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Der Fall Jens Söring

29.217 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Kino, Gefängnis ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Der Fall Jens Söring

Der Fall Jens Söring

06.09.2018 um 01:37
Im bekannten Parkhausmord der Millonärin Charlotte Böhringer, hat man sogar am Weinglas die DNA eines anderen Mordfalles gefunden, also praktisch muss dieser Mörder am Tatort gewesen sein. Und trotzdem hat man diese Spur nicht weiter verfolgt und den Neffen verurteilt.
Und das alles 2013 und nicht 1985. Soviel zu dem Haar im Waschbecken oder Fingerabdrücken in diesem Fall hier.


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Der Fall Jens Söring

06.09.2018 um 01:48
Zitat von Venice2009Venice2009 schrieb:wie hat sie aber geschafft zu studieren und das auch noch recht erfolgreich?
Ja das frage ich mich auch. Mit den Drogen, Partys und ihrer angeblichen Schizo ?
Ich hätte in der 11.Klasse nichtmal einen Englischtest damit geschafft
Diese Elite Uni mit höchsten Anforderungen, kommt einem vor wie bei Addams Family?


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Der Fall Jens Söring

06.09.2018 um 08:25
Zitat von fantomiasfantomias schrieb:Im bekannten Parkhausmord der Millonärin Charlotte Böhringer, hat man sogar am Weinglas die DNA eines anderen Mordfalles gefunden, also praktisch muss dieser Mörder am Tatort gewesen sein. Und trotzdem hat man diese Spur nicht weiter verfolgt und den Neffen verurteilt.
Und das alles 2013 und nicht 1985. Soviel zu dem Haar im Waschbecken oder Fingerabdrücken
So sieht es aus.
Es ist alles viel zu schwammig, um zu behaupten, der Abdruck oder das Haar stammen 100%ig von einem fremden Täter.
Die Beweislast liegt bei JS. Er müsste dieses tatsächlich beweisen, nicht nur behaupten, es sei so gewesen. Und das zieht sich wie ein roter Faden durch den ganzen Fall. Viele Annahmen und Deutungen, aber keine Beweise.


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Der Fall Jens Söring

06.09.2018 um 08:31
Zitat von Venice2009Venice2009 schrieb:Und das zieht sich wie ein roter Faden durch den ganzen Fall. Viele Annahmen und Deutungen, aber keine Beweise.
Hätte gar nicht gedacht, dsss Du das auch so siehst mit den nicht vorhandenen Beweisen.
Tatsache ist doch - gefundene Spuren, Verunreinigungen hin oder her - es gibt keine Spur von JS.
Die Blutgruppe O kann man weglassen, wenn die Hälfte der Bevölkerung diese hat.


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Der Fall Jens Söring

06.09.2018 um 08:48
@Bluelle
Ich finde den Fall eben recht klar da er eben nur auf JS und EH hindeutet und eben nicht auf andere. Nur die beiden waren von Beginn an involviert.


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Der Fall Jens Söring

06.09.2018 um 08:50
Zitat von Venice2009Venice2009 schrieb:Die Beweislast liegt bei JS. Er müsste dieses tatsächlich beweisen, nicht nur behaupten, es sei so gewesen. Und das zieht sich wie ein roter Faden durch den ganzen Fall. Viele Annahmen und Deutungen, aber keine Beweise.
Gestern habe ich eine Doku gesehen über den Doppelmord Mundo in Fischbach. Auch dort will der Verurteilte unschuldig sein. Gegen Ende der Doku besucht Fallanalytiker Harbort Markus Mundo im Gefängnis und versteht es, ihn aus der Reserve zu locken: "Herr Mundo, Sie haben sich fünf Jahre mit dem Fall beschäftigt, keiner kennt sich so gut aus wie Sie." (sinngemäß zitiert) Daraufhin schwadroniert Mundo von spanischen Immobilienhaien, die in Frankreich den Mord an Vater und Bruder begangen haben könnten. Harbort: "es ließ sich kein Hinweis finden auf spanische Immobilienhaie". Mundo: "Es gibt auch keine Verbindung zu Fischbach". Da erinnert ihn Harbort an den heimischen Teppisch, in den die Toten eingewickelt waren und konstatiert: "Herr Mundo, es gibt einen Unterschied zwischen uns beiden. Sie haben eine blühende Phantasie..."

