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Lange zurückliegende Morde - neu aufgerollt

88 Beiträge, Schlüsselwörter: Mord, Ermittlungen

Lange zurückliegende Morde - neu aufgerollt

15.05.2019 um 20:52
der mordfall ute werner kam gerade in aktenzeichen xy, also falls es jemand sehen möchte, gibt bestimmt eine wiederholung.
ich hoffe, es ergeben sich neue hinweise.


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15.05.2019 um 21:17
Ich habe es gerade in AZXY gesehen, den Cold- Case Ute Werner, aber warum sind alle Artikel dazu, Bezahlartikel? Die Polizei möchte Hinweise, aber man müsste erstmal bezahlen. Man könnte an Kurt Werner Wichmann aus Lüneburg, den Mörder von Birgit Meier denken, der war groß, blond kräftig gebaut, trotzdem schlank. Er war ja bereits um 1970, 4 Jahre inhaftiert,wegen Vergewaltigung an einer Tramperin im Raum Lüneburg.
Ich hätte gerne noch mal das Phantombild gesehen, im Fall Ute Werner, aber wie gesagt, Bezahlartikel.
Der Wichmann hatte für mein Empfinden keine besonders auffälligen Geheimratsecken, dafür aber ein Grübchen am Kinn.
Dass Wichmann als gebürtiger Norddeutscher den süddeutschen oder Pfälzer Akzent angenommen hat, kann ich mir auch nicht recht vorstellen.
Er hat zwar ca. 4 Jahre, ab ca.1974 in Karlsruhe gelebt, aber nimmt man in der kurzen Zeit bereits einen Akzent an?


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16.05.2019 um 02:29
Da kommt mir auch ein lange zurückliegender Mordfall in den Sinn, vor allem wenn ich die schöne Strecke zwischen Schackendorf und dem Ihlsee an der Trave entlang laufe oder radle.

1981 wurde dort auf der Holzbrücke die über die Trave führt, in den frühen Morgenstunden des 9. Juli die 16 Jährige Catarina Wodarz aus Wahlstedt, Schleswig-Holstein, gefunden … erschossen von unbekannter Täterschaft.
Ein Gedenkkreuz steht heute noch an der Brücke.

Leider lässt sich so gut wie gar nichts mehr ergooglen, wieso wissen die Götter.

Catarina war die Tochter vom äusserst prominenten Dr. Silvius Wodarz der letzten Dezember verstorben ist.


Menschen aus Schackendorf, Wahlstedt und Bad Segeberg die dazu etwas wissen, bitte ich gerne sich hier oder bei mir privat zu melden.


Als neugieriger Mensch und das sind wir hier wohl fast alle, finde ich es komisch fast täglich an einen Tatort vorbei zu kommen, von dem sich NICHTS ergooglen lässt.

Das der Mord stattfand, beweisen das Gedenkkreuz und der Zeitungsartikel vom 10. Juli 1981 der in der BILD Zeitung stand und der mir als Bild zur verfügung steht.


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16.05.2019 um 04:45
@Rotmilan
Hier kann man das Phantombild sehen
https://www.e110.de/anhalterin-ermordet/ (Archiv-Version vom 17.05.2019)

Es gingen mehrere Hinweise ein
https://teletext.zdf.de/teletext/zdf/?seite=707


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12.11.2019 um 11:28
"Cold Case" - Polizeiinspektion Cuxhaven ermittelt nach Frauenmorden aus den Jahren 1992 und 1993 - Belohnung von 5.000 Euro ausgesetzt - Fahndung bei "Aktenzeichen XY ... ungelöst"
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/68437/4437448
Cuxhaven/Bremerhaven/Verden/Oldenburg. Wie kürzlich von der Polizeidirektion Oldenburg verkündet, nimmt die Polizei die sogenannten "Cold Cases" derzeit abermals verstärkt in den Blick. "Cold Cases" sind u.a. ungeklärte Tötungsdelikte, bei denen die Strafverfolgungsbehörden die Akten bereits "geschlossen" hatten. So auch in den beiden nachfolgenden Fällen aus den Jahren 1992 und 1993: Am Donnerstagabend, 24. September 1992, gegen 20 Uhr begab sich ein unbekannter Täter zum Straßenstrich in der Van-Heukelum-Straße in Bremerhaven und lockte die 22-jährige Vanessa Wardelmann, die dort als Prostituierte arbeitete, als mutmaßlicher Freier in einen dunkelblauen Kleinwagen. Am Samstagmorgen (26.09.1992) wurde der Leichnam der jungen Frau nahe dem Fluss Lune im Bereich der Gemeinde Loxstedt in der Nähe der Anschlussstelle Bremerhaven-Süd/Nesse an der A 27 von einem Fahrradfahrer aufgefunden.

