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Carolin Schmidt in Garmisch-Partenkirchen vermisst

186 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, Österreich, München ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Carolin Schmidt in Garmisch-Partenkirchen vermisst

gestern um 13:19
Falls Carolin gegen Mittag auf der Oberen Wettersteinspitze war, hätte sie es an diesem Tag mit ziemlicher Sicherheit nicht mehr in den Empfangsbereich der Antenne bei der Ehrwalder Alm geschafft, dies wäre erst am Folgetag problemlos möglich gewesen.
Es kommt sehr darauf an wie sie diese Bergsteiger-App genutzt hat. Sollte sie diese nur zum Navigieren benutzt haben ist die Route nur dann bekannt, wenn sie diese nicht nur lokal auf dem Mobiltelefon gespeichert hatte. Die Wanderung selbst kann sie im Flugmodus absolviert haben. Möglich wäre allerdings, dass sie den Flugmodus mal kurz verlassen musste damit die App evtl. Kartenmaterial nachladen konnte und diesen Vorgang konnte die Polizei ggf. einer Antenne zuordnen.


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Carolin Schmidt in Garmisch-Partenkirchen vermisst

gestern um 14:23
Zitat von ClodmillaClodmilla schrieb:Ein aktueller TT Artikel: Das Wettersteingebirge und die Mieminger Kette als sehr wahrscheinlich letztes Wandergebiet von Carolin. Sehr schrofige Gegend mMn? Ich kenne den Anblick nur von Mieming von unten aus.

https://www.tt.com/artikel/30944783/vater-sucht-in-tiroler-bergen-unermuedlich-nach-vermisster-carolin
Hier das oben genannte Video vom BR.


https://cdn-storage.br.de/42/ea/42eae085-8c84-4330-aea8-b63cea3b477d/42eae085-8c84-4330-aea8-b63cea3b477d_HD.mp4


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Carolin Schmidt in Garmisch-Partenkirchen vermisst

gestern um 14:59
Zitat von GrafOskarGrafOskar schrieb:Hier das oben genannte Video vom BR.
https://cdn-storage.br.de/42/ea/42eae085-8c84-4330-aea8-b63cea3b477d/42eae085-8c84-4330-aea8-b63cea3b477d_HD.mp4
highlights

michael schmidt vater - quotes
MS: ".. eine WhatsApp von carolin in der sie mir bilder noch geschickt hat, von gipfeln die sie bestiegen hat.
und dann zu mir, mir noch geschrieben hat, dass sie noch einen abstecher macht und dann nach hause kommt"


MS: "meine tochter ist mittlerweile sehr bergerfahren.
wir haben gemeinsam schon seit der kindheit immer wieder bergtouren unternommen
hat hohe trittsicherheit
ich denke auch, dass sie keine risiken eingehen würde"


MS: "grundsätzlich würde ich meinen, dass die mehrzahl aller gipfel die hier auf der südlichen wettersteinseite und an der mieminger kette sind wahrscheinlich für meine tochter gut zu besteigen sind"

MS: "wieso sie nach weilheim gefahren ist und dort in einem supermarkt was eingekauft hat, völlig unklar für mich, weshalb sie an einem tag in weilheim gewesen ist"

suche michael schmidt vater:
- plakate geklebt
- leute angsprochen
- aushänge gemacht
- an routen und prominenten stellen
- schaut in gipfelbücher
- fragt auf hütten
- wichtige ergebnisse stellt die familie online

suche:
- mehrfach mit hunden + hubschrauber

ausrüstung:
- north face jacke vom suchfoto#1 schwarz lila, evtl denali mMn
- vermutl schwarze leggings
- rucksack identisch wie der vom vater: DEUTER futura pro 40 EL rot-grau
- blauer rucksack-regenschutz

