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Champagner vergiftet - ein Toter, sieben Verletzte - Weiden/Opf.

806 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Bayern, Restaurant, ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Champagner vergiftet - ein Toter, sieben Verletzte - Weiden/Opf.

Champagner vergiftet - ein Toter, sieben Verletzte - Weiden/Opf.

27.02.2026 um 16:31
Zitat von emzemz schrieb:Anscheinend ist das usus, was dann auch verständlich macht, dass die niederländischen Zeugen keine Veranlassung sehen, in Deutschland auszusagen.

Es waren die deutschen, also die Weidner Behörden, die den Fall aufgeklärt und vor Gericht gebracht haben.
In Deutschland scheint der Aufklärungs- und Verfolgungswille deutlich höher zu sein als in den Niederlanden.
Bisschen OT, aber es fiel mir gerade dazu ein:
Vor 1-2 Jahren gab es in kurzer Abfolge Fälle im Hamburger Hafen, wo vorwiegend aus den Niederlanden kommende Täter recht dreist versucht haben, in geschützte Bereiche einzudringen, um Container mit Drogen herauszubringen.
Gleichzeitig wurden wohl auffällig viele Anwerbeversuche unternommen, um Hafenbeschäftigte mit hohen Geldsummen für vermeintlich "kleine Gefallen" oder einzelne Aktionen als Komplizen zu gewinnen, sogenannte Innentäter. Diese sind nach dem ersten "Gefallen" aber erpressbar und schweben schnell in großer Gefahr, wenn sie sich weiteren Zuarbeiten verweigern.
Die Polizei, Zoll, Innenbehörde und auch diverse Hafenbetriebe haben zusammen eine ziemlich groß aufgezogene Informationskampagne ins Leben gerufen, um Beschäftigte eindringlich davor zu warnen, sich für vermeintlich geringfügige, aber sehr lukrative "Dienstleistungen" von der Drogenmafia anwerben zu lassen.


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Champagner vergiftet - ein Toter, sieben Verletzte - Weiden/Opf.

27.02.2026 um 19:35
Der Haftbefehl gegen den Angeklagten ist aufgehoben:
Im sogenannten "Champagnerprozess" in Weiden ist am Nachmittag der Angeklagte aus der U-Haft entlassen worden. Nachdem am Freitagnachmittag der Hauptbelastungszeuge ausgesagt hatte, hat das Landgericht Weiden den Haftbefehl gegen den 46-jährigen Niederländer aufgehoben.
Quelle: https://www.br.de/nachrichten/bayern/champagnerprozess-in-weiden-angeklagter-aus-u-haft-entlassen,VCRRxXJ

sowie:
Nach 18 Monaten hat das Landgericht Weiden am Freitag den wegen fahrlässiger Tötung angeklagten Eisverkäu­fer Theo G. (46) aus der U-Haft entlassen. Richter Peter Wer­ner sieht keinen dringenden Tatverdacht mehr, dass der Niederländer schuld am Tod von Harald Z. (52) gewesen ist.
Quelle: https://m.bild.de/regional/bayern/prozess-um-toedlichen-schampus-gericht-laesst-angeklagten-laufen-69a1c6937c787f6a1cef14fe?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F


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Champagner vergiftet - ein Toter, sieben Verletzte - Weiden/Opf.

27.02.2026 um 21:05
Tja, dann würde ich mal sagen, das war's, er ist frei.

Aber er ist nicht frei, weil er keine oder nur eine geringe Mitschuld trägt und weil das die Ermittlungen so ergeben haben, sondern weil es keine vernünftigen Zeugen gibt. Der Pole erinnert sich nicht mehr und die Zeugen aus den Niederlanden sind gleich daheim geblieben.

Ich könnte nur noch k.....


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Champagner vergiftet - ein Toter, sieben Verletzte - Weiden/Opf.

