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Marlies von Gahlen vom März 1970

221 Beiträge, Schlüsselwörter: Mord, Ungeklärt, Wuppertal, 1970, Marlies Von Gahlen, Pahlkestraße

Marlies von Gahlen vom März 1970

12.07.2016 um 15:44
schluesselbund schrieb:Warum sonst die Nachfrage?
könnte auch nur auf die richtung abgezielt haben!
schluesselbund schrieb:Wenn ich gleich mit jeder Person die mir sympathisch ist Sex hätte müsste ich den ganzen Tag pumsen.
von was redest du???
du hast die frage nach einem zwischenschritt zwischen händchen halten und sex noch immer nicht beantwortet!


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Marlies von Gahlen vom März 1970

10.08.2016 um 17:11
Hallo zusammen, wegen der Rätsel um die ein oder zwei Telefonate wollte ich ergänzend noch darauf hinweisen, dass es früher durchaus üblich war, um Telefongebühren zu sparen, es nur zu einer bestimmten Zeit bei jemand mehrmals klingeln zu lassen (z. B. 3 x) und danach wieder aufzulegen (bevor die Gegenseite abnimmt), um jemand eine vorher vereinbarte Information zu übermitteln, ohne dass Gebühren anfallen.

Das haben meine Oma und ihre Bekannten auch so gemacht, bis in die 1990er Jahre. Wenn sie z. B. nach einem Besuch bei einer Freundin zurückkam, hat sie es einfach bei dieser 3 x klingeln lassen und danach wieder aufgelegt, zum Zeichen, dass sie wieder gut heimgekommen ist, und umgekehrt genauso. Dadurch, dass die Gegenseite wusste, was das Klingelzeichen zu bedeuten hatte, konnte man kostenlos per Telefonklingeln eine vorher verabredete Information übermitteln, ohne dass es Gebühren gekostet hätte und da keine reguläre Verbindung zustande kam, wäre diese Informationsübermittlung auch auf keiner Auswertung aufgetaucht.

Deshalb könnte ein Telefonat, bei dem keine Gebühren angefallen sind und das MvG als angeblich verwählt bezeichnete, durchaus dazu gedient haben, einem Bekannten eine vorher verabredete Information per Telefonklingeln zu signalisieren, nach dem Motto, wenn ich nach 19 Uhr noch etwas mehr Zeit für einen Ausgang bekomme, lasse ich es kurz bei Dir 3 x klingeln, dann treffen wir uns gleich (an einem vorher verabredeten Ort).

Das muss hier natürlich nicht so gewesen sein, es war früher aber durchaus üblich, auch wenn heute so gut wie niemand mehr von diesem früher öfter angewandten Trick weiß, deshalb wollte ich diese Möglichkeit auf jeden Fall noch erwähnen.


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Marlies von Gahlen vom März 1970

10.08.2016 um 17:49
@Heidi71

und wie hilft uns das bei dem problem 1 oder 2 anrufe weiter?
warum sollte sie jemanden anrufen und 3 mal klingen lassen ohne ein gespräch zu beginnen und dann dennoch 2 anrufe bezahlen?


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Marlies von Gahlen vom März 1970

10.08.2016 um 18:26
Wenn sie 2 Anrufe gezahlt hat , müsste die Wirtin wissen, ob einer davon eine Extravorwahl brauchte. Früher gab es die Gebührenzähler, die die Einheiten anzeigten und den Preis dafür und wenn man eine Vorwahl wählte, war das schon automatisch teurer als ein Ortsgespräche ohne Vorwahl.
Also selbst wenn die Wirtin nicht auf einen Preis und dir Gebühren nach dem ersten Anruf geschaut hätte , wäre aus dem Endpreis zu erkennen gewesen, ob nur eine Ortsverbindung zustande kam oder zwei oder zwei Verbindungen mit Vorwahl.


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Marlies von Gahlen vom März 1970

10.08.2016 um 18:27
Bigmäc schrieb:Früher gab es die Gebührenzähler
bei einem privaten telefonapparat?


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Marlies von Gahlen vom März 1970

10.08.2016 um 18:37
@osttimor
In Gaststätten immer , bei Privatgeräten auf Antrag.
Die Dinger standen in vielen Privathaushalten in denen das Telefon von mehr als einer Person genutzt wurde und in denen man einen Überblick über dir Kosten behalten wollte
Etwas später waren die Gebührenzâhlrr in das Gerät eingebaut .


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Marlies von Gahlen vom März 1970

10.08.2016 um 18:38
@Bigmäc

kennst du den xy beitrag?
demzufolge dürfte es einen solchen nicht gegeben haben!


