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Der Fall Yves Rausch

210 Beiträge, Schlüsselwörter: , Suche, Schwarzwald, Oppenau, Yves Rausch, Polizisten entwaffnet

Der Fall Yves Rausch

14.07.2020 um 14:49
Hallo zusammen,

mich wundert es doch sehr, dass noch niemand einen Thread hierzu eröffnet hat.

Polizei sucht im Schwarzwald nach mutmaßlich bewaffnetem 31-Jährigen, nachdem dieser bei einer Polizeikontrolle 4 Beamte entwaffnet hat.

Quellen

https://www.n-tv.de/panorama/Polizei-warnt-eindringlich-vor-Yves-Rausch-article21909123.html

https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/mann-entwaffnet-bei-offenburg-polizisten-und-fluechtet-grossaufgebot-im-ein...

Aktuelle Pressekonferenz

https://web.de/magazine/panorama/schwarzwald-oppenau-yves-rausch-fahndung-polizei-news-34882240


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Der Fall Yves Rausch

14.07.2020 um 15:11
Mich auch ^^ Komme selbst ausm Schwarzwald und verfolge den Fall seit gestern gespannt. Bin ratlos/fassungslos, dass der Typ vier Polizisten entwaffnen konnte und die ihn in den Wald entkommen ließen.

So wie er beschrieben wird kann ich mir gut vorstellen, dass er sich "preppermäßig" im Wald eingerichtet hat, mit selbstgebauten Unterständen im Waldboden und vielleicht sogar Verpflegung. Wäre eine Erklärung, dass Wärmebildkameras ihn nicht auffinden können. Als Mensch unmöglich so einen Unterschlupf im Unterholz zu sehen - aber was ist mit Hunden? Konnte darüber gar nix finden; suchen die denn nicht auch mit Hunden nach ihm?


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Der Fall Yves Rausch

14.07.2020 um 15:15
Doch, eine Hundestaffel war gestern im Einsatz.


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Der Fall Yves Rausch

14.07.2020 um 15:22
Der hat es schwer an der Mütze ...
Behördenangaben zufolge war Yves Rausch schon mehrfach mit der Polizei in Konflikt geraten, unter anderem wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz. 2010 war der Flüchtige zu einer Jugendstrafe von dreieinhalb Jahren verurteilt worden. Er hatte im Jahr zuvor mit einer Sportarmbrust auf eine Frau geschossen und diese schwer verletzt, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in Pforzheim bestätigte.

...

Yves Rausch war den Ermittlungen zufolge mit Pfeil und Bogen, einem Messer und einer Pistole bewaffnet. Er soll bereits seit Wochen Unterschlupf im Wald gesucht und keinen festen Wohnsitz haben.
https://www.merkur.de/welt/yves-etienne-rausch-schwarzwald-oppenau-polizei-taeter-waffen-flucht-baden-wuerttemberg-13831...

und
Der Sprecher erklärt auch, wie es zu der Entwaffnung von gleich vier Beamten kommen konnte: "Diese Kontrolle verlief auch völlig ohne Probleme zu Beginn", sagte der Polizeisprecher RTL/ntv. Er sei sehr kooperativ gewesen und habe dann die Beamten schlichtweg überrumpelt. "Er hat völlig unvermittelt eine scharfe Schusswaffe mit gezogenem Hahn gezückt und die Beamten in den Lauf blicken lassen, hat sie parallel dazu auch massiv verbal bedroht und dabei aufgefordert ihre Dienstwaffen vorsichtig abzulegen."
https://www.n-tv.de/panorama/Polizei-warnt-eindringlich-vor-Yves-Rausch-article21909123.html


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Der Fall Yves Rausch

14.07.2020 um 16:34
JosephConrad
schrieb:
Der Sprecher erklärt auch, wie es zu der Entwaffnung von gleich vier Beamten kommen konnte: "Diese Kontrolle verlief auch völlig ohne Probleme zu Beginn", sagte der Polizeisprecher RTL/ntv. Er sei sehr kooperativ gewesen und habe dann die Beamten schlichtweg überrumpelt. "Er hat völlig unvermittelt eine scharfe Schusswaffe mit gezogenem Hahn gezückt und die Beamten in den Lauf blicken lassen, hat sie parallel dazu auch massiv verbal bedroht und dabei aufgefordert ihre Dienstwaffen vorsichtig abzulegen."
Ist es nicht so, dass selbst bei einer Kontrolle ein Polizist rechts ums Auto läuft; um eben zu schauen ob jemand eine Waffe zückt?

