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Einbruch Bank Gelsenkirchen 2025

415 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Einbruch, Gelsenkirchen, Bankraub ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Einbruch Bank Gelsenkirchen 2025

26.01.2026 um 16:37
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Aber nach wie vor denke ich, dass die Vorstellung, diese Fächer seien extrem sicher und sehr schwer aufzubrechen vielleicht auch gar nicht richtig ist.
Schon klar, aber die schiere Menge erfordert es eigentlich, das man da Werkzeug ansetzt welches zu 100% mit minimalem Menschen-Krafteinsatz Das Ding öffnet und das sofort ohne groß rumzufummeln.
Dieses Werkzeug muss also mMn eben nicht was sein was man irgendwo kauft sondern speziell dafür angefertigt ist, für exakt diesen Typ Schließfach.
Angenommen es sind 3 gewesen, dann war der Workload für jeden Einzelnen mindestens 1000 Schließfächer...wenn ich alleine mir vorstelle das ich meine Haustür mit passenden Schlüssel 1000x aufmache, eine weitere Tür dahinter ebenfalls 1000x (das Case im Schließfach) alles auskippe und dann wühle was verwertbar ist..... Also ich habe da noch paar offene Fragen, selbst wenn es 7 waren macht es dies zwar besser aber eben ohne weitere Informationen auch nicht wirklich einleuchtend.


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Einbruch Bank Gelsenkirchen 2025

26.01.2026 um 16:48
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Schon klar, aber die schiere Menge erfordert es eigentlich, das man da Werkzeug ansetzt welches zu 100% mit minimalem Menschen-Krafteinsatz Das Ding öffnet und das sofort ohne groß rumzufummeln.
Das denke ich auch. Allgemein ist ja hier die Meinung, dass die Täter sehr genau informiert waren. Daher halte ich es für denkbar, dass sie sich ein Werkzeug angefertigt haben, mit dem das möglich war. Und das dann in mehreren Exemplaren, so dass man mit mehreren Leuten gleichzeitig arbeiten konnte. Und da die Türen der Schließfächer jeweils identisch gewesen sein werden, war das dann gut einsetzbar, nachdem man es einmal entwickelt hatte.

Darüber wird man aber aus guten Gründen sicher nicht berichten.


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Einbruch Bank Gelsenkirchen 2025

26.01.2026 um 18:57
Zitat von Kprs79Kprs79 schrieb:Wenn Automatensprenger vorher an ausrangierten Automaten das sprengen üben
Kann mir kaum vorstellen, dass solche ausrangierte Automaten in freier Wildbahn zu finden sind.


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26.01.2026 um 19:02
@m.A.o
doch, das ist Fakt


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26.01.2026 um 23:49
@Stephon
Gibt es darüber eine Quelle, die das nachgewiesen hat? Das mit den ausrangierten Geldautomaten?


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27.01.2026 um 07:19
Vielleicht schaust du dir selbst die diversen Dokumentationen auf z. B. YouTube an.

Ich habe daraus übrigens keinen Fakt gemacht und deshalb das Wort „Wenn“ verwendet, sollte also nicht quellenpflichtig sein.


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27.01.2026 um 07:20
1 Minute Arbeit.

Quelle: https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/ec-automat-atm-ec-cash-geldautomat-wincor-nixdorf-pro/3170484749-168-9360


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29.01.2026 um 23:48
Zitat von LillyLegoLillyLego schrieb am 23.01.2026:Wäre so ein Ablauf denkbar oder ist diese These zu steil und widerlegbar?[/quote

Die Idee mit dem bewusst ausgelösten Alarm klingt für mich nicht abwegig. Beim Tunnelraub in Berlin Steglitz wurde ja auch erstmal ein Alarm ausgelöst, dann lief ein Wachmann seine Runde und hatte nichts Auffälliges bemerkt. Da am Zugang zum Archivraum das Schloss ausgewechselt wurde wäre es denkbar, dass man sich dort während des Rundgangs der Sicherheitskräfte versteckt hatte. Wie realistisch dein Szenario ist kann ich nicht beurteilen, da müsste man Einblick in den Grundrissplan des Gebäudes haben und sich mit dem Alarmsystem auskennen.

Allerdings glaube ich nicht, dass die Täter nochmal an den Tatort zurückkehrten nachdem sie die Beute bereits abtransportiert hatten.



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30.01.2026 um 10:38
An ein Wiederkehren oder mehrfaches Hin- und Herfahren glaube ich auch nicht, das wäre auch kommuniziert worden und/oder mit Kameraaufnahmen untermauert.

