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Lange zurückliegende Morde - neu aufgerollt

82 Beiträge, Schlüsselwörter: Mord, Ermittlungen

Lange zurückliegende Morde - neu aufgerollt

01.07.2018 um 19:29
Heute kommt um 19:50 auf Mdr eine Kripo Live Sondersendung, wo es u.a auch um den Mord an Beate Landgraf geht.
Sie war 17 Jahre alt als sie im Jahr 1990 verschwand. 3 Monate später fand ein Pilzsammler die Leiche von Beate.
Die Leiche war zwar bekleidet, aber der Täter hat die Leiche teilweise zerstückelt.
Das steht zumindest in einem heute erschienenen Zeitungsartikel.
Nun gibt es nach 28 Jahren einen neuen Verdächtigen und deshalb wendet man sich heute über Kripo Live noch einmal an die Öffentlichkeit.


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01.07.2018 um 20:16
@theforeigner
@ all
Hier geht es auch um Bernd Beckmann..... läuft gerade im Moment bei "Kripo live" sein Fall.

Es geht hauptsächlich um den Massenspeicheltest, der in Jena angeordnet wurde.


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01.07.2018 um 20:39
Der Beitrag bei Kripo Live ist gerade eben gelaufen und dort wurde nicht explizit von einer zerstückelten Leiche berichtet.
Deswegen setzte ich dieses Detail in Anführungszeichen. Das der Körper von Beate nicht am Stück gefunden wurde, kann auch durch Tiere verursacht worden sein.
Das die Leiche zerstückelt war stand übrigens hier:
https://www.tag24.de/nachrichten/leipzig-lutherstadt-wittenberg-iserbegka-beate-landgraf-28-jahre-nach-mord-tv-kripo-fer...


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01.07.2018 um 20:59
theforeigner schrieb:Der Beitrag bei Kripo Live ist gerade eben gelaufen und dort wurde nicht explizit von einer zerstückelten Leiche berichtet.
Deswegen setzte ich dieses Detail in Anführungszeichen. Das der Körper von Beate nicht am Stück gefunden wurde, kann auch durch Tiere verursacht worden sein.
Das die Leiche zerstückelt war stand übrigens hier:
https://www.tag24.de/nachrichten/leipzig-lutherstadt-wittenberg-iserbegka-beate-landgraf-28-jahre-nach-mord-tv-kripo-fer...
Dass sie zerstückelt wurde, wurde schon in dem Beitrag von "Kripo live" von Mai 2018, der im Link aufgeführt ist, gesagt.


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04.07.2018 um 16:33
BURGSINN, LKR. MAIN-SPESSART. Ein mittlerweile seit 13 Jahren ungeklärter Vermisstenfall wird von den Ermittlern der Kripo Würzburg in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft neu aufgerollt. Die damals 27-Jährige verschwand im November 2005 spurlos. Seit geraumer Zeit geht die Polizei von einem Gewaltverbrechen aus. Für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, sind 10.000 Euro ausgelobt.
https://www.wuerzburgerleben.de/2018/07/04/brigitte-volkert-seit-13-jahren-vermisst-kripo-rollt-fall-wieder-auf/
Fall bei „Aktenzeichen XY“

Im Zuge sogenannter „Cold Case Ermittlungen“ überprüfte die Kripo Würzburg in den vergangenen Jahren den Fall immer wieder hinsichtlich möglicher neuer Spuren oder Ermittlungsansätzen. Die Akte wurde niemals ganz geschlossen. Nach jetzigem Stand gehen die Ermittler von einem Gewaltverbrechen aus, dem Brigitte Volkert zum Opfer fiel. Neben der erneuten Prüfung aller Spuren, legen die Ermittlungsbehörden bei der Aufklärung des Falles einen ihrer Schwerpunkte auch im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit. So hat sich auch die Redaktion von „Aktenzeichen XY“ des Falles angenommen und möchte einen Beitrag am 10.10.2018 senden.


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04.07.2018 um 19:32
Da ich keinen Thread zu dem Fall finde, packe ich das hier hin....

