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Vermisst in Wien: Mali und Liel Yahalomi

94 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, Österreich, Israel ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
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Begründung: Geklärt, die vermissten Personen wurden lebendig gefunden

Vermisst in Wien: Mali und Liel Yahalomi

13.08.2026 um 18:32
Seit Freitag, den 07.08.2026, fehlt von den beiden israelischen Staatsbürgerinnen Mali Yahalomi (50) und ihrer Tochter Liel (23) in Wien jede Spur.


mali.webp
Bild und Suchmeldung: Israelische Kultusgemeinde Wien
https://www.ikg-wien.at/nachrichten/dringende-vermisstenmeldung-mutter-und-tochter-mali-und-liel-yahalomi

Die Familie befürchtet mittlerweile das Schlimmste und die israelischen Behörden wohl auch. Jedenfalls war es die Israelische Botschaft in Wien, die vorgestern mit einer Suchmeldung an die Öffentlichkeit ging - nicht hingegen die österreichische Polizei, die sich auch weiterhin sehr bedeckt hält und davon spricht, dass man keine Hinweise auf ein Verbrechen habe. Richtig ist wohl eher, dass man gar keine Hinweise auf irgendetwas hat.

Der Fall scheint mysteriös, wozu allerdings auch die Presse mit widersprüchlichen Berichten beiträgt. Folgendes steht wohl fest:

Mali und Liel verbrachten ein paar Urlaubstage in Prag. Die Reise war ein Geschenk von Liel an ihrer Mutter zu deren 50. Geburtstag. Am Freitag fuhren sie mit der Bahn zu einem zweitägigen Abstecher nach Wien. Von ihrer dortigen Unterkunft aus schickten sie eine Videonachricht an ihre Verwandten nach Israel. Danach schalteten sie ihre Handys für den Sabbat (Sonnenuntergang Freitag bis Sonnenuntergang Samstag) aus. Seit dem fehlt von ihnen jede Spur. Weder gelang es ihren Verandten, wieder einen telefonischen Kontakt herzustellen, noch gab es Kreditkartenzahlungen, noch traten sie den für Sonntag, 10:15 Uhr ab Prag, geplanten Rückflug nach Israel an.

Soweit die - wie ich finde, durchaus beunruhigenden - Fakten.

Widersprüchlich sind die Angaben bzgl. ihrer Unterkunft und ihrer Planung für den Freitag-Abend: Die Bild-Zeitung hatte zunächst am 12.08 berichtet, die beiden hätten sich ein Hotelzimmer im 5. Wiener Bezirk (Margareten) gebucht. Die Polizei habe sie dort nicht angetroffen und auch keine persönlichen Sachen von ihnen vorgefunden. Heute nun berichtet der österreichische "Kurier", die beiden hätten sich eine (Ferien-)Wohnung in der Nähe eines jüdischen Gemeindezentrums gemietet und hätten am Freitag auch dort am Sabbat-Mahl teilnehmen wollen, seien aber nicht aufgetaucht. Dem gegenüber will die Bild erfahren haben, dass sie dort nie angemeldet waren.

Der österreichische "Standard" will wissen, dass eines der beiden Handys der Frauen kurz am Samstag-Vormittag im Bereich des Wiener-Hauptbahnhofes in Betrieb war. Falls das richtg ist - die Polizei will die Meldung nicht kommentieren - wäre das zumindest ein Verstoß gegen die jüdischen Sabbat-Regeln, sofern es sich nicht um einen Notfall gehandelt hat.

Derweil spekuliert die israelische Jerusalem Post über finanzielle Unregelmäßigkeiten: Mali Yahalomi ist leitende Angestellte der Bank of Jerusalem. Die Bank hat die diesbezüglichen Berichte umgehend zurückgewiesen.

Berichte (dt.):
https://www.bild.de/news/ausland/wien-mutter-und-tochter-aus-israel-spurlos-verschwunden-6a7c5fcec99104ecb401a775
https://www.bild.de/news/ausland/israelinnen-in-wien-vermisst-sind-in-der-wohnung-dann-verschwanden-sie-6a7da3a2169e8e32c0ae6a79
https://www.juedische-allgemeine.de/juedische-welt/vermisste-israelinnen-in-wien-familie-befuerchtet-das-schlimmste/
https://www.msn.com/de-at/nachrichten/other/mama-und-tochter-vermisst-nun-kommt-mossad-nach-wien/ar-AA29ZcKf

(engl.):
https://www.jpost.com/diaspora/article-905319
https://worldisraelnews.com/mysterious-disappearance-of-israeli-mother-daughter-baffles-austrian-police/

Unfall, freiwilliges Verschinden, Verbrechen, Suizid? Was meint ihr?