Hat der Mann militärische Erfahrungen?
So wie er das alles macht und sich versteckt kommt das so rüber, als hätte er in so etwas Erfahrung.
Kann mich aber auch irren.


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Der Fall Yves Rausch

14.07.2020 um 16:59
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/suedbaden/liveblog-bewaffneter-mann-aus-oppenau-100.html

Hier relativ gut beschrieben: Hat keinerlei militärische Erfahrung und auch sonst wo nirgendwo "gelernt" mit Waffen umzugehen.


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Der Fall Yves Rausch

14.07.2020 um 17:03
anMax84
schrieb:
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/suedbaden/liveblog-bewaffneter-mann-aus-oppenau-100.html

Hier relativ gut beschrieben: Hat keinerlei militärische Erfahrung und auch sonst wo nirgendwo "gelernt" mit Waffen umzugehen.
Danke für die Info!!!


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Der Fall Yves Rausch

14.07.2020 um 18:59
Verfolge den Fall auch schon seit Beginn, eigentlich weil ich da mitfühle wenn ich den suchen muss, bei der Vorstellung liegen meine Nerven schon blank.

Das man so lange in einem Gebiet sich von der Polizei verstecken kann ist auch nicht Alltäglich.

Unter diesem Druck schlafen könnte auch nicht Jeder. Jetzt schon die 3. Nacht die kommt.

Entweder er war vorbereitet hat ein so gutes Versteck, oder das wäre eine Frage die diesen Wald kennen, ob es da befahrbare Wege gibt um eventuell schnell zu entkommen.

Man weiß ja nicht ob er irgendwo ein Transportmittel hatte. Auto? Moped, Fahrrad selbst mit dem Fahrrad kann man auf einem Schotterweg 10 und mehr Kilometer zurück legen in einer Stunde.

Für die Bewohner in der Umgebung sicher auch nicht angenehm das Ganze.


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Der Fall Yves Rausch

14.07.2020 um 19:25
Jairo
schrieb:
Das man so lange in einem Gebiet sich von der Polizei verstecken kann ist auch nicht Alltäglich.

Unter diesem Druck schlafen könnte auch nicht Jeder. Jetzt schon die 3. Nacht die kommt.

Entweder er war vorbereitet hat ein so gutes Versteck, oder das wäre eine Frage die diesen Wald kennen, ob es da befahrbare Wege gibt um eventuell schnell zu entkommen.

Man weiß ja nicht ob er irgendwo ein Transportmittel hatte. Auto? Moped, Fahrrad selbst mit dem Fahrrad kann man auf einem Schotterweg 10 und mehr Kilometer zurück legen in einer Stunde.

Für die Bewohner in der Umgebung sicher auch nicht angenehm das Ganze.
Er sieht sich ja als Waldläufer und könnte es der Polizei besonders schwer machen wollen ...
Er gilt als Waffennarr, der sich als „Waldläufer“ sieht: Die Polizei stellt sich im Fall des schwer bewaffneten Räubers von Oppenau auf eine lange Suche ein. „Der Wald ist sein Wohnzimmer,“ sagte Offenburgs Polizeipräsident Reinhard Renter am Dienstag.
https://www.morgenpost.de/vermischtes/article229501472/Oppenau-Yves-Rausch-weiter-fluechtig-Polizei-Fahndung.html

