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Der Fall Dirk Schiller

1.479 Beiträge, Schlüsselwörter: Kinder, Vermisst, DDR, Stasi, Harz, Blauer Moskwitsch, Heimkehle

Der Fall Dirk Schiller

27.05.2012 um 14:30
@bayernwastl

Niemand hat sofort an Verschleppung durch die Stasi gedacht. Familie Schiller war lange davon ausgegangen, dass Dirk sich verlaufen hat oder einen Unfall hatte. Auf die Idee, dass die Stasi was damit zu tun haben könnte, sind sie doch erst gekommen, nachdem ein Stasi-Mann bei ihnen gewesen ist und auf die Frage, ob denn die Leute mit dem Moskwitsch inzwischen ausfindig gemacht worden seien, was davon gefaselt hat, dass diese Leute es nicht nötig hätten, ein Kind zu entführen.

Dabei war es Schillers nur darum gegangen, dass die Leute als Zeugen befragt werden, ob sie Dirk beim Wegfahren von dem Parkplatz gesehen haben, nicht mehr und nicht weniger. Erst seit diesem Punkt ist Frau Schiller das Wort Entführung nicht mehr aus dem Kopf gekommen, und die zögerliche Bearbeitung des Vermisstenfalls durch die Polizei, die nicht mal was an die Zeitung weitergegen hat, das Nicht-Stattfinden einer zweiten Suchaktion, die Unterdrückung der Suche nach dem Moskwitsch-Paar durch die Stasi (es gab eine entsprechende Weisung an die Polizei, diese Spur nicht zu verfolgen) und die allzu frühe Forderung, Dirk für tot erklären zu lassen, haben die Eltern misstrauisch gemacht.

Mehr oder weniger wurde ihnen von Staats wegen die Suche nach Dirk unmöglich gemacht. Welches Interesse sollte aber ein Staat haben, die Suche nach einem Kind zu hintertreiben und zu sabotieren, wenn er nicht selbst für das Verschwinden verantwortlich war bzw. die Verantwortlichen kennt und deckt?


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bayernwastl
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Der Fall Dirk Schiller

27.05.2012 um 21:14
@hopkirk
In der DDR Geschichte ist nicht immer die Staatssicherheit der treibende Keil gewesen. So wie es keine Arbeitslosen gab, so gab es auch kaum Mord und Totschlag. Schau mal bei den alten Polizeiruf 110 Serien die Themen an. Das sagt doch schon alles. Sich positiv von Erzfeind dem Westen abzusetzen war Staatsdoktrin.
Dazu kommt das was ich schon ansprach, die unzähligen Unterhöhlungen. Erst vor wenigen Jahren wurde bei Uftrungen noch ein unterirdisches Fertigungslager das zum Fertigungsblock Tropfsteinhöhle gehörte entdeckt. Dort lagen noch die 1945 zurückgelassenen Ju88 Bauteile drin. Die Höhle selber ist ca. 2000 Meter lang. (wieviele Lüftungsschächte und Erdfälle gehören dann dazu?)
Ich habe eine alte Ostharzkarte von 1974. Da hat sich zu 1979 sicher so gut wie nichts verändert. Ein "wegfangen" des Kindes ist nicht auszuschliessen, aber bei der Vielzahl an Möglichkeiten des unbemerkt verschwinden glaube ich eher an einen Unfall.
Was durch das "nichts tun" oder merkwürdige Äusserungen die Eltern dann glaubten? Und in ihren Befürchtungen schlimm ausmalten? Vorstellen kann ich mir dann auch jede Schweinerei. Nur ob das real so war?

servus derweil


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Der Fall Dirk Schiller

27.05.2012 um 22:10
@bayernwastl
Es ist doch durch die Aktenlage belegt, dass die Stasi sich eingemischt hat, und zwar zu einem Zeitpunkt und in einer Art und Weise, die beide höchst verdächtig sind. Dazu hätte es keinen Grund gegeben, wäre Dirk auf natürlichem Weg verschwunden. Und warum wurde bereits die erste Suche zwei Stunden nach Dirks Verschwinden durch einen Stasi-Mann abgebrochen? Dieses Einmischen der Stasi haben sich die Schillers nicht eingebildet, das ist belegt, und es war für Vermisstenfälle offenbar sehr untypisch. Das Kind zu suchen hätte sich doch viel besser gemacht im Sinne der Solidarität unter Genossen, zumal ja wirklich zu befürchten war, dass das Kind sich einfach verlaufen hat und aufgrund der schlechten Witterung Schaden nehmen könnte. Das Einmischen der Stasi und das Blockieren der Suche sind für mich ein Beweis, dass Dirk nicht einfach so verschwunden ist.