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Vermisst in Wien: Mali und Liel Yahalomi

13.08.2026 um 21:16
Zitat von OpLibelleOpLibelle schrieb:Derweil spekuliert die israelische Jerusalem Post über finanzielle Unregelmäßigkeiten: Mali Yahalomi ist leitende Angestellte der Bank of Jerusalem. Die Bank hat die diesbezüglichen Berichte umgehend zurückgewiesen.
Diese Berichte sollen sogar einen Kurssturz verursacht haben:

https://www.juedische-allgemeine.de/israel/vermisste-israelinnen-geruechte-sorgen-fuer-aktiensturz/

Nun bringt die Familie der beiden Frauen ja ein terroristisches Motiv ins Spiel. Aber würde man da nicht ein Bekennerschreiben erwarten?


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Vermisst in Wien: Mali und Liel Yahalomi

13.08.2026 um 21:25
Danke für das Eröffnen des Threads über diesen vielschichtigen Fall, @OpLibelle
Zitat von OpLibelleOpLibelle schrieb:Was meint ihr?
Ich habe eine Tendenz, versuche aber wie in diversen anderen Fällen, mich nicht festzulegen, weil man dazu neigt, Infos nur unter dieser eigenen (evtl. falschen) Schlussfolgerung einzuordnen.

Zum vermeintlichen Widerspruch Hotel/Ferienwohnung:
In Wien war ein Apartment-Hotel gebucht (s. u., "Schwager"). Falls die beiden Frauen im Gegensatz dazu in Prag oder auf vorherigen Reisen Hotels o. ä. bevorzugten (?) :
Wenn man ein freiwilliges Verschwinden annimmt – was nicht feststeht, die Ermittlungen haben erst begonnen - könnte die Apartment-Buchung in Wien erfolgt sein, weil die Abwesenheit dort i. d. R. später auffällt.

Die Familie kann sich ein freiwilliges Untertauchen überhaupt nicht vorstellen.

Dass die beiden nicht zum Sabbat-Mahl angemeldet waren, der Zeitgewinn, weil nach religiösen Vorschriften ihre Handys sowieso ausgeschaltet waren - und deshalb niemand deswegen frühzeitig Verdacht schöpfte, könnte schon auf Freiwilligkeit hindeuten.
Aber z. B. auch Entführer profitieren vom Zeitgewinn. Die letzte Ortung der Handys in der Nähe des Bahnhofs könnte bedeuten, dass die Frauen mit dem Zug weiter gereist sind - oder es könnte eine Finte sein (falls ein Verbrechen vorliegt).
Wir kennen die beiden Frauen nicht. Evtl. waren sie optimistisch und dachten, dass sie sich auch noch zum Sabbat-Mahl anmelden können, wenn sie in Wien sind, kamen aber dann nicht mehr dazu.

Die diversen, teils widersprüchlichen Berichte könnten auch potenzielle Zeugen beeinflussen. Z. T. beziehen sich Artikel auf andere Medien (Copy-Paste- und Übersetzungsfehler sind nicht auszuschließen.)
Ich zitiere nur aus Artikeln mit heutigem Datum, weil ältere Artikel überholt sein können.
Neben den verschiedenen involvierten behördlichen Institutionen (Österreich und Israel) ist nun eine private Hilfsorganisation tätig, die durch die Familie hinzugezogen wurde.
Die israelische Polizei hat heute eine Nachrichtensperre verhängt.

Der u. g. erste Satz stammt wohl aus der letzten Nachricht der beiden Frauen:
„Wir sind in der Wohnung angekommen, seht mal, wie toll sie ist! Schabbat Schalom an alle!“, zitiert der israelische Sender Kan einen Schwager. Als die Polizei einige Tage später die Wohnung betrat, waren keine persönlichen Gegenstände der Vermissten mehr da.

