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Der Fall Jens Söring

29.217 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Kino, Gefängnis ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Der Fall Jens Söring

Der Fall Jens Söring

01.04.2017 um 10:17
Zitat von kelten-maisiekelten-maisie schrieb:Sie wollen sich diese Fehleinschätzung über JS nicht eingestehen, ihr Gesicht wahren. Wer gibt schon
gerne zu Fehler gemacht zu haben. Vielleicht ist es sogar schwerer zurück zu rudern als weiter zu machen.
The point of no return ist überschritten.
Zu erkennen das the point of no return überschritten ist, würde voraussetzen, ein Verständnis dafür zu haben, das nicht jeder der verliebt ist die Eltern seines Partners abschlachtet.

Es müsste gesehen werden das JS sein hochgradig krankes Verhalten, nicht mit einem
„ich war schrecklich verliebt“ zu erklären ist.

Ich bin der Meinung, dass der JS ist unschuldig „Fan Club“ ein Bewusstsein dafür bekommen sollte, das JS an einem grausamen Mord beteiligt war .

Wer das begreift sympathisiert auch nicht mehr für JS.

Das ist, wie immer meine Meinung.


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Der Fall Jens Söring

01.04.2017 um 11:37
Zitat von Sue.KSue.K schrieb:JS hatte fast ein absolute Pardon bekommen, was Terry Mc Auliff an seinem ersten Amtstag wieder rückgängig machte.
Das war eine falsche Information von mir. Robert F. McDonnell machte die Überstellung nach Deutschland 2010 wieder rückgängig.


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Der Fall Jens Söring

01.04.2017 um 11:41
@kelten-maisie
Mir ging es wie schon geschrieben ähnlich als ich den Film sah. Menschen, mit etwas Lebenserfahrung wissen, dass der Jens von 1985 nicht mehr derselbe ist wie heute oder vor fünf Jahren. Filmtechnisch ist es gut dargestellt, wie eine Verliebtheit in so eine Wahnsinnstat münden kann, wenn ein vermeintlich überlegener Partner den anderen vermeintlich schwächeren dahingehend manipuliert.

@Hesse18
Ich habe dich schon richtig verstanden. Als ich vor Jahren zuerst von dem Freundeskreis las, wunderte ich mich, dass und warum es Leute gibt, die einen kriminellen Deutschen (auch wenn man Zweifel an seiner Tatbeteiligung hegen kann) so fanatisch unterstützen. Das passt nicht zum heutigen Zeitgeist. Es sind meiner Meinung nach genau die vielen Widersprüche, die die Aktivitäten des Freundeskreises zum Scheitern verurteilen.


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Der Fall Jens Söring

01.04.2017 um 11:52
@Kristin73 - Es ist aber schon so, wie Sue.K schreibt - das hat mit "normalem Verliebtsein" wenig zu tun.

Zudem sollte man Bedenken, dass in der Tatausführung schon etwas von JS pedantischer Planerei durchkommt - es war ja kein Mord im Affekt, sondern, wie die Briefe (die er nie veröffentlich hat, er wird schon wissen warum) eindeutig beweisen, ein sehr kaltblütig geplanter Mord. Hätte es die Briefe nicht gegeben und kein Mietwagen, auf dem der Kilometerstand vermerkt war, wer weiß, ob er damit nicht durchgekommen wäre.

Insgesamt war der Plan ja gar nicht so schlecht - man macht einen Wochenendausflug in die nächste Großstadt, verlässt sich darauf, dass es dort so anonym ist, dass man sich ein Alibi verschaffen kann, weil sich einfach niemand mehr erinnert ... klar hinkt das Kinoalibi, aber vermutlich hatte man schon damals Angst, dass es in Museen etc. Kameraaufzeichnungen gibt, die beweisen, dass nur einer (oder auch keiner) dort war. Es scheiterte an den Details ...

