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Neue Ermittlungen zum Oktoberfest-Attentat

80 Beiträge, Schlüsselwörter: München, Attentat, Gladio, Oktoberfest, Wehrsportgruppe

Neue Ermittlungen zum Oktoberfest-Attentat

17.05.2017 um 21:19
Zusammenfassung zum heutigen XY-Beitrag:

-Keinerlei neue Infos seit 37 Jahren

-Alle "neuen" Zeugenaussagen seien hinfällig

-Kein einziges Wort zur "verschwundenen Hand"

-erneute VÖ der Fahndungs- und Kfzfotos von 1980


Mein Fazit: Was war das denn?

Grüße

Demlicz

-


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Neue Ermittlungen zum Oktoberfest-Attentat

17.05.2017 um 21:26
@Able_Archer
Ich hatte eigentlich mehr erwartet.

Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Behörden genauso weit sind, wie in den 80ern.


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Neue Ermittlungen zum Oktoberfest-Attentat

17.05.2017 um 21:32
@raptor83

Das denke ich nicht.

Die Presseartikel der letzten Wochen (deren Kontext bei xy keinerlei Niederschlag fand) waren ja vermutlich nicht aus den Fingern gesogen.

Diese bezogen sich ja klar auf aktuelle konkrete Hinweise zu Mittätern.

Es ist eben 2017.

Wenn nicht sein kann, was nicht sein darf.

Grüße

Demlicz


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Neue Ermittlungen zum Oktoberfest-Attentat

17.05.2017 um 21:38
@Able_Archer
Du meinst die Hinweise auf Mittäter. Diese Vermutungen gibt es ja schon lange.

Die Bombe soll durch ihre Bauweise auch darauf hindeuten, dass sie nicht von Köhler gebaut worden ist.

Ich frage mich nur, warum da vorhin so gar nicht von erwähnt worden ist. Neuere Zeugenaussagen aus den letzten Jahren konnten ja allem Anschein nach widerlegt werden, wie du ja schon geschrieben hast.


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Neue Ermittlungen zum Oktoberfest-Attentat

17.05.2017 um 22:37
@Able_Archer
@raptor83

Ich bin inzwischen der persönlichen Überzeugung, dass man sich von offizieller Seite her nichts positives durch die Aufklärung verspricht, sondern -im Gegenteil- nichts als Ärger vermutet. Die Dinge werden "ruhen" gelassen, möglicherweise auch deshalb, weil dadurch ggf. noch andere Dinge mit ans Tageslicht kämen. Also lieber aussitzen und so tun, als wäre Köhler Einzeltäter und alles Andere nur VT.


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Neue Ermittlungen zum Oktoberfest-Attentat

17.05.2017 um 22:46
@Slaterator
Auch ne Vermutung, die es schon länger gibt und die sich bei anderen Taten schon als sehr wahrscheinlich erwiesen hat.

In einem Artikel ist die verwendete Bombe erwähnt worden (muss mal schauen, ob ich den auf die Schnelle finde). Da ist die Rede davon, dass sie einen relativ komplizierten Aufbau hatte und es fraglich wäre, ob Köhler in der Lage gewesen wäre, eine solche selbst zu bauen. Internetanleitungen dazu gab es ja noch nicht.

Möglicherweise hat er nur ausgeführt und es gab mal wieder V-Leute, die unbedingt zu schützen waren.


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Neue Ermittlungen zum Oktoberfest-Attentat

17.05.2017 um 23:15
raptor83 schrieb:In einem Artikel ist die verwendete Bombe erwähnt worden (muss mal schauen, ob ich den auf die Schnelle finde). Da ist die Rede davon, dass sie einen relative komplizierten Aufbau hatte und es fraglich wäre, ob Köhler in der Lage gewesen wäre, eine solche selbst zu bauen. Internetanleitungen dazu gab es ja noch nicht.
Ich habe in den letzten Jahren diverse Dokumentationen zu diesem Sachverhalt gesehen und dort wurde GK technisch nicht gerade als hellstes Licht im Hafen dargestellt. Er soll sich zwar privat am Bombenbau versucht haben, allerdings wurden in diesen Berichten die zur Verfügung stehenden Mittel, sein Wissen darüber und schließlich auch die Erfahrung eher als ziemlich gering und laienhaft dargestellt.

Ich vermute daher auch, dass er die verwendete Bombe nicht selbst baute. Die von diversen Zeugen am Tatort kurz vor der Explosion beobachteten anderen Personen sind auch nicht zu vernachlässigen. Wer waren sie ? In welchem Verhältnis standen sie zu Köhler ? Die manchmal verbreitete Annahme, diese Personen hätte es möglicherweise garnicht gegeben und wenn, hätten sie nicht zwingend vom Vorhaben des GK wissen müssen, halte ich für ziemlich fragwürdig. Auch die von @Able_Archer erwähnte Hand ist ein Sachverhalt für sich.