Rätsel um Schabbat-Mahl
Was geschah also zwischen Ankunft am Freitag und Handy-Ortung am Samstag mit Mali und ihrer Tochter Liel? Der „Kurier“ berichtete, sie wollten im nahe ihrer Unterkunft gelegenen jüdischen Gemeindezentrum Beit Chabad am Schabbat-Mahl am Freitagabend teilnehmen, seien dort aber nicht angekommen. Ein Sprecher sagte dagegen gegenüber BILD: „Mutter und Tochter haben weder eine Wohnung in der Umgebung des Chabad-Hauses gemietet, noch haben sie sich für die Schabbat-Mahlzeiten angemeldet.“

Bank weist Spekulationen zurück
Die „Jerusalem Post“ berichtete von einem Verdacht auf Unterschlagung gegen Mali Yahalomi, die leitende Angestellte einer Bank ist. Dies sei in einer ersten Untersuchung der israelischen Polizei aber ausgeschlossen worden. Auch die Bank of Jerusalem wies einen Zusammenhang zwischen dem Verschwinden und möglichen finanziellen Unregelmäßigkeiten zurück. Nach einer internen Überprüfung gebe es keine Hinweise auf ungewöhnliche Vorgänge bei Geldern oder Vermögenswerten der Bank oder auf den Konten ihrer Kunden. Bank-Chef Yair Kaplan erklärte gegenüber Mitarbeitern, außer der Tatsache, dass Mali bei der Bank beschäftigt sei, gebe es keinen festgestellten Zusammenhang zwischen dem Fall und dem Geldinstitut. Nach Angaben der Familie habe es keine ungewöhnliche Nutzung der Bankkonten der beiden Frauen gegeben, die letzte Transaktion sei am 3. August festgestellt worden.
Laut Medienberichten wurde die Bearbeitung des Vermisstenfalls inzwischen an die zentrale israelische Ermittlungs- bzw. Schwerkriminalitätseinheit, Lahav 433, übertragen. Die Entscheidung beruhe „auf den internationalen Kompetenzen der Einheit und ihren Verbindungen zu europäischen Polizeibehörden und Interpol“, berichtet das Nachrichtenportal „Mako“.

Die Familie hat „Magen Search and Rescue“, ein privates israelisches Rettungsunternehmen, zur Suche nach Wien geschickt. Auch Malis Bruder Ronen ist inzwischen dort angekommen. Er glaubt nicht, dass die beiden freiwillig untergetaucht sind, und weist mögliche Geldprobleme als Grund zurück. „Sie waren gefühlt schon überall in Europa und den USA“, sagte er dem „Standard“. „Deshalb ist ihr Verschwinden gerade hier in Wien für uns umso unerklärlicher.“


Quelle: https://www.bild.de/news/ausland/israelinnen-in-wien-vermisst-sind-in-der-wohnung-dann-verschwanden-sie-6a7da3a2169e8e32c0ae6a79
Eine vorläufige Untersuchung der israelischen Polizei ergab Hinweise darauf, dass die beiden Frauen nicht entführt wurden und ihre Wohnung möglicherweise freiwillig verlassen haben. Die Ermittler gehen einem Hinweis nach, wonach Standortdaten in den Tagen vor ihrem Verschwinden von ihren Mobiltelefonen gelöscht wurden.
(…)
Die Familie gab über Nacht eine Stellungnahme als Reaktion auf die Berichte ab und erklärte, dass Angehörige bei Lahav 433 ausgesagt und den Ermittlern alle ihnen vorliegenden Informationen zur Verfügung gestellt hätten.
„Die Familie Yahalomi betrachtet die in den letzten Stunden im Namen von Beamten der Pressestelle der israelischen Polizei verbreiteten Informationen und Berichte mit großer Besorgnis, da diese in der Öffentlichkeit den Eindruck erwecken, dass bereits eine Schlussfolgerung hinsichtlich der Umstände des Verschwindens von Mali und Liel gezogen wurde“, hieß es in der Erklärung.
Die Familie erklärte: „Einige der veröffentlichten Informationen wurden der Familie nicht vorgelegt, und die Familie verfügt über Informationen, die einigen der in den Berichten aufgestellten Behauptungen erheblich widersprechen. Diese Informationen wurden der Familie auch von offiziellen Vertretern der israelischen Polizei übermittelt, die mit ihr in Kontakt standen.“

