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Vermisst in Wien: Mali und Liel Yahalomi

94 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, Österreich, Israel ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Vermisst in Wien: Mali und Liel Yahalomi

14.08.2026 um 18:48
@OpLibelle

Weiss jemand, wo das Bild aufgenommen wurde?
Stammt es jetzt aus den Urlaubstagen?

Beitrag von OpLibelle (Seite 1)

Sie laecheln da so entspannt in die Kamera.


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Vermisst in Wien: Mali und Liel Yahalomi

14.08.2026 um 18:55
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Weiss jemand, wo das Bild aufgenommen wurde?
Stammt es jetzt aus den Urlaubstagen?
Ich denke, das wurde in Prag aufgenommen.


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Vermisst in Wien: Mali und Liel Yahalomi

14.08.2026 um 18:58
Zitat von OpLibelleOpLibelle schrieb:und dann:
Und: Dem Vernehmen nach soll die 50-Jährige – offenbar eine Bankerin – in einen handfesten Finanzskandal verwickelt sein. Von Unterschlagung, Krida und Veruntreuung ist die Rede.
Quelle: https://www.krone.at/4256370

Das wurde doch bereits dementiert.
Krone.at ist auch nicht gerade die Krone der seriösen Berichterstattung.


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Vermisst in Wien: Mali und Liel Yahalomi

14.08.2026 um 19:00
Zitat von antheanthe schrieb:Ich denke, das wurde in Prag aufgenommen.
Würde ich auch sagen - die stehen auf der Karlsbrücke und im Hintergrund sieht man die Manes-Brücke.


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Vermisst in Wien: Mali und Liel Yahalomi

14.08.2026 um 19:05
Krida
Quelle: https://www.krone.at/4256370

Es lebe der Austriazismus. Wenn ich das richtig verstanden habe, wäre das deutsche Äquivalent der Insolvenzbetrug (betrügerisches Beiseiteschaffen von Vermögenswerten, um Gläubiger zu schädigen).
Vielleicht kann ein/e anwesende/r Österreicher/in ergänzen oder korrigieren?
Aber was könnte diese Art von Delikt im Zusammenhang mit der kolportierten und (vom Arbeitgeber dementierten) Veruntreuung von Firmengeldern zu tun haben?


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Vermisst in Wien: Mali und Liel Yahalomi

14.08.2026 um 19:13
Zitat von antheanthe schrieb:Ich habe nach in Deutschland vermissten israelischen Staatsbürgern
(…)
Insofern gibt's wenig Vergleichsgrundlage, weil in beiden Fällen die Verstorbenen relativ zeitnah gefunden wurden.
Thx für die Recherche @anthe . Dann kann man u. g. wohl erst mal nur zur Kenntnis nehmen:
Interessant wäre es schon, zu wissen, ob Nachrichtensperren evtl. in Fällen mit Auslandsbezug die Regel sind und auch, warum der Mossad hinzugezogen wurde. Vielleicht "nur", weil dann weitere, bessere Technologien für die Ermittlungen zur Verfügung stehen?
(U. g. Hatte ich heute schon zitiert)
Europol hat die Ermittlungen im Fall der in Wien vermissten Israelinnen übernommen. Auch der Mossad soll vor Ort sein.
Quelle: https://www.juedische-allgemeine.de/israel/vermisste-israelinnen-in-wien-polizei-stellt-suche-ein/

- - -
Zitat von Silberstreif.Silberstreif. schrieb:Die Ö Polizei hat bald die Suche aufgegeben, und ist überzeugt, dass sie Wien verlassen haben.
Das kann auch an o. g. Zuständigkeiten liegen.


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Vermisst in Wien: Mali und Liel Yahalomi

14.08.2026 um 19:17
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:
Zitat von antheanthe schrieb:Ich denke, das wurde in Prag aufgenommen.
Würde ich auch sagen - die stehen auf der Karlsbrücke und im Hintergrund sieht man die Manes-Brücke.
Danke - dann ist es also ein ganz aktuelles Bild.

Ich finde ja, dass einiges fuer ein freiwilliges Verschwinden spricht.
Andererseits: kann man so entspannt in die Kamera laecheln (und das Bild an die Familie schicken), wenn man weiss, dass man in wenigen Tagen die Biege machen wird?.
Mm.


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Vermisst in Wien: Mali und Liel Yahalomi

14.08.2026 um 19:29
Noch ein Foto aus dem Wiener Apartment. Sind Mutter und Tochter beide denn im Disney-World T-Shirt unterwegs?
https://www.oe24.at/a/von-hier-verschwanden-die-beiden-juedinnen-900106991
Die beiden Fotos der Personen sind die selben, aber mit unterschiedlichem Hintergrund. Also Foto der Personen vermutlich doch nicht in Wien?
Oder vielleicht bewusste Irreführung?