Heute läuft auf MDR "Die Spur der Täter" , 21:35 Uhr dies:

Neu aufgerollt: Polizei findet nach 15 Jahren den Mörder der Schülerin Maja - Vier Tage nach dem Beginn der Sommerferien wird ein totes Mädchen in einem Wald gefunden. Das Opfer wurde vergewaltigt und erdrosselt. Die Ermittlungen ergeben, dass es sich um die vermisste 13-jährige Schülerin Maja S. handelt. Sie war am letzten Schultag vor den großen Sommerferien unterwegs zu ihrem Onkel. Am 1. Juli 1988 verlässt das Mädchen gegen 14 Uhr das Elternhaus. Doch bei ihrem Onkel kommt sie nie an. Nach dem Fund der Leiche gab es umfangreiche Ermittlungen. Spuren wurden ausgewertet, zahlreiche Personen wurden überprüft, der Fundort ohne Erfolg observiert. Nach der Wende wurde der Fall als ungeklärt mit in die neuen Polizeistrukturen übernommen. Am Landeskriminalamt Brandenburg wird der Fall Jahre später wieder aufgerollt. 2003 werden die Spuren noch einmal kriminaltechnisch untersucht. Der Täter hatte einen genetischen Fingerabdruck hinterlassen, der nun entschlüsselt werden kann. Neue kriminaltechnische Untersuchungsmethoden machen das möglich. Der Abgleich der gesicherten DNA mit der Datenbank der Ermittler ergibt einen Treffer. Die Spur führt nach Sachsen.

10 Minuten verpassen die "Aktenzeichen XY"- Fans, da das heute auch, wie immer, 20:15 Uhr ZDF, läuft....


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17.09.2018 um 13:26
Ich hoffe das wurde noch nicht gepostet.
Anscheinend haben sie den Mörder von Ramona Kraus gefunden.
Dies wurde ja unter der SOKO "Altfälle" mit untersucht.
Ein 56-Jähriger wurde am Sonntag festgenommen. Er saß bereits in Haft wegen sexuellem Missbrauch.

https://erfurt.thueringer-allgemeine.de/web/jena/startseite/detail/-/specific/Durchbruch-nach-22-Jahren-Festnahme-beim-M...

Ich hoffe das noch mehr Fälle aufgeklärt werden können.


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20.09.2018 um 10:54
Der Fall Axel Fritz BONIN 1997
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4066601
Nachdem der damals 38-jährige Axel Fritz BONIN 1997 verschwand, suchen die Staatsanwaltschaft Kiel und die Ermittlungsgruppe 163 "Cold Cases" nun erneut öffentlich nach Zeugen, die Hinweise zur Tataufklärung geben können.

Der mittlerweile für tot erklärte Geschädigte verschwand am Freitag, den 20.06.1997 in den Nachmittagsstunden. Eigentlich hatte der Geschädigte eine Kurzreise über Berlin, wo er gelegentlich gearbeitet haben soll, in die polnisch/deutsche Grenzstadt Zielona Gora geplant.

Zuletzt wurde er beim Einsteigen in einen dunklen Pkw an seiner Wohnanschrift im Fuhlsbütteler Weg 58 in 22453 Hamburg beobachtet. Das ebenfalls seit dem 20.06.1997 verschwundene Fahrzeug des Geschädigten wurde knapp ein Jahr später, am 13.05.1998 in Hamburg-St.Pauli in der Lincolnstraße Höhe der Hausnummern 14 - 16 aufgefunden. Hierbei handelt es sich um einen weißen VW Golf mit dem amtlichen Kennzeichen HH-CR 1132.
Habe nur ich das Gefühl, daß es in letzter Zeit mehr Fälle gibt, die schon lange zurückliegen und nun durch Zeugenaufrufe in Erinnerung gerufen werden ?


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21.09.2018 um 12:20
Der Mord ab Heidrun P. im Januar 2003 in Bad Krozingen wurde aufgeklärt:

http://www.badische-zeitung.de/bad-krozingen/live-polizei-gibt-verhaftung-im-15-jahre-zurueckliegenden-mordfall-heidrun-...

Dieser Mord wurde auch im ersten Filmfall der Sendung Aktenzeichen XY Ungelöst vom 25.4.2003 behandelt.