In der Erklärung hieß es weiter, dass es nach Angaben der israelischen Polizei keine ungewöhnlichen Aktivitäten auf den Bankkonten von Mali und Liel gegeben habe und die letzte Transaktion am 3. August stattgefunden habe.
„Falls die israelische Polizei über Daten und Dokumente verfügt, die die veröffentlichten Behauptungen stützen, bittet die Familie darum, dass diese im Rahmen der Ermittlungen vorgelegt und mit den Informationen abgeglichen werden, die sich im Besitz der Familie befinden“, hieß es.
Die Familie erklärte daher, sie wolle klarstellen, dass „entgegen den Veröffentlichungen des Büros des Polizeisprechers zum jetzigen Zeitpunkt keine Grundlage dafür besteht, die Möglichkeit eines nationalistisch motivierten Terroranschlags auszuschließen“.
„Mali und Liel Yahalomi sind seit Freitagabend, dem 7. August, nicht mehr erreichbar. Der Kontaktabbruch passt überhaupt nicht zu ihnen. Während der gesamten Reise standen sie in Kontakt mit der Familie, teilten Fotos und Erlebnisse, und dann brach der Kontakt zu ihnen plötzlich ab“, erklärte die Familie.
Quelle: https://www.ynetnews.com/article/r1eahp58ze 13.08., 06:59 h
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
Polizei verhängt Nachrichtensperre über Einzelheiten zum Verschwinden einer israelischen Mutter und ihrer Tochter in Wien
(…)
Zuvor war berichtet worden, dass die Polizei alle Möglichkeiten prüfe, nachdem sie Videoaufnahmen und anderes Bildmaterial ausgewertet hatte, auf denen zu sehen war, wie die beiden ihr Hotelzimmer aus eigenem Antrieb verließen.

Später wurden ihre Handys in der Nähe eines Wiener Bahnhofs geortet. Seitdem hat sich ihre Spur erkaltet, was den Verdacht aufkommen lässt, dass sie möglicherweise entführt wurden.

Die israelische Polizei ging am Mittwoch Hinweisen nach, wonach die Mutter, eine leitende Angestellte einer Bank, angeblich hinter einem Unterschlagungsfall stecken soll. Dieser Verdacht wurde bei den ersten Ermittlungen ausgeschlossen. Da weder Blutspuren noch Leichen gefunden wurden, wächst der Verdacht, dass die beiden absichtlich geflohen sind und sich derzeit aus noch ungeklärten Gründen versteckt halten.
(…)
Amir R., Mali Yahalomi's Schwager sprach am Mittwoch mit 103FM und teilte die neuesten Informationen mit, die ihm zum Verschwinden vorlagen
„Wir haben nicht viele Informationen. Wir haben einen Ansprechpartner in der Einsatzzentrale des Außenministeriums, und wir haben auch einen Vertreter des Konsulats in Wien“, sagte Rudnik.

„Sie haben mit den Nachforschungen begonnen, aber bisher gibt es nichts. Sie sind mit dem Zug von Prag nach Wien gekommen, haben die Nacht von Freitag auf Samstag in einem Apartmenthotel in Wien verbracht, und ihr Google-Konto zeigt, dass das Handy zuletzt in der Nähe eines Wiener Bahnhofs geortet wurde.“

R. sagte, die beiden hätten eine regelmäßige Mutter-Tochter-Reise unternommen und stammten aus einer „normalen, eng verbundenen Familie“.

„Wir haben eine Familien-WhatsApp-Gruppe, wir stehen täglich in Kontakt, und jedes Familienmitglied teilt Erlebnisse und Fotos. Sie ist 50 und arbeitet als Bankerin. Ihre Tochter ist 23. Mali hat außerdem einen älteren Sohn. Wir wissen, dass der Rückflug, der gestern stattfand, von Prag zum Flughafen Ben-Gurion ging. Sie sollten eigentlich nach Prag zurückkehren und am Abend nach Hause fliegen“, sagte er.
Quelle: https://www.jpost.com/israel-news/article-905381 , Updated: AUGUST 13, 2026 18:29


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Vermisst in Wien: Mali und Liel Yahalomi

13.08.2026 um 22:28
Tja, gehen wir es mal durch:

Unfall?
Kann man in Wien oder auf dem (Bahn-)Weg von Wien nach Prag so verunfallen, dass auch nach fast einer Woche keine Körper gefunden werden? Schwerlich, denke ich. Die Donau führt momentan extremes Niedrigwasser und hat wohl eine Schiffswracks auf dem 2. Weltkrieg und sonstige Artefakte freigelegt. Vielleich hat eine versucht, so ein Wrack zu erreichen, ist ins Wasser gestürzt und die andere hat versucht sie zu retten? Nein, Denkfehler hier und bei jeder anderen Unfalltheorie ist das Fehlen des Reisegepäcks.

