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Patricia W. (22) im Reisebüro erschossen

213 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Schweiz, Aktenzeichen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Patricia W. (22) im Reisebüro erschossen

06.09.2019 um 17:43
Der Tatort in Altendorf sieht heute in etwa so aus.

https://www.nzz.ch/article9FTJ3-1.220414

7c175749f4f7c711 AltendorfOriginal anzeigen (0,5 MB)


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Patricia W. (22) im Reisebüro erschossen

06.09.2019 um 19:17
Zitat von spiky73spiky73 schrieb:Früher waren die Filme auch wesentlich nüchterner, weniger emotional, dafür aber mit mehr Fakten.
Das stimmt. Aktenzeichen XY war früher wirklich anders. Heute will der Zuschauer mehr Dramatik, am besten spritzt das Blut noch sonst wie weit.


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Patricia W. (22) im Reisebüro erschossen

06.09.2019 um 20:31
Mich erinnert der Fall sehr an diesen Fall aus dem Jahr 1996, ebenfalls in der Schweiz, aber im Thurgau (Bodenseenähe):
(ap) Die Post Mettlen war am 3. Februar 1996 von zwei Männern überfallen worden. Die Angestellte, die den ferienabwesenden Posthalter abgelöst hatte, wurde bei dem Überfall getötet. Den ersten Schuss auf die 33-jährige Frau gab der Anführer der Bande ab, sieben weitere Mal schoss der nun vor Bundesgericht beschwerdeführende Komplize auf die bereits schwer verletzte Frau. Die beiden Täter erbeuteten damals 50'000 Franken Bargeld sowie Wertgegenstände wie Taxcards und Autobahnvignetten.
Die Täter wurde tatsächlich gefasst und verurteilt:
Das Bezirksgericht Weinfelden und das Thurgauer Obergericht hatten die beiden Täter zu 15 beziehungsweise 19 Jahren Zuchthaus verurteilt. Der zu 15 Jahren Zuchthaus Verurteilte rief das Bundesgericht an. Die Lausanner Richter haben gemäss dem am Dienstag veröffentlichten Entscheid das Strafmass aber nun bestätigt. Der Posträuber hatte vergeblich eine Strafmilderung verlangt, weil er bei der Tat erheblich vermindert zurechnungsfähig gewesen sei. Er sei traumatisiert gewesen, weil das bereits schwer verletzte Opfer bei der Schussabgabe den selben leidenden Blick gehabt habe wie sein Vater, als dieser vor Jahren Selbstmord begangen habe. (Urteil 6P.150/2004 vom 25. Januar 2005)
Beide Artikel aus:
https://www.nzz.ch/newzzE57VCKHV-12-1.93714

Nicht umsonst trägt dieser Mord bei xy den Titel: "Raubmord an Yvonne B. (Sinnloser Mord an Postbeamtin in der Schweiz)"..... Ausstrahlung 05.07.1996

Ich gehe davon aus, dass der Mord an P. genauso sinnlos war. Irgendjemand hat Geld gebraucht. Derjenige hatte die Waffe und die Munition schon, oder hat sie sich kurzfristig besorgt.
P. war meiner Meinung nach Zufallsopfer. Es hätte genausogut irgendjemanden in einem anderen Geschäft erwischen können. Meiner Meinung nach sollte man sich Fälle, die diesem ähneln, genauer ansehen, und vergleichen. Aber ich vermute, das wurde schon gemacht. Denn wenn jemand einmal in Geldnot ist, dann ist er es schnell wieder.

Hier noch für Interessierte weitere Fälle aus der Schweiz:
https://www.watson.ch/schweiz/tv/390412489-aktenzeichen-xy-ungeloest-wird-heute-50-jahre-alt-6-brisante-schweizer-faelle


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Patricia W. (22) im Reisebüro erschossen

06.09.2019 um 21:11
Zitat von DobriDobri schrieb:Ich gehe davon aus, dass der Mord an P. genauso sinnlos war. Irgendjemand hat Geld gebraucht. Derjenige hatte die Waffe und die Munition schon, oder hat sie sich kurzfristig besorgt.
P. war meiner Meinung nach Zufallsopfer. Es hätte genausogut irgendjemanden in einem anderen Geschäft erwischen können.
Ich halte die Raub-Theorie auch für wahrscheinlicher.

Ich vermute,daß es in der menschlichen Natur liegt, etwas unbegreiflich Sinnlosem einen Sinn verpassen zu müssen,um besser damit klar zu kommen.