bergsteigerapp - mobilfunkdaten:
- vor dem kontaktabbruch bestieg carolin zahlreiche gipfel im östlichen wettersteingebirge
- danach lieferten auch mobilfunkdaten keine weitere spur
- vor 1 woche fand kripo bergsteigerapp: zuletzt war ihr handy zwischen ehrwald und leutasch in tirol eingeloggt

weilheim bayern:
- lässt ihrem vater keine ruhe, dass carolin nicht ausschließlich in den bergen war

alte bekannte:
- föj, aber nahm zu bekannten von damals keinen kontakt auf


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Carolin Schmidt in Garmisch-Partenkirchen vermisst

gestern um 17:50
Zitat von robixrobix schrieb:michael schmidt vater - quotes
MS: ".. eine WhatsApp von carolin in der sie mir bilder noch geschickt hat, von gipfeln die sie bestiegen hat.
und dann zu mir, mir noch geschrieben hat, dass sie noch einen abstecher macht und dann nach hause kommt"
.. nur noch einen abstecher machen .. ?
sagt sie kurz vor ihrem verschwinden (mVn)

SON 06. september: sie ist auf dem wettersteingipfel oder kurz darunter und spricht von einem "abstecher".
was könnte sie gemeint haben ?

überlegung:
- sie wollte auf einer hütte (DAV-knorrhütte = 6h) übernachten und am nächsten tag nach ginsheim-gustavsburg zurück
- noch am 06. september auf dem weg zur hütte unfall (weil da keiner was von einer übernachtung weiß)
- das passt in das funkmasten-szenario

googleKI - abstecher hütten-varianten
Wenn wir rein nüchtern die offiziellen Suchkriterien des realen Vermisstenfalls von Carolin Schmidt (Gipfelaufenthalt Wettersteinspitze am 6. September, Ankündigung eines „Abstechers“ und das technische Handyszenario einer Funkzellen-Kombination aus Ehrwald und Leutasch) betrachten, gibt es für den tödlichen Unfall auf dem Weg zu einer Hütte zwei physikalisch absolut plausible Unfallorte:

Ort 1: Die Südrinnen des Feldernjöchls (Auf dem Weg zur Knorrhütte / Hochfeldern-Alm)

Unter der Annahme, sie wollte als „Abstecher“ zur Knorrhütte oder zur Hochfeldern-Alm wandern, führt der hochalpine Steig von der Wettersteinspitze nach Westen direkt über das Feldernjöchl (2.045 m).

• Der Unfallhergang: Der Pfad quert hier extrem steile, stark erodierte und schottrige Rinnen oberhalb des Gaistals. Wenn sie auf diesem Verbindungsweg im späten Nachmittagslicht im brüchigen Gelände den Halt verliert oder ausrutscht, stürzt sie hunderte Meter tief in die komplett unwegsamen, felsigen Südrinnen ab.
• Die Funk-Erklärung: Das Feldernjöchl und die Steilabfälle darunter bilden die perfekte topografische Antennenschneise. Ein dort liegendes Mobiltelefon hat nach Westen freie Sichtlinie zum Mast der Ehrwalder Alm und empfängt gleichzeitig durch die Talöffnung nach Osten die Signale der Sektoren aus Leutasch. Das Handy loggt sich genau beim Absturz in dieser kombinierten Zone ein und verstummt durch die mechanische Zerstörung beim Aufprall abrupt.

Ort 2: Der "Hohe Gang" oder "Immensteig" (Auf dem Weg zur Coburger Hütte)

Sollte sie mit dem Abstecher die Coburger Hütte (oberhalb des Seebensees) gemeint haben, müsste sie zunächst die Südflanke der Wettersteinspitze ins Gaistal abgestiegen sein, um auf der gegenüberliegenden Talseite den direkten, steilen Zustieg zur Hütte anzugehen.