Gemeinsamer Suizid oder Mitnahmesuizid?
Wiederum: Keine Körper und kein Reisegepäck, nach nunmehr fast einer Woche. Zudem waren sie wohl recht gläubig. Im Judentum ist Selbstmord strengstens untersagt. Einen Abschiedsbrief gibt es auch nicht und die Familie zieht Suizid wohl nicht im Entferntesten in Erwägung,

Verbrechen?
Ein Verbrechen aus politischen Motiven halte ich für sehr unwahrscheinlich. Da gebe ich @brigittsche völlig Recht. Bei einem antisemititschen / islamistischen / terroristischen Hintergrund will der Täter ja gerade die Öffentlichkeit. Einen schnöden Raubmord könnte ich mir noch vorstellen: Vielleicht hat sich jemand, der sie als Touristen erkannt hat und auf viel Bargeld hoffte, angeboten, sie auf eine private Stadtrundfahrt mitzunehmen und danach für die Rückfahrt nach Prag am Bahnhof abzusetzen. Das würde das Verschwinden ihrer Sachen erklären. Ein umgekehrter Taxi-Mord sozusagen.Ob das vom Zeitplan her passen würde weiß ich nicht. Sonderlich wahrscheinlich kommt mir das aber auch nicht vor.

Freiwilliges Untertauchen?
Da bin ich bei Dir, @watnu Das ist vielleicht noch am wahrscheinlichsten. Ein Motiv kann sich die Familie aber nicht vorstellen. Und hier wären dann gleich zwei Frauen unterwegs, die vermutlich ganz andere Vorstellungen von ihrem weiteren Lebensweg haben - schon aufgrund des Altersunterschieds. Plausibel wäre ein frewilliges Verschwinden, wenn an den Spekulationen um die Aktivitäten der Mutter bei der Bank of Jerusalen etwas dran wäre. Bisher halte ich das nur für (recht bösartige) Gerüchte.

Ergebnis: Kein Ergebnis. Nix ist wirklich naheliegend (naja, wenn's einfach wäre, hätte ich den Fall ja gar nicht hier eingestellt)


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Vermisst in Wien: Mali und Liel Yahalomi

14.08.2026 um 12:24
Zitat von OpLibelleOpLibelle schrieb:Plausibel wäre ein frewilliges Verschwinden, wenn an den Spekulationen um die Aktivitäten der Mutter bei der Bank of Jerusalen etwas dran wäre. Bisher halte ich das nur für (recht bösartige) Gerüchte.
Das würde ich auch sagen: Man unterschlägt Geld und taucht damit ab. Aber das lohnt sich doch nur, wenn es so viel Geld ist, dass man auch wirklich sein Leben sorgenfrei damit bestreiten kann. Und das Fehlen einer solchen Summe wäre doch wohl bei einer Prüfung im Nachhinein feststellbar.

Gut, mag sein, dass die Bank das zu verheimlichen versucht weil sie um ihren Ruf besorgt ist, aber ab einer gewissen Summe würde das doch nicht mehr zu vertuschen sein - zumindest denke ich mir als Laie, dass es doch irgendeine Prüfinstanz geben müsste? So eine Art Bankenaufsicht?

Und da die Bank das auch ausdrücklich dementiert hat, ist das wohl kein Gedanke, den man weiterverfolgen sollte - es wäre eine Unterstellung.
Zitat von OpLibelleOpLibelle schrieb:ei einem antisemititschen / islamistischen / terroristischen Hintergrund will der Täter ja gerade die Öffentlichkeit.
Höchstens noch, dass es "spontan" passiert ist, als jemand die beiden Frauen als Jüdinnen bzw. Israelinnen erkannt hat. Solche Angriffe kommen ja leider immer wieder vor (wobei ich nicht weiß, wie das in Wien so ist).

Aber dass das bis zum Mord an gleich zwei Frauen geht? Und dann auch noch so, dass es keiner mitbekommt? Und dass die Leichen so gut versteckt werden konnten, dass man sie nicht findet? Finde ich dann wiederum unwahrscheinlich.


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Vermisst in Wien: Mali und Liel Yahalomi

14.08.2026 um 12:33
Ich kenne mich nicht aus damit, in welchen Fällen die israelische Polizei Nachrichtensperren verhängt, finde es aber in einem Vermisstenfall von zwei Frauen, gegen die nichts vorliegt und die sich auf einer augenscheinlich für sie sehr normalen Ferienreise befanden, schon ungewöhnlich.
Lag es evtl. an den ins Kraut schießenden Spekulationen über Veruntreuung?