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22.09.2018 um 21:44
Mutter aus Burgsinn verschwand im November 2005 spurlos
http://www.nordbayern.de/region/13-jahre-vermisst-fall-brigitte-volkert-bei-aktenzeichen-xy-1.8101882
BURGSINN - Anfang Juli hat die Kripo Würzburg den Fall Brigitte Volkert neu aufgerollt. Die Mutter aus Burgsinn (Lkr. Main-Spessart) wird seit 13 Jahren vermisst. Nach neuen Erkenntnissen geht die Polizei nun von einem Gewaltvrbrechen aus. Am 10. Oktober ist der Fall auch ein Thema in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY".


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04.10.2018 um 11:42
Am Freitag den 05.10.2018 will man beginnen den Tietjensee in Schwanewede leerzupumpen, denn man vermutet im Morast des See's die Leiche der seit Juni 1993 vermissten Jutta Fuchs.

Man hat am 27.07.1994, also über ein Jahr nach ihrem Verschwinden, durch großen Zufall eine mit Steinen beschwerte Plastiktüte aus dem Tietjensee gezogen.
Darin befanden sich laut Aktenzeichen ein rotes Paar Ballerinas, eine Armbanduhr, ihr Verlobungsring, Schminkzeug und ein abgelaufener Pass.

Man hat bereits im August 1994 den See von Tauchern durchsuchen lassen, aber diese klagten damals über eine Sicht die über 10 cm nicht hinaus ging und außerdem erschwerte die Verkrautung des Bodens eine gezielte Suche.
2006 hat man den See noch einmal mit Tauchrobotern durchsuchen lassen und hat ein Profil des Bodens erstellen lassen. Wieder ohne konkretes Ergebnis.

Um eine Verjährung zu verhindern, ist der Fall Jutta Fuchs aktuell vor Gericht, aber als Mordfall ohne Leiche. Die Suche im Tietjensee wird wahrscheinlich schwierig, denn man müsste erstmal 50 cm Morast abtragen, um den See wieder in dem Zustand wie 1993 zu haben.

Trotz allem rechnet man mit einem Leichenfund und zugleich sucht man auch nach einer verschwundenen Pistole, die als mögliche Tatwaffe gesehen wird.
Am 4. Oktober rückt ein Großaufgebot von Feuerwehr und Polizei am Tietjensee in Schwanewede an, legt ihn komplett trocken. Sie setzen die Fische in einen benachbarten See um und pumpen 20.000 Kubikmeter Wasser ab.
Gerichts-Sprecher Dr. Gunnar Isenberg (41): „Das Gericht hofft, dass auf dem trockengelegten Grund eine Tatwaffe und vielleicht sogar die Leiche gefunden werden.“
https://m.bild.de/regional/bremen/bremen-aktuell/jutta-fuchs-seit-25-jahre-vermisst-polizei-will-see-fuer-leichen-suche-...


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Hoffe das ist in Ordnung wenn ich das hier poste. Der Fall hat übrigens auch einen eigenen Thread.


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01.11.2018 um 12:21
Am Nachmittag des 21. Juni 1988 entdeckten Waldarbeiter im Stadtwald von Rosbach unweit der BAB 5 im Bereich der AS Friedberg in Fahrtrichtung Frankfurt am Main in einem Entwässerungsgraben einen skelettierten Leichnam. Die Auffindesituation deutete zweifelsfrei auf ein Tötungsdelikt hin, wenngleich die konkrete Todesursache aufgrund der fortgeschrittenen Verwesung auch im Rahmen der damals erfolgten Obduktion nicht mehr festgestellt werden konnte. Ebenso konnte das Geschlecht zunächst nicht eindeutig bestimmt werden. Tatverdächtige waren nicht ermittelbar. Im Link sind Bilder zu sehen, unter anderem auch des Zahnstatus

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43647/4103530
Zusammenfassend ergibt sich folgendes Personenprofil:

- schlanke Frau im Alter von 25 - 35 Jahren, geboren zwischen 1953
und 1963 - mittelbraune, gelockte Haare - zuletzt Trägerin eines
goldfarbenen Ohrsteckers - etwa 1,65 m groß - Schuhgröße: 34-35 - 17
Zahnfüllungen (überwiegend Silberamalgam) - Ausgeprägter Vorbiss -
Blutgruppe A - Aufgewachsen in Gebirgsregionen im südöstlichen Polen
oder grenznahen Gebieten der Ukraine - In der Pubertät ggfs.
Ortswechsel in südliche Alpenregionen, z. B. Schweiz oder Norditalien
- lebte längere Zeit in Indien oder anderen meeresnahen,
südasiatischen Regionen - Rückkehr nach Mitteleuropa / Deutschland
Mitte 1988 - Keine Drogenkonsumentin