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Marlies von Gahlen vom März 1970

10.08.2016 um 18:39
@osttimor
Ich werde mir den nachher gleich ansehen. Bisher habe ich nur gelesen und der Fall ist interessant.


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Marlies von Gahlen vom März 1970

10.08.2016 um 19:40
@osttimor

Nach Ansehen des Beitrages gehe ich sicher von 2 Ortsgesprâchen aus. Das Mädel hatte die Wirtin nicht auf das zweite Gespräch aufmerksam machen müssen, war aber wohl zu ehrlich um es zu verschweigen. Die Wirtin rechnete daher 60 Pfennige, also den Preis für 2 Ortsgespräche ab. So ehrlich wie das Mädchen war, hätte sie sicher auch noch gesagt, wenn das zweite Gespräch eine Verbindung mit Vorwahl gewesen wäre, denn die wäre ja auch bei nur einer kurzen Verbindung bereits in der ersten Einheit teurer gewesen.
Die Wirtin kann das zweite Einwählen verpasst haben , obwohl die Telefone bei jeder Ziffernanwahl relativ laut " knarrten" und wenn Marlies sich nicht beim Teilnehmer für die Fehlverbindung entschuldigte, dann hat sie da auch nicht geredet.
Nebenbei bemerkt finde ich es sehr ungewöhnlich, das die Wirtin Minderjährige sitzen und an Automaten spielen ließ, aber vielleicht war man da ja in der Stadt grosszügiger als auf dem Land. Ich kenne das so nicht und als 15- jährige war für uns eine Eisdiele die einzige Art von " Gaststätte" , die ausser dem Jugendzentrum der Gemeinde übethaupt zugänglich war.
Auffällig ist die fehlende Uhr . Würde ein Sexualstraftäter , den sie kennt, sie auch noch berauben um sich zu bereichern? Für mich klingt dir fehlende Uhr nach " Trophäe ".


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Marlies von Gahlen vom März 1970

10.08.2016 um 20:00
Ein früheres Gehen finde ich auch nicht so ungewöhnlich. Ihre Eltern sagten, sie wäre immer lieber früher als zu spät heim gekommen. Sie fragte aber, wie sie von der Gaststätte aus nach Hause kommt, was darauf hindeutet, das sie die Zeit die sie bis nach Hause brauchen würde, nicht gut einschätzen konnte. Und wenn man pünktlich sein möchte , aber die Zeit nicht gut abschätzen kann, macht man sich eben so früh auf den Weg, das man auf alle Fälle pünktlich sein wird.
Hätte sie die halbe Stunde zusätzlich nicht genehmigt bekommen, hätte sie sich vielleicht gleich auf den Heimweg gemacht.
Für mich spricht momentan mehr für einen Täter dem sie in die Hände fiel weil sie " zur falschen Zeit am falschen Ort war" , als für einen Täter mit dem sie verabredet war.


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Marlies von Gahlen vom März 1970

11.08.2016 um 19:16
Bigmäc schrieb: Das Mädel hatte die Wirtin nicht auf das zweite Gespräch aufmerksam machen müssen, war aber wohl zu ehrlich um es zu verschweigen.
das war auch meine vermutung!


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Marlies von Gahlen vom März 1970

12.08.2016 um 11:43
@osttimor
Bigmäc schrieb:Für mich spricht momentan mehr für einen Täter dem sie in die Hände fiel weil sie " zur falschen Zeit am falschen Ort war" , als für einen Täter mit dem sie verabredet war.
Sie hatte sich – zumindest gem. XY-FF – mit aller Macht gegen eine Begleitung durch ihren 'Freund' bis zur Straßenbahnhaltestelle gesträubt. Warum, wenn sie doch tatsächlich nur zur Straßenbahn wollte?
Für mich ist das ein wichtiges Indiz für eine Verabredung, die unbedingt geheim bleiben sollte.


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Marlies von Gahlen vom März 1970

12.08.2016 um 12:01
@Seefahrer

Vielleicht hat sie ja ein Interesse desjenigen, der ihr Begleitung anbot, an ihr erkannt oder zu erkennen geglaubt , das sie nicht erwiderte und deshalb mit der Ablehnung ein Distanzierungszeichen gesetzt.
Oder vielleicht fand sie es auch ( bedenke die Zeit ) unemanzipiert, sich von einem Jungen auf einem nicht allzu langen Weg begleiten zu lassen .
Die Ablehnung könnte auch aus Höflichkeit unf Rücksichtnahme erfolgt sein , weil sie eventuell dachte, es reicht, wenn sie in das Shitwetter muss.
Letzteres wurde auch zu ihrer Persönlichkeit passen - ehrlich und rücksichtsvoll.


