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Mordfall Bärbel Werner (1987)

236 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, NRW, Ungeklärt ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Mordfall Bärbel Werner (1987)

11.12.2020 um 18:16
Der Freund hat doch zügig in der Disco bezahlt. Als er anschließend raus ist und die Freundin nicht gesehen hat, hat er sich doch sofort denken können, wo sie lang gelaufen ist. Für mich ist also nicht plausibel, dass er sie längere Zeit gesucht hätte. Nein, ich denke, er ist ihr hinterher, es kam zum Streit und er hat sie getötet. Anschließend läuft er zurück in die Disco und berichtet von einer vergeblichen Suche, damit das befreundete Paar das später so bezeugt. Das Paar verblieb noch länger in der Disco. Er lässt sich zur nächsten Kneipe chauffieren und gibt sich dort die Kante, um Ärger und Aufregung hinunterzuspülen. Rein theoretisch hätte er gar nicht mehr in die Disco zurückgehen müssen und hätte gleich ins Taxi steigen können, aber er ist zurück wegen des Alibis. Wäre er sofort ins Taxi gestiegen, hätte er unterwegs an seiner Freundin vorbeifahren müssen. Dann hätte er sie zum Mitfahren auffordern können. Dass die Freundin zum Zufallsopfer wurde, ist zwar möglich, dennoch wäre diese Variante erst meine zweite Option.


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Mordfall Bärbel Werner (1987)

11.12.2020 um 18:28
@xoxalb
Und wie soll er deiner Meinung nach die Leiche an den Ablageort gebracht haben ohne Auto? Die Stelle ist ca. 8 Kilometer vom City Club entfernt.


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Mordfall Bärbel Werner (1987)

11.12.2020 um 19:07
Möglicherweise wurde er mitgenommen von jemand, der sich noch nicht als Zeuge gemeldet hat. Dieser Zeuge denkt vielleicht, er wird als Mitwisser behandelt und sagt lieber nichts.


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Mordfall Bärbel Werner (1987)

11.12.2020 um 19:39
Zitat von xoxalbxoxalb schrieb:Möglicherweise wurde er mitgenommen von jemand, der sich noch nicht als Zeuge gemeldet hat. Dieser Zeuge denkt vielleicht, er wird als Mitwisser behandelt und sagt lieber nichts.
Wohin mitgenommen ?


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Mordfall Bärbel Werner (1987)

11.12.2020 um 20:33
Noch etwas ist mir aufgefallen, nachdem ich später den gesamten XY-Filmbeitrag von Anfang an gesehen hatte: Der Freund von Bärbel Werner wird dort mit einem gut erhaltenen Opel Kadett B gezeigt. Dieses Auto war 1987 schon ein angehender Klassiker und muß, insbesondere als Viertürer, schon einen gewissen Liebhaberstatus gehabt haben. Hat das einen authentischen Bezug zum Fall? Besaß der Freund damals tatsächlich solch ein Auto? Wenn nicht, warum hat man sich für den Filmbeitrag die Mühe gemacht, genau diesen Typ aufzutreiben? Oder vielleicht nur, weil dieser Kadett B leichter zu bekommen war als spätere Opel-Modelle?

Jedenfalls spielten Opel Kadett B, gebaut von 1965 bis 1973, in XY-Fällen über Jahrzehnte immer wieder eine Rolle, weil von Tätern wie von Opfern gleichermassen oft benutzt.

h.


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Mordfall Bärbel Werner (1987)

11.12.2020 um 20:41
Ich würde dem Aspekt der "Übertötung" --> automatisch gleich "Beziehungstat" nicht ganz soviel Bedeutung beimessen wollen.

Da kann auch eine Zufallsbegegnung in dieser Nacht gerade ganz schön Wut im Bauch auf Frauen gehabt haben, entdeckt die einsame Wanderin , startet einen "Kontaktversuch" ( a.k.a blöde Anmache) , bekommt von Frau Werner ziemlich deutlich klar gemacht , das zu unterlassen und rastet aus - samstagnachts, durch Alkohol enthemmt...


