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Kriminalfälle und Spürhunde - was können diese Tiere leisten?

290 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mantrailer, Diensthunde, Lawinensuchhunde ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Kriminalfälle und Spürhunde - was können diese Tiere leisten?

12.08.2026 um 14:40
@Evil-Eve

Ich hätte da mal eine Frage zu der Leistungsfähigkeit von Mantrailern ganz ohne Bezug zu einem konkreten Fall. Man nehme folgende Versuchsanordnung:

Eine Zielperson betritt eine gemähte Wiese und geht dort zehnmal immer auf demselben Kreis mit ca. 100m Durchmesser und verlässt dann diesen Kreis an irgendeiner Stelle.
Würde ein Mantrailer diese Stelle auf Anhieb finden oder würde er wegen der zehnmal intensiveren Spur auf dem Kreis bleiben?


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Kriminalfälle und Spürhunde - was können diese Tiere leisten?

12.08.2026 um 21:56
Zitat von GrafOskarGrafOskar schrieb:Würde ein Mantrailer diese Stelle auf Anhieb finden oder würde er wegen der zehnmal intensiveren Spur auf dem Kreis bleiben?
Eine schöne Frage. Ich denke, einen jungen Hund könnte man damit eventuell noch kurz verwirren, aber einen Mantrailer sicher nicht. Auf der Spur im Kreis ist der Geruch selbstverständlich am stärksten, aber Hunde im allgemeinen und vor allem trainierte Suchhunde geht es nicht nur um die Intensität des Geruchs, sondern darum, wo sich die Spur sinnvoll fortsetzt.

Dazu bedient sich der Hund mehrerer Denkansätze. Zum einen besteht der Hund nicht nur aus Nase und sieht ja, dass kein Zielobjekt auf der Spur zu finden ist. Zum anderen ist jedem Raubtier klar, dass man nicht zielführend zur Beute kommt, wenn man sich im Kreis dreht. Das bedeutet für den Hund, dass er zwangsläufig nach einer weg-führenden Spur suchen muss oder eine Negativanzeige zu machen hat.

Spannend ist nun, woher der Hund weiss, welche Spur in den Kreis hinein geführt hat und welche hinaus. Hier kommen wir in den Bereich der Fährtenarbeit. Der Hund weiss das sehr genau, weil die Trittsiegel der Zielperson mehrere chemische Reaktionen auslösen: Das Zertreten von Gras, Moos oder Pflanzenzellen setzt z.B. Aldehyde frei, durch den Druck werden Gase aus den oberen Bodenschichten freigesetzt und Schweiß, Talg und Hautschuppen des Menschen fallen auf den Boden und reagieren dort mit Feuchtigkeit und Bodenbakterien. Die Hundenase ist in der Lage, zu erschnüffeln, welche Bodenverletzung bzw. welche chemische Reaktion wenige Zehntelsekunden vor der anderen passiert ist und so kann das Hundehirn errechnen, in welche Richtung die Zielperson gelaufen ist.


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Kriminalfälle und Spürhunde - was können diese Tiere leisten?

13.08.2026 um 09:53
@Evil-Eve

Vielen Dank für die ausführliche Erklärung. Erstaunlich für mich ist, dass Mantrailer einschätzen können ob eine Spur sinnvoll ist oder nicht und entsprechend handeln.

Daraufhin hätte ich noch eine Folgefrage, diesmal mit Bezug zu einem realen Fall, dem Fall Émile Soleil in Frankreich der hier auch diskutiert wird.
Ein zweieinhalb jähriger Junge wurde in einem ganz kleinen Weiler (ca. 10 Häuser) vermisst, zuletzt gesehen von einem Zeugen auf der Strasse vom Haus der Großeltern zu einem Brunnen, ca. 50m entfernt.
Man hat natürlich mit Mantrailern nach ihm gesucht und hat mit der Suche am Haus der Großeltern begonnen. Die Hunde liefen dann auch bis zum Brunnen und blieben dort stehen.
Die Polizei nahm die Großeltern in Polizeigewahrsam weil sie vermutet, dass der Junge unbeobachtet zurückkehrte und im Haus getötet wurde, der Schädel des Kindes wurde auch zwischenzeitlich gefunden.
Ist es üblich, dass die Hunde bei Vermisstenfällen am Haus mit der Suche beginnen oder eher am Ort wo die Person zuletzt gesehen wurde? In diesem speziellen Fall hatten die Hunde ja gar keine Chance die Spur zum Haus zu finden wenn sie dort starten. Ins Haus durften sie vermutlich erst recht nicht, das war schon vorher von der Polizei durchsucht worden.
Die Hunde wurde auch noch an weiteren Stellen in diesem Weiler fündig, vor allem in einer kleinen Hütte in der der Junge den ganzen Vormittag über gespielt hatte. Dort benahmen sie sich laut Presseberichten sehr auffällig.