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Marlies von Gahlen vom März 1970

12.08.2016 um 12:15
Dieser Zeitgeist, der nicht selten zu grossem gegenseitigen Unverständnis zwischen der älteren und der jüngeren Generation führte, könnte auch zu einer Fehlbeurteilung der Situation in der Gaststätte und der Entscheidung von Marlies alleine zu gehen geführt haben. Man lausche den einleitenden Worten Ede Zimmermanns zu dem Fall , - hier und heute hätte er sich für die hinter diesen Worten liegende Aussage/ Ansicht eine Löschung seines posts eingefangen ;-)


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Marlies von Gahlen vom März 1970

12.08.2016 um 12:16
@Bigmäc
Bigmäc schrieb:Oder vielleicht fand sie es auch ( bedenke die Zeit ) unemanzipiert, sich von einem Jungen auf einem nicht allzu langen Weg begleiten zu lassen .
Damals war es üblich und die Norm, eine junge Frau nachts nicht unbegleitet zur Straßenbahn / nach Hause gehen zu lassen.
Bigmäc schrieb:Letzteres wurde auch zu ihrer Persönlichkeit passen - ehrlich und rücksichtsvoll.
Ihre Persönlichkeit kennt hier wohl keiner wirklich so genau.


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Marlies von Gahlen vom März 1970

12.08.2016 um 12:23
@Seefahrer
Die Charakterzüge det Ehrlichkeit und der Rücksichtnahme lassen sich aus det Schilderung des Falles ableiten.
Sie zahlte zwei Gespräche, obwohl sie der Wirtin eins hätte verschweigen können.
Sie nahm Rücksicht auf die Mutter indem sie ihr half, während ihre Geschwister sich schon mal vetdünnisiert hatten , als es ans Helfen gehen konnte.
Und ja - es war üblich, Mädchen und Frauen nicht alleine gehen zu lassen, aber viele Mädchen und ( gerade ) junge Frauen sahen das inzwischen mehr als Eingriff / Beschränkung ihrer eigenen Emanzipation, denn als Ritterlichkeit.
Es war übrigens auch üblich, einer abgelehnten Begleitung wie selbstverständlich entgegen zu treten , d.h. sie zu ignorieren und darauf zu bestehen.


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Marlies von Gahlen vom März 1970

12.08.2016 um 13:09
@Bigmäc
Bigmäc schrieb:Oder vielleicht fand sie es auch ( bedenke die Zeit ) unemanzipiert, sich von einem Jungen auf einem nicht allzu langen Weg begleiten zu lassen .
Bigmäc schrieb:aber viele Mädchen und ( gerade ) junge Frauen sahen das inzwischen mehr als Eingriff / Beschränkung ihrer eigenen Emanzipation, denn als Ritterlichkeit.
Wollte sie sich jetzt nicht begleiten lassen, weil sie unemanzipiert oder weil sie emanzipiert war?

Ich sehe aber das sich-nicht-begleiten-lassen-wollen nicht als eine Frage der (Nicht-)Emanzipation an. Sondern dafür, dass sie sich 'nicht in die Karten sehen' lassen wollte.

Ich weiß, dass ich Dich nicht überzeugen kann; aber umgekehrt kannst Du mich nicht überzeugen. Lassen wir es also damit bewenden.


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Marlies von Gahlen vom März 1970

12.08.2016 um 13:31
Sie hätte die Annahme einer Begleitung als unemanzipiert empfinden können - die damals noch übliche Begleitung als Einschränkung ihrer Emanzipation sehen können.
Da widerspricht sich nichts ;-) .
Ich möchte Dich gar nicht übrrzeugen , konnte ich auch gar nicht, da ich ausser von ihrer Ehrlichkeit und ihrer rücksichtsvollen Art von gar nichts überzeugt bin . Ich möchte nur aufzeigen, das die Ablehnung der Begleitung nicht zwingend nut auf ein geplantes Treffen schließen lässt, wenn man diese zwei Persönlichkeitaspekte und die Schwerpunkte des Zeitgeistes sowohl aus der Sicht damals älterer und jüngerer Menschen in Verbindung der Unterschiede männlicher und weiblicher Ansichten listet und danach auf ihre Wahrscheinlichkeiten einzuordnen versucht..


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Marlies von Gahlen vom März 1970

12.08.2016 um 13:38
@Bigmäc
Bigmäc schrieb:Ich möchte nur aufzeigen, das die Ablehnung der Begleitung nicht zwingend nut auf ein geplantes Treffen schließen lässt,
Zwingend ist ein solcher Schluss sicherlich nicht! Deswegen hatte ich ja auch einschränkend von einem für mich "wichtigem Indiz für eine Verabredung" geschrieben.