Hätten sich Täter und Opfer gekannt und das Motiv ist z.B. "Eifersucht","Leidenschaft" oder "Beseitigung eines Zeugen"gewesen,würde die Tat irgendwie nachvollziehbarer sein.

Wird ein Zufallsopfer wegen eines eher geringen Geldbetrages getötet, ist das einfach nur schockierend und traurig.


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Patricia W. (22) im Reisebüro erschossen

06.09.2019 um 23:53
Zitat von JestersTearJestersTear schrieb:Ich halte die Raub-Theorie auch für wahrscheinlicher.
Dann ist der Täter aber 15 Jahre strafrechtlich nicht in Erscheinung getreten bzw. wurde nie bei einer anderen Tat gefasst. Da die Polizei lt. eigener Aussage die DNA-Spuren in regelmäßigen Abständen mit DNA-Dateien international sowie national abgleicht halte ich das für wenig wahrscheinlich. Denn solche werden irgendwann bei anderen Taten erwischt.

Mitten am Nachmittag wo man jederzeit mit Kundschaft rechnen muß ist als Tatzeit komisch.

Bei den meisten Raubstraftaten wollen die Täter doch nur das Geld & nicht jemanden umbringen. Mir kommt das vor wie eine Tat aus dem Milieu. Aber aus welchem? Der Zusammenhang fehlt. Außerdem wurde nie versucht die Bankkarte zu benutzen.


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Patricia W. (22) im Reisebüro erschossen

07.09.2019 um 00:49
Zitat von DobriDobri schrieb:Ich gehe davon aus, dass der Mord an P. genauso sinnlos war. Irgendjemand hat Geld gebraucht. Derjenige hatte die Waffe und die Munition schon, oder hat sie sich kurzfristig besorgt.
P. war meiner Meinung nach Zufallsopfer. Es hätte genausogut irgendjemanden in einem anderen Geschäft erwischen können.
Aber wie kommt man auf die Idee, dass es in einem Reisebüro viel Geld zu holen gibt? Nicht einmal wurde versucht, Geld aus dem Automaten zu holen. Wozu das Notizbuch mitnehmen? Und die Waffe ist sonst nie mehr in Erscheinung getreten?

Gerade das Notizbuch deutet für mich stark auf ein persönliches Motiv hin.


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Patricia W. (22) im Reisebüro erschossen

07.09.2019 um 00:55
Zitat von Thl40Thl40 schrieb:Dann ist der Täter aber 15 Jahre strafrechtlich nicht in Erscheinung getreten bzw. wurde nie bei einer anderen Tat gefasst. Da die Polizei lt. eigener Aussage die DNA-Spuren in regelmäßigen Abständen mit DNA-Dateien international sowie national abgleicht halte ich das für wenig wahrscheinlich. Denn solche werden irgendwann bei anderen Taten erwischt.

Mitten am Nachmittag wo man jederzeit mit Kundschaft rechnen muß ist als Tatzeit komisch.

Bei den meisten Raubstraftaten wollen die Täter doch nur das Geld & nicht jemanden umbringen. Mir kommt das vor wie eine Tat aus dem Milieu. Aber aus welchem? Der Zusammenhang fehlt. Außerdem wurde nie versucht die Bankkarte zu benutzen.
Man könnte aber genauso gut anders herum argumentieren:

für eine geplante Tat sind Tatzeit und Tatort eigentlich noch komischer als bei einem spontanen Raubüberfall, derTäter riskiert daß die ungewöhnliche Munition eher Rückschlüsse auf ihn zuläßt als als 08/15-Munition und Täter aus dem Milieu treten ebenfalls mehr als einmal in Erscheinung.

Wie dem auch sei: hoffen wir einfach mal,daß wir miterleben dürfen,wie der Fall geklärt wird...


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Patricia W. (22) im Reisebüro erschossen

07.09.2019 um 01:32
Es spricht eher für einen Täter der mit allen Wassern gewaschen ist und es ihm egal ist entdeckt zu werden, da man ihn sowieso nicht zurückverfolgen kann.

Die Munition erinnert mich eher an ehemalige Söldner oder Legionäre.

Ich hoffe auch, dass der Fall geklärt werden kann.