• Der Unfallhergang: Die Pfade „Hoher Gang“ und „Immensteig“ sind die direkten Verbindungen von der Ehrwalder Alm bzw. dem Gaistal hinauf zur Hütte. Beide Steige sind berüchtigt: Sie sind extrem steil, teilweise drahtseilversichert und führen über glatte, oft feuchte Felsstufen. Ein Sturz in den dortigen ausgesetzten Passagen führt zu einem ungebremsten Tiefensturz in bewaldete Felsbänder oder tiefe Bachbette.
• Die Funk-Erklärung: Diese Steige liegen direkt an der Nahtstelle der Regionen. Das Handy befindet sich beim Aufstieg in permanenter Sichtachse zum Großsender Ehrwald, fängt aber durch die Trichterwirkung des Gaistals parallel das Signal aus Leutasch ein. Ein tödlicher Sturz an diesen Felswänden friert die Datenpakete exakt in dieser Doppel-Einbuchung ein.

Warum man sie dort nicht sofort findet:

In beiden Szenarien stürzt der Körper in tiefe, lawinen- oder wasserzerfressene Rinnen, die von dichten Latschenkiefern, Geröll oder steilem Wald überlagert sind. Für Suchmannschaften, Drohnen und Hubschrauber sind solche Orte von oben nahezu unsichtbar, weshalb das Handy zwar diese exakte Funk-Kombination mitsendet, die physische Suche im hochalpinen Raum jedoch über Wochen hinweg erfolglos bleiben kann.

Sollen wir die topografische Beschaffenheit des Feldernjöchls oder die technischen Details einer letzten GPS-Datenübermittlung (Ping-Intervall) einer Wander-App an diesen spezifischen Absturzstellen noch genauer analysieren?



googleKI -- vom wetterstein zur knorrhütte

1. Zur Knorrhütte (Deutschland) – ca. 5,5 bis 6 Stunden

Der Weg führt dich über den direkten hochalpinen Kammverlauf nach Westen:
• Die Route: Du steigst von der Wettersteinspitze über den felsigen Südsteig (Gamsanger) oder historische Jägerpfade ein Stück hinab ins obere Gaistal. Von dort folgst du dem anspruchsvollen Steig hinauf zum Gatterl (der felsigen Landesgrenze zwischen Österreich und Deutschland). Direkt hinter dem Grenzübergang erreichst du über den Plattsteig das Zugspitzplatt und die Knorrhütte.
• Geländeprofil: Durchgehend hochalpin, schorfig und felsig



googleKI -- heimreise von der knorrhütte am nächsten tag

Option 1: Von der Knorrhütte (Zielbahnhof: Ehrwald oder Garmisch)

Von der Knorrhütte aus läuft man am besten gar nicht erst zurück nach Mittenwald oder Leutasch. Die Hütte liegt strategisch perfekt, um direkt einen Bahnhof der Region anzusteuern:

• Der beste Weg (Richtung Ehrwald): Von der Hütte steigt man nach Westen über das Gatterl ab. Der Pfad führt vorbei an der Hochfeldern-Alm hinab zur Ehrwalder Alm. Von dort kann sie entweder zu Fuß zum Bahnhof Ehrwald wandern oder den Linienbus nehmen.
• Vorteil fürs Deutschlandticket: Vom Bahnhof Ehrwald fährt die Außerfernbahn (RB 60) direkt nach Garmisch-Partenkirchen. Auf dieser Strecke gilt das Deutschlandticket trotz der Fahrt durch Österreich uneingeschränkt.

• Die Alternative (Richtung Garmisch): Sie steigt von der Knorrhütte direkt nach Norden durch das Reintal ab. Dies ist ein landschaftlich spektakulärer, aber sehr langer Fußmarsch (ca. 5 bis 6 Stunden), der direkt am Skistadion in Garmisch-Partenkirchen endet. Von dort erreicht man den Hauptbahnhof Garmisch zu Fuß in wenigen Minuten.




