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Wer ist der Tote aus der Wüste?

699 Beiträge, Schlüsselwörter: Wüste, Toter, New Mexico, Lübbecke

Wer ist der Tote aus der Wüste?

09.09.2016 um 22:58
"Geographical magazines from out of the country". Da waere es gut, die Sprache zu wissen. Hoert sich insgesamt nach einem Touristen an.


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Wer ist der Tote aus der Wüste?

09.09.2016 um 23:41
Es wirkt eigentlich als wenn es von "You made in" auf "It made in" korrigiert wurde.

Das mit der Wüste ist eigentlich irreführend—der Fundort war ja direkt am Stadtrand von Albuquerque zw. Industriegebiet (Eubank Boulevard) und einer Siedlung (Four Hills Mobile Home Park).
plus schrieb:Woher stammt denn die konkrete Info, dass es ein Kassenzettel bzw. Bon sein soll?
RP-Online—die haben einfach den Reddit Eintrag als Meldung gebracht.
Reddit User:
The paper was a receipt or business card from an electronic shopping center in Lubbecke, Germany.
RP:
Die einzige Spur ist ein Zettel [...] In seinem Gepäck war auch eine Quittung
Der zu erkennende Umriss sieht halt eher länglich aus—lässt so an den abgerissen Unterteil einer Rechnung denken, kann aber auch nur an der Kopie liegen.
Fyra schrieb:Wundern tut mich, dass man nach 16 Jahren an die Öffentlichkeit geht. Warum jetzt?
Der User auf reddit hat sich für den sog. West Mesa Bone Collector interessiert und auf NamUs Vermisste in der Region gesucht, die RP hats dann übernommen.


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Fyra
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10.09.2016 um 00:06
@sarkanas
aber der reddit User hat diesen Eintrag auch erst 15 Jahre gefunden und bei websleuths findet sich ein Eintrag eines Users der aus Alburquerque, der bis dahin nix von diesem Fall wusste.
Es bleibt also die Frage: warum ist man nicht viel eher an die Öffentlichkeit gegangen?


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Fyra
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10.09.2016 um 00:30
ich muss mich korrigieren: der reddit-Eintrag ist neu, der auf websleuths von 2015

http://www.websleuths.com/forums/showthread.php?296521-NM-Albuquerque-WhtMale-UP8116-20-25-on-mesa-near-Four-Hills-Dec-0...


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10.09.2016 um 00:45
@Fyra
Der Fall kam 2010 ins NamUs Verzeichnis.
Ev. gab es damals Presse Meldungen wie "Toter von Motoradfahren gefunden, keine Hinweise auf die Identität" in den lokalen Medien. Leider wissen wir nichts von den Ermittlungen und bei den geschätzten 40.000 JDs in den USA zeigt ja die Dimension solcher Fälle. Bei NamUs sind 23700 registriert, immerhin mit 47% aufgeklärten Fälle.
Bei Websleuth wollte jemand bei der Sachbearbeiterin nachfragen aber der Thread ist dort leider schnell eingeschlafen.


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10.09.2016 um 02:45
@Fyra
Ich bin mir gerade nicht sicher, ob es den Laden noch gibt, ich werde da aber definitiv morgen gleich mal nachsehen. Bei Google Maps steht auch, dass der Laden dauerhaft geschlossen ist, also wird das vermutlich der Fall sein...ich werde das aber nochmal überprüfen.

Ich finde, der Kassenzettel sieht eher aus wie eine Visitenkarte als wie ein Bon. Ich lese da übrigens "It (You) Made (nicht Mode) in "Fachgeschäft Lübbecke"...also irgendwas, ein Objekt, dass aus diesem Laden gekauft wurde? Vielleicht die Taschenlampe, die der Tote in seinem Rucksack dabei hatte?


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Fyra
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Wer ist der Tote aus der Wüste?

10.09.2016 um 02:58
@sarkanas
Ja, wahrscheinlich....ich habe mal ein wenig gegoogelt, aber auch nichts weiter gefunden.

@ninenya
Ich lese auch eher "Made", das passt aber nicht so recht als Übersetzung


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aero
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10.09.2016 um 03:10
@plus
plus schrieb:Woher stammt denn die konkrete Info, dass es ein Kassenzettel bzw. Bon sein soll? Im Englischen spricht man von “Note“, also Zettel bzw. Notiz.

Warum ist es plötzlich im Deutschen ein Bon?
Nur mal um das klar zu stellen.

"Bon" oder "Kassenbon" ist eine völlig normale deutsche bezeichnung für einen kassenbeleg.

Bon kommt zwar aus dem französischen, ist aber genauso eingedeutscht wie ein deutscher richter auch aus dem arabischen vom deutschen volksmund als "Kadi" bezeichnet wird.