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Vermisst in Wien: Mali und Liel Yahalomi

14.08.2026 um 12:53
Zitat von antheanthe schrieb:Lag es evtl. an den ins Kraut schießenden Spekulationen über Veruntreuung?
Ich würde denken, dass das ein Grund ist, wenn es angeblich schon Kursschwankungen bei der betreffenden Bank gab.

Und vielleicht auch wirklich ins Kraut schießende Gerüchte, die diplomatische Folgen haben könnten.


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Vermisst in Wien: Mali und Liel Yahalomi

14.08.2026 um 13:45
Ich spekuliere in eine andere Richtung. Möglicherweise wurde die beiden Frauen entführt, um Forderungen an Israel zu stellen. Eventuell über die Freilassung Inhaftierter. Würde ins Gesamtbild passen.


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Vermisst in Wien: Mali und Liel Yahalomi

14.08.2026 um 13:50
@camelot: meine Vermutungen gehen in dieselbe Richtung. Israel befindet sich im Kriegszustand und hat wahrlich genug Feinde. Vielleicht will wer nur den Israelis zeigen, dass sie nirgends sicher sind und zwei alleinreisende Frauen waren ein leichtes Opfer als etwa eine ganze Reisegruppe.


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Vermisst in Wien: Mali und Liel Yahalomi

14.08.2026 um 13:54
Mich wundert, dass die letzte Banktransaktion am 3. August gewesen sein soll. Die Mutter ist ein hohes Tier bei einer Bank. Man müsste meinen sie würde auf Reisen vor allem eine Kreditkarte zum Bezahlen benutzen und sich nicht mit Fremdwährungen (Euro, tschechische Kronen) rumschlagen wollen.


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Vermisst in Wien: Mali und Liel Yahalomi

14.08.2026 um 15:22
Zitat von camelotcamelot schrieb:Möglicherweise wurde die beiden Frauen entführt, um Forderungen an Israel zu stellen. Eventuell über die Freilassung Inhaftierter. Würde ins Gesamtbild passen.
Ja, kann durchaus sein - aber dann würde man erwarten, das die Entführer nun auch an die Öffentlichkeit gehen um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen.

Vor allem wenn die Nachrichtensperre Israels damit zusammenhängt.


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14.08.2026 um 15:24
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Höchstens noch, dass es "spontan" passiert ist, als jemand die beiden Frauen als Jüdinnen bzw. Israelinnen erkannt hat. Solche Angriffe kommen ja leider immer wieder vor (wobei ich nicht weiß, wie das in Wien so ist).
Das kommt leider immer wieder vor, wenngleich es sich bisher immer "nur" auf Fälle von verbalen Angriffen bzw leichter Körperverletzung beschränkt hat.
Dass ohne jeglichen Anlass zwei erwachsene Frauen aus rassistischen Gründen in Wien einfach so umgebracht werden, das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Und wenn, dann müssten die toten Frauen sehr gut versteckt worden sein, denn sonst wären sie doch wohl schon gefunden worden sein.


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Vermisst in Wien: Mali und Liel Yahalomi

14.08.2026 um 16:09
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Höchstens noch, dass es "spontan" passiert ist, als jemand die beiden Frauen als Jüdinnen bzw. Israelinnen erkannt hat. Solche Angriffe kommen ja leider immer wieder vor (wobei ich nicht weiß, wie das in Wien so ist).
Halte ich für denkbar
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Aber dass das bis zum Mord an gleich zwei Frauen geht? Und dann auch noch so, dass es keiner mitbekommt? Und dass die Leichen so gut versteckt werden konnten, dass man sie nicht findet? Finde ich dann wiederum unwahrscheinlich.
Finde ich wiederum gar nicht, wenn man sich mal die radikalen Ränder der "Pro Palestine" und Gaza Unterstützer Szene anschaut.
Die Emotionen werden bei manchen extrem aufgeheizt.
Ich halte es nicht für undenkbar, dass ein antisemitischer Übergriff komplett aus dem Ruder gelaufen ist. In dem Sinne, dass eine Tötung nicht von Anfang an intendiert war.
Und ich möchte, da das ja ein hoch brisantes Thema ist explizit betonen, dass ich dabei explizit radikale gewaltbreite, hamasunterstützende Personen meine und keinesfalls allen Gaza-Unterstützenden einen Mord zu trauen würde.
Zitat von antheanthe schrieb:Ich kenne mich nicht aus damit, in welchen Fällen die israelische Polizei Nachrichtensperren verhängt, finde es aber in einem Vermisstenfall von zwei Frauen, gegen die nichts vorliegt und die sich auf einer augenscheinlich für sie sehr normalen Ferienreise befanden, schon ungewöhnlich.
Ich finde das auch ziemlich ungewöhnlich. Ich kann mich an keinen vergleichbaren Fall erinnern
Zitat von camelotcamelot schrieb:Ich spekuliere in eine andere Richtung. Möglicherweise wurde die beiden Frauen entführt, um Forderungen an Israel zu stellen. Eventuell über die Freilassung Inhaftierter. Würde ins Gesamtbild passen
Auch das halte ich für sehr gut möglich.

