahren haben, vermutlich Limousine in heller Farbe, schwarze Kopfstützen, Schiebedach, Anhängerkupplung. Das Kennzeichen begann mit einem "T" für den ehemaligen Bezirk Karl-Marx-Stadt

Der unbekannte Mann, der an Heikes Grab stand: etwa 18 bis 20 Jahre alt, ca. 1,80 Meter groß, schlank, braune, kurze Haare, sprach Sächsisch, silberfarbener Ohrstecker links, Brille mit silberfarbenem Metallgestell. Seine Kleidung: dunkelblaues T-Shirt mit weißer Aufschrift, dunkelblaue Trainingshose - möglicherweise ein "GST-Marine-Trainingsanzug".

Ermittlungsfragen:
- Wer hat den Freund von Heike mit dem "Wartburg 353" seit dem Frühjahr 1986 noch gesehen?
- Wer kann Angaben zu den verschwundenen Sachen aus dem Besitz von Heike Wunderlich machen?

Belohnung: Für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat führen, ist eine Belohnung von 5.000 Euro ausgesetzt.

Zuständig: Kripo Zwickau, Telefon: 0 375 / 42 84 48 0

http://www.e110.de/index.cfm?cid=21&event=page.detail&fkcid=7&id=41217

http://www.duwirstvermisst.de/magic_viewtopic.php?f=48&t=3817

http://www.youtube.com/watch?v=FmwKU_6qxJU
ab 18:00 min gehts los

es gibt noch weitere Links im Netz


melden
Anzeige

Mordfall Heike Wunderlich DDR 1987

25.02.2014 um 17:23
Hallo!

Bin hier auf allmy schon eine Weile stille Mitleserin und seit Ende letzten Jahres auch registriert - wird langsam mal Zeit für meine erste aktive Beteiligung. :)

Habe gerade mal ein wenig gegoogelt und ein paar Links zu dem Fall angesehen - anscheinend stehen die Chancen ja ganz gut, dass sich etwas tut.
Es gibt DNA des Täters und auch einen aktuellen Verdächtigen; laut Angaben der zuständigen Staatsanwaltschaft ist mit dem Ergebnis des DNA-Abgleichs wohl in den nächsten Tagen zu rechnen.

Wobei der aktuell Verdächtige vom Alter her eigentlich nicht ganz auf die Beschreibung des Freundes mit dem Wartburg passt; laut den Zeugenaussagen soll dieser ja damals 30 - 38 Jahre alt gewesen sein, der Verdächtige ist heuer 50 Jahre alt.

Andererseits ist es oft auch nicht gerade einfach, das Alter einer Person realistisch einzuschätzen; ich kenne knapp 40jährige, die problemlos als Mitte 20 durchgehen und genauso auch Leute, bei denen es sich genau umgekehrt verhält...

Ich würde es den Eltern von Heike wünschen, dass der Täter nach all der Zeit endlich gefasst wird und sie die Chance haben, zur Ruhe zu kommen (sofern dies nach einem solchen Trauma überhaupt wirklich möglich ist); den Angehörigen gilt auf jeden Fall mein tiefstes Mitgefühl.

http://www.bild.de/regional/chemnitz/mord/hat-totenkopf-wuerger-noch-eine-dritte-frau-auf-dem-gewissen-34668270.bild.htm...


melden

Mordfall Heike Wunderlich DDR 1987

25.02.2014 um 17:42
@zaubertraudl
Hast du eine räumliche Nähe zu dem Fall?
es gibt ja noch diesen jungen Mann der am Grab stand, und den man auch noch nicht gefunden hat.


melden

Mordfall Heike Wunderlich DDR 1987

25.02.2014 um 18:11
keintäter schrieb:Am 16. April 1987 gegen 10 Uhr morgens beobachten die Beamten, wie ein unbekannter Mann am Fundort längere Zeit verweilt. Als die Polizisten den Mann festnehmen wollen, flüchtet er - und entkommt.
Was für ein Fauxpas... *gegen die Stirn klatsch*
zaubertraudl schrieb:Wobei der aktuell Verdächtige vom Alter her eigentlich nicht ganz auf die Beschreibung des Freundes mit dem Wartburg passt; laut den Zeugenaussagen soll dieser ja damals 30 - 38 Jahre alt gewesen sein, der Verdächtige ist heuer 50 Jahre alt.
Das Alter würde jedoch zu dem Jungen passen, der ein Jahr nach ihrem Tode, an ihrem Grab gesichtet wurde...


melden

Mordfall Heike Wunderlich DDR 1987

25.02.2014 um 18:35
Kältezeit schrieb:Was für ein Fauxpas... *gegen die Stirn klatsch*
Das versteh ich auch nicht. Da beobachtet man die Stelle extra, dann kommt jemand tatsächlich vorbei und dann lässt man ihn entkommen...


melden
Mia_Gonzo
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Mordfall Heike Wunderlich DDR 1987

25.02.2014 um 18:40
hallo-ho schrieb:Das versteh ich auch nicht. Da beobachtet man die Stelle extra, dann kommt jemand tatsächlich vorbei und dann lässt man ihn entkommen...
Zumal er ja scheinbar niederkniete oder zumindest in der Hocke war. Trotzdem schaffte er es den beiden Beamten zu entkommen. Das verstehe wer will.