giphy


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Der Fall Yves Rausch

14.07.2020 um 19:29
Yingyang86
schrieb:
Hat der Mann militärische Erfahrungen?
So wie er das alles macht und sich versteckt kommt das so rüber, als hätte er in so etwas Erfahrung.
Leute!
Youtube! Gibt dutzende Prepper, Bushcrafter, die Videos zu dem Thema hochladen, ihr schaut eine Nacht deren Videos, dann seid ihr Überlebenskünstler, den Krempel, den ihr braucht, ein Mausklick im Internet und die Post liefert euch alles bequem nach Hause.
Innerhalb einer Woche seid ihr Profis im Wald, wisst, wie ihr an Nahrung kommt, wisst, wie ihr euch verteidigen könnt.
Heutzutage braucht es keine militärischen Kenntnisse mehr, das Internet bringt euch alles über Nacht bei.


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Der Fall Yves Rausch

14.07.2020 um 20:43
anMax84
schrieb:
So wie er beschrieben wird kann ich mir gut vorstellen, dass er sich "preppermäßig" im Wald eingerichtet hat, mit selbstgebauten Unterständen im Waldboden und vielleicht sogar Verpflegung. Wäre eine Erklärung, dass Wärmebildkameras ihn nicht auffinden können.
Wärmebildkameras an Hubschraubern zeigen nur die Wärme der Objekte, zu denen eine direkte Sichtverbindung besteht. Bei dicht zueinander stehenden Laubbäumen können daher viele Flächen entstehen, die mit dieser Technik nicht untersuchbar bzw. absuchbar sind.
anMax84
schrieb:
Als Mensch unmöglich so einen Unterschlupf im Unterholz zu sehen - aber was ist mit Hunden? Konnte darüber gar nix finden; suchen die denn nicht auch mit Hunden nach ihm?
Eine Person im Wald aufzuspüren ist für Flächenspürhunde von Rettungshundestaffeln sehr gut und sehr zuverlässig möglich. Ich sehe hier jedoch ein kleines und ein durchgreifend großes Hindernis.
Kleines Hindernis:
Flächenspürhunde müssen die Chance haben, die Witterung des Menschen zu riechen. Befindet der sich zwar im Wald, ist aber fast/ganz vollständig mit Decken, Planen oä. abgedeckt, wird es für die Hunde schwer bis unmöglich.
Großes Hindernis:
Rettungshundestaffeln sind Teil der vier großen Hilfsorganisationen oder in eigener/freier Trägerschaft, bestehen aber immer aus Ehrenamtlern (sprich Privatleuten). Gesucht werden hilflose Personen, bei denen anzunehmen ist, sie wollen gefunden werden. Mangels polizeilicher Ausstattung und Ausbildung und Berechtigung sind Fahndungsmaßnahmen nach Straftätern bzw. Tatverdächtigen nicht die Sache von Rettungshundestaffeln.
Meines doch sehr sicheren Wissens nach haben die Länderpolizeien in mindestens zwei Bundesländern unter ihren Diensthunden keine Flächenspürhunde.


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Der Fall Yves Rausch

14.07.2020 um 20:51
Ich komme aus der Nähe und die Wälder in Oppenau sind sehr dicht und unübersichtlich. Es wird ein leichtes für ihn sein sich dort zu verstecken. Dann noch die Grenznähe nach Frankreich wo auch kaum noch kontrolliert wird... Würde mich wundern wenn sie ihn schnappen. Wenn, dann nur durch Zufall oder wenn er sich selbst stellt. Letzteres ist sehr unwahrscheinlich, sein bester Freund hat in einem Interview ausgesagt, dass der gesuchte grosse Angst vor einem erneuten freiheitsentzug im Knast hat.
Ich hoffe, die entwaffnung der Beamten war eine kurzschlussreaktion und der gesuchte dreht nicht durch.


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Der Fall Yves Rausch

14.07.2020 um 21:21
Vielen Dank für diesen Thread, wohne zwar etwa 60 km entfernt, bin aber unregelmässig beruflich in Oppenau.