Was das mit Söring zu tun hat?
Nun, gleiches könnte man über den Romanschreiber Söring behaupten.
Zitat von BluelleBluelle schrieb:Tatsache ist doch - gefundene Spuren, Verunreinigungen hin oder her - es gibt keine Spur von JS.
Die Blutgruppe O kann man weglassen
Irrtum, @Bluelle. Indizien muss man in einer Gesamtschau würdigen. Jedes einzeln zu zerpflücken, ist die typische Argumentationsweise, die man bei vielen "Justizopfern" und ihren Unterstützern findet, auch hier bei Allmystery. Die Blutgruppe 0 sagt für sich alleingenommen wenig aus, sie muss aber von jemandem am Tatort hinterlassen worden sein, der mit der Tat in Verbindung steht. Und da haben wir neben dem ermordeten Ehepaar Haysom (Blutgruppen A und B) und ihrer Tochter Elizabeth Haysom (Blutgruppe AB) nur noch Söring (Blutgruppe 0) in der Verlosung. Eben jenen Söring, der von den Briefen mit Mordplanung, über das Urlaubswochende mit gefälschtem Alibi, die Flucht bis zu den Geständnissen mit der Tat in Verbindung steht.

Von spanischer Immobilienmafia auch hier keinerlei Spur. ;)


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Der Fall Jens Söring

06.09.2018 um 13:27
Was ich mich frage: Wenn JS so wie behauptet im Hotel geblieben ist um ein Alibi zu konstruieren, warum ist es nicht dabei geblieben. Das Alibi in Form von Kinokarten und Room service war angeblich für EHs Eltern bestimmt, was ich für Unsinn halte, aber in Bezug auf den Mord könnte es für EH und JS einen Sinn gehabt haben. Also, wenn JS ins Kino geht, zwei Karten kauft, den Room service in Anspruch nimmt während EH in dieser Zeit den Mord begehrt, dann hätten sie doch bei diesem Plan bleiben können anstatt nach einigen Monaten zu fliehen. EHs DNA oder Fingerabdrücke im Haus stellen eher ein kleines Problem dar, sie wohnte dort. Wenn es nur darum ging EH vor der Todesstrafe zu bewahren, hätte JS doch eigentlich weiter darauf beharren können EH hätte die Zeit mit ihm verbracht. Man hat ihr bis jetzt nicht nachgewiesen das sie am Tatort war. Wäre JS nicht am Tatort gewesen, hätte er keine Angst haben müssen da er sich sicher sein konnte keine Spuren hinterlassen zu haben. Der Kilometerzähler ist ein Problem, klar. Aber ist es nicht besser bei der Geschichte zu bleiben und zu versuchen EH ein Alibi zu geben anstatt zu fliehen und die Schuld an einem Doppelmord zu gestehen mit dem man nichts zu tun hat. Mit der Flucht haben sie sich alles verbaut und auf mich wirkt das so als wäre sich JS keinesfalls sicher das man ihn mit dem Tatort nicht in Verbindung bringen kann.


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Der Fall Jens Söring

06.09.2018 um 14:18
@Maja2

Der Mietwagen hatte zu viele Meilen auf der Uhr. Die Differenz passt genau für die Spazierfahrt zu den Eltern von EH. Daher war klar, dass beide tief drinstecken.


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06.09.2018 um 14:27
@ElvisP

Kannst du mir sagen um welchen Blog es sich handelt?


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06.09.2018 um 14:33
@Maja2

Sorry, ich weiß grad nicht, was du für einen Blog meinst.


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Der Fall Jens Söring

06.09.2018 um 14:46
Zitat von Venice2009Venice2009 schrieb:Kann schlampige Arbeit am Tatort 100%ig ausgeschlossen werden? Was ist wenn einer der am Tatort anwesenden Polizisten das Glas angefasst hat?
Diese Argumente wegen den Spuren, die nicht passen ist doch müssig. Dann hätten die Ermittler ja keine Spuren, auf die sie sich verlassen können. Also ist der Schuhabdruck von einer Polizisin die da rumgestolpert ist, der Fingerabdruck hat auch ein Polizist hinterlassen genauso wie das Haar im Waschbecken oben. Vermutlich hat noch ein Bulle geduscht und die Prints in der Dusche hinterlassen.... Die Zigarettenkippe ist auch von einem Ermittler etc.
Bei so einer Argumentation brauche wir gar nicht mehr zu diskutieren.


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Der Fall Jens Söring

06.09.2018 um 14:50
Zitat von Venice2009Venice2009 schrieb:Naja es waren eben die 80er. Heutzutage würde man es sicherlich als schlampige Arbeit bezeichnen. Warum gibt es denn soviele Schuhabdrücke am Tatort? Scheint ja auch niemanden zu interessieren, da geht man von den Ermittlern aus und nicht von 20 weiteren Tätern.
Das sind ja optimale Voraussetzungen für einen INDIZIEN-Prozess. Und ihr findet das auch noch völlig in Ordnung. Aber wenn der JS was von sich gibt, dann dreht ihr im roten.... Soll jeder mit seiner Fassung glücklich werden.