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bayernwastl
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27.05.2012 um 22:18
@hopkirk
Mag alles sein. Ein Beweis ist das aber nicht. Nur eine Vermutung.
Was mich viel mehr interessiert, warum sehe ich auf den google Bildern den Bach nicht? Ist der vielleicht längst im porösen Gips verschwunden?

servus


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Achtsamkeit
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Der Fall Dirk Schiller

28.05.2012 um 08:45
@bayernwastl
also diesen Bach gibt es aber es ist eben nur ein Bach und ziemlich unwahrscheinlich das Dirk dort ertrunken ist. Auch wäre er dann gefunden worden. An einen Unfall glaube ich auch nicht, denn dann wäre einfach weiter gesucht worden und es wäre überhaupt nicht nötig gewesen das die Stasi sich einmischt. Lies doch erstmal das Buch und dann den Blog von Dirks Mutter damit du etwas mehr einsicht hast in den Fall.


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Der Fall Dirk Schiller

28.05.2012 um 11:43
Achtsamkeit schrieb:Lies doch erstmal das Buch und dann den Blog von Dirks Mutter damit du etwas mehr einsicht hast in den Fall.
Das Problem mit diesen "Dokumenten" ist, dass sie naheliegender Weise bereits einseitig auf eine Entführung hindeuten. Vieles was vielleicht Zufall oder neutral war, wird hier bereits als mysteriös und seltsam beschrieben. Keine objektive Darstellung meiner Meinung nach.

Beim ersten Lesen kamen mir gleich eine Menge Fragen: Warum lässt man ein dreijähriges Kind von dem man weiß dass es "Angst vor Brücken" hat, auf einem Feld spielen, das es nur über eine Brücke verlassen kann um zu einem zu kommen? Wurde die Tochter befragt? Woran sind die beiden anderen Kinder gestorben? Was führte zum Schädeldefekt des Jungen?

Dass die DDR Behörden kein Aufsehen erregt haben wollten ist sicher kein Indiz für eine Entführung sondern war wohl eher generelle Praxis, vor allem wenn dies über die Grenzen hinaus bekannt wurde. Dass innerhalb von 30 Jahren einige Personen im Umfeld des Geschehens starben, ist völlig normal. Vier Leute umbringen zu lassen wegen eines evtl. entführten Jungen, ist unglaubwürdig und ähnelt extrem dem Aufbau anderer Verschwörungstheorien.

Im Ernst: wenn hier wirklich ein hochrangiges Ehepaar ein Kind haben wollte, wäre dies in der DDR und deren Praxis von Zwangsadoptionen sicher auf anderem Weg wesentlich einfacher gewesen.

Ich will hier nicht einseitig eine Entführung ausschließen, das ist sicher denkbar, aber es fehlen mir wirklich neutrale Fakten.


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bayernwastl
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28.05.2012 um 14:14
servus
@shirleyholmes

Sehr richtig. Deswegen habe ich das Buch auch noch nicht gelesen. Lese ich erst die Zusammenfassung aus einer Ermittlungsakte, habe ich die Meinung im Hinterkopf. Was dann für eine Recherche nicht gut ist. Das der Bub auf einem Feld, daß nur über eine Brücke zu betreten war spielte, wußte ich deshalb nicht. Diese Brücke/Steg/ Übergang sehe ich im Luftbild auch noch nicht. Der Bachverlauf ist vom Parkplatz Richtung Norden bis zum Gipswerk gut zu erkennen. Wo er aber Richtung Süden oder Westen/Osten hinverläuft? Und wie der fließ Verlauf ist. Da nicht auszuschließen ist, daß er 1954 bei dem Öffnen des versprengten Eingang verrohrt wurde, werde ich mich morgen mal bei der zuständigen Mülleration schlau machen.

servus derweil


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28.05.2012 um 15:23
Es wird immer von Akten und Aktenlage gesprochen. Gibt es neutrale Reports? Ich habe bisher nichts gefunden.


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bayernwastl
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28.05.2012 um 16:17
servus

Ein sehr kompetenter Mann vor Ort hat das Rätsel gelöst.

