FrauvonKleist schrieb:Hier benötigt es ungewöhnliches Insiderwissen. Dieses haben auch von den Angestellten dieser Niederlassung vermutlich nur sehr wenige. Es bedarf Kenntnisse hinter der Funktionsweise und Technik der Alarmanlage/Bewegungsmelder/Erschütterungsmelder inkl der Erfahrung, was bei Auslösung (der davon unabhängige Brandmelder hat ja mindestens 2 mal angeschlagen) passiert. Dies neben den exakten Ortskenntnissen.
Diesen Überblick über den Gesamtkomplex haben vermutlich nur eine Handvoll der Mitarbeiter mit entsprechenden Erfahrung. Alternativ externe Dienstleister aus dem Bereich Sicherheitstechnik, die vor Ort gearbeitet haben
Das klingt sehr plausibel. Aber es führt dann gleich zum nächsten Problem: Eben weil nur sehr wenige Leute in Frage kommen, die diese Informationen haben, ist es eigentlich recht einfach möglich, nachzuvollziehen, wer das war.
Und das wiederum bedeutet: Es muss sehr, sehr sorgfältig verschleiert worden sein. Niemand der bei klarem Verstand ist, gib einfach mal so solche Infos weiter wenn er damit rechnen muss, dass man das dann anschließend nachvollziehen und ihm beweisen kann.
Wie man das aber verschleiert hat, das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
Außer natürlich, das war da so dermaßen lax und chaotisch, dass selbst die Mitarbeiter der Reinigungsfirma die die Schalterhalle geputzt haben, das wussten. So dass es dann alle und jeder gewesen sein könnte.