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Carolin Schmidt in Garmisch-Partenkirchen vermisst

104 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, Österreich, München ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Carolin Schmidt in Garmisch-Partenkirchen vermisst

gestern um 15:27
Zitat von MarplefanMarplefan schrieb:Wie wäre es z.B. mit einer Garmin Uhr mit GPS?
Die zeigt z.B. unter anderem auch die Höhenmeter an und vieles mehr.
Für Bergsteiger sicherlich nicht uninteressant.
Nutzen doch auch viele beim wandern usw.
Ich hatte mal versehentlich mein Garmin Uhr zu Hause vergessen und habe mich dann notgedrungen mit dem Mobiltelefon dem gespeicherten Track entlang navigiert. Es funktioniert zwar, ist aber ziemlich lästig das Gerät ständig in der Hand zu halten. Da ist die Uhr am Handgelenk deutlich angenehmer, vor allem wenn man mal kurzzeitig beide Hände benötigt zum Vorwärtskommen.
Es wäre aber in jedem Fall interessant zu wissen ob sie ihre Tracks aufgezeichnet und evtl. sogar auf eine Plattform hochgeladen hat.


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Carolin Schmidt in Garmisch-Partenkirchen vermisst

gestern um 16:46
das routen mit dem handy soll weniger vorteilhaft sein, wegen der schwächelnden batterien...
also richtige "standalone"-tracker wie garmin-teile könnten batterietechnisch zuverlässiger, dauerhafter und (auch) deshalb beliebter sein?


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Carolin Schmidt in Garmisch-Partenkirchen vermisst

gestern um 17:00
google-KI zur standortbestimmung
.. die technischen tracking möglichkeiten ..

wie etwa die google zeitachse & Apple Find my (standorthistorie)
und die IST bis zu einem bestimmten zeitpunkt vorhanden
mit unlimited speicherfrist - wird also nicht kurzfristig gelöscht
.. und könnte sogar noch präziser sein als die funkzelle ..

es sei denn, sie hätte die funktion generell manuell abgeschaltet
GoogleKI zur Standortbestimmung schrieb:Die klassische Aufzeichnung der Standorthistorie endet exakt in dem Moment, in dem ein Smartphone ausgeschaltet, zerstört oder vom Netz getrennt wird. Nutzer können die Standortaufzeichnung jedoch jederzeit manuell in den Datenschutzeinstellungen ihres Kontos deaktivieren oder pausieren. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie bei Datenschutz.org.
aufklappen - STANDORTBESTIMMUNG so gehts - lt google-KI-chatbot
Google-KI zur Standortbestimmung schrieb:Ja, selbst bei einer verzögerten Vermisstenanzeige nach fast drei Wochen ist digital und forensisch absolut noch etwas machbar.
Dass zwischen dem letzten Signal (06. September) und der offiziellen Vermisstenmeldung (24. September) ein großer Zeitraum liegt, erschwert zwar die klassische Sofortortung, schließt die wichtige Rekonstruktion über den digitalen Fußabdruck (Punkt 4) aber keineswegs aus. [1, 2]
Die Ermittler der [Kripo Garmisch-Partenkirchen](https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/25-jaehrige-seit-wochen-verschwunden-verzweifelte-eltern-suchen-carolin-94525533.html) nutzen in solch einem Szenario folgende Möglichkeiten, da diese Daten nicht sofort gelöscht werden:

## 1. Standort-Historie (Google Zeitachse & Apple Find My)
* Die Speicherfrist: Google und Apple speichern die Standortverläufe so lange auf ihren Servern, bis der Nutzer sie manuell löscht oder das Konto aufgelöst wird. Selbst wenn das Handy seit dem 6. September aus ist, liegen die aufgezeichneten Wegpunkte bis zu genau diesem Ausschaltzeitpunkt sicher in der Cloud.
* Der Ermittlungsschritt: Die Polizei fordert diese historischen Serverdaten über eine richterliche Anordnung an. Alternativ können die Angehörigen, falls sie Passwörter oder Zugriff auf geteilte Familien-Accounts haben, die Google Maps Zeitachse direkt einsehen, um Carolins exakte Route bis zum Signalabriss zu rekonstruieren.