Der Bach verlief dazumals etwas anders als heute. Er war als Sturzbach vom Gipswerk im Norden fast geradlinig angelegt um das Wasser schnell wegzubekommen. Daher war bei Hochwasser eine sehr große Fließgeschwindigkeit vorhanden. Der Bachlauf war am Unfall Tag nicht zugefroren, er führte Hochwasser. Eine Brücke/Steg gab es zu einem Feld passend nicht. Bei Reparaturarbeiten am Wehr Nebra wurde später eine rote Strumpfhose mit Knochen gefunden. Das Kind ist somit über die Thyra in die Helme, dann mit dem Wasser der Unstrut zum Wehr bei Nebra transportiert worden. Was der Mutter so auch mitgeteilt wurde.
Sie war nicht wegen "Meckern" im Gefängnis. Vor diesem tragischem Unfall hatte es bereits einen Unfall im Haus gegeben. Bei dem ein Kind zu Tode kam. Dafür war sie wegen "Vernachlässigung der Aufsichtspflicht" verurteilt worden.

Die damaligen Bachverläufe sind auf der 1974er Ostharzkarte auch klar zu sehen. Damit ist der Verlauf des tragischen Unfall für mich auch rund. Zumal zum Zeitpunkt des Unfall keiner etwas hätte ändern können. Geschweige eine Suche bei ca. 10km/h Fließgeschwindigkeit, was etwa 2,7 Meter pro Sekunde entspricht, Erfolg gehabt haben konnte. Denn nach nur einer Minute war der Bub bereits ca. 160 Meter weit abgetrieben.

servus derweil
wastl


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Der Fall Dirk Schiller

28.05.2012 um 17:51
@bayernwastl

Die Geschichte mit dem verunglückten Kind ist auch in dem Buch beschrieben. Das war ein kleiner Junge, der unter einem Schrankbett eingeklemmt wurde und dann im Krankenwagen an seinem Erbrochenen erstickt ist. So steht es zumindest in dem Buch, und so wird es wohl auch gewesen sein. Das war übrigens bereits der zweite verstorbene Sohn der Familie, der erste ist mit acht Monaten an angeborenen organischen Fehlbildungen gestorben. So steht es zumindest in dem Buch.

Klar, wenn jemand vorgibt, irgendwann später eine Strumpfhose mit Knochen gefunden zu haben, ist das selbstverständlich des Rätsels Lösung, noch dazu, wenn es sich um einen "sehr kompetenten Mann" handelt. Wurden den Eltern die Knochen offiziell überstellt mit dem Hinweis, dass es sich um Dirks Überreste handelt? Das hätte ja so passieren müssen. Hatten sie die Möglichkeit, sie zu begraben? Wenn ja, wäre ein DNA-Test jetzt ja eine einfache Sache, um nachzuweisen, dass es wirklich Dirk war. Oder hat man das mit den Knochen nur so gesagt, als ein weiterer Versuch, die Nachforschungen der Eltern zu einem Ende zu bringen?

Wenn die Mutter wegen Vernachlässigung der Aufsichtspflicht im Gefängnis gewesen sein soll, wieso dann zeitgleich auch der Vater? Und wieso im Bereich für "Politische"? Die Darstellung, dass beide einkassiert wurden, weil sie westdeutschen Verwandten im Rahmen eines Ungarn-Urlaubs einen Brief an das Rote Kreuz in der BRD zugesteckt haben, mit der Bitte, sich Dirks Schicksal anzunehmen, klingt mir da viel schlüssiger.

Auf jeden Fall glaubwürdiger als irgendwelche Aussagen, die ein "sehr kompetenter Mann vor Ort" von sich gibt. War wahrscheinlich auch einer auf der langen Liste der Stasi-Helfershelfer.

Für mich klingen die Einlassungen der Mutter absolut glaubwürdig. Hätte sie selbst etwas mit Dirks Verschwinden zu tun gehabt, hätte sie doch damals nur zustimmen müssen, ihn für tot erklären zu lassen, und sie wäre aus dem Schneider gewesen. Gras über die Sache und gut ist.

Vielleicht haben die Moskwitsch-Leute Dirk überfahren, in Panik ins Auto geholt und sind weggefahren. Mir leuchtet auch nicht ein, warum die Stasi ein Interesse daran gehabt haben soll, Dirk entführen zu lassen. Ob die Sache mit den offenen Fontanellen wirklich ein Grund gewesen sein kann? Ich denke eher, dass ihm was passiert ist, und die (hochrangigen) Leute, die daran schuld waren, sollten geschützt werden.


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28.05.2012 um 18:00
Drei tote/vermisste Söhne und zwei lebende Töchter.

Heftig

Wo lebte die Familie? Gab es da eine Chemiefabrik in der Nähe?


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Der Fall Dirk Schiller

28.05.2012 um 18:13
Eine Sache im Blog der Mutter fand ich merkwürdig: Der Aufruf nicht Joachim Gauck zum Bundespräsi zu wählen.