Etwa sieben Monate später, am Samstag, 08. Mai 1993, hat ein bislang unbekannter Täter Kontakt mit der damals 26-jährigen Anja Witt aufgenommen, die ebenfalls als Prostituierte in der Van-Heukelum-Straße in Bremerhaven gearbeitet hat. Der Leichnam der jungen Frau wurde am nächsten Tag (09.05.1993) in einem Waldstück an der B 215 in der Nähe der A 27 an der Ausfahrt Verden Nord von Spaziergängern aufgefunden. Beide Frauen wurden erdrosselt. Die Polizeiinspektion Cuxhaven hat eine Ermittlungsgruppe gegründet, um die Morde an diesen beiden jungen Frauen zu klären. "Mord verjährt nie", betont Polizeihauptkommissarin Anke Rieken von der Polizeiinspektion Cuxhaven, denn viele Fragen seien noch nicht beantwortet. "Wir wollen Gewissheit für die Hinterbliebenen schaffen", so Rieken. Die Polizeidirektion Oldenburg hat für entscheidende Hinweise, die zu einer rechtskräftigen Verurteilung der bzw. des Täters führen, eine Belohnung von bis zu 5.000 EUR* ausgesetzt.

Darüber hinaus berichtet die Sendung "Aktenzeichen XY ...... ungelöst" am Mittwoch (13.11.2019, 20.15 Uhr) im ZDF über die beiden Tötungsdelikte. Zeugen werden gebeten, sich an die Polizeiinspektion Cuxhaven zu wenden: Telefon +49-(0)4721 5730.


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Okersumpf
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12.11.2019 um 12:28
Ein abscheuliches Verbrechen, welches die beschauliche Stadt Wolfsburg damals in ihren Grundfesten erschütterte, war der Mord an dem bekannten Autohändler Edgar Brock, der am 12. Februar 1996 am Steuer seines Fahrzeugs erschossen wurde.

Der überaus erfolgreiche Geschäftsmann war seit 1988 am Wolfsburger Autohaus beteiligt, das sich zum damaligen Zeitpunkt mitten in einer starken Expansionsphase befand.

Trotz der damals recht zügig eingerichteten Mordkommission konnten der Täter und die mutmaßlichen Hintermänner bis heute nicht gefasst werden.
" (...) Wolfsburgs Kripo-Chefin Imke Krysta sagt: „Mord verjährt nicht. Insoweit kann ein geplantes Cold Case Management ein geeignetes Mittel darstellen, um ungeklärte Tötungsdelikte nochmals zu durchleuchten.“
https://www.waz-online.de/Wolfsburg/Stadt-Wolfsburg/Cold-Cases-Loest-die-Polizei-jetzt-alte-Wolfsburger-Mordfaelle


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13.11.2019 um 20:38
Hier veröffentlichte die Polizei heute Phantombilder
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/68437/4439285
seli schrieb:Polizeiinspektion Cuxhaven ermittelt nach Frauenmorden aus den Jahren 1992 und 1993
Cuxhaven/Bremerhaven/Verden/Oldenburg. Am Donnerstagabend, 24. September 1992, gegen 20 Uhr begab sich ein unbekannter Täter zum Straßenstrich in der Van-Heukelum-Straße in Bremerhaven und lockte die 22-jährige Vanessa Wardelmann, die dort als Prostituierte arbeitete, als mutmaßlicher Freier in einen dunkelblauen Kleinwagen. Am Samstagmorgen (26.09.1992) wurde der Leichnam der jungen Frau nahe dem Fluss Lune im Bereich der Gemeinde Loxstedt in der Nähe der Anschlussstelle Bremerhaven-Süd/Nesse an der A 27 von einem Fahrradfahrer aufgefunden.