Mir ist unklar, warum er noch nicht gefunden wurde. Ich glaube nicht, dass er sich noch in dem beobachteten Waldstück befindet. Ich denke auch, daß er sich mittlerweile entweder in Frankreich oder sonst irgenwo im Schwarzwald aufhält.

Grundsätzlich stehe ich ja immer hinter der Arbeit der Polizei, aber wie es erst möglich ist, als Einzelperson 4 Polizisten zu entwaffnen und dann unauffindbar unterzutauchen, ist für mich nicht nachvollziehbar. Es muss doch möglich sein, das beschriebene Waldgebiet trotz aller Unwegsamkeiten in 48 Stunden irgendwie abzusuchen oder einzugrenzen.


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Der Fall Yves Rausch

15.07.2020 um 08:16
@TatsachenTreue

Danke für deine Angaben; jetzt gibt das für mich mehr Sinn, dass ihn Hunde bisher auch nicht aufspüren konnten.

Habe zunächst erwartet, dass er sich freiwillig stellt. So wie da, als er die Bekannte angeschossen hat - da hat er ja auch dann den Notarzt gerufen und Erste Hilfe geleistet. Also zuerst impulsiv reagieren und dann vernünftig handeln. Aber da er noch immer nicht aufgetaucht ist ...


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Der Fall Yves Rausch

15.07.2020 um 08:25
cariboo
schrieb:
aber wie es erst möglich ist, als Einzelperson 4 Polizisten zu entwaffnen
Ist doch weiter oben beschrieben. Wenn du von einer Schusswaffe bedroht wirst und dazu aufgefordert, deine Waffe niederzulegen, dann geh ich schwer davon aus, dass du dem nachkommen wirst.
cariboo
schrieb:
Es muss doch möglich sein, das beschriebene Waldgebiet trotz aller Unwegsamkeiten in 48 Stunden irgendwie abzusuchen oder einzugrenzen.
Wie stellst du dir das vor, ein immerhin 8,5 h (immerhin 85.000 qm) großes Waldgebiet mit Höhendifferenzen mal so locker in 48h zu durchsuchen? Auch Ressourcen der Polizei sind begrenzt.

https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/mann-entwaffnet-bei-offenburg-polizisten-und-fluechtet-grossaufgebot-im-einsatz;art417930,10561102


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Der Fall Yves Rausch

15.07.2020 um 08:31
Wie schwer ist es ihn zu finden? Wenn man sich den Schwarzwald auf Satellitenbildern ansieht und man etwas Erfahrung mit Wäldern hat, so verwundert es einen nicht, dass er sich wunderbar verstecken kann. Die Frage ist doch, wie gut kann man sich in der Gegend verstecken? Bei mir ist der Sachsenwald in der Nähe, eigentlich ist der Wald plattland, aber durch den dicken Busch kann man sich überraschend gut verstecken und wenn man keine Angst vor Tieren und Insekten hat und mental bei der Sache ist, dann überlebt man dort unentdeckt über mehrere Wochen. Dies wird sich auch auf den Schwarzwald übertragen lassen, aber hier reden wir dann wohl über einen Zeitraum von mehreren Monaten des unentdeckt bleiben.