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01.11.2018 um 13:14
Rein geographisch gesehen eine hoch interessante Lebensgeschichte. Von Polen/der Ukraine in die Schweiz/nach Norditalien, von dort nach Indien/Südostasien und dann wenige Wochen vor ihrem Tod nach Deutschland.

Erinnert mich ein wenig an das Heulmeisje.


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01.11.2018 um 14:55
wenn ich mir die Orte so ansehen , Indien , Norditalien , beides Gegenden wo es von der Hare Krishna Sekte Ashrams gibt .
Bergamo ist am Rand der Alpen . War mein Erster Gedanke , vielleicht durch Eltern "mitgenommen" ?
Wobei das umsiedeln von Ost nach Westeuropa zu der Zeit alles andere als Einfach war.


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02.11.2018 um 11:47
seli schrieb:Aufgewachsen in Gebirgsregionen im südöstlichen Polen
oder grenznahen Gebieten der Ukraine - In der Pubertät ggfs.
Ortswechsel in südliche Alpenregionen, z. B. Schweiz oder Norditalien
- lebte längere Zeit in Indien oder anderen meeresnahen,
südasiatischen Regionen - Rückkehr nach Mitteleuropa / Deutschland
Mitte 1988 - Keine Drogenkonsumentin
Was ist denn das für eine Migrationsgeschichte? Das ist ja absolut exotisch, um nicht zu sagen: während des Eisernen Vorhangs doch sehr unwahrscheinlich.

Da wird eine Frau, sagen wir mal: 1960, in Osteuropa geboren. Siedelt dann (mit ihren Eltern) Anfang/Mitte der 70er in die Schweiz oder nach Südtirol um, um im Verlauf der weiteren 10-15 Jahre nach Südostasien weiterzuziehen und Ende der 80er wieder nach Deutschland zu kommen.

Das dürfte es in dieser Form und zu dieser Zeit nicht oft gegeben haben.


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14.11.2018 um 13:15
Ich hoffe das passt hier rein:
Aktuell wird die Hamburger Cold Case Unit stark kritisiert.
Vor kurzem ist ein Gerichtsprozess zu Ende gegangen, der mit einem Freispruch geendet hat.
Angeklagt war ein Mann, der 1980 ein Mädchen vergewaltigt und fast umgebracht haben soll.
Wie aber jetzt zu Tage gefördert war, wurden Zeugen suggestiv befragt, Aussagen unterschlagen und der Hauptbelastungszeuge wurde mit viel Geld zur einer Falschaussage bewegt.
Der angebliche Täter wurde dann vom Ermittlungsleiter Steven Baack höchstpersönlich wie eine Trophäe abgeführt.
Dieser Ermittler wird aber nun versetzt und meiner Meinung nach, gehört er bestraft.

Der Mann, der allem Anschein nach wirklich unschuldig ist, wurde zum Glück freigesprochen und die Ermittlungsgruppe wird von Spezialisten untersucht.
Warum ich das schreibe, hat folgenden Grund: Genau diese Gruppe hat im September 2017 einen fast zu unglaublichen Erfolg gefeiert.

Und zwar meinten diese, den Vermisstenfall Beata Sienknecht aus dem Jahr 1981 aufgeklärt zu haben. Als Mörder wurde ein bereits verurteilter Mann präsentiert.
Eine Leiche wurde natürlich auch nicht gefunden.

Ich habe aber schon damals arg bezweifelt, dass es sich so zugetragen hat. Und gerade durch diesen neuen Vorwürfe, fühle ich mich da umso mehr bestätigt.