Kurz und gut würde ich zusammenfassend sagen, dass weder die damaligen noch heutigen Ermittlungen mit einer sichtbar sorgfältigen und dem Sachverhalt gerecht werdenden Professionalität und Akribie durchgeführt wurden, wie es für gewöhnlich der Fall wäre. Und dieses Phänomen betrifft seltsamerweise häufig politisch und geheimdienstlich brisante Fälle.  
raptor83 schrieb:Möglicherweise hat er nur ausgeführt und es gab mal wieder V-Leute, die unbedingt zu schützen waren.
Diese Vermutung finde ich naheliegend. Wie ich schon schrieb, wurde er nicht als besonders hell und initiativ beschrieben. Er war möglichweise jemand, der um Anerkennung rang und leicht beeinflusst werden konnte. Ihm ganz allein den Willen, die Planung, den Bau der Bombe und schließlich die Ausführung des Attentates ganz allein zuzurechen, empfinde selbst ich als fahrlässig. Und ich bin kein Ermittler. 


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Neue Ermittlungen zum Oktoberfest-Attentat

17.05.2017 um 23:32
Slaterator schrieb:Ihm ganz allein den Willen, die Planung, den Bau der Bombe und schließlich die Ausführung des Attentates ganz allein zuzurechen, empfinde selbst ich als fahrlässig.
Erinnert in gewissen Teilen an die Ermittlungen zu den Verbrechen des NSU.

Wenn irgendwelche Leute geschützt werden sollen ist es am einfachsten, wenn es da einen gibt, noch dazu, wenn er sich nicht mehr wehren kann, dem man das ganze in die Schuhe schieben kann.

Passt ja auch: Junger Mann, der sich schon in seiner Jugend mit Waffen und Bomben beschäftigt hat und dazu noch Kontakte ins rechte Spektrum hat. Der hat das Ding gebaut, der hat das alles geplant und beabsichtigt oder auch nicht, hat er die Tat auch nicht überlebt.


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Neue Ermittlungen zum Oktoberfest-Attentat

17.05.2017 um 23:49
raptor83 schrieb:Erinnert in gewissen Teilen an die Ermittlungen zu den Verbrechen des NSU.
...Und noch diversen anderen Fällen von politischer/geheimdienstlicher Brisanz. Ist ja nichts neues, dass sich sog. "Ermittlungspannen" immer dann geradezu häufen, wenn es um solche Sachverhalte geht. Ist meine persönliche Beobachtung, ohne jetzt gleich eine VT konstruieren zu wollen...


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Neue Ermittlungen zum Oktoberfest-Attentat

17.05.2017 um 23:58
@Slaterator
Leider.

Beim NSU war ja z.B. ungewöhnlich, dass man einen rechten Hintergrund ja mehr oder weniger sofort ausgeschlossen hat.

Wenn man sich diese Attentat anschaut, dann liegt ja zumindest ein rechter Hintergrund auch im Bereich des möglichen. Durch die Kenntnis des Täters hat sich dies ja auch bestätigt.
Bei solchen Taten gibt es ja fast immer ein Netzwerk im Hintergrund. Ich verstehe da nicht, wie man einfach von einem Einzeltäter ausgehen kann. Man fragt sich da ja fast, ob da gewisse Dinge nicht ermittelt werden sollte. Wenn ich mir einen Artikel, den ich vor einiger Zeit mal dazu gelesen habe, müsste in der Zeit gewesen sein, vor Augen führe, dann erscheint da einiges komisch.
Es gab da z.B. Ermittlungen im Zusammenhang mit der "Wehrsportgruppe Hoffmann", zu der Köhler ja Kontakte hatte. Worum es dabei gegangen ist, muss ja anscheinend n Staatsgeheimnis sein. Jedenfalls gibt da keiner Antworten.


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Neue Ermittlungen zum Oktoberfest-Attentat

18.05.2017 um 00:15
raptor83 schrieb:Ich verstehe da nicht, wie man einfach von einem Einzeltäter ausgehen kann. Man fragt sich da ja fast, ob da gewisse Dinge nicht ermittelt werden sollte.
Na der Einfachheit halber. Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht ? Ich unterstelle den Ermittlungsbehörden nicht gerade die fehlende Expertise im Umgang mit Terrorismus. Die RAF hatte ja bereits Ende der 70er Angst und Schrecken verbreitet. Allein die Hinweise auf andere Personen, die mit GK vor dem Attentat interagierten, sprachen doch gegen ein alleiniges Handeln. Das GK zudem in einer Wehrsportgruppe mit zweifelhaftem Ruf aktiv war, hätte ebenfalls Alarmglocken schrillen lassen müssen. Ich persönlich vermute einen nicht unerheblichen politischen Druck, der an den richtigen Stellen für die "richtigen" Handlungen sorgte. Das kommt bis heute vor. Und in der BRD sind wir darin nicht gerade allein. Im Gegenteil.