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Mordfall Bärbel Werner (1987)

11.12.2020 um 22:08
Na ja, ich sag mal so: Der Freund, mit dem sie noch dazu gestritten hat, wird von der Polizei sicher als Verdächtiger gehandelt worden sein. Er fuhr mit dem Taxi nach Hause, aber ist er mit dem eigenen Auto zur Disco gekommen? Nur dann würde ich es als realistisch sehen, dass er sie verfolgen und töten konnte. Immerhin war die Fundstelle 8 Kilometer entfernt. Und es scheint mir nicht wahrscheinlich, dass ein Freund (Fahrer) dichtgehalten hätte.

Genausogut kann aber irgendjemand in der Disco beobachtet haben, wie sie wutentbrannt raus ist und ist ihr nachgefahren. Jedenfalls, denke ich, dass es jemand aus dem Kreis in der Disco war, dass ein Unbeteiligter im Vorbeifahren aus dem Auto gesprungen und sie umgebracht hat, erscheint mir unwahrscheinlich.


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Mordfall Bärbel Werner (1987)

11.12.2020 um 22:21
Das befreundete Pärchen hat Bärbel und ihren Freund mit nach Moers genommen.
Sollte Bärbel wirklich mit einem Hammer erschlagen worden sein, kann ich mir nicht vorstellen, das ihr Freund den ganzen Abend einen Hammer mitgeführt hat. Ausser die Tat fand erst nach 3:15 Uhr statt und der Freund war noch mal zuhause, um einen Hammer etc. zu holen


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Mordfall Bärbel Werner (1987)

11.12.2020 um 22:34
Zitat von ...beowbee......beowbee... schrieb:Das befreundete Pärchen hat Bärbel und ihren Freund mit nach Moers genommen.
Ja, Du hast recht, das hatte ich vergessen. Na ja, dann kann er sie in der Zeit, wo er sie draußen gesucht hat, ohne Auto nicht ermordet haben. Obwohl ich nicht verstehe, was es da so lang zu suchen gab. Sie war nicht mehr draußen, fertig. Aber vielleicht hat er ja noch die Toiletten abgesucht oder so.

Wie könnte es sonst abgelaufen sein, wenn der Freund es gewesen sein soll? Ob es einen Taxibeleg gibt oder ist das nur seine Aussage?
Was wäre das Motiv, wenn das befreundete Pärchen involviert wäre?
Ein Anhaltermord wäre ja so abgelaufen, dass sie eingestiegen wäre. Dann hätte der Mord im Auto stattgefunden und die Leiche wäre nur abgelegt worden. Es wurde aber nicht gesagt, dass der Fundort nicht der Tatort war.

Zur Tatwaffe: Das mit dem Hammer ist nicht erwiesen, es könnte auch ein ähnliches Werkzeug gewesen sein, gefunden wurde sie nicht. Ich gehe davon aus, das der Täter mit dem Auto kam. Also vermutlich irgendwas, was man vielleicht sowieso im Auto hat.


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Mordfall Bärbel Werner (1987)

11.12.2020 um 23:55
Zitat von FritzPhantomFritzPhantom schrieb:Zur Tatwaffe: Das mit dem Hammer ist nicht erwiesen, es könnte auch ein ähnliches Werkzeug gewesen sein, gefunden wurde sie nicht. Ich gehe davon aus, das der Täter mit dem Auto kam. Also vermutlich irgendwas, was man vielleicht sowieso im Auto hat.
@FritzPhantom
Da bringst du mich auf eine Idee, was ist mit einem sog Nothammer, die früher immer in den Bussen hingen, und mit denen man eine Scheibe einschlagen kann.
Meine Mutter hatte so ein Teil früher immer im Auto und ich habe das sozusagen geerbt und habe das auch in der Ablage der Fahrertür liegen.

