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Einbruch Bank Gelsenkirchen 2025

363 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Einbruch, Gelsenkirchen, Bankraub ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Einbruch Bank Gelsenkirchen 2025

23.01.2026 um 20:07
Zitat von Kprs79Kprs79 schrieb:Zum Zeitpunkt der Aufnahme des „Schmiere-Stehers“ konnte man das laut Hinweis am Automaten nicht. Deshalb fragte ich ja warum der genau da - meinetwegen Schmiere - steht.
Vielleicht fürchtete man, dass der Automat irgendwann voll ist, also keine Münzen mehr annimmt. Dann hätte man ein Problem gehabt. Also diente der Automat womöglich als Sicherheit, falls es am ersten Probleme gibt. Vorstellbar wäre auch, dass die Automaten zu bestimmten Zeiten geleert werden. Wenn seit ein paar Tagen das Schild da hängt, wirft natürlich niemand Geld ein, und die Leerung kann unterbleiben: Mehr Ruhe für den, der Schmiere steht.

Es wäre somit vorstellbar, dass das Schild "keine Bargeldzahlungen möglich" von der Täterschaft stammen könnte.


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Einbruch Bank Gelsenkirchen 2025

23.01.2026 um 20:11
Zitat von Kprs79Kprs79 schrieb:Zum Zeitpunkt der Aufnahme des „Schmiere-Stehers“ konnte man das laut Hinweis am Automaten nicht. Deshalb fragte ich ja warum der genau da - meinetwegen Schmiere - steht.
Es waren zwei verschiedene Automaten, die in den Videos gezeigt wurden. Auf einem der Hinweis "Kartenzahlung", obwohl Münzzahlung ging, und beim anderen Barzahlung, ohne Hinweis.
Zitat von sören42sören42 schrieb:Es wäre somit vorstellbar, dass das Schild "keine Bargeldzahlungen möglich" von der Täterschaft stammen könnte.
Ich denke, die Autos waren in verschiedenen Zonen im Parkhaus geparkt. Der Automat oben ist recht weit von dem Eingang der Sparkasse entfernt.

Hat wohl technische Gründe.


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Einbruch Bank Gelsenkirchen 2025

23.01.2026 um 23:24
Nach der Ausstrahlung von Aktenzeichen XY und dem Intro mit dem Kernbohrer treibt mich eine Frage um:

Es wurde hier ja schon gemutmaßt, dass es eigentlich kaum möglich ist, durch dieses 40cm Kernboher-Loch durchzupassen. Gerade mit Rudi Cerne in der Sendung Aktenzeichen wurde mir das bildhaft noch bewusster, da Cerne ja auch eher schmal gebaut ist und trotzdem waren seine Schultern sehr viel breiter als dieser Kernbohrer.

Was ich mich nun frage, auch mit Blick auf Insider und auch wenn es erstmal vielleicht völlig abwegig klingt:

Bestünde rein theoretisch die Möglichkeit, dass der erste Brandalarm bewusst ausgelöst wurde? Da war ja auch laut Innenminister Reul noch kein Schlauch im Flur zur Damentoilette erkennbar? Bewusst ausgelöst, um das Alarmsystem beim Betreten von Polizei, Feuerwehr und Wachschutz zu deaktivieren und damit einen freien Zugang über irgendwelche Innen- oder Nebenräume zum Tresorraum gerade erst möglich zu machen?

Danach hätte man dann gechillt alles leergeräumt und über die manipulierte Tür in ein Fahrzeug verfrachtet. Danach !!! erst hätte man die Kernbohrung angesetzt, die eigentlich gar keinem Zweck mehr diente, aber von einem Begehen der Räumlichkeiten mittels Code-Karte oder Insider- Schlüssel ablenkt? Würde das auch das schnelle Öffnen der Schließfächer erklären und dass sich die Bankräuber vielleicht gar nicht mehr so viele Stunden nach dem Alarm dort aufhielten nachdem die letzte Schließfachöffnung protokolliert wurde? Könnte bereits zuvor ein Auto die Tiefgarage verlassen haben mit der Beute und auch das später zur Schau gestellte Ausfahren (Schranke hoch, Parkschein lösen) nur Farce sein und die Beute war schon viele Stunden eher safe und weg vom Tatort? Wäre so ein Ablauf denkbar oder ist diese These zu steil und widerlegbar?