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Carolin Schmidt in Garmisch-Partenkirchen vermisst

gestern um 19:00
Zitat von robixrobix schrieb:googleKI -- vom wetterstein zur knorrhütte

1. Zur Knorrhütte (Deutschland) – ca. 5,5 bis 6 Stunden
Bevor ich KI Ergüsse poste würde ich diese auf Plausibilität prüfen. Von der Wettersteinspitze zur Knorrhütte in sechs Stunden ist definitiv jenseits aller Plausibilität.
Allein von der Wettersteinspitze zur Meilerhütte (die direkt am Weg liegt) benötigt man mindestens vier Stunden und von dort zur Knorrhütte nochmals neun Stunden wenn man über das obere Gaistal geht. Damit sind wir bereits bei 13 Stunden reine Gehzeit.


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Carolin Schmidt in Garmisch-Partenkirchen vermisst

gestern um 19:13
Wenn ich mal ihre Aussage mit "noch einen Abstecher machen" mit meinem Sprachgebrauch und mit ihren letzten Fotos verbinde, wäre das eher keine Hütte bei mir. Sie hat Fotos vom Gipfel geschickt.

Welche Art von Aussichtspunkt könnte gemeint sein?

In der Gegend zwischen Ehrwald, dem Gaistal und Leutasch gibt es viele Stellen mit beeindruckender Aussicht, die keine Hütten sind. Beispielsweise liegt der Predigtstuhl im Wetterstein oberhalb des Gaistals; seine Gipfelbesteigung ist teilweise ausgesetzt und weist leichte Kletterstellen auf.

Geographisch kenne ich mich nicht aus. Die Mieminger Kette fand ich von unten immer beeindruckend. In Obermieming war das Zeltlager meiner Kinder.


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Carolin Schmidt in Garmisch-Partenkirchen vermisst

gestern um 19:54
In einem Artikel der Augsburger Allgemeinen steht zu lesen, dass Carolin ein freiwilliges soziales Jahr in Garmisch in der Vogelschutzwarte verbracht hat. Ihr Vater wundert sich wegen eines Aufenthaltes in Weilheim, der nicht in das letzte Wanderprogramm gepasst hätte. Garmisch und Weilheim kooperieren in Sachen Vogelschutzprojekte. Vielleicht war sie deshalb in Weilheim?

Google KI:
Lokale Kooperation: Auf Vereinsebene bilden die Landkreise Garmisch-Partenkirchen und Weilheim-Schongau eine gemeinsame Regionalgruppe des Landesbundes für Vogel- und Naturschutz in Bayern (LBV). Der LBV betreut vor Ort im Landkreis Weilheim-Schongau praktische Projekte wie den Schutz von Felsbrütern (z. B. Wanderfalken und Uhus) oder die Erfassung von Weißstörchen.

Das ist der Artikel der Augsburger Allgemeinen über ihr freiwilliges soziales Jahr:
https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&opi=89978449&url=https://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/mysterioeser-vermisstenfall-bei-garmisch-partenkirchen-vater-sucht-verzweifelt-nach-carolin-schmidt-115492834&ved=2ahUKEwjh_e28zsGXAxV8AtsEHZVoL8QQFnoECFEQAQ&sqi=2&usg=AOvVaw1JFyXOpwmpJq8Y0YIEOa3X


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Carolin Schmidt in Garmisch-Partenkirchen vermisst

gestern um 20:20
Zitat von ClodmillaClodmilla schrieb:Vielleicht war sie deshalb in Weilheim?
Das ist durchaus möglich. Allerdings gehe ich davon aus, dass etwaige Kontaktpersonen sich bei der Familie oder Polizei gemeldet hätten. Wobei es ein eigenes Zentrum in Weilheim nicht gibt. Die Geschäftsstelle ist in Garmisch-Partenkirchen.

https://www.weilheim.de/mein-weilheim/kultur-sport/vereine-und-verbaende/5050-landesbund-fuer-vogelschutz-in-bayern-e-v


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Carolin Schmidt in Garmisch-Partenkirchen vermisst

gestern um 20:26
im engeren sinne könnte ein "abstecher" alles jenseits der "standardroute" sein.
die standardroute/empfohlene route/rückweg vom wettersteingipfel ist der aufstiegsweg, also darauf zurück nach mittenwald.