Den Freund schließe ich, auch wenn meiner Ansicht nach der axy Beitrag in diese Richtung ging, eigentlich als Täter aus.
Wenn seine Story stimmt, kann er sie in der Zeit, wo er sie angeblich gesucht hat, nicht getötet haben, da er die 8 km nicht in einer halben Stunde hin und zurück schafft, ohne Auto, sie waren ja im Auto des befreundeten Paares unterwegs an dem Abend, und sie würde danach ja auch noch gesehen auf ihren Weg nach Hause.

Danach ist er mit dem Taxi gefahren und in die Kneipe.
Vom Zeitablauf hätte er allenfalls noch nach dem Kneipenbesuch sich nochmal, angetrunken, mit Auto auf den Weg machen können, aber da stellt sich die Frage, wäre sie da bei normaler Gehweise nicht schon zu Hause gewesen, also was hätte ihn veranlasst, nach der Kneipe, irgendwann nach 3.00 Uhr nochmal die Straße zur Disko zurück zu fahren und was hat oder hätte sie aufgehalten. Das passt auch nicht.

Ich denke, jemand, den sie kannte, hat sie auf dem Weg erkannt, angehalten und ihr angeboten, sie nach Haus zu fahren. Sie hat sich vielleicht noch aufgeregt wegen dem Streit mit ihrem Freund und der mitfühlende Mitnehmer wollte die Gunst der Stunde nutzen, sie wütend auf den Freund, ein kleines Racheabenteuer, und hat sie angebaggert. Sie wollte aber nicht, es eskalierte und er hat sie mit dem Autohammer angegriffen, an der Straße gehalten, sie vielleicht nur benommen, rennt weg, Täter hinterher und erschlägt sie endgültig.


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Mordfall Bärbel Werner (1987)

12.12.2020 um 08:32
Zitat von xoxalbxoxalb schrieb:Nein, ich denke, er ist ihr hinterher, es kam zum Streit und er hat sie getötet. Anschließend läuft er zurück in die Disco und berichtet von einer vergeblichen Suche, damit das befreundete Paar das später so bezeugt.
Hervorhebung von mir eingefügt.

Die 8 (oder waren es 6?) km bis zum Auffindeort von Bärbels Leichnam hätte er in der halben Stunde, die er wohl aus der Disko weg war, unmöglich schaffen können ohne "fahrbaren Untersatz" - schon gar nicht sowohl den Hin- als auch den Rückweg.
Zitat von ...beowbee......beowbee... schrieb:Ausser die Tat fand erst nach 3:15 Uhr statt und der Freund war noch mal zuhause, um einen Hammer etc. zu holen
Dann hätte der Freund die Tat allerdings geplant (gehe eigentlich nicht von einer geplanten Tat aus, m E wirkt die Tat eher wie eine Affekttat, bei dem die Emotionen [des Täters] 'aus dem Ruder gelaufen' sind) und die Gerichtsmedizin dürfte den ungefähren Todeszeitpunkt von Bärbel doch festgestellt haben bzw wo hätte Bärbel so lange bleiben sollen?
Wenn sie um etwa 1:30 Uhr die Disko verlassen hat, hätte sie um 3:15 Uhr doch eigentlich längst zu Hause angekommen sein müssen.
Zitat von Coconut19Coconut19 schrieb:. Sie hat sich vielleicht noch aufgeregt wegen dem Streit mit ihrem Freund und der mitfühlende Mitnehmer wollte die Gunst der Stunde nutzen, sie wütend auf den Freund, ein kleines Racheabenteuer, und hat sie angebaggert. Sie wollte aber nicht, es eskalierte und er hat sie mit dem Autohammer angegriffen, an der Straße gehalten, sie vielleicht nur benommen, rennt weg, Täter hinterher und erschlägt sie endgültig.
Dieses Szenario klingt m E schlüssig.
Könnte ich mir ehrlich gesagt eher vorstellen als den Freund als Täter, da dieser einfach zu wenig Zeit gehabt hätte, um den Mord zu begehen.