Aber es scheiterte nicht an der zu Tage gelegten Kaltblütigkeit - dass man erst ganz normal im Alltag weitermachte, dass man versuchte, Jane alles in die Schuhe zu schieben, dass man sich das mit dem Alibi ganz genau überlegte (und eben manche Schwachstellen, wie den Tachostand) übersah.

Und hier liegt auch die Gefahr - das war kaltblütig. Ich denke, es gibt einige Menschen, v.a. in JS damaligem Alter, die einen Mord im Affekt begehen oder begehen könnten - was da aber passiert ist, ist eine ganz andere Hausnummer. Das war geplant und dem Plan wurde gefolgt. Man hatte sogar noch fast vier Stunden Zeit (im Auto), nochmals von dem Plan abzurücken. Man stach mit einer Bestialität auf die Opfer (v.a. den Vater ein). Man kam sogar aller Wahrscheinlichkeit nochmals zurück (Sockenabdruck), um den Tatort zu schönen und hatte sogar noch die Nerven, das Blut z.T. zu verwischen.


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Der Fall Jens Söring

01.04.2017 um 12:03
@MissMary
Ja, natürlich. Es passiert nicht jeden Tag, sondern absolut selten und damit argumentieren die Jens-Fans ja auch.
Aber es kann eben passieren. Ich vergleiche den Fall für mich mit dem von Diane Zamora/David Graham. Genauso ein absurdes Motiv, auch mit Planung und Kalkül durchgeführt. Die Frau "verlangt" die Tat von dem Mann und er führt sie aus. Beide hatten ausgezeichnete Karrierechancen, waren jung, unbescholten und nicht als aggressiv bekannt. Beide sind nur wegen ihrer Geständnisse verurteilt worden, physische Beweise gibt es nicht. Mittlerweile hat Graham sein Geständnis widerrufen und war angeblich nicht vor Ort. Wenn JS entlassen wird, müssten sie Graham auch entlassen.


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Der Fall Jens Söring

01.04.2017 um 12:22
Zitat von Kristin73Kristin73 schrieb:@MissMary
Ja, natürlich. Es passiert nicht jeden Tag, sondern absolut selten und damit argumentieren die Jens-Fans ja auch.
Und gerade weil so ein grausamer Doppelmord nicht jeden Tag passiert, ist es wichtig und richtig die Bürger, vor solchen Menschen zu schützen.
Damit solch ein grausames Verbrechen, nicht jeden Tag passiert.


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Der Fall Jens Söring

01.04.2017 um 15:13
@Sue.K
@Venice2009

Söring hat noch nie ein pardon bekommen. Kaine hatte damals einer Haftüberstellung zugestimmt. Das ist ein gravierender Unterschied. Richtig ist, dass das Schicksal von JS nun ausschließlich in den Händen des Governeurs liegt. Wie aber hier bereits dargelegt, ist es maximal unwahrscheinlich, dass dem Antrag entsprochen wird.

Korrekt ist auch, dass JS seinen nächsten Antrag auf Bewährung bereits in einem Jahr stellen kann. Nur sollte klar sein, dass Super- Jens sein Pulver mit der DNA- Nummer verschossen hat. Interessant: den nächsten Antrag auf pardon kann JS in zwei Jahren stellen (die Erfolgsaussichten dürften auch hier gegen 0 tendieren).

Nach der heutigen Entscheidung steht für mich fest, dass JS auf absehbare Zeit nicht frei kommt (+ 10 Jahre).


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Der Fall Jens Söring

01.04.2017 um 15:42
Zitat von ElvisPElvisP schrieb:Söring hat noch nie ein pardon bekommen. Kaine hatte damals einer Haftüberstellung zugestimmt. Das ist ein gravierender Unterschied. Richtig ist, dass das Schicksal von JS nun ausschließlich in den Händen des Governeurs liegt. Wie aber hier bereits dargelegt, ist es maximal unwahrscheinlich, dass dem Antrag entsprochen wird.
Ja, das stimmt.

JS hat noch nie, fast ein pardon bekommen.