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Patricia W. (22) im Reisebüro erschossen

10.09.2019 um 10:05
Zitat von veggieMPveggieMP schrieb am 06.09.2019:Ich meine zu wissen das die gedrehten XY-Filme nie an den originalen „Schauplätze“ gedreht werden. Sicher wäre es hilfreicher die wahren Umgebungen bzw. „Schauplätze“ den Zuschauern zu präsentieren.
Früher war das auch der Fall, es wurde versucht, an den Originalschauplätzen zu drehen.
Wann genau sich das geändert hat, konnte ich bei Wikipedia nicht finden.
Anlässlich der 500. Sendung wurde in einem Zeitungsartikel festgestellt, dass die filmische Verbrechensrekonstruktion der Sendung sich, im Gegensatz zur früheren Praxis, immer stärker dramaturgischer, oft überzogener Effekte bediene und die Sendung „den Zuschauer dort ab[hole], wo er steht: mit einem Bein in amerikanischen Krimiserien wie ‚CSI‘, mit dem anderen in den gescripteten Dokus des Reality-TV“. Dadurch laufe das Konzept Gefahr, nicht mehr ernst genommen zu werden und sich auf das Niveau reiner Unterhaltungssendungen zu begeben.[44]
Quelle: Wikipedia

Zur Aufklärungsquote (da das hier auch thematisiert wurde):
Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Sendung im Oktober 2017 wurde Bilanz gezogen (Stand: 1. August 2017): In den vorangegangenen über 500 Folgen seit 1967 waren 4586 Fälle behandelt worden. 1853 davon konnten aufgeklärt werden, was einer Erfolgsquote von 40,4 % entspricht. Insgesamt wurden 2319 Täter festgenommen.
Quelle: Wikipedia
Zitat von DobriDobri schrieb am 06.09.2019:Er sei traumatisiert gewesen, weil das bereits schwer verletzte Opfer bei der Schussabgabe den selben leidenden Blick gehabt habe wie sein Vater, als dieser vor Jahren Selbstmord begangen habe. (Urteil 6P.150/2004 vom 25. Januar 2005)
Halte ich für nicht ganz nachvollziehbar, deshalb hat er dann noch weitere sechs Mal auf die Frau geschossen?
Denkst Du, dass dieser Fall der in XY angesprochene ist, der Parallelen zum Fall Patricia aufweist?
Zitat von Thl40Thl40 schrieb am 07.09.2019:Die Munition erinnert mich eher an ehemalige Söldner oder Legionäre.
Das würde dann wieder für die Richtung 'Auftragsmord' sprechen, aber hätte ein Legionär/ (ehemaliger) Söldner nicht eine andere, zuverlässigere Munition verwendet bzw wäre ihm nicht das Risiko zu hoch gewesen, dass es im entscheidenen Moment zu Problemen mit der alten Munition kommt?
Wäre wahrscheinlich für solche Leute kein allzu großes Problem gewesen, auch an andere Munition/ Waffe(n) zu kommen, vermute ich.


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Patricia W. (22) im Reisebüro erschossen

17.10.2019 um 21:04
Da es seit der XY - Sendung keine Neuigkeiten gibt, gehe ich mittlerweile davon aus, dass diese unfassbare und grausame Tat nicht mehr aufgeklärt wird.
Der oder die Täter hatten einfach unfaßbares Glück, die Ausführung und Tatablauf wirkt nicht sehr professionell. Glaube immer noch, daß der Mord nicht vom großen Unbekannten durchgeführt wurde, sondern im persönlichen Umfeld der Getöteten zu finden ist
Und weiter ist meine Annahme, dass der Täter unter Zeitdruck stand und nicht die Rückkehr der Chefin abwarten konnte.


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Patricia W. (22) im Reisebüro erschossen

18.10.2019 um 09:56
Zitat von Thl40Thl40 schrieb am 05.09.2019:zu 2. verstehe ich nicht ganz warum die Polizei eindeutig auf die Tatwaffe schließen kann, es gibt ja noch andere Waffen mit Kailber 7,62.
Projektil und Hülse die von einer Waffe abgefeuert werden bekommen durch den internen Vorgang des Schusses einige spezifische Spuren durch den Verschluss, das Rohr, den Auswerfer oder den Schlagbolzen. Manchmal so speziell das auf das genaue Modell geschlossen werden kann. Da hier sowohl Geschoss als auch Hülse gefunden wurden gehe ich mal davon aus.
Das ist übrigens einer der Gründe warum ich mal einen Profi ausschliessen würde....mit militärischem Hintergrund hätte der wahrscheinlich die Hülsen eingesammelt um Standort der Schussabgabe und Waffentyp zu verschleiern......