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NormanZinn
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Marlies von Gahlen vom März 1970

07.12.2017 um 00:52
Habe die Folge gerade gesehen, fand den Fall recht interessant. Schade, dass offenbar aus dem Vorhaben, nach weiteren Informationen zu ersuchen nichts geworden zu sein scheint. Natürlich ist es höchst unwahrscheinlich, dass dieser Fall jemals auch nur nahezu aufgeklärt wird.
Hier wurde eine Verbindung hergestellt zu den Anhaltermorden im Münsterland - allerdings scheint mir der Münsterlandmörder in seinem Modus Operandi viel geplanter zu sein. Er scheint die Ablageorte seiner Opfer gekannt zu haben und der Wald schien als Ort sehr fest in seiner Vorstellungswelt verankert zu sein. Da ist es etwas unwahrscheinlich, dass er dann in Wuppertal davon abweicht - zumal auf so depperte, dilletantische Weise. Wenn er - wie im Filmfall dargestellt - als Verkehrsbehinderer auftritt, hätte irgendein ordnungsliebender Typ auch anhalten und ihn zurechtweisen können, während er gerade den Kofferraum öffnet oder, noch schlimmer, die Leiche über die Brüstung wirft. Ein solches Risiko einzugehen, das lässt normalerweise nicht auf einen erfahrenen Täter schließen, der weiß was er tut (und sein Opfer zwecks Spurenbeseitigung post mortem selbst ankleidet).
Auch der Personalausweis würde nur als Souvenir passen (genau wie die verschwundene Uhr), ist einem Serienmörder doch die Unkenntlichmachung des Opfers in der Regel relativ lumpe. Für das Verschwinden der Uhr gibt es auch zehntausend mögliche Theorien.
Wenn die Sache mit dem zweiten Telefongespräch stimmt ("Date"), dann ist es m.E. sehr wahrscheinlich eine wie auch immer geartete Beziehungstat gewesen. Sie macht ihren Anruf bei der bekannten Affäre ("Du kannst doch noch vorbeikommen" oder sie lässt nur durchklingeln), sie schaut auf die Uhr, um abzuschätzen, wie lange er brauchen könnte, um von der Arbeit (oder auch seine Wohnung - allerdings eher unwahrscheinlich) dort zu sein, sie fährt mit ihm in die Wohnung, Geschlechtsverkehr, "oh, schon so spät, ich muss gleich nach Hause, meine Eltern warten" - "ach, lass’ doch die blöde Uhr in Ruhe", er nimmt ihr die Uhr weg, sie ziehen sich wieder an und es kommt zu einem Streit, wahrscheinlich um irgendetwas, das schon lange eine Rolle gespielt hat ("ich kann Dich unmöglich meinen Eltern vorstellen" oder auch "willst Du Deine Frau wirklich nicht verlassen?") und falls er sie erdrosselt haben sollte (das weiß ja offenbar niemand genau), dann halte ich eine Beziehungstat für recht wahrscheinlich. Er wird panisch, nimmt ihr den Personalausweis ab, weil er befürchtet, dass man ihn mit ihr assoziieren könnte, wenn man den Ausweis findet. Schafft die Leiche ins Auto (was wiederum eher auf ein Haus, weniger eine Wohnung schließen ließe) und fährt an die nächstbeste Autobahnbrücke mit ungünstigen Verhältnissen, um das "Problem" zu beseitigen.
Natürlich würde diese Theorie fast gänzlich in sich zusammenbrechen, wenn es heftige Spuren starker sexuell-assoziierter Gewaltanwendung gegeben hätte. Das ist eben das Problem mit unvollständigen Informationen. Aber wenn der Zusammenhang mit dem Telefonanruf tatsächlich zum Täter führt, halte ich das klassische Serienmörderszenario für relativ unwahrscheinlich. Stalking ist ein Phänomen bei Serienmördern, es gibt Serienmörder, die ihre Opfer vorher auch flüchtig gekannt haben, aber ein so guter Kontakt, dass Opfer ihre Mörder sogar herbeirufen, ist meines Wissens eher unüblich und selten.
Wie auch immer: Sehr tragischer Fall. Und Edes Einwurf wäre u.U. auch deplatziert gewesen, wenn es tatsächlich ein zufälliger Täter war, der nach Anhalterinnen Ausschau hielt. So ehrlich wie das Mädchen im FF dargestellt wurde (falls das akurat war), dürfte es ihr ohnehin schwergefallen sein, einen Autofahrer, der sie anspricht, komplett zu ignorieren. Mich würde interessieren, ob aus den Erkundigungen, die auf den ersten drei Seiten angekündigt wurden, noch irgendetwas wurde.
Es ist irgendwie bei solchen Fällen immer schlimm zu wissen, dass die Eltern wahrscheinlich mittlerweile verstorben sind und nie das "Warum" erfahren haben.


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