Wikipedia: Kassenbon

http://www.duden.de/rechtschreibung/Kadi


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10.09.2016 um 06:21
Da habt Ihr ja mal wieder einen interessanten Fall ausgegraben.

Zuerst einmal zu dem Papier: Wie hier schon richtig angemerkt wurde, ist garantiert nicht auf dem Originaldokument herumgeschrieben worden. Hier handelt es sich recht deutlich um eine Kopie, auf der dann jemand unbeholfen versucht hat den Begriff "Fachgeschäft" zu übersetzen - vermutlich ein Polizeibeamter.

Soweit, so gut. Leider sind die Informationen, die wir haben extrem spärlich. Allerdings sind da noch ein paar Dinge, die tatsächlich nahelegen, dass es sich um einen Deutschen handeln könnte, allerdings auch ein paar Dinge die dagegen sprechen:

1. Dieser Zettel, oder Bon oder was auch immer es ist. Es wäre schön, wenn man von einem der Mitarbeiter oder Besitzer dieses Ladens herausfinden könnte, um was genau es sich handelt. Und vor allem, aus welcher Zeit. In der Regel verändern Geschäfte ja das Layout ihrer Dokumente alle paar Jahre.

2. Es wird von ausländischen Reisemagazinen gesprochen. Es gab damals solche Publikationen in Deutschland, z.B. Geo, GeoSpecial etc. Wäre natürlich hilfreich wenn man hier mehr Infos hätte.

3. Die Person trug Adidas Schuhe. Diese sind in den USA zwar auch erhältlich, waren aber in 2000 hier lange nicht so allgegenwärtig wie in Deutschland. Zusammen mit 1 und 2 ist dies in meinen Augen ebenfalls ein Indiz dafür, dass der Tote aus Deutschland stammen kann.

Nun wissen wir leider gar nichts über eine Todesursache. Ich selbst lebe in einer Wüstengegend im amerikanischen Südwesten/Westen und weiss, dass es immer wieder vorkommt, dass Touristen sich in den Gefahren verschätzen und durch Dehydration oder andere Dinge zu Tode kommen. Allerdings werden die in der Regel dann mit Papieren, Geld etc. gefunden.

Hier wurde weder noch gefunden. Das könnte auf ein Verbrechen hinweisen.

Was spricht nun gegen einen Deutschen?

4. Normalerweise sind deutsche Touristen in dieser extrem weitläufigen und unerschlossenen Gegend Amerikas mit einem Mietwagen unterwegs. Wird dieser nicht zum verabredeten Zeitpunkt zurückgegeben wird er von der Mietwagengesellschaft als gestohlen/unterschlagen gemeldet und von der Polizei zur Fahndung ausgeschrieben. Logischerweise hat man dann auch einen Namen, mit dem man das Fahrzeug in Verbindung bringen kann.

Nun müsste man wissen, ob es in der fraglichen Zeit überfällige Mietwagen gab, die von Deutschen gemietet wurden, die zu diesem Toten passen. Dabei kommt etwas erschwerend hinzu, dass Albuquerque kein klassisches Touristenziel ist, das bedeutet, der Wagen wäre vermutlich an einem anderen Ort gemietet worden und sollte an einem anderen Ort zurückgegeben werden. Das müsste man berücksichtigen und so z.B. Vermietungen in Denver, Phoenix, Las Vegas and vermutlich auch Dallas und Los Angeles berücksichtigen.

Da solch ein Zusammenhang hier offensichtlich nicht bestätigt worden ist, könnte das gegen einen Deutschen sprechen. In dieser Gegend der USA ist es extrem unüblich per Anhalter zu reisen, so dass das eigentlich ausgeschlossen werden kann.

5. Ein deutscher Tourist in dieser Gegend hat meistens neben seinem Mietwagen auch ein Hotel/Motel. Hier in diesem Fall gibt es sogar einen Anhaltspunkt, zu einer EconoLodge. EconoLodge ist eine Motel Kette der eher einfachen und billigen Art, aber nicht etwa schmuddelig oder so, sondern genau das typische Motel, das ein deutscher Tourist im Alter des Toten vermutlich aufsuchen würde.

Ich gehe davon aus, dass die Polizei in ABQ die Econo Lodges oder auch andere Motels, wie z.B. Motel6 nach dem Toten befragt hat. Da es in den USA unüblich ist und auch nicht gerne gesehen wird, wenn man ein Motel in cash bezahlt, und da auch Deutsche im Jahr 2000 meist eine Kreditkarte besassen, wenn sie in die USA reisen, sollte ein papertrail zu finden sein, wenn in den Tagen um den Fund der Leiche ein deutscher Tourist in einer EconLodge der Gegend abgestiegen wäre.