Was mir eher unwahrscheinlich erscheint, ist ein freiwilliges Verschwinden/Untertauchen eines Mutter-Tochter-Duos.
Dafür müsste es im Hintergrund eine Situation geben, die so gravierend ist, dass sich gleich zwei Frauen dafür entscheiden spurlos abzutauchen.
Dazu müsste es doch im Umfeld irgendwelche Hinweise geben und seien sie noch so klein.


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Vermisst in Wien: Mali und Liel Yahalomi

14.08.2026 um 16:26
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:Finde ich wiederum gar nicht, wenn man sich mal die radikalen Ränder der "Pro Palestine" und Gaza Unterstützer Szene anschaut.
Die Emotionen werden bei manchen extrem aufgeheizt.
Ja, das stimmt, das kann schon sein, dass da sowas passiert - aber ich meinte auch eher das Gesamtbild: Nehmen wir mal an, die beiden sind irgendwo auf offener Straße auf solche Leute getroffen, die haben sie als Jüdinnen bzw. Israelinnen erkannt, ein Wort gab das andere und es kam zu Handgreiflichkeiten. Soweit, so (leider) vorstellbar.

Aber das erklärt dann noch nicht, wieso es mit zwei Morden endet ohne dass es Zeugen gibt und es den Tätern auch noch gelungen ist, de beiden Leichen wiederum ohne Zeugen abzutransportieren und so zu verstecken, dass sie bis heute keiner gefunden hat.

Das kann ich mir eher mit einer entsprechenden Vorplanung und Vorbereitung vorstellen.

Vielleicht wäre dann eine gescheiterte Entführung denkbar, bei der die beiden als Geiseln genommen wurden, dann aber durch irrgndeinen dummen Zufall ohne Absicht ums Leben gekommen sind, so das die Entführer dann lieber kein Erpresserschreiben mehr angeschickt haben weil sie genau wisen, dass man ein Lebenszeichen fordern wird.


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Vermisst in Wien: Mali und Liel Yahalomi

14.08.2026 um 16:44
Wie ich österreichschen Medien entnehme,haben die beiden versehentlich das Zimmer nur bis Samstag gebucht und mussten daher am Sabbat (also Samstag) das Quartier verlassen. Sie wirden beim Verlassen der Ferienwohnung noch gefilmt. Das erklärt auch,warum die Wohnung vollständig geräumt war. Dann haben sie sich offenbar zum Hauptbahnhof beheben,der nicht allzuweit vom Quartier entfernt liegt. Ist ihnen am Weg (sie waren ja ortsunkundig) dorthin jemand begegnet?


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Vermisst in Wien: Mali und Liel Yahalomi

14.08.2026 um 16:47
Nachtrag: zwischen der Ferienwohnung im 5. Bezirk und dem Hauptbahnhof ist es ziemlich schwierig, in einen Konflikt (mit ProPalästine-Extremustrn zB) zu geraten, ohne dass das jemandem auffällt. Der Weg ist nicht allzuweit und die Gegend dicht besiedelt.


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14.08.2026 um 16:49
Wollten sie denn am Samstag schon wieder zurück nach Prag?

Vielleicht wollten sie in den 2.Bezirk umziehen?


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Vermisst in Wien: Mali und Liel Yahalomi

14.08.2026 um 16:49
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:
Zitat von antheanthe schrieb:Ich kenne mich nicht aus damit, in welchen Fällen die israelische Polizei Nachrichtensperren verhängt, finde es aber in einem Vermisstenfall von zwei Frauen, gegen die nichts vorliegt und die sich auf einer augenscheinlich für sie sehr normalen Ferienreise befanden, schon ungewöhnlich.
Ich finde das auch ziemlich ungewöhnlich. Ich kann mich an keinen vergleichbaren Fall erinnern
Da du es ungewöhnlich findest: Welche Fälle, in die sowohl israelische als auch europäische EB involviert sind, kennst du, die du als gewöhnlich bezeichnen würdest @Zaunkönigin ?