Beata Sienknecht hat am Tag ihres Verschwindens mit ihrem Mann gestritten, es sind sogar Fäuste gefallen. Dann ist Beata Sienknecht in !!!!Unterwäsche!!!! und nur mit einem zerissenen Pullover zu einer Nachbarin geflüchtet. So weit so gut. Irgendwann soll Beata dann wieder vorgehabt haben, in die Wohnung zurück zugehen.
Ihr Mann soll die Türe angeblich aber nicht aufgemacht haben und Beata soll sich dann in Unterwäsche auf eine Parkbank gesetzt haben, wo sie zufällig einen Bekannten getroffen haben soll, mit dem sie auch mit gegangen sein soll. Dieser soll sie dann angeblich aus Mordlust getötet haben und ihre Leiche so beseitigt haben, dass sie nicht mehr gefunden werden kann.

Ich persönlich glaube diese ganze Story nicht.
Zum einen muss ich immer wieder betonen, die Frau hatte nur einen Slip und einen Pullover getragen. Keine Schuhe, keine Hose. Welche Frau setzt sich so auf eine Parkbank und geht dann auch noch mit einem Bekannten mit? Dann will diese Ermittlungsgruppe nach 37 Jahren einen Zeugen aufgetrieben haben, der sich nach all der Zeit noch daran erinnern kann, Beata an dem Tag auf der Bank gesehen zu haben.

Dann hat man diese Tat einem psychisch Kranken Mörder angehangen und hat es so hingedreht, dass man keine Leiche präsentieren muss.

Ich hoffe sehr eine andere Gruppe von Ermittlern untersucht den Fall noch einmal. Es wäre einfach furchtbar, wenn der wahre Mörder sich jetzt ins Fäustchen lachen könnte.


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14.11.2018 um 13:31
1988 schrieb:Ihr Mann soll die Türe angeblich aber nicht aufgemacht haben und Beata soll sich dann in Unterwäsche auf eine Parkbank gesetzt haben, wo sie zufällig einen Bekannten getroffen haben soll, mit dem sie auch mit gegangen sein soll. Dieser soll sie dann angeblich aus Mordlust getötet haben
@1988
Ich erinnere mich an den Fall, weil das so unglaublich klingt, dass man es nicht vergisst.

Eine Einschränkung musst du hier jedoch (der Vollständigkeit halber) zulassen:
Alkohol enthemmt und verändert das Kälteempfinden. Wenn die Frau Alkohol konsumiert hätte, wäre ein halbnacktes Sitzen auf einer Parkbank,- sogar bei Kälte- vorstellbar.
Das hat sich im November zugetragen. Da ist es ja noch nicht so kalt.
Aber das ist nur eine Anmerkung. Ich weiss nicht, ob die Frau überhaupt Alkohol trank und ob sie in der Situation angetrunken war.


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14.12.2018 um 23:01
https://www.t-online.de/nachrichten/id_84947682/mutmasslicher-mord-an-schuelerin-ermittlungen-nach-42-jahren.html?fbclid...
Mehr als 42 Jahre nach dem Verschwinden eines Mädchens in der nördlichen Oberpfalz will die Polizei den mutmaßlichen Mord doch noch aufklären. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, ist im Fall der seit 1976 in Flossenbürg (Kreis Neustadt/Waldnaab) vermissten Schülerin nach einem neuen Zeugenhinweis nun eine Ermittlungsgruppe gebildet worden.


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15.12.2018 um 03:22
Zu Monika F. gibt es noch ein Video von Aktenzeichen xy : Youtube: Aktenzeichen XY 20.5.1977 2/6
seli schrieb:Wie die Polizei am Freitag mitteilte, ist im Fall der seit 1976 in Flossenbürg (Kreis Neustadt/Waldnaab) vermissten Schülerin nach einem neuen Zeugenhinweis nun eine Ermittlungsgruppe gebildet worden.
Immer wieder verwunderlich, daß es nach so vielen Jahren pltözlich doch noch einen Hinweis gibt


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15.12.2018 um 03:43
https://www.polizei.bayern.de/fahndung/personen/index.html/289830
Belohnung
Das BLKA München setzte für Mitteilungen, die zur Aufklärung der Tat oder zur Ergreifung des Täters führen, eine Belohnung in Höhe von 10.000 Euro (in Worten: zehntausend Euro) aus. Die Belohnung wird nur unter Ausschluss des Rechtsweges zuerkannt und verteilt. Sie ist ausschließlich für Privatpersonen und nicht für Beamte, zu deren Berufspflicht die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört, bestimmt.


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