Einbruch Bank Gelsenkirchen 2025
15.01.2026 um 11:14Vielleicht haben sie sorgfältig und in aller Ruhe ihre Spuren verwischt.
Wenn die wirklich ihre Spuren verwischt haben sollten in den 30 Stunden dann sind sie wirklich abgebrüht, finde ich.JosephConrad schrieb:Vielleicht haben sie sorgfältig und in aller Ruhe ihre Spuren verwischt.
Weil Weihnachten war. Auch die motiviertesten Bankangestellten gehen an Weihnachten nicht in ihre Filliale um irgendwas dringendes zu bearbeiten.Alex2540 schrieb:Wie konnten die davon ausgehen das 40 -48 Stunden niemand in die Tiefgarage gefahren ist oder die Filiale nicht betritt.
Die Polizei bereitet die Kunden der betroffenen Sparkasse auf eine noch monatelange Spurensicherung vor. In dem betroffenen Tresorraum befänden sich nach derzeitigem Stand "noch mehrere hunderttausend Gegenstände", so die Ermittler.https://www.n-tv.de/panorama/Einbrecher-knackten-tagsueber-stundenlang-Faecher-der-Gelsenkirchener-Sparkasse-auf-id30235944.html
.Sicario schrieb:an der Stelle dort wo die Nummernschilder entsorgt wurden am HBF Dortmund ausgerechnet keine Kameras gab.
Verteilt und verschiedene Fortbewegungsmittel genutzt.chipie schrieb:Ich könnte mir auch vorstellen, dass die Mitfahrer mit der Bahn weitergefahren
Das sehe ich auch so.brigittsche schrieb:Und damit wird die Sicherheit durch den Tresorraum als solchen gewährt. Also durch dessen Tür, Alarmanlage etc. aber nicht unbedingt durch jede Schließfachtür für das betreffende Fach extra.
Zumal man ja vielleicht auch nach den ersten paar Türen wusste, wo man ansetzen muss..Sicario schrieb:Vllt hätte man zum Öffnen des Schissfaches noch nicht mal flexen brauchen und hat das nur der Schnelligkeit wegen getan.
@xoxalbxoxalb schrieb:Was mich persönlich gewundert hat war, dass die Schließfachboxen anscheinend einzeln in Holzregalen gestapelt sind? Ich habe sowas noch nie gesehen.
@KölnerKölner schrieb:Es heisst 500.000 Teile, Sachen oder Dinge lagen im Tresorraum rum, welche jetzt untersucht werden.
Auch das verstehe ich nicht - aus rd.3.000 Schliessfächern bleiben 500.000 Dinge übrig ??? d.h. rd. 150 Dinge pro Schliessfach sind nicht mitgenommen worden ....... ich kann mir darauf jedenfalls keinen Reim machen.
@m.A.om.A.o schrieb:Der Schließfachraum ist HINTER dem Loch. Genau hingugge, dann sieht man das.
Eben.brigittsche schrieb:Ich vermute mal, wie genau das ablief wird aus gutem Grund nicht veröffentlicht werden..
Vielleicht wurden auch Diamanten dort aufbewahrt. Die sind ja oft sehr klein und man käme schnell auf eine größere Stückzahl oder eben die angesprochenen Briefmarken, da käme ggf. auch schnell ne große Menge zusammen, ebenso wie z.B. bei Münzen.Kölner schrieb:Es heisst 500.000 Teile, Sachen oder Dinge lagen im Tresorraum rum, welche jetzt untersucht werden.
Auch das verstehe ich nicht - aus rd.3.000 Schliessfächern bleiben 500.000 Dinge übrig ???
Da geklaute Rolex kaum verkaufbar sind wird das eher keinen Rückschluss auf die Täter geben. Aber der Schwerpunkt der Beute-Charakteristik könnte einen Hinweis geben, in welchen Märkten man sich jetzt umschauen sollte.LillyLego schrieb:Wenn selbst Rolex liegenblieben, könnte man vermuten, dass nur Geldbestände oder Gold mitgenommen wurde und der Rest zurückblieb, weil zu hoher Wiedererkennungswert oder zu schwer und aufwendig im Weiterveräußern.
Da kann man sich nicht täuschen. Das ist doch klar, dass die Holzregale und die Plastikschuber nicht im Tresorraum sind. Schon mal in einem gewesen? Wieviel Blödsinn ich ich hier lese, ist unglaublich.frauZimt schrieb:Du gibst mir den Glauben an den Verstand der Menschheit zurück.
Das Bild zeigt den "Archivraum". Da kann man sich täuschen, weil ja auch dort Fächer offenstehen und
das am Boden liegende Zeug verpixelt ist.
Doch, auch ich finde alles sehr merkwürdig. Ich habe nachgemessen 40 cm sind für ein Kind angemessen.Kriminalpsycho schrieb:Vielleicht war einer zuvor in der Bank als diese geschlossen hat.
Findet das keiner merkwürdig ?