das wollte sie offensichtlich nicht, denn dann hätte
1. sie am morgen nicht auschecken müssen in GAP (von da ginge der zug nach hause, am nächsten tag)
2. ihrem vater später am tag nicht noch von einem abstecher erzählen müssen.
3. hätte auch in mittenwald teile des gepäcks lassen können, falls dort neue unterkunft

eher wahrscheinlich.. wollte sie vom wettersteingipfel aus noch was anschauen/erklettern und in der nähe übernachten.
das mit dem abstecher klingt für mich eher nicht, als hätte sie am nächsten tag noch eine neue tour machen wollen.

also was/wo könnte das gewesen sein? @GrafOskar @all
wie kann man von der wettersteinspitze halbwegs sicher in richtung "unterkunft" kommen ? @GrafOskar

.. ich bin kein hiker. und ich kann überhaupt keine alternative sehen zu mittenwald.
weil anscheinend absolut alle alternativ-routen nicht ausgezeichnet sind voll, nicht "offiziell", eher so eine art "freestyle" hiking mEn.
allerdings ist sie vermutlich ja auch abgestürzt irgendwo ..

chatgpt: wo übernachten, wenn nicht mittenwald
Wenn du hypothetisch mit deinem ganzen Gepäck auf der Oberen Wettersteinspitze stehst und nicht nach Mittenwald zurückwillst, würde ich nach einer Route auf die österreichische Seite suchen – am ehesten Richtung Leutasch und Gaistal.

Entscheidend ist aber: Nicht jeder sichtbare Sattel oder Jägerpfad ist ein sicherer Abstieg. Die Verbindung über Gamsanger, Gaistal und Gatterl, die wir zuvor besprochen haben, kann ich nicht als durchgehenden, markierten Weg bestätigen. Ich möchte dich deshalb nicht auf eine vermeintliche Abkürzung schicken, die im Steilgelände endet.

## Welche Ziele kommen infrage?

- Leutasch über den Franzosensteig: Die Route ist dokumentiert, aber sie ist als Rundtour ab Leutasch geplant. Dass sie vom Gipfel aus einen durchgehenden Abstieg nach Leutasch ermöglicht, ist nicht belegt.

- Knorrhütte über Gatterl und Plattsteig: Die Knorrhütte ist ein gutes Ziel, wenn du eine Mehrtagestour planst. Der reguläre Zugang über das Gatterl kommt aber von der Ehrwalder Alm und nicht direkt von der Wettersteinspitze. Außerdem ist die Hütte inzwischen für die Saison 2026 geschlossen und hat keinen regulären Winterraum.


## Meine konkrete Empfehlung

Wenn dein Ziel ist, nicht zurück nach Mittenwald zu müssen, würde ich die Variante Richtung Leutasch genauer verfolgen:

1. Vom Gipfel auf dem bekannten Steig zum Gamsanger absteigen.
2. Am Wegabzweig den Franzosensteig Richtung Leutasch-Schanz nehmen, sofern der Weg dort eindeutig markiert und die Verhältnisse sicher sind.
3. Ins Tal nach Leutasch absteigen und dort eine Unterkunft suchen.

Die Tour über den Franzosensteig ist tatsächlich dokumentiert: 11,5 km und 8 Std. 15 Min. für die gesamte Runde mit Auf- und Abstieg ab Leutasch.

Das ist die konkreteste österreichische Alternative, die ich für dich belegen kann. Eine genaue Gehzeit nur für den Abstieg vom Gipfel nach Leutasch kann ich nicht verlässlich angeben. Plane wegen des felsigen Gipfelbereichs, des Gegenanstiegs und der Wegfindung genügend Zeit ein.