Ich kenne keinen entsprechenden Fall und weiß auch nicht, wie der Umgang der EB mit Medien in evtl. vergleichbaren Fällen ist, die sich innerhalb Israels ereignen.

- - -
Aktueller Artikel (ich hebe u. g. Text hervor, weil man so (später) beim Überfliegen des Threads erkennt, wo welche der zahlreichen Infos steht:
Europol hat die Ermittlungen im Fall der in Wien vermissten Israelinnen übernommen. Auch der Mossad soll vor Ort sein. Es wird davon ausgegangen, dass Mutter und Tochter nicht mehr in der Stadt sind

14.08.2026 10:16 Uhr
(…)
Im Fall der vermissten Frauen Mali und Liel Yahalomi, die seit Freitag, dem 7. August, in Wien als vermisst gelten, hat die Wiener Polizei die Suche in der Stadt eingestellt, doch die Ermittlungen gehen weiter, berichtet der israelische Sender Kan. Laut österreichischen Medien hat Europol, die Polizeibehörde der Europäischen Union, sich eingeschaltet, da mittlerweile davon ausgegangen wird, dass Mutter und Tochter sich nicht mehr in Österreich aufhalten.
(…)
Da die Telefone der Frauen zuletzt am Samstagmorgen nahe dem Bahnhof geortet wurden, werden städtische Überwachungskameras ausgewertet, was noch andauere, so Kan weiter. Weil die Familie den Schabbat hält, wird davon ausgegangen, dass sie zu Fuß unterwegs waren - wenn sie sich freiwillig auf den Weg gemacht haben. Die Entfernung von der Ferienunterkunft, in der nichts zurückgelassen wurde, zum Bahnhof beträgt etwa zwei Kilometer. Überwachungskamera-Aufnahmen aus dem Bahnhof sollen zeigen, ob sie möglicherweise in einen Zug gestiegen sind.
(…)
Quelle: https://www.juedische-allgemeine.de/israel/vermisste-israelinnen-in-wien-polizei-stellt-suche-ein/

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Zitat von LuminolGlowLuminolGlow schrieb:Mich wundert, dass die letzte Banktransaktion am 3. August gewesen sein soll.
Es wird ausdrücklich nur auf das Bankkonto bezuggenommen.
Kreditkarten-Abbuchungen erfolgen i. d. R. später. Es kann auch sein, dass den EB inzwischen weitere Infos vorliegen, die die Familie oder die Medien nicht kennen:

Aus dem Artikel, den ich gestern zitierte (s. o., vorletzter Abs. "...Bankkonten ..."):
„Falls die israelische Polizei über Daten und Dokumente verfügt, die die veröffentlichten Behauptungen stützen, bittet die Familie darum, dass diese im Rahmen der Ermittlungen vorgelegt und mit den Informationen abgeglichen werden, die sich im Besitz der Familie befinden“, hieß es.
Quelle: https://www.ynetnews.com/article/r1eahp58ze

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EDIT:
Zitat von Silberstreif.Silberstreif. schrieb:Wollten sie denn am Samstag schon wieder zurück nach Prag?
Siehe oben, z. B. im Eröffnungs-Post.


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Vermisst in Wien: Mali und Liel Yahalomi

14.08.2026 um 16:51
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Aber das erklärt dann noch nicht, wieso es mit zwei Morden endet ohne dass es Zeugen gibt und es den Tätern auch noch gelungen ist, de beiden Leichen wiederum ohne Zeugen abzutransportieren und so zu verstecken, dass sie bis heute keiner gefunden hat.
Ich finde es ist nicht gesagt, dass es keine Zeugen gibt. Nur eben vielleicht keine unbeteiligten Zeugen.
Ich kenne mich auch in Wien überhaupt nicht aus und weiß nicht, in welcher Gegend die beiden Frauen unterwegs waren und war es dort vor Ort möglich ist und was nicht.
Es ist ja auch alles nur reine Spekulation.
Das ist einfach eine Möglichkeit, die ich nicht ausschließen würde.


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Vermisst in Wien: Mali und Liel Yahalomi

14.08.2026 um 16:52
Zitat von watnuwatnu schrieb:Da du es ungewöhnlich findest: Welche Fälle, in die sowohl israelische als auch europäische EB involviert sind, kennst du, die du als gewöhnlich bezeichnen würdest @Zaunkönigin ?
Ich hab dazu folgendes geschrieben
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:Ich kann mich an keinen vergleichbaren Fall erinnern



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