Es kam fast zur Haftüberstellung nach DE

Ich sollte mir dringend anwöhnen, meine Kommentare noch mal genau zu lesen, bevor ich diese sende.

Oft fehlt mir die Geduld dazu.


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Der Fall Jens Söring

01.04.2017 um 16:58
Interessant wird, ob Söring demnächst Selbstmord begeht oder ob er noch genug Lebensoptimismus hat.


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Der Fall Jens Söring

01.04.2017 um 17:20
Habe auch mal eine Doku über Jens Söring gesehen. Hat mich erstaunt, wie er über 20 Jahre in einem amerikanischen Knast zu recht gekommen ist. Gerade wenn man auf anderen Kanälen sieht, wie es da zugeht.

Das heißt er hat schon gute Qualitäten, sich vor allem selbst zu organisieren um so große Zeiträume zu überbrücken in einer rauen Umgebung.
Er wäre ein guter Manager eines Konzerns oder mittleren Unternehmens geworden, wenn er nicht im Knast wäre.

Auf jeden Fall glaube ich nicht, dass er Selbstmord begehen wird. Dazu sieht er emotional viel zu robust aus und hat sich gut akklimatisiert im Knast und auch in seinem Leben als Häftling eingerichtet.
Solche Leute haben eben diese Fähigkeiten.
Heinrich Pommerenke war von 1960 bis 2008 im Gefängnis.


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Der Fall Jens Söring

01.04.2017 um 17:25
@Pippen
Zitat von PippenPippen schrieb:Interessant wird, ob Söring demnächst Selbstmord begeht oder ob er noch genug Lebensoptimismus hat.
Warum sollte es interessant sein darüber zu diskutieren ob JS sich bald das Leben nimmt?

Das kann sicher passieren.

Wenn er nicht anfängt sich mit seiner Situation abzufinden.

Ich persönlich finde, dass ein Freundschaftskreis, der ihm immer wieder Hoffnung macht, in Freiheit zu kommen, ihn nicht dabei hilft, sich mit seiner Situation abzufinden.


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Der Fall Jens Söring

01.04.2017 um 19:05
@alle

seit ein paar Tagen mache ich mir Gedanken wegen dieser Hamburger Webseite.

https://www.schwarzes-hamburg.net/index.php/topic,6681.390.html

Was wäre, wenn die Userin Kallisti nicht die ganze Wahrheit gesagt hätte, bzw.
eine blühende Phantasie hat. Möglicherweise hat sie auch mehr übertrieben, als
es der Wahrheit entsprach, um den Verdacht in Richtig Soziopathie zu lenken.
Unterstellen möchte ich da nichts, nur diese Überlegung anstellen.

Nach meinem Verdacht, er sei ein Soziopath, bin ich ja da gelandet. Nach dem
Lesen der Beiträge von Kallisti festigte sich mein Eindruck, dass er ein Soziopath
ist. In der Zeit danach, habe ich darauf hin seinen Fall und sein Verhalten
(z.B. youtube-Videos) immer wieder auf Soziopathie hin versucht zu prüfen, und
kam für mich zum Ergebnis, dass er wirklich einer ist.
Sogar ein Buch und Berichte habe ich darüber gelesen, um sicherer zu sein, aber
auch aus allgemeinem Interesse an diesem Thema, da schon sehr außergewöhnlich.

So kam ich zu dem Schluss, dass es für mich sehr wichtig war, diese Webseite gefunden
zu haben, auch auf meinen Verdacht hin, dass da möglicherweise nicht alles mit rechten
Dingen zu gegangen sein könnte. Ich bin ja manchmal leider auch zu gutgläubig.


Ich hoffe jetzt nicht, dass ich mich selber auf das Glatteis geführt habe. Das wäre
fatal, da meine Meinung jetzt wirklich feststeht. Das tat sie aber vorher auch schon.
Ich bin aber kein Psychologe, was die Sache nicht ganz Wasserdicht macht.
Psychologen haben damit aber auch ihre Schwierigkeiten. Psychische Störungen
kann man mit dem bloßen Auge nicht direkt erkennen, einen Beinbruch dagegen
schon.  