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Kriminalfälle und Spürhunde - was können diese Tiere leisten?

13.08.2026 um 21:23
Zitat von GrafOskarGrafOskar schrieb:Ist es üblich, dass die Hunde bei Vermisstenfällen am Haus mit der Suche beginnen oder eher am Ort wo die Person zuletzt gesehen wurde?
Darf ich noch einmal rückfragen: deine Frage ist also, warum mit den Spürhunden vom Haus zum Brunnen gesucht wurde und nicht am Brunnen als letzten Sichtungsort mit der Spursuche begonnen wurde? Ist es gesichert, dass nicht auch ab dem Brunnen gesucht wurde?

Ich kenne den Fall nicht, erinnere aber, dass er sich in den Französischen Alpen zugetragen hat. Die Franzosen haben auf nationaler Ebene in Gramat, regional in der Gendarmerie und mit mehreren Sondereinheiten für bundesweite Kadaverspürhunde eine absolut exzellente Truppe an Spürhundespezialisten aus den drei Gebieten Mantrailer, Fährtensucher und Leichenspürhunde und ich möchte wetten, dass bei einer Suche nach einem vermissten Kind hier das ganz große Besteck aufgefahren wurde und mit Einheiten aus allen drei Spezialstaffeln gesucht wurde.


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Kriminalfälle und Spürhunde - was können diese Tiere leisten?

14.08.2026 um 10:46
Zitat von Evil-EveEvil-Eve schrieb:Darf ich noch einmal rückfragen: deine Frage ist also, warum mit den Spürhunden vom Haus zum Brunnen gesucht wurde und nicht am Brunnen als letzten Sichtungsort mit der Spursuche begonnen wurde? Ist es gesichert, dass nicht auch ab dem Brunnen gesucht wurde?

Ich kenne den Fall nicht, erinnere aber, dass er sich in den Französischen Alpen zugetragen hat. Die Franzosen haben auf nationaler Ebene in Gramat, regional in der Gendarmerie und mit mehreren Sondereinheiten für bundesweite Kadaverspürhunde eine absolut exzellente Truppe an Spürhundespezialisten aus den drei Gebieten Mantrailer, Fährtensucher und Leichenspürhunde und ich möchte wetten, dass bei einer Suche nach einem vermissten Kind hier das ganz große Besteck aufgefahren wurde und mit Einheiten aus allen drei Spezialstaffeln gesucht wurde.
Ich hätte erwartet, dass man mit der Suche an dem Ort beginnt wo das Kind zuletzt vom Zeugen gesehen wurde und das ist ungefähr auf halber Strecke zwischen Haus und Brunnen, also ca. 25m vom Haus entfernt. Die Mantrailer sind jedenfalls alle bis zum Brunnen und einem gegenüber liegenden Hasenstall gegangen und zeigten sich in diesem relativen kleinen Bereich (ca. 20 qm) sehr interessiert und wollten diesen auch nicht verlassen. Sie fanden jedenfalls keine Spur die aus dem Ort herausführt.
Mit den Mantrailer wurde auch der gesamte Ort, d.h. eine kleine Strasse die oberhalb vom Ort als Sackgasse endet, auf einer Länge von ca. 400m abgesucht. Dabei zeigten die Hunde bei der schon erwähnten kleinen Hütte sehr deutlich an und auch noch an der Friedhofsmauer am anderen Ende des Ortes. Dort waren die Großeltern mit dem Jungen am Vorabend des Verschwindens.

Es wurden nach ca. zwei Wochen auch sechs Leichenspürhunde aus Gramat eingesetzt die aber nirgendwo anzeigten.


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Kriminalfälle und Spürhunde - was können diese Tiere leisten?

15.08.2026 um 16:06
Zitat von GrafOskarGrafOskar schrieb:Ich hätte erwartet, dass man mit der Suche an dem Ort beginnt wo das Kind zuletzt vom Zeugen gesehen wurde und das ist ungefähr auf halber Strecke zwischen Haus und Brunnen, also ca. 25m vom Haus entfernt.
Wenn du sagst, die Mantrailer sind ALLE vom Haus bis zum Brunnen gegangen, dann nehme ich dies erstmal so hin - ich kenne den Fall wie gesagt nur ganz am Rande - aber es würde mich aus Ermittler- und Spürhundeführersicht sehr wundern.