Etwa sieben Monate später, am Samstag, 08. Mai 1993, hat ein bislang unbekannter Täter Kontakt mit der damals 26-jährigen Anja Witt aufgenommen, die ebenfalls als Prostituierte in der Van-Heukelum-Straße in Bremerhaven gearbeitet hat. Der Leichnam der jungen Frau wurde am nächsten Tag (09.05.1993) in einem Waldstück an der B 215 in der Nähe der A 27 an der Ausfahrt Verden Nord von Spaziergängern aufgefunden. Beide Frauen wurden erdrosselt. Die Polizeiinspektion Cuxhaven hat eine Ermittlungsgruppe gegründet, um die beiden Fälle aufzuklären, denn diese weisen Parallelen auf:

Es gibt außer DNA-Spuren weitere Parallelen in diesen beiden Fällen:

- Der Mörder suchte sich in beiden Fällen junge Frauen als Opfer
aus, die auf dem Straßenstrich in der Van-Heukelum-Straße in
Bremerhaven tätig waren.
- Beide Frauen wurden erdrosselt.
- Beide Fundorte der Leichen befinden sich im Bereich der A 27
- Beide Frauen wurden mit 5-cm-breitem Leukoplast geknebelt
Die Staatsanwaltschaft Stade hat beim zuständigen Amtsgericht einen Beschluss zur Veröffentlichung von zwei Phantombildern erwirkt, die im Rahmen der Ermittlungen in den Jahren 1992 und 1993 entstanden sind und bisher nicht der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden sind. "Wir möchten alle uns zur Verfügung stehenden Optionen nutzen und erhoffen uns insbesondere durch heutige Möglichkeiten des Verbreitens in sozialen Netzwerken, möglichst viele potenzielle Zeuginnen und Zeugen zu erreichen", betont die Sprecherin der Polizeiinspektion Cuxhaven.

Wer Angaben zu den abgebildeten Männern machen kann, wird gebeten, sich an die Polizeiinspektion Cuxhaven zu wenden: Telefon +49-(0)4721 573-200.

Auch potenzielle Zeugen aus dem Umfeld der Familie, dem Freundeskreis, der Arbeit oder Nachbarschaft werden gebeten, sich an die Polizei zu wenden, wenn sie zu den tatrelevanten Zeiten Veränderungen bei ihrem Verwandten, Freund, Kollegen, Nachbarn o.ä. bemerkt haben. Es ist davon auszugehen, dass der Täter die Berichterstattung aufmerksam verfolgt hat.

Die Polizeidirektion Oldenburg hat für entscheidende Hinweise, die zu einer rechtskräftigen Verurteilung der bzw. des Täters führen, eine Belohnung von bis zu 5.000 EUR * ausgesetzt.


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06.12.2019 um 10:28
1994 wurde in Flensburg die 25 jährige Prostituierte Sylvia D. getötet, nun wird der Fall neu aufgerollt und ist auch Thema bei Aktenzeichen xy am 11.12.2019

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/2256/4460577
Es ist ein heißer Sommertag im August 1994, als die 25-jährige Prostituierte Sylvia D. in einem Mehrfamilienhaus am Flensburger Bahnhof ihrem Mörder die Tür öffnet. Viele Nachbarn hören ihren Todeskampf, aber keiner alarmiert die Polizei. 25 Jahre später ist die Tat trotz intensiver Ermittlungsarbeit noch immer nicht aufgeklärt. Doch Mord verjährt nicht und der Fall Sylvia D. lässt die Ermittler nicht los. Im Landeskriminalamt Schleswig-Holstein hat das Team der Cold Case Unit (CCU) den Altfall in Zusammenarbeit mit der zuständigen Mordkommission Flensburg wieder aufgerollt und neue Ermittlungsansätze gefunden. Die Ermittler hoffen, den Fall noch lösen zu können, da es DNA-Spuren gibt, die dem Täter zuzuordnen sein dürften.