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18.05.2017 um 00:20
Slaterator schrieb:Ich persönlich vermute einen nicht unerheblichen politischen Druck, der an den richtigen Stellen für die "richtigen" Handlungen sorgte.
Da sieht es zumindest nach aus. Der Artikel in der Zeit http://www.zeit.de/zeit-magazin/2015/09/oktoberfest-attentat-1980-pruefung deutet ja auch auf einige Merkwürdigkeiten hin.

Hoffentlich ergibt sich da noch was.


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Neue Ermittlungen zum Oktoberfest-Attentat

18.05.2017 um 00:35
raptor83 schrieb:Hoffentlich ergibt sich da noch was.
Prinzipiell steht in dem von Dir verlinkten Artikel ja schon alles drin, was das -bis heute- offizielle Ermittlungsergebnis vom Einzeltäter mehr als deutlich in Frage stellt. Allein die Tatsache, dass es in der besagten Wehrsportgruppe V-Leute gab, erklärt doch schon einiges. Ich stelle mir da oft die Frage nach der Wertigkeit von Menschenleben unschuldiger und unbeteiligter Menschen, gegenüber dem Schutz der/des Informanten und deren/dessen Informationen. Manchmal ensteht bei mir der subjektive Eindruck, die "Sicherheit" der/des Informanten stehe über (fast) allem. Wahrscheinlich liegt die Höhe des angesetzten Schutzes darin begründet, dass ein Dienst ohne V-Leute nicht funktionieren kann. So schützt sich die Behörde quasi selbst, wenn sie einen/mehrere ihrer V-Leute schützt.

Es gibt viele Ermittlungsansätze und sicher auch Beweise/Belege, die zumindest ein paar grundsätzliche Dinge aufklären könnten. Doch ich befürchte, dass man auf ein neues, ggf. abweichendes Ermittlungsergebnis noch lange warten kann. Das Schutzinteresse seitens der Dienste ist einfach (noch) zu groß.


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18.05.2017 um 00:41
Slaterator schrieb:Prinzipiell steht in dem von Dir verlinkten Artikel ja schon alles drin, was das -bis heute- offizielle Ermittlungsergebnis vom Einzeltäter mehr als deutlich in Frage stellt
Eben. Es sieht doch sehr danach aus, dass irgendwelche Leute geschützt werden sollten oder immer noch sollen.

Prizipiell sind Ermittlungen in solchen Kreisen ohne Insider immer schwierig bis unmöglich. Ist bei Steuerhinterziehung ja auch nicht viel anders, siehe die berühmten "Steuer CDs".
Beim NPD-Verbotsverfahren waren die V-Leute ja genau das Problem.

Ist ein zweischneidiges Schwert.


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18.05.2017 um 00:56
raptor83 schrieb:Eben. Es sieht doch sehr danach aus, dass irgendwelche Leute geschützt werden sollten oder immer noch sollen.
Nun, es muß nicht unbedingt sein, dass bestimmte Personen immernoch (heute) geschützt werden sollen oder -aus Behördensicht- vlt. müssen. Z.B. sind einige Mitglieder der ehemaligen Wehrsportgruppe längst nicht mehr am leben und andere Mitglieder widmen sich ganz anderen Dingen, sind recht alt, können also keine aktiven V-Leute von Wert mehr sein. Auch die Frage nach Strafverfolgung dürfte nicht so entscheidend sein, da mitlerweile viele mögliche Straftaten verjährt wären. Ich vermute eher einen Selbstschutz. Die Behörde muß geradezu zwanghaft schützen und verheimlichen, damit daraus keine Rückschlüsse auf frühere und aktuelle Vorgehensweisen gezogen werden können. Stichwort Selbstschutz. Wer würde sich schließlich anwerben lassen, wenn er nicht sicher sein könnte, auch über Jahrzehnte und bestenfalls über den eigenen Tod hinaus, durch die Behörde geschützt zu sein ?
raptor83 schrieb:Ist ein zweischneidiges Schwert.
Ja richtig. Aber im Behördenjargon wird so oft von der Verhältnismäßigkeit der Mittel gesprochen. Ich finde es persönlich unverhältbismäßig, auch heute noch die Einzeltätertheorie aufrecht zu erhalten. Selbst wenn die möglicherweise beteiligten Hintermänner straffrei blieben, wäre zumindest mal klar, warum hier nichts herauszufinden ist. Leider wird man aber in diesem Fall das Gefühl nicht los, man würde für dumm verkauft. Das ist vermeidbarer Unsinn. Meine Meinung.