In der Regel ist ja nicht nur ein Spürhundeteam vor Ort, sondern mehrere und es werden parallel verschiedene Situationen abgearbeitet und dann durch Gegensuchen bestätigt oder verworfen. Denn jeder Ansatzpunkt des Hundes beantwortet im besten Fall andere Fragen.

Ist das Kind tatsächlich vom Haus aus gestartet? Ist ein Zeuge, der es auf dem Weg gesehen hat, verlässlich und der Hund bestätigt seine Erzählung? Usw.

Zudem ist jeder Ansatzpunkt mit verschiedenen Überlegungen verknüpft. Einen Hund mitten im Trail anzusetzen (und das wäre beispielsweise am Sichtungspunkt des Zeugen der Fall), ist zum Beispiel schwieriger und mit einer höheren Fehlerquote behaftet, als am Haus zu starten.

Mantrailer haben übrigens kein Problem damit, eine Spur wieder zurück zu verfolgen, sprich wenn das Kind zum Brunnen hin und dann auch auf gleichem Weg wieder zurückgelaufen wäre, wäre es verwunderlich, wenn die Hunde den Rücktrail nicht bemerkt und verfolgt hätten. Einige erfahrene Hunde lassen einen schon bald nach dem Start wissen, dass es auch einen Rücktrail gibt.

In Summe kann ich es mir also kaum vorstellen, dass die Ermittler die Hunde wirklich nur ab dem Haus haben suchen lassen. Vielleicht findet sich ja jemand, der zu diesen Gegebenheiten mit Quellen dienen kann.

Ein paar Überlegungen noch zur generellen Hundearbeit dort vor Ort. Ich habe mir gestern die Topographie und die sonstigen Gegebenheiten virtuell angeschaut. Der Ort liegt auf knapp 1400 Höhenmetern. Die Luft ist hier generell trockener, als der Hundenase lieb ist, zudem war Sommer, mit über 30 Grad. Das sind sehr schlechte Bedingungen für Spürhunde - (Kleiner Exkurs am Rande: Man muss wissen, Spürhunde schnüffeln ja durchgängig durch die Nase, was zur Folge hat, dass ihr einziges Kühlungssystem außer Kraft gesetzt ist. Daher erhöht sich die Körpertemperatur bereits nach wenigen Minuten Suche merklich, nach etwa 15-20 Minuten intensiver Suche hat ein Hund tatsächlich Fieber und muss auskühlen) - und auch für das Geruchsmaterial. In einer trockenen Umgebung steigen alle für den Spürhund auf die Suchperson hinweisenden Merkmale mit der Luft wie durch einen Schornstein nach oben, verwirbeln und sind weg oder in viele Richtungen verstreut. Auch der Steinboden vom Haus zum Brunnen ist aus Spürhundesicht ungünstig. In der Umgebung, im Wald und den Bergen, gibt es auch einige Fallstricke. Gerüche fallen zum Beispiel am Berg quasi wie ein Haufen Murmeln das Gefälle hinunter und sammeln sich in Senken. Manchmal zeigen die Hunde deshalb an Stellen an, die ohne Blick auf eine thermische Karte gar keinen Sinn ergeben. Ohne Feuchtigkeit gibt es auch kaum chemische Reaktionen, die Bakterien, die z.B. menschliche Hautschuppen zersetzen und für Spürhunde wichtige Geruchskomponenten darstellen, sind inaktiv. Der Geruch erlischt dann quasi. Die Vegetation vor Ort ist sehr ungünstig für eine erfolgreiche Suche, von den steilen Hängen und Geröllfeldern mal ganz abgesehen. Stechender Ginster und Farne machen große Flächen aus. Wer schon einmal an einem Farn im Sommer geschüttelt hat, der weiss, was da für eine Staubwolke herauskommt und wie man danach niessen muss. Die restlichen Flächen sind besiedelt von der Garrigue, einem kniehohen, dornigen Gemisch aus Dornenbüschen, wildem Thymian und Lavendel. Sehr, sehr herausfordernd für die Hunde, da etwas zuverlässig zu erschnüffeln. Dass die Leichenspürhunde nicht angezeigt haben überrascht da eventuell nicht so sehr.


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Kriminalfälle und Spürhunde - was können diese Tiere leisten?