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Einbruch Bank Gelsenkirchen 2025

24.01.2026 um 00:34
Zitat von LillyLegoLillyLego schrieb:Es wurde hier ja schon gemutmaßt, dass es eigentlich kaum möglich ist, durch dieses 40cm Kernboher-Loch durchzupassen. Gerade mit Rudi Cerne in der Sendung Aktenzeichen wurde mir das bildhaft noch bewusster, da Cerne ja auch eher schmal gebaut ist und trotzdem waren seine Schultern sehr viel breiter als dieser Kernbohrer.
Diese Kernbohrer gibt es in diesem Format bis 500mm und das Modell bei XY kam mir doch etwas kleiner vor.
Zitat von LillyLegoLillyLego schrieb:Bestünde rein theoretisch die Möglichkeit, dass der erste Brandalarm bewusst ausgelöst wurde? Da war ja auch laut Innenminister Reul noch kein Schlauch im Flur zur Damentoilette erkennbar? Bewusst ausgelöst, um das Alarmsystem beim Betreten von Polizei, Feuerwehr und Wachschutz zu deaktivieren und damit einen freien Zugang über irgendwelche Innen- oder Nebenräume zum Tresorraum gerade erst möglich zu machen?
Diese Theorie kam hier schonmal und ja, das wäre sehr geeignet aber auch sehr gewagt weil das Zeitfenster extrem kurz und mglws unberechenbar ist.
Zitat von LillyLegoLillyLego schrieb:Danach hätte man dann gechillt alles leergeräumt und über die manipulierte Tür in ein Fahrzeug verfrachtet. Danach !!! erst hätte man die Kernbohrung angesetzt, die eigentlich gar keinem Zweck mehr diente, aber von einem Begehen der Räumlichkeiten mittels Code-Karte oder Insider- Schlüssel ablenkt? Würde das auch das schnelle Öffnen der Schließfächer erklären und dass sich die Bankräuber vielleicht gar nicht mehr so viele Stunden nach dem Alarm dort aufhielten nachdem die letzte Schließfachöffnung protokolliert wurde? Könnte bereits zuvor ein Auto die Tiefgarage verlassen haben mit der Beute und auch das später zur Schau gestellte Ausfahren (Schranke hoch, Parkschein lösen) nur Farce sein und die Beute war schon viele Stunden eher safe und weg vom Tatort? Wäre so ein Ablauf denkbar oder ist diese These zu steil und widerlegbar?
Rund um die Theorie des mglws zu kleinen Loches dachte mir sowas auch schon, das Loch aber nur als Durchreiche um den Transport über den regulären Zugang zu vermeiden, große Taschen usw. Dafür kenne ich aber die baulichen Gegebenheiten zu wenig um ein Argument zu haben warum das wirklich sinnvoll ist.... Irgendwo hatte ich mal gelesen das der Kelleraufgang auch von Mietern genutzt wird.


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24.01.2026 um 11:33
Die "Männer mit den großen Taschen" dürften da ja offenbar nicht maskiert gewesen sein sonst wären sie ja den Zeugen sofort als Bankräuber aufgefallen. So besteht vielleicht doch die Möglichkeit, dass Zeugen die Männer beschreiben können.
Zeugen hatten nach dem Einbruch mehrere Männer in der Nacht von Samstag auf Sonntag vor Silvester mit großen Taschen im Treppenhaus eines angrenzenden Parkhauses gesehen
Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/tresor-raub-in-sparkasse-gelsenkirchen-taeter-nutzten-hannover-kennzeichen,gelsenkirchen-110.html

Ich tippe auch auf einen Insider. Wenn keiner unerwartet verschwunden ist, dann braucht der aber Nerven wie Drahtseile um nicht aufzufallen.

Diese Chips für den Zugang zur Tiefgarage kann sich bestimmt auch nicht jeder so einfach besorgen.