Allerdings sollte man auch hier wieder einen relativ weiten Kreis ziehen. Santa Fe, zum Beispiel, ist touristisch weitaus interessanter als Albuquerque und in wenigen Stunden mit dem Auto erreichbar. Ein Tourist könnte also z.B. in Santa Fe übernachtet haben und dann nach ABQ gefahren sein, bevor er dort wieder in einem Motel eingeloggt hat.

Wenn hier entsprechende Recherchen unternommen wurde, was wir nicht wissen, und es keinen Treffer gab könnte das wieder gegen einen Deutschen sprechen.

6. Deutsche in den USA sind fast alle legal eingereist. Es ist relativ einfach, man braucht als Tourist kein Visum, es reicht der Reisepass. Daher kann man erst einmal unterstellen, dass ein deutscher Tourist vermutlich legal ins Land gekommen ist, und das vermutlich mit einem Flugzeug. In der Regel bedeutet das auch, dass er einen Rückflug gebucht hat.

Man könnte nun versuchen sowohl bei den airlines als auch bei der Grenzschutzbehörde herauszufinden, welche Deutschen zwar Ende 2000 eingereist, aber nie offiziell ausgereist sind. Allerdings ist das leider nicht ganz so einfach wie es sich anhört, da zigtausend Deutsche pro Jahr in die USA reisen und die Behörden die Ausreisen damals nur sehr umständlich und keineswegs lückenlos registrierten (die airline musste die Einreisekarte bei Abflug aus den USA an die Grenzschutzbehörde senden, die dann die Nummer in einen Computer eingeben musste. Das wurde oft nicht getan.)

Aber dennoch sollte man hier eine Möglichkeit haben, herauszufinden, ob ein Deutscher vermisst wird.

7. Der gewichtigste Einwand gegen die Vermutung, dass es sich um einen Deutschen handelt ist jedoch: die meisten Deutschen, die als Tourist in die USA kommen, haben in Deutschland Freunde oder Verwandte oder Kollegen, die von der Reise wissen und bemerken würden, wenn derjenige nicht zurückkommt. Und dann könnten die deutschen Behörden entsprechende Recherchen beginnen...

Schade ist auch, dass es keine genaue Beschreibung der Kleidung gibt. Ich kann sehr oft deutsche Touristen bereits an der Kleidung erkennen, da sich deutsche meist doch etwas anders kleiden, als Amerikaner gleichen Alters. Und natürlich könnte man oft allein an der Marke der Kleidung erkennen, ob sie in den USA gekauft wurde oder nicht.

Mein Fazit: Die bekannten Tatsachen implizieren für mich, dass der Tote durchaus Deutscher sein könnte und ich frage mich, warum man das bisher nicht bestätigen konnte: wurde nicht genug recherchiert oder verliefen die Recherchen wirklich im Sande?


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10.09.2016 um 07:06
Was wäre, wenn dieser junge Mann nicht alleine unterwegs war. Wenn die Person, die möglicherweise für seinen Tod verantwortlich ist, ihm die Papiere gestohlen hat, seinen persönlichen Gegenstände aus der Unterkunft geholt hätte und mit dem Mietwagen weiter gefahren wäre. Dann wäre zunächst niemand vermisst worden und die Polizei hätte keine Spur des Toten finden können.


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10.09.2016 um 08:00
Das ist durchaus möglich, aber das Stichwort wäre hier "zunächst." Das Problem ist, wenn es sich um einen deutschen Touristen handelt, er doch höchstwahrscheinlich irgendwann in seiner Heimat vermisst worden wäre.


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10.09.2016 um 08:41
@Rick_Blaine
Das ist schon klar. Aber vielleicht sind seine Papiere viel später ganz woanders, vielleicht sogar in Europa nochmal aufgetaucht und die Suchmeldungen für ihn bezogen sich nicht auf die USA, dann ist nie ein Zusammenhang mit einem Toten in New Mexiko hergestellt worden. Das wäre zumindest eine Erklärung, warum es keine passende Vermisstenmeldung für diesen Zeitraum gibt.


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nodoc
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Wer ist der Tote aus der Wüste?

10.09.2016 um 09:16
Schade, dass nicht zumindest die Gegenstände abgebildet wurden die der Unbekannte bei sich hatte.
Auch der genaue Fundort wäre wichtig, damit überhaupt jemand das in Verbindung bringen kann nach so langer Zeit.

Zu dem Kassenbeleg: Zumindest kann man über google den Namen des ehemaligen Eigentümers finden ( werde ich hier aber nicht namentlich ) schreiben, kann jeder selber leicht heraus finden.
Wäre zumindest einen Versuch wert, über diesen eventuell Informationen zu bekommen. Scheinbar ist der Fall in Lübbecke nicht wirklich von der Polizei aufgenommen worden. So viel ich verstanden habe, wurde nur geprüft ob eine Person dort vermisst ist, die auf die sehr dürftigen Angaben passen könnte.
Der Kassenbon muss auch nicht zwingend auf eine Verbindung nach Lübbecke hinweisen.
Das er keine Geldbörse oder einen Ausweis bei sich hatte, deutet meiner Meinung nach auf einen Raub oder das entwenden, nach seinem Tod hin.