Am kommenden Mittwoch, 11. Dezember, 20.15 Uhr, stellt die CCU den Fall in der Sendung "Aktenzeichen XY ungelöst" (ZDF) vor und hofft auf neue Hinweise.

Als "Mandy" inserierte Sylvia D. in der Flensburger Wochenschau und in der Hamburger Morgenpost, warb mit dem Hinweis "brandneu", einem Herzchen und ihrer Telefonnummer um neue Freier. Diese empfing die als lebenslustig und feierfreudig beschriebene Frau und Mutter von zwei kleinen Mädchen in einer Modellwohnung in der Bahnhofstraße 50, direkt gegenüber vom Bahnhof. Außer ihr arbeiteten noch weitere Prostituierte in dem Mehrfamilienhaus.

Am 9. August 1994 hörten Anwohner am späten Nachmittag Schreie aus der Wohnung von Sylvia D.. Es war heiß, viele Balkontüren und Fenster waren geöffnet. Trotzdem wählte niemand den Notruf. Einige der Ohrenzeugen erklärten später, man sei daran gewöhnt, aus der Wohnung Lärm und Geräusche zu hören. Die Ermittler gingen aufgrund der Spurenlage davon aus, dass die junge Frau direkt nach dem Öffnen der Wohnungstür gestoßen und geschlagen worden ist. Anschließend wurde sie mit rund 30 Messerstichen getötet. Bizarres Detail: Der Täter nahm die blutige Kleidung des Opfers sowie ein Gewebestück aus dem Körper mit. In Deutschland gibt es bis heute keine Tat mit vergleichbarem Muster.

Die Fallanalytiker im LKA gehen davon aus, dass Sylvia D. ein Zufallsopfer war und der Täter zudem gewusst hat, in welchen Wohnungen der Prostitution nachgegangen wurde. Dafür spricht auch die Aussage einer Zeugin, die im selben Haus als Prostituierte gearbeitet hatte und ein Jahr zuvor in der Nachbarwohnung von einem Mann angegriffen worden war, der seine Schuhe auszog, bevor er sie attackierte. Der zufällig anwesende Freund der Frau konnte hier Schlimmeres verhindern. Doch Sylvia D. war allein in ihrer Wohnung. Ihr Mörder entkam unerkannt am helllichten Tag. Ein Taxifahrer sagte später aus, er habe im Bereich des Bahnhofs einen Fahrgast mit blutiger Kleidung befördert. Auf Nachfrage habe der Mann behauptet, er sei Fleischer.

Gibt es noch weitere Zeugen, die im August 1994 Personen mit auffälligem Verhalten oder blutiger Kleidung in der Nähe des Flensburger Bahnhofs gesehen haben? Kennt jemand die Herkunft der drei Knöpfe, die am Tatort gefunden worden sind? Gibt es ehemalige Bewohner des Hauses in der Bahnhofstr. 50, die damals nicht befragt werden konnten und weitere Hinweise geben können? Diese und andere Fragen hat das Ermittlerduo der CCU im Gepäck, wenn es am 11. Dezember bei Moderator Rudi Cerne in der Fahndungssendung "Aktenzeichen XY ungelöst" zu Gast ist. Für Hinweise, die zum Täter führen, ist eine Belohnung von 3000 Euro ausgesetzt.

Sachdienliche Hinweise bitte an: 0461 / 484 5555


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24.01.2020 um 15:46
Mord an Norbert Schardin im Jahr 1995 in Hannover ( mit Video )

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/4501386
Hannover (ots)

Die Cold Case Einheit der Polizei Hannover hat neue Ermittlungsansätze zur Klärung des Mordes an dem Lkw-Fahrer Norbert Schardin auf dem ehemaligen Speditionsgelände Michaelis an der Kreisstraße.