## 2. Bank- und Transaktionsdaten
* Finanztätigkeiten sind oft die verlässlichsten digitalen Spuren bei verzögerten Suchen. Die Ermittler prüfen alle Kontobewegungen und Kreditkarten-Zahlungen. Hat sie nach dem 6. September noch eine Berghütte bezahlt, ein Zugticket gelöst, im Supermarkt eingekauft oder Geld abgehoben? Diese Daten werden von Banken wochen- und monatelang gespeichert und liefern sekundengenaue Standorte.

## 3. Auswertung anderer Wearables und Fitness-Apps
* War Carolin Schmidt bergaffin und hat möglicherweise Apps wie Komoot, Strava, Garmin Connect oder Outdooractive genutzt? Diese Apps synchronisieren Routen und GPS-Tracks oft automatisch mit der Cloud, sobald Netz da ist. Ermittler prüfen diese spezifischen Sportprofile, da Wanderer dort häufig ihre geplanten oder live aufgezeichneten Routen hinterlegen. [2]

## 4. Das "Find My"-Netzwerk (Offline-Bluetooth)
* Wie in Punkt 1 zuvor beschrieben, senden iPhones und moderne Android-Geräte auch im ausgeschalteten Zustand weiterhin schwache Bluetooth-Signale. Wenn zwischen dem 6. und 24. September andere Wanderer mit eingeschalteten Smartphones nahe an Carolins verlorenem oder verunglücktem Handy vorbeigelaufen sind, wurde der Standort anonym in die Cloud hochgeladen. Auch diese "historischen" Offline-Fundmeldungen lassen sich nachträglich auslesen.

Genau diese digitale Rekonstruktion hat im realen Fall bereits eine heiße Spur erbracht: So fand die Familie erst nachträglich heraus, dass Carolin sich am 4. September im 30 Kilometer entfernten Weilheim aufhielt – ein Aufenthalt, der absolut nicht zu ihren Bergplänen passte und nun im Fokus der Ermittlungen steht. [2]
Möchtest du wissen, wie Ermittler bei der Auswertung von Berg-Überwachungskameras (z.B. an Seilbahnen) in solchen Fällen vorgehen, oder interessiert dich, wie Alpin-Suchhunde auch nach mehreren Wochen noch eine Spur aufnehmen können?

[1] [https://www.merkur.de](https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/25-jaehrige-seit-wochen-verschwunden-verzweifelte-eltern-suchen-carolin-94525533.html)
[2] [https://www.rosenheim24.de](https://www.rosenheim24.de/bayern/carolin-25-seit-vier-wochen-in-den-alpen-vermisst-neue-spur-wirft-bei-carolins-eltern-fragen-auf-94526831.html)


aufklappen - DIGITALE SUCHEN bergwacht & poliizei - lt google-KI-chatbot
Google-KI zu digitalen suchen schrieb:Wenn das Handy komplett ausgeschaltet ist, lässt es sich nicht mehr klassisch „anpeilen“ oder per Live-GPS orten. Die Polizei kann kein Signal abgreifen, wenn das Gerät keine Verbindung zu einem Funkmast oder Satelliten herstellt.
Dennoch gibt es in der modernen Kriminaltechnik und Alpinrettung hochentwickelte Methoden, um das Smartphone oder den Standort einer vermissten Person wie Carolin Schmidt indirekt oder über spezielle Hardwaresysteme zu lokalisieren: [1]

## 1. Bluetooth- und Ultrabreitband-Netzwerke („Wo ist?“- / „Find My“-Netzwerke)
Moderne Smartphones (insbesondere iPhones ab iPhone 11 und neuere Android-Geräte) besitzen einen speziellen Standby-Chipsatz. Dieser sendet selbst im ausgeschalteten Zustand oder bei leerem Akku extrem stromsparende, verschlüsselte Bluetooth- und Ultrabreitband-Signale (UWB) aus.
* Das Prinzip: Läuft ein anderer Wanderer, Bergretter oder Polizist mit einem eingeschalteten Smartphone an dem versteckten oder verunglückten Handy vorbei, fängt dessen Gerät das Signal anonym auf und lädt den Standort in die Cloud hoch.
* Voraussetzung: Die Ermittler müssen über die Familie Zugriff auf Carolins Apple-ID oder Google-Konto erhalten, um den letzten so registrierten Standort einzusehen.