Laut eines Polizeisprechers wird aber offensichtlich nicht davon ausgegangen, dass der Verdächtige auch wirklich der Täter ist.

http://www.radiochemnitz.de/nachrichten/alle-nachrichten-aus-sachsen/haftbefehl-gegen-frauenwuerger-polizei-prueft-ungek...
Ein Polizeisprecher sagte auf Anfrage, es liege nahe, dass dieser Fall nun noch einmal geprüft werde. Allerdings gehe man wegen der Beweislage „mit großer Wahrscheinlichkeit“ nicht von einem Volltreffer aus. Das Ergebnis der Speichelprobe soll Anfang März vorliegen.
Was damit gemeint ist, das man anhand der Beweislage nicht davon ausgeht, frag ich mich?! Bisher habe ich nur Berichte gefunden, dass Täter DNA gefunden wurde also kann Rainer D. doch in Frage kommen außer den Beamten liegen noch weitere Beweise vor.


melden

Mordfall Heike Wunderlich DDR 1987

25.02.2014 um 19:25
@Mia_Gonzo
Mia_Gonzo schrieb:Was damit gemeint ist, das man anhand der Beweislage nicht davon ausgeht, frag ich mich?! Bisher habe ich nur Berichte gefunden, dass Täter DNA gefunden wurde also kann Rainer D. doch in Frage kommen außer den Beamten liegen noch weitere Beweise vor.
Ich würde mal schätzen, dass das bedeutet, dass lediglich eine DNA-Spur vorliegt, jedoch kein weiterer Beweis, der sich auf den Verdächtigen bezieht oder ihn in direkten Zusammenhang mit der Tat bringt.
Würden zusätzliche Beweise vorliegen oder hätten auch damals weitere Beweise vorgelegen, so gäbe es Informationen zu konkreten Personen, die man näher ins Visier genommen hat.
Meines Wissens gab es zur damaligen Zeit keine Beweise oder Täterbezogene Hinterlassenschaften oder relevante Zeugenaussagen.

Ich vermute zudem, dass der jetzt Verdächtige (nur deshalb) ins Visier geraten ist, auf Grund einer Taten-Abfrage, die ein ähnliches Vorgehen bei der Tötung und mit Bezug zur Region aufweist. Und da ist die Wahrscheinlichkeit tatsächlich nicht unbedingt hoch anzusiedeln, dass es ein und derselbe Täter gewesen sein MUSS.


melden
Mia_Gonzo
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Mordfall Heike Wunderlich DDR 1987

25.02.2014 um 19:34
@traces

Zumal er ja offenbar bereits im Gefängnis war als er seine damalige Freundin/Bekannte erwürgt hat und sich nun bei den Attacken auf die Arbeitskolleginnen freiwillig gestellt hat.Ich gehe aber davon aus, dass der DNA Abgleich ältere Fälle betreffend ein gängiges Prozedere ist?!

Ich gehe davon aus, dass das freiwillige Stellen entweder daraus resultiert, dass er ein schlechtes Gewissen hatte und durch dieses dazu getrieben wurde oder aber dass er wusste, dass die Frauen ihn anzeigen würden und er dem eben zuvor kommen wollte.

Ist etwas bekannt ob Beschädigungen an ihrem Moped waren? Ich frage mich ob sie evtl. von einem Fahrzeug abgedrängt wurde oder ob sie sich mit jemandem traf/auf jemanden traf. Da die Schmuckstücke (Kette und Gürtelschnalle) entwendet wurden wäre es doch auch möglich, dass sie den Täter wirklich kannte und dieser evtl. früher gemachte Geschenke zurück nahm.