Sie schildert wie sie ihm in der damaligen Gauck Behörde gegenüber sitzt und er ihr sagt, dass es nichts in den Akten gibt was auf das Verbleiben ihres Sohnes hindeutet. Anstatt dies zu glauben, vermutet sie dass Herr Gauck sozusagen "Teil der Verschwörung" ist.

Ein eindeutiges Zeichen für fehlenden Realitätssinn. Beim Tod dreier Söhne vielleicht verständlich.


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bayernwastl
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Der Fall Dirk Schiller

28.05.2012 um 18:20
@hopkirk
Ich habe - ohne den Buchtext - Block - zu lesen, daß was real geht erst einmal nachgeprüft. Ich lese es erst, wenn mir die noch vorhandenen Dokumente vorliegen.

1978 -79 gab es keine DNA Test.
aber im März 1978 gab es - zu reissenden Flüssen gewordene Bäche im Helme/Unstuttal.
Das sind Fakten die mir mehr sagen, als emotionale Äusserungen.

@shirleyholmes
Ich denke bei dem bisherigen Kenntnisstand, daß es Teil der Überlebensstrategie ist.

servus derweil


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28.05.2012 um 18:31
@bayernwastl

Klar gab es damals keine DNA-Tests. Aber die Knochen hätte man an die Eltern überstellen müssen, und wäre das geschehen und die Knochen wären begraben worden, könnte man heute einen DNA-Test durchführen lassen.

Für die Existenz der Knochen und den erbrachten Beweis, dass es sich um Dirks Überreste gehandelt hat, sehe ich hier auch keinen Beleg. Also auch hier - keine Fakten. Nur ein Bach, und dessen Existenz hat auch Familie Schiller nie bestritten.


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bayernwastl
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28.05.2012 um 18:56
@hopkirk
Berichtigung März 1979*

Den Bach mit Übergang zum Feld gab es so nicht. (Karte) Den Schnee oder den zugefrorenen Krummschlagbach auch nicht. Es gab nur noch vereinzelt Schneereste. Somit ist der Übergang/Feld und zugefroren schon falsch. Zumal so schnell fließende Bäche auch seltenst zufrieren. Um eine tragfähige dichte Eisdecke zu produzieren, bedarf es ca. 10-14 Tage durchgehend mindestens 20 Grad Minus. Bis weit in den Februar zurück sehe ich keine Minus Grade, die den Bach zufrieren lassen konnten.
Anhang dazu, die Wetterkarte vom 10 März 1979

Wenn ich weiteres Karten oder Archiv Material das die Bachverläufe belegt habe werden die eingestellt. Dazu die Antwort der/des Nebra Standesamt/Sterberegister, die ich angeschrieben habe.

servus


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bayernwastl
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28.05.2012 um 18:59
63b8b6 1979 03 10 wetterdaten


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28.05.2012 um 20:09
@bayernwastl
In dem Buch ist von zwei Bachläufen die Rede. Einer zugefroren, der andere nicht. Es ist sogar beschrieben, wie die Feuerwehrleute bei der dann plötzlich abgebrochenen Suche in Gummianzügen bis zu den Knien im Wasser stehen.

"...liefen wir vor zur Brücke, die über die Thyra, einen kleinen Bergbach führte. Links dahinter bog ein schmaler Pfad in ein Wiesenstück ab, das an einem zugefrorenen Bachlauf endete. Dahinter begann der Wald."

An diesem zugefrorenen Bachlauf sollen die Kinder gespielt haben. Der fließende Bach soll im unteren Bereich mit einem Fanggitter ausgestattet gewesen sein, das auch entsprechend abgesucht wurde, ebenso wie der gesamte Bachlauf. Weder Dirk noch ein Kleidungsstück wurden dabei gefunden.


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28.05.2012 um 20:09
@shirleyholmes
Die Familie lebte in Görlitz.


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bayernwastl
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28.05.2012 um 20:34
@hopkirk
Danke, ich versuche mal diese Stellenbeschreibung auf die Karte zu bekommen. Klappt das nicht, warte ich bis die Messtischblätter 1:2500 da sind.

servus


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28.05.2012 um 21:25
hopkirk schrieb:@shirleyholmes
Die Familie lebte in Görlitz.
Danke. Zwei Kinder mit angeborenen organischen Fehlbildungen in einer Familie ist auch ungewöhnlich. Uranabbau? Reaktorunfall? Chemische Belastungen?
bayernwastl schrieb:@shirleyholmes
Ich denke bei dem bisherigen Kenntnisstand, daß es Teil der Überlebensstrategie ist.
Ja so sehe ich das auch. Wenn 3 Kinder in einer Familie sterben dreht man durch, da braucht man was um seinem Leben noch einen Sinn zu geben.


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