In diesem Zusammenhang wäre es auch interessant zu erfahren, was das befreundete Pärchen die restliche Nacht über getan hat :
Wie lange waren sie noch in der Disko, waren sie die ganze Zeit über zusammen?


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Mordfall Bärbel Werner (1987)

12.12.2020 um 08:41
Zitat von ThoFraThoFra schrieb:Wenn sie um etwa 1:30 Uhr die Disko verlassen hat, hätte sie um 3:15 Uhr doch eigentlich längst zu Hause angekommen sein müssen.
Der Heimweg waren knapp 11km. Bei Start um 1:30 Uhr hätte sie somit nicht "längst" um 3:15 Uhr zu Hause sein müssen.


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Mordfall Bärbel Werner (1987)

12.12.2020 um 08:52
Ein mögliches Szenario wäre für mich folgendes: Sie läuft aus der Disko, der Freund fährt mit dem Taxi nach Hause und sieht sie auf dem Heimweg. Der Freund steigt irgendwann aus dem Taxi und geht ihr entgegen und erschlägt sie mit einem Stein. Dann geht er noch in ein Lokal und wie in xy angedeutet ist sein Verhalten auffällig.


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Mordfall Bärbel Werner (1987)

12.12.2020 um 10:23
@Coconut19
Ja genau, so sehe ich das auch. Mordwaffe der Nothammer oder ähnliches vom Auto. Ich denke, dass an dem Streit mehr gehangen hat, als publik ist. Irgendwer aus dieser Gruppe hat noch mal mit ihr „geredet“

Oder es war so wie @Loveme100 sagt. Dann hätte er aber keinen Hammer mitgehabt. Ob die Kripo einen Stein von einem Hammer unterscheiden kann anhand der Spuren? Ich denke eigentlich schon.

Irgendwie habe ich aber das Gefühl, dass irgendwer oder alle in dieser Gruppe eine Ahnung haben, was passiert ist. Vielleicht sagt jetzt doch jemand aus.


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Mordfall Bärbel Werner (1987)

12.12.2020 um 11:33
Zitat von Loveme100Loveme100 schrieb:der Freund fährt mit dem Taxi nach Hause und sieht sie auf dem Heimweg. Der Freund steigt irgendwann aus dem Taxi und geht ihr entgegen und erschlägt sie mit einem Stein.
Deshalb wäre es ja äußerst interessant, zu erfahren, ob der Taxifahrer, der den Freund in der Tatnacht gefahren hat, von den EB ermittelt und befragt werden konnte.
Er hätte Angaben dazu machen können, wo und wann er den Freund abgesetzt hat.


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Mordfall Bärbel Werner (1987)

12.12.2020 um 11:42
Zitat von Domino420Domino420 schrieb:Der Heimweg waren knapp 11km. Bei Start um 1:30 Uhr hätte sie somit nicht "längst" um 3:15 Uhr zu Hause sein müssen.
@Domino420
Ich hänge auch etwas an den Zeiten fest.

Ein Szenario wäre ja auch, was ich schon erwähnt, aber eher ausgeschlossen hatte, dass der Freund nach seinem Kneipenbesuch, doch nochmal mit seinem Auto, den Weg zur Disko abgefahren hat und auf sie getroffen ist.
Dann hätte er aber wissen müssen, dass sie zu Fuss unterwegs ist und sich kein Taxi genommen hat und auch wusste, wie schnell sie zu Fuss war, dh er musste wissen, dass sie noch auf der Straße unterwegs sein müsste.

Bei seiner eigenen Fahrt per Taxi von Disko zur Kneipe hätte er sie sehen können. Sie wurde ja schließlich auch von anderen gesichtet bis wohl ca 2.30 Uhr.