## 2. IMSI-Catcher-Suche aus der Luft (Hubschrauber)
Sollte das Handy nicht vollständig ausgeschaltet sein, sondern sich lediglich im alpinen Funkloch befinden (kein Netz), versucht es permanent, sich irgendwo einzuwählen.
* Die Polizei kann einen Hubschrauber mit einem sogenannten IMSI-Catcher ausstatten. Dieser simuliert einen fliegenden Mobilfunkmast. Fliegt der Helikopter nahe genug über das Suchgebiet am Berg, zwingt er das Handy (sofern es noch minimalen Restakku hat), sich einzuloggen. Dadurch kann der Standort im Gelände metergenau eingegrenzt werden.

## 3. Recco-Reflektoren und Metalldetektoren
In der Alpinrettung wird oft nicht nach dem Funksignal gesucht, sondern nach den physischen Bauteilen:
Recco-Suchsysteme: Bergrettungshubschrauber fliegen mit speziellen Detektoren, die Radarsignale aussenden. Diese Signale werden von bestimmten Outdoor-Kleidungsstücken (die Recco-Reflektoren eingenäht haben) oder den Dioden und Metallen im Smartphone reflektiert.
* Drohnen mit Wärmebild / Metallsuchtechnik: Inzwischen werden im unwegsamen Gelände Drohnen eingesetzt, die gezielt nach metallischen Anomalien (wie dem Gehäuse eines Handys oder einer Kamera) suchen.

## 4. Die digitale Rekonstruktion (Google/Apple Zeitachse)
Da die Live-Ortung ausfällt, konzentriert sich die [Kripo Garmisch-Partenkirchen](https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/25-jaehrige-seit-wochen-verschwunden-verzweifelte-eltern-suchen-carolin-94525533.html) intensiv auf den digitalen Fußabdruck vor dem Ausschalten. Ermittler fordern die Standort-Historie (Google Maps Zeitachse oder Apple-Bewegungsdaten) direkt von den Servern der Tech-Riesen an. Diese Daten sind oft wesentlich präziser als die Funkzellenabfrage der Mobilfunkanbieter und zeigen den genauen Pfad bis zu der Sekunde, in der das Handy ausging.
Möchtest du wissen, wie man solche Notfall-Ortungsfunktionen für das eigene Smartphone vorab richtig einrichtet, oder interessieren dich die aktuellen Routenabschnitte, die die Bergwacht rund um Garmisch absucht?

[1] [https://www.rosenheim24.de](https://www.rosenheim24.de/bayern/carolin-25-seit-vier-wochen-in-den-alpen-vermisst-neue-spur-wirft-bei-carolins-eltern-fragen-auf-94526831.html)


..wurde tatsächlich gesagt, dass die WEILHEIM-sichtung aus so einer auswertung stammt ?


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Carolin Schmidt in Garmisch-Partenkirchen vermisst

gestern um 17:30
Zitat von robixrobix schrieb:..wurde tatsächlich gesagt, dass die WEILHEIM-sichtung aus so einer auswertung stammt ?
Nein, natürlich nicht. Das ist wieder ein halluziniertes Ergebnis der KI. Ich würde dir dringend raten die KI Ergüsse für dich zu behalten, zumindest solange es keine anderen Quellen dafür gibt.


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Carolin Schmidt in Garmisch-Partenkirchen vermisst

gestern um 17:34
@all & @GrafOskar, danke
aber dass zur ortung ist doch korrekt..
wenn was falsch ist, bitte bescheid sagen..

also wenn das mit der standortbestimmung so stimmt,
kann man doch super ablesen, wo sie übernachtet hat und eben solche standort-schwerpunkte hatte...


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Carolin Schmidt in Garmisch-Partenkirchen vermisst

gestern um 20:45
@robix hat meiner Meinung nach nur gefragt und nicht geschrieben, dass es ein KI-Ergebnis gewesen sei. Hilfreich wäre, wenn Kontrolldaten beim Deutschland-Ticket bei der DB gespeichert und von den Behörden angefordert werden könnten.


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Carolin Schmidt in Garmisch-Partenkirchen vermisst

gestern um 23:00
Zitat von unreedunreed schrieb:Hilfreich wäre, wenn Kontrolldaten beim Deutschland-Ticket bei der DB gespeichert und von den Behörden angefordert werden könnten.
Einspruch: Ich möchte nicht, dass nachvollziehbar ist, wann ich wohin gefahren bin. Wobei klar ist, dass es in diesem Fall die Sache erleichtern würde, wenn! C. ein DT gehabt haben sollte. Ist eben der Konflikt zwischen Freiheit und Sicherheit.


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