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Patricia W. (22) im Reisebüro erschossen

20.10.2019 um 16:48
Zitat von ransomransom schrieb:Das ist übrigens einer der Gründe warum ich mal einen Profi ausschliessen würde....mit militärischem Hintergrund hätte der wahrscheinlich die Hülsen eingesammelt um Standort der Schussabgabe und Waffentyp zu verschleiern......
Und ein Profi hätte wahrscheinlich auch einen anderen Waffentyp und andere Munition verwendet.
Ich vermute auch nach wie vor, dass der/die Täter im Umfeld von Patrica/dem Reisebüro zu finden sein werden und die EB höchstwahrscheinlich auch einen Verdacht haben, diesen jedoch nicht beweisen können.


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Patricia W. (22) im Reisebüro erschossen

28.07.2020 um 12:25
Die verwendete Munition 7,62x25 ist für eine Kurzwaffe vergleichsweise stark geladen und entwickelt speziell in Innenräumen einen enormen Schussknall. Wenn der Täter keinen Gehörschutz verwendet hatte, dürfte er minutenlang halb taub gewesen sein und/oder unter "Ohrensausen" (z.B. Pfeifgeräuschen) gelitten haben. Das spräche eher für eine Spontantat, während die Benutzung von Gehörschutz eindeutig auf ein geplantes Tötungsverbrechen hinweisen würde.
....
Ein Knalltrauma führt zu leichter Desorientierung und speziell bei Personen, die noch nie geschossen haben, zu einem mächtigen Schreck. Denn der echte Schussknall ist wesentlich lauter als von Film oder Fernsehen her bekannt. Dann die Leiche noch ins Backoffice zerren, halte ich für schwer vorstellbar. Entweder war der Täter ein Amateur mit Gehörschutz oder eine im Umgang mit Schusswaffen vertraute Person. Da es in der Schweiz eine Wehrpflicht gibt, trifft das auf viele männliche Einwohner zu. Bei Bewohnern aus dem ehemaligen Ostblock (worauf Waffe und Munition hinweisen) ist es ähnlich.


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Patricia W. (22) im Reisebüro erschossen

11.05.2021 um 10:16
So wie der FF bei XY dargestellt wurde, gab es offenbar irgendein Konfliktpotential im Bereich des Lehrlings und des (Ex) Freundes ihrer Freundin in Bezug auf das Opfer selbst. Der bei der Tanzveranstaltung gewesene Noch-Freund hat sich da schon gegenüber PW etwas merkwürdig, sehr ablehnend gegenüber ihr verhalten. Dem Lehrling passte offenbar die Einstellung der PW im Reisebüro auch nicht so recht und die beiden Männer waren lt. XY befreundet. Ob sich jetzt daraus - wie auch immer - ein derartiges Konfliktmerkmal ergeben hat, dass PW deshalb ermordet wird, bleibt aber dennoch fraglich, denn nähere Erkenntnisse dazu scheint man auch nicht gewonnen zu haben.
Auffallend dennoch: als Tatzeit wurde ein Zeitpunkt bzw. ein Tag ausgewählt, an dem der Lehrling in der Berufsschule war. Es sieht zumindest danach aus, als ob der/die Täter diesen Umstand zwecks Tatzeitauswahl gesichert hätten...

Die Art und Weise der Tatbegehung lässt dennoch eher auf Professionalität schließen, sprich ein ursprüngliches Raubdelikt. Auch die Tatwaffe (und Munition) weist mM auf einen Bezug des/der Täter zum Ostblock hin.
Die Tatsache, dass der Leichnam anher nach hinten gezogen wurde, weist für mich eher auf Vorsicht als auf Nachlässigkeit hin, denn immerhin hat man aufgrund der Tageszeit doch damit rechnen müssen, dass etwa weitere Kunden das Geschäft betreten, so hat man ausgeschlossen oder auszuschließen versucht, dass bei etwaigem Betreten durch weitere Personen der Leichnam sofort gesichtet werden konnte.

Da sich auch nicht ermitteln ließ, welches - offenbar doch für sie gravierende - Problem PW mit der Freundin und anher mit der Chefin (oder waren das auch zwei verschiedene Problemstellungen) besprechen wollte, bleiben etwaige Konfliktpotentiale natürlich rein spekulativ...

Dennoch wieder mal ein Tatgeschehen, bei dem vieles nicht so ganz stimmig wird...


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