Birgt ein absichtlich ausgelöster Alarm nicht ein enormes Risiko bzw. Faktoren die nicht zu beeinflussen sind?


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31.01.2026 um 21:03
Wie gerne wäre ich hier Mäuschen 🎥
Darüber hinaus wurden die eingesetzten Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte sowie Feuerwehrkräfte, die am 27. und 29. Dezember 2025 eingesetzt waren, etwa 130 Mitarbeitende der Sparkasse Gelsenkirchen sowie zahlreiche Hausbewohnerinnen und -bewohner und Hinweisgeberinnen und -geber vernommen. Einige Vernehmungen stehen auch hier noch aus.
Quelle: https://gelsenkirchen.polizei.nrw/presse/polizeiliche-arbeiten-nach-sparkassen-einbruch-schreiten-voran-komplexe-ermittlungen


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Einbruch Bank Gelsenkirchen 2025

01.02.2026 um 10:48
Die Sparkasse würde auf jeden Fall gut daran tun, andere Filialen mit ähnlicher Struktur (angrenzende Tiefgaragen und/oder private/gewerbliche Gebäude mit gemeinsamen Nutzungsrechten der Keller und Gänge) unter die Lupe zu nehmen und die Sicherheitskonzepte zu überprüfen.

Als das mit Gelsenkirchen bekannt wurde, fiel mir direkt eine andere Stadt ein, wo es eine ähnliche Bevölkerungsstruktur gibt wie in Gelsenkirchen (ehemalige Bergleute mit angespartem Vermögen, ein hoher Anteil an ausländischen Mitbürgern, die von ihrer Tradition her noch viele Goldgeschenke etc zu Hochzeiten machen und eher mehr in Schließfächern als auf dem Sparbuch haben und ggf. auch ein höherer Anteil an Clans oder kriminellen Strukturen mit Barvermögen) und wo auch dort direkt angrenzende Tiefgaragen sind, wobei ich jetzt natürlich nicht weiß, inwieweit die unterirdisch verbunden sind.

Wenn man dann aber in der Vergangenheit gelesen hat, dass Kellerräume in angrenzenden Mietshäusern aufgebrochen wurden, dann stellt sich automatisch bei mir die Frage, wie sicher denn wohl der Zugang durch angrenzende Gebäude ist, die schon ewig bestehen?

Kann eine Bank das überhaupt sicherstellen, einen Tresorraum von der Gebäudestruktur und dem Mauerwerk sicher gegen angrenzende Gebäude zu sichern? Baut die Sparkasse dann einfach eine Doppelwand mit Stahlverstrebungen zu den Nachbargebäuden ein oder wie muss man sich das vorstellen? Ich könnte mir nämlich vorstellen, dass sowas häufig in der Vergangenheit nicht bedacht wurde.


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Einbruch Bank Gelsenkirchen 2025

01.02.2026 um 11:17
Zitat von LillyLegoLillyLego schrieb:Baut die Sparkasse dann einfach eine Doppelwand mit Stahlverstrebungen zu den Nachbargebäuden ein oder wie muss man sich das vorstellen? Ich könnte mir nämlich vorstellen, dass sowas häufig in der Vergangenheit nicht bedacht wurde.
Oft sind das ganz normale Wohngebäude. Dass da irgendwelche super aufwändigen Maßnahmen getroffen werden, ist in meinem Augen eher Wunschdenken.

Ich vermute, dass bei den Versicherungen, die man für den Inhalt abschließt, im Schadensfall die Bank einen Teil tragen muss (den sie vermutlich ihrerseits wieder rückversichert). Wie hoch dieser Anteil ist, hängt vermutlich von genau diesen Sicherheitsmaßnahmen ab.

Für den Anbieter von Schließfachräumen kann es damit günstiger sein, keine teuren Maßnahmen zu treffen und dafür einen höheren eigenen Schadenanteil rückzuversichern.


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01.02.2026 um 13:50
Zitat von EckenjonnyEckenjonny schrieb:Für den Anbieter von Schließfachräumen kann es damit günstiger sein, keine teuren Maßnahmen zu treffen und dafür einen höheren eigenen Schadenanteil rückzuversichern.
Man sollte auch bedenken, wie häufig denn nun solche Fälle wirklich sind - es hat sie zwar in der Vergangenheit gegeben, aber es ist ja nun auch wieder nicht so, dass so etwas jeden Tag passiert.