Wäre es auch möglich, dass ein Mieter aus diesem Haus der Insider gewesen sein könnte ?
Selbst Zugang zur Tiefgarage hätten sie sich durch einen Chip verschafft, dessen Herkunft die Ermittler noch nicht klären konnten. Der Verdacht: Ein Insider scheint der Bande mit genauen Informationen geholfen zu haben.
Quelle: https://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/gelsenkirchen-sparkasse-raub-bilder-aufnahmen-sparkassen-id301960756.html


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gestern um 11:51
Zitat von LillyLegoLillyLego schrieb:Es wurde hier ja schon gemutmaßt, dass es eigentlich kaum möglich ist, durch dieses 40cm Kernboher-Loch durchzupassen.
Mit der richtigen Technik schon. Eine schlank gebaute Person passt gut durch ein Loch mit 40 cm Durchmesser. Man nimmt die Arme nach oben, links und rechts vom Kopf. Das verringert die Breite. Kann man selber testen, man muss sich nur vor den Spiegel stellen.
Dann schlängelt man sich zuerst mit den Armen, seitlich an den Kopf gepresst, durch das Loch. Das hat den Vorteil, dass man als erstes mit den Armen auch durch ist und sich auf der anderen Seite gleich abstützen und durchziehen oder -stemmen kann. Sind Kopf und Schultern durch, passt der Rest auch. Vorteilhaft ist, wenn man einen Einteiler anhat, dann bleibt man auch nicht mit der Hose hängen.

In Anbetracht der ganzen Vorbereitungen werden die das auch sicher vorher geübt haben. Das kann man sogar mit ein paar Brettern oder dicker, stabiler Pappe probieren. Und es macht auch keinen Sinn, einen zu großen Kernbohrer mitzuschleppen, wenn ein kleinerer auch reicht.


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gestern um 12:00
Zitat von musikengelmusikengel schrieb:Diese Chips für den Zugang zur Tiefgarage kann sich bestimmt auch nicht jeder so einfach besorgen.
Soweit ich weiss kommen dort Parkkarten zum Einsatz. Das ist vermutlich für das richtige Klientel nur eine Fingerübung....


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gestern um 12:12
Zitat von Kprs79Kprs79 schrieb:Parkkarten
Ich muss mich selbst zitieren weil die Bearbeitungszeit abgelaufen ist. Hätten die Täter einen Chip oder eine Karte gefälscht bzw. eine Dublette erstellt, wäre das aber doch vermutlich im System nachvollziehbar. Die EB fragen aber, ob an den Tagen vor der Tat Personen beobachtet wurden, die sich dort "zu schaffen" gemacht haben. Oder schliesst das eine das andere nicht aus?


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gestern um 12:45
Zitat von nunataknunatak schrieb:Mit der richtigen Technik schon. Eine schlank gebaute Person passt gut durch ein Loch mit 40 cm Durchmesser. Man nimmt die Arme nach oben, links und rechts vom Kopf. Das verringert die Breite. Kann man selber testen, man muss sich nur vor den Spiegel stellen.
Dann schlängelt man sich zuerst mit den Armen, seitlich an den Kopf gepresst, durch das Loch. Das hat den Vorteil, dass man als erstes mit den Armen auch durch ist und sich auf der anderen Seite gleich abstützen und durchziehen oder -stemmen kann. Sind Kopf und Schultern durch, passt der Rest auch. Vorteilhaft ist, wenn man einen Einteiler anhat, dann bleibt man auch nicht mit der Hose hängen.
gut nehmen wir mal an , einer dieser Personen hätte da durch gepasst. Dann wäre aber diese schmale zierliche Person ganz alleine in dem Tresorraum gewesen - die hätte dann alleine so schnell die ganzen Schließfächer aufbrechen müssen, die Beute durchreichen müssen, ..einer alleine ?


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gestern um 13:24
Zitat von musikengelmusikengel schrieb:gut nehmen wir mal an , einer dieser Personen hätte da durch gepasst. Dann wäre aber diese schmale zierliche Person ganz alleine in dem Tresorraum gewesen - die hätte dann alleine so schnell die ganzen Schließfächer aufbrechen müssen, die Beute durchreichen müssen, ..einer alleine ?
Ma muss dazu nicht sehr schlank oder sehr schmal und zierlich sein. Eine normal gebaute, schlanke Person passt da durch. Und weshalb sollten die in der Truppe nur eine Person dabei gehabt haben, die da durch passt? Die haben sich das doch sicher vorher überlegt und probiert.

Man kann das auch zuhause ausprobieren. Man kann sich aus stabiler Pappe (so wie bei Umzugskartons) etwas basteln, z.B. mehrere Lagen übereinander kleben und dann ein Loch rein schneiden. Man macht das dann am besten zu zweit. Der erste stellt sich hin, Arme wie beschrieben nach oben. Der zweite zieht die Pappe drüber und der erste schlängelt sich noch etwas hin und her, eventuell noch mit Schultern etwas schräg stellen. Man wird sehen, wie überraschend gut das geht, wenn man nicht gerade kräftig gebaut oder übergewichtig ist oder eine Bodybuilder-Figur hat.