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Vermisst in Wien: Mali und Liel Yahalomi

14.08.2026 um 20:06
@Justsaying
Das ist tatsächlich Prag, auf der Karlsbrücke habe ich vor ein paar Jahren gestanden, man hat genau den Ausblick. Die Frauen wirken überhaupt nicht beunruhigt. War das eine Art Selfie? Oder hat sie jemand fotigraphiert? Was meinst Du?
Rein theoretisch , wohin könnten sie denn von Deutschland aus gegangen oder geflogen sein. Es gibt ja wohl kaum Orte, wo echte Mossad Leute, sie nicht aufspüren könnten… oder?


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Vermisst in Wien: Mali und Liel Yahalomi

14.08.2026 um 20:09
Mittlerweile wurde von der Polizei bekannt gegeben, dass die beiden Touristinnen Österreich eigenständig wieder verlassen haben. Man geht nun wohl von einem freiwilligen Verschwinden aus.

https://www.derstandard.at/story/3000000335672/in-wien-vermisste-israelische-frauen-haben-214sterreich-verlassen

https://wien.orf.at/stories/3367061/

https://www.krone.at/4256370


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Vermisst in Wien: Mali und Liel Yahalomi

14.08.2026 um 20:15
Zitat von calligraphiecalligraphie schrieb:War das eine Art Selfie?
Fuer mich sieht das so aus, siehe den linken Arm der Tochter.
Zitat von calligraphiecalligraphie schrieb:Rein theoretisch , wohin könnten sie denn von Deutschland aus gegangen oder geflogen sein. Es gibt ja wohl kaum Orte, wo echte Mossad Leute, sie nicht aufspüren könnten… oder?
Als zunehmend im Raum stand, dass sie freiwillig gegangen sind, dachte ich an Berlin.
Meine ( persönliche) Assoziation war, dass sie ihre streng religiöse Familie hinter sich lassen wollten und da eine Anlaufstelle gefunden haben, um unterzutauchen.
Vielleicht kam mir der Gedanke, weil D. Feldmann in Berlin lebt. Und ich mir das Leben als Frau in einer streng religiöse Familie recht schwer vorstelle.

Ich denke ja, dass sich das in absehbarer Zeit aufklären wird.
Wenn die Frauen in Öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs waren, müssen sie doch Leute gesehen haben.


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Vermisst in Wien: Mali und Liel Yahalomi

14.08.2026 um 20:35
@Justsaying
Ja in gewissen, tiefreligiösen Familien oder Communitys, bedeutet ein Ausscheren, aus deren Gemeinschaften, tatsächlich, dass man nicht mehr zurückkehren kann. Wenn ich nicht falsch liege, trägt die Mutter auf dem Foto, das/ die soggn Scheitel, auch Perücke genannt. Das könnte ein Zeichen sein, dass sie einer Orthodoxen Gemeinschaft angehört, wo Frauen das tragen, als Zeichen der verheirateten Frau.
Nun heißt es ja, sie wäre geschieden, was an sich schon ein schwieriges Unterfangen darstellt, aber am Ende wohl möglich ist.
Ich weiß nur nicht so genau, ob Frauen ihre Perücke ablegen dürfen, nach der Scheidung.
Könnte gut möglich sein, dass sie irgendein anderes Leben außerhalb der Gemeinschaft anstreben.
Bin echt mal gespannt, was dahintersteckt.
Aber in Berlin? Ja hier kann man gut abtauchen, oder relativ unbehelligt von solchen Dingen, leben. Deutschland , besonders Berlin ist für so was gut geeignet. Wenn sie Kontakte in Deutschland haben, was vermutlich fast jeder Israeli irgendwie hat. Das könnte durchaus vorstellbar sein, dass sie Deutschland bewusst gewählt haben.


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Vermisst in Wien: Mali und Liel Yahalomi

14.08.2026 um 20:44
Zitat von rabunselrabunsel schrieb:Mittlerweile wurde von der Polizei bekannt gegeben, dass die beiden Touristinnen Österreich eigenständig wieder verlassen haben.
Ja, schön. Und?
Das ändert doch gar nichts. Bis eben waren das zwei Frauen, die in Wien verschwunden waren und jetzt sind es zwei Frauen, die zwar Wien verlassen haben, aber dennoch verschwunden sind. Offenbar dann ja wohl im Anschluss an eine Zugfahrt nach wohin-auch-immer verschollen. Wenn sie nicht freiwillig weg sind, dann sind sie vermutlich zurück nach Prag und dann eben dort verschwunden. Das macht die Situation doch nicht anders oder besser.