Völlige Sicherheit wird man nicht erreichen können, dann müsste jede Sparkassenfiliale zu Fort Knox ausgebaut werden. Sondern es ist eine Abwägungssache zwischen Aufwand und Ergebnis. Und so einfach, dass man sich mal schnell einen Kernbohrer aus dem nächsten Baumarkt besorgt und aus Frau Müllers Vorratskeller mal eben so ein Loch in den nächsten Tresor bohrt ohne dass es jemand mitbekommt ist die Sache ja nun auch wieder nicht.


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02.02.2026 um 19:36
Ein Auto klauen ist wohl nicht so schwer und die Automaten im Parkhaus zu überlisten vermutlich auch nicht. Eine Tür zu manipulieren oder ein Schloß auszuwechseln dürfte für erfahrene Gangster auch kein Problem sein. Der Endgegner war meiner Ansicht nach die Alarmanlage der Bank.

Wenn ein Insider beteiligt war müsste es meiner Einschätzung nach jemand gewesen sein, der sich mit dem Alarmsystem auskannte. Falls in allen Filialen das selbe System verbaut wurde, könnte es auch einer ohne direkten Bezug zur Sparkasse in Buer gewesen sein.


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Einbruch Bank Gelsenkirchen 2025

02.02.2026 um 19:41
Zitat von blaomatblaomat schrieb:Der Endgegner war meiner Ansicht nach die Alarmanlage der Bank.
Und die Stahltüren oder die verstärkte Wand zum Tresorraum bzw. dem Raum mit den Schließfächern. Hier sind Kenntnisse gefragt, wo man ansetzen muss, und dann dürfte es noch lange dauern, bis man "durch" ist.


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03.02.2026 um 12:46
Zitat von blaomatblaomat schrieb:Ein Auto klauen ist wohl nicht so schwer
Warum kommt ein Audi RS6 zum Einsatz? Weil er Platz und Leistung bietet oder weil er einfacher zu klauen ist als vergleichbare Fahrzeuge? Oder ist es einen Kombination aus all diesen Faktoren?


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03.02.2026 um 12:54
Zitat von Kprs79Kprs79 schrieb:Warum kommt ein Audi RS6 zum Einsatz?
Gibt es eine Verbindung zu Automatensprengern und das Fahrzeug ist ggf. auch zu diesem Zweck bereits zum Einsatz gekommen?


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03.02.2026 um 16:38
Ich denke eine Kombi aus beidem. Außerdem muss der Audi ja auch nicht zwangsläufig geklaut sein. Geklaute Kennzeichen haben ja ausgereicht. Der Gedanke bzgl. Automatensprengern liegt sehr nahe, wurde aber soweit ich weiß noch in keinster Weise von der Presse / Polizei erwähnt. Vllt. aus Gründen?!


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Einbruch Bank Gelsenkirchen 2025

03.02.2026 um 19:06
Stimmt, der Audi ist nicht gezwungenermaßen geklaut.

Gegen Automatensprenger spricht die offensichtlich akribische Vorbereitung und Ausführung, oder? Ich hatte mal gelesen oder in einer Doku gesehen, dass die Planer im Hintergrund sitzen und „Dumme“ zur Ausführung geschickt werden. Dass hier die Strippenzieher solch ein Klientel losschicken kann ich mir nicht vorstellen.


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Einbruch Bank Gelsenkirchen 2025

03.02.2026 um 20:49
Wenn dem so sein sollte, wurde sich für die besten der Besten entschieden.
Davon wurden 75 Personen als reisende Täter eingestuft, die größtenteils (46 Personen) aus den Niederlanden kommen. Ermittlungen in Nordrhein-Westfalen ergaben, dass die Täter vorrangig aus Ballungszentren in den Niederlanden stammen und einen marokkanischen Migrationshintergrund haben.
Quelle: Wikipedia: Automatensprengung#:~:text=Davon wurden 75 Personen als,und einen marokkanischen Migrationshintergrund haben.

Bezüglich der Auto-Auswahl werden hier meiner Meinung nach schlüssige Gründe hervorgehoben (Kofferraum, Leistung, bis Modelljahr 2016 keine elektronische Standortüberwachung), bei Minute 8:08: Youtube: Automatensprenger: Polizei nimmt niederländische Bande hoch - und übergibt Gefangene an Grenze
Automatensprenger: Polizei nimmt niederländische Bande hoch - und übergibt Gefangene an Grenze
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