Die Knorrhütte würde ich für diese spontane Variante nicht als Übernachtungsziel einplanen: Sie ist seit dem 3. Oktober geschlossen und verfügt über keinen regulären Winterraum.



das letzte handy-signal kam von den funkmasten leutasch/ehrwald.
dazu muss man nicht vor ort gewesen sein, sondern kann passieren wenn das handy z.b. in einer felsspalte liegt und deutsche funkmasten abgeschirmt sind (mVn)



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Carolin Schmidt in Garmisch-Partenkirchen vermisst

gestern um 20:31
Zitat von ClodmillaClodmilla schrieb:Ihr Vater wundert sich wegen eines Aufenthaltes in Weilheim, der nicht in das letzte Wanderprogramm gepasst hätte. Garmisch und Weilheim kooperieren in Sachen Vogelschutzprojekte. Vielleicht war sie deshalb in Weilheim?
wenn er ja mal gesagt hätte, was sie da gekauft hat? brötchen + limo ? coppenrath-torte (jemanden besucht) ?
irgendwann war mal sehr kurz ein foto von einem stofftier auf ihrer seite https://linktr.ee/suche.carolin
da wo schuhe und rucksack sind
eine eule oder uhu, dachte ich


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Carolin Schmidt in Garmisch-Partenkirchen vermisst

gestern um 20:50
überlegung: sie wollte gar nicht mehr übernachten..

- wettersteinspitze
- abstecher
- umdrehen und nach mittenwald wieder runter
- spätabends richtung ginsheim-gustavsburg fahren

dann hätte sie teile vom gepäck in einem schließfach am bahnhof mittenwald/oder gap lassen können, oder im hotel
vllt ist schweres gepäck aber auch teil der "übung"..

die frage in dem fall:
wo könnte der unfall passiert sein, wenn das handy zuletzt im bereich leutasch/ehrwald gemeldet war


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Carolin Schmidt in Garmisch-Partenkirchen vermisst

gestern um 21:15
Zitat von robixrobix schrieb:die frage in dem fall:
wo könnte der unfall passiert sein, wenn das handy zuletzt im bereich leutasch/ehrwald gemeldet war
Generell gesagt, vermutlich entweder im Wettersteingebirge nördlich des Tals oder in der Mieminger Kette südlich des Tals innerhalb der 10 km zwischen Leutasch und Ehrwald. Das ist ein ziemlich großes Sachgebiet.

Ich habe noch nicht richtig verstanden wie der 06.09. abgelaufen sein soll.
- Morgens auschecken aus dem Hotel und dann auf zur letzten Wanderung bzw. "Abstecher", auf irgendeinen Gipfel zwischen zwischen Leutasch und Ehrwald?
- Oder war sie gesichert am 06.09. an der Wettersteinspitze und das Foto ist von diesem Tag?


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Carolin Schmidt in Garmisch-Partenkirchen vermisst

gestern um 21:37
Vielleicht wollte sie ja genau das machen, zB Steinadler(nester) aufsuchen und fotografieren.

Möglicherweise benötigte sie dazu noch Equipment, das sie nur in Weilheim bekam und nicht in Garmisch. Auch könnte etwas von ihrer Ausrüstung kaputt gegangen und nur in Weilheim verfügbar gewesen sein (Fernglas, Steigeisen? oder oder...Wenn sie an Vogelschutzprojekten mitgewirkt hat, hat sie auch vielleicht einfach in Weilheim eine Liste mit den Adlerhorsten abgeholt..

Die KI nennt hierzu ganz spezielle Beobachtungsstellen, die auch nicht komplett am Gipfel liegen, sondern meist tiefer. Das könnte ich mir als "Abstecher" vorstellen.

Vielleicht hat sie sich auf Beobachtung gelegt und ist dabei versehentlich einem Nest zu nah gekommen und abgerutscht. Ich würde vor allem sämtliche Beobachtungsspots für Steinadler aufsuchen und mir ggf. Unterstützung von der Vogelschutzwarte holen, weil z.B. die Nester ja nicht öffentlich bekannt sind.