27.02.2026 um 23:25
Zitat von emzemz schrieb:Ich könnte nur noch k.....
....im Strahl.
Zitat von emzemz schrieb:Der Pole erinnert sich nicht mehr und die Zeugen aus den Niederlanden sind gleich daheim geblieben.
Das Netzwerk funktioniert.
Zitat von OriginesOrigines schrieb am 06.02.2026:Der Verteidiger - äh, der Name ist mir leider entfallen -
Ich komm grad auch nicht drauf ...
Ich kann diesen Namen auch nicht mehr hoeren.


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Champagner vergiftet - ein Toter, sieben Verletzte - Weiden/Opf.

28.02.2026 um 08:56
Danke @emz für die kontinuierlichen Informationen zum Fall!

Leider ist alles sehr bedauerlich. Und die Champagner-Firma hätte auf jeden Fall mit auf die Anklagebank gehört.

Mir scheint es aber so, als ob man den deutschen Ermittlungsbehörden und dem Gericht da keine Vorwürfe machen kann.
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Ich kann diesen Namen auch nicht mehr hoeren.
Äh, wer? Ach ja, er. Der.

Er wird die ganze Chose seiner genialen Verteidigungsstrategie zuschreiben und sicher beim nächsten öffentlichkeitswirksamen Fall wieder auftauchen.


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28.02.2026 um 10:22
Richter sieht keine Beweise gegen Angeklagten

„Die Anklage beruht nur auf ein bisschen Schaum und viel hei­ßer Luft“, sagten die Verteidi­ger Philipp Müller und Alexan­der Stevens am Freitag zu BILD. Ihr Mandant habe zwar Cannabis in Thailand und Eis in den Niederlanden verkauft – er sei aber nur ein Party-Mann und kein Logistiker einer inter­nationalen Drogen-Bande. Das sah am Ende auch Richter Pe­ter Werner so: „Es ließ sich nicht beweisen, ob die Fla­schen jemals im Besitz von Theodor G. waren.“

Damit lief alles auf einen Frei­spruch hinaus.

https://www.bild.de/regional/bayern/prozess-um-toedlichen-schampus-gericht-laesst-angeklagten-laufen-69a1c6937c787f6a1cef14fe
Damit muss man sich nun abfinden. Auch wenn es dem, was man emotional unter Gerechtigkeit empfinden mag, widerspricht.


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28.02.2026 um 10:37
Zitat von emzemz schrieb:Auch wenn es dem, was man emotional unter Gerechtigkeit empfinden mag, widerspricht.
Es wäre aber auch ungerecht, den Angeklagten ohne Beweise zu verurteilen.

Wobei es für mich einen Unterschied macht, ob es sich nicht beweisen lässt, dass die Flaschen jemals im Besitz von Theodor G. gewesen sind. Oder ob er tatsächlich nur ein "Party Mann" war.


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28.02.2026 um 11:16
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Es wäre aber auch ungerecht, den Angeklagten ohne Beweise zu verurteilen.
Nein, das wäre unrechtmäßig.
Wir leben in einem Rechtsstaat, aber nicht in einem Gerechtigkeitsstaat.


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28.02.2026 um 11:26
Zitat von emzemz schrieb:Wir leben in einem Rechtsstaat, aber nicht in einem Gerechtigkeitsstaat.
Auch Unrecht ist sehr selten gerecht.

Wer aber umgekehrt denkt, der Rechtsstaat sei gerecht, der verwechselt was. So wie Bärbel Boley mit ihrem etwas larmoyanten Satz: "Wir wollten Gerechtigkeit. Und bekamen den Rechtsstaat." Dieser Rechtsstaat war aber sicher gerechter als die SED-Diktatur.

Also:
Zitat von emzemz schrieb:Damit muss man sich nun abfinden.
Richtig. Zumal ich eben lieber der Champagner-Firma an den Kragen gehen würde, zumindest zivilrechtlich. Die hätte mit echten Warnungen dieses schreckliche Ereignis wohl verhindern können.