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Der Fall Jens Söring

06.09.2018 um 15:24
Zitat von Maja2Maja2 schrieb:Was ich mich frage: Wenn JS so wie behauptet im Hotel geblieben ist um ein Alibi zu konstruieren, warum ist es nicht dabei geblieben. Das Alibi in Form von Kinokarten und Room service war angeblich für EHs Eltern bestimmt, was ich für Unsinn halte, aber in Bezug auf den Mord könnte es für EH und JS einen Sinn gehabt haben. Also, wenn JS ins Kino geht, zwei Karten kauft, den Room service in Anspruch nimmt während EH in dieser Zeit den Mord begehrt, dann hätten sie doch bei diesem Plan bleiben können anstatt nach einigen Monaten zu fliehen. EHs DNA oder Fingerabdrücke im Haus stellen eher ein kleines Problem dar, sie wohnte dort.
Damit sind wir vermutlich wieder ganz am Anfang....

1. Die Hatten Angst, weil der Bruder von EH erzählte, die Polizei stehe kurz vor der Auflösung des Falles. Wenn Spuren von EH gefunden wurden ( nicht alle Spuren wären ja bedenkenlos. Z.B. direkte Blutspuren von ihr oder ein Fingerabdruck, der zeitlich genau eingeordnet werden könnte (z.B. direkt auf einem Blutspritzer der Opfer), würden auch EH belasten). Spuren von JS konnten es ja nicht sein, die diese Lösung des Falles brachten, denn er hatte noch gar keine Proben abgegeben.

2. Das Mietauto hatte bedenklich viele Kilometer (wie schon oben erwähnt).


Aber eigentlich hast Du recht: Es wäre äusserst interessant, wie der Fall aufgelöst worden wäre, wenn sie nicht geflüchtet wären sondern die Sache in den USA ausgestanden hätten. Mal abgesehen davon, dass JS dann wohl kaum ein Geständnis abgegeben hätte. Dann wäre Aussage gegen Aussage gestanden.


3. JS konnte seinen "Plan" nicht in den USA durchführen (die Schuld übernehmen), dazu musste er nach Europa oder einem Land, das nicht direkt an die USA ausliefert...


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Der Fall Jens Söring

06.09.2018 um 15:56
@Ventura69
Wie hätte denn der Fall kurz vor der Auflösung stehen sollen, bezüglich EH? Ihre Abdrücke waren längst hinterlassen. Hätte es in ihre Richtung irgendwelche Beweise gegeben, wäre sie verhaftet worden.
Es ging wohl vielmehr um den anderen Fingerabdruck der noch gefunden worden ist. Der schien ja auch für Besorgnis zu sorgen, denn in einem Brief erwähnte eh ja auch, dass sie hoffe , JS hätte keine Abdrücke auf der Kaffeetasse auf dem Polizeirevier hinterlassen.
Seltsamerweise war es auch nur JS der überall anfing seine Fingerabdrücke wie verrückt zu verwischen. Schon seltsam wenn man unschuldig ist und nichts zu verheimlichen hat


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Der Fall Jens Söring

06.09.2018 um 16:54
Zitat von Venice2009Venice2009 schrieb:Ihre Abdrücke waren längst hinterlassen. Hätte es in ihre Richtung irgendwelche Beweise gegeben, wäre sie verhaftet worden.
Im Zusammenhang mit der Timeline wurde doch klar, dass Gardner bewusst unscharf gegenueber dem G. formuliert hatte. Die Fussabdruecke hatte EH erst ungefaehr im September abgegeben. Geflohen wurde Anfang Oktober. Das Ergebnis per Gutachten zu ihren Abdrücke war erst im November fertig.

Das hatten wir alles schon.

Und es ist nicht unerheblich vor allem mit der Tatsache das HH kurz vor der Flucht EH steckt die Polizei hätte den Mörder bald.

Das Entfernen der Abdrücke erschwert den Strafverfolgern die Verfolgung. WO Soering ist, ist ja der Mörder. Und nicht immer greift der Automatismus, wer verwischt ist auch der Täter.


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Der Fall Jens Söring

06.09.2018 um 17:13
Zitat von Ventura69Ventura69 schrieb:1. Die Hatten Angst, weil der Bruder von EH erzählte, die Polizei stehe kurz vor der Auflösung des Falles. Wenn Spuren von EH gefunden wurden ( nicht alle Spuren wären ja bedenkenlos. Z.B. direkte Blutspuren von ihr oder ein Fingerabdruck, der zeitlich genau eingeordnet werden könnte (z.B. direkt auf einem Blutspritzer der Opfer), würden auch EH belasten). Spuren von JS konnten es ja nicht sein, die diese Lösung des Falles brachten, denn er hatte noch gar keine Proben abgegeben.
Blöd an deiner Argumentation ist bloß, dass Jens an dem Tag schon geflohen ist, wo der Bruder das EH erzählte. Zuvor hatte JS 2x eine erkennungsdienstliche Behandlung bewusst durch Ausreden verhindert. 3 Tage vor dem dritten Termin ist er geflohen. Sicher nicht wegen dem Anruf des Bruders und ohne Vorbereitung.
Zitat von Ventura69Ventura69 schrieb:2. Das Mietauto hatte bedenklich viele Kilometer (wie schon oben erwähnt).
Was Gardner und JS+EH schon 6 Monate vor der Flucht bekannt war.