Der Fall, der derzeit neu aufgerollt wird, stammt aus dem Jahr 1995. Am 08. Februar wurde der damals 57 Jahre alte Berufskraftfahrer Norbert Schardin aus Seelze erschossen aufgefunden. Tatort war das Betriebsgelände der Firma Michaelis an der Kreisstraße (Misburg-Süd). Auf dem Gelände im Industriegebiet befinden sich inzwischen neue Unternehmen. Ein Mitarbeiter der Firma hatte den Getöteten in einem Container aufgefunden. Im Laufe der Ermittlungen wurde die Tatwaffe vier Jahre später im Zusammenhang mit anderen Ermittlungen identifiziert. Bis heute konnte die Kripo die Tat jedoch nicht aufklären.

Die neu eingerichtete Cold Case Einheit der Polizei Hannover befasst sich nun intensiv mit der Aufarbeitung dieses Falles. Dafür wurden die Spuren aus dem Jahr 1995 nach den neuesten wissenschaftlichen Methoden beim Landeskriminalamt Niedersachsen untersucht und mehrere Zeugen aus der damaligen Zeit erneut vernommen. "Die akribische Arbeit unserer Cold Case Ermittler hat neue, vielversprechende Ermittlungsansätze erbracht", zeigt sich Kriminaloberrat Dr. Lars Wistuba, Leiter der Kriminalfachinspektion 1, zuversichtlich.

Sollten sich Personen an diesen Fall erinnern und Hinweise geben können, so werden diese gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-5555 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Insbesondere sind Beobachtungen am Mittwoch, 08.02.1995, in den frühen Morgenstunden an der Kreisstraße im Stadtteil Misburg-Süd von Bedeutung.

Für Hinweise die zur Ergreifung und Überführung des Täters führen wurde von der Polizei Hannover in Einvernehmen mit der StA Hannover eine Belohnung in Höhe von 3.000 Euro ausgesetzt


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10.03.2020 um 09:56
Am 18.03.2020 wird ein Filmbeitrag zum Mord an Cornelia G. in Gotha vom Jahr 1990 gezeigt.
Die Polizei nimmt die Ermittlungen wieder auf ( Leider habe ich sonst nichts zu diesem Fall gefunden)

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126721/4542012
Ilm-Kreis (ots)

Die Kriminalpolizeiinspektion Gotha hat die Ermittlungen im Verfahren wegen Mordes zum Nachteil einer 17-Jährigen aus Ilmenau wieder aufgenommen. Der Leichnam der jungen Cornelia G. wurde im Dezember 1990 in einem Waldstück im Bereich Ilmenau mit einer Vielzahl von Stichverletzungen aufgefunden. Die damaligen Ermittlungen erbrachten das Ergebnis, dass sie vergewaltigt und anschließend mit einer Vielzahl von Messerstichen getötet wurde. Bis jetzt haben die Ermittlungen der beteiligten Staatsanwaltschaften Meiningen und Erfurt keinen Erfolg gebracht. Ende 2018 ergaben sich für die Kriminalpolizeiinspektion Gotha neue Erkenntnisse auf Grund einer Zeugenaussage. Aus den Angaben der Zeugin, die ebenfalls Opfer einer Sexualstraftat im gleichen Zeitraum 1990 wurde, ließen sich neue Ermittlungsschritte ableiten. Die Kriminalpolizei Gotha möchte in diesem Zusammenhang weitere Opfer von Sexualstraftaten aus dem Bereich Ilmenau in den Jahren 1989 - 1991 ermutigen, sich mit den Ermittlungsbehörden in Verbindung zu setzen, um Hinweise zur Aufklärung des Mordfalles zu erlangen. Es werden des Weiteren Personen um Hinweise gebeten, die Angaben zum damaligen Verbrechen an Cornelia G. machen können, sich bislang aber noch nicht dazu geäußert haben. In der Märzausgabe 2020 der Fernsehsendung "Aktenzeichen XY... ungelöst" wird dieser Fall vorgestellt. Die Kriminalpolizeiinspektion Gotha nimmt Hinweise, auch vertraulich, unter den Rufnummern 03628-920166 und 03621-781424 und 03677-601124 entgegen


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