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28.02.2026 um 12:12
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Zumal ich eben lieber der Champagner-Firma an den Kragen gehen würde, zumindest zivilrechtlich. Die hätte mit echten Warnungen dieses schreckliche Ereignis wohl verhindern können.
Dazu hätten aber die niederländischen Behörden ermitteln müssen. Die haben nichts unternommen, aber die kann man kaum verklagen.
Verwandtschaft lief von Pontius zu Pilatus

Wie das Rechercheteam um Journalistin Carola Houtekamer herausgefunden hat, setzten die Betroffenen aus Blaricum danach alle Hebel in Bewegung: Sie wollten wissen, was es mit ihrer Vergiftung auf sich hat. Die Partygäste wandten sich an die niederländische Polizei, die keine Anzeige aufnahm. Eine Schwägerin informierte die niederländische Niederlassung von Moet und brachte sogar die Flasche selbst dorthin. Es geschah: nichts.

Am 15. Februar 2022 rief die Verwandte auch die niederländische Behörde für Lebensmittelsicherheit an. Die NVWA meldete den Drogenverdacht an die Polizei der Mittelniederlande weiter. Mehr geschah nicht.

https://oberpfalzecho.de/blaulicht/niederlaendische-presse-haette-das-leid-in-weiden-verhindert-werden-koennen



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Champagner vergiftet - ein Toter, sieben Verletzte - Weiden/Opf.

28.02.2026 um 12:44
Eine Schwägerin informierte die niederländische Niederlassung von Moet und brachte sogar die Flasche selbst dorthin. Es geschah: nichts.
Moet wusste also, was Sache war. Und was taten sie vor den Ereignissen in Weiden? Sie wiesen darauf hin, dass originalverkorkte Flaschen das enthielten, was drauf stehe. Das hattest Du @emz mal zitiert.

Dabei mussten sie wissen, dass auch die MDMA-3-Literflaschen "originalverkorkt" waren. Das Gift war ja durch ein Loch im Flaschenboden eingefüllt worden, aus dem vorher der Champagner entfernt worden war.

Nachdem nach EU-Recht Gott und die Welt für alles mögliche haftbar sind, müsste hier doch auch Produkthaftungsrecht bei einer unzureichenden Warnung greifen. Ein Verkehrssicherungspflicht ist auf jeden Fall verletzt.

Der außerordentliche Verteidiger des Angeklagten kann sich ja nach dem Prozess für die Opfer ins Zeug legen und eine ordentliche Klage gegen Moet durchfechten. Das gäbe echten Heldenstatus!


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28.02.2026 um 13:35
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Das Gift war ja durch ein Loch im Flaschenboden eingefüllt worden, aus dem vorher der Champagner entfernt worden war.
Und das ist seit wann bekannt?

Als der Champus das Werk verließ, war am Inhalt nichts zu bemängeln.


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28.02.2026 um 14:20
Zitat von emzemz schrieb:Und das ist seit wann bekannt?
Seitdem Moet Niederlande eine Flasche zugeschickt worden ist. Dein Zitat oben: Beitrag von emz (Seite 42)


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28.02.2026 um 14:32
Zitat von OriginesOrigines schrieb:
Zitat von emzemz schrieb:Und das ist seit wann bekannt?
Seitdem Moet Niederlande eine Flasche zugeschickt worden ist. Dein Zitat oben: Beitrag von emz (Seite 42)
Da steht nichts davon, dass damit für Moet geklärt war, wie das mit dem Loch in der Flasche war.


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06.03.2026 um 12:31
https://oberpfalzecho.de/blaulicht/flaschen-dieb-ist-letzter-zeuge-im-champagner-prozess-ich-dachte-damit-laesst-sich-gut-handeln
Aktualisiert: 05. März 2026, 15:52 Uhr

Nichts wirklich Neues bzw. Interessantes.
Wieviele Moetflaschen mit mdma noch irgendwo im Umlauf sind, scheint mir immer noch nicht festzustehen.
Weiden/Arnheim. Das Landgericht am heutigen Donnerstag vernimmt den letzten Zeugen im Champagner-Prozess. Patrick B. (47) hatte 2019 die 20 Flaschen aus einem Lager gestohlen. Der Niederländer verkaufte sie im Internet - im Glauben, es handle sich um Champagner.