Nur muss man bedenken, sie war körperlich sicher fit, weil wer Schweinehälften vom Haken hebt, hat auch eine gewisse Power. Ferner war es in den 80 er Jahren durchaus so, das die Leute auch lange Fusswege gewohnt waren, mangels eigenem Auto und schlechten Bus-und Bahnverbindungen.

Mein Weg zur Uni war 3 Kilometer und die habe ich in ca. 15 Minuten geschafft mit Rucksack, Büchertasche etc. Das Tempo kannst du zwar nicht konsequent durchhalten, aber ich denke, sie hätte den Weg, da keine Steigung, sondern gerade Strecke, in der Zeit knapp bis nach Hause schaffen können.

Und auch das Szenario von @Loveme100 ist nicht von der Hand zu weisen.
Wenn der Taxifahrer den Freund nur in der Nähe der Kneipe abgesetzt hat und der Freund sie aus dem Taxi heraus gesehen hat und zurück gegangen ist, ist die Tatbegehung und Gang in die Kneipe zwecks Alibi durchaus denkbar.

Auch
@FritzPhantom kann ich irgendwo zustimmen, der Streit in der Gruppe ist irgendwie nicht nachvollziehbar und wenn aber alle den so beschrieben haben, klingt der Streitgrund etwas konstruiert. Irgendwie ist da besagte Ahnung in der Gruppe, wer der Täter sein könnte.


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Mordfall Bärbel Werner (1987)

12.12.2020 um 12:02
@Coconut19

Möglicherweise hast du recht, dass man das knapp zu Fuß schaffen könnte. Noch eher, wenn man die Umstände betrachtet: Junge Frau, stockdunkel, schweinekalt, Streit mit Freund. Da läuft man sicher nicht gemächlich. Da ich in Moers wohne kann ich bestätigen, dass es auf dem Weg keine nennenswerten Steigungen gibt, alles plattes Land. Nur wenn ich mir jetzt im Kopf vorstelle, von Moers Innenstadt bis Kamp-Lintfort laufen zu müssen und mir den Weg vor Augen halte, dann denk ich mir - nee, das funktioniert nicht in der Zeit.


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Mordfall Bärbel Werner (1987)

12.12.2020 um 14:18
Ich hab jetzt nicht mehr im Kopf, wo sie genau um 2.30 gesehen wurde. War das weit vom Tatort entfernt? Da war sie ungefähr eine Stunde unterwegs, dadurch kann man sich ja ihre Geschwindigkeit ausrechnen, wenn sie immer im gleichen Tempo gegangen ist.


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Mordfall Bärbel Werner (1987)

12.12.2020 um 14:23
@FritzPhantom


Zitat von ...beowbee......beowbee... schrieb:Die Polizei geht wohl davon aus, das Bärbel kurz nach 2:30 Uhr auf den Täter getroffen ist, da sie danach nicht mehr gesehen wurde. Der Freund soll aber zwischen 2:30 und 3:15 Uhr in kamp-lintfort in einer Kneipe gewesen sein. Also entweder ist er doch nicht der Täter oder sie wurde tatsächlich von niemandem mehr gesehen und sie hat ihren freund nach 3:15 Uhr noch einmal getroffen, als sie bereits in kamp-lintfort angekommen ist. Das könnte zeitlich auch passen, da sie für die ersten 6 Kilometer ungefähr eine Stunde benötigt hat. Die restlichen 4-5 Kilometer könnte sie in 45-50 Minuten geschafft haben. Das wäre dann gegen 3:15 Uhr, also der Zeitpunkt, als ihr Freund die Kneipe verlassen hat.



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Mordfall Bärbel Werner (1987)

12.12.2020 um 14:27
@Domino420
Danke. Dann ist ja alles klar. Wär sich zeitlich wunderbar ausgegangen, dass sie auf den Freund trifft.


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