Die Auffindestelle ist ja fernab vom Weg so wie ich dass verstanden habe. Also müsste der Täter vermutlich HW entweder dorthin gebracht und ermordet haben und dann, das Moped dort noch entsorgen oder aber der Tatort war gar nicht der Auffindeort sondern lediglich eine Ablagestelle?


melden

Mordfall Heike Wunderlich DDR 1987

25.02.2014 um 21:05
Ja die fundstelle gibt zu denken. Sollte der tatort in unmittelbarer nähe sein, vermute ich
Allerdings keine beziehungstat. Eine verabredung an dieser stelle war wohl zu der damaligen zeit schwer, da handys eigendlich noch nicht verbreitet waren und sich ihre abfahrt wegen dem wetter ungeplant verschoben hatte. Natürlich wäre es möglich mit einem normalen telefon zu komunizieren, aber da kenne ich nicht die
Damaligen telefon verhältnisse der ExDDR.
Der grösste trumpf derzeit scheint ja die gefundene DNA zu sein, da wäre ein treffer evtl. Möglich
Auch wenn es masslos viel glück wäre!


melden
Mia_Gonzo
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Mordfall Heike Wunderlich DDR 1987

25.02.2014 um 21:11
keintäter schrieb:Natürlich wäre es möglich mit einem normalen telefon zu komunizieren, aber da kenne ich nicht die
Damaligen telefon verhältnisse der ExDDR.
In dem Beitrag wurde ja gesagt, dass nur sehr wenige Menschen ein eigenes Telefon besaßen, der Vater musste ja zu einem Nachbarn gehen um bei der Freundin nachzufragen. Diese wusste ja auch nicht mehr als, dass HW nach Hause aufbrach. Hätte sie sich mit jemandem verabreden wollen, hätte sie die Person denke ich Mal entweder von der Freundin aus kontaktiert oder aber sie hatte sich vorher schon verabredet. Wie weit ist es von der Freundin zu HW nach Hause? Habe es jetzt nirgends gefunden aber evtl. wollte sie sich auch danach noch kurz mit jemandem treffen.

Der direkte Weg in der Nähe der Fundstelle ist dass ein öffentlich befahrbarer Weg oder evtl. nur ein besserer Feldweg? Irgendwie glaube ich nicht, dass sie ein zufälliges Opfer war. Eine Person auf einem Moped ist doch eigentlich viel zu riskant. Siebewegt sich ja schneller fort als z.B. auf einem Fahrrad und ist auch schwieriger zum Absteigen zu bewegen.


melden

Mordfall Heike Wunderlich DDR 1987

25.02.2014 um 21:32
@Mia_Gonzo
Wenn wir davon ausgehen das die freundin auch in plauen wohnt, was aber nur vermutung ist, wären es 10 km
Bis altensalz. Von plauen bis zum fundort sind es ca. 8 km. Ich habe irgendwo gelesen das vermutet wird
Das sie evtl. Einen defekt hatte am mopett und es schieben musste.


melden
Mia_Gonzo
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Mordfall Heike Wunderlich DDR 1987

25.02.2014 um 21:45
@keintaeter

Das habe ich überlesen. Wäre eine Option. Ich nehme an es handelte sich um ein 25 kmh Moped. Also braucht sie vermutlich für den Weg auch ca. eine halbe Stunde. Also eher unwahrscheinlich, dass sie wen treffen wollte.
Ich hoffe ich bin jetzt nicht taktlos aber ich denke dennoch, dass der Täter sie gekannt hat, zumindest vom sehen her. Würde ich nachts unterwegs sein und im Dunkeln beim vorbeifahren HW auf ihrem Moped oder es schiebend auf der Straße sehen, hätte ich dem Bild von ihr nach zu schließen sie eher für einen jungen Mann gehalten, außer ich kenne sie und weiß wer es ist.


melden

Mordfall Heike Wunderlich DDR 1987

25.02.2014 um 21:58
@Mia_Gonzo
Da geb ich dir recht. Im april ist es um ca 22:15 wohl schon dunkel, und ihr aussehen, wenn man sie nicht kennt
Ähneld schon dem eines jungen durch die kurzen haare. Ich denke auch eher an eine beziehungstat, zumal es ja im nachhinein zu den sichtungen der personen kam. Wäre schon denkbar das der täter einer davon war.
Ich verstehe trotzdem das verhalten der eltern bei der sichtung der person am grab. Ich hätte diesen jungen mann gezwungen zu bleiben und die polizei gerufen, oder wäre im so lange nach gegangen bis er sagt wer er ist oder ich weiss wo er hin geht. So frisch nach der tat eine solche begegnung sollte doch hellhörig machen.


melden

Mordfall Heike Wunderlich DDR 1987

25.02.2014 um 22:12
Mia_Gonzo schrieb:Ich nehme an es handelte sich um ein 25 kmh Moped
nein, für gewöhnlich 60 bis max 68 Kmh


melden
Mia_Gonzo
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Mordfall Heike Wunderlich DDR 1987