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Der Fall Jens Söring

06.09.2018 um 17:22
Zitat von mr_majesticmr_majestic schrieb am 03.09.2018:Wenn man die Geständnisse Sörings für bare Münze ansieht und sich nicht nur die abstrakten Tötungseinlassungen herauspickt
widerspricht eine unverbundene blutende Schnittwunde im Auto dem Luminol Test! Das ist doch grade eben. Selbst 10 Tropfen aus einem Schnitt-Kratzer verschmiert in Sitz, Lenkrad etc. während einer Fahrt von 1 Meile (Geständnis) kontaminieren das halbe Auto.
Eine übliche Behelfsversorgung besteht darin, die verletzte Stelle in den Mund zu stecken. Das geht auch während einer einhändigen Fahrt zu einem 1 Meile entfernten Müllcontainer.
Zitat von mr_majesticmr_majestic schrieb am 03.09.2018:Söring erwähnt jedenfalls keine Handschuhe und das blutige Laken von Kopf bis Fuss in Blut bleibt EHs Phantasieprodukt.
Von einem blutigen Laken oder gar "blutüberströmten" Laken oder "blutüberströmten" Jens hat EH nichts erzählt, oder? Nur dass JS "von Kopf bis Fuß" mit (zwangsläufig längst getrocknetem) Blut voll gewesen sei. Dieser Beschreibung nach würde ich etwa ein Dutzend getrockneter Restflecken hauptsächlich auf der Haut annehmen, die bei der Schnellreinigung am Tatort übrig blieben.


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Der Fall Jens Söring

06.09.2018 um 17:46
@ElvisP

Du sprachst von einem englischen Blog, der Betreiber sei im Besitz von interessanten Dokumenten.


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Der Fall Jens Söring

06.09.2018 um 17:47
Zitat von mr_majesticmr_majestic schrieb:Das Entfernen der Abdrücke erschwert den Strafverfolgern die Verfolgung. WO Soering ist, ist ja der Mörder. Und nicht immer greift der Automatismus, wer verwischt ist auch der Täter.
Wer gesteht scheinbar auch nicht. Wer flieht nicht und wer vorher einen regen Briefverkehr bezüglich des Todes der später tatsächlichen Getöteten führt auch.
Laut dir, was würde denn überhaupt gerechtfertigten jemand wegen Mordes zu verurteilen? Viel mehr dürfte dann ja kaum bleiben, als auf frischer Tat ertappt. Denn selbst die Anwesenheit am Tatort macht niemanden zum Mörder.
Was wäre denn ausreichend um jemanden anzuklagen? Abstreiten tun die meisten nunmal und auf unschuldig plädieren.


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Der Fall Jens Söring

06.09.2018 um 18:17
Wenn JS angeblich immer wusste, dass das am Tatort gefundene Blut nicht seins sein konnte, wieso hat er die Blutproben dann nicht 15 Jahre eher auf DNA untersuchen lassen, wo sie noch weniger degeneriert waren? Wieso hat er die 85er Blutproben nicht angefordert, um damit in den 90ern DNA-Tests zu versuchen, solange er noch Rechtsmittel hatte? Eine Anfrage an die damalige Serologin und er hätte die 10 Jahre verschollenen Proben gehabt.

Wieso hat er 1986 oder 1990 nicht seine Narbe untersuchen lassen und eine Aussage von den Eltern eingeholt, dass das eine Verletzung aus der Kindheit ist?

Wieso hat JS Verteidigung (Gail Marshall) den Zeugen Buchanan nicht 15 Jahre eher erwähnt und in die Berufungsverhandlungen eingebracht?

Dornröschenschlaf? Oder hatte JS als Täter denktechnisch gar keine Chance Unschuld-Beweise zu finden, weshalb er von Anfang an nur seine Lügen-Story verfolgte? Funktioniert die "JS + 2X"-Kampagne nur deshalb 25+ Jahre nach der Tat immer besser, weil die Blutproben eigentlich weitgehend unbrauchbar sind und weil niemand mehr die Buchanan-Story belegen oder widerlegen kann? Und weil die durch Eigen-Propaganda, Bücher, Filme und Dokus völlig verwässerte und einseitig gefärbte JS-Story immer mehr die Wahrheit verdreht, besonders in Deutschland?

Andere Frage: Auf einigen Crime-Fotos sieht man unter Derek Haysom eine Schere, wurde die jemals untersucht oder erwähnt?


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