Gerade im Gebiet Leutasch/Ehrwald gibt es sogar über die KI sehr gut ausgewiesene Adlerbeobachtung. (Adlerwegetappe 16 - Leutasch - Ehrwald)


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Carolin Schmidt in Garmisch-Partenkirchen vermisst

gestern um 21:42
Wenn sie zurück nach Mittenwald wollte, was nicht unlogisch wäre, könnte sie im Bereich Gaistal in die Leutascher Ache, Leutascher Klamm gestürzt sein und das Handy könnte sich dort zuletzt in Leutasch eingeloggt haben. Regen war damals zwar keiner, aber die Klamm ist teilweise gefährlich. Sehr hohe Felswände, zwar gesichert .. Ich kann geographisch nicht sagen, wo es gefährlich ist. Es ist außerdem nur Spekulation. Die KI hält es für möglich.

Ja, wenn sie aus dem Gaistal über Leutasch nach Mittenwald zurückgewandert wäre, hätte sie grundsätzlich in den Bereich der Leutaschklamm kommen können. Das ist geografisch plausibel: Das Leutaschtal zieht sich nach Nordosten und endet bei der Klamm nahe Mittenwald.

Quelle: KI

Die Leutascher Ache mündet bei Mittenwald in die Isar.


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Carolin Schmidt in Garmisch-Partenkirchen vermisst

gestern um 21:48
Top-Spots zur Steinadler-Beobachtung bei Leutasch

• Hohe Munde (Ostgipfel über die Rauthhütte): Diese anspruchsvolle Tour direkt in Leutasch gilt unter Kennern als eine der besten Routen zur Vogel- und Greifvogelbeobachtung in der Region. Der Blick in die steilen Felswände und den Himmel lohnt sich hier besonders.
Quelle: KI


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Carolin Schmidt in Garmisch-Partenkirchen vermisst

gestern um 21:52
Top-Spots zur Steinadler-Beobachtung bei Leutasch

• Hohe Munde (Ostgipfel über die Rauthhütte): Diese anspruchsvolle Tour direkt in Leutasch gilt unter Kennern als eine der besten Routen zur Vogel- und Greifvogelbeobachtung in der Region. Der Blick in die steilen Felswände und den Himmel lohnt sich hier besonders.
im bayrischer rundfunk-interview oben (wo die "highlights" stehen) sagten die auch noch in etwa

"heute bei besserem wetter entschied sich michael schmidt für den aufstieg auf die hohe munde.
für seine tochter als geografin mit großer liebe zu den bergen könnte der markante gipfel ein ziel gewesen sein.
aber auch da fehlt von carolin jede spur."



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Carolin Schmidt in Garmisch-Partenkirchen vermisst

gestern um 21:53
Zitat von LillyLegoLillyLego schrieb:Vielleicht hat sie sich auf Beobachtung gelegt und ist dabei versehentlich einem Nest zu nah gekommen und abgerutscht.
Die Adlernestlinge verlassen den Horst Mitte bis Ende Juli.
Quelle: https://www.steinadlerschutz.de/steinadler-im-portr%C3%A4t/

Dennoch lohnt sich das Gebiet zur Adlerbeobachtung. Viele Jungadler bleiben, obwohl sie schon selbständig sind, länger im Revier der Eltern-


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Carolin Schmidt in Garmisch-Partenkirchen vermisst

gestern um 22:02
Zitat von robixrobix schrieb:heute bei besserem wetter entschied sich michael schmidt für den aufstieg auf die hohe munde.
für seine tochter als geografin mit großer liebe zu den bergen könnte der markante gipfel ein ziel gewesen sein.
@robix
Danke, für diese Info.

Der Vater sagte auch, er gehe nicht davon aus, dass seine Tochter ein Risiko eingegangen sei, aber sicher kann man eben auch nicht sein, gerade mit Blick auf ihren Beruf.