15.08.2026 um 16:47
@Evil-Eve

Hier ein paar Auszüge bzgl. der Suchhunde aus der damaligen Presse:
Am Tag nach dem Verschwinden des kleinen Émile am 8. Juli 2023 war in der zerklüfteten Landschaft der Trois Évêchés ein umfangreiches Suchaufgebot im Einsatz. In einem anfänglichen Umkreis von 5 km um den Weiler Haut-Vernet hatten sich Gendarmen, Feuerwehrleute und Hundestaffeln aus den Alpes de Haute-Provence abgewechselt, um den kleinen Jungen zu finden, ganz zu schweigen von dem „unglaublichen Solidaritätsschub“ der Anwohner. Die Suche war damals erfolglos geblieben. Dennoch befanden sich die Gebeine des kleinen Jungen tatsächlich in diesem Gebiet.
...
„Die Temperaturen lagen bei etwa 30 Grad im Schatten, was das Gehen erschwerte. Diese Temperaturen könnten die Leistungsfähigkeit der Spürhunde beeinträchtigt haben.“
...
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)

Quelle: https://www.lefigaro.fr/faits-divers/mort-du-petit-emile-pourquoi-l-efficacite-des-chiens-pisteurs-a-t-elle-pu-etre-alteree-par-la-chaleur-20240404
Die Spur der Hunde vor dem Brunnen
Eines der Argumente, das für die Beteiligung eines Dritten angeführt wurde, war die Tatsache, dass die Hunde nach dem Verschwinden des Kindes der Spur des Jungen gefolgt waren und vor dem Waschhaus abrupt stehen geblieben waren.

An dieser Stelle endet die Spur für die Hundestaffel.

Abgesehen davon, dass während der unmittelbar nach Emiles Verschwinden durchgeführten Suchaktionen zahlreiche Personen den Weg – den der kleine Junge möglicherweise genommen hatte – passiert hatten und dadurch dessen Geruchspur etwas verwischt hatten, markierten die Hunde die Stelle dennoch ganz genau.

Ein zeitliches Problem

General François Daoust, ehemaliger Direktor des Instituts für Kriminalforschung der Gendarmerie nationale, erklärte übrigens auf BFM: „Die Hunde sind außergewöhnlich. Die einzige Schwierigkeit bei den Hunden besteht darin, dass sie keine Angabe zum Alter der Fährte liefern. Sie spüren die Fährte bis zum Waschhaus, aber stammt diese Spur vom Tag des Verschwindens, vom Vortag oder vom Tag davor?“

Er präzisierte weiter: „Die Schwierigkeit ergibt sich aus dem zeitlichen Zusammenhang im Verhältnis zum Spürsinn eines Hundes, der zwar außergewöhnlich ist, aber nicht genau sagen kann, aus welcher Zeit der Geruch stammt.“
Quelle: https://www.midilibre.fr/2024/02/06/disparition-demile-pourquoi-quand-les-chiens-se-sont-arretes-devant-le-lavoir-ils-nont-pas-pu-se-tromper-11747225.php


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15.08.2026 um 18:00
@GrafOskar
Vielen Dank.


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Kriminalfälle und Spürhunde - was können diese Tiere leisten?

15.08.2026 um 18:31
@Evil-Eve
Die Wahrheit liegt beim Brunnen, dort, wo die Hunde markiert haben …“

Im vergangenen Jahr wurden Anne und Philippe Vedovini sowie zwei ihrer zehn Kinder wegen „Mordes“ und „Wegnahme einer Leiche“ mehrere Stunden lang in Gewahrsam genommen. Zur Erinnerung: Der Familienvater war zusammen mit seinen Kindern gesehen worden, als er sich zum Zeitpunkt des Verschwindens auf die Suche nach seinem Enkel machte. Zudem verfolgten die Hundestaffeln Émiles Spur bis zum Brunnen in der kleinen, steilen Straße der Gemeinde, wo er offenbar zuletzt gesehen wurde. Für Bernard, einen Einheimischen und Landwirt im Ruhestand, der sich gegenüber Paris Match äußerte, „konnte der Kleine das Dorf nicht verlassen haben.“ Am Tag des Unglücks war er nicht in Haut-Vernet: „Haben Sie den Zustand der Wege gesehen? Die sind für ein so kleines Kind unpassierbar! Nein, das ist unmöglich … Die Wahrheit liegt beim Brunnen, dort, wo die Hunde ihre markiert haben.“
Quelle: https://www.nextplz.fr/societe/546226-affaire-emile-la-verite-elle-se-trouve-au-niveau-du-ce-lieu-precis-au-haut-vernet-marque-par-les-chiens-pisteurs-ou-tout-a-bascule


Es wurde bzgl. des Brunnens viel spekuliert. Entführung in einem Auto mit oder ohne vorherigen Unfall, Weggetragen von einen Pädophilen, ....


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Kriminalfälle und Spürhunde - was können diese Tiere leisten?

15.08.2026 um 20:56
Zitat von GrafOskarGrafOskar schrieb:Es wurde bzgl. des Brunnens viel spekuliert.
Das kann ich mir vorstellen.
Sofern keine konkrete Frage zur Hundearbeit mehr besteht, klinke ich mich wieder aus.


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