Ich mache mir nur diese Gedanken, da man nicht alles, was man im Internet liest,
sofort glauben sollte. Auch das Internet kann geduldig sein, wie das berühmte Papier.
Das heißt jetzt nicht, dass ich dem Hamburger schwarzem Brett grundsätzlich nicht
glaube, aber eine gewisse Skepsis ist ganz gut.


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Der Fall Jens Söring

01.04.2017 um 19:05
@Sue.K

Ich halte JS ebenfalls für schlecht beraten. Seine Jünger haben es beispielsweise nicht vermocht ihm ein wenig Demut und Zurückhaltung einzuimpfen.

Nachdem Super- Jens im Jahr 2015 mit der deutschen Regierung gebrochen hat (Heusgen Brief), hat er nach der Entscheidung von Freitag faktisch keine Verbündeten mehr. Wo soll jetzt die Hoffnung bzw Perspektive herkommen?

Jetzt bleibt ihm ja nur noch ein Gruppe von Leuten die ihn anhimmelt, aber letztlich nichts ausrichten kann. Ob das alles im Suizid mündet glaube ich trotzdem nicht.


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Der Fall Jens Söring

01.04.2017 um 19:15
@ElvisP

also, ich glaube auch nicht, dass er der Typ für einen Selbstmord ist. Er sagte ja von sich selber, dass
er keine Mimose ist. Viele Leute würden aber das von ihm denken, so sagte er einmal in einem Interview.

Er sei aber in Wirklichkeit sehr stabil und kein Sensibelchen. Ob er jetzt das Wort Mimose benutzt hat, weiß
ich gar nicht, es passte für mich jetzt nur irgendwie. Das Wort Sensibelchen stammte aber von ihm.


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Der Fall Jens Söring

01.04.2017 um 19:32
@kelten-maisie

Er selber schrieb einmal, dass bei Langzeitinhaftierten definitv der Zeitpunkt kommt, an denen sie gebrochen werden. Bei dem einen geht es schneller, bei dem anderen  dauert es  länger. JS hat sich viele Jahre/ Jahrzehnte an irgendwelche Strohhalme geklammert. Jetzt wird ihm früher oder später klar werden, dass er keine Chance mehr hat.

Das, was er jahrelang verdrängt hat, wird unweigerlich durchbrechen. Aber das bedeuted ja noch nicht, dass er sich gleich die Lichter ausschießt. Möglicherweise wird er einfach depressiv und tritt kürzer. Kein Medienterror mehr, keine Briefwellen und Bettelbriefe.

Übrigens "drohen" die ersten Fanboys auf FB mit einem Reiseboykott der USA^^.


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Der Fall Jens Söring

01.04.2017 um 19:40
Zitat von kelten-maisiekelten-maisie schrieb:Was wäre, wenn die Userin Kallisti nicht die ganze Wahrheit gesagt hätte, bzw.
eine blühende Phantasie hat. Möglicherweise hat sie auch mehr übertrieben, als
es der Wahrheit entsprach, um den Verdacht in Richtig Soziopathie zu lenken.
Unterstellen möchte ich da nichts, nur diese Überlegung anstellen.
Es kann möglich sein, das die Userin Kallisti übertrieben hat.

Manche Menschen können mit Zurückweisung nicht umgehen und neigen dann vielleicht dazu den zurückweisenden in das "schlechte Licht" zu stellen.
Das kommt vor.

Eine Antwort auf deine Frage, ob die Userin übertrieben haben kann, kann wohl nur die Userin selbst beantworten.


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Der Fall Jens Söring

01.04.2017 um 19:44
@ElvisP schrieb:
Er selber schrieb einmal, dass bei Langzeitinhaftierten definitv der Zeitpunkt kommt, an denen sie gebrochen werden...