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Der Fall Yves Rausch

15.07.2020 um 09:19
C4ISR
schrieb:
Leute!
Youtube! Gibt dutzende Prepper, Bushcrafter, die Videos zu dem Thema hochladen, ihr schaut eine Nacht deren Videos, dann seid ihr Überlebenskünstler, den Krempel, den ihr braucht, ein Mausklick im Internet und die Post liefert euch alles bequem nach Hause.
Innerhalb einer Woche seid ihr Profis im Wald, wisst, wie ihr an Nahrung kommt, wisst, wie ihr euch verteidigen könnt.
Heutzutage braucht es keine militärischen Kenntnisse mehr, das Internet bringt euch alles über Nacht bei.
Hallo nochmal.
Sicherlich gibt es im Netz einige "Ratgeber" zu den von Dir genannten Themen, aber das Du über Nacht mal eben so zu einem Überlebensprofi wirst, dadurch das ein paar Videos angeschaut werden, entspricht nun nicht der Realität (Es besteht sicher die Möglichkeit sich ein paar Sachen anzueignen, mehr aber auch nicht). Einen milit. Ausbildung setzt nun mal körperliche und auch geistige Möglichkeiten (Physische und psychische Belastungen) über einen gewissen Zeitraum vorraus, je nach Anforderungen mehr oder weniger.
Ein Fernstudium oder Internetkurs zum Kampfschwimmer, Einzelkämpfer oder Fremdenlegionär ist mir bisher nicht bekannt (Mal abgesehn von ein paar Bootcamps für gestresste Manager), aber es ist vielleicht ja noch eine Marktlücke.
Ich denke Ratgeber im Internet sollten zu solchen Bereichen wie Kochen ,Grillen ,wie halte ich mich fit usw. genutzt werden. Aber diese Selbstverteidigungskurse ala "kuck mal schnell, so gehts" halte ich zusätzlich für eher gefährlich, da sie bei manchen Leuten suggerieren, das man nach dem anschauen der ersten 2 - 3 Teile für jede Strassenschlägerei gewappnet ist. Auch da ist es sicher besser, falls das Interesse an einer Ausbildung besteht, es in einer vernünftigen Kampfsportschule durchzuführen.


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Der Fall Yves Rausch

15.07.2020 um 09:24
Wer könnte ihn besser kennen als sein bester Freund oder seine Mutter :-)
Rauschs bester Freund Sebastian S. habe gesagt, sein Freund wolle auf keinen Fall wieder in den Knast, berichtet Uwe Hauser. S. hat auf Facebook in der Zwischenzeit ein Statement gepostet, welches angeblich von Rauschs Mutter stammt. darin heißt es: "Yves ist kein gewalttätiger Mensch und würde niemanden verletzen; ich denke, er hat nur Angst, weiß nicht weiter, ist alleine; Yves ist höflich und freundlich; vielleicht ein bißchen ein "Exot", aber er ist hilfsbereit, kreativ, sensibel und liebt die Natur. Er wird gejagt wie ein wildes Tier. Was dabei rauskommen kann, konnte schon öfter in den Nachrichten verfolgt werden; diese Tiere werden erschossen weil sie nicht in diese "Idylle " passen. Ich bin sehr traurig, welche Macht Medien haben können über einen Menschen zu urteilen, den sie nicht kennen. Es ist sinnvoll sich erst zu informieren! Er hat das Recht seinen Platz in der Gesellschaft einzunehmen, so, wie er ist! Yves 's Mutter."
https://www.focus.de/panorama/welt/entwaffnete-polizisten-und-floh-in-wald-rausch-half-ihm-kuerzlich-bei-renovierung-so-...

Also:

- er wird gejagt wie ein wildes Tier, das vielleicht erschossen wird, weil es nicht in die "Idylle" passt
- die Medien urteilen über ihn, statt sich zu informieren
- er soll so wie er ist an der Gesellschaft teihaben

Ich denke eher sobald er in Gewahrsam ist, wird er so schnell nicht wieder auf die
Umwelt losgelassen werden ...


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Der Fall Yves Rausch

15.07.2020 um 09:26
AalDieter
schrieb:
Hallo nochmal.
Sicherlich gibt es im Netz einige "Ratgeber" zu den von Dir genannten Themen, aber das Du über Nacht mal eben so zu einem Überlebensprofi wirst, dadurch das ein paar Videos angeschaut werden, entspricht nun nicht der Realität
naja wenn wir bei dem typen bleiben, er scheint ja offenbar in dem wald schon vorher gelebt zu haben (Polizei sagt zudem, er sei sien "Wohnzimmer"). Man weiß auch garnicht wie viel praktische Zeit er zum trainieren im Schwarzwald oder Wald generell verbracht hat. Wenn er eine besondere Beziehung zum Wald hat und dem sozialen Leben und der bescheidenen Haft entgehen will, dann wird er all seine Erfahrung nutzen um unentdekct zu überleben (im Wald).


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