25.02.2014 um 22:16
Dann sind eine halbe Stunde aber doch relativ lang. Bei uns nennt man die 25er Moped oder Mofa und alles andere schon Motorrad. Daher wusste ich es nicht.


melden

Mordfall Heike Wunderlich DDR 1987

25.02.2014 um 22:58


melden

Mordfall Heike Wunderlich DDR 1987

25.02.2014 um 23:00
lt. "Kripo live" 8 Minuten Wegstrecke


melden
Mia_Gonzo
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Mordfall Heike Wunderlich DDR 1987

26.02.2014 um 08:06
traces schrieb:lt. "Kripo live" 8 Minuten Wegstrecke
So wie ich es verstanden habe, kam sie nach 8 Minuten bei dem Waldstück an. Da sieht man aber leider auch nichts konkretes wie weit der Auffindeort vom eigentlichen Weg entfernt ist. Ich halte es wie gesagt für sehr aufwendig wenn Heike noch lebte als sie und das Moped zum Auffindeort gebracht wurden außer er zwang sie evtl. auch unter Waffengewalt das Moped selbst dort hin zu bringen.

Was mir an dem Video jetzt auffiel - ich aber nicht weiß ob es eine Rolle spielt. HW hatte ja einen Helm getragen, dieser gehört ja nicht zu den vermissten Gegenständen. In der Schlusssequenz trägt sie ihn während des Überfalls, kann natürlich nur ein Darstellungsfehler sein oder aber der Täter hat ihn ihr dann ausgezogen, da sie ja ohne Helm gefunden wurde wie ich meine. Ist denn etwas bekannt ob an dem Helm Beschädigungen waren?

In diesem Video von "Kripo live" wurde der Mann im Wald jetzt ja auch ein wenig anders dargestellt. Es soll ja wirklich so Leute geben die von Tatorten fasziniert sind und er war einfach nur ein "Gaffer" der gehofft hat noch etwas "vorzufinden". In dem Beitrag stand er ja nur da, bei XY hingegen kniete er sich hin und griff wohl auch nach etwas auf dem Boden, je nach dem welche Version zu trifft könnte es natürlich auch der Täter gewesen sein, der etwas verloren hatte, was bei der Spusi übersehen wurde.
Den Mann am Grab finde ich da schon seltsamer, man könnte zwar auch hier sagen, es handelt sich evtl. um einen Tourist der von dem Fall gehört hat und ihr Grab "besichtigen" möchte.
keintäter schrieb:So frisch nach der tat eine solche begegnung sollte doch hellhörig machen.
Es war ja über ein Jahr nach der Tat, ich denke die waren erst einmal perplex und wussten nicht so Recht was sie machen sollten. Sie sind ja danach gleich zur Polizei denke ich, da werden die anliegenden Zeltplätze sicherlich kontrolliert worden sein. Also kann man davon ausgehen, dass der Mann was den Zeltplatz angeht gelogen hat. Wahrscheinlich wird er aber dennoch ein Ortsfremder gewesen sein der nicht zum näheren Umfeld von HW gehört hat, sonst hätten ihn ja zumindest die Eltern oder die Freundin identifizieren können.

Der "Bekannte" mit dem Wartburg ist mir auch so ein Rätsel, sie hat nicht Mal ihrer besten Freundin erzählt wer er ist, sondern es mehr mit den Worten: "Ach da ist nichts" abgetan, er wird jedoch als "enger" Freund beschrieben. Also wird vermutlich davon ausgegangen, dass sie ein Verhältnis mit ihm hatte. Ich verstehe aber nicht wieso sie nicht einfach sagte, "dass ist der und der". Evtl. war er verheiratet oder man wollte es für sich behalten, da sie zu dem Zeitpunkt noch minderjährig war.
Ich finde es aber doch ungewöhnlich wo sie ihn kennen gelernt hat wenn nicht Mal ihre scheinbar beste Freundin ihn kannte.


melden
Anzeige

Mordfall Heike Wunderlich DDR 1987

26.02.2014 um 08:35
Im Film wird auch gesagt das sie an dem Tag Krank war, sie aber in der Firma
war wo sie 700 Mark Lohn bekommen hat. Wo das Geld abgeblieben ist wird
aber nicht gesagt. Hat der Täter es mitgenommen? Wuste er davon?
Vlt. war sie doch mit ihrem "Freund" verabredet und hatte ihm von dem Geld erzählt.


melden
175 Mitglieder anwesend
Konto erstellen
Allmystery Newsletter
Alle zwei Wochen
die beliebtesten
Diskussionen per E-Mail.

Themenverwandt
Anzeigen ausblenden