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Vermisst in Wien: Mali und Liel Yahalomi

14.08.2026 um 20:51
Zitat von calligraphiecalligraphie schrieb:Aber in Berlin? Ja hier kann man gut abtauchen, oder relativ unbehelligt von solchen Dingen, leben. Deutschland , besonders Berlin ist für so was gut geeignet.
Die Kronen Zeitung sprach doch von einem anderen Kontinent.
Dass die 50-Jährige eine Bankerin sei und in einen Finanzskandal verwickelt sein soll, wie die "Kronen Zeitung" schreibt, wurde nun auch nicht bestätigt. Laut der Zeitung sollen sich die Frauen über Deutschland in einen anderen Kontinent abgesetzt haben. (APA, 14.08.2026)
Quelle: https://www.derstandard.at/story/3000000335672/in-wien-vermisste-israelische-frauen-haben-214sterreich-verlassen

Denke, das wird sich aufklären. Aber die Aufklärung wird es womöglich nicht in die Zeitungen schaffen. Insofern ist die Geschichte (als Kriminalfall) vorbei.


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Vermisst in Wien: Mali und Liel Yahalomi

14.08.2026 um 20:57
Zitat von OpLibelleOpLibelle schrieb:Bis eben waren das zwei Frauen, die in Wien verschwunden waren und jetzt sind es zwei Frauen, die zwar Wien verlassen haben, aber dennoch verschwunden sind. Offenbar dann ja wohl im Anschluss an eine Zugfahrt nach wohin-auch-immer verschollen.
Falls die Frauen rein private Gründe gehabt haben sollten, werden wir sie vermutlich nicht erfahren.
In dem Krone-Artikel, den du verlinkt hattest, wurde das offiziell nicht bestätigte Flugziel Südamerika genannt.
Bisher sind der Finanzskandal und das Flugziel unbestätigt.
14. August 2026, 19:26
Dass die 50-Jährige eine Bankerin sei und in einen Finanzskandal verwickelt sein soll, wie die "Kronen Zeitung" schreibt, wurde nun auch nicht bestätigt. Laut der Zeitung sollen sich die Frauen über Deutschland in einen anderen Kontinent abgesetzt haben. (APA, 14.08.2026)
Quelle: https://www.derstandard.at/story/3000000335672/in-wien-vermisste-israelische-frauen-haben-214sterreich-verlassen
14.08.2026 18:10
(…)
Nicht bestätigten Infos zufolge führte sie ihre Reise nach Südamerika. Und: Dem Vernehmen nach soll die 50-Jährige – offenbar eine Bankerin – in einen handfesten Finanzskandal verwickelt sein. Von Unterschlagung, Krida und Veruntreuung ist die Rede.

Ihr letztes Lebenszeichen stammt jedenfalls aus Wien, als sie von der Stadt schwärmten. Dann verliert sich ihre Spur ...
Quelle: https://www.krone.at/4256370


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Vermisst in Wien: Mali und Liel Yahalomi

14.08.2026 um 22:08
Zitat von OpLibelleOpLibelle schrieb:Ja, schön. Und?
Das ändert doch gar nichts. Bis eben waren das zwei Frauen, die in Wien verschwunden waren und jetzt sind es zwei Frauen, die zwar Wien verlassen haben, aber dennoch verschwunden sind.
Wenn man davon ausgeht, dass sie freiwillig untergetaucht sind, ändert das erst Mal alles, denn es gibt keinen Fall mehr. Erwachsene Personen dürfen verschwinden und natürlich wird dann der Öffentlichkeit nicht mitgeteilt, wo sich der neue Aufenthaltsort befindet.
Nur wenn ein Verbrechen oder Unfall im Raum steht, hat sie Polizei einen Auftrag.


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Vermisst in Wien: Mali und Liel Yahalomi

14.08.2026 um 22:47
Die beiden wurden in einem Bus in Argentinien angetroffen:
Israel Police announce that officers have located Mali and Liel Yahalomi, who were last seen a week ago in Vienna.

The mother and daughter have been found in Argentina.
Quelle: https://www.timesofisrael.com/liveblog_entry/police-locate-israeli-mother-and-daughter-in-argentina-week-after-they-were-last-seen-in-vienna/


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Vermisst in Wien: Mali und Liel Yahalomi

14.08.2026 um 22:56
Wohouw. Krass!
Wahrscheinlich wird man nicht mehr darüber erfahren, aber es hätte mich schon interessiert, warum hier binnen weniger Tage der Mossad aktiv geworden ist.