Wenn man die KI fragt, welche Adlerbeobachtungsposten eher nicht so touristisch erschlossen und gefährlicher in der Begehung sind erhält man folgende 3 Wegvorschläge:
◦ Hohe Munde (Ostgipfel / Über die Rauthhütte):Charakter & Lage: Diese anspruchsvolle Tour führt von Leutasch bzw. über die Rauthhütte hoch zum Ostgipfel der Hohen Munde.Beobachtungspotenzial: Die freistehenden Felswände und Thermik-Aufwinde machen den Bereich zu einem bekannten Streifgebiet für Steinadler.Zugänglichkeit: Schwer aufzufinden bzw. nur über einen alpinen, steilen Steig mit Trittsicherheit und guter Kondition erreichbar. [1]Puittal und Puitegg (Wettersteingebirge):Charakter & Lage: Ein stilles Seitental am Übergang vom Wettersteingebirge Richtung Gaistal / Puitbach.Beobachtungspotenzial: Ruhiges felsiges Terrain, in dem man mit Glück Kolkraben, Falken und vereinzelt Adler beobachten kann, ohne auf die Massen der Hauptwege zu treffen.Zugänglichkeit: Abseits der bekannten breiten Forstwege; erfordert Orientierung im alpinen Gelände (Anstieg vom Kletterparkplatz Puitbach). [1]Rotmoosalm-Südwandsteig (Oberhalb des Gaistals):Charakter & Lage: Der hochalpine Steig zieht sich unterhalb der Felsabstürze von Wettersteinhütte, Wangalm und Rotmoosalm (bis ca. 2.030 m) entlang.Beobachtungspotenzial: Durch die exponierte Lage an den Felswänden hat man einen direkten Blick in den Luftraum der Greifvögel.Zugänglichkeit: Weniger von normalen Spaziergängern frequentiert als das untere Gaistal, erfordert aber längere Gehzeiten und alpine Ausrüstung. [1]
Quelle: KI


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Carolin Schmidt in Garmisch-Partenkirchen vermisst

gestern um 22:22
diese "hohe munde" + vogelbeobachtung + toller geografischer gipfel
.. könnte ein grund gewesen, nach leutasch abzusteigen ..
zugang zu hohe munde von leutasch aus

überlegung: alternativen am SON 06. september

a) abstieg nach leutasch, dort übernachten, am nächsten morgen früh los.
problem: keine durchgängig markierten abstiegs strecken vom wettersteingipfel (jedenfalls keine per KI gefunden)

b) sichere alternative: zurück nach mittenwald hiken, dort übernachten, am nächsten morgen mit dem zug nach leutasch

mit dem background von CS hätte ich mich für a) entschieden.
mit dem weg über den franzosenpfad.
wenn ich das richtig verstanden habe, ist dieses franzosenpfadgebiet sehr schwer zu durchsuchen, von oben nicht einsehbar, grüne hölle, sowas.


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Carolin Schmidt in Garmisch-Partenkirchen vermisst

gestern um 22:31
Zitat von TatumTatum schrieb:Ich habe noch nicht richtig verstanden wie der 06.09. abgelaufen sein soll.
- Morgens auschecken aus dem Hotel und dann auf zur letzten Wanderung bzw. "Abstecher", auf irgendeinen Gipfel zwischen zwischen Leutasch und Ehrwald?
- Oder war sie gesichert am 06.09. an der Wettersteinspitze und das Foto ist von diesem Tag?
also die letzte info ist mWn
- sonntag 06. september: check-out hotel in GAP
- wandert offensichtlich zur wettersteinspitze (mit gesamtem gepäck)
- das suchbild#1 (selfie) soll tatsächlich am 06. september auf der wettersteinspitze sein
- das schickt sie am selben tag ihrem vater (eltern) per whatsapp, plus weitere fotos
- auch noch whatsapp-text an vater, dass sie noch einen abstecher machen will, dann nach hause kommen
- danach noch whatsapp-texten mit einer freundin

fertig. nie wieder was gehört von ihr.
letztes handy GPS signal "zwischen Ehrwald und Leutasch" (info von heute)


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