Allerdings finde ich es auch merkwürdig das keine Todesursache fest gestellt werden konnte, da er nur wenige Stunden tot war. Hoffe, die haben wenigstens die Gegenstände aufgehoben.

Irgendjemand muss ihn doch vermissen.


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10.09.2016 um 09:32
Vielleicht handelt es sich auch um Identitätsdiebstahl. Er wurde Opfer von jemandem, dem er ähnlich sieht, und der es auf seine Papiere abgesehen hatte, weil evtl. kriminell und untertauchen nötig? Es könnte dann jemand bis heute sich als er ausgeben. Das spräche dann wieder für einen Ausländer, da derjenige nicht in das alte Leben des Toten zurückkehren kann ohne aufzufliegen. Er könnte aber Freunde und Familie bis heute hinhalten und durch sporadische Nachrichten im Glauben lassen, er lebt noch, sodass es keine Vermisstenmeldung gibt. Derjenige müsste dann aber selbst fließend z.B. Deutsch sprechen, um den Betrug aufrechterhalten zu können. Das macht es dann wieder unwahrscheinlicher.


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10.09.2016 um 09:46
Mein Eindruck:
Das Gesicht weist Verletzungen auf. Hämatome, geschwollene Lippe etc.
Todesursache leider nicht veröffentlicht.
Keine Papiere, etc. dabei ...

Ich vermute, er wurde überfallen, ausgeraubt und seine Leiche dann an diesem Ort abgelegt.


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10.09.2016 um 09:52
@Comtesse
Vorausgesetzt, dass der Tote wirklich Deutscher war. Allein der Kasssenbon ist kein Beweis für seine Nationalität. Es wäre deswegen wirklich wichtig zu wissen, in welcher Sprache die Zeitschriften gedruckt waren und ob es in der Kleidung Schilder mit dem Herstellern en gab.


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nodoc
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10.09.2016 um 09:52
Was ich raus finden konnte, das der Laden wohl auf bestimmte Elektronik spezialisiert war. Es gibt im Netz Kommentare dazu:
Ein Laden, der begeistert. Für Elektroniker ein Geschäft zum Wohlfühlen. Eine riesige Röhrensamlung von weit über 30000 Röhren, und eine große Anzahl von Nostalgie Radios, leider alles privat. Aber Herr Schneider hilft gerne mal aus, bei seltenen Stücken. Sitzmöglichkeit mit Kaffee im Laden, enormes Fachwissen über die schönen alten Zeiten. Leider ist Herr Schneider sehr erkrankt, und wurde von der Krankheit schwer gezeichnet. Wir drücken zur Genesung alle Daumen, damit uns solche schönen Elektronik Läden erhalten bleiben. Alles, alles Gute, die Berliner.
http://images.google.de/imgres?imgurl=https%3A%2F%2Fstatic.opendi.com%2Fyellow%2Fproduction%2Fde%2F3603835%2Fimages%2F58...


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10.09.2016 um 09:55
@stefan33
Den Eindruck mit den Verletzungen im Gesicht hatte ich auch. Aber legt man eine Leicht dort ab wo er nur wenige Stunden später gefunden wird? Kann mir das nur so erklären, dass es ihnen egal war ob ihn jemand findet, hauptsache weit weg vom Tatort.


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10.09.2016 um 09:58
@aero
aero schrieb:Nur mal um das klar zu stellen.

"Bon" oder "Kassenbon" ist eine völlig normale deutsche bezeichnung für einen kassenbeleg.

Bon kommt zwar aus dem französischen, ist aber genauso eingedeutscht wie ein deutscher richter auch aus dem arabischen vom deutschen volksmund als "Kadi" bezeichnet wird.
Du hast meine Frage falsch verstanden. Im englischen ist es lediglich ein "Note", also ein Zettel, eine Notiz. Im englischen wird nirgendwo von einem Kassenzettel/Quittung/Beleg/Bon geredet. Ich sehe hier einen klaren Fehler in der Übersetzung.


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nodoc
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Wer ist der Tote aus der Wüste?

10.09.2016 um 10:01
stefan33 schrieb:Das Gesicht weist Verletzungen auf. Hämatome, geschwollene Lippe etc.
Todesursache leider nicht veröffentlicht.
Keine Papiere, etc. dabei ...
Nun, dass können auch ganz normale Leichenflecken sein. Auch der Eindruck von " aufgedunsen " ist nicht ungewöhnlich. Er liegt auf dem Rücken und daher wirkt das Gesicht möglicherweise viel breiter als es war, durch die Erschlaffung der Muskulatur.


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