Was Du schreibt, klingt für mich nachvollziehbar. Ob da evtl. die Möglichkeit besteht, dass er doch noch
gesteht, wenn da für ihn gar keine Aussicht auf Freiheit mehr ist?

Die Unterstützer machen weiter, solange er weitermacht. So sagten sie einmal. Das da aber wieder so
verrückte Sachen kommen wie Reiseboykott, habe ich nicht gedacht.


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Der Fall Jens Söring

01.04.2017 um 19:47
Zitat von Sue.KSue.K schrieb:Eine Antwort auf deine Frage, ob die Userin übertrieben haben kann, kann wohl nur die Userin selbst beantworten.
das ist leider nicht möglich, da sie nur als Gast dort geschrieben hat, wenn ich mich richtig erinnere. Außerdem
ist das jetzt fast 6 Jahre her.


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Der Fall Jens Söring

01.04.2017 um 20:04
@Elvis.P
Zitat von ElvisPElvisP schrieb:Übrigens "drohen" die ersten Fanboys auf FB mit einem Reiseboykott der USA^^.
Ein Reiseboykott ?

Würde bedeuten, Länder mit fragwürdiger Politik oder Gesellschatspolitik als privater Tourist zu meiden.

Was das nun bringen soll, erschließt sich mir nicht.

Mich erinnert solch ein Verhalten an den politischen links Extremismus in Deutschland.

Da kommt es bei Demos oft zu Ausschreitungen gegenüber der Exekutive.


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Der Fall Jens Söring

01.04.2017 um 20:30
@ElvisP

Du hast absolut recht. JS hatte nie ein erfolgreichen Begnadigungsantrag, sondern nur eine wohlwollende Haftüberstellung in der Tasche von Gouverneur Tim Kaine im Januar 2010, welche von seinem Nachfolger Robert McDonnell nur Tage später und vor allem noch rechtzeitig rückgängig gemacht wurde. Tim Kaine ist ein streng religiöser Katholik, der die Ansicht vertritt, dass der Glaube Menschen bekehren/resozialisieren kann und JS machte damals noch auf religiös. Später führte er die Inhaftierungskosten für Söring an als einen Grund an für die Haftüberstellung, welche er genehmigte, aber das glaubte ihm kaum einer verständlicherweise nachher. Er wurde trotzdem zum Senator im US-Kongress gewählt.

@PoorSoul

Der Fall Jens Söring hat wirklich gar nichts mit Heinrich Pommerenke zu tun. Der Heinrich Pommerenke war nach 49 Jahren (1959-2008) im Gefängnis gestorben und ein Serienmörder- und Vergewaltiger mit einem nicht resozialisierbaren Sturkopf selbst im hohen Alter. Der Hans-Georg Neumann sitzt wegen eines Doppelmordes im Jahr 1962 ebenfalls kontinuierlich ein und bei dem wurde keine Sicherungsverwahrung festgestellt, aber er ist wohl auch nicht therapierbar wie Söring (vielleicht). Beide Fälle waren in Deutschland und nicht den USA bzw. Virginia.

@alle

Wenn JS therapiert werden würde, könnte ich in einigen Jahren seine Überstellung oder gar Freilassung moralisch unterstützen, aber er kann das (die Therapie) mangels Angeboten im Gefängnis (Stichwort: Kostenfaktor) wohl nicht nutzen und er will auch nicht wegen seiner Unschuldsbeteuerungen. Das könnte sonst als Schuldeingeständnis gewertet werden, wenn er urplötzlich eine Therapie beginnen würde, sofern möglich. Im Gefängnis scheint es ihm dank seiner Unterstützer/innen ja im Vergleich zu den anderen recht gut zu gehen finanziell und das Gefängnis ist eines der mittleren Sicherheitsstufe, d.h. kein Hochsicherheitsgefängnis wo Doppelmörder normalerweise sind bzw. sein sollten.


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