[Update, 15.45 Uhr] Der Champagner-Prozess geht in die Verlängerung. Der Hauptbelastungszeuge Jacek G. wird noch einmal vernommen. Termin dafür ist Mitte April. Die Strafkammer am Landgericht Weiden wird zudem für 30. März den hauptverantwortlichen Zollermittler noch einmal anhören. Mit einem Urteil und Prozessende ist damit erst am 22. bzw. 29. April zu rechnen.

Hintergrund: Bei der ersten Einvernahme des Zeugen per Video aus Polen war die Zeit ausgegangen. Die Verteidiger konnten nur sehr knapp, die Nebenklage-Anwälte überhaupt keine Fragen stellen. Die Nebenklage besteht auf ihrem Fragerecht.

Zeuge „fürchtet um sein Leben“
Der Zeuge Patrick B. sitzt in den Niederlanden und wird per Video vernommen. Nach Weiden wollte er nicht anreisen. Er fürchte um sein Leben, auch seine Adresse will er nicht nennen. Patrick B. ist auf dem Screen im Weidener Landgerichtssaal gut zu sehen und gut zu hören. Offenbar umgekehrt ebenso. Auf Nachfrage „Kennen Sie den Angeklagten“ antwortet Patrick B.: „Nein. Ich habe ihn nie zuvor gesehen.“

Angeblich von Polen bedroht
Auf Nachfrage der Verteidiger räumt der niederländische Zeuge ein, vom polnischen Hauptbelastungszeugen Jacek G. bedroht worden zu sein. Als Stevens wissen will, ob der Pole auch der Eigentümer der Flaschen sein könnte, sagt Patrick B., dass alles darauf hin deute.



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Champagner vergiftet - ein Toter, sieben Verletzte - Weiden/Opf.

06.03.2026 um 14:43
Zitat von emzemz schrieb:Nichts wirklich Neues bzw. Interessantes.
Und wieder vielen Dank dafür, dass Du am Ball bleibst!

OK, der niederländische Dieb sagt, es deute alles darauf hin, dass der polnische Hauptbelastungszeuge auch Eigentümer der Flaschen sein könnte.

Da fragt sich der unbefangene Leser: Wer ist Eigentümer von was? a) Des eingefüllten MDMA, b) der Flasche, c) der ursprünglichen Champagnerflasche? Und wird ein Käufer auch Eigentümer des MDMA, wenn er es gar nicht erwerben wollte, sondern eine Flasche mit Champagner? Und nichts davon wusste?

Es sieht leider nicht so gut aus für die StA. "Leider" nicht, weil ich einen Unschuldigen verurteilt sehen möchte, sondern weil das schrecklich Leid in Weiden ungesühnt bliebe.


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Champagner vergiftet - ein Toter, sieben Verletzte - Weiden/Opf.

06.03.2026 um 15:24
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Es sieht leider nicht so gut aus für die StA. "Leider" nicht, weil ich einen Unschuldigen verurteilt sehen möchte, sondern weil das schrecklich Leid in Weiden ungesühnt bliebe.
Das wird es wohl, das Leid in Weiden wird ungesühnt bleiben. Keinem ist eine Schuld nachzuweisen.
Aber die deutschen Ermittler haben alles darangesetzt, Licht ins Dunkel zu bringen.
Wenn man dem Ganzen etwas Gutes abgewinnen kann, dann, dass die Gefahr, die in so manchen Moet-Flaschen lauerte und immer noch lauert, öffentlich bekannt ist und so hoffentlich eine Wiederholung des Dramas verhindert wird. Das zumindest sollte uns ein Trost sein.

Bin schon gespannt, wie Stevens Selbstbeweihräucherung ausfallen wird. Wenn er noch etwas gebraucht hat, um sich lächerlich zu machen, dann sind es seine Barbie-Schühchen, in denen er umeinandergehupft ist am letzten Verhandlungstag.


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