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gestern um 13:44
Auf den veröffentlichen Aufnahmen sind drei Täter zu sehen. Es können in der bloßen Theorie aber zum Beispiel auch 7 gewesen sein. Fünf im RS6, weitere zwei im Transporter. Oder haben die EB irgendwo bestätigt, dass es sich lediglich um drei Täter gehandelt hat?


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gestern um 14:03
Es waren mit Sicherheit mehr als die, die wir gesehen haben. Im Tresorraum wurden ja nicht nur die Schließfächer aufgebrochen, sondern auch die Beute sortiert. Es heißt ja, dass es im Tresorraum schlimmer aussieht als im Archivraum und das dort die meisten Unterlagen sowie Reste aus den Schließfächern liegt.


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gestern um 14:23
Zitat von nunataknunatak schrieb:Man kann das auch zuhause ausprobieren.
Letztlich ginge das sogar irgendwo auf einer Baustelle oder in einem Abbruchhaus, wo man dann sogar den Umgang mit dem Kernbohrer üben kann. Man müsste sich nur eine gute Erklärung dafür einfallen lassen ("Wir möchten unseren Lehrlingen das mal zeigen, und die Wand wird doch sowieso rausgerissen...").

Ich glaube zwar nicht, dass die Täter dieses Risiko eingegangen sind, aber mindestens einer muss sich ja mit so einem Bohrgerät auskennen.


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gestern um 14:26
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:aber mindestens einer muss sich ja mit so einem Bohrgerät auskennen.
Wenn Automatensprenger vorher an ausrangierten Automaten das sprengen üben, dann werden diese Herrschaften das mit Sicherheit auch gemacht haben insofern sie nicht bereits "vom Fach" waren.


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gestern um 14:42
Was mir immer noch nicht klar ist, wie lange sie in dem Tresorraum waren wegen der verfügbaren Zeit für 3000 Fächer aufbrechen.


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gestern um 14:56
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Was mir immer noch nicht klar ist, wie lange sie in dem Tresorraum waren wegen der verfügbaren Zeit für 3000 Fächer aufbrechen.
Dazu hatte ich in den letzten Tagen was geschrieben, bezog sich aber lediglich auf die Parkzeit des RS6 und war eine Ableitung bzw. Spekulation meinerseits.


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gestern um 15:00
@Kprs79
Hältst du das für realistisch, 3k mit 3-7 Mann?


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gestern um 15:16
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Hältst du das für realistisch, 3k mit 3-7 Mann?
Wir wissen nur das, was durch die EB mitgeteilt bzw. öffentlich gemacht wurde:

- 3 verschiedene Täter, die durch Kameras erfasst wurden
- 2 Fahrzeuge, die genau so durch Kameras erfasst wurden

Der Transporter ist regulär ein 2 Sitzer, der RS 6 bietet 5 Sitzplätze (beides inklusive Fahrer), macht in Summe 7.


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gestern um 15:33
Ich glaube nicht, dass die EB Aufnahmen weiterer Täter oder Fahrzeuge zurückhalten würde, warum auch? Ich glaube auch nicht, dass weitere Täter sich zu Fuss zum Tatort begeben haben.


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gestern um 15:53
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Hältst du das für realistisch, 3k mit 3-7 Mann?
Die Frage ist ja auch, wie groß der Raum überhaupt ist. Womöglich würden sich zu viele Täter beim Aufbrechen der Schließfächer dann gegenseitig behindern, mal abgesehen von der Frage, wie sie dort hingekommen sind.

Aber nach wie vor denke ich, dass die Vorstellung, diese Fächer seien extrem sicher und sehr schwer aufzubrechen vielleicht auch gar nicht richtig ist. Sonden dass deren Aufgabe nur war, zu verhindern, dass ein Kunde an die Sachen eines anderen konnte, die Sicherheit gegen Einbruch aber hauptsächlich durch die Tresorraumtür und die Alarmanlage gewährleistet werden sollte.

Sicher werden die einzelnen Fächer stabiler gewesen sein als z. B. ein Briefkasten, aber nicht so stabil wie ein richtiger Tresor. Alleine schon weil massive Türen und Wände sehr viel Platz verbrauchen würden.


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