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Vermisst in Wien: Mali und Liel Yahalomi

14.08.2026 um 23:54
Nach einer Befragung wurden die beiden freigelassen, da kein Kriminalfall vorliege und keine Gefahr für ihr Leben bestehe.
Grund ihrer Flucht sollen Schulden gewesen sein. Durch die Veröffentlichung der Vorgänge wird für die beiden die Entscheidung zu einer eventuellen Rückkehr vermutlich nicht einfacher. Ihre Familie ist verständlicherweise erleichtert, dass es ihnen soweit gut geht:
(…) die Mutter und ihre Tochter, die seit etwa einer Woche vermisst wurden, wurden am Freitagabend in Buenos Aires, Argentinien, aufgefunden. Zuvor hatten Polizeibeamte erklärt, sie seien hinsichtlich der Suche „sehr optimistisch“ und es gebe Anhaltspunkte dafür, dass die beiden noch am Leben seien.

Berichten zufolge hatten sie Österreich mit dem Zug in Richtung Deutschland verlassen und waren von dort aus weiter nach Südamerika gereist. Ein hochrangiger Polizeibeamter bestätigte, dass sie freiwillig verschwunden seien – vor dem Hintergrund von Schulden in Höhe von mehreren hunderttausend Schekel bei verschiedenen Institutionen handelt es sich hierbei nicht um kriminelle Elemente. Sie wurden befragt und anschließend wieder auf ihren Weg entlassen.
(…)
„Vor allem war die Familie unendlich erleichtert, dass Mali und Liel gefunden wurden und am Leben sind. „Die Familie möchte sich beim israelischen Volk für dessen Fürsorge und Wohlwollen bedanken, ebenso bei der israelischen Polizei, dem Konsul in Wien, der Firma Magen und den Freunden, die an der Rettungsaktion beteiligt waren.“
(...)
[Aus dem Statement der Familie, als die beiden noch verschwunden waren]
Mellie ist eine hingebungsvolle Mutter und Großmutter, eine geliebte Schwester und eine Frau, die mit ihrer Familie zusammenlebt. Liel ist eine kluge, einfühlsame junge Frau voller Lebensfreude. Seit einer Woche stehen wir jeden Morgen mit dem gleichen Gebet auf: dass ihr gesund und wohlauf seid und wieder nach Hause kommt. Wir sind uns der verschiedenen Veröffentlichungen bewusst und hoffen, dass jedes neue Detail dazu beiträgt, sie so schnell wie möglich ausfindig zu machen; dennoch bleibt die Frage offen, was mit ihnen geschehen ist und warum seit einer Woche kein Kontakt mehr besteht.“
Quelle: https://www.i24news.tv/he/news/international/europe/artc-ad064c86 , übersetzt mit DeepL.com


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Vermisst in Wien: Mali und Liel Yahalomi

15.08.2026 um 07:49
Hier steht noch ein bisschen mehr:
Laut einem Bericht der jüdischen Nachrichtenagentur in Argentinien , AJN, wurden Mutter und Tochter in einem Überlandbus in Buenos Aires gefunden.
Die Polizei vermutet, dass die beiden Videos für ihre Familie in Wien aufgenommen , diese aber erst nach ihrer Ausreise verschickt haben, um den Eindruck zu erwecken, sie befänden sich noch dort, wie Ynet berichtete. Die Ermittlungen ergaben demnach auch, dass ihre Reise mit persönlichen finanziellen Umständen zusammenhing.
Die beiden wurden nach ihrer Auffindung befragt und wieder freigelassen.
.....
Vertreter der Familie und Malis Bruder teilten N12 News mit, dass sie sehr erleichtert seien, als sie erfuhren, dass die Frauen lebend gefunden wurden. Es gäbe zwar noch offene Fragen, betonten aber, dass ihre unmittelbare Erleichterung darin bestehe, zu wissen, dass die beiden in Sicherheit seien.
Die Familie teilte außerdem mit, dass die über eine Crowdfunding-Kampagne gesammelten Gelder an die Spender zurückerstattet würden.
Die israelische Polizei erklärte in einer Stellungnahme, sie sei dankbar für die Zusammenarbeit der zahlreichen Sicherheitsbehörden und internationalen Organisationen, die an den Bemühungen zur Auffindung der vermissten Frauen beteiligt sind, darunter Lahav 433, die Abteilung für polizeilichen Nachrichtendienst und Europol.
„Diese nachrichtendienstliche und operative Tätigkeit beweist die Fähigkeit der israelischen Polizei, überall auf der Welt zu operieren“, hieß es in der Erklärung.
Quelle: Übersetzt mit Google Translator
https://www.jpost.com/israel-news/article-905561


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