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18.05.2017 um 01:04
@Slaterator
Nach 37 Jahren sind mit Sicherheit schon einige Mitglieder tot. Selbst von meinem Abschlussjahrgang sind nach fast 14 Jahren schon nicht mehr alle am Leben.

Schon möglich, dass man sich noch schützen möchte.
Slaterator schrieb:Aber im Behördenjargon wird so oft von der Verhältnismäßigkeit der Mittel gesprochen.
Ist im Prinzip ähnlich wie die "kriminalistische Erfahrung". Das ist so eine Sache.

Leider komme ich mir bei einigen Dingen verkohlt vor, z.B. bei der NSA-Affähre oder auch bei den TTIP-Verhandlungen.

Bei vielen Dingen bilden sich diverse Verschwörungstheorien durch diese Geheimhaltung, zumindest meiner Meinung nach. Es entsteht bei vielen der Eindruck: "Muss ja was Einschneidendes drinstehen, sonst würden man ja nicht so ein Geheimnis darum machen."


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Neue Ermittlungen zum Oktoberfest-Attentat

18.05.2017 um 01:17
raptor83 schrieb:Nach 37 Jahren sind mit Sicherheit schon einige Mitglieder tot. Selbst von meinem Abschlussjahrgang sind nach fast 14 Jahren schon nicht mehr alle am Leben.

Schon möglich, dass man sich noch schützen möchte.
Ich weiß, dass sich einige "führende" Köpfe der Gruppe das Leben nahmen bzw. verstorben sind. z.B. Uwe Behrendt (Vizevorsitzender/1981), Walter Kexel (1985) usw.

Inwiefern die noch unter uns verbliebenen Exmitglieder schützenswert sind, vermag ich nicht zu beurteilen. Ich kann mir aber vorstellen, dass sie ggf. wissen, wo sonst noch "Leichen" im Keller liegen, weil sie sie selbst vergruben. Und das ist ein guter Grund für entspr. Geheimhaltung. Zumindest aus Behördensicht.
raptor83 schrieb:Bei vielen Dingen bilden sich diverse Verschwörungstheorien durch diese Geheimhaltung, zumindest meiner Meinung nach. Es entsteht bei vielen der Eindruck: "Muss ja was Einschneidendes drinstehen, sonst würden man ja nicht so ein Geheimnis darum machen."
Ja natürlich. Deshalb wäre es auch gut, würde zumindest mal zugegeben, dass es wohl keine Einzeltat war. Dann könnte man ja zur Not bei der Ermittlung der Hintermänner auf die zuverlässig eintreffenden Ermittlungspannen hoffen... ;)


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19.05.2017 um 10:18
Slaterator schrieb:Allein die Hinweise auf andere Personen, die mit GK vor dem Attentat interagierten, sprachen doch gegen ein alleiniges Handeln. Das GK zudem in einer Wehrsportgruppe mit zweifelhaftem Ruf aktiv war, hätte ebenfalls Alarmglocken schrillen lassen müssen.
Da stimme ich voll und ganz zu. Die Sache stinkt zum Himmel. 


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20.05.2017 um 01:23
@AnnaKomnene

Insbesondere ist interessant, dass hier eine Art von "Muster" zum vorschein kommt, wie wir es von den Polizistenmorden in Heilbronn (NSU) und anderen Kriminalfällen her kennen, bei denen eine direkte oder indirekte Beteiligung von Geheimdiensten unterstellt werden. So werden auffällig oft Zeugenaussagen zwar aufgenommen, jedoch nicht weiter verfolgt, Asservate verschwinden auf mysteriöse Weise, Tatortarbeit und Ermittlungen sind von ungewöhnlich vielen Pannen geprägt. Nur einige Beispiele. Und auch hier scheint es ähnlich zu sein. Hat ein "Geschmäckle" dieser Fall.


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Neue Ermittlungen zum Oktoberfest-Attentat

03.06.2017 um 23:36
Auf irgendwelche Umwege (Terror bei Rock am Ring) kam ich heute auch auf das Thema "Oktoberfest Attentat" und hier einen link:

http://story.br.de/oktoberfest-attentat/

Sehr gut gemachte und hochinteressante web-doku, lohnt sich! Ich wusste nichtmal dass es hier soviele Ungereimtheiten gab.

(Ich war in meinem Leben nur EINMAL auf dem O.F....auch wenn ich fast immer nur eine Stunde von München gewohnt habe. Und dies war am nächsten Tag nach diesem Anschlag)


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